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DE10025905A1 - Vorrichtung zum Behandeln von Kleidungsstücken - Google Patents

Vorrichtung zum Behandeln von Kleidungsstücken

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Publication number
DE10025905A1
DE10025905A1 DE2000125905 DE10025905A DE10025905A1 DE 10025905 A1 DE10025905 A1 DE 10025905A1 DE 2000125905 DE2000125905 DE 2000125905 DE 10025905 A DE10025905 A DE 10025905A DE 10025905 A1 DE10025905 A1 DE 10025905A1
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DE
Germany
Prior art keywords
clamping
trolley according
jaws
counterpart
trolley
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000125905
Other languages
English (en)
Inventor
Nockolas Wynne Everett
Thomas Lang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Veit GmbH and Co
Original Assignee
Veit GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Veit GmbH and Co filed Critical Veit GmbH and Co
Priority to DE2000125905 priority Critical patent/DE10025905A1/de
Publication of DE10025905A1 publication Critical patent/DE10025905A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G37/00Combinations of mechanical conveyors of the same kind, or of different kinds, of interest apart from their application in particular machines or use in particular manufacturing processes
    • B65G37/02Flow-sheets for conveyor combinations in warehouses, magazines or workshops
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/30Details; Auxiliary devices
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    • B65G17/485Controlling attitudes of load-carriers during movement the load carriers being suspended
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    • B65G47/61Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices to or from conveyors of the suspended, e.g. trolley, type for articles
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Abstract

Es wird eine Vorrichtung zum Behandeln von Kleidungsstücken an wenigstens einer Behandlungsstation beschrieben, bei der die Behandlungsstation und eine Be- und/oder Entladestation miteinander durch eine Förderstrecke verbunden sind, auf der die an Förderwagen hängenden Kleidungsstücke transportierbar sind. Um diese Vorrichtung weniger zeit- und kostenaufwendig betreiben zu können, wird vorgeschlagen, für die Förderstrecke einen staufähigen, angetriebenen Hängeförderer zu verwenden. Um weiterhin ohne zusätzlichen Zeit- und Kostenaufwand die Befestigung der Kleidungsstücke am Förderwagen zu erleichtern, wird ein Förderwagen mit einer verbesserten Arretierungseinrichtung vorgeschlagen.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Behandeln von Klei­ dungsstücken, die an Förderwagen hängend durch eine Förderstrecke transportiert werden, der im Oberbegriff von Anspruch 1 erläuterten Art und auf eine Förderwagen zum Transport von Kleidungsstücken der im Oberbegriff von Anspruch 5 erläuterten Art.
Eine Vorrichtung und ein Förderwagen dieser Art sind aus der EP-A-902 118 bekannt. Die bekannte Vorrichtung enthält eine Förderstrecke in Form eines Förderkreises, der an den unterschiedlichsten Behandlungsstationen sowie einer Be- und/oder Entlade­ station vorbeiführt. Auf der Förderstrecke werden, offensichtlich manuell, Förderwa­ gen zu den einzelnen Stationen transportiert, wobei an einzelnen Stellen innerhalb des Förderkreises eine kontrollierte, motorisch angetriebene Bewegung der Förder­ wagen möglich ist. Mit dieser Vorrichtung ist zwar eine durchlaufende Behandlung der Kleidungsstücke möglich, wobei auch Unterschiede in der Behandlungsdauer an den einzelnen Behandlungsstationen gut ausgeglichen werden können, die bekannte Vor­ richtung arbeitet jedoch noch relativ Zeit- und arbeitsaufwendig.
Der bei der bekannten Vorrichtung verwendete Förderwagen ist für eine hängende Förderung der Kleidungsstücke ausgelegt, wobei jeder Förderwagen nur ein einziges Kleidungsstück trägt. Zum Aufspannen der Kleidungsstücke auf den Förderwagen werden die im Stand der Technik hinlänglich bekannten Spannbacken, beispielsweise in Form von Spannschilden zum Aufspannen von Hosen durch die obere Taillenöff­ nung verwendet. Die Spannbacken sind entlang einer vom Förderwagen getragenen Schiene verschiebbar, wobei jeder Spannbacken eine Arretierungsvorrichtung auf­ weist, um die Spannstellung des Spannbackens mit dem aufgespannten Kleidungs­ stück zu fixieren, damit das Kleidungsstück sicher über den Förderweg transportiert werden kann und auch durch eine begrenzte Belastung in den Behandlungsstationen nicht von den Spannbacken rutscht. Die Arretierungsvorrichtung ist, als Rastvorrich­ tung ausgebildet. Jeder Spannbacken ist mit einer Art Klammer versehen, mit der ein Raststift in vorbestimmte Rastlöcher auf dem Förderwagen hineinbewegt und heraus­ bewegt werden kann. Diese Arretierungsvorrichtung wird von einer außerhalb des Förderwagens liegenden Betätigungseinrichtung fixiert und gelöst, die an den erfor­ derlichen Stellen innerhalb des Förderweges, auf jeden Fall an einer Be- und Entlade­ station vorgesehen ist. Diese bekannten Arretierungsvorrichtung hat den Nachteil, dass kein stufenloses Spannen der Kleidungsstücke durch eine genau definierte Spannkraft möglich ist, da die Spannstellungen durch die Lage der Rastöffnungen vorgegeben sind. Bei dehnbaren Materialien, wie sie praktisch für jedes Kleidungs­ stück verwendet werden, muss das Kleidungsstück in gedehntem Zustand gespannt bleiben, bzw. es muss per Hand nachgespannt werden, da die Spannstellung starr fi­ xiert ist.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Zeit- und arbeitssparende Vor­ richtung zum Behandeln von Kleidungsstücken sowie einen Zeit- und arbeitssparen­ den Förderwagen bereitzustellen, mit dem Kleidungsstücke optimal gespannt werden können.
Die Aufgabe wird durch die Vorrichtung gemäß Anspruch 1 gelöst.
Durch die Verwendung eines angetriebenen Hängeförderers wird die Durchlaufzeit der Förderwagen durch die Förderstrecke erhöht und die Handarbeit reduziert. Durch die Verwendung eines an sich bekannten, staufähigen Hängeförderers werden die Vorteile der manuellen Förderung der Förderwagen in Hinblick auf eine Pufferung und im Hinblick auf einen Ausgleich unterschiedlicher Bearbeitungszeiten beibehalten.
Die Erfindung ist besonders zweckmäßig mit dem in Anspruch 2 beschriebenen För­ derwagen für eine Einzelförderung der Kleidungsstücke zu betreiben.
Zum Ausgleich unterschiedlicher Behandlungszeiten ist die Ausgestaltung nach An­ spruch 3 vorteilhaft, da der Förderwagen beliebige Zeit in den Abzweigungen zur Be­ handlung in den Behandlungsstationen verbleiben kann, ohne den Förderfluss der anderen Förderwagen zu stören.
Zwar können die Abzweigungen auch als Stichstrecken ausgebildet sein, bevorzugt ist jedoch die Ausgestaltung nach Anspruch 4, die eine Ein- und Ausförderung im Be­ reich der Behandlungsstationen in einer einzigen Richtung und somit mit einem etwas einfacheren Antrieb gestattet.
Die Erfindung wird weiterhin durch den in Anspruch 5 angegebenen Förderwagen gelöst.
Der erfindungsgemäß ausgebildete Förderwagen kann sowohl in der erfindungsge­ mäßen Vorrichtung als auch in anderen Vorrichtungen zum Transport von Kleidungs­ stücken eingesetzt werden. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Förder­ wagens mit einer auf Reibung basierenden Arretierungseinrichtung kann praktisch stufenlos gespannt werden; d. h. auch unterschiedlich dehnungsfähige Kleidungsstü­ cke können mit der jeweils optimalen und vorgegebenen Spannkraft sicher gespannt werden, ohne dass ein manuelles Nachspannen notwendig wäre. Durch den erfin­ dungsgemäßen Förderwagen wird weiterhin die Tatsache ausgenutzt, dass deh­ nungsfähige Materialien nach dem Spannen dazu tendieren, ihren ursprünglichen, nicht gedehnten Zustand wieder einzunehmen, und demzufolge eine Belastung auf die Spannbacken ausüben, um den Reibungseingriff und somit die Sicherheit des Festspannens noch zu verstärken.
Vorteilhafte konstruktive Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Förderwagens sind in den Ansprüchen 6 bis 20 beschrieben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Behandeln von Kleidungsstücken an wenigstens einer Behand­ lungsstation,
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Förderwa­ gens in der Ansicht quer zur Förderrichtung, und
Fig. 3 der Förderwagen aus Fig. 2 an einer Behandlungsstation, in einer An­ sicht in Förderrichtung.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine Vorrichtung 1 zum Behandeln von Klei­ dungsstücken an einer Mehrzahl von Behandlungsstationen 2, die im dargestellten Ausführungsbeispiel alle als sogenannte Topper, d. h. als Vorrichtungen zum Behan­ deln von Kleidungsstücken durch Einblasen von Dampf und/oder heißer Luft ausge­ bildet sind.
Die Vorrichtung 1 enthält einen äußeren Förderkreis 3 und quer zum Förderkreis 3 verlaufende Abzweigungen 4, die an unterschiedlichen Stellen in den Förderkreis 3 ein- und ausmünden. Jede der Abzweigungen 4 führt zu einer Behandlungsstation 2 und von dieser weg wieder in den Förderkreis 3. Gegebenenfalls kann eine weitere Behandlungsstation 2 auch im Förderkreis 3 vorgesehen werden.
Am Förderkreis 3 ist weiterhin eine Be- und/oder Entladestation 5 vorgesehen, an der die Kleidungsstücke, im vorliegenden Fall Hosen, auf einzelne Förderwagen 6 ge­ hängt werden, die auf dem Förderkreis 3 und den Abzweigungen 4 angetrieben um­ laufen. Jeder der Förderwagen 6 nimmt nur ein einziges Kleidungsstück auf und ent­ hält nur schematisch dargestellte Spannbacken 7, die durch eine nur schematisch dargestellte stationäre Betätigungseinrichtung 8 an der Station 5 zum Aufhängen und Spannen der Kleidungsstücke relativ zueinander bewegt werden. Auf diese Weise ist es nicht erforderlich, dass die Förderwagen 6 jeweils mit einer eigenen Betätigungs­ einrichtung ausgerüstet werden müssen. Falls erforderlich, kann eine entsprechende Betätigungseinrichtung 8 zusätzlich oder alternativ auch an anderer Stelle innerhalb des Förderkreises bzw. der Abzweigung 4 vorgesehen sein.
Die Vorrichtung 1 enthält im Bereich des Förderkreises 3 und der Abzweigungen 4 ei­ nen handelsüblichen, motorisch angetriebenen und staufähigen Hängeförderer. Die­ ser Hängeförderer kann beispielsweise einen Seil- oder Kettenantrieb aufweisen, der lösbar mit jedem der Wagen verbunden ist und sich aus der Verbindung mit den Wa­ gen 6 auskoppeln kann, sobald der Wagen 6 auf ein Hindernis stößt, sei es ein An­ schlag im Bereich der Behandlungsstationen 2 oder der Be- und Entladestation 5, sei es ein vorausgehender, bereits angehaltener Wagen 6, oder sei es eine von der Be­ dienperson ausgeübte Kraft zum Anhalten des Wagens. Auf diese Weise können ei­ nige der Wagen 6 in Warteposition gehalten werden, ohne dass der gesamte Antrieb für die anderen Wagen 6 stoppen muss.
Beim Betrieb der Vorrichtung 1 ist es lediglich notwendig, dass eine Bedienperson an der Be- und Entladestation 5 die Kleidungsstücke, beispielsweise die Hosen, aus ei­ nem Vorrat nimmt und mit ihrer Bundöffnung über die Spannbacken 7 zieht. Dann werden durch die Betätigungseinrichtung 8 die Spannbacken 7 auseinandergefahren, bis sie sich an der Innenseite des Bundes anlegen. Beim Erreichen der vorbestimm­ ten Spannkraft wird die Arretierung betätigt und gegebenenfalls ein Anschlag wegge­ schwenkt, der den zu beladenden Förderwagen 6 bisher an der Be- und Entladestati­ on 5 gehalten hat. Der Antrieb kann sich wieder in den Wagen einkoppeln und fördert den Wagen entlang des Förderkreises 3 und in die vorbestimmte Abzweigung 4 zur vorbestimmten Behandlungsstation 2.
Ein bevorzugter Förderwagen 6 zur Verwendung in der Vorrichtung 1 oder in anderen Fördereinrichtungen ist in Fig. 2 ersichtlich. Der Förderwagen 6 enthält einen Rahmen 9 und zwei Gleiter oder Laufrollen 10, mit denen der Rahmen 9 an einer nicht ge­ zeichneten Schiene, beispielsweise des Förderweges 3 oder der Abzweigungen 4, aufgehängt und auf ihr entlang in Förderrichtung entlang des Doppelpfeiles A geför­ dert werden kann.
Der Rahmen 9 enthält einen Quersteg 9a und zwei sich U-förmig an den Quersteg anschließende, nach unten weisende Träger 9b und 9c. Die beiden Träger 9a und 9c sind durch zwei Führungsstangen 11a und 11c miteinander verbunden, die sich im unteren Bereich des Rahmens 9 befinden. Auf diesen Führungsstangen 11a, b sind die Spannbacken 7a und 7b in Richtung B aufeinander zu und in Richtung C vonein­ ander weg verschiebbar. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Spannbacken 7a, 7b mit Spannschilden 7' ausgerüstet, die sich zum Aufspannen von Hosen am Bund eignen. Es können jedoch auch andere Spannvorrichtungen zum Aufspannen anderer Kleidungsstücke eingesetzt werden.
Das Verschieben der Spannbacken 7a, 7b in die Richtungen B und C wird durch ei­ nen endlosen Riemen 12 ermöglicht, der im oberen Bereich des Rahmens 9a um Umlenkrollen 13 geführt und gelagert ist, die um horizontale, senkrecht zur Fig. 4 ste­ hende Achsen frei drehbar sind. Der Endlosriemen 12 weist somit ein erstes Trum 12a und ein zweites Trum 12b auf, die sich beide parallel zu den Führungsstangen 11a, 11b erstrecken.
Der Spannbacken 7a weist einen nach oben weisenden Träger 14a auf, der fest mit dem Spannbacken 7a verbunden ist und an einem der Trums, im dargestellten Aus­ führungsbeispiel am unteren Trum 12a, mitnehmend festgeklemmt ist.
Auch der zweite Spannbacken 7b weist einen fest mit ihm verbundenen, nach oben vorstehenden Träger 14b auf, der mit dem anderen Trum, im dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel das obere Trum 12b, verklemmt ist. Wird jetzt der Antriebsriemen 12 in der einen Richtung I um die Spannrollen 13 bewegt, so bewegen sich die Spannba­ cken 7a, 7b in Richtung B aufeinander zu. Wird der Endlosriemen 12 in Gegenrich­ tung II bewegt, so bewegen sich die Spannbacken 7a, 7b in Richtung C voneinander weg, und zwar innerhalb des durch Anschlagpuffer 15 auf den Führungsstangen 11a, 11b definierten Verschiebungswegs.
Bevorzugt nur einer der Spannbacken, im vorliegenden Ausführungsbeispiel der Spannbacken 7b, ist mit einer Arretierungsvorrichtung 16 versehen. Die Arretierungs­ vorrichtung 16 enthält Reibelemente in Form zweier Klemmstücke 17 und 18 und ei­ nes Gegenstücks 19. Die Klemmstücke 17 und 18, bevorzugt Bolzen, sind an einem Träger 20 angeordnet, der um eine Achse 21 schwenkbar am Spannbacken 7b so befestigt ist, dass der Träger 14b als Anschlag für den Träger 20 dient, der das Ver­ schwenken des Trägers 20 um die Achse 21 in Richtung auf den anderen Spannba­ cken 7a begrenzt; ein Zustand, wie er in Fig. 2 dargestellt ist.
Der Träger 20 ist weiterhin über eine Zugfeder 22 mit dem Spannbacken 7b verbun­ den, die bestrebt ist, den Träger 20 vom Träger 14b wegzuziehen.
Die beiden Klemmstücke 17 und 18 sind mit Abstand zueinander und mit unterschied­ lichen Abständen zur Schwenkachse 21 am Träger 20 befestigt. Der Abstand ist so bemessen, dass sich das Klemmstück 18 mit dem größeren Abstand zur Schwenk­ achse 21 und dem größeren Abstand zum Träger 14b auf der Oberseite des Gegen­ stückes 19 befindet und das Klemmstück 17 mit dem geringeren Abstand zur Schwenkachse 21 und dem geringeren Abstand zum Träger 14b sich auf der Unter­ seite des Gegenstückes 19 befindet, wobei die Berührungsstellen der Klemmstücke 17, 18 am Gegenstück 19 in Längsrichtung des Gegenstücks 19 zueinander versetzt sind.
Das Gegenstück 19 ist als relativ dünnes biegbares Band ausgebildet und über Ver­ stellschrauben 23 zum Einstellen seiner Neigung auf der einen Seite mit dem Rah­ menträger 9b und auf der andere Seite mit einem Mittelträger 9c des Rahmens 9 ver­ bunden.
Die Lage der Klemmstücke 17 und 18 und des Gegenstücks 19 sind so aufeinander abgestimmt, dass die Klemmstücke 17 und 18 auf der Ober- und Unterseite des Ge­ genstückes 19 gleiten können, wenn der Träger 20 sich im Anschlag mit dem Träger 14b befindet, die Klemmstücke 17 und 18 jedoch in klemmendem Reibeingriff mit dem Gegenstück 19 stehen, wenn sich der Träger 20 unter dem Einfluss der Feder 22 um die Achse 21 schräggestellt hat.
Sowohl der Träger 20 als auch der Träger 14b weist jeweils einen Bolzen 24 oder 25 auf, die zur gleichen Richtung vorstehen und beispielsweise mit der Betätigungsein­ richtung 8 zum Verschieben der Spannbacken 7a, 7b in Eingriff kommen können.
Soll auf die Spannbacken 7a, 7b des Förderwagens 6 beispielsweise eine Hose mit ihrem Bund aufgespannt werden, so streift die Bedienperson die Hose über die in ih­ rer innersten Stellung (Anschlag an die inneren Puffer 15) stehenden Spannschilde 7' der Spannbacken 7a und 7b und betätigt die Betätigungseinrichtung 8. Die Betäti­ gungseinrichtung 8, beispielsweise eine Kolben-Zylinder-Anordnung, kommt mit dem Bolzen 25 des Trägers 14b in Kontakt und schiebt diesen in Fig. 2 nach rechts, d. h. in Spannrichtung C. Dadurch bewegt sich der Endlosriemen 12 in Richtung II, so dass auch der Spannbacken 7a in Spannrichtung C simultan verschoben wird. Bei dieser Bewegung in Richtung C bewirkt die Anlage der Klemmstücke 17 und 18 auf dem Gegenstück 19, dass sich der Träger 20 um die Achse 21 und entgegen der Wirkung der Feder 22 an den Träger 14b anlegt, so dass die Klemmstücke 17 und 18 auf dem Gegenstück 19 gleiten und eine im Wesentlichen ungehinderte Bewegung der Spannbacken 7a, 7b in Spannrichtung C möglich ist. Der Spannvorgang wird fortge­ führt, bis die Spannstellung erreicht wird, wobei bevorzugt durch den erhöhten Wider­ stand durch das Kleidungsstück die Betätigungsvorrichtung 8 beim Erreichen einer vorher bestimmten Spannkraft abgeschaltet wird. Die Spannkraft wird so eingestellt, dass das Kleidungsstück noch sicher gespannt wird, auch wenn das Kleidungsstück nach dem Abschalten der Betätigungseinrichtung die Spannbacken 7a, 7b um ein ge­ ringfügiges Stück zusammendrückt.
Sobald der Antrieb durch die Betätigungseinrichtung abgeschaltet wurde, die Kraft auf den Bolzen 25 entfernt wurde, tendieren die Spannbacken 7a und 7b dazu, sich unter Wirkung der vom Kleidungsstück ausgeübten Gegenkraft wieder in Richtung B aufei­ nanderzu zu bewegen. Die Feder 22 der Arretierungseinrichtung 16 zieht jedoch den Träger 20 in Fig. 2 nach rechts, so dass die Klemmstücke 17 und 18 in einem Rei­ bungseingriff mit dem Gegenstück 19 gezogen werden. Diese Reibungseingriff ver­ hindert, dass der Träger 20 dem Träger 14b folgt; der Träger 20 verschwenkt sich um die Achse 21 nach rechts. Dadurch wird jedoch wiederum die auf das Gegenstück 19 ausgeübte Reibungskraft verstärkt, und ggfs. das biegsame Gegenstück 19 zwischen den Klemmstücken 17, 18 schräg gestellt, bis die Reibungskraft so stark wird, dass sie eine weitere Bewegung der Spannbacken 7a, 7b mit dem aufgespannten Klei­ dungsstück in Richtung B verhindert.
Auf diese Weise werden die Spannbacken 7a und 7b im Wesentlichen dort arretiert, wo die vorbestimmte, vorher eingestellte Spannkraft erreicht wurde. Außerdem wird die Klemmkraft um so höher, je stärker die Tendenz ist, die Spannbacken 7a, 7b aus der Spannstellung nach innen zu ziehen.
Soll das Kleidungsstück gelöst werden, beispielsweise wiederum durch die Betäti­ gungseinrichtung 8, so greift nunmehr die Betätigungseinrichtung 8 am Bolzen 24 des schwenkbaren Trägers 20 an und drückt diesen in Richtung B, bis er wieder am fes­ ten Träger 14b anliegt. Dadurch lockert sich der Reibungseingriff zwischen den Klemmstücken 17, 18 und dem Gegenstück 19, so dass die Klemmbacken 7a, 7b in Richtung B aufeinander zu verschoben werden können, bis das Kleidungsstück abge­ nommen werden kann.
Wie Fig. 3 zeigt, ist die Baubreite des Förderwagens 6 quer zur Förderrichtung A sehr schmal, so dass der Förderwagen 6 ohne weiteres zwischen Dampfkanälen 26 eines Hosentoppers 2 hindurchgeführt werden kann, und dort wie üblich durch Einblasen von Dampf behandelt werden kann. Zur Verdeutlichung der Darstellung ist in Fig. 3 eine Betätigungseinrichtung 8 im Bereich eines Hosentoppers 2 dargestellt, die wahl­ weise mit den Bolzen 24 und 25 in Eingriff treten kann, falls dies Hose im Bereich des Hosentoppers 2 vom Wagen 6 abgenommen werden soll.
In Abwandlung der beschriebenen und gezeichneten Ausführungsbeispiele kann die erfindungsgemäße Vorrichtung auch mit anderen Förderwagen betrieben werden; und der erfindungsgemäße Förderwagen auch bei anderen Vorrichtungen eingesetzt wer­ den. Falls erforderlich, können beide Spannbacken mit jeweils einer Arretierungsvor­ richtung versehen sein. Statt des mit der Arretierungsvorrichtung versehenen Spann­ backens kann auch der gegenüberliegende Spannbacken mit einem Bolzen versehen und durch die Betätigungseinrichtung verschoben werden. Der Endlosriemen kann auch um Umlenkrollen mit senkrecht stehenden Achsen umlaufen. Auch kann ggfs. die Zugfeder entfallen oder durch eine Druckfeder zwischen dem verschwenkbaren Träger und dem festen Träger ersetzt werden. Auch die Reibelemente können eine anderen Form aufweisen.

Claims (20)

1. Vorrichtung zum Behandeln von Kleidungsstücken an wenigstens einer Behand­ lungsstation, mit einer die Behandlungsstation und eine Be- und/oder Entladestation miteinander verbindenden Förderstrecke, auf die an Förderwagen hängenden Klei­ dungsstücke transportierbar sind, gekennzeichnet durch die Verwendung eines staufähigen, angetriebenen Hängeförderers für die Förderstrecke (3, 4).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Förderwagen (6) für eine Einzelförderung der Kleidungsstücke.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Förder­ strecke einen Förderkreis (3) und zu einzelnen Behandlungsstationen (2, 5) führende Abzweigungen (4) enthält.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abzweigungen (4) wieder in den Förderkreis (3) münden.
5. Förderwagen zum Transport von Kleidungsstücken, insbesondere für eine Vorrich­ tung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, mit einer Aufspanneinrichtung für das Klei­ dungsstück, die zwei in Spannrichtung relativ zueinander in eine Spannstellung be­ wegbaren Spannbacken und eine Arretierungsvorrichtung zum Fixieren der Spann­ stellung enthält, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierungsvorrichtung (16) Reibelemente (17, 18, 19) umfasst, die in der Spannstellung in klemmendem Reibein­ griff miteinander stehen, und die Arretierungsvorrichtung (16) mit wenigstens einem bewegbaren Spannbacken (7a, 7b) derart verbunden ist, dass die den Reibeingriff bewirkende Belastung der Reibelemente (17, 18, 19) bei einer Bewegung des Spann­ backens (7a, 7b) entgegen der Spannrichtung (C) verstärkt wird.
6. Förderwagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibelemente (17, 18, 19) normalerweise in Reibeingriff stehen und durch eine Bewegung des Spannbackens (7a, 7b) in Spannrichtung (C) lösbar sind.
7. Förderwagen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Betätigungs­ einrichtung (8, 24) zum Lösen des Reibeingriffs bei einer Bewegung des Spannba­ ckens (7a, 7b) in Gegenrichtung (B) zur Spannrichtung vorgesehen ist.
8. Förderwagen nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibelemente (17, 18, 19) im Reibeingriff durch ein Federmittel (22) belastet sind.
9. Förderwagen nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierungsvorrichtung (16) zum Verstärken des Reibeingriffs eine begrenzte Be­ wegung des Spannbackens (7a, 7b) relativ zu den Reibungselementen (17, 18, 19) zulässt.
10. Förderwagen nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibelemente der Arretierungsvorrichtung (16) zwei sich beidseitig eines Zwi­ schenraums gegenüberliegende Klemmstücke (17, 18) und ein im Zwischenraum an­ geordnetes Gegenstück (19) umfassen, wobei die Klemmstücke (17, 18) zum Fixieren der Spannstellung (C) an gegenüberliegenden Seiten an das Gegenstück (19) anpressbar sind.
11. Förderwagen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmstü­ cke (17, 18) mit unterschiedlichen Abständen um eine außerhalb liegende Achse (21) verschwenkbar und durch das Verschwenken versetzt zueinander an das Gegenstück (19) anpressbar sind.
12. Förderwagen nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmstücke (17, 18) an einem Träger (20) angeordnet sind, der mit dem Spannba­ cken (7a, 7b) um eine Achse (21) schwenkbar verbunden ist.
13. Förderwagen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Träger (20) und dem Spannbacken (7a, 7b) eine Belastungsfeder (22) zum Belasten der Klemmstücke (17, 18) in einen Reibeingriff mit dem Gegenstück (19) vorgesehen ist.
14. Förderwagen nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (20) an der in Spannrichtung (C) vorlaufenden Seite des Spannbackens (7a, 7b) angeordnet ist und durch die Belastungsfeder (22) in Spannrichtung (C) verschwenkbar ist.
15. Förderwagen nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenstück (19) ein sich entlang des Bewegungsweges der Spannbacken (7a, 7b) erstreckendes, bevorzugt biegbares, Bandelement ist.
16. Förderwagen nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Neigungs­ winkel des Gegenstücks (19) relativ zum Bewegungsweg der Spannbacken (7a, 7b) einstellbar ist.
17. Förderwagen nach einem der Ansprüche 5 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannbacken (7a, 7b) über einen am Förderwagen (6) angeordneten, um Umlenkrollen (13) laufenden Endlosriemen (12) bewegbar sind, wobei ein Spannba­ cken (7a) mit einem Trum (12a) und ein anderer Spannbacken (7b) mit dem anderen Trum (12b) des Endlosriemens (12) verbunden ist.
18. Förderwagen nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Endlosrie­ men (12) zum Bewegen der Spannbacken (7a, 7b) durch einen außerhalb des För­ derwagens befindlichen Antrieb (8) bewegbar ist.
19. Förderwagen nach einem der Ansprüche 5 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (8) zum Bewegen der Spannbacken (7a, 7b) in Spannrichtung (C) an wenigstens einem Spannbacken (7a, 7b) und zum Bewegen der Spannbacken (7a, 7b) in Gegenrichtung (B) an der Arretierungsvorrichtung (16, 24) zum Lösen der Fixie­ rung angreift.
20. Förderwagen nach einem der Ansprüche 5 bis 19, gekennzeichnet durch we­ nigstens zwei Spannbacken (7a, 7b), die an unterschiedlichen Trums (12a, 12b) eines Endlosriemens (12) befestigt und durch einen außerhalb liegenden Antrieb (8) in und aus einer Spannstellung bewegbar sind, und einer Arretierungsvorrichtung (16), mit zwei an einem Träger (20) angeordneten Klemmstücken (17, 18) und einem sich in Spannrichtung (C) erstreckenden Gegenstück (19), wobei der Träger (20) über eine Schwenkachse (21) mit dem Spannbacken (7a, 7b) verbunden ist und die Klemmstü­ cke (17, 18) mit unterschiedlichen Abständen zur Schwenkachse (21) und mit einem Zwischenraum zueinander am Träger (20) angeordnet sind, und wobei sich das Ge­ genstück (19) entlang des Bewegungsweges des Spannbackens (7a, 7b) und durch den Zwischenraum zwischen den Klemmstücken (17, 18) erstreckt, und wobei eine Belastungsfeder (22) den Träger (20) in Spannrichtung (C) verschwenkt und die Klemmstücke (17, 18) in Reibeingriff mit dem Gegenstück (19) drückt.
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