DE2218866A1 - Vorrichtung zum Wegklappen der hinteren Bordwand an der Pritsche eines Kipperfahrzeuges - Google Patents
Vorrichtung zum Wegklappen der hinteren Bordwand an der Pritsche eines KipperfahrzeugesInfo
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Description
Patentanwälte
Dipl.-Ing. W.Beyer Dipl.-Wirtsch.-Ing. B.Jochem
Dipl.-Ing. W.Beyer Dipl.-Wirtsch.-Ing. B.Jochem
Frankfurt am Main Freiherr-vom-Stein-Str.
In Sachen: .
Bennos Marrel
Societe anonyme
SAINO? - ETIENNE /Frankreich-
Rue Pierre Copel ■ .
Vorrichtung zum Wegklappen der hinteren
Bordwand an der Pritsche eines Kipperfahrzeuges. '
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Wegklappen der hinteren Bordwand an der Pritsche eines Kipperfahrzeuges»
Bekanntlich öffnet sich die hintere Bordwand an der Pritsche eines Kipperfahrzeuges grundsätzlich von unten
nach oben, um die Ausschüttung des Ladegutes zu ermöglichen. Jedoch muß die Bordwandöffnung in weitem Umfang
freigegeben werden, um das Ladegut beim Abkippen nicht . zu behindern. Demgegenüber hat die Bordwand häufig die
Neigung, sich unter dem Gewicht des Ladegutes gegenüber der Pritsche zu verklemmen. Ein bekanntes System zum Wegr
klappen der hinteren Bordwand weist darüber hinaus bisweilen noch den zusätzlichen Nachteil auf, daß die Bordwand
versucht, sich unter dem Druck des Ladegutes zur Unzeit von selbst zu' öffnen.
Aufgabe der Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile
auszuschließen und somit eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die ein einwandfreies Arbeiten
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beim Wegklappen der hinteren Bordwand an der Pritsche eines
Kipperfahrzeuges sicherstellt.
Erfindungsgempß wird diese Aufgabe gelöst durch mindestens
zwei mit der hinteren Bordwand starr verbundene und sich von deren Oberkante mit Querabstand im wesentlichen horizontal
nach vorn erstreckende Schwenkarme, deren freie Enden um miteinander fluchtende Achsen verschwenkbar sind,
die an der Pritsche oder den Schwenkarmen in einer schräg nach aufwärts und rückwärts gerichteten Bahn begrenzt beweglich
angeordnet sind, sowie durch mindestens einen hydraulischen Kraftzylinder, dessen eines Ende an der
hinteren Bordwand nahe deren Oberkante und dessen anderes Ende an der Pritsche unterhalb der Achsen für die Schwenkarme
angelenkt ist.
Die erfindungsgemäße Anlenkung der hinteren Bordwand an einer schräg nach aufwärts und rückwärts beweglichen Achse
in Verbindung mit einem sich in ähnlicher Richtung, jedoch vorzugsweise etwas flacher geneigten hydraulischen Kraftzylinder
bewirkt beim öffnen der hinteren Bordwand, daß diese zunächst eine geringe Linearbewegung nach aufwärts
ausführt, bevor sie nach oben geschwenkt und somit aus dem Bereich der rückwärtigen Pritschenöffnung weggeklappt
wird. Dieser Bewegungsablauf kann in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung zu einer sich beim Öffnen
selbständig lösenden Verriegelung der unteren Bordwandkante benutzt werden, indem an der Unterkante der hinteren
Bordwand ein nach unten gerichteter steifer Ansatz angeordnet wird, der in der Schließlage der Bordwand in die
Maulöffnung eines an d"er hinteren Endkante des Pritschenbodens fest angeordneten Hakenelementes eingreift. Zur
Verwirklichung dieses Ausgestaltungsmerkmales ist zweckmäßig an der Uhterkante der hintaren Bordwand eines sich
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längs derselben erstreckende Winkelschiene befestigt, deren
freier Schenkel eine Verlängerung der Bordwand nach unten bildet. ·
In einer ersten bevorzugten Ausgestaltungsform der Erfin-.
dung sind die Achsen der Schwenkarme von um feste Achsen an der Pritsche verschwenkbaren Hebeln getragen, die über
die Achsen der Schwenkarme hinaus verlängert sind und mit deren freien Enden beim Ausfahren des Kraftzylinders bzw.
der Kraftzylinder Anschlagflächen an den Schwenkarmen
untergreifen. Die Achsen der Schwenkarme sind somit auf . einer Kreisbahn beschränkt beweglich, auf der sie beim
Ausfahren des Kraftzylinders bzw. der Kraftzylinder die erfindungsgemäße schräg nach aufwärts und riickwärts gerichtete
begrenzte Bewegung ausführen.
In einer anderen ebenfalls bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung sind hingegen die Achsen der Schwenkarme in schräg nach aufwärts und rückwärts gerichteten Langlöchern
geführt, welche entweder an der Pritsche oder an den Schwenkarmen angeordnet sind. In diesem Fall hängt die
Bewegungsbahn der Schwenkarmachsen von der Form der Langlöcher ab und kann auf diesem Wege geradlinig sein. Zweckmäßig
sind dabei die Langlöcher in an der Pritsche festen Lagerböcken angeordnet an den Schwenkarmen befestigten
Achsbolzen durchragt·
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines Kipperfahrzeuges für
den Straßen- und Baustellenverkehr mit einer gemäß der Erfindung wegklappbaren hinteren
Bordwand,
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Fig. 2 einen Längsschnitt durch das hintere Ende der
Pritsche des Kipperfahrzeugs nach Fig. 1 in vergrößerter Darstellung,
Fig. 3 und 4 Querschnitte nach Linie III-III bzw.
IV-IV in Fig. 2,
Fig. 5 "und 6 Schnittdarstellungen ähnlich Fig. 2 zu
Beginn der öffnung der hinteren Bordwand bzw. im voll geöffneten Zustand derselben,
Fig. 7» 8 und 9 Schnittdarstellungen ähnlich Fig. 2,
5 und 6 an einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung.
In Fig. 1 ist ein Kipperfahrzeug 1 dargestellt, dessen
Fahrgestellrahmen 2 eine kastenartig ausgebildete kippbare Pritsche 3 trägt. Das Anheben der Pritsche 3 erfolgt mit
Hilfe irgendeines (nicht dargestellten) Kippmechanismus bekannter Art.
Das hintere Ende der kastenförmigen Pritsche 3 ist durch eine wegklappbare Bordwand 4 verschlossen, die gemäß der
Darstellung in den Fig. 1 und 2 eine senkrechte Schließstellung einnimmt, wenn sich die Pritsche 3 in der Transportstellung
auf dem Fahrgestellrahmen 2 befindet.
ix.
Die hintere Bordwand 4 ist nahe ihrer Oberkante mit zwei.
sich im Querabstand im wesentlichen horizontal nach vorn erstreckenden Schwenkarmen 5 versehen, deren jeder an
einer seitlichen Bor'dwand der Pritsche 3 in nachstehend erläuterter Weise angelenkt ist. Da diese Anlenkung auf
beiden Seiten dieselbe ist, wird in der nachfolgenden Beschreibung nur die Anlenkung an einer Seite näher erläutert.
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Der in Fig. 2 gezeigte Schwenkarm 5 besteht aus einem
Kastenträger aus Stahlblech, der innen an der Oberseite nahe seinem freien Ende mit einem Anschlag 6 versehen
ist. Vor dem Anschlag 6 und etwas unterhalb desselben trägt der Schwenkarm 5 einen Achsbolzen 7» der eine Lagerbohrung
im mittleren Teil eines. Hebels 8 durchragt. Der Hebel 8 ist mit seinem vorderen Ende auf einem Achsbolzen
9 gelagert, der am oberen Ende eines an der Seitenwand der Pritsche befestigten Lagerbockes 10 angeordnet
ist. Das entgegengesetzte Ende 11 des Hebels 8 trägt eine Anschlagfläche zur Anlage gegen den Anschlag 6
innerhalb des Schwenkarmes 5·
Im Inneren des Schwenkarmes 5 befindet sich ferner in . · ■
Höhe seines Ansatzes an der Oberkante der hinteren Bordwand 4 ein Achsbolzen 12, an welchem das eine Ende eines
hydraulischen Kraftzylinders 13 angelenkt ist, der mit seinem anderen Ende um einen Achsbolzen 14 an der Seitenwand
der Pritsche 3 verschwenkbar ist.
In Ruhestellung, d.h. bei geschlossener hinterer Bordwand und eingefahrenem Kraftzylinder 13 befindet sich der
Achsbolzen 7* wie aus Fig. 2 erkennbar ist, unterhalb
einer gedachten Verbindungslinie zwischen den Achsbolzen 9 und 12. ,
Schließlich befindet sich an der Unterkante der hinderen
Bordwand 4 ein sich quer erstreckendes Winkeleisen 15,
dessen nach unten gerichteter senkrechter Schenkel in die, Maulöffnungen feste* Haken 16 einzufallen vermag, die
am hinteren Ende der Bodenfläche der Pritsche 3 angeordnet
sind. Die Haken 16 erstrecken sich von der Bodenfläche nach rückwärts und sind dann nach aufwärts gerichtet·
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Die beschriebene Vorrichtung arbeitet v/ie folgt:
Der in den Pig. 1 und 2 dargestellten Schließlage werden den. beiden hydraulischen Kraftzylindern 13 Druckflüscigkeit
derart zugeführt, daß sie ausfahren. Diese hydraulische Steuerung kann von Hand unter Zwischenschaltung
eines doppelt wirkenden Verteilers vorgenommen werden.
Die von jedem Kraftzylinder 13 auf den Achsbolzen 12 ausgeübte
Schubkraft E läßt sich zerlegen in eine nach rückwärts gerichtete horizontale Komponente F (Fig. 5) und
eine nach oben gerichtete vertikale Komponente F1. Die horizontale Komponente F versucht die Bordwand 4- nach rückwärts
zu bewegen, d.h. von der Pritsche 3 wegzudrücken und dadurch ein Verklemmen am Ladegut zu verhindern. Die vertikale
Komponente F1 ist bestrebt, die Bordwand 4- aus den
Haken 16 herauszuheben. Diese beiden gleichzeitigen Bewegungen der Bordwand 4 werden durch die Verschwenkung des
Hebels 8 ermöglicht, der in diesem ersten Stadium des Bewegungsablaufes um die feste Achse 9 in dem in Fig. 5
durch einen Pfeil 17 angedeuteten Sinne verschwenkt. Im Laufe dieser Bewegung versuchen die drei Achsen 9» 7 und
12 eine Stellung auf einer geraden Linie einzunehmen, bis das Ende 11 des Hebels 8 in Anlage gegen den Anschlag 6
gelangt. Von nun an verhält sich der Hebel 8, als ob er mit dem Schwenkarm 5 fest verbunden sei, und die Bordwand 4-schwenkt
nun um die Achsen 9 (Pig- 6, Pfeil 18), bis die
Pritsche vollständig geöffnet ist. lu
Die Schließbewegung..,der Bordwand verläuft in entgegengesetzter
Weise, d.h./durch Einziehen der hydraulischen KraftZylinder 13.
In den Figuren 7 bis 9 ist eine andere Ausführungsform
dargestellt, in welcher die Achse 7 eines jeden Sphwenk-
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arms 5 unmittelbar.an dem Lagerbock 10 an der Seitenwand
der Pritsche verschwenkbar ist, jedoch innerhalb eines Langlöches 19» welches in den Lagerbock 10 eingearbeitet
ist· Die Richtung eines jeden Langloches 19 entspricht einer Neigung nach aufwärts und rückwärts mit bezug auf
die Pritsche 3· Wenn die hintere Bordwand 4· die Schließlage
einnimmt (Fig. 7)» befindet sich jede Schwenkachse 7 in Anlage am. inneren Ende des Längloches 19.
Worm mm din Krnf fcaylinfior 1/5 amitfofnhron word on, boft
oi.no Jodo Achno 7 in. i.hrorn Lonftloch 19 nnch nufw/lrliu '/.u
gloiten (Fig. 8, Pfeil 20), wodurch die obon bor.chriobono
kombinierte Bewegung hervorgerufen wird, welche die Bordwand 4 zurückversetzt und gleichzeitig die Winkelschiene
aus den Haken 16 heraushebt. Am Ende dieser Bewegungsphase (Fig. 8), d.h. wenn die Achsen 7 die oberen Enden der
Langlöcher 19 erreicht haben, beginnt die Verschwenkung der Bordwand 4· nach oben, um die Achsen 7» die nun innerhalb
der Langlöcher 19 ihre Stellung bis zur vollständigen öffnung beibehalten (Pfeil 21).
In jedem Fall erlaubt die erfindungsgemäße Vorrichtung ein weites öffnen der Bordwand 4· um einen Winkel von
beispielsweise nahezu 90°.
Ansprüche /
.•1
i
t.
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Claims (6)
1. !Vorrichtung zum Wegklappen der hinteren Bordwand
an%&er/Pritsche eines Kipperfahrzeuges, gekennzeichnet durch mindestens zwei mit der hinteren
Bordwand (4) starr verbundene und sich von deren Oberkante mit Querabstand im wesentlichen horizontal nach
vorn erstreckende Schwenkarme (5)» deren freie Enden um miteinander fluchtende Achsen (7) verschwenkbar sind, die
nn dor Pritoche (3) oder dnn Schwenkarmen (5) in einer
schräg nach aufwärts und rückwärts gerichteten Bahn bo- ' grenzt beweglich angeordnet sind, sowie durch mindestens
einen hydraulischen Kraftzylinder (13)> dessen eines Ende an der hinteren Bordwand (4) nahe deren Oberkante und
dessen anderes Ende an der Pritsche unterhalb der Achsen (7) für die Schwenkarrae (5) angelenkt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeich
net durch einen an der Unterkante der hinteren Bordwand
(4) angeordneten, nach unten gerichteten steifen Ansatz (15)» der in der Schließlage der Bordwand in die
Maulöffnung eines an der hinteren Endkante des Pritschenbodens fest angeordneten Hakenelementes (16) eingreift.
3. Vorrichtung nach'Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennze'ichnet , daß an der Unterkante der hinteren Bordwand (4) eine sich längs derselben erstreckende
Winkelschiene (1^) befestigt ist, deren freier Schenkel
eine Verlängerung der Bordwand nach unten bildet.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
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Achsen (7) der Schwenkarme'von um feste Achsen (9) an dor
Pritsche verschwenkbaren Hobeln (8) getragen sind, die über die Achsen (7) der Schwenkarme hinaus verlängert sind und
mit deren freien Enden (11) beim Ausfahren des Kraftzylinders bzw. der Kraftzylinder Anschlagflächen (6) an den
Schwenkarmen (5) untergreifen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen
(7) der Schwenkarme (5) in schräg nach aufwärts und rückwärts
gerichteten Langlöchern (19) geführt sind, welche entweder an der Pritsche (3) oder an den Schwenkarmen (5)
angeordnet sind. *
6. Vorrichtung nach Anspruch 5? dadurch gekennzeichnet
, daß die Langlöcher (19) in an der Pritsche festen Lagerböcken (10) angeordnet und von
an den Schwenkarmen (5) befestigten Achsbolzen (7) durchragt sind.
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AO
Lee rseite
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1977
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| DE4417766A1 (de) * | 1994-05-20 | 1995-11-23 | Gerhard Spaegele | Heckbordwand für Kipperfahrzeuge |
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