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DE1099368B - Bordwand fuer Kippfahrzeuge - Google Patents

Bordwand fuer Kippfahrzeuge

Info

Publication number
DE1099368B
DE1099368B DEI12119A DEI0012119A DE1099368B DE 1099368 B DE1099368 B DE 1099368B DE I12119 A DEI12119 A DE I12119A DE I0012119 A DEI0012119 A DE I0012119A DE 1099368 B DE1099368 B DE 1099368B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
side wall
tilting
drop side
side according
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI12119A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr Rudolf Klanner
Dipl-Ing Alfred Wiehl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IFE GES fur MASCHINEN und APP
Original Assignee
IFE GES fur MASCHINEN und APP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IFE GES fur MASCHINEN und APP filed Critical IFE GES fur MASCHINEN und APP
Publication of DE1099368B publication Critical patent/DE1099368B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/26Means for controlling movement of tailboards or sideboards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Bordwand für Kippfahrzeuge Die- Erfindung betrifft eine Bordwand für Kippfahrzeuge, die an ihrer oberen Begrenzung an Stützen: des Kippaufbaus schwenkbar angebracht ist und durch einen Greifhaken an ihrem unteren. Ende selbsttätig geschlossen und in geschlossener Lage festgehalten wird, wobei der Greifhaken durch die Bewegung des Kippaufbaus beim Kippen mittels Anschlägen am Fahrzeugrahmen über einen Winkelhebel und eine Zugstange gesteuert wird.
  • Es sind bereits viele derartige Konstruktionen bekannt, bei denen Bordwände automatisch beim Kippen geöffnet und geschlossen werden, aber die Öffnung erfolgt immer zwangläufig in einer bestimmten Kipplage. Demgegenüber handelt es sich im vorliegenden Fall um eine Bordwand, die sowohl um eine obere als auch wie gewöhnlich um eine untere Achse geklappt werden kann. Dabei erfolgt das Schließen beim Schwenken der Bordwand um die obere Achse, ähnlich wie bei bekannten Konstruktionen, durch einen mit der Kippbewegung automatisch arbeitenden Greifermechanismus. Beim Klappen um die untere Achse aber dienen die Greiferhaken gewissermaßen als Scharniere, o daß komplizierte Umbau- und Anpassungsarbeiten wegfallen. Natürlich muß für diesen Fall die Automatik ausschaltbar sein, was erfindungsgemäß dadurch erfolgt, daß an der Zugstange bzw. einem zwischen dieser und dem Greifhaken angeordneten Zwischenglied eine Raste vorgesehen ist, mittels deren der Greifhaken durch eine am Kipprahmen schwenkbar gelagerte Klinke verriegelbar ist, so daß .die Bordwand nach Lösung ihrer oberen Anlenkung am Bolzen an ihrer Unterkante durch die Greiferhaken verschwenkbar gehalten ist.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt. Fig. 1 und 2 geben schematisch eine Gesamtübersicht; dabei zeigt Fig. 1 den Kipper in der abgekippten Stellung und Fig. 2 den Kipper in hochgekippter Lage; Fig. 3 bis 6 dienen zur Erklärung :des selbsttätigen Schließvorganges für die Bordwand; Fig. 7 und 8 zeigen mehr schematisch Ansichten in Richtung der Pfeile bei den Linien VII bzw. VIII der Fig. 1; in den Fig. 9 bis 16 sind konstruktive Einzelheiten des Gegenstandes der Erfindung veranschaulicht.
  • Fig. 1 zeigt die normale Betriebsstellung, in der der Wagenaufbau horizontal liegt und die Bordwände, insbesondere die rückwärtige Bordwand 3, geschlossen sind. Diese Bordwand kann sich, wie Fig.2 erkennen läßt, beim Kippen: des Aufbaus um einen Bolzen 21 schwenken, der am oberen Ende der Stützen 17 angeordnet ist. Die Bordwand 3 öffnet also am Boden des Wagenaufbaus, was an sich bekannt ist. In der Betriebsstellung gemäß Fig. 1 ist die Bordwand 3 durch den Haken 2 eines Greifers 1 festgehalten. Die einzelnen Teile des Kippers können am einfachsten beim Erklären der Wirkungsweise beschrieben werden.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Kipper sei um die Achse 22 hochzukippen, wie Fig.2 erkennen läßt. Der Antrieb dazu wird in bekannter Weise bei 23 bewirkt. Beim Hochkippen kommt die Rolle 24 eines am Wagenaufbau angeordneten Winkelhebels 6 außer Eingriff mit dem Auflager 7, das sich am Fahrgestell befindet. Die Feder 8 könnte nun den Winkelhebel fi im Uhrzei:gersinn um seinen Drehpunkt 25 verschwenken und so über die Steuerstange 4 und das Zwischen stück 9 den Greifer l nach rückwärts stoßen, so daß .ich die Bordwand 3 unten öffnen könnte. Ein derartiger Vorgang wird aber vorerst durch eine Roste 10 (siehe Fig. 9) verhindert, das mit einer Klinke 11 zusammenwirkt, die ebenfalls am Wagenaufbau vorgesehen ist. Die Klinke 11 sitzt auf einer Welle 14 und wird durch eine Feder 26 stets im Eingriff mit der Roste 10 gehalten. Die Bordwand 3 kann also am Beginn des Hochkippers nicht öffnen.
  • Nähert sich der Aufbau seiner Endlage, so legt sich ein Hebelarm 15 an den Anschlag 16 (s. auch Fig. 10). Der Anschlag 16 verschwenkt dann beim weiteren Hochkippen den Hebelaiiii 15 und damit auch die Klinken 11 im Uhrzeigersinn, so.daß die Roste 10 freigegeben wird, so daß unter der Wirkung der Feder 8 auch die Bordwand 3 unten frei wird. Der entsprechende selbsttätige Schließvorgang wird später noch beschrieben.
  • Es sei darauf hingewiesen., .daß der Greifer l und die dazugehörigem Teile 9, .10, 11. .und 4 zu beiden Seiten des Wagenaufbaus angeordnet sind. Wie z. B. Fig. 8 erkennen läßt, sitzen die beiden Klinken 11 auf einer Achse 14, die nur in- der Mitte den einzigen Hebelarm 15 aufweist, Es-Tist also im Gegensatz zu den Teilen 9, 10, 11 und 4 in der Längsmittelebene des Wagens nur ein einziger solcher Hebel 15 vorgesehen und auch nur ein einziger Anschlag 16. Der Anschlag 16 kann., wie in Fi,g. 9 durch den Pfeil 27 angedeutet ist, verschwenkt werden. Es tritt dann auch bei vollständigem Hochkippen keine Entriegelung zwischen den Teilen 10 und 11 auf, so daß dann die hintere Bordwand 3 nicht geöffnet wird. Dies kann für verschiedene Zwecke erwünscht sein.
  • Insbesondere aus den Fig.3 bis 6 (bzw. 9 und 10) erkennt man:, .daß jeder Greifer 1 zwei Steuerflächen 12 und 13 besitzt, die mit dem Abstützorgan5 zusammenwirken. Es ist ohne weiteres verständlich, daß nach der Entriegelung der Roste 10 und der Klinke 11 beim Zurückschieben der Stange 4 und des Zwischenstückes 9 in der hochgekippten Stellung der Greifer 1 die Stellung einnehmen wird, wie dies aus Fig. 2 und 3 ersichtlich ist. Beim Absenken des Aufbaus gelangt nun gegen Ende der Absenkbewegung vorerst die Rolle 24 des Winkelhebels 6 auf das Auflager 7. Es wird dadurch der Winkelhebel 6 -gegen; den Uhrzeigersinn verschwenkt und die Feder 8 gespannt. Über die Zugstange 4 und das Zwischenstück 9 gelangt vorerst der Greifer 1 in eine Lage, wie sie etwa in Fig. 4 veranschaulicht ist. Dabei wirkt bis zu diesem Zeitpunkt die Steuerfläche 12 mit dem Abstützorgan 5 zusammen. Beim weiteren Abkippen wird der Greifer 1 verhältnismäßig rasch nach oben (also gegen den Uhrzeigersinn) verschwenkt, und er gelangt bald in eine Stellung gemäß Fig.5. Die erforderliche diesbezügliche Verschwenkbewegung ist durch die Winkelstellung der beiden Steuerflächen 12 und 13 gegeben. Befindet sich nun der Greifer 1 einmal in der Stellung nach Fig. 5, so wird dann beim weiteren Absenken über den Winkelhebel 6, die Steuerstange 4 und das Zwischenstück 9 der Greifer 1 vollständig herangeholt; er nimmt dabei mit seinem Haken 2 die Bordwand 3 mit unid schließt sie selbsttätig. Es sei nochmals darauf hingewiesen, daß die beschriebenen Maschinenteile zu beidem Seiten des Wagenaufbaus vorgesehen sind; im Gegensatz dazu befindet sich zur Steuerung der beiden Klinken 11 etwa in der lotrechten Mittellängsebene des Wagens ein 'einziger Hebelarm 15, der mit einem Anschlag 16 zusammenwirken kann.
  • Fig. 12 läßt noch erkennen, wie, von rückwärts gesehen, der Greifer 1 die Bordwand 3 festhält. Der Greifer 1 drückt nämlich mittels seines Hakens 2 -gegen einen Bolzen 28, der mit der Bordwand 3 verbunden ist (vgl. Fig. 12).
  • Die Fig. 13 bis 16 lassen erkennen, daß die Stützen 17 hohl ausgebildet und von Verriegelungsstangen 18 durchsetzt sind. Jede Verriegelungsstange 18 kann mittels eines Handhebels 19 über einen ku>:belartigen Lenker 29 nach oben oder unten. geschoben werden. In der dargestellten, nach oben geschobenen Stellung ist der Schwenkpunkt für die Bordwand 3 durch das Zusammenwirken der Bolzen 21 mit dem oberen Ende #, dieser Stangen 18 gegeben. Dabei kann der Handhebel 19 durch Umlegen einer Verriegelungslasche 20 fixiert werden, wie Fig. 13- erkennen läßt (Einrastungbei30). Bringt man den Handhebel 19 in die in: Fig. 15 gestrichelt gezeichnete Lage, so wird dadurch die Verriegelungsstange 18 nach abwärts gezogen. Es kann dann die Bordwand 3 in der üblichem Weise nach abwärts geklappt werden, wobei eine Schwenkung um die links und rechts vorgesehenen Bolzen 28 (Fig. 12) erfolgt, die durch die Haken 2 der in der Schlußstellung befindlichen Greifer 1 gehalten werden.
  • Die Erfindung ist auf das dargestellte-Ausführungsbeispiel nicht beschränkt. Selbstverständlich kann die beschriebene Konstruktion nicht nur zum Öffnen der hinteren Bordwand, sondern auch zum Öffnen und selbsttätigen Wiederschließen jeder Seitenwand Verwendung finden. .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Bordwand für Kippfahrzeuge, die an ihrer oberen Begrenzung an Stützen das, Kippaufbaues schwenkbar angebracht ist und: durch einen, Greifhaken an ihrem unteren Ende selbsttätig geschlossen. und in geschlossener Lage festgehalten wird, wobei der Greifhaken durch die Bewegung des Kippaufbaues beim Kippen mittels Anschlägen am Fahrzeugrahmen über einen Winkelhebel und eine Zugstange gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß an der Zugstange (4) bzw. einem zwischen dieser und dem Greifhaken (1) angeordneten Zwischenglied (9) eine Raste (10) vorgesehen ist, mittels deren der Greifhaken (1) durch eine am Kipprahmen schwenkbar gelagerte Klinke (11) verriegelbar ist, so daß die Bordwand nach Lösung ihrer oberen Ablenkung am Bolzen. (28) an ihrer Unterkante durch die Greifhaken (1) verschwenkbar gehalten ist. z. Bordwand nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch am Wagenaufbau angeordnete Abstützorgane (5), die die Verschwenkbeweguung der Greifhaken (1) beim Verschieben der Zugstangen (4) bewirken. 3. Bordwand nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifhaken (1) an ihren den Abstützorganen (5) zugekehrten Seiten im wesentlichen je zwei im Winkel zueinander stehende Steuerflächen (12, 13) aufweisen. 4. Bordwand nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelhebel (6) unter Federwirkung (bei 8) steht. 5. Bordwand nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinken (11) auf einer Achse (14) angeordnet sind und an der den Klinken (11) abgewendeten Seite einen Hebelarm (15) tragen, der beim Hochkippen, zur Entriegelung mit einem Anschlag (16) am Fahrzeugrahmen zusammenwirkt. 6. Bordwand nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (16) in an sich bekannter Weise verstellbar, insbesondere verschwenkbar, und somit außer Wirksamkeit setzbar ist. 7. Bordwand nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (17) des Kippaufbaues hohl ausgebildet und von Verriegelungsstangen (18) durchsetzt sind. B. Bordwand nach den. Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Verriegelungsstange (18) mittels eines Handhebels (19) in der Stütze (17) verschiebbar ist, wodurch die Schwenkachse am oberen Ende der Stützen (17) fixiert oderfreigegeben werden kann. 9. Bordwand nach den; Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (19) feststellbar ist (bei 20, 30). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 743 961; USA.-Patentschriften Nr. 1383 691, 1520 787, 2211195.
DEI12119A 1955-09-09 1956-08-25 Bordwand fuer Kippfahrzeuge Pending DE1099368B (de)

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AT1099368X 1955-09-09

Publications (1)

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DE1099368B true DE1099368B (de) 1961-02-09

Family

ID=3685462

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI12119A Pending DE1099368B (de) 1955-09-09 1956-08-25 Bordwand fuer Kippfahrzeuge

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DE (1) DE1099368B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0075038A1 (de) * 1981-09-21 1983-03-30 F. HESTERBERG & SÖHNE GmbH & Co. KG Drehriegelspannverschluss für ein bewegliches Aufbauteil von Lastfahrzeugen, Containern und dergleichen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US1383691A (en) * 1920-06-12 1921-07-05 Dorn Iron Works Co Van Tail-gate latch
US1520787A (en) * 1920-01-17 1924-12-30 Superior Boiler Works Tail-gate latch and spreader for dump bodies on motor vehicles
US2211195A (en) * 1938-06-20 1940-08-13 Galion Metallic Vault Co Tail gate hook
DE743961C (de) * 1941-08-26 1944-01-06 Carl Anwander Dreiseitenkipper fuer Fahrzeuge

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