DE1001093B - Zange fuer das Drehen und Wenden von runden Scheiben, Ringen od. dgl. beim Schmieden, insbesondere fuer Schmiedemanipulatoren - Google Patents
Zange fuer das Drehen und Wenden von runden Scheiben, Ringen od. dgl. beim Schmieden, insbesondere fuer SchmiedemanipulatorenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
- B21J13/00—Details of machines for forging, pressing, or hammering
- B21J13/08—Accessories for handling work or tools
- B21J13/10—Manipulators
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Forging (AREA)
Description
DEUTSCHES
Beim Schmieden von Scheiben, Ringen und Würfeln ist es erforderlich, das Schmiedestück von. Zeit zu Zeit
zu drehen, um so jeweils eine andere Stelle des Werkstückes unter den Hammer- oder Pressenbären zu
bringen, Die Drehung des Werkstückes wird bisher meistens mittels von Hand betätigter Zangen oder
Hebel, die in Ketten hängen, durchgeführt. Man hat jedoch auch bereits Schmiedemanipulatoren für diesen
Zweck benutzt, indem man Zangenarme mit am äußeren Ende vorgesehenen, meist stumpfkegeligen
Klemmstücken einbaute. Beim Schmieden des Umfanges einer Scheibe oder eines Ringes wurde dann
das Schmiedestück in der Nähe seines Umfanges mit der Zange gefaßt. Sollte eine Drehung des Werkstückes
erfolgen, so wurde die Manipulatorzange gehoben, wobei das auf dem Amboß ruhende Werkstück
infolge seines Eigengewichtes die gewünschte Drehung um die Klemmstücke der Zange ausführte. Die erforderlichen
Bewegungen können bei einem Schmiedemanipulator nur verhältnismäßig langsam und, mit
großem Kraftaufwand ausgeführt werden, weil jeweils die großen Massen des gesamten Hubrahmens gehoben
und gesenkt werden müssen. Außerdem war durch das Heben der Manipulatorzange nur eine Drehung des
Schmiedestückes um die horizontale Achse möglich, so daß eine Scheibe nur am äußeren Umfang geschmiedet
werden konnte.
Die Erfindung bezieht sich auf eine durch einen
Kraftantrieb betätigte schwenkbare Zange für das Schmieden von runden Scheiben, Ringen, Würfeln
od. dgl., die insbesondere für Sclimiedemanipulatoren bestimmt ist. Sie vermeidet die erwähnten Nachteile
und schafft eine Zange, bei der nur die Greifarme mit geringem Eigengewicht geschwenkt zu werden
brauchen, um eine gewollte Drehung eines edngespannten
Werkstückes zu erzielen und mit der auch das Drehen des Werkstückes um eine vertikale Achse
möglich ist. Dadurch lassen sich auch die Stirnseiten von Scheiben und Ringen schmieden. Gemäß der Erfindung
ist die Zange in einem etwa gabelförmigen Träger um eine zur Schließ richtung ihrer Greif arme
parallel liegende Achse schwenkbar gelagert. Für das Schwenken der Zange wird dabei vorteilhaft ein zusätzlicher
Kraftantrieb vorgesehen.
Eine besonders vorteilhafte Bauart ergibt sich, wenn die Greifarme und die Achse, um die sie schwenken,
mit den vorderen Enden zweier Zangenschenkel verbunden werden und in jeder Lage mittels der Zangenschenkel
geöffnet und geschlossen werden können. Diese Ausführung bietet ferner den Vorteil, die
Greif arme mit der Achse gegen Zangenbacken auswechseln zu können, so daß der Manipulator auch für
Reckschmiedearbeiten verwendet werden kann.
Die Verbindung der Greifarme mit den sie betäti-Zange für das Drehen und Wenden
von runden Scheiben, Ringen od. dgl.
beim Schmieden, insbesondere
für Schmiedemanipulatoren
Anmelder:
Dango & Dienenthai
Kommanditgesellschaft, Siegen (Westf.)
Theo Zimmermann und Alois Ullrich, Siegen (Westf.), sind als Erfinder genannt worden
genden Zangenschenkeln kann in Form von. Kugelgelenken ausgeführt werden. Da es beim Schmieden
von schweren Werkstücken auf äußerst genaue Führung der Greifarme ankommt, damit nicht ein ungewolltes
Kanten des Werkstückes eintreten kann, empfiehlt es sich jedoch, die Zange so zu bauen, daß an
jedem Greifarm ein Druckstück schwenkbar gelagert ist, das seinerseits am äußeren Ende des zugeordneten
Zangen schenkeis schwenkbar und zugleich drehbar,
aber unverschiebbar gelagert ist, und beide Druckstücke auf einer gemeinsamen Achse verschiebbar geführt
sind.
Die vorstehend angegebene Bauart der Zange nach der Erfindung bietet, wie bereits oben kurz erwähnt,
ferner die Möglichkeit, eine Scheibe oder einen Ring auch um eine senkrechte Achse zu drehen, wie dieses
zum Schmieden der Stirnseiten erforderlich ist. Das Drehen um die senkrechte Achse erfolgt, indem die
waagerecht auf dem Amboß liegende Scheibe beim Schwenken der Greifarme gegen einen festen Anschlag
gedrückt wird, der entweder an der Zange selbst oder an der Presse angebracht wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine für einen Schmiedemanipulator bestimmte Zange in Ansicht,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Zange nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt nach der in Fig. 1 eingezeichneten Schnittlinie I-I,
Fig. 4 einen Schnitt nach der in Fig. 2 eingezeichneten Schnittlinie II-II,
609 766/255
Fig. 5 einen Manipulator-beim Drehen einer Scheibe um eine waagerechte Achse," '
Fig. 6 einen Manipulator beim Drehen einer Scheibe um eine senkrechte Achse,
Fig. 7 eine Draufsicht des Manipulators nach Fig. 6 und . . . , -
- Fig. 8 eine Manipuilatorzange mit einem an der
Zange angebrachten Anschlag.
In Fig. 1 ist in dem Hubraum 1 des Manipulators ein Zangenkopf 2 drehbar. An dem Zangenkopf 2 sind
auf Lagerbolzen 3 zwei Zangenschenkel 4 gelagert, die mittels der Lenker 5 in bekannter Weise durch eine
hydraulisch angetriebene Zugstange 6 (vgl. Fig. 2) bewegt werden können. An dem freien Ende jedes
Zangenschenkels 4 ist ein Druckstück 7 schwenkbar und zugleich drehbar, aber un verschiebbar gelagert.
Das Druckstück 7 ist dabei in einem ringförmigen Teil 8 drehbar, der seinerseits über Lagerbolzen 9 in
dem gabelartig ausgeführten Ende des Zangenschenkels 4 schwenkbar ist. An jedem Druckstück 7 ist
mittels zweier Lagerbolzen 10 ein Greifarm 11 schwenkbar angeordnet. Die beiden Greifarme 11 sind
mittels eines Bolzens 12 unmittelbar gelenkig miteinander verbunden. Der Bolzen 12 weist eine größere
Länge auf, als dies den Gelenkaugen der Greifarme 11 entspricht, und ist mit seinen Enden in Schlitzen
eines Führungskörpers 13 verschiebbar. Der Führungskörper 13 ist auf einer Achse 14 befestigt, die in
Bohrungen 15 der beiden Druckstücke 7 geführt ist.
An dem Führungskörper 13 ist ein Hebelarm 16 vorgesehen, an dem eine Stange 17 angelenkt ist. Die
Stange 17 greift mit ihrem anderen Ende an einer auf dem Zangenkopf 2 längs verschiebbar angeordneten
Muffe 18 an. In einer Ausdrehung der Muffe 18 ist ein Ring 19 drehbar. Dieser Ring dreht sich beim Drehen
des Zangenkopfes 2 nicht mit, weil eine ortsfeste Führung 20 in eine Nut des Ringes eingreift und das- Mitdrehen
verhindert. Der Ring 19 weist um 180° gegeneinander versetzte Augen auf, an denen Kolbenstangen
21 zweier hydraulischer Kolben 22 angreifen. Die hydraulischen Zylinder 22a sind an dem Hubrahmen 1
des Manipulators befestigt.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Zange ist folgende: Sollen die Greifarme 11 zum Einspannen
eines Schmiedestückes gegeneinanderbewegt werden, so wird der hydraulische Zangenantrieb des Manipulators
eingeschaltet. Mittels der Zugstange 6 werden dabei über die beiden Lenker 5 die beiden Zangen.-schenkel
4 in der Schließrichtung bewegt. Da die rechten Enden der beiden Zangenschenkel 4 über die
Druckstücke 7 mit den Greifarmen 11 in Verbindung stehen, werden auch die Greifarme 11 um den Gelenkbolzen
12 aufeinander zu bewegt, so· daß sie mittels der an ihren: Enden vorgesehenen Klemmstücke das
Werkstück erfassen. Bei der Schließbewegung der Greifarme 11 verschieben sich die beiden Druckstücke
7 auf der Achse 14. Zugleich gleitet dabei der Gelenkbolzen 12 der Zange in den Schlitzen des Führungskörpers
13 nach außen.
Soll nun das von der Zange erfaßte Werkstück gedreht werden, so werden die beiden hydraulischen
Zylinder 22a mit Druckmittel beaufschlagt. Dadurch wird der Ring 19 mittels der an ihm angreifenden
Kolbenstangen 21 in dem einen oder anderen Sinn verschoben. Bei seiner Verschiebung nimmt der Ring
die auf dem Träger 2 verschiebbar angeordnete Muffe 18 mit und bewirkt so mittels der Stange 17
und des Hebels 16 eine Schwenkung des Führungskörpers 13 um die Achse 14. Da die Greifarme 11 mit
ihren aneinandergelenkten Enden mittels des Bolzens 12 in dem Führungskörper 13 geführt sind, nehmen
sie an der Schwenkung des Körpers 13 um die Achse 14 teil. Die Greifarme1 11 werden daher in der gewünschten Weisei geschwenkt, so daß das von den
Klemmstücken der Zange gehaltene Werkstück in der erforderlichen Weise gedreht werden kann.
Mittels eines in der Zeichnung nicht dargestellten Antriebes kann der Träger 2 in dem Hubrahmen 1 des
Manipulators um seine Längsachse gedreht werden. Auf diese Weise kann die Zange wahlweise in die für
das Schmieden des Umfanges einer Scheibe oder eines Ringes erforderliche Lage oder in die zum Schmieden
der Stirnseiten erforderliche, um 90° gedrehte Lage eingestellt werden. An der Drehung des Zangenkopfes
2 und der Zange nimmt auch die Muffe 18 teil; der Ring 19 wird jedoch durch die Führung 20 in
seiner Lage gehalten:. Mittels der hydraulischen. Zylinder 22a kann bei jeder Lage der Zange eine gewünschte
Schwenkung der Greifarme 11 ausgeführt werden.
Das öffnen der Zange erfolgt, indem die Zugstange 6 mittels des hydraulischen Antriebes nach
rechts bewegt wird. Auf diese Weise werden die beiden Lenker 5 wieder in die in Fig. 1 dargestellte Lage
bewegt. Die Zangenschenkel 4 nehmen, über die Druckstücke 7 die Greifarme 11 mit und öffnen so die Zange.
Fig. 5 zeigt die Zangenstellung beim Schmieden einer Scheibe an ihrem äußeren Umfang. Die Achse
14 steht waagerecht, und beim Schwenken der Greifarme 11 nach oben dreht sich die Scheibe infolge
ihres Eigengewichtes im Uhrzeigersinne.
In Fig. 6 ist die Zange gegenüber Fig. 5 um 90° gedreht, und das Werkstück liegt mit der Stirnseite
auf dem Amboß 23. Beim Schwenken der Greifarme 11 in die gestrichelt gezeichnete Lage (vgl. Fig. 7)
legt sich das Werkstück gegen den an der Presse
angebrachten Anschlag 24 und dreht sich im Uhrzeigersinne.
Gemäß Fig. 8 ist es auch möglich, unmittelbar an der Zange einen Anschlag 25 anzubringen.
Claims (7)
1. Zange für das Drehen und Wenden von runden Scheiben, Ringen, Würfeln od. dgl. beim
Schmieden, insbesondere für Schmiedemanipulatoren, mit einem Kraftantrieb für die Greifarme,
dadurch gekennzeichnet, daß die Greifarme (11) in einem gabelförmigen Träger (2 bis 4) um eine
zu ihrer Schließ richtung parallel liegende Achse (14) schwenkbar gelagert sind.
2. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzlicher Kraftantrieb (21,
22) für das Schwenken der Greifarme (11) vorgesehen ist.
3. Zange nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum öffnen und Schließen
der vorzugsweise unmittelbar gelenkig miteinander verbundenen Greifarme (11) in jeder
Schwenklage zwei, durch den Kraftantrieb gegeneinander bewegbare Zangenschenkel (4) vorgesehen
sind, weiche mit den Greifarmen (11) gelenkig verbunden sind und deren Schwenkachse (14)
umfassen.
4. Zange nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Greifarm (11)
ein schwenkbares Drückstück (7) vorgesehen ist, das am äußeren Ende des zugeordneten Zangenschenkels
(4) schwenkbar und zugleich drehbar, aber unverschiebbar gelagert ist, wobei beide
Druckstücke (7) auf der gemeinsamen Schwenkachse (14) der Greif arme (11) verschiebbar geführt
sind.
5. Zange nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Achse (14) ein das
Gelenk (12) der Greifarme (11) mittels eines Schlitzes od. dgl. führender Körper (13) befestigt
ist.
6. Zange nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskörper (13) xo
einen Hebelarm (16) aufweist, an dem ein Gestänge (17) des Kraftantniebes (21, 22) für das
Schwenken der Zange angreift.
7. In einem drehbaren Träger gelagerte Zange nach dem Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gestänge (17) mit einer auf dem Zangenkopf (2) längs verschiebbaren, mit einer Ringnut
versehenen Muffe (18) in Verbindung steht, in welche der ortsfeste Kraftantrieb (21, 22) eingreift.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©609 766/256 1.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED18345A DE1001093B (de) | 1954-07-29 | 1954-07-29 | Zange fuer das Drehen und Wenden von runden Scheiben, Ringen od. dgl. beim Schmieden, insbesondere fuer Schmiedemanipulatoren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED18345A DE1001093B (de) | 1954-07-29 | 1954-07-29 | Zange fuer das Drehen und Wenden von runden Scheiben, Ringen od. dgl. beim Schmieden, insbesondere fuer Schmiedemanipulatoren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1001093B true DE1001093B (de) | 1957-01-17 |
Family
ID=7035998
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED18345A Pending DE1001093B (de) | 1954-07-29 | 1954-07-29 | Zange fuer das Drehen und Wenden von runden Scheiben, Ringen od. dgl. beim Schmieden, insbesondere fuer Schmiedemanipulatoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1001093B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1213705B (de) * | 1964-11-12 | 1966-03-31 | Huema Huettenwerks Maschb G M | Schmiedemanipulator, insbesondere fuer scheibenfoermige und abgerundete Werkstuecke |
| DE1243951B (de) * | 1965-03-11 | 1967-07-06 | Dango & Dienenthal Kommanditge | Fahrbarer Schmiedemanipulator |
| DE1300503B (de) * | 1965-01-20 | 1969-08-07 | Fertigungstechnik Und Maschb G | Halte- und Wendevorrichtung zum Herstellen scheibenfoermiger Werkstuecke auf einer vier Haemmer aufweisenden Gegenschlagschmiedemaschine |
-
1954
- 1954-07-29 DE DED18345A patent/DE1001093B/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1213705B (de) * | 1964-11-12 | 1966-03-31 | Huema Huettenwerks Maschb G M | Schmiedemanipulator, insbesondere fuer scheibenfoermige und abgerundete Werkstuecke |
| DE1300503B (de) * | 1965-01-20 | 1969-08-07 | Fertigungstechnik Und Maschb G | Halte- und Wendevorrichtung zum Herstellen scheibenfoermiger Werkstuecke auf einer vier Haemmer aufweisenden Gegenschlagschmiedemaschine |
| DE1243951B (de) * | 1965-03-11 | 1967-07-06 | Dango & Dienenthal Kommanditge | Fahrbarer Schmiedemanipulator |
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