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DE2160574C3 - Fördereinrichtung an Mehrstufenpressen, insbesondere Schmiedepressen - Google Patents

Fördereinrichtung an Mehrstufenpressen, insbesondere Schmiedepressen

Info

Publication number
DE2160574C3
DE2160574C3 DE19712160574 DE2160574A DE2160574C3 DE 2160574 C3 DE2160574 C3 DE 2160574C3 DE 19712160574 DE19712160574 DE 19712160574 DE 2160574 A DE2160574 A DE 2160574A DE 2160574 C3 DE2160574 C3 DE 2160574C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pliers
presses
slide
workpiece
press
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712160574
Other languages
English (en)
Other versions
DE2160574A1 (de
DE2160574B2 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Societe Des Aciers Fins De L'est, Boulogne-Billancourt, Seine (Frankreich)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR707044122A external-priority patent/FR2123085B1/fr
Application filed by Societe Des Aciers Fins De L'est, Boulogne-Billancourt, Seine (Frankreich) filed Critical Societe Des Aciers Fins De L'est, Boulogne-Billancourt, Seine (Frankreich)
Publication of DE2160574A1 publication Critical patent/DE2160574A1/de
Publication of DE2160574B2 publication Critical patent/DE2160574B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2160574C3 publication Critical patent/DE2160574C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft eine Fördereinrichtung an Mehrstufenpressen, insbesondere Schmiedepressen, welche den Transport der Werkstücke, z. B. von Schmiederohlingen, zwischen aufeinanderfolgenden Arbeitsstellen der Mehrstufenpresse mechanisiert.
Eine solche, beispielsweise aus der US-PS 30 75 651 bekannte Fördereinrichtung weist mehrere in Förderrichtung ausgefluchtete, im Abstand aufeinanderfolgender Arbeitsstellen angeordnete Werkstückgreifzangen mit gesteuerter Greifbewegung auf. Die Werkstückgreifzangen können einen Bewegungszyklus durchführen, um ein Werkstück zu erfassen, es zur nachfolgenden Arbeitsstelle zu transportieren und dort Ireizugeben und um anschließend wieder in ihre die Werkzeuge oder Arbeitsstellen freigebende Ausgangsstellung zurückzukehren.
Die Werkstückgreifzaingen sind hierzu auf einem bezüglich eines Hauptschlittens vertikal verlagerbaren Zusatzschlitten angeordnet. Der Hauptschlitten sitzt seinerseits auf einem senkrecht zur Presse vor- und zurückbewegbaren Querschlitten, der wiederum auf einem lose auf dem Boden stehenden Rahmengestell in Förderrichtung der Werkstücke hin- und herbewegbar ist. Zur Durchführung sämtlicher Schlittenbewegungen und zur Steuerung der Greifbewegungen der Werkstückgreifzangen sind Pneumatik- oder Hydraulikzylinder vorgesehen.
An der Fördereinrichtung nach der US-PS 30 75 651 ist nachteilig, daß sie äußerst raumaufwendig und schwer ist. Dies ist darauf zurückzuführen, daß der die Werkstückgreifzangen tragende Zusatzschlitten sehr lang ausgebildet ist und daß jeder Bewegungsrichtung ein eigener Schlitten zugeordnet ist. Nachteilig ist auch, daß die Fördereinrichtung die Zugänglichkeit zur Presse stark behindert. Das Rahmengestell mit Aufbauten kann zwar, da es mit der Presse nicht verbunden ist, weggestellt werden, was aber auf Grund seines hohen Gewichtes mit Schwierigkeiten verbunden ist.
Eine Fördereinrichtung an Mehrstufenpressen mit vier Werkstückgreifzangen ist auch aus dem DT-Gbm 19 55 275 bekannt. Die Werkstückgreifzangen sitzen im Abstand aufeinanderfolgender Arbeitsstellen auf einem Schlitten, der auf Gleitbahnen in Förderrichtung dei Werkstücke um einen Arbeitsstellenabstand hin- und herverfahrbar ist. Die Gleitbahnen ihrerseits sind durch Kugelfühiungen vertikal geführt und mittels eines doppeltwirkenden Zylinders auf- und abbewegbar. Der Funktionsablauf der bekannten Fördereinrich-
ίο tung ist wie folgt: Nach beendetem Preßvorgang werden die Werkstücke an den Arbeitsstellen ergriffen, indem die Werkstückgreifzangen durch erste Zylindei herangefahren und durch zweite Zylinder um die Werkstücke geschlossen werden. Sodann werden die Gleitbahnen mitsamt Schlitten, Zangen und ergriffener Werkstücken angehoben. Es schließt sich ei.ie seitliche Verlagerung des Schlittens an, bis die Werkstücke oberhalb der nächstfolgenden Arbeitsstelle stehen. Mil dem Absenken der Gleitbahnen, öffnen und Zurückfahren der Greifzangen und Zurückbewegen des Schiit tens in die Ausgangsstellung ist der Bewegungszyklu: beendet.
Auch an dieser bekannten Fördereinrichtung isi nachteilig, daß sie relativ raumaufwendig und schwei ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine we
niger raumaufwendige Fördereinrichtung an Mehrstu fenpressen zu schaffen, die zudem leichter auslegbar ist Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer For dereinrichtung gemäß dem Patentanspruch gelöst.
Der geringere Raumbedarf und die leichtere Bauwei se der erfindungsgemäßen Fördereinrichtung ergeber sich einerseits durch die Einsparung eines Schlittens au Grund Verwendung an sich bekannter Werkstückgreif
zangen, deren Schließ- und Öffnungsbewegung einer Vorschub ergibt, und andererseits durch die Überein anderanordnung der Tragarme für die Werkstückgreif mangen, die eine Verkürzung des Zusatzschlittens zu läßt. Werkstückgreifzangen, deren Schließbewegunj einen Vorschub ergibt, sind beispielsweise aus de US-PS 29 47 445 bekannt.
Indem der Rahmer; der Fördereinrichtung von einen Ende eines wegschwenkbaren Gelenkarms getragei ist, ist eine gute Zugänglichkeit zur Presse gewahrt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird r.achfol gend an Hand der Zeichnungen näher beschrieben. E zeigt
Fig.! eine Draufsicht der erfindungsgemäßen For dereinrichtung,
F i g. 2 eine teilweise aufgeschnittene Seitenansich der Fördereinrichtung von F i g. 1,
F i g. 3 eine Draufsicht der erfindungsgemäßen For dereinrichtung mit Bezug auf eine Mehrstufenpresse, F i g. 4 eine Vorderansicht des den Rahmen der For dereinrichtung tragenden verschwenkbaren Gelenk arms,
F i g. 5 eine teilweise aufgeschnittene Draufsich einer mit der erfindungsgemäßen Fördereinrichtuni verwendeten Werkstückgreifzange in Offenstellung, F i g. 6 die Werkstückgreifzange von F i g. 5 ii Schließstellung,
F i g. 7 eine schematische Darstellung der Werk stückgreifzange zur Erläuterung ihrer Wirkungsweis und
F i g. 8 eine Einzelheit des Mechanismus der Werk stückgreifzange.
Bei der dargestellten Ausführungsform weist di Fördereinrichtung entsprechend der Zahl der Gesenk
Q bis Qi einer Mehrstufenpresse vier Werkstückgreifzangen Ai bis Aa auf (F i g. 3). Diesv: Zangen sitzen an in Förderrichtung der Werkstücke abgewinkelten, paarweise übereinander angeordneten Armen Bi bis Ba, die ihrerseits auf einem bezüglich eines Hauptschlittens F vertikal verlagerbaren Zusatzschiit en C angeordnet sind (F i g. 1 und 2). Der Zusatzschlitten C ist mit Strngen E in Kugelhülsen D des Hauptschlittens F geführt. Den Antrieb des Zusatzschlittens übernimmt ein doppeltwirkender Arbeitszylinder K.
Der Abstrnd d zwischen den Achsen benachbarter Zangen ist gleich dem Abstand aufeinanderfolgender Gesenke. Wie ersichtlich, hat die freitragende Anordnung der Zangen an in Förderrichtung abgewinkelten,
Stangen 10 und 13 sind bei 3, 3a und 4, 4a mit den Schenkeln 5 und 5a einer Gabel gelenkig verbunden, derer. Mittekchaft mit einer Innenbohrung 8 verschen isi, welche als doppeltwirkender Arbeitszylinder dient, 5 in welchem sich ein Kolben 9 verlagern kann.
An diesem Kolben ist eine Stange 11 befestigt, an deren vorderem Ende 7 Stangen 6 angeienkt sind, die wiederum bei 12 mit den Stangen 10 gelenkig verbunden sind.
ίο Die Wirkungsweise der beschriebenen Zange ist wie folgt:
In der in F ι g. 5 dargestellten Stellung wird die Zange durch die Wirkung des Arbeitszylinders offengehalten, der den Kolben 9 am rechten Ende (mit Bezug auf paarweise übereinander angeordneten Armen Bi bis i3* 15 Fi g. 5,6 und 7) des Zylinders 8 hält,
den Vorteil, daß die Schlitten mit geringerem Raumbe- Der doppeltwirkende Arbeitszylinder jeder Zange ist
darf ausgeführt werden können, als es dem Abstand der über zwei Druckmittelleitungen wechselweise beauf-
äußersten Zangen entspricht. schlagbar, nämlich über die in F i g. 1 gezeigten Leitun-
Der Hauptschlitten F ist mit der Gesamtheit dei gen Γι und Ti' für die Zange Ai, T2 und Ti' für die Zangen auf Gleitführungen Weines Rahmens Pin For- 20 Zange Ai, Ti und Ti' für die Zange A3 sowie T* und Ta'
derrichtung der Werkstücke in der Mehrstufenpresse für die Zange Aa.
hin- und herbewegbar. Als Antrieb ist ein Arbeitszylin- Durch entsprechende Beaufschlagung des Arbeitszy-
der G vorgesehen, dessen Hub gleich den Abständen linders wird der Kolben 9 nach links bewegt, was einen
der Gesenke ist, so daß beispielsweise die Zange A\ in Vorschub der Backen Mi und Mi und eine Annäherung die Stellung gebracht werden kann, die vorher von der 25 derselben (F i g. 6) zur Folge hat, wobei eine sehr star-
Zange A2 eingenommen worden war, während die Zan- ke Einspannkraft auf das zwischen den Backen der
ge A2 dann die vorherige Stellung der Zanpe A3 ein- Zange aufgenommene Werkstück ausgeübt wird,
nimmt und die Zange A3 in die vorherige Stellung der Die Wirkungsweise der erfindungsgemäß aufgebau-
Zange Aa gelangt. ten Fördereinrichtung wird nachfolgend in Verbindung
Der Rahmen P, der neben den genannten Einrich- 30 mit F i g. 3 beschrieben:
tungsteilen die erforderlichen hydraulischen Steue- Nachdem als erster Arbeitsvorgang der Schmiederungseinrichtungen trägt, ist verschwenkbar, wodurch rohling im Gesenk durch den Auswerfer der Presse freier Zugang zu den Gesenken erhalten wird. Zu die- leicht angehoben worden ist, löst eine Bedienungspersem Zweck ist der Rahmen an dem einen Ende eines son den Bewegungszyklus der Fördereinrichtung aus. Gelenkarms L befestigt, der bei der dargestellten Aus- 35 Die Zange Ai erfährt einen Vorschub und spannt den führungsform (F i g 3 und 4) drei Gelenkstellen auf- Rohling ein. Nach einer gewissen Zeitverzögerung weist. Mit seinem anderen Ende ist der Gelenkarm am werden die Zangen mittels des Zusatzschlittens C Pressenständer 5 angebracht. In F i g. 3 ist der Gelenk- durch den Arbeitszylinder V angehoben, damit der arm mit voll ausgezogenen Linien in der Betriebsstel- Rohling vollständig aus dem Gesenk Qi herausgelöst lung der Fördereinrichtung dargestellt, während die 40 wird.
strichpunktierten Linien die weggeschwenkte Stellung Nach der Anhebung verlagert sich der Hauptschlit-
zeigen, in der Zugang zu den Gesenken besteht. ten Funter der Wirkung des Arbeitszylinders G seitlich
Mit einer Kurbel M kann eine Höhenverstellung des um einen Betrag, der dem Abstand der Gesenke von-Gelenkarms und damit der Gesamtheit der Zangen mit einander entspricht, wodurch die Zange Ai in die vorBezug auf die Gesenke vorgenommen werden (F i g. 4). 45 her durch die Zange Ai eingenommene Stellung ge-
Der Gelenkarm setzt sich aus zwei Teilen Ni und Ni bracht wird, so daß der Rohling über dem zweiten Ge-
zusammen, wobei das Teil Ni so abgewinkelt ist, daß senk Qi angeordnet wird.
ein größtmöglicher freier Raum um den Pressenständer Der Zusatzschlitten C bewegt sich nun wieder ab-
erhalten wird, wenn es sich in der weggeschwenkten wärts, und die Zangen öffnen sich bei ihrer Rückbewe-
Stellung befindet. Die Anlenkstellen des Gelenkarms L 3° gung, wobei sie den Rohling für das Gesenk Qi freige-
am Pressenständer S und am Rahmen P sind mit K\ ben.
und K3 bezeichnet. Das Gelenk zwischen den Armtei- Nach der Schmiedearbeit und der Rückführung der
len M und Ni trägt das Bezugszeichen ta. Fördereinrichtung in ihre Ausgangsstellung wird der
Die Werkstückgreifzangen Ai bis Aa haben die Be- Rohling von der zweiten Zange Ai der Fördereinrichsonderheit, daß sie beim Schließen einen Vorschub er- 55 tung aufgenommen, welche ihn nach einem neuen Befahren, wodurch eine Verlagerung des Zusatzschlittens wegungszyklus auf das dritte Gesenk Q3 auflegt. C zu der Presse hin und von der Presse weg entfallen Mit dem nächsten Bewegungszyklus transportiert die kann. Zange A3 den Rohling vom dritten zum vierten Gesenk
Das Wirkungsprinzip der im Rahmen vorliegender Qa, während ein neues Werkstück für den ersten
Erfindung verwendeten Werkstückgreifzangen ergibt 60 Schmiedevorgang in das erste Gesenk eingebracht
sich aus der schematischen Darstellung von F i g. 7. Die wird. Das Einführen eines neuen Werkstücks geschieht
Fig.5, 6 und 8 zeigen eine wegen ihrer gedrängten nach jedem zweiten Bewegungszyklus, so daß immer
Bauart besonders zweckmäßige Ausführungsform einer zwei Rohlinge gleichzeitig transportiert werden. Je
solchen Zange. nach Schmiede-Presse ist es aber auch möglich, bei je-
Die Zange besitzt zwei bewegliche Backen Mx und 65 dem Bewegungszyklus ein Werkstück einzubringen, so
Mi, die bei I und la an Stangen 10 und bei 2 und 2a an daß bei dem gleichen Arbeitsvorgang vier Rohlinge
Stangen 13 angelenkt sind. Die anderen Enden der transportiert werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Fördereinrichtung an Mehrstufenpressen, insbesondere Schmiedepressen, mit mehreren in Förderrichtung ausgefluchteten, im Abstand aufeinanderfolgender Arbeitsstellen angeordneten und in den Preßwerkzeugbereich einfahrbaren sowie aus dem Bereich der Pressenwerkzeuge zurückziehbare Werkstückgreifzangen mit gesteuerter Greifbewegung, die auf einem bezüglich eines Hauptschlittens vertikal verlagerbaren Zusatzschlitten angeordnet sind, welcher Hauptschlitten auf einem von der Presse wegbewegbaren Rahmen in Förderrichtung hin- und herbewegbar ist, wobei die Antriebe pneumatisch oder hydraulisch sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstückgreifzangen an sich bekannte Zangen (Ai bis Aa) sind, deren Schließ- und Öffnungsbewegung einen Vorschub ergibt, daß die Zangen an in Förderrichtung abgewinkelten, paarweise übereinander angeordneten Armen (ßi bis Ba) sitzen, und daß der Rahmen (P) von einem Ende eines wegschwenkbaren Gelenkarms (L) getragen ist, dessen anderes Ende höhenverstellbar am Pressengestell (S) angreift.
DE19712160574 1970-12-08 1971-12-07 Fördereinrichtung an Mehrstufenpressen, insbesondere Schmiedepressen Expired DE2160574C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR707044122A FR2123085B1 (de) 1970-12-08 1970-12-08
FR7044122 1970-12-08

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2160574A1 DE2160574A1 (de) 1972-06-29
DE2160574B2 DE2160574B2 (de) 1975-06-19
DE2160574C3 true DE2160574C3 (de) 1976-02-12

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