DE20003005U1 - Schmuckstück mit Wechselvorrichtung - Google Patents
Schmuckstück mit WechselvorrichtungInfo
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Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Schmuckstück, wie einen Ring, Anhänger, Brosche, Uhr, Armband, o.a., das aus einem ersten Teil 1, und einem zweiten Teil 2 besteht. Ein Schmuckelement wird mittels Wechselvorrichtung in einem Trägerteil fixiert und verankert.
Solche Schmuckstücke sind aus den deutschen Patentschriften 23 06 657, DE 196 53 163 und DE 197 50 613 bekannt. In 23 06 657 wird das Schmuckstück mittels einer Koppelmechanik nach Art eines Dnickknopfes an dem Trägerteil befestigt. So können mit einem Trägerteil, wie beispielsweise einem Ring, verschiedene Schmuckelemente, welche die entsprechende Koppelmechanik aufweisen, getragen werden. Ein Nachteil dieses Schmuckstückes liegt darin, daß ein unbeabsichtigtes Lösen der Druckverbindung bei starken Zugbelastungen, z.B. Hängenbleiben an einem Kleidungsstück o. ä., nicht ausgeschlossen werden kann. Weiter ist der Koppelmechanismus kompliziert und läßt sich nur schwierig zu einem ästhetisch befriedigendem Gesamteindruck verarbeiten.
Hinzuweisen ist auch auf ein anderes Verfahren, bei dem ein Spannring, der einen lose eingesetzten Edelstein, o.a., unter Spannung sicher in seiner Fassung hält. Nachteil dieses Schmuckstückes ist, daß ein Austauschen des Edelsteines jedoch nur vom geschulten Fachpersonal durchgeführt werden kann und die Materiahen, wie Platinlegierungen, sehr aufwendig sind.
Bei DE 196 53 163 wird ein Schmuckelement durch elastisch bewegbarer Haltestifte in dem Trägerteil fixiert. Hier können Schmuckelemente, die entsprechende Ausnehmungen vorweisen, mit dem Trägerteil verbunden werden. Ein Nachteil dieses Schmuckstückes ist, das die beweglichen Haltestifte ein unbeabsichtigtes Lösen der Haltevorrichtung bei starken Druckbelastungen nicht befriedigend verhindern können.
In der Zusatzanmeldung DE 197 50 613 weist das Schmuckelement und das Trägerteil eine Durchgangsbohrung auf. Das Schmuckelement wird mittels eines durchgehenden Federsteges sicher verankert. Nachteil dieses Schmuckstückes ist, daß das Schmuckelement eine Durchgangsbohrung vorweisen muß; sofern nur Ausnehmungen vorhanden sind, muß das Schmuckelement mit Hilfe einer Klammer gehalten werden, die den ästhetischen Gesamteindruck stark herabsetzt und es ist ein Spezialwerkzeug zum Wechsel des Schmuckelementes erforderlich.
Der Erfindung hegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Schmuckstück so herauszubilden, das ein Schmuckteil von dessem Träger ohne Schwierigkeiten und Werkzeug abnehm- und wiedereinsetzbar ist und zusätzlich ein versehentliches Lösen der Verbindung ausreichend verhindert wird.
Diese Aufgabe wird gelöst durch das im Anspruch 1 beschriebene Schmuckstück, bei dem das Schmuckelement mittels einer einfachen Koppelmechanik verbunden und durch einen Sprengmechanismus verankert wird. Dadurch entsteht ein Druck- und Drehmechanismus, der einerseits eine sichere Verbindung zwischen dem Schmuckelement und dem Trägerteil gewährleistet, und andererseits ohne Hilfsmittel einfach zu bedienen ist.
Vorteilhaft sind an dem Schmuckteil 1 einander gegenüberhegende Ausnehmungen vorhanden, in welche die vorzugsweise abgerundeten Haltestifte des Trägerteils 2 greifen. Das Schmuckteil wird bis zum Anschlag in das Trägerteil geführt. Mit einer Drehung um 90 ° werden die Haltestifte in Position gebracht und der Druck auf das Schmuckelement gelöst. Der vorzugsweise zwischen dem Schmuckteil und Trägerelement hegendem Sprengmechanismus 3, besteht vorzugsweise aus einem Sprengring, oder einer -feder. Dieser Mechanismus zwingt nun die Haltestifte in die Verschlußstellung Fig. 2.
Das Schmuckelement 1 läßt sich nur dann von dem Trägerteil 2 lösen, wird ein genau definierter Weg zurückgelegt, anderenfalls verhindern die Nuten 4b das versehentliche Lösen der Verbindung.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
Fig. 1 eine vergrößerte schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Komponenten ist;
Fig. 2 eine Schnittansicht des Schmuckelementes entlang der Achse A-A in Fig. 1 und eine
Fig. 2 eine Schnittansicht des Schmuckelementes entlang der Achse A-A in Fig. 1 und eine
Aufsicht entlang der Achse B-B ist;
Fig. 3 eine Schnittansicht des Trägerteiles entlang der Achse C-C in Fig. 1 und eine Aufsicht
Fig. 3 eine Schnittansicht des Trägerteiles entlang der Achse C-C in Fig. 1 und eine Aufsicht
entlang der Achse D-D ist;
Fig. 4 eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Schmuckstückes in Verschlußposition ist;
Fig. 5 eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Schmuckstückes, das in Abwandlung mit
Fig. 5 eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Schmuckstückes, das in Abwandlung mit
einem, von unten im Trägerteil versenkten Sprengmechanismus versehen ist.
Fig. 6 eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Schmuckstückes, das in Abwandlung mit
Fig. 6 eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Schmuckstückes, das in Abwandlung mit
einem, von oben in das Trägerteil eingerührten Sprengmechanismus versehen ist;
Die Erfindung wird anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles beschrieben, bei dem das Schmuckelement 1 als runde Zapfenfassung, der Sprengmechanismus 3 als Feder und das Trägerteil 2 als Anhänger ausgebildet sind. Es sei jedoch erwähnt, daß das Trägelteil beliebige andere Formen annehmen und beispielsweise auch als Brosche, Armband, Kette, Uhr, Ring o.a. ausgebildet sein kann. Der Sprengmechanismus kann aus einer Feder, einem Sprengring, oder einem anderen Teil (insbesondere auch aus Kunststoff) bestehen, welches gleiche Voraussetzungen erfüllt. Das Schmuckelement kann einen Edelstein, Embleme, o.a. tragen.
Wie in Fig. 1 dargestellt ist, weisen das Schmuckelement 1 einander gegenüberliegende Aussparungen 4 und das Trägerteil 2 einander gegenüberliegende Haltestifte 5 auf. Der Sprengmechanismus 3 wird zwischen das Schmuckelement 1 und das Trägerteil 2 gebracht. Das Schmuckelement 1 wird in das Trägerteil 2 bis zum Anschlag geführt, dabei wird der Sprengmechanismus 3 zusammengedrückt. Dies erlaubt es, das Schmuckelement 1 um 90° im Uhrzeigersinn erneut bis zum Anschlag zu drehen. Sobald nun der Druck auf das Schmuckelement. I gelöst wird, rasten die Haltestifte 5 in der Verschlußposition ein.
In Fig. 4 ist diese Verschlußposition dargestellt. Der Sprengmechanismus 3 hat sich geöfihet und die Stifte S befinden sich in den, dafür vorgesehenen, Mulden 4a. Oberhalb dieser Mulden 4a befinden sich weitere Ausnehmungen 4b, welche die Hahestifte S aufnehmen, sollte versehentlich Druck auf das Element 1 ausgeübt werden. Hierdurch wird ein unbeabsichtigtes Lösen der Verankerung nahezu ausgeschlossen. Für das Öffnen muß ein genau definierter Weg zurückgelegt werden. Der erforderliche Kraftaufwand ist abhängig von der Ausführung des Sprengelementes 3.
In Fig. 5 ist eine Verschlußvariante dargestellt, bei welcher der Sprengmechanismus 3 im Trägerteü 2 verankert ist. Der Sprengmechanismus 3 wird in das Trägerteil verbracht und in diesem Fall durch eine rückseitige Schraubsicherung 7 gegen Herausfallen gesichert. In dieser Ausfuhrungsvariante ist eine omamentale Schuckscheibe 6 zwischen das Schmuckelement 1 und das Trägerteil 2 verbracht worden um zusätzlichen Bewegungen des Elementes 1 vorzubeugen. Die Schmuckscheibe 6 ist optional bei allen AusfuhrungsVarianten.
In Fig. 6 wird eine Variante dargestellt, in welcher der Sprengmechanismus 3 im Rahmen materialspezifischer, elastischer Grenzen in das Trägerteil 2 verbracht wurde.
Die Erfindung ermöglicht ein Schmuckstück, bei dem Schmuckelement und Trägerteil variabel einsetz- und kombinierbar sind. Das Schmuckelement ist sicher am Trägerteil fixiert und kann dennoch einfach vom Trägerteil entfernt werden. Der Befestigungsmechanismus ist weitgehend unsichtbar und somit wird ein ästhetisch befriedigender Gesamteindruck ermöglicht.
Weiter erlaubt es dem Träger, seine Schmuckelemente nach Belieben auszutauschen, oder in andere Trägerteile einzusetzen. Dies ermöglicht eine verbesserte Abstimmung der Schmuckstücke (auch untereinander), gemäß Kleidung, dem Anlaß und persönlichem Geschmack.
Claims (7)
1. Schmuckstück mit einem abnehmbaren Schmuckelement (1) und einem Trägerteil (2), dadurch gekennzeichnet, daß zur Fixierung des Schmuckelementes (1), feste Zapfen (5) in Aussparungen (4) greifen, und ein dazwischen liegender Sprengmechanismus (3) das Schmuckelement (1) sichert. Wobei die Aussparungen so ausgebildet sind, daß ein Einführweg vorhanden ist, ein Drehweg und abschließend zwei, vertikal angeordnete, gegenüberliegende Rastmöglichkeiten (4a und 4b) für die Haltestifte (5) gegeben sind, so daß die Zapfen (5) zum Lösen des Schmuckelementes (1) in eine zwischen den beiden Rastmöglichkeiten (4a und 4b) liegende Freigabeposition gebracht werden müssen.
2. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Einfuhr- und Drehweg zusammengelegt werden und somit eine Diagonale ergeben.
3. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sprengmechanismus (2) in dem Trägerteil (3) verankert, oder eingefaßt ist.
4. Schmuckstück nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmuckelement (1) mit Haltezapfen (5) versehen ist, die in Aussparungen (4) des Trägerteils (2) greifen.
5. Schmuckstück nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltezapfen eckige Endkanten aufweisen.
6. Schmuckstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerteil (2) ein Ring, eine Brosche, ein Armband, eine Kette (oder deren Anhänger), eine Uhr, ein Ohrring, oder eine Ziermanschette ist.
7. Schmuckstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltezapfen (5) beweglich gestaltet sind.
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