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DE29902125U1 - Armbanduhr - Google Patents

Armbanduhr

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DE29902125U1
DE29902125U1 DE29902125U DE29902125U DE29902125U1 DE 29902125 U1 DE29902125 U1 DE 29902125U1 DE 29902125 U DE29902125 U DE 29902125U DE 29902125 U DE29902125 U DE 29902125U DE 29902125 U1 DE29902125 U1 DE 29902125U1
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different
wristwatch according
wristwatch
perforated
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DE29902125U
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    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/14Suspending devices, supports or stands for time-pieces insofar as they form part of the case
    • G04B37/1486Arrangements for fixing to a bracelet
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/14Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps characterised by the way of fastening to a wrist-watch or the like
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B47/00Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece
    • G04B47/04Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece with attached ornaments or amusement apparatus
    • G04B47/046Changeable decorations and parts thereof, decorations for the case which change the external appearance of the clockwork

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Description

G 18 302 - rets 05.02.1999
Brigitte Gertz, 73230 Ki rchheim/Teck Armbanduhr
Die Erfindung betrifft eine Armbanduhr mit einem ein Uhrwerk enthaltenden Uhrengehäuse und einem damit verbundenen oder verbindbaren Armband.
Armbanduhren sind in vielfachen Variationen, Ausführungsformen und Designs bekannt. Das Armband ist gewöhnlich fest mit dem Uhrengehäuse verbunden und kann nur mit erheblicher Mühe ausgetauscht werden. Ist das Äußere der Uhr beschädigt oder wünscht sich der Uhrenbesitzer ein anderes Uhrendesign, so muß er in üblicher Weise eine neue Uhr kaufen, obwohl die bisherige Uhr funktionsmäßig noch in Ordnung ist. Dasselbe trifft zu, wenn zwar das Gehäuse noch in Ordnung ist, das Uhrwerk jedoch einen Defekt aufwei st.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Armbanduhr der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei der in variabler Weise die wesentlichen Einzelteile schnell und einfach nach Art eines Baukastensystems ausgetauscht werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das einstückige Armband im mittleren Bereich eine Durchstecköffnung für das Uhrengehäuse besitzt, das im eingesteckten Zustand mit einem Bund an der Rück- oder Innenseite des Armbands anliegt und an der Vorderseite des Armbands vorsteht, daß wenigstens eine über den vorstehenden Bereich des Uhrengehäuses schiebbare Lochscheibe vorgesehen ist, deren Lochkontur im wesentlichen an die Querschnittsgestalt des Uhrengehäuses angepaßt ist, und daß das Uhrengehäuse am freien Ende des vorstehenden Bereichs eine zur Aufnahme eines elastischen Sicherungsrings dienende Ringnut besitzt, wobei der Sicherungsring die wenigstens eine Lochscheibe im wesentlichen spielfrei am Armband hält.
Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Armbanduhr liegt darin, daß nach der schnell und einfach zu bewerkstelligenden Abnahme des Sicherungsrings die Uhr in ihre Einzelteile zerfällt, nämlich in Armband, Uhrengehäuse, Lochscheibe bzw. Lochscheiben und Sicherungsring. Jedes dieser Teile kann dann durch ein anderes ersetzt werden, so daß nicht nur defekte oder beschädigte Teile ausgewechselt werden können, sondern daß der Armbanduhr auf diese Weise ein völlig neues Design verliehen werden kann, insbesondere dann, wenn die Einzelteile, insbesondere verschiedene Lochscheiben, baukastenartig vorliegen. Man kann der Uhr dadurch ein einfaches funktionel1 es Aussehen oder
aber ein exklusives Design verleihen. Weiterhin ist eine Anpassung an die Farbgebung von Kleidern möglich. Der Zusammenbau kann wiederum sehr schnell und einfach durch Zusammenstecken erfolgen, wobei der Sicherungsring dann die Einzelteile zusammenhalt.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Anspruch 1 angegebenen Armbanduhr möglich.
Zum schnellen und einfacheren Ablösen des Sicherungsrings eignet sich eine zur Ringnut hin reichende Ausnehmung zum Einführen eines Werkzeugs am freien Ende des vorstehenden Bereichs des Uhrengehäuses.
Im einfachsten Falle besitzt das Uhrengehäuse eine im wesentlichen kreiszylindrische Gestalt und das Loch in der wenigstens einen Lochscheibe eine entsprechende kreisförmige Gestalt, jedoch sind auch andere Querschnittsformen möglich.
Um das Aussehen der Armbanduhr besonders variabel gestalten zu können, sind vorzugsweise mehrere Lochscheiben vorgesehen, die zusammen eine Gesamthöhe aufweisen, die im montierten Zustand im wesentlichen dem Abstand zwischen dem Armband und dem Sicherungsring entspricht, so daß ein
sicherer, spielfreier Sitz gewährleistet ist. Dabei besitzen die Lochscheiben zweckmäßigerweise eine unterschiedliche Außenkontur und/oder einen unterschiedlichen Durchmesser und/oder eine unterschiedliche Höhe und/oder ein unterschiedliches Material und/oder eine unterschiedliche Farbe oder Oberflächenstruktur. Zur Realisierung des Baukastensystems ist dabei eine Vielzahl von Lochscheiben vorgesehen, aus denen unterschiedliche Zusammenstellungen zur Montage am Uhrengehäuse auswählbar sind.
Der Sicherungsring ist im einfachsten Falle gummiartig ausgebildet nach Art eines O-Rings, wobei auch metallische federnde Sicherungsringe prinzipiell möglich sind.
Zur Erweiterung des Baukastenprinzips kann auch eine Vielzahl von Sicherungsringen aus unterschiedlichen elastischen Materialien und/oder mit unterschiedlichen Farben jeweils zum Auswählen für die Montage vorgesehen sein. In konsequenter Erweiterung des Baukastensystems kann auch noch eine Vielzahl von Armbändern aus unterschiedlichen Materialien und/oder mit unterschiedlicher Struktur und/ oder mit unterschiedlicher Gestalt und/oder mit unterschiedlicher Farbe jeweils zur Auswahl für die Montage vorgesehen sein.
Um auch kleinere Armbandbreiten realisieren zu können,
ist das Armband im Bereich der Durchstecköffnung zweckmäßigerweise verbreitert, so daß gegenüber dem Durchmesser des Uhrengehäuses schmälere Armbänder eingesetzt werden können.
Zur Bedienung besitzt das Uhrengehäuse an der in der Gebrauchslage am Arm anliegenden Rückseite in vorteilhafter Weise einen Zugang zu wenigstens einem Bedienungselement des Uhrwerks. Dieser Zugang kann auch über eine seitliche Ausnehmung am Uhrengehäuse erfolgen.
Das Uhrengehäuse ist vorzugsweise an der Vorderseite mit einer durchsichtigen Abdeckung, insbesondere einer Glasscheibe, und/oder an der Rückseite mit einem Deckel versehen. Bei abnehmbarer Ausführung der durchsichtigen Abdeckung und/oder des Deckels erhöhen sich die Möglichkeiten des einfachen Austausches von Einzelteilen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer Armbanduhr im montierten Zustand als Längsschnittdarstellung,
Fig. 2 das in Fig. 1 dargestellte erste Ausführungsbeispiel in der Draufsicht,
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel in der Draufsichtund
Fig. 4 ein drittes AusfÜhrungsbeispiel in der Draufsicht
Die in den Fig. 1 und 2 als erstes Ausführungsbeispiel dargestellte Armbanduhr besitzt im wesentlichen ein zylindrisches Uhrengehäuse 10, das an seiner in der Gebrauchslage an einem Arm anliegenden Rückseite einen flanschartigen Bund 11 mit größerem Durchmesser besitzt. Das Uhrengehäuse 10 kann durch ein Loch in einem Armband 12 eingeschoben werden, bis der Bund 11 am Armband 12 anliegt. Das Loch weist dabei eine Lochkontur auf, die im wesentlichen an die Querschnittsgestalt des Uhrengehäuses angepaßt ist. Anstelle des kreisförmigen Querschnitts können dabei prinzipiell auch andere Querschnittsformen treten, beispielsweise eine ovale oder eine vieleckige Querschnittsgestalt.
Nach dem Einstecken des Uhrengehäuses 10 werden drei Lochscheiben 13 - 15 auf den nach vorne vorstehenden Bereich des Uhrengehäuses 10 aufgeschoben. Die Löcher in den Lochscheiben 13 - 15 weisen dabei wiederum eine Lochkontur auf, die im wesentlichen an die Querschnittsgestalt des Uhrengehäuses angepaßt ist. Dieses Uhrengehäuse besitzt am freien Ende des vorstehenden Bereichs eine zur Aufnahme eines elastischen Sicherungsrings 16 dienende Ringnut 17. Wenn dieser elastische Sicherungsring 16 in die Ringnut 17 eingesetzt ist, so werden die beschriebenen Einzelteile aneinander fixiert. Hierzu weisen die Lochscheiben 13 - 15
zusammen eine Gesamthöhe auf, die im wesentlichen dem Abstand zwischen dem Armband 12 und dem Sicherungsring 16 entspricht. Hierdurch entsteht eine elastische Verklemmung.
Die Zahl der Lochscheiben 13 - 15 ist selbstverständlich beliebig. Im einfachsten Falle kann es sich um eine einzige Lochscheibe handeln, deren Höhe der Gesamthöhe der drei Lochscheiben 13 - 15 entspricht. Bis auf die vorgeschriebene Gesamthöhe und den Durchmesser des Durchgangsloches können derartige Lochscheiben eine beliebige Gestalt, Farbe, Oberflächenstruktur, Material und Außenkontur aufweisen. Das Material kann im einfachsten Falle Kunststoff sein, jedoch sind als Materialien auch Keramiken, Edelsteine und Halbedelsteine, Glas, Gummi, Textilmaterial, Holz, Tombak sowie Metalle, wie Aluminium, Silber und Gold, möglich. Bei besonders wertvollen Materialien für die Lochscheiben, wie Silber, Gold oder Platin, können auch noch Edelsteine zur Verzierung vorgesehen sein. Bei einer Vielzahl von Lochscheiben können diese baukastenartig je nach Wunsch und Geschmack zusammengestellt werden, um wechselnde Designs der Armbanduhr zu realisieren.
Zum leichteren Lösen des Sicherungsrings 16, der im übrigen auch als metallischer Federring ausgebildet sein kann, dient eine zur Ringnut 17 hin reichende Ausnehmung 18 am
freien Ende des vorstehenden Bereichs des Uhrengehäuses 10. In diese Ausnehmung 18 kann man beispielsweise mit einem Werkzeug, wie einer stumpfen Nadel, hineingreifen und dadurch den Sicherungsring 16 lösen.
Die vom hinteren Bund 11 wegweisende Stirnseite des Uhrengehäuses 10 ist durch eine durchsichtige Scheibe 19 aus Glas, Keramik oder Kunststoffmaterial abgedeckt. Diese Scheibe 19 ist in eine entsprechende Ringausnehmung eingesetzt und dort verklebt oder verklemmt. Eine lösbare Verbindung ist ebenfalls möglich.
Die rückseitige Stirnseite des Uhrengehäuses 10 ist durch einen Deckel 20, der beispielsweise aus Metall oder Kunststoff besteht, abgedeckt. Dieser Deckel 20 kann im Uhrengehäuse 10 verklemmt, verklebt, eingerastet oder verschraubt sein. Er ist ebenfalls in einer entsprechenden Ringausnehmung eingesetzt. Zum Einsetzen oder Auswechseln eines Uhrwerks 21, das als mechanisches oder elektronisches Uhrwerk ausgebildet sein kann, wird der Deckel 20 gelöst, um dann wieder fixiert zu werden. Das Uhrwerk ist dann zwischen dem Deckel 20 und einem Ringvorsprung am vorderen Bereich des Uhrengehäuses 10 gehalten. An diesem Ringvorsprung 22 liegt auch die Scheibe 19 an. Prinzipiell kann dieser Ringvorsprung 22 auch entfallen.
Zur Einstellung oder Bedienung des Uhrwerks 21 dienen nicht dargestellte Bedienungsöffnungen im Deckel 20 oder in der Seitenwandung des Uhrengehäuses 10. Prinzipiell könnte auch eine Krone vorgesehen sein, die beispielsweise im Bereich des Armbands 12 seitlich aus dem Uhrengehäuse 10 herausragt.
In den Fig. 3 und 4 sind alternative Ausgestaltungen von Armbändern 23, 24 und Lochscheiben dargestellt. So ist gemäß Fig. 3 eine am Armband 23 anliegende größere, rechteckige Lochscheibe 25 mit abgerundeten Ecken vorgesehen, auf der eine kleinere, kreisringförmige Lochscheibe 26 aufliegt. Gemäß Fig. 4 sind zwei rechteckige bzw. quadratische Lochscheiben 27, 28 mit unterschiedlicher Größe übereinander angeordnet. Die Höhe der beiden Lochscheiben 25, 26 bzw. der beiden Lochscheiben 27, 28 entspricht dabei der Höhe der drei Lochscheiben 13 - 15, vorausgesetzt, das Uhrengehäuse 10 ist dasselbe und die Armbänder 23, weisen dieselbe Dicke wie das Armband 12 auf.
Die dargestellten runden und rechteckigen Ausführungen von Lochscheiben sind lediglich beispielhaft dargestellt, da die Außenkontur prinzipiell beliebig ist. So können beispielsweise auch ovale, sternförmige, vieleckige und unsymmetrische Formen vorgesehen sein.
Die Armbänder 12, 23, 24 können in an sich bekannter Weise aus Kunststoff, Leder oder Metall bestehen und auch als Gliederarmbänder ausgebildet sein.
Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen mit kreiszylinderartigern Uhrengehäuse 10 sind sowohl das Uhrengehäuse als auch die Lochscheiben 13 - 15, 25, 26, 27, 28 drehbar am jeweiligen Armband 12 bzw. 23, 24 angeordnet, wobei lediglich die durch die Verklemmung durch den Sicherungsring 16 bewirkte Reibung zu überwinden ist. Falls eine Verdrehsicherheit erwünscht ist, so können auch entsprechende Vorsprünge oder Vertiefungen am Uhrengehäuse 10 vorgesehen sein, oder die Querschnittsgestalt weicht von der runden Gestalt ab.

Claims (14)

G 18 302 - rets 05.02.1999 Brigitte Gertz, 73230 Kirchheim/Teck Armbanduhr Ansprüche
1. Armbanduhr mit einem ein Uhrwerk enthaltenden Uhrengehäuse und einem damit verbundenen oder verbindbaren Armband, dadurch gekennzeichnet, daß das einstückige Armband (12; 23; 24) im mittleren Bereich eine Durchstecköffnung für das Uhrengehäuse (10) besitzt, das im eingesteckten Zustand mit einem Bund (11) an der Rück- oder Innenseite des Armbands (12; 23; 24) anliegt und an der Vorderseite des Armbands vorsteht, daß wenigstens eine über den vorstehenden Bereich des Uhrengehäuses (10) schiebbare Lochscheibe (13 - 15; 25, 26; 27, 28) vorgesehen ist, deren Lochkontur im wesentlichen an die Querschnittsgestalt des Uhrengehäuses (10) angepaßt ist, und daß das Uhrengehäuse (10) am freien Ende des vorstehenden Bereichs eine zur Aufnahme eines elastischen Sicherungsrings (16) dienende Ringnut (17) besitzt, wobei der Sicherungsring (16) die wenigstens eine Lochscheibe (13 - 15; 25, 26; 27, 28) im wesentlichen spielfrei am Armband (12; 23; 24) hält.
2. Armbanduhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zum Ablösen des Sicherungsrings (16) dienende, zur Ringnut (17) hin reichende Ausnehmung (18) zum Einführen eines Werkzeugs am freien Ende des vorstehenden Bereichs des Uhrengehäuses (10) vorgesehen ist.
3. Armbanduhr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Uhrengehäuse (10) eine im wesentlichen kreiszylindrische Gestalt und das Loch in der wenigstens einen Lochscheibe (13 - 15; 25, 26; 27, 28) eine !entsprechende kreisförmige Gestalt besitzt.
4. Armbanduhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Lochscheiben (13 - 15; 25, 26; 27, 28) vorgesehen sind, die zusammen eine Gesamthöhe aufweisen, die im montierten Zustand im wesentlichen dem Abstand zwischen dem Armband (12; 23; 24) und dem Sicherungsring (16) entspricht.
5. Armbanduhr nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochscheiben (13 - 15; 25, 26; 27, 28) eine unterschiedliche Außenkontur und/oder einen unterschiedlichen Durchmesser und/oder eine unterschiedliche Höhe und/oder ein unterschiedliches Material und/oder eine unterschiedliche Farbe oder Oberflächenstruktur besitzen.
6. Armbanduhr nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Lochscheiben (13 - 15; 25, 26; 27,28) vorgesehen ist, aus denen unterschiedliche Zusammenstellungen zur Montage am Uhrengehäuse (10) auswählbar sind.
7. Armbanduhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsring (16) gummiartig ausgebildet ist.
8. Armbanduhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Sicherungsringen (16) aus unterschiedlichen elastischen Materialien und/oder mit unterschiedlichen Farben jeweils zur Auswahl für die Montage vorgesehen ist.
9. Armbanduhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Armbändern (12; 23; 24) aus .unterschiedl i chen Materialien und/oder mit unterschiedlicher Struktur und/ oder mit unterschiedlicher Gestalt und/oder mit unterschiedlicher Farbe jeweils zur Auswahl für die Montage vorgesehen ist.
10. Armbanduhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Armband (12) im Bereich der Durchstecköffnung verbreitert ist.
• ■ ·
11. Armbanduhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Uhrengehäuse (10) an der in der Gebrauchslage am Arm anliegenden Rückseite einen Zugang zu wenigstens einem Bedienungselement des Uhrwerks (21) besitzt.
12. Armbanduhr nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Uhrengehäuse (10) eine seitliche Ausnehmung als Zugang zu wenigstens einem Bedienungselement oder als Durchgangsöffnung für wenigstens ein Bedienungselement des Uhrwerks (21) besitzt.
13. Armbanduhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Uhrengehäuse (10) an der Vorderseite mit einer durchsichtigen Abdeckung (19), insbesondere einer Glasscheibe, und/oder an der Rückseite mit einem Deckel (20) versehen ist.
14. Armbanduhr nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die durchsichtige Abdeckung (19) und/oder der Deckel (20) abnehmbar ausgebildet ist.
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