DE1000111B - Vorrichtung zur Bedienung von hochliegend angeordneten Lampen, Strassenleuchten u. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zur Bedienung von hochliegend angeordneten Lampen, Strassenleuchten u. dgl.Info
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Description
DEUTSCHES
Hochliegend angeordnete Geräte, wie z. B. Straßenleuchten u. dgl., sind im Falle von Auswechslungsoder Wartungsarbeiten nur schlecht zugänglich. Es
ist entweder eine in ihrer Aufstellung den Straßenverkehr behindernde Leiter erforderlich oder die
Lampe muß unter entsprechendem Herstellungsaufwand so aufgehängt werden, daß sie im Falle von
Wartungsarbeiten herabgelassen werden kann. Eine solche Ausführung setzt außer einer Seilwinde od. dgl.
auch eine Kupplung für die Stromzuführung voraus. Eine solche Kupplung aber muß mit Rücksicht auf die
Pendelbewegung eines im Freien angeordneten Beleuchtungskörpers sehr zuverlässig arbeitende und
daher entsprechend gefederte Kontakte od. dgl. besitzen. Damit sich eine solche Kupplung beim Herablassen
der Leuchte selbsttätig trennt, ist aber entweder ein verwickelter Aufbau der Kupplung selbst
oder im Falle einfacher Federkontakte ein erhöhtes Lampengewicht in Kauf zu nehmen. Auch im Falle
einer herunterkurbelbaren Straßenleuchte läßt sich eine Behinderung des Verkehrs kaum vermeiden. Bei
kleineren Straßenleuchten jedoch, wie z. B. in Landgemeinden, würde der Aufwand für eine herablaßbare
Leuchtenausführung ebenso wie die Beschaffung einer entsprechenden Leiter, insbesondere in fahrbarer
Ausführung, zu hoch zu stehen kommen.
Es ist bereits bekannt, zum Auswechseln von Glühlampen an einer Stange eine Vorrichtung anzubringen,
die verstellbare Glieder besitzt, die von unten her betätigt werden. Diese Glieder haben einen bestimmten
Radius, der nur auf eine bestimmte Lampengröße paßt und auch dort nur eine linienförmige Berührung ermöglicht.
Wenn die Lampen größer oder kleiner sind, werden nur noch punktförmige Berührungen stattfinden.
Dazu kommt noch, daß die Betätigung der verstellbaren Glieder durch einen außen an der Stange
über Rollen laufenden Seilzug mit Hilfe eines Hebels erfolgt, so daß dieser seitliche Zug die Stange durchbiegen
wird. Die Neigung des oberen Endes der Stange wird je nach der öffnungsweite verschieden sein, so
daß 'die Lampen schwierig zu fassen sind, abgesehen davon, daß beim Loslassen des Seilzuges die Stange
aus der vorgespannten Lage zurückschnellt und dabei unweigerlich die Lampe in der Fassung am Sockel
abbricht.
Es ist auch eine Vorrichtung zur Bedienung von hochliegend angeordneten Lampen u. dgl. mittels einer
hohlen Stange bekanntgeworden, in deren Innern ein Kabel geführt wird, das über einen Hebel am unteren
Stangenende gezogen wird. Die Greifvorrichtung für die Lampen ist mit Klemmeinrichtungen und Stützringen
versehen, um die Lampen überhaupt aus- oder einschrauben zu können, wozu noch, als Sicherung
gegen ein Zerdrücken der Lampen durch die Greif-Vorrichtung
zur Bedienung von
hochliegend angeordneten Lampen,
Straßenleuchten u. dgl.
Anmelder: Albert Schweizer, Mannheim, Am Autohof
organe, Rückholfedern und ähnliche Sicherungen vorgesehen sind.
Die Greifvorrichtung in Form von Tellern auszubilden, wie dies bei bekannten Einrichtungen vorgeschlagen
wird, kann nicht den gewünschten Erfolg guter Haftung bringen, auch dann nicht, wenn diese
Teller mit gerillten Gummiauflagen versehen werden. Trotz der Gummiauflage werden diese flachen Teller
an dem Glas der Lampen abrutschen, so daß ©in Aus- oder Einschrauben unmöglich ist, wenn nicht durch
dieses Abrutschen überhaupt die Lampen zerschlagen werden.
Demgegenüber liegt die Erfindung bei einer Vorrichtung zur Bedienung von hochliegend angeordneten
Lampen, Straßenleuchten u. dgl. mit einer Hoblstange, in deren Innerem ein Betätigungsorgan geführt
ist, das mittels eines am unteren Ende vorgesehenen Hebels betätigt wird, darin, daß am oberen Ende der
vorteilhaft aus isolierendem Werkstoff bestehenden Hohl stange Hebel angelenkt sind, in deren Verlängerung
die gabelartig ausgebildeten Arme der Greifvorrichtung vorgesehen sind, an denen Greiferschalen aus
elastischem Werkstoff, gegebenenfalls auswechselbar, angebracht sind. Durch diese Ausbildung ist die Gewähr
gegeben, daß die Greifvorrichtung von dem Glas der elektrischen Lampen nicht abrutschen kann, da die
aus elastischem Werkstoff gefertigten Greiferschalen die Lampe, sich nahezu daran festsaugend, dicht umschließen.
Durch die Auswechselbarkeit ist eine An-
passung an die verschiedenartigen Lampenformen möglich, was bei den am Markt befindlichen verschieden
geformten Lampen von Bedeutung ist. Wenn sich auch die Greiferschalen weitgehend der äußeren Form
der Lampe anpassen, .so ist, da die Lampengrößen bei 5 den verschiedenen Wattstärken sich beträchtlich ändern,
unter Umständen auch aus diesem Grund die Auswechselbarkeit der Greiferschalen wichtig.
In weiterer, vorteilhafter Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes
sind die Hebel durch angelenkte Knickhebel verbunden, an deren Knickgelenk das
Ende der Betätigungsstange angreift, während eine Druckfeder, die das Ende der Betätigungsstange umschließt,
sich einerseits im oberen Ende der Hohlstange, andererseits an einer an der Betätigungsstange
angebrachten Platte derart abstützt, daß die Greifvorrichtung stets im Schließsinn beaufschlagt ist.
Um die in größerer Höhe über dem Straßenniveau einzuschraubende Birne in die Greifvorrichtung zu
setzen, muß bei den bekannten Einrichtungen die Greifvorrichtung von Hand aus aufgespreizt und dann
die Birne eingeschoben werden, wobei stets die Gefahr besteht, daß die zuschnellenden Greifer die Birne
zertrümmern. Gegebenenfalls muß ein Arbeiter die Stange halten und die Greifer öffnen, während ein
zweiter die Birne einsetzt. Zur Vermeidung dieses Nachteils wird in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung
an einem der Knickhebel ein Handhebel angebracht, so daß zwecks Einsetzens der Birne die
Greifer ohne Schwierigkeit gespreizt und wieder geschlossen werden können.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung.
Am Kopf einer Stange 1, die aus einem leichten und möglichst isolierenden Werkstoff, wie z. B. aus Bambus
od. dgl., hergestellt ist, ist ein Kopfstück 2 angeordnet. Dieses trägt zwei schwenkbare, zangenartige
Arme 3. Die beiden Arme 3 sind durch einen spreizenförmigen, aus den Schenkeln 4, 5 bestehenden Knickhebel
verbunden. Die Schenkel 4, 5 sind an je einem Zangenarm 3 in den Punkten 6, 7 angelenkt und
zwischen den Armen 3 gegenseitig und mit dem Bedienungsgestänge 8 drehbar verbunden. Der Schenkel 5
ist über den Drehpunkt 7 an dem Arm 3 hinaus verlängert und als Handbedienungshebel 9 ausgebildet.
Wird dieser Hebel angehoben, so öffnen sich die Zangenarme, während sie sich beim Loslassen des Hebels
unter dem Einfluß einer Feder 10 schließen. An den Vorderenden der Arme 3 sind auswechselbare aus
einem elastischen Werkstoff hergestellte Greiferschalen 11 angeordnet, die als Halbkugelschalen geformt
sind, wenn Glühlampen zum Zweck der Auswechslung damit erfaßt werden sollen. Die Vorderenden
3a der Arme 3 sind gabelartig ausgebildet, wodurch
ein besserer Griff der Vorrichtung gewährleistet ist. Gleichzeitig erlaubt es die Gabelausbildung, die
Greiferschalen 11 einfach auf die Gabelarme 3a aufsteckbar
auszuführen, ohne daß die Gefahr einer Verdrehung gegenüber den Armen 3 besteht.
Das Gestänge 8 ist in dem Kopfstück 2 geführt und durch ein Bedienungskabel 12 bis zum rückwärtigen
Stangenende verlängert. An diesem Stangenende ist ein weiterer Bedienungshebel 13 angeordnet, durch
dessen Betätigung sich die Arme 3 der Vorrichtung vom Stangenende aus öffnen und schließen lassen.
Selbstverständlich könnte auch das Bedienungsgestänge 8 bis zum Stangenende durchgeführt sein, und
ebenso ist es möglich, die Feder 10 innerhalb des Kopfstückes 2 anzuordnen. Gleichfalls besteht die
Möglichkeit, die Knickhebelverbindung 4, 5 so anzuordnen, daß die Arme 3 bei einer Verschiebung des
Gestänges 8 nach oben, also beim Drücken des Hebels 13 geöffnet werden. In diesem Falle müßte das Bedienungsgestänge
8 als Druckgestänge bis zum Stangenende durchgeführt sein, und die Feder 10 wäre so
anzuordnen, daß sie im Sinne einer Abwärtsbewegung des Gestänges 8 wirkt.
Sowohl die Stange 1 als auch der Bedienungszug
12 bzw. ein diesem entsprechendes Bedienungsgestänge,
können in beliebiger bekannter Weise so ausgebildet sein, daß Verlängerungsstücke für die Stange
und für den Bedienungszug jederzeit angeschlossen werden können, um die Vorrichtung für verschiedene
Höhen in handlicher Weise anwendbar zu machen.
Beim Auswechseln einer Glühlampe wird z. B. unter Verwendung entsprechender Formstücke als Greiferschalen 11 die Glühlampe 14 unter Bedienung des
Hebels 13 erfaßt und aus ihrer Fassung herausgedreht. Nach dem Herunternehmen kann unter Betätigung
des Hebels 9 die Greifervorrichtung geöffnet und die Glühlampe 14 aus der Vorrichtung herausgenommen
werden. Es kann dann zwischen die Greiferschalen 11 eine neue Glühlampe eingesetzt werden, die unter
der Wirkung der Feder 10 zuverlässig von den Armen 3 und den Greiferschalen 11 festgehalten wird
und mittels der Stange 1 in die hochliegende Fassung
geschraubt werden kann. Durch Bedienung des Hebels
13 kann die eingeschraubte Glühlampe 14 wieder freigegeben
werden.
Selbstverständlich kann die Vorrichtung bei Verwendung entsprechend geformter Greiferschalen 11
auch zum Auswechseln von Sicherungen und zur Bedienung von hochliegenden Schaltern Verwendung
finden. Es besteht ferner auch die Möglichkeit, mehr als zwei Arme anzuordnen, und schließlich könnte die
Betätigung dieser Arme vom Hinterende der Stange aus auch auf pneumatischem Wege erfolgen. Sehr
wesentlich ist in allen Fällen gegenüber von Leitern usw. auch der Vorteil, daß zur Durchführung von
Auswechslungsarbeiten nur noch eine Arbeitskraft erforderlich ist.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Bedienung von hochliegend angeordneten Lampen, Straßenleuchten u. dgl. mit
einer Hohlstange, in deren Innerem ein Betätigungsorgan geführt ist, das mittels eines am
unteren Ende vorgesehenen Hebels betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende der
vorteilhaft aus isolierendem Werkstoff bestehenden Hohlstange (1) Hebel (3) angelenkt sind, in
deren Verlängerung die gabelartig ausgebildeten Arme der Greifvorrichtung (3J vorgesehen sind,
an denen Greiferschalen (11) aus elastischem Werkstoff, gegebenenfalls auswechselbar, angebracht
sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hebel (3) durch angelenkte Knickhebel (4, 5) verbunden sind, an deren Knickgelenk
das Ende der Betätigungsstange (8) angreift, wobei eine Druckfeder (10), die das Ende
der Stange (8) umschließt, sich einerseits im oberen Ende der Hohlstange (1), andererseits an
einer an der Stange (8) vorgesehenen Platte (ioo)
derart abstützt, daß die Greifvorrichtung (3α) stets
im Schließsinn beaufschlagt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Knickhebel (4
oder 5) ein Handhebel (9) angeordnet ist.
in Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 219 125, 627 032;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1605272;
USA.-Patentschrift Nr. 2429 884; britische Patentschrift Nr. 571 459.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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