DE29623815U1 - Schmuckstück - Google Patents
SchmuckstückInfo
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- DE29623815U1 DE29623815U1 DE29623815U DE29623815U DE29623815U1 DE 29623815 U1 DE29623815 U1 DE 29623815U1 DE 29623815 U DE29623815 U DE 29623815U DE 29623815 U DE29623815 U DE 29623815U DE 29623815 U1 DE29623815 U1 DE 29623815U1
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C17/00—Gems or the like
- A44C17/02—Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations
- A44C17/0208—Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations removable
- A44C17/0216—Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations removable with automatic locking action, e.g. by using a spring
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C17/00—Gems or the like
- A44C17/02—Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations
- A44C17/0258—Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations rotatably or pivotably arranged
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Description
1
Schmuckstück
Schmuckstück
Die Erfindung betrifft ein Schmuckstück mit einem Trägerteil, wie etwa einem Ring, einer Brosche, einem Armband, einer Kette, einer Ziermanschette od.dgl. und einem an diesem Trägerteil abnehmbar befestigbaren Schmuckelement, wie etwa einem Edelstein, einer Perle oder einem aus Edelmetall gefertigten Schmuckteil.
Ein derartiges Schmuckstück ist beispielsweise aus der deutschen Patentschrift 2 306 657 bekannt. Das Schmuckstück wird dort mittels einer Koppel mechanik nach Art eines Druckknopfes an dem Trägerteil befestigt. So können mit einem Trägerteil, wie beispielsweise einem Ring, verschiedene Schmuckelemente, die die entsprechende Koppelmechanik aufweisen, getragen werden. Ein Nachteil dieses bekannten Schmuckstückes liegt jedoch darin, daß ein unbeabsichtigtes Lösen der Druckverbindung bei starken Zugbelastungen, z.B. beim Hängenbleiben an einem Kleidungsstück od. dgl., nicht ausgeschlossen werden kann. Weiterhin ist der Koppelmechanismus mechanisch aufwendig und läßt sich bei manchen Schmuckelementen, wie etwa Edelsteinen oder Perlen, nur schwierig zu einem ästhetisch befriedigenden Gesamteindruck verarbeiten.
Ein anderes Verfahren zur Befestigung von Schmuckelementen an einem Trägerteil ist der Spannring, bei dem ein offener Ring als Trägerteil dient, der einen lose eingesetzten Edelstein od.dgl. unter Spannung sicher in seiner Fassung hält. Ein Austauschen des Edelsteines kann in diesem Falle jedoch vom Träger des Schmuckes nicht selbst, sondern muß von fachlich geschultem Personal durchgeführt werden. Außerdem sind für einen solchen Spannring aufwendige Materialien, wie beispielsweise Platinlegierungen, erforderlich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Schmuckstück mit einem Trägerteil und einem abnehmbaren Schmuckelement so auszubilden, daß das Schmuckelement einerseits von dessen Träger ohne Schwierigkeiten abnehm- und wiedereinsetzbar ist, andererseits ein unbeabsichtigtes Lösen der Verbindung zwischen Trägerteil und Schmuckelement sicher verhindert wird.
Diese Aufgabe wird gelöst durch das im Anspruch 1 beschriebene Schmuckstück, bei dem das Schmuckelement mittels eines Steges abnehmbar am Trägerteil fixiert ist, wobei der Steg durch eine im Schmuckelement ausgebildete Durchgangsbohrung geführt wird und in eine im Trägerteil ausgebildete Vertiefung einschiebbar ist. Vorzugsweise kann der Steg wenigstens ein elastisch einschiebbares Endteil aufweisen.
Die Halterung des Schmuckelementes am Trägerteü mittels des Steges ermöglicht einerseits eine sichere Verbindung beider Teile und erlaubt andererseits ein einfaches Entfernen und Wiedereinsetzen des Schmuckelementes. Desweiteren erfordert die erfindungsgemäße lösbare Verbindung von Trägerteil und Schmuckelement lediglich zwei Vertiefungen im Trägerteil und eine Bohrung im Schmuckelement, wodurch dem Schmuckdesigner vielfältige Variationsmöglichkeiten bei der Gestaltung des Schmuckstückes gegeben sind. Die Bohrungen und Vertiefungen sind weitgehend unsichtbar, so daß der ästhetische Gesamteindruck des Schmuckstückes gewahrt bleibt.
Bei einer Weiterbildung des erfindungsgemäßen Schmuckstückes gemäß Anspruch 3 ist in dem Trägerteil anschließend an eine der Vertiefungen eine Durchgangsbohrung ausgebildet, durch welche das verschiebbare Endteil des Steges beispielsweise mit einer Stecknadel od.dgl. betätigbar ist. Ein unbeabsichtigtes Betätigen des Verschlusses kann so sicher verhindert werden.
Der Steg kann gemäß Anspruch 5 abgerundete Kappen aufweisen, die beim Eindrucken des wenigstens einen elastisch verschiebbaren Endteils leicht aus den Vertiefungen entfernbar sind. Zur weiteren Vereinfachung der Austauschbarkeit des Schmuckelementes können im Trägerteü an die Vertiefung anschließende Ausfräsungen ausgebildet sein.
Der Steg kann gemäß Anspruch 7 als Federsteg mit hohlzylinderförmigem Hauptteil ausgebildet sein, in dem sich eine Spiralfeder befindet, welche eine nach außen wirkende Kraft auf beidseitig befestigte einschiebbare Endteile ausübt.
3
Das Schmuckelement kann gemäß Anspruch 8 um den Steg drehbar angeordnet sein.
Das Schmuckelement kann gemäß Anspruch 8 um den Steg drehbar angeordnet sein.
Ein bevorzugtes Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnung beschrieben, in der
5
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Fig. 1 einen Ring, der als Trägerteil dient, mit abnehmbarem, kugelförmigem
Schmuckelement zeigt und
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung ein Ausführungsbeispiel des Steges zur
Verbindung von Trägerteil und Schmuckelement zeigt.
Die Erfindung wird anhand eines bevorzugten Ausfuhrungsbeispiels beschrieben, in dem das Trägerteil 1 als Ring ausgebildet ist. Alternativ kann das Trägerteil jedoch eine Brosche, ein Armreif, ein Ohrring, eine Manschette, eine Ziernadel oder ein anderes Schmuckstück sein. Bei dem Ausfuhrungsbeispiel ist das Schmuckelement 2 kugelförmig, beispielsweise aus Edelstein oder als Perle ausgebildet. Das Schmuckelement kann aus jedem geeigneten Material gefertigt sein und kann eine beliebige Form aufweisen, wobei eine rotationssymmetrische Form jedoch wegen der Drehbarkeit um den Steg 3 besonders bevorzugt ist.
r~ Der offene Ring 1 weist an den Stirnseiten der Öffnung beidseitig Vertiefungen 5 auf, in
deren Verlängerung Durchgangsbohrungen 6 mit kleinem Durchmesser ausgeführt sind. In die Vertiefungen 5 passen die abgerundeten Kappen der beweglichen Endteile 7 des Steges 3. Vorzugsweise werden die Endteile 7 mittels einer Spiralfeder 8 nach außen gedrückt, so daß diese nur gegen die Federkraft nach innen eindrückbar sind. Im Schmuckelement 2 ist eine Durchgangsbohrung 4 ausgebildet, in die das Schmuckelement 2 einschiebbar ist.
Das Schmuckelement 2 wird am Trägerteil 1 befestigt, indem man den Steg 3 in die Durchgangsbohrung 4 schiebt und das Schmuckelement 2 dann in die Öffnung des Ringes 1 schiebt, bis die Endteile 7 des Steges 3 in die Vertiefungen 5 einrasten. Zum Entfernen des Schmuckelementes 2 führt man einen spitzen Gegenstand, wie beispielsweise eine Stecknadel oder eine aufgebogene Heftklammer, durch die gestrichelt dargestellte
4
Durchgangsbohrung 6 im Ring 1 und drückt mit dieser das Endteil 7 des Steges 3 zusammen, bis dieser aus der entsprechenden Vertiefung 5 herausnehmbar ist.Die abgerundete Form der Endteile 7 des Steges 3 sowie die entsprechend geformten Vertiefungen 5 ermöglichen ein leichtes Herausnehmen des Schmuckelementes 2. Diesem Zweck können auch (nicht dargestellte) Ausfräsungen dienen, die unterhalb an die Vertiefungen 5 anschließend in den Stirnseiten der Öffnung des Ringes 1 ausgebildet sein können.
Durchgangsbohrung 6 im Ring 1 und drückt mit dieser das Endteil 7 des Steges 3 zusammen, bis dieser aus der entsprechenden Vertiefung 5 herausnehmbar ist.Die abgerundete Form der Endteile 7 des Steges 3 sowie die entsprechend geformten Vertiefungen 5 ermöglichen ein leichtes Herausnehmen des Schmuckelementes 2. Diesem Zweck können auch (nicht dargestellte) Ausfräsungen dienen, die unterhalb an die Vertiefungen 5 anschließend in den Stirnseiten der Öffnung des Ringes 1 ausgebildet sein können.
Das erfindungsgemäße Schmuckstück ermöglicht die einfache Befestigung und Entfernung von verschiedenen Schmuckelementen an einem Trägerteil, wobei gleichzeitig ein unbeabsichtigtes Lösen der Verbindung zwischen Trägerteil und Schmuckelement sicher verhindert wird.
ANSPRUCHE
1. Schmuckstück, aufweisend ein Trägerteil (1) wie etwa ein Ring oder eine Brosche und ein abnehmbares Schmuckelement (2),
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schmuckelement (2) mittels eines Steges (3) abnehmbar am Trägerteü (1) fixiert ist, wobei der Steg (3) durch eine im Schmuckelement (2) ausgebildete Durchgangsbohrung (4) geführt wird und in im Trägerteü (1) ausgebildete Vertiefungen (5) einschiebbar ist.
2. Schmuckstück nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Steg (3) wenigstens ein elastisch einschiebbares Endteü (T) aufweist. 15
3. Schmuckstück nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß im Trägerteü (1) anschließend an wenigstens eine der Vertiefungen (5) eine Durchgangsbohrung (6) ausgebildet ist, durch welche das elastisch einschiebbare Endteü (T) des Steges (3) eindrückbar und das Schmuckelement (2) dadurch lösbar ist.
4. Schmuckstück nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die in dem Trägerteü (1) ausgebildete wenigstens eine Durchgangsbohrung (6) einen Durchmesser aufweist, der kleiner ist als der Querschnitt des Endteils (7) des Steges (3).
5. Schmuckstück nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Endteile (T) des Steges (3) abgerundete Kappen aufweisen, so daß der Steg (3) durch Eindrücken der wenigstens einen elastisch einschiebbaren abgerundeten Endkappe (T) leicht aus der entsprechenden Vertiefung (5) entnehmbar ist.
Claims (8)
1. Schmuckstück, aufweisend ein Trägerteil (1) wie etwa ein Ring oder eine Brosche und ein abnehmbares Schmuckelement (2), dadurch gekennzeichnet, daß das Schmuckelement (2) mittels eines Steges (3) abnehmbar am Trägerteil (1) fixiert ist, wobei der Steg (3) durch eine im Schmuckelement (2) ausgebildete Durchgangsbohrung (4) geführt wird und in im Trägerteil (1) ausgebildete Vertiefungen (5) einschiebbar ist.
2. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (3) wenigstens ein elastisch einschiebbares Endteil (7) aufweist.
3. Schmuckstück nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Trägerteil (1) anschließend an wenigstens eine der Vertiefungen (5) eine Durchgangsbohrung (6) ausgebildet ist, durch welche das elastisch einschiebbare Endteil (7) des Steges (3) eindrückbar und das Schmuckelement (2) dadurch lösbar ist.
4. Schmuckstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Trägerteil (1) ausgebildete wenigstens eine Durchgangsbohrung (6) einen Durchmesser aufweist, der kleiner ist als der Querschnitt des Endteils (7) des Steges (3).
5. Schmuckstück nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Endteile (7) des Steges (3) abgerundete Kappen aufweisen, so daß der Steg (3) durch Eindrücken der wenigstens einen elastisch einschiebbaren abgerundeten Endkappe (7) leicht aus der entsprechenden Vertiefung (5) entnehmbar ist.
6. Schmuckstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Trägerteil (1) an die Vertiefungen (5) anschließende Ausfr.äsungen ausgeformt sind.
7. Schmuckstück nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (3) als Federsteg mit einem hohlzylinderförmigen Hauptteil ausgebildet ist, an dem beidseitig elastisch einschiebbare abgerundete Endteile (7) befestigt sind, die mittels einer im hohlzylinderförmigen Hauptteil angeordneten Spiralfeder (8) elastisch miteinander verbunden sind.
8. Schmuckstück nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmuckelement (2) um den Steg (3) drehbar angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29623815U DE29623815U1 (de) | 1996-12-19 | 1996-12-19 | Schmuckstück |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29623815U DE29623815U1 (de) | 1996-12-19 | 1996-12-19 | Schmuckstück |
| DE1996153163 DE19653163A1 (de) | 1996-12-19 | 1996-12-19 | Schmuckstück |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29623815U1 true DE29623815U1 (de) | 1999-12-09 |
Family
ID=26032493
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29623815U Ceased DE29623815U1 (de) | 1996-12-19 | 1996-12-19 | Schmuckstück |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29623815U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202007016970U1 (de) | 2007-10-07 | 2008-11-13 | Dugi, Zelimir, Dipl.-Ing. | Schmuckstück mit Wechselkomponenten |
| DE202011000360U1 (de) | 2011-02-16 | 2011-04-14 | Vasile, Mioc | Schmuckstück und Ringkörper für ein Schmuckstück |
| DE202014006123U1 (de) | 2014-07-31 | 2014-08-19 | Alexander Schöne | Variabel veränderbarer Schmuck |
-
1996
- 1996-12-19 DE DE29623815U patent/DE29623815U1/de not_active Ceased
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202007016970U1 (de) | 2007-10-07 | 2008-11-13 | Dugi, Zelimir, Dipl.-Ing. | Schmuckstück mit Wechselkomponenten |
| DE202011000360U1 (de) | 2011-02-16 | 2011-04-14 | Vasile, Mioc | Schmuckstück und Ringkörper für ein Schmuckstück |
| DE202011050539U1 (de) | 2011-02-16 | 2011-11-10 | Vasile Mioc | Schmuckstück und Ringkörper für ein Schmuckstück |
| DE202014006123U1 (de) | 2014-07-31 | 2014-08-19 | Alexander Schöne | Variabel veränderbarer Schmuck |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000113 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000309 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20030122 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20050318 |
|
| R165 | Request for cancellation or ruling filed | ||
| R071 | Expiry of right | ||
| R170 | Utility model ruled invalid |
Effective date: 20081128 |