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DE60200936T2 - Vertikalumlenkeinrichtung - Google Patents

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Publication number
DE60200936T2
DE60200936T2 DE60200936T DE60200936T DE60200936T2 DE 60200936 T2 DE60200936 T2 DE 60200936T2 DE 60200936 T DE60200936 T DE 60200936T DE 60200936 T DE60200936 T DE 60200936T DE 60200936 T2 DE60200936 T2 DE 60200936T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
driven
conveying surface
diverter
conveying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60200936T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60200936D1 (de
Inventor
W. George PEPPEL
B. Richard PATRICK
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE60200936D1 publication Critical patent/DE60200936D1/de
Publication of DE60200936T2 publication Critical patent/DE60200936T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/52Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices
    • B65G47/64Switching conveyors
    • B65G47/644Switching conveyors by a pivoting displacement of the switching conveyor
    • B65G47/645Switching conveyors by a pivoting displacement of the switching conveyor about a horizontal axis
    • B65G47/647Switching conveyors by a pivoting displacement of the switching conveyor about a horizontal axis the axis being perpendicular to the conveying direction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)
  • Developing Agents For Electrophotography (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)
  • Polyesters Or Polycarbonates (AREA)
  • Networks Using Active Elements (AREA)
  • Compounds Of Unknown Constitution (AREA)
  • Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Vorrichtung zur Übertragung von Gegenständen von einer allgemein horizontalen Förderfläche auf eine mehrerer vertikal beabstandeter Förderflächen und insbesondere eine Hochgeschwindigkeitsumleitvorrichtung mit hoher Kapäzität, die Gegenstände mit einem. im Wesentlichen kontinuierlichen Durchsatz von einem ersten Förderabschnitt auf einen von zwei vertikal beabstandeten Förderabschnitten überträgt.
  • Bei Systemen zur Handhabung von Gegenständen, einschließlich Systemen zur Handhabung von Gepäckstücken, werden Gegenstände entlang Förderflächen, wie sie zum Beispiel durch Bänder, Rollen oder dergleichen. bereitgestellt werden, und entlang einer Förderstrecke befördert, die eine oder mehrere abwechselnde Förderstrecken zum Sortieren der zu handhabenden Gegenstände enthalten kann. Zur Umlenkung oder Umleitung von Gegenständen zu den verschiedenen Förderstrecken enthalten Systeme zur Handhabung von Gegenständen in der Regel an jeder Sortierstelle Umleitvorrichtungen, wie zum Beispiel Horizontal- oder Vertikalumleitvorrichtungen. Diese Umleitvorrichtungen lenken den Fluss der Gegenstände von einer Förderstrecke zur anderen um die Gegenstände, wie oben erwähnt, zu sortieren. Bisher haben Vertikalumleitvorrichtungen in der Regel noch keinen Hochgeschwindigkeitsdurchfluss erreicht, da sie in der Regel erfordern, dass die auf den Fördereinrichtungen beförderten Pakete voneinander beabstandet sind, damit die Umleitvorrichtung Zeit genug hat, sich zwischen den gewünschten Förderflächen der Förderabschnitte auszurichten. Infolgedessen ist die Geschwindigkeit der Paketsortierung nicht optimiert.
  • Folglich besteht Bedarf an einer Hochgeschwindigkeitsumleitvorrichtung, die die Förder- und Sortiergeschwindigkeit eines Systems zur Handhabung von Gegenständen durch Erhöhen der Geschwindigkeit, mit der die Umleitvorrichtung den Gegenstandsstrom lenken kann, erhöht.
  • KURZE DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Vertikalumleiteinrichtung bereit, die den Fluss von Gegenständen schnell und gezielt von einer ersten allgemein horizontalen Fläche zu einer von zwei vertikal beabstandeten Förderflächen leitet, um die Sortiergeschwindigkeit und somit die Fördergeschwindigkeit eines Systems zur Handhabung von Gegenständen zu erhöhen.
  • Gemäß einer Ausführung der Erfindung enthält eine Umleiteinrichtung einen Rahmen und eine von diesem gestützte erste und zweite angetriebene Förderfläche. Die Förderflächen sind jeweils so ausgeführt, dass sie sich zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position bewegen können, wobei die erste Förderfläche um ihr Eingangsende und die zweite Förderfläche um ihr Ausgangsende geschwenkt werden, wenn sie zwischen ihrer jeweiligen ersten und zweiten Position geschwenkt werden. In der ersten Position sind die Förderflächen aufeinander ausgerichtet, um eine erste Förderstrecke zum Transport von Gegenständen von einer ersten Fördereinrichtung zu einer zweiten Fördereinrichtung zu definieren. In der zweiten Position definieren die Förderflächen zwei getrennte Förderstrecken, wobei die erste angetriebene Förderfläche zwischen der ersten Fördereinrichtung und einer unter der zweiten Fördereinrichtung angeordneten dritten Fördereinrichtung ausgerichtet wird, um Gegenstände zur dritten Fördereinrichtung umzuleiten, und wobei die zweite angetriebene Förderfläche allgemein horizontal auf die zweite Fördereinrichtung ausgerichtet wird.
  • Gemäß einem Aspekt stellen die angetriebenen Bänder die Förderflächen bereit. Gemäß einem weiteren Aspekt wird mindestens eines der Bänder durch eine motorisierte Rolle angetrieben.
  • Gemäß anderen Aspekten werden die Förderflächen im Wesentlichen gleichzeitig bewegt, wenn sie zwischen ihrer ersten und zweiten Position bewegt werden. Darüber hinaus können die Bänder kontinuierlich angetrieben werden, um den Fluss von Gegenständen entlang der Förderstrecke aufrechtzuerhalten.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt wird die erste angetriebene Förderfläche an ihrem Eingangsende durch eine motorisierte Rolle angetrieben, wobei die erste angetriebene Förderfläche um die Schwenkachse der motorisierten Rolle geschwenkt wird, wenn die erste angetriebene Förderfläche zwischen ihrer ersten und zweiten Position bewegt wird. Gemäß einem anderen Aspekt treibt eine motorisierte Rolle am Ausgangsende die zweite angetriebene Förderfläche an, wobei die zweite angetriebene Förderfläche um die Schwenkachse der motorisierten Rolle der zweiten angetriebenen Förderfläche geschwenkt wird, wenn die zweite angetriebene Förderfläche zwischen ihrer ersten und zweiten Position bewegt wird.
  • Gemäß einem anderen Aspekt enthält die Umleiteinrichtung einen ersten und einen zweiten Förderabschnitt, die die erste bzw. die zweite angetriebene Förderfläche enthalten. Der erste und der zweite Förderabschnitt sind miteinander verbunden, wodurch eine Schwenkbewegung einer der Förderabschnitte eine Schwenkbewegung des anderen Förderabschnitts einleitet, um dadurch die Förderflächen zwischen ihrer jeweiligen ersten und zweiten Position zu bewegen.
  • Gemäß anderen Aspekten schwenken der erste und der zweiten Förderabschnitt um das Eingangsende bzw. das Ausgangsende, wenn die Förderflächen zwischen ihrer ersten und zweiten Position geschwenkt werden.
  • Gemäß noch weiteren Aspekten enthält sowohl der erste als auch der zweite Förderabschnitt auf einander gegenüberliegenden Seiten ihrer jeweiligen Förderfläche voneinander beabstandete Seiten, die Führungen für auf den Förderflächen beförderte Gegenstände bereitstellen. Zum Beispiel können die Seiten allgemein vertikale Seiten umfassen. Des Weiteren stellen die Seiten im Wesentlichen durchgehende Führungsflächen bereit, wenn sich die Förderflächen in ihrer ersten Position und/oder in ihrer zweiten Position befinden. Zur Minimierung der Behinderung zwischen den Seiten, wenn die Förderflächen zwischen ihrer ersten und zweiten Position bewegt werden, enthält mindestens ein Paar der Seiten flexible Platten. Vorzugsweise enthält jede der Seiten eine flexible Platte, um die Behinderung zwischen den Seiten auf ein Minimum zu reduzieren.
  • Gemäß einer anderen Ausführung der Erfindung enthält eine Umleiteinrichtung einen Rahmen und einen ersten und einen zweiten Förderabschnitt, die von dem Rahmen schwenkbar gestützt werden, wobei jeder Förderabschnitt eine angetriebene Förderfläche aufweist. Die Förderabschnitte sind jeweils so ausgeführt, dass sie zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position schwenken können. In der ersten Position sind ihre Förderflächen aufeinander ausgerichtet, um eine erste, Förderstrecke zum Transport von Gegenständen von einer ersten Fördereinrichtung zu einer zweiten Fördereinrichtung zu definieren. In der zweiten Position sind die Förderflächen in eine allgemein horizontale Position geschwenkt, um zwei getrennte Förderstrecken zu definieren, wobei die Förderfläche 3es ersten Förderabschnitts zwischen der ersten Fördereinrichtung und einer unter der zweiten Fördereinrichtung angeordneten dritten Fördereinrichtung ausgerichtet ist, um Gegenstände zur dritten Fördereinrichtung umzuleiten, und wobei die zweite Förderfläche allgemein horizontal auf die zweite Fördereinrichtung ausgerichtet ist.
  • Gemäß einem Aspekt sind die Förderabschnitte miteinander verbunden, so dass eine Drehung des ersten Förderabschnitts eine Drehung des zweiten Förderabschnitts einleitet. Zum Beispiel können Stangen den ersten und den zweiten Förderabschnitt miteinander verbinden.
  • Gemäß anderen Aspekten enthält jeder der Förderabschnitte vertikale Führungsflächen, um die entlang den Förderflächen der Förderabschnitte transportierten Gegenstände zu führen.
  • Gemäß anderen Aspekten wird der erste Förderabschnitt um sein Eingangs- oder Zufuhrende geschwenkt, wenn er zwischen seiner ersten und zweiten Position bewegt wird. Der zweite Förderabschnitt wird hingegen um sein Abfuhr- oder Ausgangsende geschwenkt, wenn er zwischen seiner ersten und zweiten Position bewegt wird. Wahlweise werden die Förderabschnitte im Wesentlichen gleichzeitig bewegt, wenn sie zwischen ihrer ersten und zweiten Position bewegt werden. Des Weiteren werden die Förderflächen kontinuierlich angetrieben, um den Fluss von Gegenständen entlang der Förderstrecke aufrechtzuerhalten.
  • Bei noch einer anderen Ausführung der Erfindung enthält die Umleiteinrichtung einen Rahmen, der zwischen einer ersten Fördereinrichtung und einer zweiten Fördereinrichtung positionierbar ist, und ein Mittel zum Befördern von Gegenständen. Das Beförderungsmittel wird von dem Rahmen gestützt und ist so konfiguriert, dass es zwischen der Definition einer ersten Förderstrecke zum Transport von Gegenständen von der ersten Fördereinrichtung zur zweiten Fördereinrichtung und der Definition einer zweiten und dritten Förderstrecke schaltet, wobei die zweite Förderstrecke Gegenstände zu einer dritten Fördereinrichtung unter der zweiten Fördereinrichtung umleiten soll und die dritte Fördereinrichtung allgemein auf die zweite Fördereinrichtung ausgerichtet werden soll. Weiterhin enthält die Einrichtung eine Steuerung zum Schalten des Beförderungsmittels.
  • Gemäß einem Aspekt umfasst das Beförderungsmittel ein Paar angetriebene Bänder.
  • Gemäß anderen Aspekten umfasst das Mittel einen ersten und einen zweiten Förderabschnitt, wobei der erste Förderabschnitt eine erste Förderfläche und der zweite Förderabschnitt eine zweite Förderfläche aufweist. Die erste Förderfläche schwenkt um eine erste Schwenkachse, damit die erste Förderfläche zwischen der ersten Förderstrecke und der zweiten Förderstrecke bewegt wird. Die zweite Förderfläche schwenkt um eine zweite Schwenkachse, um sich zwischen der ersten Förderstrecke und der dritten Förderstrecke zu bewegen.
  • Bei einem Verfahren zum Umleiten von Gegenständen gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Gegenstand auf einer Förderfläche entlang einer ersten Förderstrecke zwischen einer ersten Fördereinrichtung und einer zweiten Fördereinrichtung befördert, die Förderfläche durch einen Rahmen gestützt, ein erster Teil der Förderfläche um den Rahmen geschwenkt, um eine zweite Förderstrecke zu definieren, wodurch der erste Teil allgemein zwischen der ersten Fördereinrichtung und einer dritten Fördereinrichtung ausgerichtet ist, und ein zweiter Teil der Förderfläche um den Rahmen zu einer dritten Förderstrecke geschwenkt, wodurch der zweite Tell allgemein auf die zweite Fördereinrichtung ausgerichtet ist.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Umleiteinrichtung bereit, die einen erhöhten Durchsatz an Gegenständen, wie zum Beispiel Gepäckstücken, aufweist, wodurch die Leistung eines Systems zur Handhabung von Gegenständen, das die Umleiteinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung enthält, erhöht wird.
  • Diese und andere Aufgaben, Vorteile, Zwecke und Merkmale der Erfindung gehen aus einer genaueren Betrachtung der folgenden Beschreibung in Zusammenhang mit den Zeichnungen hervor.
  • Eine Vertikalumleiteinrichtung, die den Fluss von Gegenständen gezielt und schnell von einer ersten allgemein horizontalen Fläche zu einer von zwei vertikal beabstandeten Förderflächen leitet ist aus der DE 197 55 204 A1 bekannt. Bei diesem Stand der Technik werden weder ein Antreiben der jeweiligen Förderflächen an ihrem Eingangs- und Ausgangsende wie beansprucht noch die freitragenden Förderflächen wie beansprucht offenbart oder vorgeschlagen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine perspektivische Vorderansicht einer Vertikalumleiteinrichtung der vorliegenden Erfindung, wobei die beiden Förderflächen der Umleitvorrichtung in der Darstellung aufeinander ausgerichtet sind, um eine einzige Förderstrecke zu definieren;
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht der Umleiteinrichtung nach 1, wobei die Förderflächen der Umleitvorrichtung in der Darstellung zu einer zweiten Ausrichtung bewegt worden sind, so dass die untere Förderfläche auf einen unteren Förderabschnitt und die obere Förderfläche auf einen oberen Förderabschnitt ausgerichtet ist;
  • 3 ist eine Vorderansicht der Umleiteinrichtung nach 1;
  • 4 ist eine Seitenansicht der Umleiteinrichtung nach 3;
  • 5 ist eine Draufsicht der Umleiteinrichtung nach den 3 und 4;
  • 6 ist eine perspektivische Vorderansicht eines unteren Kippförderabschnitts der Umleiteinrichtung;
  • 7 ist eine Vorderperspektive der oberen Kippförderfläche;
  • 8 ist eine Seitenansicht der unteren Förderfläche nach 6;
  • 9 ist eine Draufsicht der Förderfläche nach 8;
  • 10 ist eine Seitenansicht der oberen Förderfläche nach 7;
  • 11 ist eine Draufsicht der Förderfläche nach 14;
  • 12 ist eine auseinander gezogene perspektivische Ansicht der unteren Förderfläche nach 6;
  • 13 ist eine auseinander gezogene perspektivische Ansicht der oberen Förderfläche nach 7;
  • 14 ist eine perspektivische Vorderansicht des Rahmens der Umleiteinrichtung nach den 15;
  • 15 ist eine Vorderansicht der Vertikalrahmenanordnung nach 10;
  • 16 ist eine Draufsicht der Rahmenanordnung nach den 1012;
  • 17 ist eine Seitenansicht der Rahmenanordnung nach den 10 und 11;
  • 18 ist eine perspektivische Ansicht des Antriebsmechanismus der Umleiteinrichtung;
  • 19 ist eine Draufsicht der Antriebsanordnung nach 18; und
  • 20 ist eine Seitenansicht der Antriebsanordnung nach 19.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Unter Bezugnahme auf die 15 bezeichnet die Zahl 10 allgemein eine Vertikalumleiteinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung. Die Umleiteinrichtung 10 enthält eine Rahmen 12 und einen oberen und einen unteren Förderabschnitt 14 und 16. Die Förderabschnitte 14 und 16 enthalten eine obere und eine untere Förderfläche 18 und 20, die durch das Förderband 19 bzw. 21 definiert werden. Die Umleiteinrichtung 10 umfasst eine modulare Umleiteinrichtung, die zwischen dem Abfuhrende eines ersten Förderabschnitts 22 und den Zufuhrenden zweier vertikal beabstandeter Förderabschnitte 24 und 26 angeordnet werden kann, um Pakete von der zwischen den Förderabschnitten 22 und 26 definierten Förderstrecke zu der zwischen den Förderabschnitten 22 und 24 definierten Förderstrecke umzuleiten. Wie unten ausführlicher beschrieben wird, sind die Förderabschnitte 14 und 16 zwischen einer (in 1 gezeigten) ersten Ausrichtung, in der ihre jeweilige Förderfläche zur Bereitstellung einer kollinearen Förderfläche oder Förderstrecke zum Lenken von Paketen zum oberen Förderabschnitt 24 ausgerichtet sind, und einer zweiten Position, in der die untere Förderfläche 20 in eine allgemein horizontale Position bewegt wird, damit sie auf den unteren Förderabschnitt 26 ausgerichtet wird (2) und Pakete zu diesem leitet, beweglich, während die obere Förderfläche 18 in eine allgemein horizontale Position in Ausrichtung auf den Förderabschnitt 24 bewegt wird.
  • Auf 6 Bezug nehmend enthält ein unterer Förderabschnitt 16 einen Rahmen 30, der ein Förderband 21 stützt. Der Rahmen 30 enthält ein Paar voneinander beabstandeter, einander gegenüberliegender vertikaler Seiten 32 und 34 und einen Bandträger 39. Die Seiten 32 und 34 stellen vertikale Führungsflächen für durch das Band 21 transportierte Gegenstände bereit. Auf 8 Bezug nehmend, umfasst der Bandträger 39 mehrere Rahmenquerglieder 40 und obere Plattenglieder 42, die durch Querrahmenglieder 40 gestützt werden. Die Plattenglieder 42 und Rahmenquerglieder 40 sind zum Beispiel durch Schweißen an den Seiten 32 und 34 angebracht. Der Rahmen 30 stützt ein Paar Rollen 36 und 38, die an einander gegenüberliegenden Enden des Bandträgers 39 am Rahmen 30 angebracht sind. Wiederum auf 8 Bezug nehmend, erstrecken sich die oberen Plattenglieder 42 zwischen den Rollen 36 und 38 und sind allgemein auf die Oberseiten der Rollen 36 und 38 ausgerichtet, um für ein im Wesentlichen durchgehendes Abstützen des Bands 21 zu sorgen. Das Band 21 umfasst ein geschlossenes Band, das sich über die Rollen 36 und 38 und über den Bandträger 39 zur Definition der unteren Förderfläche 20 erstreckt. Die Rolle 36 ist am Zufuhr- oder Eingangsende des Förderabschnitts 16 angebracht und zum Antrieb des Bands 21 motorisiert.
  • Geeignete motorisierte Rollen sind von Vandergraaf mit Sitz in Toronto, Kanada, erhältlich. Die Rolle 38 umfasst eine Laufrolle und ist am Ausgangsende oder Abfuhrende des Förderabschnitts 16 angebracht.
  • Am Eingangsende der Seiten 32 und 34 sind Schwingen 46 und 48 angebracht. Wie unter Bezugnahme auf die Antriebsanordnung 130 ausführlicher beschrieben, schwenken Kurbelarme oder Schwingen 46 und 48 den Förderabschnitt 16 um den Rahmen, um den Förderabschnitt 16 aus seiner ersten Position, in der die Förderfläche 20 auf die Förderfläche 18 ausgerichtet ist, in seine zweite Position, in der die Förderfläche 20 auf den Förderabschnitt 26 ausgerichtet ist (2) zu bewegen. Bei der dargestellten Ausführungsform enthält die Rolle 36 Stangenenden 50, die in C-förmigen Blöcken 51, welche in geschlitzten Öffnungen 32a und 34a der Seiten 32 und 34 und in entsprechenden geschlitzten Öffnungen 46a und 48b der Schwingen 46 und 48 angebracht sind, gestützt werden. Die Stangenenden 50 sind durch Klemmstäbe 51a, die über Befestigungselemente 51b an den C-förmigen Blöcken 51 befestigt werden, drehbar in den Blöcken 51 angebracht. Auf die Stangen 50 ist ein Paar Befestigungsringe 52 ausgerichtet. Jeder Befestigungsring 52 enthält einen Befestigungsflansch 52b, durch den sich die Befestigungselemente 52a zum Anbringen des Befestigungsrings 52 an einer jeweiligen Schwinge 46, 48 erstrecken, und einen Schwenkzylinder 52c. Über die Schwenkzylinder 52c ist der untere Förderabschnitt 16 im Rahmen 12 angebracht, wie unter Bezugnahme auf die 1417 ausführlicher beschrieben. Wenn die Schwingen 46 und 48 durch die Antriebsanordnung 130 gezogen oder geschoben werden, schwenkt deshalb der untere Förderabschnitt 16 um den Schwenkzylinder 52c und auch um die Drehachse 36a der Rolle 36. Um ein Einstellen der Spannung am Band 21 bereitzustellen, ist mindestens eine Rolle 38 in einer geschlitzten Öffnung 32b, 34b an den Seitenrahmengliedern 32 und 34 angebracht, wobei sich ihre jeweilige Stange in einen Rolleneinsteller 54 erstreckt. Der Rolleneinsteller 54 stellt eine Lineareinstellung der Rolle 38 zur Erhöhung oder Verringerung der Spannung am Band 21 bereit, wie für den Fachmann offensichtlich.
  • Auf 7 Bezug nehmend, enthält der obere Förderabschnitt 14 analog einen Rahmen 60, der das Band 19 stützt. Der Rahmen 60 enthält ein Paar einander gegenüberliegender, voneinander beabstandeter Seiten 62 und 64 und einen Bandträger 69. Die Seiten 62 und 64 stellen analog allgemein vertikale Führungsflächen für auf dem Band 19 beförderte Gegenstände bereit. Darüber hinaus werden die Seiten 62 und 84 vorzugsweise auf die Seiten 32 und 34 ausgerichtet, wenn die Förderabschnitte 14 und 16 in ihre erste Position geschwenkt werden (1). Um eine Behinderung zwischen den Seiten 62, 64 und 32, 34 auf ein Minimum zu reduzieren, können die Seiten 32 und 34 flexible Verlängerungen oder Platten 33 und 35 enthalten ( 1), die sich nach Bedarf durchbiegen, um einer potentiellen Behinderung zwischen den Seiten Rechnung zu tragen. Die Verlängerungen 33 und 35 sollten jedoch eine ausreichende Steifigkeit besitzen, durchgehende vertikale Führungsflächen für die zwischen den Seiten transportierten Gegenstände bereitzustellen.
  • Zwischen den Seitenrahmengliedern 62 und 64 ist ein Paar Rollen 66 und 68 angebracht. Die Rolle 68 ist am Abfuhrende des Förderabschnitts 14 angebracht und umfasst eine motorisierte Rolle mit einem Trommelmotor zum Antrieb des Bands 19. Vorzugsweise treiben beiden Rollen 36 und 68 die Bänder 19 und 21 kontinuierlich an, um den Fluss von Gegenständen entlang der Förderstrecke aufrechtzuerhalten, sei sie zwischen der Fördereinrichtung 22, dem Förderabschnitt 16 und der Fördereinrichtung 26 oder zwischen der Fördereinrichtung 22, den Förderabschnitten 14, 16 und der Fördereinrichtung 24 definiert. Die Rolle 66 umfasst eine Laufrolle und ist am Zufuhr- oder Eingangsende des Förderabschnitts 14 definiert. Auf 10 Bezug nehmend, ist der Bandträger 69 ähnlich ausgeführt wie der Bandträger 39 und enthält mehrere Querglieder 80, die sich quer zwischen den Seiten 62 und 64 erstrecken und zum Beispiel durch Schweiflen daran befestigt sind. Über die Querglieder 80 erstreckt sich ein Paar Plattenglieder 82. Wieder auf 10 Bezug nehmend, sind die Plattenglieder 82 allgemein auf die Oberseite der Rollen 66 und 68 ausgerichtet, um für ein durchgehendes Abstützen des Bands 19 zu sorgen, und sind zum Beispiel durch Schweißen oder dergleichen an den Seiten 62 und 64 befestigt.
  • Wiederum auf 7 Bezug nehmend, enthält der obere Förderabschnitt 14 ein Paar Schwingen 86 und 88, die an den Seitenrahmengliedern 62 und 64 angebracht sind. Auf 13 Bezug nehmend; werden analog die Stangenenden 90 der Rolle 68 in C-förmigen Blöcken 91 gestützt, welche in geschlitzten Öffnungen 62a und 64a der Seiten 62 und 64 und geschlitzten Öffnungen 86a und 88a der Schwingen 86 und 88 angebracht sind. Die Stangenenden 90 sind durch Klemmstäbe 91a, die die Blöcke 91 über Befestigungselemente 91b befestigen, in den Blöcken 91 drehbar angebracht. Ähnlich wie der Förderabschnitt 16 enthält der Förderabschnitt 14 ein Paar an den Seiten 82 und 84 an den Schwingen 86 und 88 angebrachter Befestigungsringe 92, die auf die Stangenenden 90 der Rolle 68 ausgerichtet sind. Die Befestigungsringe 92 enthalten einen Befestigungsflansch 92a, der über Befestigungselemente an den Schwingen 86 und 88 befestigt ist, und einen Schwenkzylinder 92c, der im Rahmen 12 gelagert ist und so eine Schwenkverbindung für den Förderabschnitt 14 bereitstellt, wie unten ausführlicher beschrieben. Wenn die Schwingen 82 und 88 geschwenkt werden, schwenkt der obere Förderabschnitt 14 somit um die Drehachse 68a der Rolle 68.
  • Auf die 1417 Bezug nehmend, enthält der Rahmen 12 Basisrahmenglieder 100, 102, die durch ein mittleres Querglied 104 und ein Plattenquerglied 106, das eine Abdeckung für mindestens einen Teil der Antriebsanordnung 130 bereitstellt und unten unter Bezugnahme auf die 1820 ausführlicher beschrieben wird, miteinander verbunden sind. Weiterhin enthält der Rahmen 12 mehrere vertikale Rahmenglieder 108a, 108b, 108c und 110a, 110b, 110c, die an den Basisrahmengliedern 100, 102 angebracht und an Seitenschienen 112 und 114 befestigt sind und diese stützen. Die Seitenschienen 112 und 114 enthalten jeweils ein Paar Rollenhalterungen 116, 118, 120 bzw. 122 an ihren gegenüberliegenden Enden, in denen der obere und der untere Förderabschnitt 14, 16 durch die Schwenkzylinder 52c und 92c der Befestigungsringe 52 bzw. 92 angebracht sind. Bei der dargestellten Ausführungsform ist der Rahmen 12 unter Verwendung herkömmlicher Tragelemente, wie zum Beispiel rechteckiger Rohrleitungen, montiert; es versteht sich jedoch, dass der Rahmen 12 auch unter Verwendung anderer Tragelemente zusammengebaut werden kann. Des Weiteren können die den Rahmen 12 bildenden Tragelemente unter Verwendung von Befestigungselementen, Schweißungen oder Nieten verbunden sein, wie herkömmlicherweise bekannt. Bei der dargestellten Ausführungsform umfassen die Rollenhalterungen 116, 118, 120 und 122 Plattenglieder 124 mit Queröffnungen 126, wobei die Schwenkzylinder 52c und 92c in Öffnungen 126 gelagert sind, um Schwenkachsen für die Förderabschnitte 14 und 16 zu bilden. Die Plattenglieder 124 sind zum Beispiel durch Befestigungselemente an den Schienengliedern 112 und 114 befestigt. Es versteht sich jedoch, dass die Rollenhalterungen 116, 118, 120 und 122 auch durch Nieten oder Schweißungen oder dergleichen an den Schienengliedern 112 und 114 befestigt sein können.
  • Darüber hinaus enthält der Rahmen 12 wahlweise mit Gewinde versehene Horizontierfüße 129, die an den Basisrahmengliedern 100 und 102 angebracht sind und ein Verstellen und Horizontieren der Umleiteinrichtung 10 gewährleisten.
  • Wiederum auf die 1 und 2 Bezug nehmend, und wie oben angeführt, erstrecken sich die zylindrischen Glieder 52c und 92c der Befestigungsringe 52 und 92 in die Rollenhalterungen 116, 118, 120 und 122, um dadurch den oberen und den unteren Förderabschnitt 14 und 16 am Rahmen 12 schwenkbar zu befestigen, so dass die Förderabschnitte 14 und 16 um die Achsen 36a und 68a geschwenkt werden können und so die Förderflächen 18 und 20 zwischen ihren in den 1 und 2 gezeigten Positionen bewegt werden. Die Förderabschnitte 14 und 16 werden durch eine Antriebsanordnung 130 um die Schwenkachsen 36a und 68a bewegt.
  • Auf die 14 und 1820 Bezug nehmend, enthält die Antriebsanordnung 130 einen Motor 132 und eine Antriebswelle 134. Der Motor 132 ist über einen die Ausgangsantriebsrolle 138 des Motors 132 und eine an der Antriebswelle 134 angebrachte Synchronisierrolle 140 umschlingenden Riemen 136 mit der Antriebswelle 134 verbunden. Darüber hinaus enthält die Antriebsanordnung 130 bei der dargestellten Ausführungsform eine Kupplungsbremse 141, wie sie zum Beispiel von Warnen erhältlich ist, die eine Bremse bereitstellt und des Weiteren ein Ausrücken des Motors 132 aus der Antriebswelle 134 im Falle einer Blockierung oder dergleichen gestattet. Unter Bezugnahme auf 18 wird die Kupplungsbremse 141 durch eine Kupplungsbremsplatte 141a gestützt. Wie am besten aus 15 hervorgeht, liegt die Kupplungsbremsplatte 141a auf einem sich zwischen den Basisrahmengliedern 102 erstreckenden und daran befestigten Querträger 135 auf und wird von diesem gestützt. Die Welle 134 wird von einem Paar Lagerblöcke 150, wie zum Beispiel Stehlager, gestützt, die wiederum an Trägern 152, wie zum Beispiel Winkelgliedern, angebracht sind, die über Befestigungselemente, Schweißungen, Nieten oder dergleichen zwischen den vertikalen Rahmengliedern 108a und 110a an dem Plattenglied 106 befestigt sind. An einander gegenüberliegenden Enden der Antriebswelle 134 ist ein Paar Kurbelwellenanordnungen 142 angebracht. Die Kurbelwellenanordnungen 142 enthalten jeweils eine Kurbelscheibe 144 und einen Kurbelzapfen 146, der von der Drehachse 134a der Antriebswelle 134 versetzt an der Kurbelscheibe 144 angebracht ist. Auf die 1, 2 und 4 Bezug nehmend, sind die Kurbelzapfen 146 über Zugstangen 150 mit den Schwingen 46 und 48 des unteren Förderabschnitts 16 verbunden, wobei die Zugstangen an den distalen Endteilen 46a und 48a der Schwingen 46 und 48 angebracht sind. Die Schwingen 46 und 48 sind über Zugstangen 150a und 150b (12), die sich durch die Schwingen 46 und 48 erstrecken und so Halterungen für die Zugstangen 150 bilden, miteinander verbunden. Auf diese Weise schwenkt der Förderabschnitt 16 um die Achse 36a, wenn die Zugstangen 150 gegen die Schwingen 46, 48 drücken oder diese ziehen.
  • Wie am besten in 1 zu sehen, wird der untere Förderabschnitt 16 nach oben gedreht, wenn die Kurbelscheiben 142 so gedreht werden, dass die Kurbelzapfen 146 in einer 3-Uhr-Stellung (mit Blickrichtung nach 1) positioniert werden. Wie am besten in 4 zu sehen, sind die mittleren Teile der Schwingen 46 und 48 über Zugstangen 154 mit den jeweiligen unteren Teilen der Schwingen 86 und 88 verbunden. Die Schwingen 86 und 88 sind über eine Zugstange 154a, die durch die Schwingen 86 und 88 ragt und so Halterungen für die Zugstangen 154 bildet, miteinander verbunden. Wenn die Schwingen 46 und 48 durch die Bewegung der Zugstangen 150 um die Drehachse 36a der Rolle 36 gedreht werden, schwenken auf diese Weise die Schwingen 86 und 88 gleichzeitig den oberen Förderabschnitt 14 in Ausrichtung auf den unteren Förderabschnitt 16. Auf diese Weise definieren die Förderflächen 20 und 18 eine im Wesentlichen durchgehende Strecke für einen Gegenstand, der von der zwischen den Förderabschnitten 22 und 26 definierten allgemein horizontalen Förderstrecke zu der zwischen Förderabschnitt 22 und 24 definierten zweiten Förderstrecke umgeleitet werden soll. Wenn die Kurbelscheiben 142 im Uhrzeigersinn gedreht werden und so den Kurbelzapfen 146 in die 9-Uhr-Stellung bewegen, drücken analog die Zugstangen 150 gegen die distalen Teile 46a und 48a der Schwingen 46 und 48, um den unteren Förderabschnitt 16 in eine allgemein horizontale Position zu schwenken, wie in 2 gezeigt. Gleichzeitig ziehen die Zugstangen 154 am unteren Teil der Schwingen 86 und 88, um den oberen Förderabschnitt 14 nach oben zu schwenken, so dass die Förderfläche 18, wie in der dargestellten Ausführungsform gezeigt, allgemein auf die Förderfläche des Förderabschnitts 24 ausgerichtet ist. Auf diese Weise können auf der Förderfläche 18 gestützte Gegenstände weiter verarbeitet und zum Förderabschnitt 24 geleitet werden, während Gegenstände auf der Förderfläche 20 weiter auf der Förderfläche 20 des unteren Abschnitts 16 zur Zufuhr zum Förderabschnitt 26 befördert und verarbeitet werden können.
  • Aus dem Vorhergehenden geht hervor, dass die Umleiteinrichtung der vorliegenden Erfindung eine Umleitvorrichtung bereitstellt, die Gegenstände mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, einschließlich Sortiergeschwindigkeiten für Gegenstände, wie zum Beispiel Gepäck, von mindestens 30 Taschen pro Minute, einschließlich 40 Taschen pro Minute, sortieren kann.
  • Obgleich eine Ausführung der Erfindung gezeigt und beschrieben worden ist, liegen für Fachleute nun andere Ausführungen oder Modifikationen auf der Hand. Zum Beispiel können die Förderabschnitte 14, 16 Rollenförderabschnitte umfassen. Darüber hinaus kann es sich bei einem oder mehreren externen Motoren um Antriebsrollen 36 und 68 handeln. Des Weiteren können die den Einrichtungsrahmen 12 und die Rahmen 30, 60 für die Förderabschnitte 14, 16 umfassenden Tragelemente durch andere herkömmliche Tragkomponenten ersetzt werden.
  • Obgleich mehrere Ausführungen der Erfindung gezeigt und beschrieben worden sind, liegen für Fachleute nun andere Ausführungen auf der Hand. Wie erwähnt, kann die Umleiteinrichtung zum Beispiel eine einzige Antriebsvorrichtung zum Antrieb beider Bänder oder eine Antriebsvorrichtung für jedes Band enthalten. Des Weiteren kann jeder Förderabschnitt durch seine eigene Antriebsvorrichtung geschwenkt werden. Die vorliegende Erfindung findet auch mit Rollen Anwendung, die die Förderfläche der Umleiteinrichtung definieren.

Claims (40)

  1. Umleiteinrichtung, die Folgendes umfasst: einen Rahmen (12); mindestens eine Antriebsvorrichtung (130); und eine erste und eine zweite angetriebene Förderfläche(18, 20), die von dem Rahmen gestützt werden, wobei jede der Förderflächen (18, 20) von der Antriebsvorrichtung (130) dahingehend angetrieben wird, sich zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position zu bewegen, wobei die angetriebene erste Förderfläche (18) von der Antriebsvorrichtung (130) an einem Eingangsende der Umleitvorrichtung (10) so angetrieben wird, dass sie um das Eingangsende schwenkt, wenn sie zwischen ihrer ersten und ihrer zweiten Position bewegt wird, wobei die zweite angetriebene Förderfläche. (20) von der Antriebsvorrichtung (130) an einem Ausgangsende der Umleitvorrichtung (10) so angetrieben wird, dass sie um das Ausgangsende schwenkt, wenn sie zwischen ihrer ersten und zweiten Position bewegt wird, wobei die erste und die zweite angetriebene Förderfläche (18, 20) aufeinander ausgerichtet sind, wenn sie sich in der ersten Position befinden, und eine erste Förderstrecke zum Transport von Gegenständen von einer ersten Fördereinrichtung (22) zu einer zweiten Fördereinrichtung (24) definieren, wobei die erste und die zweite Förderfläche zwei getrennte Förderstrecken definieren, wenn sie sich in der zweiten Position befinden, wobei die erste angetriebene Förderfläche zwischen der ersten Fördereinrichtung (22) und einer unter der zweiten Fördereinrichtung (24) angeordneten dritten Fördereinrichtung (26) ausgerichtet wird, um Gegenstände zur dritten Fördereinrichtung (26) umzuleiten, und die zweite angetriebene Förderfläche (18) horizontal auf die zweite Fördereinrichtung ausgerichtet wird, wobei. die erste und die zweite Förderfläche (18, 20) kontinuierlich so angetrieben werden, dass sie den Fluss der Gegenstände entlang den Förderstrecken aufrechterhalten.
  2. Umleiteinrichtung nach Anspruch 1, bei der jede der Förderflächen (18, 20) ein angetriebenes Band (21, 19) umfasst.
  3. Umleiteinrichtung nach Anspruch 2, bei der mindestens eines der angetriebenen Bänder (19 oder 21) durch eine motorisierte Rolle (68 oder 36) angetrieben wird.
  4. Umleiteinrichtung nach Anspruch 2, bei der das angetriebene Band (21) der ersten angetriebenen Förderfläche (18) am Eingangsende durch eine motorisierte Rolle (36) angetrieben wird, wobei die motorisierte Rolle (36) eine Schwenkachse (36a) aufweist und die erste angetriebene Förderfläche (18) um die Schwenkachse (36a) der motorisierten Rolle (36) geschwenkt wird, wenn die erste angetriebene Förderfläche (18) zwischen ihrer ersten und zweiten Position bewegt wird.
  5. Umleiteinrichtung nach Anspruch 2, bei der das angetriebene Band (19) der zweiten angetriebenen Förderfläche (20) am Ausgangsende durch eine motorisierte Rolle (68) angetrieben wird, wobei die motorisierte Rolle (68) eine Schwenkachse (68a) aufweist und die zweite angetriebene Förderfläche (20) um die Schwenkachse (68a) der motorisierten Rolle (68) geschwenkt wird, wenn die zweite angetriebene Förderfläche (20) zwischen ihrer ersten und zweiten Position bewegt wird.
  6. Umleiteinrichtung nach Anspruch 1, bei der die erste und die zweite angetriebene Förderfläche (18, 20) gleichzeitig geschwenkt werden, wenn sie zwischen ihrer jeweiligen ersten und zweiten Position bewegt werden.
  7. Umleiteinrichtung nach Anspruch 6, weiterhin mit einem ersten und einem zweiten Förderabschnitt (14, 16), wobei der erste und der zweite Förderabschnitt (14, 16) die erste bzw. die zweite angetriebene Förderfläche (18, 20) enthalten, wobei der erste und der zweite Förderabschnitt (14, 16) miteinander verbunden sind, wodurch eine Schwenkbewegung des ersten und des zweiten Förderabschnitts (14, 16) eine Schwenkbewegung des jeweiligen anderen, ersten oder zweiten, Förderabschnitts (14, 16) einleitet.
  8. Umleiteinrichtung nach Anspruch 1, weiterhin mit einem ersten und einem zweiten Förderabschnitt (14, 16), wobei der erste und der zweite Förderabschnitt (14, 16) die erste bzw. die zweite Förderfläche (18, 20) enthalten, wobei der erste und der zweite Förderabschnitt (14, 16) um das Eingangsende bzw. das Ausgangsende schwenken, wenn die Förderflächen (18, 20) zwischen ihrer ersten und zweiten Position geschwenkt werden.
  9. Umleiteinrichtung nach Anspruch 8, bei der sowohl der erste als auch der zweite Förderabschnitt (14, 16) auf einander gegenüberliegenden Seiten ihrer jeweiligen Förderfläche (18, 20) voneinander beabstandete Seiten (32, 34,62, 64) enthalten, wobei die Seiten (32, 34, 62, 64) Führungen für auf den Förderflächen (18, 20) beförderte Gegenstände bereitstellen.
  10. Umleiteinrichtung nach Anspruch 9, bei der die Seiten (32, 34, 62, 64) vertikale Seiten umfassen.
  11. Umleiteinrichtung nach Anspruch 9, bei der die Seiten (32, 34, 62, 64) durchgehende Führungsflächen bereitstellen, wenn sich . die Förderflächen (18, 20) in ihrer ersten Position befinden.
  12. Umleiteinrichtung nach Anspruch 11, bei der die Seiten (32, 34, 62, 64) durchgehende Führungsflächen bereitstellen, wenn sich die Förderflächen (18, 20) in ihrer zweiten Position befinden.
  13. Umleiteinrichtung nach Anspruch 12, bei der mindestens ein Paar der Seiten flexible Platten (33, 35) enthält, um eine Behinderung zwischen den Seiten (32, 34, 62, 64) auf ein Minimum zu reduzieren, wenn die Förderflächen (18, 20) zwischen ihrer ersten und zweiten Position bewegt werden.
  14. Umleiteinrichtung nach Anspruch 12, bei der jede der Seiten (32, 34, 62, 64) eine flexible Platte (33, 35) enthält, um eine Behinderung zwischen den Seiten auf ein Minimum zu reduzieren, wenn die Förderflächen (18, 20) aufeinander ausgerichtet sind.
  15. Umleiteinrichtung nach Anspruch 1, bei der die erste angetriebene Förderfläche (18) und die zweite angetriebene Förderfläche (20) von einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung angetrieben werden.
  16. Umleiteinrichtung nach Anspruch 1, die weiterhin Folgendes umfasst: einen Rahmen; und einen ersten und einen zweiten Förderabschnitt (14, 16), wobei der erste und der zweite Förderabschnitt (14,16) die erste und die zweite Förderfläche (18, 20) enthalten und von dem Rahmen schwenkbar gestützt werden, wobei der erste und der zweite Förderabschnitt eine erste bzw. eine zweite angetriebene Förderfläche aufweisen und jeder der Förderabschnitte so ausgeführt ist, dass er zwischen einer ersten Position und einer zweite Position schwenken kann, wobei die Förderflächen der Förderabschnitte aufeinander ausgerichtet sind, um eine erste Förderstrecke zum Transport von Gegenständen von einer ersten Fördereinrichtung zu einer zweiten Fördereinrichtung zu definieren, wenn der erste und der zweite Förderabschnitt in ihre erste Position geschwenkt werden, und wobei die Förderflächen horizontal sind, um zwei getrennte Förderstrecken zu definieren, wobei die erste angetriebene Förderfläche zwischen der ersten Fördereinrichtung und einer unter der zweiten Fördereinrichtung angeordneten dritten Fördereinrichtung ausgerichtet wird, um Gegenstände zur dritten Fördereinrichtung umzuleiten, und die zweite angetriebene Förderfläche auf die zweite Fördereinrichtung ausgerichtet wird, wenn der erste und der zweite Förderabschnitt in ihre zweite Position geschwenkt werden.
  17. Umleiteinrichtung nach Anspruch 16, bei der die Förderabschnitte (14, 16) miteinander verbunden sind, so dass eine Drehung des ersten Förderabschnitts (14) eine Drehung des zweiten Förderabschnitts (16) einleitet.
  18. Umleiteinrichtung nach Anspruch 17, bei der die Förderabschnitte (14, 16) durch Stangen (154) miteinander verbunden sind.
  19. Umleiteinrichtung nach Anspruch 16, weiterhin mit einer Antriebsvorrichtung (130), die mit einem der Förderabschnitte (14, 16) wirkverbunden ist und ihn schwenkt, wobei der eine der Förderabschnitte (14, 16) ein Schwenken des anderen der Förderabschnitte (14, 16) einleitet.
  20. Umleiteinrichtung nach Anspruch 16, bei der jede der Förderflächen (18, 20) ein angetriebenes Band (21, 19) umfasst.
  21. Umleiteinrichtung nach Anspruch 20, bei der mindestens eines der angetriebenen Bänder (21, 19) durch eine motorisierte Rolle (36, 68) angetrieben wird.
  22. Umleiteinrichtung nach Anspruch 20, bei der jedes der angetriebenen Bänder (21, 19) durch eine motorisierte Rolle (36, 68) angetrieben wird.
  23. Umleiteinrichtung nach Anspruch 22, bei der jede der Rollen (36, 68) eine Drehachse (36a, 68a) aufweist, wobei der erste Förderabschnitt (14) um die Drehachse (36a) der Rolle (36) der ersten angetriebenen Förderfläche (18) schwenkt, wenn er zwischen seiner ersten und zweiten Position bewegt wird, und der zweiten Förderabschnitt (16) um die Drehachse (68a) der Rolle (68) der zweiten angetriebenen Förderfläche (20) schwenkt, wenn er zwischen seiner ersten und zweiten Position bewegt wird.
  24. Umleiteinrichtung nach Anspruch 23, bei der die Rolle (36) der ersten angetriebenen Förderfläche (18) an einem Eingangsende des ersten Förderabschnitts (14) angeordnet ist.
  25. Umleiteinrichtung nach Anspruch 24, bei der die Rolle (68) der zweiten angetriebenen Förderfläche (20) an einem Ausgangsende des zweiten Förderabschnitts (16) angeordnet ist.
  26. Umleiteinrichtung nach Anspruch 16, bei der der erste Förderabschnitt (14) um sein Eingangsende geschwenkt wird, wenn er zwischen seiner ersten und zweiten Position bewegt wird.
  27. Umleiteinrichtung nach Anspruch 26, bei der der zweite Förderabschnitt (16) um sein Ausgangsende geschwenkt wird, wenn er zwischen seiner ersten und zweiten Position bewegt wird.
  28. Umleiteinrichtung nach Anspruch. 27, bei der die Förderflächen (18, 20) gleichzeitig geschwenkt werden, wenn die Förderabschnitte (14, 16) zwischen ihrer jeweiligen ersten und zweiten Position bewegt werden.
  29. Umleiteinrichtung nach Anspruch 16, bei der sowohl der erste als auch der zweite Förderabschnitt (14, 16) auf einander gegenüberliegenden Seiten ihrer jeweiligen Förderfläche (18, 20) voneinander beabstandete Seiten (32, 34, 62, 64) enthalten, wobei die Seiten (32, 34, 62, 64) Führungen für auf den Förderflächen (18, 20) beförderte Gegenstände bereitstellen.
  30. Umleiteinrichtung nach Anspruch 29, bei der die Seiten (32, 34, 62, 64) vertikale Seiten umfassen.
  31. Umleiteinrichtung nach Anspruch 29, bei der die Seiten (32, 34, 62, 64) durchgehende Führungsflächen bereitstellen, wenn sich die Förderabschnitte (14, 16) in der ersten Position befinden.
  32. Umleiteinrichtung nach Anspruch 31, bei der die Seiten (32, 34, 62, 64) durchgehende Führungsflächen bereitstellen, wenn sich die Förderabschnitte (14, 16) in der zweiten Position befinden.
  33. Umleiteinrichtung nach Anspruch 32, bei der mindestens ein Paar der Seiten flexible Platten (33, 35) enthält, um eine Behinderung zwischen den Seiten (32, 34, 62, 64) auf ein Minimum zu reduzieren, wenn die Förderflächen (18, 20) zwischen ihrer ersten und zweiten Position bewegt werden.
  34. Umleiteinrichtung nach Anspruch 33, bei der jede der Seiten (32, 34, 62, 64) eine flexible Platte (33, 35) enthält, um eine Behinderung zwischen den Seiten auf ein Minimum zu reduzieren, wenn die Förderflächen (18, 20) aufeinander ausgerichtet sind.
  35. Umleiteinrichtung nach Anspruch 2, bei der jedes der angetriebenen Bänder (19, 21) durch eine motorisierte Rolle (36, 68) angetrieben wird.
  36. Verfahren zum Umleiten von Gegenständen von einer erste Förderstrecke zwischen einer ersten Fördereinrichtung (22) und einer zweiten Fördereinrichtung (24) zu einer zweiten Förderstrecke zwischen der ersten Fördereinrichtung (22) und der unterhalb der zweiten Fördereinrichtung (24) angeordneten dritten Fördereinrichtung (26), bei dem man: einen Gegenstand auf einer Förderfläche entlang einer ersten Förderstrecke zwischen einer ersten Fördereinrichtung (22) und einer zweiten Fördereinrichtung (24) befördert; die Förderfläche durch einen Rahmen (12) stützt; einen ersten Teil (18)' der Förderfläche um den Rahmen (12) schwenkt, um eine zweite Förderstrecke zu definieren, wodurch der erste Teil (18) zwischen der ersten Fördereinrichtung (22) und einer dritten Fördereinrichtung (26) ausgerichtet wird; einen zweiten Teil (20) der Förderfläche um den Rahmen (12) zu einer dritten Förderstrecke schwenkt, wodurch der zweite Teil (20) auf die zweite Fördereinrichtung (24) ausgerichtet wird; und die Förderfläche antreibt (130), während der erste Teil (18) und der zweite Teil (20) geschwenkt werden.
  37. Verfahren zum Umleiten von Gegenständen nach Anspruch 36, bei dem das Schwenken des ersten Teils (18) und das Schwenken des zweiten Teils (20) gleichzeitig erfolgen.
  38. Verfahren zum Umleiten von Gegenständen nach Anspruch 36, bei dem das Schwenken des ersten Teils (18) ein Schwenken des ersten Teils (18) um ein Eingangsende der Förderfläche umfasst.
  39. Verfahren zum Umleiten von Gegenständen nach Anspruch 38, bei dem das Schwenken des zweiten Teils (20) ein Schwenken des zweiten Teils (20) um ein Ausgangsende der Förderfläche umfasst.
  40. Verfahren zum Umleiten von Gegenständen nach Anspruch 39, bei dem man weiterhin das Schwenken des zweiten Teils (20) durch Schwenken des ersten Teils (18) einleitet.
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