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DE1075381B - Kraftanlage - Google Patents

Kraftanlage

Info

Publication number
DE1075381B
DE1075381B DENDAT1075381D DE1075381DA DE1075381B DE 1075381 B DE1075381 B DE 1075381B DE NDAT1075381 D DENDAT1075381 D DE NDAT1075381D DE 1075381D A DE1075381D A DE 1075381DA DE 1075381 B DE1075381 B DE 1075381B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
articulated
compressor
combustion engine
internal combustion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1075381D
Other languages
English (en)
Inventor
Leatherhead Surrev Granville Eastwood Bradshaw (Großbritannien)
Original Assignee
Bromega Limited, London
Publication date
Publication of DE1075381B publication Critical patent/DE1075381B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B63/00Adaptations of engines for driving pumps, hand-held tools or electric generators; Portable combinations of engines with engine-driven devices
    • F02B63/06Adaptations of engines for driving pumps, hand-held tools or electric generators; Portable combinations of engines with engine-driven devices for pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B71/00Free-piston engines; Engines without rotary main shaft
    • F02B71/04Adaptations of such engines for special use; Combinations of such engines with apparatus driven thereby
    • F02B71/06Free-piston combustion gas generators per se
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C5/00Gas-turbine plants characterised by the working fluid being generated by intermittent combustion
    • F02C5/06Gas-turbine plants characterised by the working fluid being generated by intermittent combustion the working fluid being generated in an internal-combustion gas generated of the positive-displacement type having essentially no mechanical power output
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/02Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke
    • F02B2075/022Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle
    • F02B2075/025Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle two
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B3/00Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition
    • F02B3/06Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition with compression ignition
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T50/00Aeronautics or air transport
    • Y02T50/60Efficient propulsion technologies, e.g. for aircraft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description

  • Kraftanlage Die Erfindung betrifft eine Kraftanlage mit einer Verb-rennungskraftmaschine, die ihre Verbrenungsluft von einem von ihr selbst angetriebenen Kompressor erhält und mit ihren Abgasen eine Turbine antreibt.
  • Es ist ber ' eits bekannt, in Verbindung mit einer Verbrennungskraftmaschine einen Kompressor anzuordnen, der von dieser Maschine angetrieben ist und das Treibmittel bzw. die- Verbrennungsluft vorverdichtet. Die hierfür verwendeten Kompressoren weisen üblicherweise ein auf der Maschinenwelle angeordnetes Laufrad auf. Ein derartiger Kompressor hat jedoch den Nachteil, daß der erreichbare Druck verhältnismäßig niedrig ist und bei langsamer Drehzahl des Motors praktisch gar keine Verdichtung mehr auftritt.Außerdem sind derartigeKompressoren im Hinblick auf den niedrigen erzeugbaren Druck notwendigerweise verhältnismäßig groß -und schwer. Schließlich erzeugen derartige Kompressoren meist ein. pfeifendes Geräusch, das gerade bei Fahrzeugen ganz unerwünscht ist.
  • Ferner sind Dieselmotoren bekannt, bei denen die Motorkolben mit der einen Stirnseite der Brennkammer und mit der anderen Stirnseite einem Kompressionsraum zugerichtet sind. Bei dem Hin- und Hergehen der Kolben wird dann im Kompressionsraum eine Verdichtung der Luft erzielt. Diese Konstruktion ist ebenfalls sehr schwer und benötigt viel Platz, so daß sie beispielsweise für Fahrzeuge nicht brauchbar ist.
  • Diese Nachteile werden bei Kraftanlagen gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß der Luftkompressor einen ringförmigen Zylinder mit Einlaß- und Auslaßöffnungen aufweist, in dem vier Ringkolben hin- und herschwenkbar angeordnet sind, von denen je zwei diametral gegenüberliegend an um die Zylinderachse schwenkbaren Schwenkscheiben angeordnet sind, die ihrerseits von der Verbrennungskraftmaschine hin- und herschwenkbar sind.
  • Ein derartiger Kompressor kann von der kleinsten Geschwindigkeit bis zur vollen Drehzahl die gewünschte Verdichtung der Luft erzeugen. Infolge der gedrängten Bauart des Kompressors in Verbindung mit dem Dieselmotor ist die Kraftanlage als Ganzes im besonderen Maße für Kraftfahrzeuge und Flugs zeuge, wie beispielsweise Hubschrauber, geeignet, bei denen die Kraftanlage nur wenig Platz einnehmen darf und verhältnismäßig leicht sein soll. Durch die ausreichende Leistung des Kompressors, auch bei kleiner Drehzahl, tritt in vorteilhafter Weise die Kompressionswirkung auch bei niedrigen Geschwindigkeiten eines Fahrzeuges und insbesondere auch eines Flugzeuges auf, du sich mit der sogenannten Rollgeschwindigkeit bewegt. Im Zusammenhang mit dem vorerwähnten in Verbindung mit einer Verbrermiungskraftmaschine angeordneten Kompressor sei darauf hingewiesen, daß Luftkompressoren mit einem ringförmigen Ein- und Auslaßöffnungen aufweisenden Zylinder, in dem vier Ringkolben hin- und herschwenkbar angeordnet sind, von denen je zwei diametral gegenüberliegend an um die Zylinderachse schwenkbaren Schwenkscheiben angeordnet sind, an sich bekannt und daher nicht Gegenstand eines selbständigen Schutzes sind.
  • Die Erfindung ist in der,- Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch einen Gasgenerator gemäß der Erfindung, Fig. 2 eine Seitenansicht, aus der die Pleuelstangen und die Kurbelwelle ersichtlich sind, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 1, Fig. 4 einen Schnitt nach Linie 4-4 der Fig. 1, Fig. 5 einen Schnitt durch eine Variante eines Gasgenerators gemäß dex Erfindung. _ In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 4 weist ein Gasgenerator einen stationären ringförmigen Zweitakt-Dieselzylinder 1 auf, der mit einem stationären ringförmigen Ltiftkompressorzylinder 2 zum Antrieb einer Gasturbine 3 zu-sammenwirkt. Der Inhalt des Zylinders 2 ist ungefähr vier- bis fünfmal so groß wie der des Zylinders 1.
  • Im Zylinder 1 sind zwei Paare von Doppelkopfkolben 4, 5 und 6, 7 angeordnet, die in diametral ent-,.,egengesetzten Stellungen an Schwenkarme 8, 9 bzw, 10, 11 angelenkt sind. Die Schwenkarme 8, 9 und 10, 11 sind mit Scheiben 12 bzw. 13 einstückig, die ihrerseits mit Hülsen 14 bzw. 15 aus einem Stück sind.
  • Die Kolben bestehen aus Gußeisen oder einem anderen schweren Material, so daß sie die Explosion#sdrücke aufnehmen können und hierdurch die inneren Spannungen reduziert werden.
  • Der Ringzylinder 1 ist entlang einer Umfangslinie Z, <feteilt, so daß zwei miteinander durch Verschraubun--en verbundene Hälften entstehen, wobei auf den inneren Ringteilen ein Ringschlitz gebildet ist, durch den sich die Schwenkarme 8,9, 10, 11 erstrecken.
  • Der Kompressorzylinder 2 ist in ähnlicher Weise mit zwei Paaren von Doppelkolben 16, 17 bzw. 18, 19 versehen, die an Schwenkarrne 20, 21 bzw. 22, 23 in diametral gegenüberliegenden Stellungen angelenkt sind. Die Schwenkarme 20, 21 und 22, 23 sind mit Scheiben 24 bzw. 25 einstückig, die ihrerseits mit Hülsell 26 und 27 aus einem Stück bestehen.
  • Der Zylinder 1 ist durch Verschraubungen am Zy- linder 2 und der Zylinder 2 durch Verschr2.ubungen an einem stationären. Kurbelgehäuse 29 befestigt.
  • Die Hülsen 15 und 27 sind durch Keile 29 mit einer Hohlwelle 30 drehfest verbunden, die sich, um eine Welle 31 drehen kann. Die Hohlwelle 30 erstreckt sich bis in das Kurbelgehäuse 28 hinein und weist einen Kurbelarm 32 auf, der einen Kurbelzapfen 33 besitzt, an dem das kleine Ende einer Pleuelstange 34 angelenkt ist.
  • Die Hülse 14 ist mit Hilfe von Keilen auf der Welle 31 drehfest befestigt, die an ihrem in das Kurbelgehäuse hineinragenden Ende einen Kurbelarm 35 trägt.
  • Die Hülse26 ist durch Keile36 auf einer Buchse 37 drehfest befestigt, die sich um die Hohlwelle30 drehen kann. Das eine Ende der Buchse37 erstreckt sich in das Kurbelgehäuse 28 hinein und ist an einem Flansch 38 befestigt, der am Kurbelarm 35 vorgesehen ist. Die Buchse 37 ist mit einem Schlitz 39 versehen, um eine Relativbe-,vegung zwischen ihr und der Buchse 30 zu gestatten.
  • Der Kurbelarm 35 weist einen Zapfen 40 auf, auf dem das kleine Ende einer Pleuelstange 41 drehbar angeordnet ist. Die großen Enden der Pleuelstangen 34», 41 sind mit einer zweifach gepröpften Kurbelwelle 42 verbunden, die auf ihrem einen Ende ein Schwungrad 43 trägt.
  • Aus vorstehendem geht hervor, daß die Kolben im Dieselzylinder 1 mit den Kolben im Luftkompressorzylinder 2 so verbunden sind, daß die Kolben 4, 5 zum Antrieb der Kolben 18, 19 dienen. Die Kurbelwelle 42 dient nur dazu, um einen Antrieb für Hilfseinrichtungen, wie beispielsweise eine Brennstoffpumpe, eine Wasserpumpe und eine Ölpumpe, vorzusehen. Außerdem trägt die Kurbelwelle das Schwungrad 43, dessen Zahnkranz mit einem elektrischen Anlasser zusammenwirkt: und das außerdem zum ruhigen Lauf des Generators beiträgt, wenn dieser bei »Roll«-Geschwindigkeit betrieben wird.
  • Der Dieselzylinder 1 weist vier Lufteinlaßöffnungen 44 und vier AuslaßÖffnungen 45 auf. Die Einlaßöffnungen 44 sind durch Verbindungskanäle 46 mit dem Luftkompressorzylinder 2 verbunden. Die Verbindungskanäle 46 können schräg und tangential sein, so daß das Gas vom Einlaßende zum Auslaßende des betreffenden Zylinders eine drehende Bewegung vollführt, wodurch ein Schwingen der Gase und damit eine Reduzierung der Geschwindigkeit verhütet wird.
  • Luft wird in den Zylinder 2 durch vier Paare Einlaßöffnungen 47 angesaugt, die mit Anschlußstutzen 48 versehen sind, die der in den Zylinder eintretenden Luft eine Art Stoßwirkung verleihen.
  • Ferner ist der Zylinder 1 mit vier Kraftstoffdüsen 49 versehen, die paarweise in Tätigkeit sind und die durch irgendwelche beliebige Steuermittel zu einem weiter unten angegebenen Zweck gesteuert werden können.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist nun wie folgt: In der Stellung nach Fig. 3 und 4 werden KammernA zwischen den Kolben4 und 7 und zwische,n den Kolben5 und 6 gebildet, und zu gleicher Zeit wird Luft in die Verbrennungskaminern B durch die Einlaßöffnungen 44 angesaugt, wodurch die Ab- gase durch die Auslaßöffnungen 45 hinausbefördert werden. Im richtigen Moment wird Kraftstoff den Verbrennungskammern A über die Düsen 49 zugeführt, und die Verbrennung erfolgt in den beiden KammernA gleichzeitig, wodurch die Kolbenpaare4,7 und 5, 6 auseinandergedrückt werden. Hierdurch werden durch die Kolben die Lufteinlaßöffnungen und die Auslaßöffflung«n der Verbrennungskammern B geschlossen und die Lufteinlaßöffnungen und die Auslaßöffnungen der Verbrennungskammern A geöffnet. Nunmehr können die Abgabe aus den Kammern A unter Druck der Gasturbine 3 zugeführt werden. Gleichzeitig bewegen sich die Kolbenpaare 5, 7 und 4, 6 aufeinander zu, so daß die Luft in den Kammern B komprimiert wird. Anschließend findet eine gleichzeitige Verbrennung in den beiden Kammern B statt, die die Kolbenpaare 5, 7 und 4, 6 derart auseinanderbewegt, daß sie wieder ihre frühere Stellung einnehmen. Dieses Arbeitsspiel wiederholt sich dann.
  • Aus Vorstehendem geht hervor, daß alle Kolben in einer hin- und hergehenden Bewegung zwischen zwei Verbrennungskammern derart »schwimmen«, daß sie durch die Explosion nach beiden Richtungen bewegt werden. Eine Drucklufttasche ist also nicht mehr erforderlich, um sie in der einen Richtung wie bei den bekannten Generatoren des Freikolbentyps zu bewegen. Da sich die Kolben ferner nach beiden Richtungen bewegen, kann nur der Generator mit »Roll«-Geschwindigkeit betrieben werden, was bei den bekannten Konstruktionen nicht möglich ist.
  • Da die Kolbenpaare 4, 5 und 6, 7 des Zylinders 1 mit den Kolbenpaaren 16, 17 bzw. 18, 19 des Zylinders 2 verbunden sind, werden die Bewegungen der im Zylinder 1 angeordneten Kolben auf die Kolben des Zylinder 2 übertragen. Die Kolben des Zylinders 2 sind relativ in den Kolben des Zylinders 1 so angeordnet, daß bei Erreichen der maximalen Kompression durch die Kolben 4, 7 und 5, 6 in den Verbrennungskammern A, wie in Fig. 3 dargestellt ist, die Kolbenpaare 16, 18 und 17, 19 ihre maximale Kompression in einer Stellung neben den Einlaßöffnungen 44 der Verbrennungskammern B erreichen, wie aus Fig. 3 und 4 ersichtlich ist. In dieser Stellung sind die übergangskanäle 46, die zur Zufuhr von Luft zu den Verbreimungskamniern A dienen, durch die Kolben 4 und 5 geschlossen, und die Luft wird durch die beiden Paare von Einlaßöffnungen 47 angesaugt, die zu den Verbrennungskammern B gehören. Hieraus ergibt sich, daß der Dieselzylinder 1 den Luftkompressor-2.ylinder 2 antreibt, wodurch Druckluft in die Verbrennungskammern des Zylinders 1 gedrÜckt wird, der seinerseits die Abgase unter Druck zur Gasturbine 3 weiterleitet.
  • Die Kurbelwelle 42, die vom Zylinder 1 über die Welle 31 und die Hohlwelle 30 angetrieben ist, kann ein Zahnrad 50 tragen, mit dessen Hilfe eine Kraftstoffpumpe, eine Wasserpumpe, eine Ölpumpe oder irgendeine sonstige Hilfseinrichtung angetrieben werden kann. Die Kurbelwelle 42 trägt ferner das Schwungrad 43, das mit einem elektrischen Anlaßgetriebe zusammenwirken kann, mit dessen Hilfe das Anlassen des Generators ohne weitere Hilfseinrichtung möglich ist, wie sie bei den bekannten Generatoren dieser Art benötigt wird.
  • Der Zylinder 1 kann dadurch wassergekühlt sein, daß eine Reihe von Kanälen 51 im Zylindergehäuse vorgesehen ist, durch welche Wasser in bekannter Weise hindurchgepumpt wird.
  • Geeignete Lager 52, z. B. dünnwandige Metallbuchsen, können an geeigneten Stellen im Generator vorgesehen sein. Die Schmierung der Lager 52 erfolgt durch Öl, das durch Ventile 53 Ölbehältern 54 zugeführt wird, von denen zahlreiche Leitungen 55 zu den Lagern führen.
  • Um einen Verlust an Kompression zu verhüten, sind Dichtungsringe 56 zwischen den Scheibenpaaren 12, 13 und 24, 25 und ferner zwischen diesen Scheiben und den zugehörigen Zylindergehäuseteilen vorgesehen.
  • Wenn der Generator in einem Wagen oder einem ähnlichen Fahrzeug verwendet werden soll, kann das Turbinenrad 3 auf einer Kurzwelle 58 vorgesehen sein, die mit dem Zylinder 1 fest verbunden ist. Das Turbinenrad 3 kann mit einer Fahrzeugantriebswelle über ein Universalgelenk 59 und ein Getriebe 60 verbunden sein. Ferner ist es möglich, den Generator am einen Ende des Fahrzeugs und die Turbine 3 am anderen Ende anzuordnen. In diesem Fall müssen geeignete Leitungen vorgesehen sein, um die Abgase der Turbine 3 zuzuführen. Bei dieser Anordnung können die Kupplung, das Getriebe und der Schaltmechanismus der üblichen Fahrzeuge weggelassen werden, und die Leistung wird lediglich durch ein Drosselventil gesteuert, so daß nunmehr das Fahrzeug nur zwei Fußpedale aufweist.
  • In der in Fig. 5 daxgestellten Variante ist die Anordnung und die Wirkungsweise der Hauptteile im wesentlichen die gleiche wie vorbeschrieben. Doch sind in dieser Konstruktion die Kolben des Luftkompressors 2 nicht direkt von den Kolben des Dieselzylinders 1 angetrieben, sondern über die vierfach gekröpfte Kurbelwelle 42. Zwei Pleuelstangen sind dann mit den Kolben des Zylinders 1 verbunden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kraftanlage mit einer Verbrennungskraftmaschine, die ihre Verbrennungsluft von einem von ihr selbst angetriebenen Kompressor erhält und mit ihren Abgasen eine Turbine antreibt, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftkompressor einen ringförmigen Zylinder (2) mit Einlaß- (47) und Auslaßöffnungen (46) aufweist, in dem vier Ringkolben (16, 17 bzw. 18, 19) hin- und herschwenkbar angeordnet sind, von denen je zwei diametral gegenüberliegend an um die Zylinderachse schwenkbaren Schwenkscheiben (24, 25) angeordnet sind, die ihrerseits von der Verbrennungskraftmaschin,e hin- und herschwenkbar sind.
  2. 2. Kraftanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbrennungskraftmaschine in an sich bekannter Weise einen Ringzylinder (1) mit vier schwenkbar zu je zwei an einer Treibscheibe (12, 13) angeordnete Ringkolben (4, 5 bzw. 6, 7) aufweist, wobei je eine Treibscheibe der Verbrennungskraftmaschine mit je einer S ch-"venkscheibe des Kompressors formschlüssig verbun-ZD den ist. 3. Kraftanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweifach gekröpfte, mit einem Schwungrad (43) versehene Kurbelwelle (42 in Fig. 1) vorgesehen ist, an der zwei Pleuelstangen (34, 41) angelenkt sind, die mit je einem Kurbelarm (32, 35) schwenkbar verbunden sind, welch letztere forrnschlüssig mit je einer Treibscheibe (12, 13) der Verbrennungskraftmaschine und einer Schwenkscheibe (24, 25) des Luftkompressors verbunden sind. 4. Kraftanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine vierfach gekröpfte, mit Schwungra,d (43) versehene Kurbelwelle (42 in Fig. 5) vorgesehen ist, an der zwei Pleuelstangen angelenkt sind, die an zwei mit den Treibscheiben der Verbrennungskraftmaschine formschlüssig verbundenen Kurbelaxmen angelenkt sind, und daß zwei weitere Pleuelstangen an der Kurbelwelle angelenkt sind, die an mit den Schwenkscheiben des Kompressors formschlüssig verbundenen Kurbelarmen angelenkt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 859 396, 204 630; französische Patentschriften Nr. 610 813, 564 789; USA.- Patentschriften Nr. 2 565 272, 1904 892, 1355 671; »Schweizerische Bauzeitung«, Bd. 119, Nr. 13, vom 28. 3. 1942, S. 149.
DENDAT1075381D Kraftanlage Pending DE1075381B (de)

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