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DE10009587A1 - Kompaktes elektrohydraulisches Motorpumpenaggregat - Google Patents

Kompaktes elektrohydraulisches Motorpumpenaggregat

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Publication number
DE10009587A1
DE10009587A1 DE10009587A DE10009587A DE10009587A1 DE 10009587 A1 DE10009587 A1 DE 10009587A1 DE 10009587 A DE10009587 A DE 10009587A DE 10009587 A DE10009587 A DE 10009587A DE 10009587 A1 DE10009587 A1 DE 10009587A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
end part
housing end
support plate
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10009587A
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Heller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bosch Rexroth AG
Original Assignee
Mannesmann Rexroth AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann Rexroth AG filed Critical Mannesmann Rexroth AG
Priority to DE10009587A priority Critical patent/DE10009587A1/de
Priority to EP01902386A priority patent/EP1259734B1/de
Priority to US10/220,163 priority patent/US6746218B2/en
Priority to PCT/EP2001/001111 priority patent/WO2001065115A1/de
Priority to DE50109286T priority patent/DE50109286D1/de
Publication of DE10009587A1 publication Critical patent/DE10009587A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B23/00Pumping installations or systems
    • F04B23/02Pumping installations or systems having reservoirs
    • F04B23/021Pumping installations or systems having reservoirs the pump being immersed in the reservoir
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B17/00Pumps characterised by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors
    • F04B17/03Pumps characterised by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors driven by electric motors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B53/00Component parts, details or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B23/00 or F04B39/00 - F04B47/00
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  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Abstract

Die Erfindung geht aus von einem kompakten elektrohydraulischen Motorpumpenaggregat mit einem ein Reservoir für eine Druckflüssigkeit bildenden Gehäuse, in dem sich ein Elektromotor befindet und das ein erstes Gehäuseabschlußteil, ein zweites Gehäuseabschlußteil und dazwischen ein rohrartiges Gehäusemittelteil aufweist. Zwischen dem zweiten Gehäuseabschlußteil und dem Elektromotor ist eine Tragplatte für eine Pumpe angeordnet, die vom Elektromotor über eine Motorwelle antreibbar ist und von der Druckflüssigkeit auf einem Druckströmungspfad zu einem Druckanschluß förderbar ist. Bei einem bekannten solchen Motorpumpenaggregat befindet sich einmal zwischen der Tragplatte und dem Gehäusemittelteil und einmal zwischen der Tragplatte und dem zweiten Gehäuseabschlußteil eine rundumlaufende Dichtstelle, die das Innere des Gehäuses abdichten soll. DOLLAR A Um die Anzahl der Dichtstellen zwischen dem Inneren und dem Äußeren des Gehäuses zu verringern, ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß sich der Druckanschluß außen am zweiten Gehäuseabschlußteil befindet, daß das zweite Gehäuseabschlußteil und das rohrartige Gehäusemittelteil, das Innere des Gehäuses nach außen abdichtend, umlaufend aneinander anliegend und das sich die Tragplatte ganz im Innern des Gehäuses befindet.

Description

Die Erfindung geht aus von einem kompakten elektrohydraulischen Motorpum­ penaggregat, das die Merkmale aus dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 auf­ weist.
Ein solches Motorpumpenaggregat ist aus der DE 299 06 881 U1 bekannt. Dieses Aggregat besitzt ein Gehäuse, das ein Reservoir für eine Druckflüssigkeit bildet und in dem sich ein Elektromotor befindet. Ein Gehäusemittelteil ist rohrartig aus­ gebildet und an einer Stirnseite durch einen ersten Gehäusedeckel oder, allge­ meiner ausgedrückt, durch ein erstes Gehäuseabschlußteil verschlossen. Vor der anderen Stirnseite des Gehäusemittelteils befindet sich ein zweites Gehäuseab­ schlußteil, das bei dem bekannten Motorpumpenaggregat allerdings nicht unmit­ telbar am Gehäusemittelteil anliegt. Zwischen dem zweiten Gehäuseabschlußteil und dem Gehäusemittelteil befindet sich vielmehr eine Tragplatte, an der eine über die Motorwelle des Elektromotors antreibbare Radialkolbenpumpe und eine ebenfalls antreibbare Zahnradpumpe befestigt sind. In der Tragplatte befinden sich Kanäle, über die von den Pumpen Druckflüssigkeit zu zwei Druckanschlüs­ sen außen an der Tragplatte förderbar ist.
Bei dem bekannten Motorpumpenaggregat muß das Innere des Gehäuses zwi­ schen dem Gehäusemittelteil und dem ersten Gehäuseabschlußteil, zwischen dem Gehäusemittelteil und der Tragplatte und zwischen der Tragplatte und dem zweiten Gehäuseabschlußteil umlaufend nach außen hin abgedichtet werden. Dies ist nachteilig, da mit der Anzahl der Dichtstellen und mit der Länge der Dich­ tungen die Gefahr einer Leckage zunimmt. Demgegenüber wird heute großer Wert auf saubere Produktionshallen und den Schutz der Umwelt gelegt.
Deshalb liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein kompaktes elektrohydrauli­ sches Motorpumpenaggregat mit den Merkmalen aus dem Oberbegriff des Pa­ tentanspruchs 1 so weiterzuentwickeln, daß die Anzahl der Dichtstellen zwischen einzelnen Gehäuseteilen reduziert ist.
Das angestrebte Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß bei einem kompakten elektrohydraulischen Motorpumpenaggregat mit den Merkmalen aus dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 gemäß dem kennzeichnenden Teil die­ ses Patentanspruchs sich der Druckanschluß außen am zweiten Gehäuseab­ schlußteil befindet, daß das zweite Gehäuseabschlußteil und das rohrartige Ge­ häusemittelteil, das Innere des Gehäuses nach außen abdichtend, umlaufend aneinander anliegen und daß sich die Tragplatte ganz im Innern des Gehäuses befindet. Bei einem erfindungsgemäßen Motorpumpenaggregat hat also die Tragplatte gegenüber dem Motorpumpenaggregat nach dem genannten Stand der Technik ihre Funktion als Gehäuseteil verloren. Das zweite Gehäuseabschluß­ teil liegt wie das erste Gehäuseabschlußteil unmittelbar am Gehäusemittelteil an, so daß nur noch zwei umlaufende Dichtstellen großen Durchmessers vorhanden sind. Die Gefahr einer Leckage nach außen ist dadurch deutlich reduziert.
Vorteilhafte Ausgestaltungen eines erfindungsgemäßen kompakten elektrohy­ draulischen Motorpumpenaggregats kann man den Unteransprüchen entnehmen.
Im Bestreben, den Montageaufwand für ein erfindungsgemäßes Motorpumpenag­ gregat gering zu halten, ist gemäß Patentanspruch 2 vorgesehen, daß in dem Druckströmungspfad von der Pumpe zu einem Druckanschluß am zweiten Ge­ häuseabschlußteil ein Rohr liegt, das am einen Ende axial gesteckt mit dem zweiten Gehäuseabschlußteil und am anderen Ende axial gesteckt mit einem Ge­ genstück verbunden ist. Dies ermöglicht eine besonders einfache Montage in Achsrichtung der Motorwelle des Elektromotors. Dabei ist grundsätzlich ein axia­ les Stecken des Rohrs auch dann möglich, wenn die Enden des Rohres zwar in die axiale Richtung weisen, jedoch nicht miteinander fluchten und das Rohr gebo­ gen ist. Bevorzugt ist jedoch Patentanspruch 3 das Rohr gerade und verläuft axial. Besondere Arbeitsschritte zum Biegen des Rohres werden dadurch vermie­ den. Bevorzugt ist das Rohr mit seinen Enden jeweils in eine Bohrung einge­ steckt. Der Durchmesser des Rohres kann dann kleiner sein als in einem Fall, in dem die Enden auf Lochzapfen aufgesteckt sind.
Das Rohr liegt im Druckströmungspfad der Druckflüssigkeit, in der Druckpulsatio­ nen auftreten, aufgrund derer das Rohr wegen der in den Abmessungen der Bauteile und am Rohr selbst auftretenden Maßtoleranzen kleine axiale Bewegun­ gen ausführen könnte. Um dies und damit zusammenhängenden Verschleiß und darauf zurückzuführende Geräuschentwicklung zu verhindern, ist gemäß Patent­ anspruch 5 das Rohr in die eine axiale Richtung durch ein Federelement, das zwi­ schen dem Rohr und dem einen Teil der beiden Teile Gegenstück und zweites Gehäuseabschlußteil eingespannt ist, gegen das andere Teil gedrückt. Das Federelement ist vorteilhafterweise zwischen einer Außenschulter des Rohres und dem Gegenstück oder dem zweiten Gehäuseabschlußteil eingespannt. In beson­ ders platzsparender und kostengünstiger Weise wird das Federelement gemäß Patentanspruch 7 durch einen O-Ring gebildet. Um auch bei einer geringen Wandstärke des Rohres eine genügend große Abstützfläche für das Federele­ ment zu erhalten, ist gemäß Patentanspruch 8 zwischen diesem und dem Rohr eine Beilagscheibe eingefügt.
Kompakte elektrohydraulische Motorpumpenaggregate von im wesentlichen glei­ cher Bauweise bilden üblicherweise eine ganze Baureihe mit unterschiedlichen Baugrößen und unterschiedlichen Ausstattungen. Um dasselbe Rohr bei mög­ lichst vielen Varianten benutzen zu können, ist gemäß Patentanspruch 9 vorgesehen, daß auf das abgedrehte Ende eines Rohres eine Längenausgleichsschei­ be aufgefädelt ist. Bevorzugt liegt diese gemäß Patentanspruch 10 zwischen dem O-Ring und der Außenschulter des Rohres, so daß sie vor und während der Montage des Rohres durch den O-Ring, der mit Spannung auf das Rohr aufge­ schoben ist, auf dem Rohr gehalten wird.
Je nach dem auf welcher Seite der Tragplatte eine Pumpe angeordnet ist und je nach dem um was für eine Pumpe es sich handelt, erstreckt sich ein Rohr gemäß Patentanspruch 11 zwischen der Tragplatte und dem zweiten Gehäuseabschluß­ teil oder gemäß Patentanspruch 12 zwischen einem Anschlußflansch der Pumpe und dem zweiten Gehäuseabschlußteil. Letzteres wird z. B. der Fall sein, wenn auf der dem Elektromotor abgewandten Seite der Tragplatte eine Zahnrad- oder Flü­ gelzellenpumpe angeordnet ist, die einen radial abgehenden Druckausgang auf­ weist. Ersteres wird vor allem dann der Fall sein, wenn die Pumpe auf der dem Elektromotor zugewandten Seite der Tragplatte sitzt.
Kompakte elektrohydraulische Motorpumpenaggregate will man flexibel mit einer Pumpe oder mit zwei Pumpen, die in unterschiedliche hydraulische Kreisläufe för­ dern können, und angepaßt an die Platzverhältnisse an einer Werkzeugmaschine, für die solche Aggregate hauptsächlich verwendet werden, einsetzen können. Deshalb ist gemäß Patentanspruch 13 das zweite Gehäuseabschlußteil mit zwei Druckanschlüssen und zwei Steckanschlüssen für ein Rohr versehen. Werden vom Elektromotor zwei Pumpen angetrieben, so kann die eine zum einen Druck­ anschluß und die andere zum anderen Druckanschluß fördern. Dabei ist die Ausbildung der Druckströmungspfade so getroffen, daß zu einem Druckanschluß entweder die eine Pumpe oder nur aufgrund einer anderen Montage die andere Pumpe fördert. Ebenso können die Teile so montiert werden, daß bei nur einer vorhandenen Pumpe entweder der eine Druckanschluß oder der andere Druckan­ schluß genutzt wird. Insbesondere besitzt gemäß Patentanspruch 14 die Tragplatte zwei Steckanschlüsse für ein Rohr, wobei sich ein Rohr zwischen dem einen Steckanschluß der Tragplatte und dem einen Steckanschluß des zweiten Gehäu­ seabschlußteils erstreckt und der andere Steckanschluß der Tragplatte verschlos­ sen ist. Hier kann also eine Pumpe, in deren Druckströmungspfad auch Kanäle in der Tragplatte liegen, durch Auswahl des entsprechenden Steckanschlusses an der Tragplatte zu dem einen oder zu dem anderen Druckanschluß fördern. Eine Montage der Tragplatte in unterschiedlichen Winkellagen zur Achse der Motorwel­ le würde zwar auch mit nur einem Steckanschluß in der Tragplatte und zwei Steckanschlüssen im zweiten Gehäuseabschlußteil eine Förderung zum einen Druckanschluß oder zum anderen Druckanschluß ermöglichen. Allerdings müßten sich dann die beiden Steckanschlüsse im Gehäuseabschlußteil im gleichen Ab­ stand von der Achse der Motorwelle befinden. Dies wiederum harmoniert nicht in jedem Fall mit der für die Verwendung von zwei Pumpen notwendigen Anordnung der Steckanschlüsse im zweiten Gehäuseabschlußteil.
Besondere Ausgestaltungen mit zwei Pumpen finden sich in den Patentansprü­ chen 15 bis 17.
Mehrere Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen kompakten elektrohy­ draulischen Motorpumpenaggregats sind in den Zeichnungen dargestellt. An Hand der Figuren dieser Zeichnungen wird die Erfindung nun näher läutert.
Es zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch das erste Ausführungsbeispiel, bei dem auf der dem Elektromotor zugewandten Seite der Tragplatte mehrere Fördereinheiten einer Radialkolbenpumpe befestigt sind und auf der dem Elektromotor abgewandten Seite der Tragplatte eine Zahnradpumpe befestigt ist, wobei im Druckströmungspfad jeder Pumpe ein axial gestecktes Rohr liegt,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Teil des Aggregats nach Fig. 1, wobei der Schnitt in einer anderen Ebene verläuft,
Fig. 3 eine Variante des Aggregats nach den Fig. 1 und 2, bei der die Druck­ anschlüsse bezüglich der beiden Pumpen im Vergleich zu der Ausführung nach den Fig. 1 und 2 vertauscht sind,
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Aggregat nach den Fig. 1 und 2 oder dasjenige nach Fig. 3, wobei die Lage der zwei vorhandenen Druck­ anschlüsse deutlich wird,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel, bei dem auf der dem Elektromotor abgewandten Seite der Tragplatte zwei Zahn­ radpumpen angeordnet sind,
Fig. 6 ein drittes Ausführungsbeispiel, bei dem auf der dem Elektromotor abgewandten Seite der Tragplatte eine einzige Zahnradpumpe angeordnet ist,
Fig. 7 ein viertes Ausführungsbeispiel mit den Fördereinheiten einer ersten Radialkolbenpumpe auf der dem Elektromotor zugewandten Seite der Tragplatte und mit den Fördereinheiten einer zweiten Radialkolbenpumpe zwischen Tragplatte und dem einen Gehäusedeckel und
Fig. 8 ein kompaktes elektrohydraulisches Motorpumpenaggregat ohne Trag­ platte im Innern des Gehäuses, bei dem mehrere Fördereinheiten einer Radialkolbenpumpe an einem Gehäusedeckel befestigt sind, wobei dieser mit einem axialen Steckanschluß versehen ist, um ihn auch ohne wesentliche weitere Bearbeitung bei Motorpumpenaggregaten gemäß den Ausführungen 1 bis 7 verwenden zu können.
Die gezeigten elektrohydraulischen Motorpumpenaggregate besitzen ein Gehäuse 10, das einerseits die Funktion des Reservoirs für eine Druckflüssigkeit, mit der gearbeitet wird, erfüllt und das darüber hinaus auch als Gehäuse eines Elektromo­ tors 11 betrachtet werden kann. Dieses Gehäuse weist als wesentliche Teile einen ersten Gehäusedeckel 12, einen zweiten Gehäusedeckel 13 und ein Gehäu­ semittelteil 14 auf. Dieses ist ein Abschnitt eines aus einer Aluminiumlegierung hergestellten Profilrohres und spanend endbearbeitet worden. Auf der Innenseite des Gehäusemittelteils 14 laufen axial Haltestege 15 entlang, die von den Stirn­ seiten des Gehäusemittelteils 14 her über eine gewisse Strecke ganz oder teilwei­ se bis auf verschiedene Höhen abgenommen sind. In jeweils einer Ausdrehung 16 an jeder Stirnseite des Gehäusemittelteils 14, in der die Haltestege 15 ganz weg­ genommen sind, ist der Gehäusedeckel 12 bzw. 13 mit einem Zentrierbund 17 zentriert. Um den Zentrierbund läuft eine Nut herum, in die ein Dichtring 18 aufge­ nommen ist, mit dessen Hilfe die Trennfuge zwischen einem Deckel und dem Ge­ häusemittelteil abgedichtet ist. Insgesamt sind somit nur zwei derartige Dichtstel­ len mit großem Durchmesser vorhanden.
Der Gehäusedeckel 12 ist mit einzelnen kleinen Schrauben 19, die radial durch das Gehäusemittelteil 14 hindurch in den Zentrierbund 17 eingeschraubt sind, fest mit dem Gehäusemittelteil 14 verbunden. An dem Deckel 12 sind ein Einfüllstut­ zen 20 für die Druckflüssigkeit und ein Klemmenkasten 21 für die elektrische Ver­ bindung der Anschlüsse des Elektromotors und eines eventuell vorhandenen elektrischen Lüfters mit einem Anschlußkabel vorhanden. Desweiteren ist in dem Deckel 12 über ein Kugellager 22 die Antriebswelle 23 des Elektromotors 11 drehbar gelagert. Der Stator 26 des Elektromotors 11 ist in das Gehäusemittelteil eingepreßt.
Der zweite Gehäusedeckel 13 ist über lange Zuganker 27, die axial zwischen den Haltestegen 15 verlaufen und in nach innen vorspringende Augen des Zentner­ bunds 17 des Deckels 13 eingeschraubt sind, am Gehäusemittelteil 14 gehalten. Die Zuganker reichen vom Gehäusedeckel 13 aus bis jenseits des Elektromotors 11 und durchdringen in einzelnen Bohrungen eine Ringscheibe 28, die in einem geringen Abstand zu dem ersten Gehäusedeckel 12 auf Schultern der Haltestege aufgelegt ist. Auf das in Richtung auf den Deckel 12 über die Ringscheibe 28 vorstehende und mit einem Gewinde versehene Ende eines jeden Zugankers 27 ist eine Schraubenmutter 29 aufgeschraubt und gegen die Ringscheibe 28 fest angezogen.
Bei den in den Fig. 1 bis 7 gezeigten Motorpumpenaggregaten befindet sich zwischen dem Deckel 13 und dem Elektromotor 11 ganz im Innern des Gehäuses 10 eine Tragplatte 35, 75 oder 80, die auf durch teilweises Abdrehen entstandene Schultern der Haltestege 15 aufliegt. Die Tragplatte ist durch eine Reihe von Ma­ schinenschrauben 36, die sie von der Seite des Deckels 13 aus durchdringen und in Gewindebohrungen 37 der Haltestege 15 eingedreht sind, an die Schultern der Haltestege 15 angepreßt und ortsfest im Gehäuse 10 gehalten.
Bei der Ausführung nach den Fig. 1 bis 4 sind auf der dem Elektromotor 11 zugewandten Seite der Tragplatte 35 mehrere Fördereinheiten 41 einer Radial­ kolbenpumpe 40 befestigt. Und zwar befinden sich die Fördereinheiten axial zwi­ schen der Tragplatte 35 und einer Ringscheibe 42, die über seitlich an den För­ dereinheiten 41 vorbeigehenden und die Fördereinheiten seitlich führenden Schrauben 43 fest mit der Tragplatte 35 verbunden ist. Die Fördereinheiten sau­ gen Druckflüssigkeit aus dem Inneren des Gehäuses 10 an und geben sie über Druckventile 44 in ein Kanalsystem der Tragplatte 35 ab, das in einem Strö­ mungspfad zu einem von zwei Anschlußsockeln 45 am Deckel 13 liegt. Aus Fig. 4 erkennt man, daß die beiden Anschlußsockel 45 in einem Winkelabstand von 90° am Deckel 13 angeordnet sind. Die Druckventile 44 bestehen im wesentlichen aus einem kugeligen Schließkörper, einer Schließfeder und einem zylindrischen Gehäuse, das einerseits in der Tragplatte 35 und andererseits im Zylinder einer Fördereinheit 41 steckt und damit zur Halterung der Fördereinheiten 41 beiträgt. Die Kolben 47 der Fördereinheiten 41 werden durch eine Feder 48 gegen einen Exzenter 49 einer Exzenterwelle 50 gedrückt, die in die Motorwelle 23 eingesteckt und in einem von der Tragplatte 35 aufgenommenen Kugellager 51 drehbar gela­ gert ist.
Durch im wesentlichen in einer radialen Ebene der Tragplatte 35 verlaufende Ka­ näle sind die Ausgänge der Druckventile 44 miteinander verbunden. An zwei Stellen dieser Kanäle mündet in diese jeweils eine Axialbohrung 52, die von der den Fördereinheiten 41 abgewandten Seite der Tragplatte 35 ausgeht, an einem engeren inneren Abschnitt mit einem Gewinde versehen ist und in einem äußeren weiteren Abschnitt eine Ringnut 53 zur Aufnahme eines Dichtrings 54 aufweist. Die eine der beiden Axialbohrungen 52 ist durch eine Schraube 55 verschlossen. In die andere Axialbohrung 52 ist mit einem außen abgedrehten Endabschnitt ein gerades und axial verlaufendes Rohr 60 eingesteckt. Dieses Rohr liegt in dem Strömungspfad, der von den Druckventilen 44 der Fördereinheiten 41 zu einem der beiden Anschlußsockel 45 am Deckel 13 führt. Durch einen in der Nut 53 lie­ genden Dichtring 54 ist dieser Strömungspfad am Übergang von der Tragplatte 35 zum Rohr 60 gegen das Innere des Gehäuses 10 abgedichtet. Das Rohr 60 über­ brückt den Abstand zwischen der Tragplatte 35 und dem Deckel 13, der eine mit der einen Bohrung 52 der Tragplatte 35 axial fluchtende Bohrung 61 aufweist, in die das Rohr 60 mit seinem zweiten, ebenfalls abgedrehten Endabschnitt axial eingesteckt ist. Der Abstand zwischen den beiden durch die Abdrehungen an den beiden Enden entstandenen axialen Schultern des Rohres 60 ist kleiner als der lichte Abstand zwischen der Tragplatte 35 und dem Deckel 13. Dies ist deshalb so gemacht, um auf den einen Endabschnitt des Rohres eine oder mehrere Aus­ gleichsscheiben 62, einer Beilagscheibe 63 und einen O-Ring 64 aufschieben zu können, der mit Vorspannung auf dem Rohr sitzt und die Scheiben zwischen sich und dem einen axialen Anschlag des Rohres hält. Der O-Ring 64 wird als Federe­ lement verwendet, der das Rohr 60 über die Scheiben 62 und 63 mit dem axialen Anschlag am anderen Endabschnitt gegen die Tragplatte 35 drückt. Auf diese Weise werden Toleranzen im lichten Abstand zwischen der Tragplatte 35 und dem Deckel 13 ausgeglichen. Darüber hinaus kann dasselbe Rohr 60 für ver­ schiedene Ausführungen verwendet werden, wobei Unterschiede im lichten Ab­ stand durch die Verwendung unterschiedlich vieler und/oder dicker Scheiben aus­ geglichen werden.
Auf der dem Elektromotor 11 abgewandten Seite der Tragplatte 35 ist eine Zahn­ radpumpe 65 befestigt, die außen an ihrer Mantelfläche einen Druckanschluß besitzt, auf den ein Anschlußflansch 66 aufgeschraubt ist. Dieser besitzt eine Steckbohrung 67, die sich zum Deckel 13 hin öffnend axial verläuft und durch Verbohrungen innerhalb des Anschlußflansches 66 mit dem Druckanschluß der Zahnradpumpe 65 in Verbindung steht. Axial in Flucht mit der Bohrung 67 besitzt der Deckel 13 eine zweite Steckbohrung 61, die über Kanäle in dem Deckel 13 mit der Drucköffnung im zweiten Anschlußsockel des Deckels 13 in Verbindung steht. Zwischen der zweiten Steckbohrung 61 und der Steckbohrung 67 im Anschluß­ flansch 66 erstreckt sich ein Rohr 68, das wie das Rohr 60 gerade ist und axial verläuft, abgedrehte Endabschnitte besitzt, wie das Rohr 60 von einem O-Ring 64 über Scheiben 62 und 63 mit einer axialen Schulter gegen den Anschlußflansch 66 gedrückt wird und abgedichtet in den Steckbohrungen steckt.
Bei einem Antrieb durch den Elektromotor 11 fördern bei dem Ausführungsbei­ spiel nach den Fig. 1 und 2 die Fördereinheiten 41 der Radialkolbenpumpe Druckmittel über die Druckventile 44, das Kanalsystem in der Tragplatte 35, das Rohr 60 und einen durch eine oder mehrere Bohrungen im Deckel 13 gebildeten Kanal zu einem Anschlußsockel 45, der als erster Anschlußsockel bezeichnet sein möge. Die Zahnradpumpe 65 fördert über den Anschlußflansch 66, das Rohr 68 und einen Kanal im Deckel 13 zum zweiten Anschlußflansch 45. Mit dem Kompak­ taggregat können also in zwei getrennten hydraulischen Kreisläufen liegende hy­ draulische Verbraucher mit Druckmittel versorgt werden. Dabei kann es manchmal gewünscht sein, daß bei gleicher Anordnung des Aggregats an einer Maschine die Radialkolbenpumpe zum zweiten Anschlußsockel und die Zahnradpumpe zum ersten Anschlußsockel fördert. Um leicht allein durch eine andere Montage der Teile eine solche Variante, wie sie in Fig. 3 dargestellt ist, bereitstellen zu kön­ nen, ist die zweite Steckbohrung 52 in der Tragplatte 35 vorhanden. Und zwar liegt die in der Variante nach den Fig. 1 und 2 durch die Schraube 55 ver­ schlossene Steckbohrung 52 genau in Flucht mit der zweiten Steckbohrung 61 des Deckels 13. Es kann also ohne weiteres das lange Rohr 60 in die zweite Steckbohrung der Tragplatte 35 und die zweite Steckbohrung 61 des Deckels 13 eingesteckt werden. Es ist dann die andere Steckbohrung 52 der Tragplatte 35 durch eine Schraube 55 verschlossen. Für den Strömungspfad zwischen der Zahnradpumpe 65 und dem anderen Anschlußsockel am Deckel 13 wird ein An­ schlußflansch 66 verwendet, bei dem die Steckbohrung 67 bezüglich des Druck­ anschlusses der Zahnradpumpe 65 auf der anderen Seite liegt, wie dies deutlich aus Fig. 3 hervorgeht. Abgesehen von den zwei unterschiedlichen Anschlußflan­ schen 66 sind somit keine unterschiedlichen Teile notwendig, um die beiden Vari­ anten entweder nach den Fig. 1 und 2 oder nach Fig. 3 herzustellen.
Bei der Ausführung nach Fig. 5 werden über die Antriebswelle 23 des Elektromo­ tors 11 zwei Zahnradpumpen 65 angetrieben, die axial hintereinander angeordnet und an einer Tragplatte 75 befestigt sind, die genauso wie die Tragplatte 35 der Ausführung nach Fig. 1 am Gehäusemittelteil 14 befestigt ist. Die Tragplatte 75 ist in axialer Richtung dünner als die Tragplatte 35, da sie weder Kanäle für die Druckmittelströmung noch eine Aufnahme für ein Lager aufweist. Die beiden Dec­ kel 12 und 13, von denen in Fig. 5 nur der Deckel 13 gezeigt ist, sind die glei­ chen wie beim ersten Ausführungsbeispiel. Das Gehäusemittelteil kann im Ver­ gleich zum ersten Ausführungsbeispiel eine andere Länge haben. Der Strö­ mungspfad vom Druckanschluß der dem Deckel 13 näheren Zahnradpumpe 65 zum zweiten Anschlußsockel 45 des Deckels 13 ist identisch zu dem entspre­ chenden Strömungspfad der Zahnradpumpe 65 des ersten Ausführungsbeispiels.
In ihm liegt wiederum das kurze Rohr 68, das axial in einer Steckbohrung 67 eines Anschlußflansches 66 und in der zweiten Steckbohrung 61 des Sockels 13 steckt. Am Druckanschluß der unmittelbar an der Tragplatte 75 sitzenden Zahnradpumpe 65 ist der Anschlußflansch 66 befestigt, der auch für die in Fig. 3 gezeigte Vari­ ante des ersten Ausführungsbeispiels verwendet worden ist. Bei diesem An­ schlußflansch liegt die zum Deckel 13 hin offene Steckbohrung 67 auf der ande­ ren Seite des Druckanschlusses der Zahnradpumpe. Zwischen dem Anschluß­ flansch und der ersten Steckbohrung 61 des Deckels 13 erstreckt sich ein gera­ des langes Rohr 60, das genauso wie bei der ersten Ausführung an seinen Enden abgedreht ist und durch einen O-Ring 64 unter Zwischenschaltung von Scheiben 62 und 63 gegen den Anschlußflansch 66 gedrückt wird. Im Betrieb fördert also die eine Zahnradpumpe 65 zum ersten Anschlußsockel und die andere Zahn­ radpumpe 65 zum zweiten Anschlußsockel 45 des Deckels 13.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 unterscheidet sich von demjenigen nach Fig. 5 in der Hauptsache darin, daß es nicht zwei, sondern nur eine Zahn­ radpumpe 65 umfaßt. Entsprechend ist das Gehäusemittelteil 14 der Ausführung nach Fig. 6 kürzer als bei der Ausführung nach Fig. 5. Die Tragplatte ist diesel­ be wie bei der Ausführung nach Fig. 5 und wie dort und wie bei der Ausführung nach Fig. 1 mit Schrauben 36 am Gehäusemittelteil 14 befestigt. Die Zahn­ radpumpe 65 fördert über einen Anschlußflansch 66, ein kurzes axial verlaufen­ des und gestecktes Rohr 68 und Kanäle im Deckel 13 zum ersten oder zum zweiten Anschlußsockel 45, je nachdem welcher Anschlußflansch 66 verwendet ist. In die Drucköffnung des anderen Anschlußsockels ist eine Verschlußschraube eingeschraubt.
Bei der Ausführung nach Fig. 7 ist wiederum eine im Vergleich zu den beiden Ausführungen nach den Fig. 5 und 6 dickere Tragplatte 80 vorhanden, in der ein Kanalsystem für eine Druckmittelströmung vorhanden ist. Auf der dem Elektromotor 11 zugewandten Seite der Tragplatte 80 sind wie bei der Ausführung nach Fig. 1 Fördereinheiten 41 einer Radialkolbenpumpe 40 mit Hilfe einer Ringscheibe 42 und mit Hilfe von Schrauben 43 gehalten. In das Kanalsystem der Tragplatte 80 mündet eine einzige axiale Steckbohrung 52, in der ein axial verlau­ fendes und an seinen beiden Enden abgedrehtes Rohr 81 steckt, das einen im Vergleich zu den Rohren 60 geringen lichten Abstand zwischen der Tragplatte 80 und dem Deckel 13 zu überbrücken hat. Die für das Rohr 81 im Sockel 13 vor­ handene axiale Steckbohrung 82 ist mit in einem vor der Stirnseite des Rohres 81 befindlichen Abschnitt mit einem Gewinde versehen und mündet in eine leicht aus der Ebene des Deckels 13 gekippte Bohrung 83, die zu einem von zwei An­ schlußsockeln 45 führt. Auch das Rohr 81 wird von einem O-Ring 64 unter Zwi­ schenlage einer Scheibe 63 gegen die Tragplatte 80 gedrückt.
Die Tragplatte 80 ist bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 nicht am Gehäu­ semittelteil 14, sondern unter Zwischenlage von mehreren Fördereinheiten 41 ei­ ner zweiten Radialkolbenpumpe 85 mit Hilfe von Maschinenschrauben 36 am Deckel 13 gehalten. Die Fördereinheiten 41 sind zwischen dem Deckel 13 und der Tragplatte 80 eingeklemmt. Zusätzlich sind sie durch in den Deckel 13 einge­ schraubte, sie seitlich führende Gewindebolzen 86 gesichert. Zusätzlich tragen natürlich auch die Gehäuse 46 der Druckventile 44 der Fördereinheiten 41 der zweiten Radialkolbenpumpe 85 zur Halterung der Fördereinheiten bei. Die För­ dereinheiten der zweiten Radialkolbenpumpe 85 fördern Druckmittel in ein Kanal­ system des Deckels 13, zu dem eine nicht näher dargestellte Bohrung gehört, die zum zweiten ebenfalls nicht näher dargestellten Anschlußsockel 45 führt. Auch die aus Fig. 7 ersichtliche Bohrung 83 mündet in einem Abstand zu der Axialboh­ rung 82 in das Kanalsystem der zweiten Radialkolbenpumpe 85. Wie aus Fig. 7 ersichtlich, ist jedoch in den Abschnitt der Bohrung 83, der sich zwischen der Axialbohrung 82 und dem Kanalsystem der Radialkolbenpumpe 85 befindet, eine Verschlußschraube 87 eingeschraubt, so daß getrennte Druckströmungspfade für die beiden Radialkolbenpumpen 40 und 85 vorhanden sind, wobei die Radialkol­ benpumpe 40 zu dem in Fig. 7 erkennbaren Anschlußsockel 45 und die Radial­ kolbenpumpe 85 zum anderen Anschlußsockel 45 fördert. Bei einer Variante der Ausführung nach Fig. 7 kann die Schraube 87 fehlen und die Drucköffnung des zweiten Anschlußsockels 45 verschlossen sein. Dann fördern beide Radialkol­ benpumpen zu dem in Fig. 7 sichtbaren Anschlußsockel 45.
Bei dem in Fig. 8 gezeigten Kompaktaggregat sind mehrere Fördereinheiten 41 einer Radialkolbenpumpe 85 mit Hilfe einer Ringscheibe 42 und mit Hilfe von Schrauben 43 am Deckel 13 befestigt. Eine sich ganz im Innern des Gehäuses befindliche Tragplatte für eine Pumpe oder für einzelne Fördereinheiten einer Pumpe ist nicht vorhanden. Der Deckel 13 ist identisch mit dem Deckel der Aus­ führung nach Fig. 7. Es ist jedoch in den Gewindeabschnitt der axialen Steck­ bohrung 82 eine Verschlußschraube 89 eingeschraubt, während die Verschluß­ schraube 87 fehlt. Die Fördereinheiten 41 fördern somit über die Bohrung 83 zur Drucköffnung 88 des einen Anschlußsockels 45. Die Verschlußschraube 89 ver­ hindert einen Kurzschluß zum Inneren des Gehäuses 10. Auch in dem Aggregat nach Fig. 8 äußert sich somit die erfinderische Idee, unabhängig von der konkre­ ten Ausstattung eines hydraulischen Kompaktaggregats den Druckanschluß für die eine oder die mehreren Pumpen jeweils im Deckel 13 vorzusehen.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß bei den beiden Ausführungen nach den Fig. 7 und 8 eine lange Motorwelle 23 in einem vom Deckel 13 aufgenommenen Wälzlager 51 gelagert ist. Jeder Exzenter 49 ist auf die Motorwelle 23 aufge­ schrumpft.

Claims (18)

1. Kompaktes elektrohydraulisches Motorpumpenaggregat mit einem ein Reservoir für eine Druckflüssigkeit bildenden Gehäuse (10), in dem sich ein Elek­ tromotor (11) befindet und das ein erstes Gehäuseabschlußteil (12), ein zweites Gehäuseabschlußteil (13) und dazwischen ein rohrartiges Gehäusemittelteil (14) aufweist, mit einer im Gehäuse (10) zwischen dem zweiten Gehäuseabschlußteil (13) und dem Elektromotor (11) angeordneten Tragplatte (35, 75, 80) und mit ei­ ner innerhalb des Gehäuses (10) befindlichen, vom Elektromotor (11) über eine Motorwelle (23) antreibbaren Pumpe (40, 65, 85), die an der Tragplatte (35, 75, 80) befestigt ist und von der Druckflüssigkeit auf einem Druckströmungspfad zu einem Druckanschluß (88) förderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Druckanschluß (88) außen am zweiten Gehäuseabschlußteil (13) befindet, daß das zweite Gehäuseabschlußteil (13) und das rohrartige Gehäusemittelteil (14), das Innere des Gehäuses (10) nach außen abdichtend, umlaufend aneinander anliegen und daß sich die Tragplatte (35, 75, 80) ganz im Innern des Gehäuses (10) befindet.
2. Kompaktes elektrohydraulisches Motorpumpenaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Druckströmungspfad ein Rohr (60, 68, 81) liegt, das am einen Ende axial gesteckt mit dem zweiten Gehäuseabschlußteil (13) und am anderen Ende axial gesteckt mit einem Gegenstück (35, 66, 75, 80) verbunden ist.
3. Kompaktes elektrohydraulisches Motorpumpenaggregat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (60, 68, 81) gerade ist und axial ver­ läuft.
4. Kompaktes elektrohydraulisches Motorpumpenaggregat nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (60, 68, 81) in eine Bohrung des Gegenstücks (35, 66, 75, 80) oder des zweiten Gehäuseabschlußteils (13) einge­ steckt ist.
5. Kompaktes elektrohydraulisches Motorpumpenaggregat nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (60, 68, 81) in die eine axiale Richtung durch ein Federelement (64), das zwischen dem Rohr (60, 68, 81) und dem einen Teil (13) der beiden Teile Gegenstück (35, 66, 75, 80) und zweites Gehäuseabschlußteil (13) eingespannt ist, gegen das andere Teil (35, 66, 75, 80) gedrückt ist.
6. Kompaktes elektrohydraulisches Motorpumpenaggregat nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (60, 68, 81) an einem Ende abgedreht ist und eine Außenschulter aufweist und daß das Federelement (64) zwischen der Außenschulter des Rohres (60, 68, 81) und dem Gegenstück oder dem zweiten Gehäuseabschlußteil (13) eingespannt ist.
7. Kompaktes elektrohydraulisches Motorpumpenaggregat nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (64) ein O-Ring ist.
8. Kompaktes elektrohydraulisches Motorpumpenaggregat nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Federelement (64) über eine Beilagscheibe (63) am Rohr (60, 68, 81) abstützt.
9. Kompaktes elektrohydraulisches Motorpumpenaggregat nach einem vorhergehenden Anspruch, gekennzeichnet durch eine vor einer Außenschulter des Rohres (60, 68, 81) liegende Längenausgleichsscheibe (62).
10. Kompaktes elektrohydraulisches Motorpumpenaggregat nach den An­ sprüchen 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Längenausgleichsscheibe (62) zwischen dem O-Ring (64) und der Außenschulter des Rohres (60, 68, 81) liegt.
11. Kompaktes elektrohydraulisches Motorpumpenaggregat nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß sich ein Rohr (60, 81) zwischen der Tragplatte (35, 80) und dem zweiten Gehäuseabschlußteil (13) er­ streckt.
12. Kompaktes elektrohydraulisches Motorpumpenaggregat nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß sich ein Rohr (68) zwi­ schen einem Anschlußflansch (66) der Pumpe (65) und dem zweiten Gehäuseab­ schlußteil (13) erstreckt.
13. Kompaktes elektrohydraulisches Motorpumpenaggregat nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Gehäuse­ abschlußteil (13) zwei Druckanschlüsse (88) und zwei Steckanschlüsse (61) für ein Rohr (60, 68) aufweist, von denen wahlweise nur einer oder beide genutzt sind.
14. Kompaktes elektrohydraulisches Motorpumpenaggregat nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (35) zwei Steckanschlüsse (52) für ein Rohr (60) aufweist, daß sich ein Rohr (60) zwischen dem einen Steckan­ schluß (52) der Tragplatte (35) und dem einen Steckanschluß (61) des zweiten Gehäuseabschlußteils (13) erstreckt und daß der andere Steckanschluß (52) der Tragplatte (35) verschlossen ist.
15. Kompaktes elektrohydraulisches Motorpumpenaggregat nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Pumpe (40) auf der dem zweiten Gehäuseabschlußteil (13) abgewandten Seite der Tragplatte (35) angeordnet ist und daß ein Druckströmungspfad dieser ersten Pumpe (40) durch die Tragplatte (35) und ein sich zwischen dieser und dem zweiten Gehäuse­ abschlußteil (13) erstreckendes gestecktes Rohr (60) zu einem ersten Druckan­ schluß (88) des zweiten Gehäuseabschlußteils (13) führt, daß eine zweite Pumpe (65) auf der dem zweiten Gehäuseabschlußteil (13) zugewandten Seite der Trag­ platte (35) angeordnet ist und daß ein Druckströmungspfad dieser zweiten Pumpe (65) durch einen an dieser befestigten Anschlußflansch (66) und ein sich zwi­ schen diesem und dem zweiten Gehäuseabschlußteil (13) erstreckendes gesteck­ tes Rohr (68) zu einem zweiten Druckanschluß (88) des zweiten Gehäuseab­ schlußteils (13) führt.
16. Kompaktes elektrohydraulisches Motorpumpenaggregat nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Pumpe (40) auf der dem zweiten Gehäuseabschlußteil (13) abgewandten Seite der Tragplatte (35, 80) angeordnet ist und daß ein Druckströmungspfad dieser ersten Pumpe (40) durch die Tragplatte (35, 80), ein sich zwischen dieser Tragplatte (35, 80) und dem zweiten Gehäuseabschlußteil (13) erstreckendes gestecktes Rohr (60, 81) und durch das zweite Gehäuseabschlußteil (13) führt, daß eine zweite Pumpe (65, 85) auf der dem zweiten Gehäuseabschlußteil (13) zugewandten Seite der Trag­ platte (35, 80) angeordnet ist, von der ein Druckströmungspfad ebenfalls in das zweite Gehäuseabschlußteil (13) führt, daß das zweite Gehäuseabschlußteil (13) zwei Druckanschlüsse (88) aufweist und daß die beiden Druckströmungspfade durch entsprechenden Einbau von wenigstens einer Verschlußschraube (87) in das zweite Gehäuseabschlußteil (13) wahlweise getrennt zu den beiden Druckan­ schlüssen (88) oder gemeinsamen zu einem der beiden Druckanschlüsse (88) des zweiten Gehäuseabschlußteils (13) führbar sind.
17. Kompaktes elektrohydraulisches Motorpumpenaggregat nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß von jedem Druckanschluß (88) des zweiten Gehäuseabschlußteils (13) eine in einem Druckströmungspfad liegende Bohrung (83) ausgeht, daß die eine Bohrung (83), in Achsrichtung der Bohrung (83) von­ einander beabstandet, beide Druckströmungspfade anschneidet, wobei bei ge­ trennt zu den beiden Druckanschlüssen (88) geführten Druckströmungspfaden eine Verschlußschraube (87) in den zwischen den beiden Druckströmungspfaden befindlichen Abschnitt von letzterer Bohrung (83) eingesetzt ist, während bei ge­ meinsam zu nur einem Druckanschluß (88) geführten Druckströmungspfaden eine Verschlußschraube in eine der beiden Bohrungen zwischen dem Zusammentref­ fen der beiden Druckströmungspfade und dem entsprechenden Druckanschluß (88) eingesetzt ist.
18. Kompaktes elektrohydraulisches Motorpumpenaggregat mit einem ein Reservoir für eine Druckflüssigkeit bildenden Gehäuse (10), in dem sich ein Elek­ tromotor (11) befindet und das ein erstes Gehäuseabschlußteil (12), ein zweites Gehäuseabschlußteil (13) und dazwischen ein rohrartiges Gehäusemittelteil (14) aufweist, mit einer innerhalb des Gehäuses (10) befindlichen, vom Elektromotor (11) über eine Motorwelle (23) antreibbaren Pumpe (85), die am zweiten Gehäu­ seabschlußteil (13) befestigt ist und von der Druckflüssigkeit auf einem Druck­ strömungspfad zu einem Druckanschluß (88) außen am zweiten Gehäuseab­ schlußteil (13) förderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich im zweiten Gehäuseabschlußteil (13) eine axiale Steckbohrung (82) befindet, in die eine Verschlußschraube (89) eingedreht ist.
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