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DE10004567C2 - Armbanduhr - Google Patents

Armbanduhr

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Publication number
DE10004567C2
DE10004567C2 DE10004567A DE10004567A DE10004567C2 DE 10004567 C2 DE10004567 C2 DE 10004567C2 DE 10004567 A DE10004567 A DE 10004567A DE 10004567 A DE10004567 A DE 10004567A DE 10004567 C2 DE10004567 C2 DE 10004567C2
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DE
Germany
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watch
bracelet
watch case
wristwatch according
different
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DE10004567A
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Brigitte Gertz
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Gertz-Ziegler Brigitte 73266 Bissingen De
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Individual
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    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/14Suspending devices, supports or stands for time-pieces insofar as they form part of the case
    • G04B37/1486Arrangements for fixing to a bracelet
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/14Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps characterised by the way of fastening to a wrist-watch or the like
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B47/00Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece
    • G04B47/04Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece with attached ornaments or amusement apparatus
    • G04B47/046Changeable decorations and parts thereof, decorations for the case which change the external appearance of the clockwork

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Description

Die Erfindung betrifft eine Armbanduhr mit einem ein Uhrwerk enthaltenden Uhrengehäuse und einem damit verbundenen oder verbindbaren Armband gemäß der Gattung des Anspruchs 1.
Armbanduhren sind in vielfachen Variationen, Ausführungsfor­ men und Designs bekannt. Das Armband ist gewöhnlich fest mit dem Uhrengehäuse verbunden und kann nur mit erheblicher Mühe ausgetauscht werden. Ist das Äußere der Uhr beschädigt oder wünscht sich der Uhrenbesitzer ein anderes Uhrendesign, so muss er in üblicher Weise eine neue Uhr kaufen, obwohl die bisherige Uhr funktionsmäßig noch in Ordnung ist. Dasselbe trifft zu, wenn zwar das Gehäuse noch in Ordnung ist, das Uhrwerk jedoch einen Defekt aufweist.
Aus der US 4769799 ist eine Armbanduhr bekannt, bei der ein Uhrengehäuse in eine Durchstecköffnung eines Armbands einge­ steckt und mittels eines Sicherungsrings fixiert wird. Dies erlaubt zwar eine schnelle Montage und Demontage des Uhrenge­ häuses am Armband, jedoch sind Designvariationen nur sehr be­ schränkt möglich.
Aus der US 5319616, der CH 287616 oder der CH 649888 G ist der Aufbau des Uhrenkörpers aus mehreren einzelnen Scheiben, insbesondere Lochscheiben prinzipiell bekannt, jedoch ist die Montage zum Teil sehr aufwendig, wobei im Falle der Armband­ uhr gemäß der US 5319616 die Befestigung am Armband unzurei­ chend oder unbefriedigend ist.
Auch bei einer aus der EP 0758767 A2 bekannten Armbanduhr wird das Uhrengehäuse lediglich in eine Durchgangsöffnung des Armbands eingeklemmt oder aber ein Haltering wird durch Einschweißen befestigt.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Armbanduhr der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei der in variabler Weise die wesentlichen Einzelteile schnell und einfach nach Art eines Baukastensystems ausgetauscht wer­ den können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des An­ spruchs 1 gelöst.
Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Armbanduhr liegt darin, dass nach der schnell und einfach zu bewerkstelligen­ den Abnahme des Sicherungsrings die Uhr in ihre Einzelteile zerfällt, nämlich in Armbanduhr, Uhrengehäuse, Lochscheibe bzw. Lochscheiben und Sicherungsring. Jedes dieser Teile kann dann durch ein anderes ersetzt werden, so dass nicht nur de­ fekte oder beschädigte Teile ausgewechselt werden können, sondern dass der Armbanduhr auf diese Weise ein völlig neues Design verliehen werden kann, insbesondere dann, wenn die Einzelteile, insbesondere verschiedene Lochscheiben, baukas­ tenartig vorliegen. Man kann der Uhr dadurch ein einfaches funktionelles Aussehen oder aber ein exklusives Design ver­ leihen. Weiterhin ist eine Anpassung an die Farbgebung von Kleidern möglich. Der Zusammenbau kann wiederum sehr schnell und einfach durch Zusammenstecken erfolgen, wobei der Siche­ rungsring dann die Einzelteile zusammenhält.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im An­ spruch 1 angegebenen Armbanduhr möglich.
Zum schnellen und einfacheren Ablösen des Sicherungsrings eignet sich eine zur Ringnut hin reichende Ausnehmung zum Einführen eines Werkzeugs am freien Ende des vorstehenden Be­ reichs des Uhrengehäuses.
Im einfachsten Falle besitzt das Uhrengehäuse eine im Wesent­ lichen kreiszylindrische Gestalt und das Loch in der wenigs­ tens einen Lochscheibe eine entsprechende kreisförmige Ges­ talt, jedoch sind auch andere Querschnittsformen möglich.
Um das Aussehen der Armbanduhr besonders variabel gestalten zu können, sind vorzugsweise mehrere Lochscheiben vorgesehen, die zusammen eine Gesamthöhe aufweisen, die im montierten Zu­ stand im Wesentlichen dem Abstand zwischen dem Armband und dem Sicherungsring entspricht, so dass ein sicherer, spiel­ freier Sitz gewährleistet ist. Dabei besitzen die Lochscheiben zweckmäßigerweise eine unterschiedliche Außenkontur und/oder einen unterschiedlichen Durchmesser und/oder eine unterschiedliche Höhe und/oder ein unterschiedliches Material und/oder eine unterschiedliche Farbe oder Oberflächenstruk­ tur. Zur Realisierung des Baukastensystems ist dabei eine Vielzahl von Lochscheiben vorgesehen, aus denen unterschied­ liche Zusammenstellungen zur Montage am Uhrengehäuse auswähl­ bar sind.
Der Sicherungsring ist im einfachsten Falle gummiartig ausge­ bildet nach Art eines O-Rings, wobei auch metallische federn­ de Sicherungsringe prinzipiell möglich sind.
Zur Erweiterung des Baukastenprinzips kann auch eine Vielzahl von Sicherungsringen aus unterschiedlichen elastischen Mate­ rialien und/oder mit unterschiedlichen Farben jeweils zum Auswählen für die Montage vorgesehen sein.
Um auch kleinere Armbandbreiten realisieren zu können, ist das Armband im Bereich der Durchstecköffnung zweckmäßigerwei­ se verbreitert, so dass gegenüber dem Durchmesser des Uhren­ gehäuses schmälere Armbänder eingesetzt werden können.
Zur Bedienung besitzt das Uhrengehäuse an der in der Ge­ brauchslage am Arm anliegenden Rückseite in vorteilhafter Weise einen Zugang zu wenigstens einem Bedienungselement des Uhrwerks.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dar­ gestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläu­ tert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer Armbanduhr im montierten Zustand als Längsschnittdarstellung,
Fig. 2 das in Fig. 1 dargestellte erste Ausführungsbei­ spiel in der Draufsicht,
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel in der Draufsicht und
Fig. 4 ein drittes Ausführungsbeispiel in der Draufsicht.
Die in den Fig. 1 und 2 als erstes Ausführungsbeispiel dargestellte Armbanduhr besitzt im wesentlichen ein zylin­ drisches Uhrengehäuse 10, das an seiner in der Gebrauchs­ lage an einem Arm anliegenden Rückseite einen flanscharti­ gen Bund 11 mit größerem Durchmesser besitzt. Das Uhrenge­ häuse 10 kann durch ein Loch in einem Armband 12 einge­ schoben werden, bis der Bund 11 am Armband 12 anliegt. Das Loch weist dabei eine Lochkontur auf, die im wesentlichen an die Querschnittsgestalt des Uhrengehäuses angepaßt ist. Anstelle des kreisförmigen Querschnitts können dabei prin­ zipiell auch andere Querschnittsformen treten, beispiels­ weise eine ovale oder eine vieleckige Querschnittsgestalt.
Nach dem Einstecken des Uhrengehäuses 10 werden drei Loch­ scheiben 13-15 auf den nach vorne vorstehenden Bereich des Uhrengehäuses 10 aufgeschoben. Die Löcher in den Loch­ scheiben 13-15 weisen dabei wiederum eine Lochkontur auf, die im wesentlichen an die Querschnittsgestalt des Uhrengehäuses angepaßt ist. Dieses Uhrengehäuse besitzt am freien Ende des vorstehenden Bereichs eine zur Aufnahme eines elastischen Sicherungsrings 16 dienende Ringnut 17. Wenn dieser elastische Sicherungsring 16 in die Ringnut 17 eingesetzt ist, so werden die beschriebenen Einzelteile aneinander fixiert. Hierzu weisen die Lochscheiben 13-15 zusammen eine Gesamthöhe auf, die im wesentlichen dem Ab­ stand zwischen dem Armband 12 und dem Sicherungsring 16 entspricht. Hierdurch entsteht eine elastische Verklemmung.
Die Zahl der Lochscheiben 13-15 ist selbstverständlich beliebig. Im einfachsten Falle kann es sich um eine einzige Lochscheibe handeln, deren Höhe der Gesamthöhe der drei Lochscheiben 13-15 entspricht. Bis auf die vorge­ schriebene Gesamthöhe und den Durchmesser des Durchgangs­ loches können derartige Lochscheiben eine beliebige Ge­ stalt, Farbe, Oberflächenstruktur, Material und Außen­ kontur aufweisen. Das Material kann im einfachsten Falle Kunststoff sein, jedoch sind als Materialien auch Kerami­ ken, Edelsteine und Halbedelsteine, Glas, Gummi, Textil­ material, Holz, Tombak sowie Metalle, wie Aluminium, Silber und Gold, möglich. Bei besonders wertvollen Mate­ rialien für die Lochscheiben, wie Silber, Gold oder Platin, können auch noch Edelsteine zur Verzierung vorge­ sehen sein. Bei einer Vielzahl von Lochscheiben können diese baukastenartig je nach Wunsch und Geschmack zusam­ mengestellt werden, um wechselnde Designs der Armbanduhr zu realisieren.
Zum leichteren Lösen des Sicherungsrings 16, der im übri­ gen auch als metallischer Federring ausgebildet sein kann, dient eine zur Ringnut 17 hin reichende Ausnehmung 18 am freien Ende des vorstehenden Bereichs des Uhrengehäuses 10. In diese Ausnehmung 18 kann man beispielsweise mit einem Werkzeug, wie einer stumpfen Nadel, hineingreifen und dadurch den Sicherungsring 16 lösen.
Die vom hinteren Bund 11 wegweisende Stirnseite des Uhren­ gehäuses 10 ist durch eine durchsichtige Scheibe 19 aus Glas, Keramik oder Kunststoffmaterial abgedeckt. Diese Scheibe 19 ist in eine entsprechende Ringausnehmung einge­ setzt und dort verklebt oder verklemmt. Eine lösbare Ver­ bindung ist ebenfalls möglich.
Die rückseitige Stirnseite des Uhrengehäuses 10 ist durch einen Deckel 20, der beispielsweise aus Metall oder Kunst­ stoff besteht, abgedeckt. Dieser Deckel 20 kann im Uhren­ gehäuse 10 verklemmt, verklebt, eingerastet oder ver­ schraubt sein. Er ist ebenfalls in einer entsprechenden Ringausnehmung eingesetzt. Zum Einsetzen oder Auswechseln eines Uhrwerks 21, das als mechanisches oder elektroni­ sches Uhrwerk ausgebildet sein kann, wird der Deckel 20 gelöst, um dann wieder fixiert zu werden. Das Uhrwerk 21 ist dann zwischen dem Deckel 20 und einem Ringvorsprung 22 am vorderen Bereich des Uhrengehäuses 10 gehalten. An diesem Ringvorsprung 22 liegt auch die Scheibe 19 an. Prinzipiell kann dieser Ringvorsprung 22 auch entfallen. Zur Einstellung oder Bedienung des Uhrwerks 21 dienen nicht dargestellte Bedienungsöffnungen im Deckel 20 oder in der Seitenwandung des Uhrengehäuses 10. Prinzipiell könnte auch eine Krone vorgesehen sein, die beispielsweise im Bereich des Armbands 12 seitlich aus dem Uhrengehäuse 10 herausragt.
In den Fig. 3 und 4 sind alternative Ausgestaltungen von Armbändern 23, 24 und Lochscheiben dargestellt. So ist gemäß Fig. 3 eine am Armband 23 anliegende größere, recht­ eckige Lochscheibe 25 mit abgerundeten Ecken vorgesehen, auf der eine kleinere, kreisringförmige Lochscheibe 26 aufliegt. Gemäß Fig. 4 sind zwei rechteckige bzw. quadra­ tische Lochscheiben 27, 28 mit unterschiedlicher Größe übereinander angeordnet. Die Höhe der beiden Lochscheiben 25, 26 bzw. der beiden Lochscheiben 27, 28 entspricht da­ bei der Höhe der drei Lochscheiben 13-15, vorausgesetzt, das Uhrengehäuse 10 ist dasselbe und die Armbänder 23, 24 weisen dieselbe Dicke wie das Armband 12 auf.
Die dargestellten runden und rechteckigen Ausführungen von Lochscheiben sind lediglich beispielhaft dargestellt, da die Außenkontur prinzipiell beliebig ist. So können bei­ spielsweise auch ovale, sternförmige, vieleckige und un­ symmetrische Formen vorgesehen sein.
Die Armbänder 12, 23, 24 können in an sich bekannter Weise aus Kunststoff, Leder oder Metall bestehen und auch als Gliederarmbänder ausgebildet sein.
Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen mit kreis­ zylinderartigem Uhrengehäuse 10 sind sowohl das Uhren­ gehäuse als auch die Lochscheiben 13-15, 25, 26, 27, 28 drehbar am jeweiligen Armband 12 bzw. 23, 24 angeordnet, wobei lediglich die durch die Verklemmung durch den Siche­ rungsring 16 bewirkte Reibung zu überwinden ist. Falls eine Verdrehsicherheit erwünscht ist, so können auch ent­ sprechende Vorsprünge oder Vertiefungen am Uhrengehäuse 10 vorgesehen sein, oder die Querschnittsgestalt weicht von der runden Gestalt ab.

Claims (10)

1. Armbanduhr mit einem ein Uhrwerk enthaltenden Uhrenge­ häuse und einem damit verbundenen oder verbindbaren Armband, wobei das einstückige Armband (12; 23; 24) im mittleren Be­ reich eine Durchstecköffnung für das Uhrengehäuse (10) be­ sitzt, das im eingesteckten Zustand mit einem Bund (11) an der Rück- oder Innenseite des Armbands (12; 23; 24) anliegt und an der Vorderseite des Armbands vorsteht und wobei das Uhrengehäuse (10) eine zur Aufnahme eines elastischen Siche­ rungsrings (16) dienende Ringnut (17) besitzt, dadurch ge­ kennzeichnet, dass wenigstens eine über den vorstehenden Be­ reich des Uhrengehäuses (10) schiebbare Lochscheibe (13-15; 25, 26, 27, 28) vorgesehen ist, und dass die Ringnut (17) am freien Ende des vorstehenden Bereichs des Uhrengehäuses (10) angeordnet ist, wobei der Sicherungsring (16) die wenigstens eine Lochscheibe (13-15; 25, 26, 27, 28) am Armband (12; 23; 24) hält.
2. Armbanduhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zum Ablösen des Sicherungsrings (16) dienende, zur Ringnut (17) hin reichende Ausnehmung (18) zum Ein­ führen eines Werkzeugs am freien Ende des vorstehenden Be­ reichs des Uhrengehäuses (10) vorgesehen ist.
3. Armbanduhr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Uhrengehäuse (10) eine im wesentlichen kreiszylindrische Gestalt und das Loch in der wenigstens einen Lochscheibe (13-15; 25, 26; 27, 28) eine ent­ sprechende kreisförmige Gestalt besitzt.
4. Armbanduhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Lochscheiben (13-15; 25, 26; 27, 28) vorgesehen sind, die zusammen eine Gesamt­ höhe aufweisen, die im montierten Zustand im wesentlichen dem Abstand zwischen dem Armband (12; 23; 24) und dem Sicherungsring (16) entspricht.
5. Armbanduhr nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochscheiben (13-15; 25, 26; 27, 28) eine unter­ schiedliche Außenkontur und/oder einen unterschiedlichen Durchmesser und/oder eine unterschiedliche Höhe und/oder ein unterschiedliches Material und/oder eine unterschied­ liche Farbe oder Oberflächenstruktur besitzen.
6. Armbanduhr nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeich­ net, dass eine Vielzahl von Lochscheiben (13-15; 25, 26; 27, 28) vorgesehen ist, aus denen unterschiedliche Zusammen­ stellungen zur Montage am Uhrengehäuse (10) auswählbar sind.
7. Armbanduhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass der Sicherungsring (16) gummiartig ausgebildet ist.
8. Armbanduhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Sicherungsringen (26) aus unterschiedlichen elastischen Materialien und/oder mit unterschiedlichen Farben jeweils zur Auswahl für die Mon­ tage vorgesehen ist.
9. Armbanduhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass das Armband (12) im Bereich der Durchstecköffnung verbreitert ist.
10. Armbanduhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass das Uhrengehäuse (10) an der in der Gebrauchslage am Arm anliegenden Rückseite einen Zugang zu wenigstens einem Bedienungselement des Uhrwerks (21) besitzt.
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