DE1099515B - Vorrichtung zur Chlorkalielektrolyse nach dem Amalgamverfahren mit Quecksilbermittelleiterzellen - Google Patents
Vorrichtung zur Chlorkalielektrolyse nach dem Amalgamverfahren mit QuecksilbermittelleiterzellenInfo
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- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25B—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
- C25B1/00—Electrolytic production of inorganic compounds or non-metals
- C25B1/01—Products
- C25B1/34—Simultaneous production of alkali metal hydroxides and chlorine, oxyacids or salts of chlorine, e.g. by chlor-alkali electrolysis
- C25B1/36—Simultaneous production of alkali metal hydroxides and chlorine, oxyacids or salts of chlorine, e.g. by chlor-alkali electrolysis in mercury cathode cells
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Description
DEUTSCHES
Bei den derzeit üblichen Quecksilberzellen für die Chloralkalielektrolyse wird das gebildete Amalgam
in Zersetzerzellen unter gleichzeitiger Bildung von NaOH zerlegt, ohne daß die Amalgamzersetzungsenergie
nutzbar gemacht wird. Letzteres wurde zwar oft versucht, doch ist es bisher noch nicht in technisch
befriedigender Weise gelungen. Die Schwierigkeiten lagen vor allem darin, daß bei der zur Nutzbarmachung
nötigen Serienschaltung von Elektrolysezelle und Zersetzerzelle (Quecksilber-Mittelleiter-System) im Anodenabteil
(Elektrolysezelle) nur geringere Strornamsbeuten (90 bis 97 %) erreicht werden, als in der
Kathodenkammer (Zerzetzerzelle), wo diese zumindest 100% erreicht, aber durch Spontanzersetzung des
Amalgams sogar 100% überschreiten kann. Es müssen also Maßnahmen getroffen werden, die einen Ausgleich
der Stromausbeute bewirken. Dies kann auf verschiedenste Art erreicht werden; z. B. Zugabe von Fremdamalgam,
Zusatzstrom durch die Elektrolysezelle, periodisches Abschalten- und Überbrücken der Zersetzungszelle
usw. Alle diese Maßnahmen funktionieren gut und sind einfach anzuwenden, solange nur eine
Zelleneinheit im Betrieb steht. Die praktisch nur schwer oder nicht überwindlichen Schwierigkeiten treten
erst auf, wenn man zu der in der Technik erforderlichen Serienschaltung der Zellen übergeht. Hier
können die vorhin erwähnten Maßnahmen nicht immer angewendet werden, da sie meistens technisch zu kompliziert
werden und daher viel zu störanfällig sind. Außerdem ist dann bei diesen Anordnungen die Wirtschaftlichkeit
durch die erforderliche wesentlich höhere Investition, derart verringert, daß die erzielte Energieeinsparung
praktisch wieder wettgemacht wird. Die zweifellos günstigste Methode bestünde darin, den
überzähligen, der Stromausbeutedifferenz entsprechenden Anteil des Gesamtelektrolysestromes durch
eine Überbrückung in Parallelschaltung zur Zersetzungszelle zur nachfolgenden Elektrolysezelle zu führen.
Die energieliefernde Zersetzungszelle stellt praktisch eine EMk (einen »negativen« Widerstand) für
den Hauptstromkreis dar. Eine Überbrückung der Zersetzungszelle erfüllt aber nur ihren Zweck, wenn
auch hier ein energielieferndes Zwischenglied, also ebenfalls eine EMk (ein »negativer« Widerstand) vorgesehen
ist, der für beide Stromkreise gleiche elektrische Bedingungen schafft. Es wäre also ohne weiteres
durchführbar, zu jeder Zelle eine entsprechend dimensionierte Stromquelle, wie Gleichrichter, Primäroder
Sekundärelement zu schalten. Derartige Stromquellen sind aber in der Anschaffung und auch im Betrieb
verhältnismäßig kostspielig, erfordern außerdem Fremdenergie zu ihrem Betrieb und scheiden daher
wegen Unwirtschaftlichkeit aus.
Gegenstand der Erfindung ist eine Anordnung zum Vorrichtung zur Chlorkalielektrolyse
nach dem Amalgamverfahren
mit Quecksilbermittelleiterzellen
mit Quecksilbermittelleiterzellen
Anmelder:
Siemens & Halske Gesellschaft m.b.H.,
Wien
Wien
Vertreter: Dipl.-Ing. C. Wallach, Patentanwalt,
München 2, Kaufinger Str. 8
München 2, Kaufinger Str. 8
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 24. Juli 1958
Österreich vom 24. Juli 1958
Dr. Rudolf Sommer, Wien,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Betrieb von Chloralkalielektrolyse-Quecksilber-Mittelleiterzellen mit im Kreislauf geführtem Amalgam,
bei dem die vorerwähnten Nachteile dadurch beseitigt werden, daß erfindungsgemäß zum Ausgleich der
durch die geringere Stromausbeute in der Elektrolysezelle gegenüber der Zersetzungszelle bedingten
Verarmung des Amalgams an Alkalimetall der Zersetzungszelle ein ebenfalls energielieferndes Brennstoffelement parallel geschaltet ist.
Bei Verwendung eines geeigneten Brennstoffelements fallen die erwähnten Nachteile und Schwierigkeiten weitgehend weg. Es ist in seinem Aufbau einfach
und billig, und auch die Betriebskosten fallen nicht ins Gewicht. Darüber hinaus ergeben sich bei der
Verwendung für das erfindungsgemäße Verfahren zusätzlich folgende Vorteile: Einfachste und leicht anzupassende
Regelung durch Dosierung der Sauerstoff-(bzw. Luft-) zufuhr. Weiterhin wird der zum Betrieb
notwendige Wasserstoff an Ort und Stelle erzeugt (von dem entsprechend der Stromausbeutedifferenz
nur ein Teil verbraucht wird). Es sind mit Ausnahme der Leitung für die Preßluftzufuhr (0,2 bis 0,5 Atü)
keinerlei zusätzliche technische oder elektrisch© Installationen erforderlich.
Da das erfindungsgemäß angeordnete Brennstoffelement im alkalischen Medium arbeitet, ergibt sich
die Möglichkeit, es direkt in ein elektrisch getrenntes Abteil der Zersetzungszelle einzubauen, welches ebenfalls mit Lauge beschickt wird. Der Gasraum kann
für die Zersetzungszelle und das Abteil des Brenn-
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Stoffelements gemeinsam.sein. Der Wasserstoff wird :, .das Rohr 11 in die Elektrode ein. Der nicht vervollständig
über die entsprechenden den Wasserstoff brauchte Wasserstoff tritt durch 'das Rohr 12 aus und
verarbeitenden Elektroden des Brennstoffelements ab- kann einer beliebigen Verwendung zugeführt werden,
geführt, wobei ein der erforderlichen Leistung ent- _ .Das. -Brennstoffelement ist elektrisch einerseits über
sprechender Anteil des Wasserstoffs verbraucht wird. 5 die Verbindung 13 an den negativen Pol der Haupt-Der
Rest wird abgezogen 4nd kann anderwertig ver- "stromquelle 14 angeschlossen, andererseits wird mitwendet
werden, tels der Leitung 15 die Verbindung mit dem Amalgam
Die erforderliche Leistung des Brennstoffelements der Mittelleiterzellen hergestellt.
kann dem tatsächlich vorhandenen und bei den einzel- Für den Betrieb ergeben sich folgende Verhältnisse:
nen Zellen der Serie nicht immer gleich großem Be- io Unter der Annahme, daß die Stromausbeute in der
darf (bedingt durch Schwankungen der Stromaus- Elektrolysezelle z. B. 95 % beträgt, muß durch Regeln
beute) entsprechend sehr bequem, leicht und raschest, der Luftzufuhr zur Elektrode 6 des Brennstoffele-
automatisch oder von Hand dadurch eingeregelt wer- ments die Stromverteilung in den beiden Zellen und
den, daß den den Stauerstoff verarbeitenden Elektro- im-Brennstoffelement so eingestellt werden, daß nur
den des Brennstoffelements mehr oder weniger Sauer- 15 95 % des Elektrolysestromes, der durch die Elektro-
stoff bzw. Luft zugeleitet" wird. Als besonders ge- lysezellel fließt,, durch die Zersetzungszelle2 strömt
eignet für Sauerstoff verarbeitende Elektroden haben und 5% durch das Brennstoffelements geleitet wer-
sich poröse Elektroden erwiesen, bei denen der an den.
ihnen zur Abscheidung gelangende Wasserstoff in Ein weiteres Beispiel, indem eine Zelleden notwenstatu
nascendi durch die von außen zugeführte Luft ao digen Wasserstoff für den Betrieb der Brennstoffoder
den von außen zugeführten Sauerstoff, am besten elemente von sieben bis zehn weiteren Zellen liefert,
unter Energiegewinn direkt zu OH-Ionen kalt ver- deren Amalgamzersetzerabteil aber mit porösen Elekbranntwird.
. troden ausgerüstet ist, zeigt Fig. 2. Die Zellen A beste-
Da bei der Zerlegung des Amalgams mit normalen hen aus den Quecksilber-Mittelleiterzellen 1 und 2 mit
Elektroden (wobei Wasserstoff entwickelt und gewon- 25 sauerstoffdepolarisierten Kathoden. Jede .dieser Zellen
nen wird) die dem Verfahren zugute kommende elek- besitzt anschließend eine Brennstoffelementkammer 3.
irische Energie mit einer Spannung von etwa 0,5 Volt Die Zelle B ist Quecksilbermittelleiterzelle mit wasanfällt,
ist es aus den oben angeführten Gründen er- serstoffentwickelnder Kathode 18, die gleichfalls mit
forderlich, daß der Parallelstromkreis ebenfalls mit einem Brennstoffelements baulich vereinigt ist. In
einer Stromquelle von 0,5 Volt ausgerüstet wird. Diese 30 den Abteilen 2 der Amalgamzersetzungskammer beiSpannung
kann von einem Brennstoffelement der an- der Zellenarten wird das in den Elektrolysezellen 1
gegebenen Bauart auch bei der aus Raumgründen gebildete Amalgam elektrolytisch zerlegt, wobei elekrelativ
hohen Oberflächenbelastung (etwa 700 A/dm2) trische Energie gewonnen wird. Diese kommt der Genoch
ohne weiteres geliefert werden. samtelektrolyse zugute. Bei den meist zur Anwendung
Es ist aber auch möglich, die erfindungsgemäße 35 kommenden Stromdichten wird eine Energie gewon-Anordnung
dann anzuwenden, wenn die Kathoden nen, die einer Potentialdifferenz von etwa 0,5 Volt entder
Amalgamzersetzungszelle aus den obenerwähnten spricht. In der Fig. 2 sind Zellen beider Typen im
porösen Elektroden bestehen. Hierbei wird der an- Schnitt dargestellt. In den Elektrolysezellen 1 beider
fallende Sauerstoff ebenso unter Energiegewinn ver- Typen sind die Graphitanoden 16 und in den Zersetbrannt,
wenn die Elektroden mit Luft oder Sauerstoff 40 zerzellen der Mittelleiterzelle vom Typ A die porösen
begast werden. Bei dieser Anordnung fällt die dem Elektroden 17 ersichtlich. Durch die Verwendung die-Verfahren
zugute kommende Energie mit 1 Volt, aller- ser Elektroden werden die normal in ihnen entladenen
dings unter Verzicht auf den Wasserstoff, an. In die- Η-Ionen durch den von außen zugeführten Sauerstoff
sem Falle müssen zwei in Serie geschaltete Brentir sofort zu OH-Ionen umgesetzt, wobei ein weiterer
Stoffelemente verwendet werden, um die zur Parallel- 45 Energiegewinn entsprechend einer Potentialdifferenz
schaltung dann nötige Spannung von etwa 1 Volt zu von 0,5 Volt erhalten wird. Gemäß der Erfindung wird
erreichen. Außerdem ist es erforderlich, für eine be- die verschiedene Stromausbeute in den Elektrolysestimmte
Anzahl von Zellen (etwa sieben bis zehn) im- zellen 1 einerseits und in den Zersetzerzellen 2 andemer
eine Zelle mit normalen Elektroden zu verwenden, rerseits durch die den energieliefernden Zellen 2 parum
den für den Betrieb der Brennstoffelemente erfor- 50 allel geschalteten Brennstoffelemente 4 ausgeglichen,
derlichen Wasserstoff zu gewinnen. In diesem Fall muß Diese liegen in Serie mit der Hauptstromquelle 14.
dann der in dieser mit normalen Elektroden ausgerüste- Die Brennstoffelemente sind in gleicher Weise aufgeten
Zelle anfallende Wasserstoff auf die übrigen sieben baut wie bei der Anordnung nach Fig. 1. Die Versorbis
zehn gleichfalls mit Brennstoffelementen versehenen gung der Brennstoffelemente mit Wasserstoff erfolgt
Zellen aufgeteilt werden. 55 yOn der Zelle 2, deren Zersetzerzelle mit gewöhnlichen
Eine erfindungsgemäße Zellenkombination ist bei- Metallkathoden 10 ausgerüstet ist. Diese Zelle ver-
spielsweise in Fig. 1 dargestellt. Mit 1 und 2 sind die sorgt sowohl das ihr angebaute Brennstoffelement als
Elektrolyse- und Zersetzungszelle der Mittelleiterzel- auch die Brennstoffelemente bis zu weiteren (bis zu
len bezeichnet. Das Amalgam 4 dieser Zellen wird zehn) mit porösen Elektroden ausgerüsteten Zellen des
durch die Pumpe 5 in Zirkulation gehalten. Anschlie- 60 Typs A. Für den Transport des Wasserstoffs ist eine
ßend an die Zersetzungszelle in einem elektrisch durch Förderpumpe20 vorgesehen. Der Sauerstoff für die
eine Trennwand getrennten Abteil befindet sich das zweite Elektrode 7 der Brennstoffelemente und für die
Brennstoffelements. Der Elektrode6 des Brennstoff- Elektroden 17 'der Zersetzerzellen wird durch eine
elements wird durch das Rohr 8 Luft zugeführt; die weitere Leitung 8 von außen zugeführt. Sowohl die
Regulierung der zugeführten Luft erfolgt mit Hilfe 65 Wasserstoff- als auch die Sauerstoffzufuhr kann von
des Regelventils 9. Die zweite Elektrode 7 wird mit Hand aus oder aber automatisch mit den Regelven-
Wasserstoff gespeist, der in der Zersetzungszelle 2 tuen 9 dosiert werden. Die einzelnen Abschnitte der
entsteht und durch eine Öffnung 10 der Trennwand Wasserstoff- und Sauerstoff leitungen werden zur
zwischen Zersetzungszelle und Brennstoffelement in Stromleitung benützt, sie sind gegeneinander durch
letzteres gelangen kann. Der Wasserstoff tritt durch 70 Isolierverbindungsstücke 19 isoliert. Da die Strom-
ausbeutedifferenzen max. 10% betragen, genügt, wie bereits erwähnt, eine Zelle vom Typ B für den Wasserstoffbedarf
von zehn Zellen dtes Typs A. Die Strom-
und Belastungsdaten sind für die Zellen des Typs A und B gleich, sie können: daher alle betriebsmäßig in
Serie geschaltet werden, ohne daß eine sonst schwere Störungen verursachende Verarmung an Natrium in
den Zersetzerzellen auftritt.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Chloralkalielektrolyse nach dem Amalgamverfahren mit Quecksilbermittelleiterzellen,
bei der die Stromausbeuten in der Elektrolyse- und in der Amalgamzersetzungszelle
durch eine einer Zelle zugeschalteten Hilfsstromquelle aufeinander abgestimmt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hilfsstromquelle ein oder zwei an sich bekannte mit Wasser- und Sauerstoff
bzw. Luft betriebene Brennstoffelemente sind, die parallel zu der Amalgamzersetzungszelle und in
Serie mit der Hauptstromquelle geschaltet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Amalgamzersetzungszelle
aus zwei elektrisch getrennten, jedoch einen ge-
meinsamen Gasraum besitzenden Kammern besteht, von denen eine das Brennstoffelement enthält.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einer aus mehreren Mittelleiterzelleneinheiten bestehenden Anlage die Zersetzungszelle
einer Mittelleiterzelleneinheit (B) als Kathode eine normale Metallelektrode (18) aufweist,
während die Kathoden (17) der Zersetzungszellen der übrigen Zelleneinheiten (A) als mit von
außen zugeführtem Sauerstoff gespeiste Elektroden ausgebildet sind und die Elektroden des
der Zelleneinheit (B) zugeordneten Brennstoffelements aus mit von außen mit Sauerstoff und
von der zur Zelleneinheit (B) zugehörigen Zersetzungszelle geliefertem Wasserstoff gespeisten
Elektroden bestehen, während die Elektroden der den übrigen Mittelleiterzellen (A) zugeordneten
Brennstoffelemente mit von außen zugeführtem Sauerstoff und von der Zelleneinheit (B) geliefertem
Wasserstoff gespeiste Elektroden sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 88 230.
Deutsche Patentschrift Nr. 88 230.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 510/299 2.61
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT1236170X | 1958-07-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1099515B true DE1099515B (de) | 1961-02-16 |
Family
ID=3687631
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES63927A Pending DE1099515B (de) | 1958-07-24 | 1959-07-15 | Vorrichtung zur Chlorkalielektrolyse nach dem Amalgamverfahren mit Quecksilbermittelleiterzellen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1099515B (de) |
| FR (1) | FR1236170A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1266289B (de) * | 1961-05-29 | 1968-04-18 | Pullman Inc | Verfahren zur Gewinnung der Zersetzungsenergie von Amalgamen in elektrolytischen Verfahren |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE88230C (de) * |
-
1959
- 1959-07-15 DE DES63927A patent/DE1099515B/de active Pending
- 1959-07-24 FR FR801074A patent/FR1236170A/fr not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE88230C (de) * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1266289B (de) * | 1961-05-29 | 1968-04-18 | Pullman Inc | Verfahren zur Gewinnung der Zersetzungsenergie von Amalgamen in elektrolytischen Verfahren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1236170A (fr) | 1960-07-15 |
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