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DE1046526B - Maschine zum Herstellen gefuellter Beutel - Google Patents

Maschine zum Herstellen gefuellter Beutel

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Publication number
DE1046526B
DE1046526B DEH19947A DEH0019947A DE1046526B DE 1046526 B DE1046526 B DE 1046526B DE H19947 A DEH19947 A DE H19947A DE H0019947 A DEH0019947 A DE H0019947A DE 1046526 B DE1046526 B DE 1046526B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
movement
wedge
filled bags
levers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH19947A
Other languages
English (en)
Inventor
Petrus Matheus Van Den B Jacob
Joannes Hubertus Van De Eynden
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hansella N V
Original Assignee
Hansella N V
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hansella N V filed Critical Hansella N V
Publication of DE1046526B publication Critical patent/DE1046526B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B41/00Supplying or feeding container-forming sheets or wrapping material
    • B65B41/18Registering sheets, blanks, or webs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Maschine zum Herstellen gefüllter Beutel Gegenstand der Erfindung ist eine Maschine zur Herstellung gefüllter Beutel aus einem Schlauch aus warm schweißbarem Material. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf die Steuerung und Bewegung der Schweiß- bzw. Zangenbacken, mit denen der untere und obere Abschluß des aus einem Schlauch gebildeten Beutels hergestellt wird und die das Weiterziehen des schlauchförmigen Materials bewirken.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden (deutsche Patentschrift 894679), daß während der Zeitspanne, während der sich die die obere bzw. untere Schweißnaht herstellenden Preß- oder Schweißbacken einander nähern, diese die nach unten gehende Bewegung des Schlauches oder Beutels mitmachen, bis die Verschweißung vollführt ist. Danach entfernen sich die Schweißbacken wieder voneinander undkehrengleichzeitig in ihre Ausgangsstellung zurück.
  • Es ist ferner vorgeschlagen worden (deutsche Patentschriften 665 571, 809 056) die Schweiß- bzw.
  • Zangenbacken unabhängig vom Antrieb für die Ziehbewegung zu betätigen und in der zusammengepreßten Stellung zu verriegeln. DieUnabhängigkeitderSteuerung der Greifbewegung der Schweißzangenteile von der Ziehbewegung ist insofern erwünscht, da der Druck, mit dem die Zangenteile das Schlauchmaterial zwischen sich zusammenpressen, geändert werden muß, entsprechend der Art der verschiedenen Verpackungsmaterialien, aus denen die Beutel mit einer Maschine hergestellt werden sollen. Wirkt der Schweißdruck auf den Antriebsmechanismus, so wird hierdurch eine Abnutzung und ein Verschleiß hervorgerufen. Bei den bisher bekannten Vorrichtungen zur Erlangung der Unabhängigkeit der Schweißbewegung und Greifbewegung von der Ziehbewegung der Zangenteile ist eine Vielzahl von Maschinenteilen erforderlich: deren Herstellung kostspielig und deren Überwackung zeitraubend ist.
  • Die Erfindung bezweckt die Vereinfachung sowohl in der Herstellung als auch in der Wartung derjenigen Teile der Maschine, die zur Steuerung der Greifbewiegung der Zangenteile und für die Ziehbewegung derselben vorgesehen sind.
  • Die Erfindung geht von einer Maschine zum Herstellen gefüllter Beutel aus einem Schlauch aus warm schweißbarem Material mit einer als Schweißbacken ausgebildeten Greifzange zum Pressen und Weiterziehen des Schlauches aus, wobei die Schweiß- bzw.
  • Zangenbacken unabhängig vom Antrieb für die Ziehbewegung betätigt und in der zusammengepreßten Stellung verriegelt werden können. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, zur Steuerung der Greifbewegung der Zangenteile ein in bekannter Weise von der Ziehbewegung unabhängiges Führungsstück vorzusehen. das als Gleitbahn für eine Steuerrolle dient Diese Steuerrolle ist an einer Betätigungsstange vorgesehen, die für die Übertragung der Steuerbewegung sorgt und in einer hohlen Ziehstange federnd geführt ist.
  • Bei der praktischen Ausführungsform ist das Führungsstück an Hebeln angelehnt, deren freies Ende mit einem durch in bekannter Weise durch eine Fotozelle gesteuerten Sperrschieber verbunden ist. Der Drehpunkt dieser Hebel befindet sich an einem verschiebbaren Tragstück, das durch eine Kurvenscheibe verschiebbar ist. Ferner sind Mittel vorgesehen, um die Hubhöhe der Ziehbewegung unabhängig von der Greifbewegung der Zangenteile einstellen zu können. Hierdurch kann man in beliebiger Weise die Länge des jeweils zu erstellenden Beutels verändern.
  • Eine weitere Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Maschine besteht darin, daß die schwenkbaren Zangenteile mit Rollen versehen sind, die von einem mit der Betätigungsstange verbundenen Schließorgan steuerbar sind das im ersten Teil seiner Wirkflächen Keilflächen aufweist, die sich in Parallelflächen fortsetzen.
  • Zur wahlweisen Einstellung des Preßbackendruckes ist eine dieser Backen in an sich bekannter Weise an einem Schwenkhebel einstellbar und federnd angeordnet, wobei sie sich gegen eine mit ihren beiden Enden in Widerlager ruhende Blattfeder mit einer in der Backe verstellbaren Schraube abstützt und wobei die Greiferbacke in einem Fassungskörper austauschbar befestigt ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 eine schematische Darstellung der Vorrichtulig zum Herstellen der oberen und unteren Schweißnicht des Beutels und der Greif- und Ziehvorrichtung, hat 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung cle r genannten Teile in einer anderen Stellung, Al->h. 3 eine Teilansicht, teilweise im Schnitt der \~crschweiß- und der Zugvorrichtung, Abb. 4 und 5 geben Einzelheiten der Greif- und Ziehvorrichtung wieder.
  • Der Aufbau der Maschine in bezug auf die Teile, die die Längsschweißnaht des Schlauches, aus dem der Beutel hergestellt wird, erstellen, kann in bekannter Weise erfolgen. Der im folgenden mit der Bezugsziffer 32 versehene Schlauch ist mit einer Längsschweißnaht versehen und gelangt in den Arbeits-und Bewegungsbereich der nachstehend beschriebenen Teile.
  • An der hohlen Ziehstange 1 (Abb. 3) ist ein Gabelstück 2 angebracht. Zwei Hebel 3, 4 sind um die Zapfen 5, 6 drehbar, die an der Gabel 2 angebracht sind.
  • An diesen Gabeln befinden sich die Gehäuse7, 8, in denen die beheizten Schweiß- und Zugelemente oder Backen 9, 10 angeordnet sind. In der hohlen Ziehstange 1 ist ein Keil 11 mittels der Büchse 12 gelagert.
  • Durch eine Stange 13 kann der Keil 11 nach abwärts gezogen werden, während die Druckfeder 14 den Keil nach oben drückt, an dessen keilförmige Wirkflächen 11 a sich Parallelfiächen 11 b anschließen. Bei der Abwärtsbewegung des Keiles 11 wird der untere Teil der Hebel 3, 4 durch die Rollen 15, 16 die auf den Zapfen 17, 18 drehbar sind, auseinandergedrückt. Dies be wirkt eine Schließbewegung der Schweiß- und Zugglieder 9, 10. Bevor der Keil 11 seine Abwärtsbewegung vollendet hat, nimmt die Bewegung der Rollen 15, 16 nach außen ab. Dadurch können hohe Kräfte erzeugt werden. Die dabei auf die Stange 13 ausgeübten Zugkräfte bleiben jedoch klein. Das Schutzgehäuse 8 der Greifvorrichtung ist an dem Hebel 3 beweglich angebracht, beispielsweise mittels Schlitzführung. In der Mitte des Schutzgehäuses 8 befindet sich eine Stellschraube 19, die sich gegen die Blattfedern 20 abstützt. Bei der Schließbewegung der Hebel 3, 4 wird das Schutzgehäuse 8 zurückgedrückt und dadurch die Blattfeder 20 gespannt. Diese Spannung ist durch die Schraube 19 einstellbar (Abb. 3).
  • Die Steuerstange 13 (Abb. 4) ist mit einem Arm 21 verbunden mittels einer Einstellvorrichtung 22, einem Gabelteil 23 und einem Zapfen 24. Der Arm 21 ist auf einer Drehachse 25 angebracht, die in einem nicht dargestellten auf- und abwärts verschiebbaren Tragteil gelagert ist. Die Achse 25 ist gleichzeitig in der hohlen Ziehstange 1 gelagert. Ein Arm 26 (Abb. 1 und 2) ist auf der Mitte dieser Achse befestigt und trägt eine Rolle 27. Diese Rolle läuft längs einer Rollenführung 28, wenn sich die Schweiß- und Zugglieder 19 auf-und abbewegen. Die Rollenführung 28 ist mit einem Tragstück 29 verbunden, das längs der Hauptwelle 30 lerschiebbar ist und dem durch eine Kurvenscheibe 31, die gleichfalls auf der Hauptwelle angebracht ist, eine hin- und hergehende Bewegung erteilt wird.
  • Das vorher bedruckte schlauchförmige Verpackungsmaterial 32 ist in Abständen P mit Zentriermarken 33, 34 (Abb. 1) versehen, die auf eine Fotozelle 35 wirheu. Das Material 32 wird durch die Zugvorrichtun in (Abb. 1 bis 3) herabgezogen. Die Abwärtsbewegung der Vorrichtung <4 wird bewirkt durch einen doppelarmigen Hebel 36. Wenn sich die Vorrichtung 4 von der Stellung I in die Stellung II (Abb. 1) um die StreckeP bewegt, so gelangt die Zentriermarke 33 vor die Fotozelle 35, durch die das Relais 86 betätigt wird. Inzwischen hat sich eine Nokkenscheibe 37 so weit gedreht, daß der Kontakt 38 geschlossen ist, ehe die Zentriermarke 33 vor die Fotozelle gelangt. Durch die Betätigung der Relais 86 wird daher der Stromkreis des Hubmagneten 39 geschlossen. Durch diesen Hubmagnet wird über ein Gestänge 40, 41 eine in das Gleitstück 42 eingreifende Klinke 43 angehoben. Das Gleitstück 42 ist an dem Tragteil 29 für die Rollenführung 28 mittels zweier zweiarmiger Hebel 44, 45 befestigt. Die Rolle 27 läuft, wie bereits ausgeführt, an der Rollenführung 28. Diese Rolle27 ist ein Teil der Greif- und Zugvorrichtung A. Sie bewirkt über den Arm 21, die Stange 13, den Keil 11 und die Hebel 3, 4 das Öffnen und Schließen der Backen 9, 10. Sobald die Klinke 43 das Gleitstück 42 freigibt, kann sich das letztere unter dem von der Rolle 27 ausgeübten Druck bewegen. Diese Bewegung wird begrenzt durch einen einstellbaren Anschlag46.
  • Die Rolle 27 steht dabei unter der Wirkung der Feder 14 in der hohlen Ziehstange 1. Die Rolle 27 übt daher einen Druck auf die Rollenführung 28 aus, so daß die zweiarmigen Hebel 44, 45 sich um ihre Drehpunkte 47, 48 drehen. Dabei nähern sich das Gleitstiick42 und die Rollenführung 28 einander, und der Abstand X (Abb. 1) wird vergrößert, wobei die Rolle27 111i1 den Punkt 25 geschwenkt wird. Dies bewirkt, daß die Steuerstange 13 sich nach oben bewegt, so daß durch den Keil 11 und die Hebel 3, 4 die Backen 9, 10 etwas geöffnet werden, und zwar um ungefähr 1 Millimeter.
  • Infolgedessen wird der Schlauch nicht mehr weiterbewegt, so daß der bedruckte Teil darauf sich an der richtigen Stelle befindet, da nunmehr der Schlauch genau die Strecke P zurückgelegt hat.
  • Inzwischen wird der Tragteil 29 durch die Rolle 49 die durch die Feder 50 gegen die Kurvenscheihe 31 auf der Hauptwelle 30 gerückt wird, zurücikbewegt.
  • Die Rollenführung 28 kann dieser Bewegung nur teilweise folgen, da sie dabei gegen den Anschlag 51 stößt. Der Abstand X hat sich nunmehr vergrößert auf den Abstand Z (Abb. 2), und die Backen 9, 10 sind jetzt vollständig geöffnet (vgl. Stellung IV in der Abb. 2)-. Die Greif- und Zugvorrichtung A hat jetzt die Strecke Q nach abwärts zurückgelegt, wobei Q größer ist als P.
  • Da die Rollenführung 28 durch den Anschlag 51 sich nicht zusammen mit dem Tragstück 29 weiterbewegen kann, fangen nunmehr die zweiarmigen Hebel 44, 45 an, sich um ihre Drehpunkte52, 53 an dem Führungsstück 28 zu drehen. Dies bewirkt, daß das Gleitstück 42 nach links bewegt wird, und zwar etwas weiter als seine Ausgangsstellung zum Tragteil 29.
  • Der Hubmagnet 39 ist durch die Nockenscheibe 37 und den Kontakt 38 abgeschaltet, so daß die Klinke 43 auf das Gleitstück 42 fallen kann. - Das eine Ende des zweiarmigen Hebels 36 greift in eine Kurvenscheibe54 auf der Welle 30 und ist gleichzeitig in einer senkrechten Führung durch den Klotz 55 geführt, während das andere Ende über ein Zwischenstück 56 mit der hohlen Ziehstange 1 in Verbindung steht. - Wird nach dem oben geschilderten Vorgang nun die Greif- und Zugvorrichtung durch die Wirkung der Kurvenscheibe 54 und des Hebels 36 wieder angehoben, so hat sich beim Erreichen der oberen Stellung die Kurvenscheibe 31 so weit gedreht, daß das Tragstück 29 mit dem Gleitstück 42 und der Führungsbahn 28 wieder die Stellung I in Abb. 1 einnimmt. Sodann kann die Klinke 43 in die Rast des Gleitstückes 42 eingreifen und dieses in der festgelegten Lage zu dem Tragstück 29 halten. Da sich nunmehr durch die Wirkung der Kurvenscheibe 31 der Abstand Z wieder auf den Abstand X vermindert hat, bewirkt die Rolle 27 das Schließen der Backen 9, 10. Die Hubhöhe der Schließ- und Zugrichtung=4 ist einstellbar mittels einer Stellschraube 57 (Abb. 5). Diese Einstellung geschieht folgendermaßen: Der Hebel 36 (Abb. 1, 2 und 5) besitzt einen Schlitz, in welchem das Gleitstück 58 beweglich und um den Zapfen 59 schwenkbar ist. Dessen anderes Ende ist in einem Lager 60 verschiebbar. Mittels der Stellschraube 57 kann der Zapfen 59 eingestellt und durch die Mutter 61 festgestellt werden. Das Lager 60 im Gehäuse der Maschine ist durch nicht dargestellte Bolzen befestigt.
  • PATENTANSPRtSCE1E 1. Maschine zum Herstellen gefüllter Beutel aus einem Schlauch aus warm schweißbarem Material mit einer als Schweißbacken ausgebildeten Greifzange zum Pressen und Weiterziehen des Schlauches, wobei die Schweiß- bzw. Zangenbacken unabhängig vom Antrieb für die Ziehbewegung betätigt und in der zusammengepreßten Stellung verriegelt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Greifbewegung der Zangenteile (3, 4) eine in bekannter Weise von der Ziehbewegung unabhängige, als Gleitbahn für die 5 teuerungsrolle (27) ausgebildete Rollenführung (28) und für die Übertragung der Steuerbewegung eine in der hohlen Ziehstange (1) federnd geführte Betätigungsstange (13) vorgesehen ist.

Claims (1)

  1. 2. Maschine zum Herstellen gefüllter Beutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsstück (28) an Hebeln (44, 45) angelenkt ist, deren freies Ende mit einem durch in bekannter Weise durch eine Fotozelle gesteuerten Sperrschieber (42) verbunden ist.
    3. Maschine zum Herstellen gefüllter Beutel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (44, 45) an einem durch eine Kurvenscheibe (31) verschiebbaren Tragstück (29) drehbar angeordnet ist.
    4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubhöhe der Ziehbewegung unabhängig von der Greifbewegung der Zangenteile einstellbar ist.
    5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbaren Zangenteile (Hebel 3, 4) mit Rollen (15, 16) versehen sind, die von einem mit der Betätigungsstange (13) verbundenen Schließorgan (Keil 11) steuerbar sind, das im ersten Teil seiner Wirkflächen Keilffächen aufweist, die sich in Parallelfiächen fortsetzen.
    6. Maschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in an sich bekannter Weise an dem einen Schwenkhebel (3) einstellbar und federnd angeordnete Greiferbacke (10) sich gegen eine mit ihren beiden Enden in Widerlager ruhende Blattfeder (20) mit einer an der Backe verstellbaren Schraube (19) abstützt, wobei die Greiferbacke (10) in einem Fortsetzungkörper (8) austauschbar befestigt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 659 758, 665 571, 809 056, 832 874, 894 679; schweizerische Patentschrift Nr. 205 386; USA.-Patentschriften Nr. 2 299 984, 2387 812.
DEH19947A 1953-04-11 1954-04-10 Maschine zum Herstellen gefuellter Beutel Pending DE1046526B (de)

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