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DE202006011007U1 - Gabelmechanik - Google Patents

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Publication number
DE202006011007U1
DE202006011007U1 DE200620011007 DE202006011007U DE202006011007U1 DE 202006011007 U1 DE202006011007 U1 DE 202006011007U1 DE 200620011007 DE200620011007 DE 200620011007 DE 202006011007 U DE202006011007 U DE 202006011007U DE 202006011007 U1 DE202006011007 U1 DE 202006011007U1
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DE
Germany
Prior art keywords
fork
mechanics
hole
stainless steel
exchanged
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE200620011007
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GROSMANN HANS JOACHIM
Großmann Hans-Joachim
Original Assignee
GROSMANN HANS JOACHIM
Großmann Hans-Joachim
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GROSMANN HANS JOACHIM, Großmann Hans-Joachim filed Critical GROSMANN HANS JOACHIM
Priority to DE200620011007 priority Critical patent/DE202006011007U1/de
Publication of DE202006011007U1 publication Critical patent/DE202006011007U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C17/00Gems or the like
    • A44C17/02Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations
    • A44C17/0208Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations removable
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C9/00Finger-rings

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  • Adornments (AREA)

Abstract

Gabelmechanik Bestehend aus Edelmetallen, Edelstahl und anderen Materialien, In Ihren Abmessungen unterschiedlich und auch in Form und Farbe different, dadurch gekennzeichnet, dass Edelsteine echter und synthetischer Art Aus und Eingewechselt werden können.

Description

  • Die Anmeldung betrifft eine Gabelmechanik deren Aufgabe darin besteht Edelsteine, synthetischer oder echter Art, Ein und Auszuwechseln, diese Mechanik könnte aus edlen Metallen hergestellt werden, insbesondere käme auch Edelstahl in Betracht. Andere Materialien sind aber deshalb nicht ausgeschlossen. Form und Farbe der Mechanik könnten different sein.
  • Bisher bekannte Ringmechaniken sind aber unbefriedigend weil Edelsteine in einer Fassung befindlich sein müssen um sie dann Ein und Auswechseln zu können.
  • Die Anmeldung hat es sich deshalb zur Aufgabe gestellt bisher Bekanntes zu vereinfachen und das Gesamterscheinungsbild von edlen Schmuckwaren zu optimieren.
  • Die Anmeldung soll nachstehend näher erläutert werden. Eine, sich zum Beispiel am Ring befindliche, Fassung könnte nach einer Seite hin offen sein und zwei passgenaue Nuten aufweisen in der ein Edelstein eingeschoben werden könnte, an der Fassung könnte sich eine Vorrichtung befinden in der eine Bohrung befindlich ist die in der Ringschiene einpasst und deshalb die Gabelmechanik beweglich macht. Diese Mechanik könnte sich deshalb von unten nach Oben bewegen und die Aufnahme oder Abgabe von Edelsteinen ermöglichen.
  • In Ihrer Weiterführung sieht die Anmeldung vor das an einer Ringschiene eine Nase angefügt sein kann die den Edelstein in seiner Fassung sicher behält und sich optimal in das Gesamterscheinungsbild des Schmuckes einfügt. In der Ringschiene könnte sich eine Bohrung befinden in der die Bohrung der Gabelmechanik fluchtet und die dann durch eine Welle verbunden sein könnte die Bohrung in der Gabelmechanik könnte eine Spielpassung aufweisen um diese Mechanik nach oben und unten zu bewegen.
  • Die Anmeldung schlägt des Weiteren vor, dass ein synthetischer Hämatit in der Ringschiene angebracht sein kann der dem Träger dieses Schmuckes eine Magnetwirkung vermitteln könnte. Dieser Hämatit könnte jede passende Form und Abmessung haben. Die Anmeldung schlägt auch vor das diese Blutsteine die jeweilige Form der Ringschiene aufweisen und sich in beispielsweise einer in etwa runden Bohrung befinden können in der mittig ein Röhrchen angebracht ist in die der Hämatit einpassen kann, es ist dabei selbstverständlich das der Blutstein eine entsprechende Bohrung aufweist, der Hämatit kann nach oben hin eine größere Bohrung aufweisen in die eine Kappe in das Röhrchen eingepresst werden kann und so den Blutstein fest in der Ihm zugewiesenen Position behält. In der gleichen Weise könnten auch Magnete eingepasst und angeordnet werden. Die Anmeldung soll nachstehend unter Zuhilfenahme der beigefügten Zeichnung näher erläutert werden.
  • In der Zeichnung, 1, ist ein sogenannter Gabelträger 1, dargestellt der eine Ausbildung als Fingerring oder Armreif aufweist. Auf der einen Seite dieses Gabelträgers 1, ist eine durchgehende Bohrung 1a, angeordnet die mittig von einer Aussparung 2b, unterbrochen ist und in der dann später die Gabel 2, fluchtet. Auf der gegenüber liegenden Seite des Gabelträgers 1, ist Eine, hier als Nase 1b, bezeichnete Ausbildung angebracht die ein einrasten der Gabel 2, ermöglicht. 2, zeigt eine Ausklinkung 2d, in der die Gabel 2, dann einklickt. An der Gabel 2, befindet sich ein Element 2e, welches in der mittig angeordneten Aussparung 2b, fluchtet. Eine Bohrung 1c, die mit der Bohrung 1a, fluchtet ist in etwa einige Hunderstel Millimeter größer und ermöglicht ein Schwenken nach Oben und Unten der Gabel, 5. Ein Bolzen oder Niet, hier nicht dargestellt, presst sich in die Bohrung 1a, und verbindet dauerhaft den Gabelträger 1, und die Gabel 2. Die Gabel 2, ist nach einer Seite hin offen, 2 mit den Zeichen 2, 2a und 2c, zwei in der Gabel 2, sich parallel gegenüber liegende Nuten 2a, 3, ermöglichen das Ein und Ausschieben des Edelsteines 3,. 4, zeigt eine Anordnung von Hämatit 5, auch Blutstein genannt der in seiner synthetischen Eigenschaft auch Magnetkräfte entwickeln und deshalb für seinen Träger Wohlfühlgefühle vermitteln kann. In der Ringschiene im Gabelträger 1, ist ein Sackloch 4, angeordnet in dem ein Röhrchen 4a, einsitzt. Bei der Endmontage von Hämatit 5, oder Magnet, weist der Blutstein eine Spielpassung 4b, auf sowie eine Aussparung 5b, er passt sich im Sackloch 4, ein und wird mit einem Bolzen 6, festgepresst. Vorzugsweise ist die Materialstärke 1c, des Gabelträgers 2.5 Millimeter, 1d, bezeichnet die Wandstärke des Sackloches 4, insbesondere 0.3 mm, alle Maßangaben können aber auch variieren.

Claims (9)

  1. Gabelmechanik Bestehend aus Edelmetallen, Edelstahl und anderen Materialien, In Ihren Abmessungen unterschiedlich und auch in Form und Farbe different, dadurch gekennzeichnet, dass Edelsteine echter und synthetischer Art Aus und Eingewechselt werden können.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das Edelsteine (3) Ein und Ausgewechselt werden können, auch ohne sich in einer geschlossenen Fassung zu befinden, sondern lose Ein und ausgetauscht werden können.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, das ein Gabelträger (1) der eine Ausbildung als Fingerring oder Armreif hat, eine durchgehende Bohrung (1a) aufweist, die mittig von einer Aussparung (2b) unterbrochen ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1... 3, dadurch gekennzeichnet, das der Gabelträger (1) auf der gegenüberliegenden Seite eine Ausbildung als Nase (1b) besitzt die später ein Einrasten der Gabel (2) ermöglicht.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1... 4, dadurch gekennzeichnet, das eine Gabel (2) die ein Element (2e) aufweist in der mittig angeordneten Aussparung (2b) einpasst und das die angeordnete Bohrung (1c) eine Spielpassung aufweist und so die Gabel (2) schwenkbar macht. Bohrung (1a) und Bohrung (1c) fluchten und ein Bolzen oder Niet verbindet Gabelträger (1) und Gabel (2).
  6. Vorrichtung nach Anspruch 3... 5, dadurch gekennzeichnet, das die Gabel (2) zwei Nuten (2a) aufweist die sich parallel gegenüber liegen und in die dann Edelsteine (3) Ein und Ausgeschoben werden können. Die Gabel (2) hat eine Ausklinkung (2d) die beim Herunterdrücken in die Nase (1b) einklinkt und den Eingesetzen Edelstein (3) in der Ihm zugewiesenen Position sicher behält.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 1... 6, dadurch gekennzeichnet, das ein stabiles Element die Gabel stützt und die Bezeichnung (2c) besitzt.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das in dem Gabelträger (1) ein Sackloch (4) angeordnet ist in dem ein Röhrchen (4a) befindlich ist wo der Hämatit (5) oder ein Magnet eingepasst wird.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, das in dem Hämatit (5) oder einem Magneten eine Bohrung (5b) angebracht ist die im oberen Teil eine Aussparung aufweist in der dann der Niet (6) eingedrückt werden kann, Presspassung. (1c) und (1d) zeigt die Ringschienenstärke und die Stärke des Sackloches (4).
DE200620011007 2006-07-17 2006-07-17 Gabelmechanik Expired - Lifetime DE202006011007U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200620011007 DE202006011007U1 (de) 2006-07-17 2006-07-17 Gabelmechanik

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200620011007 DE202006011007U1 (de) 2006-07-17 2006-07-17 Gabelmechanik

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE202006011007U1 true DE202006011007U1 (de) 2007-01-04

Family

ID=37670380

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200620011007 Expired - Lifetime DE202006011007U1 (de) 2006-07-17 2006-07-17 Gabelmechanik

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE202006011007U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2949184A1 (fr) * 2009-08-19 2011-02-25 Agnes Anne Marie Juliette Gourlet Dispositif permettant le changement d'une pierre sertie, taillee ou non sur une bague, rendant impossible tout changement de pierre lorsque la bague est portee

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2949184A1 (fr) * 2009-08-19 2011-02-25 Agnes Anne Marie Juliette Gourlet Dispositif permettant le changement d'une pierre sertie, taillee ou non sur une bague, rendant impossible tout changement de pierre lorsque la bague est portee

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