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DE1098288B - Aus einer Brennkraftmaschine und einer Arbeitsmaschine bestehender Maschinensatz - Google Patents

Aus einer Brennkraftmaschine und einer Arbeitsmaschine bestehender Maschinensatz

Info

Publication number
DE1098288B
DE1098288B DEV12761A DEV0012761A DE1098288B DE 1098288 B DE1098288 B DE 1098288B DE V12761 A DEV12761 A DE V12761A DE V0012761 A DEV0012761 A DE V0012761A DE 1098288 B DE1098288 B DE 1098288B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
internal combustion
combustion engine
machine
crankcase
crank
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV12761A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Bauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Zweirad Union AG
Original Assignee
Zweirad Union AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zweirad Union AG filed Critical Zweirad Union AG
Priority to DEV12761A priority Critical patent/DE1098288B/de
Publication of DE1098288B publication Critical patent/DE1098288B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F7/00Casings, e.g. crankcases
    • F02F7/0065Shape of casings for other machine parts and purposes, e.g. utilisation purposes, safety
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B63/00Adaptations of engines for driving pumps, hand-held tools or electric generators; Portable combinations of engines with engine-driven devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/02Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke
    • F02B2075/022Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle
    • F02B2075/025Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle two

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Aus einer Brennkraftmaschine und einer Arbeitsmaschine bestehender Maschinensatz Es - ist bekannt, Kreiselförderpumpen und Klein-Generatoren, die zum Aufladen von Kraftwagenbatterien oder als Notstromanlage dienen, durch Brennkraftmaschinen anzutreiben. Der Vorteil der sofortigen Betriebsbereitschaft des Verbrennungsmotors' und die Unabhängigkeit von der Stromzuführung sichern diesen frei beweglichen :Maschinensätzen einen großen Verwendungsbereich, besonders- in landwirtschaftlichen Betrieben, Gärtnereien und in Werkstätten.
  • Diese Maschinensätze sind meist tragbar eingerichtet und bestehen bei- bekannten Ausführungen aus einem einzylindrigen Verbrennungsmotor und einer damit- gekuppelten Kreiselpumpe oder einem Generator. Wegen der erforderlichen..hohen Drehzahl der Kreiselpumpe öder des Generators sind diese meist direkt mit dem- Verbrennungsmotor gekuppelt. Der Verbrennungsmotor und dieKreiselpumpe sind bei bekannten Ausführungen jeweils voneinander unabhängige Aggregate, die auf einer gemeinsamen Fundamentplatte oder einem entsprechenden Gestell montiert sind. Nachteilig bei den bekannten Ausführungen ist der gesonderte, für sich abgeschlossene Aufbau jedes Aggregates. Neben einer Verteuerung des Maschinensatzes bedingt dieser-Aufbau der Maschinenanlage eine Erhöhung des Gewichtes und erfordert zusätzliche, gegebenenfalls als Störungsquelle in Erscheinung tretende Kupplungen und Unfälle begünstigende, freiliegende Übertragungswellen. Auch ist die vom Fahrzeugbau übernommene und den dortigen Bedürfnissen angepaßte Ausführungsart des Verbrennungsmotors auf die Verwendung als Antriebsmaschine bei stationären Aggregaten meist nicht genügend abgestimmt.
  • Weiterhin ist eine durch ein Gebläse gekühlte, mit Magnetzündung ausgerüstete Kolbenbrennkraftmaschine bekannt, die mit einer gleichfalls luftgekühlten, umlaufenden Arbeitsmaschine verbunden ist. Die eine Seitenwand der Arbeitsmaschine schließt das Kurbelgehäuse der Brennkraftmaschine ab. An dieser einen Seitenwand der Arbeitsmaschine ist ein ringförmiges Kurbelgehäuse angesetzt, das auf der der Seitenwand gegenüberliegenden Seite durch einen Deckel abgeschlossen ist. Zylinderkopf, Zylinder, Seitenwand, Gehäusering und Deckel sind miteinander durch Paßflächen und Verschraubungen verbunden. Diese Herstellungsweise ist teuer, weil sie viele Arbeitsgänge erfordert und sehr genaue Toleranzen der bearbeiteten Flächen.
  • Weiterhin ist es aus einem Flugzeugmodellmotor bekannt, den Zylinderkopf einstöckig mit dem Zylinder herzustellen.
  • Schließlich sind zwei für Gehäuse von Kraftwagenmotoren vorgeschlagene Brennkraftmaschinen bekannt, bei denen die Schnittfläche des für Motor und Über-Setzung gemeinschaftlichen Gehäuses im spitzen Winkel zur Zylinderachse und in einer zur Kurbelwellenachse parallelen Ebene liegt. Die Schnittfläche halbiert auch noch die Lager einer Vorgelegewelle.
  • Die Aufgabe der einen schrägen Kurbelgehäuseteilung besteht darin, daß sowohl das Schwungrad zusammen mit dem Kolben und der Pleuelstange als auch die in den Seitenabteilungen des Gehäuses untergebrachten Übersetzungsräder, Kupplungsteile usw. noch herausgenommen werden können. Die Aufgabe der schrägen Kurbelgehäuseteilung bei der anderen Bauweise besteht darin, daß sämtliche Triebwerksteile gegen äußere Einflüsse geschützt werden und die Besichtigung aller Motorteile und das Herausnehmen des gesamten Triebwerkes als ein Ganzes gestatten.
  • Der Zylinder ist in beidenFällen abnehmbar an dem einen Teil des Kurbelgehäuses angeflanscht und wird aus diesem Grunde vor der Verschraubung mit dem Kurbelgehäuse innen bearbeitet. Die Kurbelgehäuse haben einen verhältnismäßig großen schädlichen Raum, der zwar für Viertaktmotoren durchaus üblich, für Zweitaktmotoren dagegen dem Erzielen einer hohen Leistung abträglich ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist eine besonders leicht herstellbare Brennkraftmaschine.
  • Die Erfindung geht aus von einer Brennkraftmaschine mit schräg gebildetem Kurbelgehäuse mit Kurbelscheibe und einer Arbeitsmaschine, z. B. Pumpe, insbesondere Kreiselpumpe, Generator oder dergleichen bestehenden Maschinensatz. Das Neue besteht darin, daß das den Zylinder der Brennkraftmaschine, den Kurbelkasten und die Arbeitsmaschine umfassende sowie das Kurbelhauptlager aufnehmende Gehäuse des Maschinensatzes einstöckig ausgebildet ist und die Dichtungsebene des Kurbelkastendeckels schräg die gedachte Ebene schneidet, in der die Symmetrielinie des Kolbens und die Mittellinie der Kurbelwelle liegt, wobei der Kurbelkastendeckeleinen diagonal verlaufenden Abschluß des Kurbelkastens b-iildet und der Kurbel in -einer entsprechendem Deckelauswölbunk Raum: gibt.-In den Figuren sind Ausführungsbeispiele nach-äer Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen aus einerBrennkraftmaschine und einer Arbeitsmaschine bestehenden Maschinensatz mit wassergekühltem Verbrennungsmotor, Fig. 2 einen aus einer Brennkraftmasehine und einer Arbeitsmaschine bestehenden Maschinensatz mit luftgekühltem Verbrennungsmotor und-Fig.3 eine perspektivische. Darstellung eines-Kurbelkastendeckels.
  • Das Gehäuse 1 des . Maschinensatzes der Fig. 1 nimmt das Kurbeltriebwerk auf, das aus der Kurbelwelle 2 mit der Kurbelscheibe 3 und dem darin eingesetzten Kurbelzapfen-4, der Pleuelstange 5 und dem Kolben 6 besteht. Die Kurbelwelle 2 ist mit dem Kurbelha.uptlager 7 und- dem Kurbelläger 8 -im-Gehäuse 1 und in dem Deckel 9 gelagert, der den den Läufer 10 aufnehmenden Raum nach außen bzw. gegen die Zündanlage abschließt. Der Aufnahmeraum des Läufers 10 - gemäß den Figuren das Schaufelrad einer Kreiselpumpe - ist durch die Dichtungsringe 11 und 12 abgediehtet. Der schräg zur Kurbelscheibenebene gestellte Kurbelkasten 13 ist durch den Deckel 14 verschlossen, der mit dem Flansch 15 an der Gegenfläche 16 des Gehäuses 1 durch die Schrauben 17 lösbar befestigt ist.
  • Das Gehäuse 1 kann aus Leichtmetall bestehen: -- Es ist deshalb mit der Zylinderstahllaufbüchse 19 ausgestattet. An dem Ansaugstutzen 20 ist der Vergaser 21 mit dem Luftfilter 22 angeflanscht. Von dem an Streben 23 befestigten - Kraftstoffbehälter 24 führt eine durch den Hahn 25 absperrbare Kraftstoffleitung 26 zum Vergaser 21. Der mit dem eigentlichen Zylinder einstückige Zylinderkopf ist von dem Wassermantel 38 umgeben, der von oben zugänglich ist. Hierzu ist der Deckel 27 angeordnet. Mit 28 ist der Abgasstutzen bezeichnet. Die Umlaufmagnetzündanlage 29 mit der Anwurfvorrichtung 30, deren Handhebel 31 in der Abdeckhaube 32 lagert, befindet sich am. frei fliegenden Kurbelwellenende. Das Gehäuse 1 ist an seinem Unterteil zu einem den Maschinensatz tragenden Fuß 33 erweitert.
  • Wenn es sich bei der dargestellten Kreiselpumpe um eine Wasserpumpe handelt, so kann ein Teil des geförderten Wassers zur Kühlung des Zylinderkopfes herangezogen werden. Infolgedessen kann sich die Anordnung einer besonderen Wasserpumpe erübrigen.
  • Nach ,Abnahme des Kurbelkastendeckels 14, der in der Fig. 3 schaubildlich dargestellt ist, wird das Kurbeltriebwerk zugänglich. Es läßt sich zunächst die Pleuelstange 5 vom Zapfen 4 der Kurbelscheibe 3 lösen, so daß nähmehr die Kurbelscheibe 3 von der Welle 2 der Arbeitsmaschine abgezogen «.erden kann. Danach läßt sich nach Abnahme der Haube 32 und nach Lösen des Deckels 9 vom Gehäuse 1 das ganze Arbeitsmaschinenaggregat aus seinem Gehäuse herausnehmen. Die Montage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. -,-Der in der weiteren Fig. 2 dargestellte Maschinensatz ist im wesentlichen genauso aufgebaut wie der nach Fig. 1. Abweichend davon ist. lediglich ein Verbrennungsmotor mit Luftkühlung vorgesehen. Daher ist die umlaufende Magnetzündanlage 29 mit dem Lüfterrad 34 ausgestattet, von dem aus durch einen auf der Zeichnung nur angedeuteten Windleitkanal35 die angesaugte Kühlluft den von dem Windblech 36 umgebenen Zylinder umströmt. Das Ausblasen der Kühlluft erfolgt durch die Öffnungen 37.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH; Aus einer Brennkraftmaschine mit schräg gebildetem Kurbelgehäuse mit Kurbelscheibe und einer Arbeitsmaschine, z. B. Pumpe, insbesondere Kreiselpumpe, Generator od. dgl. bestehender Maschinensatz, dadurch gekennzeichnet, daß das den Zylinder der Brennkraftmaschine, den Kurbelkasten (13) und die Arbeitsmaschine umfassende sowie das Kurbelhauptlager (7) aufnehmende Gehäuse (1) des Maschinensatzes einstückig ausgebildet ist und die Dichtungsebene des Kurbelkastendeckels (14) schräg die gedachte Ebene schneidet, in der die Symmetrielinie des Kolbens und die Mittellinie der Kurbelwelle liegt, wobei der Kurbelkastendeckel (14) einen diagonal verlaufenden AbschluB - des Kurbelkastens bildet und der Kurbel in einer entsprechenden Deckelauswölbung Raum gibt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 140 567, 133 013; deutsche Auslegeschrift E 6648 I a/46 a 4 (bekanntgemacht am 29. 3. 1956) ; französische Patentschrift Nr. 990 689.
DEV12761A 1957-07-13 1957-07-13 Aus einer Brennkraftmaschine und einer Arbeitsmaschine bestehender Maschinensatz Pending DE1098288B (de)

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