DE1098126B - Verfahren zur Herstellung von farbigen Kondensationsprodukten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von farbigen KondensationsproduktenInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung neuer, farbiger Kondensationsprodukte, die sich insbesondere
zum Pigmentieren von Polyplasten und Lacken eignen und welche sich durch ihre Farbkraft, ihre Hitzebeständigkeit,
ihre Lichtechtheit und die Sublimierechtheit der damit erzeugten farbigen Polyplaste auszeichnen.
Es ist bekannt, daß durch Kondensation von 3-Iminoisoindol-1-on,
von 3-Thioisoindol-l-on oder von 3-Iminoisoindol-1-thion
und deren am Benzorest substituierten Abkömmlingen mit aromatischen Aminen und Hydrazinen,
welche neben der Aminogruppe oder der Hydrazinogruppe noch eine weitere Amino- oder Hydrazinogruppe, eine
substituierte Amino- oder Hydrazinogruppe oder einen weiteren direkt verbundenen oder ankondensierten Ring
enthalten, farbige Kondensationsprodukte entstehen, welche zum Färben von cellulosehaltigen! Material, wie
Papier, zum Färben von Lacken sowie zum Pigmentieren von Polyplasten geeignet sind. Das bekannte Verfahren
verläuft unter Abspaltung des 3-ständigen Substituenten in Form von Ammoniak bzw. Schwefelwasserstoff beim
Erhitzen der Komponenten für sich oder in inerten organischen Lösungs- oder Verdünnungsmitteln, wie Eisessig
oder Alkoholen, unter Ausbildung einer C=N-Doppelbindung zwischen dem Aminstickstoffatom und
dem 3-ständigen Kohlenstoffatom des Isoindolringes. Kondensationsprodukte, welche im Benzorest des Isoindolringes
mehr als zwei Substituenten enthalten, sind jedoch nach diesem Verfahren nicht bekanntgeworden.
Gegenstand vorliegenden Patentes ist nun ein Verfahren zur Herstellung von farbigen Kondensationsprodukten durch Kondensation einer polyprimären
Aminoverbindung mit der den Aminogruppen äquivalenten Menge gleicher oder verschiedener Isoindol-1-one,
welche in 3-Stellung leicht austauschbare Substituenten enthalten, die nach Art oder Zahl zwei Bindungen
beanspruchen und beweglicher sind als der doppelt gebundene Sauerstoff oder entsprechender Isoindolenine
unter gleichzeitiger Hydrolyse, dadurch gekennzeichnet, daß man solche Isoindol-1-one bzw. Isoindolenine verwendet,
welche im Benzolrest tetrahalogeniert sind.
Die erfindungsgemäß verwendeten Isoindoionderivate enthalten im Benzolring definitionsgemäß vier Halogensubstituenten,
wie Chlor, Brom oder Fluor. Technisch wichtig sind besonders die Tetrachlorverbindungen. Als
leicht bewegliche Substituenten können in 3-Stellung der erfindungsgemäß verwendeten Isoindol-1-on-Verbindungen
beispielsweise die Iminogruppe = NH, organisch substituierte Iminogruppen = N — R, worin R
einen Alkyl-, Aralkyl-, Cycloalkyl- oder einen iso- oder heterocyclischen Arylrest, beispielsweise die Methyl-,
Äthyl-, Butyl-, Hydroxyäthyl-, Benzyl-, Cyclohexyl-, Phenyl-, Methylphenyl-, Chlorphenyl- oder 2-Pyridylgruppe,
bedeutet, ein doppelt gebundenes Schwefelatom, zwei Halogene, zwei sekundäre Aminogruppen oder zwei
Verfahren zur Herstellung
von farbigen Kondensationsprodukten
von farbigen Kondensationsprodukten
Anmelder:
J. R. Geigy A. G., Basel (Schweiz)
J. R. Geigy A. G., Basel (Schweiz)
Vertreter: Dr. F. Zumstein
und Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Assmann,
Patentanwälte, München 2, Bräuhausstr. 4
und Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Assmann,
Patentanwälte, München 2, Bräuhausstr. 4
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 13. Juli 1956
Schweiz vom 13. Juli 1956
Dr. Andre Pugin, Basel (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Äthergruppen, wie Alkoxy- und Alkylmercaptogruppen, vorhanden sein. Diese im Benzorest tetrahalogensubstituierten
Isoindoionderivate sind neu. Man erhält die 3-Iminoverbindungen beispielsweise aus Tetrahalogenphthalsäureanhydrid
beim Erhitzen in Nitrobenzol mit Harnstoff und Ammoniumolybdat. Doch läßt die Reinheit
so dargestellter 3-Iminoisoindol-l-one sehr zu
wünschen übrig. Reinere und darum im erfindungsgemäßen Verfahren besser geeignete reaktionsfähige
Isoindoionverbindungen erhält man nach einer neuen Methode aus den am Benzolring tetrahalogenierten
Phthalimiden durch Einwirkung von mindestens 1 Mol Phosphorpentachlorid bei Feuchtigkeitsausschluß in
inerten organischen Lösungsmitteln bei erhöhter Temperatur. Es entstehen dabei 3,3-Dichlorisoindol-l-one, welche
man entweder direkt verwenden oder zuerst mit Ammoniak oder primären organischen Aminen in die ebenfalls
sehr reaktionsfähigen entsprechenden 3-Iminoverbindungen überführen kann. Man kann auch von den
bekannten, im Benzorest tetrahalogenierten 1,3,3-Trichlorisoindoleninen
ausgehen, welche aus den entsprechenden Phthalimiden bei der Einwirkung von 2 Mol
Phosphorpentachlorid in der Wärme bei Feuchtigkeitsausschluß entstehen, und diese 1,3,3-Trichlorisoindolenine
vor oder während der Umsetzung mit Aminen, zweckmäßig unter Verwendung von wasserhaltigen organischen
Lösungsmitteln, vorsichtig in der Kälte oder bei leicht erhöhter Temperatur zu den entsprechenden 3,3-Dichlorisoindol-1-onen
hydrolysieren. Praktisch setzt man 1 Mol Tetrachlorphthalimid mit 1,1 bis 1,3 Mol Phosphorpentachlorid
um und verwendet die beim Abkühlen auskristallisierende, abfiltrierte 3,3-Dichlorisoindol-l-on-Ver-
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bindung. Man kann aber auch die Reaktionslösung direkt Magnesiumoxyd oder Calciumcarbonat. Auch organische
verwenden, wenn man durch Anwesenheit von Feuchtig- Stickstoffbasen können gegebenenfalls verwendet werden,
keit vor oder während des Umsatzes mit den Amino- beispielsweise Pyridin, Chinolin oder Dialkylaniline.
verbindungen für die Hydrolyse der mitentstandenen Die erfindungsgemäß erhältlichen farbigen Konden-
1,3,3-Trichlorisoindolenine sorgt. 5 sationsprodukte sind, soweit es sich um Verbindungen
Zur Herstellung der erfindungsgemäß erhältlichen ohne saure, salzbildende Gruppen handelt, sehr schwer
gefärbten Kondensationsprodukte sind beispielsweise lösliche Körper. Sie scheiden sich aus der Lösung der
folgende polyprimäre Aminoverbindungen verwendbar: Komponenten schon in der Hitze aus und können durch
Hydrazin und vorzugsweise aromatische polyprimäre Abfiltrieren und Waschen mit organischen Lösungs-
Aminoverbindungen der iso- oder heterocyclischen Reihe, io mitteln, Wasser, wäßrigen Alkalien und wäßrigen
beispielsweise 1,3-und 1,4-Diaminobenzole, 4,4'-Diamino- Säuren leicht gereinigt werden. Sofern Ausgangsstoffe
diphenyl- und -triphenylalkane, 4,4',4"-Triaminotri- verwendet werden, welche saure, salzbildende Gruppen,
phenylmethane, 4,4 -Diaminodiphenylamine, 4,4'-Di- beispielsweise Sulfonsäure- oder Carboxylgruppen, ent-
ammodiphenyle^^-Diaminoterphenyle^^^'-Triamino- halten, arbeitet man zweckmäßig in organisch-wäßriger
diphenyle, 4,4'-Diaminostilbene, 1,4-, 1,5-, 1,7- und 15 Lösung. Je nach dem verwendeten Polyamin werden
2,6-Diaminonaphthaline, 2,7-Diaminofluorene, 1,4- und gelbe, orange, rote, braune, violette bis schwarze Konden-
1,5-Diaminoanthrachinone, 2,6-Diaminopyridine, 2,7-Di- sationsprodukte erhalten. Sofern sie wasserunlöslich sind,
aminocarbazole,2-(4'-Aminophenyl)-6-aminobenzthiazole, stellen sie dank ihrer hervorragenden Lichtechtheit, ihrer
2,6-Diaminobenzthiazole, 2,5-Bis-(4-aminophenyl)-oxdia- Farbstärke und Migrationsechtheit in Polyplasten, wie
zole und -thiadiazole. Man kann natürlich auch iso- und 20 Polyvinylchlorid, sehr wertvolle Pigmentfarbstoffe vor,
heterocyclisch-aromatische Polyamine verwenden, in die sich zum Pigmentieren von Lacken, polymeren
welchen die Aminogruppen andere Stellungen ein- Kunststoffen und Kautschuk hervorragend eignen. Sie
nehmen. Vorzugsweise verwendet man aber Diaminover- können in feindisperser Form auch zum Färben von
bindungen, in welchen die Aminogruppen die Stellungen Papier oder zum Färben von Viskose oder Cellulose-
möglicher Chinone einnehmen. Alle aromatischen Ringe 25 estern oder Polyamiden in der Spinnmasse verwendet
können noch weitersubstituiert sein, beispielsweise durch werden. Sofern sie wasserlöslichmachende, salzbildende
Alkylgruppen, wie Methyl-, Äthyl-, tert.Butyl-, tert.- Gruppen enthalten, kann man sie entweder mit den für
Amylgruppen, durch Äthergruppen, wie Methoxy-, diesen Zweck üblichen Erdalkah-, Erd- oder Schwer-
Äthoxy-, Butoxy-, Phenoxy-, Methylmercapto-, Äthyl- metallsalzen in unlösliche Farblacke überführen oder je
mercapto-, Phenylmercaptogruppen, durch Halogen- 30 nach Affinität zum Färben von cellulosehaltigen! Material,
atome, durch Sulfonsäure- und Carbonsäuregruppen, wie Papier, von Cellulosefasern oder tierischen Fasern
ihre Salze, Ester und Amide, durch Nitro-, Acylamino-, verwenden.
sekundäre und tertiäre Aminogruppen. Besonders günstig Im Vergleich mit dem aus der deutschen Patentfür
die Farbkraft der erfindungsgemäß erhältlichen schrift 906935 bekannten l-Phenylamino-3-phenylimino-Kondensationsprodukte
wirkt sich die Auswahl solcher 35 4,5,6,7-tetrachlorisoindolenin weist das erfindungsgemäß
diprimärer Aminoverbindungen aus, die bei der Ver- erhältliche Kondensationsprodukt aus 3,3,4,5,6,7-Hexaknüpfung
der Isoindoionringe ein System konjugierter chlorisoindol-1-on und 1,4-Diaminobenzol eine bessere
Doppelbindungen ergeben. Beispiele solcher Diamino- Überlackierechtheit auf, und gegenüber dem aus der
verbindungen sind das Hydrazin, diel, 4-Diaminobenzol-, USA.-Patentschrift 2537352 bekannten Kondensationsl,4r-Diaminodiphenyl-
und 4,4'-Diaminostilbenverbin- 40 produkt aus Dichlor-3-iminophthalimid und Benzidin
düngen sowie die Diaminoverbindungen höherer isocyc- zeigt das vergleichbare erfindungsgemäß erhältliche
lischer oder heterocyclischer kondensierter Strukturen, Kondensationsprodukt aus 3,3,4,5,6,7-Hexachlorisoindolworin
die Aminogruppen die Stellungen möglicher 1-on und Benzidin eine bessere Lichtechtheit.
Chinone einnehmen. Die obige Aufzählung enthält einige Die folgenden Beispiele veranschaulichen die Erfindung. Beispiele solcher Diaminoverbindungen. Von technischem 45 Darin bedeuten die Teile, scfern nichts anderes ausdrück-Interesse sind die 1,3- und 1,4-Diaminobenzol-, die lieh vermerkt ist, Gewichtsteile. Die Temperaturen sind 4,4'-Diaminodiphenyl-, die 4,4'-Diaminostilben- und die in Celsiusgraden angegeben.
Chinonen entsprechenden Diaminonaphthylenabkömm-
Chinone einnehmen. Die obige Aufzählung enthält einige Die folgenden Beispiele veranschaulichen die Erfindung. Beispiele solcher Diaminoverbindungen. Von technischem 45 Darin bedeuten die Teile, scfern nichts anderes ausdrück-Interesse sind die 1,3- und 1,4-Diaminobenzol-, die lieh vermerkt ist, Gewichtsteile. Die Temperaturen sind 4,4'-Diaminodiphenyl-, die 4,4'-Diaminostilben- und die in Celsiusgraden angegeben.
Chinonen entsprechenden Diaminonaphthylenabkömm-
linge, ferner die Abkömmlinge von 4,4'-Diaminodiphenyl- Beispiel 1
verbindungen, welche durch ringbildende Bindeglieder 50 Zu einer Lösung von 34 Teilen 3,3,4,5,6,7-Hexachlor-
zu Fluorenen, Diphenyloxyden, Diphenylensulfiden, Di- isoindol-1-on in 300 Teilen o-Dichlorbenzol wird eine
phenylensulfonen, Carbazolen weiterkondensiert sind. Für Lösung von 5,4 Teilen 1,4-Diaminobenzol in 200 Teilen
alle diese Verbindungen gilt, daß sie in den aromatischen o-Dichlorbenzol zugegeben. Die sofort entstandene gelbe
Ringen noch weitersubstituiert sein können. Suspension wird 3 Stunden lang auf 160 bis 170° erhitzt.
Die Kondensation dieser polyprimären Aminoverbni- 55 Dann wird heiß filtriert und der Niederschlag mit o-Di-
dungen mit den in 3-Stellung reaktionsfähig substi- chlorbenzol, Alkohol und Aceton gewaschen. Man erhält
tuierten Isoindol-1-onen verläuft sehr glatt, oft schon 32 Teile eines reinen, farbstarken orangegelben Pigmentes,
in der Kälte, gegebenenfalls unter Erwärmen der innig welches sich durch hervorragende Licht-, Migrations- und
vermischten Komponenten, besonders vorteilhaft in Lösungsmittelechtheit auszeichnet.
Gegenwart von inerten organischen Lösungs- und Ver- 60 Das 3,3,4,5,6,7-Hexachlorisoindol-l-on wird durch
dünnungsmitteln, wie Kohlenwasserstoffen, Halogen- lstündiges Erhitzen von 1 Mol Tetrachlorphthalimid mit
kohlenwasserstoffen, aliphatischen oder alicyclischen 1,2 Mol Phosphorpentachlorid in Chlorbenzol bei 125°
Äthern und Ketonen oder Estern. Als inerte Lösungs- hergestellt. Man filtriert zuerst heiß von unverändertem
mittel können beispielsweise Cyclohexan, Benzol, Toluol, Tetrachlorphthahmid ab, wobei beim Erkalten das neue
Xylole, 1,2,3,4-Tetrahydronaphthahn, Naphthalin, Di- 65 Hexachlorindolon auskristallisiert. Es schmilzt nach
phenyl, Tetrachlorkohlenstoff, Tetrachloräthylen, Chlor- Umkristallisation aus Benzol unter Zersetzung bei
benzol, Di- und Trichlorbenzol, Nitrobenzol, Dibutyl- 205 bis 206°.
äther, Dioxan, Diphenyläther, Aceton, Cyclohexanon
äther, Dioxan, Diphenyläther, Aceton, Cyclohexanon
verwendet werden. Gegebenenfalls arbeitet man in Berechnet für C8HONCl6 N =4,11%;
Anwesenheit säurebindender Mittel, wie Natriumacetat, 70 gefunden N= 4,27 °/0..
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Werden 10 Teile dieses Pigmentes, 10 Teile Tonerde- Werden 67 Teile Polyvinylchlorid, 33 Teile Dioctyl-
hydrat, 30 Teile Leinölfirnis von mittlerer Viskosität und phthalat, 2 Teile Dibutylzinndilaurat, 1 Teil des obigen
0,2 Teile Kobaltlinoleat auf dem Dreiwalzenstuhl gemischt Pigmentes und 2,5 Teile Titandioxyd 15 Minuten lang
und angerieben, so kann eine graphische Farbe erhalten bei 150° auf einem Walzenstuhl gemischt und zu einer
werden, welche rötlichgelbe Drucke von besonderer Rein- 5 dünnen Folie verarbeitet, so zeichnet sich deren rote
heit und Farbstärke sowie von hervorragender Lösungs- Färbung durch gute Farbstärke und hervorragende
mittel-, Säure-, Alkali- und Lichtechtheit ergibt. Hitze-, Migrations- und Lichtechtheit aus.
Gelbe Pigmente von ähnlichen guten Eigenschaften
erhält man, wenn man in diesem Beispiel das 1,4-Diamino- .Beispiel 5
benzol durch 7,4 Teile 1,4-Diaminonaphthalin oder durch ίο Eine Lösung von 10,6 Teilen 4,4'-Diamino-3,3'-di-
10,6 Teile 4,4'-Diaminoazobenzol ersetzt. methyldiphenyl in 150 Teilen o-Dichlorbenzol wird
Ein noch röteres Pigment von gleich guten Eigen- zusammen mit einer Lösung von 35 Teilen 3,3,4,5,6,7-
schaften erhält man, wenn man in diesem Beispiel das Hexachlorisoindol-1-on in 500 Teilen o-Dichlorbenzol
1,4-Diaminobenzol durch 12,15 Teile 3,3'-Dichlorbenzidin 3 Stunden lang auf 160 bis 170° unter Rühren erhitzt,
ersetzt. Pigmente von grünstichigerem Farbton und von 15 Man filtriert heiß ab, wäscht den Niederschlag mit
sehr guten Echtheiten erhält man auch, wenn man in Alkohol und Aceton und erhält nach der Trocknung
diesem Beispiel das 1,4-Diaminobenzol durch 5,4 Teile 34 Teile eines reinen roten Pigmentes von sehr guter
1,3-Diaminobenzol, 6,1 Teile l-Methyl-2,6-diaminobenzol, Öl-, Säure-, Alkali-, Lösungsmittel-, Migrations- und
12,3 Teile 2,7-Diamino-dibenzothiophen-l,l-dioxyd oder Lichtechtheit.
11,5 Teile 4,4'-Diamino-3-nitrodiphenyl ersetzt. 20 Man erhält auch rote Pigmente von gleich guten
Eigenschaften, wenn man in diesem Beispiel an Stelle
Beispiel 2 von 4)4'_Diamino-3,3'-dimethyldiphenyl 7,4 Teile 1,5-Di-
Zu einer Lösung von 6,8 Teilen 3,3,4,5,6,7-Hexachlor- aminonaphthalin oder 10,5 Teile 4,4'-Diaminostilben
isoindol-1-on in 200 Teilen Benzol wird eine kalte Lösung verwendet.
von 1,84Teilen 4,4'-Diaminodiphenyl in 200 Teilen 25 Beispiel 6
Benzol zugegeben. Es entsteht sofort eine orangefarbene
Benzol zugegeben. Es entsteht sofort eine orangefarbene
Fällung. Man rührt weiter 1 Stunde lang bei Raum- 14,2 Teile S-Iminc^S.o^-tetrachlorisoindol-l-on und
temperatur, filtriert das Pigment ab und wäscht es mit 4,6 Teile 4,4'-Diaminodiphenyl werden in 300 Teilen
Benzol, Aceton und Wasser. Das reinorangefarbene Eisessig 2 Stunden lang am Rückfluß erhitzt. Es bildet
Pigment ist aus viel Nitrobenzol umkristallisierbar und 30 sich ein reines orangefarbenes Pigment, welches abschmilzt
über 360°. Es besitzt eine hervorragende Licht- filtriert und durch Waschen mit Eisessig, Alkohol und
echtheit sowie eine sehr gute Migrations-, Lösungsmittel-, Aceton gereinigt wird. Das Pigment ist identisch mit
Überlackier-, Öl-, Säure- und Alkaliechtheit. demjenigen von Beispiel 2.
Werden z. B. 10 Teile dieses Pigmentes, 10 Teile Das hier verwendete S-Imino^S.o^-tetrachloriso-
Titandioxyd, 35 Teile einer 60%igen Lösung eines modi- 35 indol-1-on wird erhalten durch Umsetzung von 34 Teilen
fizierten Harnstoff-Alkydharzes in Xylol—Butanol (1 :1), 3,3,4,5,6,7-Hexachlorisoindol-l-on mit 60 Teilen wäß-
10 Teile Terpentinöl und 5 Teile Xylol in einer Kugel- rigem Ammoniak. Es ist ein schwachgelbliches Pulver,
mühle 45 Stunden lang gemahlen, so kann nach Gießen welches bei 320° unter Zersetzung schmilzt. Man erhält
auf Aluminiumfolien und 1 stündigem Einbrennen bei das gleiche reine orangefarbene Pigment, wenn man in
120° eine reine orange Färbung von hervorragenden 40 diesem Beispiel mit 4,6 Teilen 4,4'-Diaminodiphenyl
Echtheiten, insbesondere von sehr guter Überlackier- anstatt 3-Imino-4,5,6,7-tetrachlorisoindpl-l-on 18 Teile
echtheit, erhalten werden. S-Phenylimino^.S.o^-tetrachlorisoindol-l-on (F. 264 bis
. . 265°) umsetzt. Das S-Phenylimino^.S.o^-tetrachlor-
.Beispiel 3 isoindol-1-on erhält man durch Umsetzung von 34 Teilen
6,6 Teile S^'-Dichlor^^'-diaminodiphenyl-chlorhydrat 45 3,3,4,5,6,7-Hexachlorisoindol-l-on mit 40 Teilen Anilin
werden mit 11,6 Teilen S-Imino^S.o^-tetrachlorisoindol- in Benzol bei 70°.
1-on in 200 Teilen Nitrobenzol 1I2 Stunde lang auf 200° Wenn man in diesem Beispiel das 3-Imino-4,5,6,7-
erhitzt. Das entstandene gelbbraune Pigment wird heiß tetrachloiisoindol-1-on durch 18 Teile des 3-(2'-PyridyI-
vom Nitrobenzcl abfiltriert, mit Alkohol, Wasser und imino)-4,5,6,7-tetrachlorisoindol-l-ons (F. 264 bis 266°),
Aceton gewaschen. Es besitzt eine gute Migrations- und 50 hergestellt aus 3,3,4,5,6,7-Tetrachlorisoindol-l-on und
Lichtechtheit. Das 3-Imino-4,5,6,7-tetrachlorisoindol-l-on 2-Aminopyridin in o-Dichlorbenzol, ersetzt, so erhält
wird aus 1 Mol Tetrachlorphthalsäureanhydrid und 4 Mol man das gleiche orangefarbene Pigment.
Harnstoff in Anwesenheit von 1Z100 Mol Ammonium- . .
molybdat in Nitrobenzol durch Erhitzen auf 140° her- Beispiel 7
gestellt. Das nicht ganz reine Reaktionsprodukt schmilzt 55 6,6 Teile 1,3,3,4,5,6,7-Heptachlorisoindolenin werden
unter Zersetzung gegen 305°; es liefert ein hochwertiges, in 80 Teilen Dioxan gelöst und zu einer Lösung von
aber nicht sehr reines Pigment. 2 Teilen 4,4-Diaminodiphenylchlorhydrat in 300 Teilen
. Wasser zugegeben. Die Suspension wird auf 80° erhitzt,
Beispiel 4 das orangefarbene Pigment abfiltriert und mit Alkohol
Eine Lösung von 6,8 Teilen 3,3,4,5,6,7-Hexachlor- 60 und Aceton gewaschen. Es kann aus Nitrobenzol um-
isoindol-1-on in 100 Teilen Xylol wird zusammen mit kristallisiert werden und ist dann identisch mit dem im
einer Lösung von 2,44 Teilen 4,4'-Diamino-3,3'-di- Beispiel 2 hergestellten Pigment,
methoxydiphenyl in 100 Teilen Xylol 2 Stunden lang . „
am Rückfluß erhitzt. Das Pigment wird abfiltriert und Beispiel 8
mit Alkohol gewaschen. Es ist ein gelbstichiges Rot- 65 6,8 Teile 3,3,4,5,6,7-Hexachlorisoindol-l-on werden in
pigment von sehr guten Echtheiten. Wenn dieses Pigment 100 Teilen Aceton gelöst und zu 3,7 Teilen 4,4'-Di-
nochmals in 100 Teilen Nitrobenzol 1 Stunde lang auf aminostilben-2,2'-disulfonsäure, gelöst als Natronsalz,
200° erhitzt wird, wird es blaustichigrot, und seine an in 200 Teilen Wasser bei Raumtemperatur zugegeben,
sich schon sehr gute Lichtechtheit wird noch merklich Die entstandene orangefarbene Fällung wird abfiltriert,
verbessert. 70 mit Wasser gewaschen und getrocknet. Der Farbstoff
7 8
löst sich mit gelber Farbe in wäßrigen Alkalien und benzol zugegeben und 2 Stunden lang bei 125° weiterfärbt
Papier in orangegelben Tönen. gerührt. Man versetzt die Suspension mit 300 Teilen
Wenn man in diesem Beispiel die 4,4-T)ianunostüben- Äthanol, filtriert ab und wäscht das Pigment mit Alkohol,
2,2'-disulfonsäure durch 3 Teile des 3,3'-Dicarboxy- Aceton, verdünnter Ammoniaklösung und Wasser und
4,4'-diaminoazobenzols ersetzt, so erhält man einen 5 trocknet es. Dieses Rohpigment wird nochmals durch
braunen, wasserlöslichen Farbstoff. Auskochen mit Nitrobenzol und heiße Filtration gereinigt.
. . ■ ■ Das Pigment ist orangefarben und besitzt eine gute
Beispiel 9 Migrations-und Lichtechtheit.
3,4 Teile 3,3,4,5,6,7-Hexachlorisoindol-l-on werden mit . Ä
1 Teil Hydrazinhydrat 5 Minuten lang in 100 Teilen io Beispiel lö
Chlorbenzol auf 100° erhitzt. Das ausgefallene grünlich- 17,2 Teile 3,3,4,5,6,7-Hexachlorisoindol-l-on werden
gelbe Pigment wird heiß abnitriert und mit Aceton und in 250 Teilen Benzol gelöst und mit einer Lösung von
Wasser gewaschen. Es zeichnet sich durch seine Reinheit 4,6 Teilen 4,4'-Diaminodiphenyl in 200 Teilen Benzol
und seine hervorragende Migrations- und Lichtechtheit und 8 Teilen Pyridin gemischt und 1 Stunde am Rückaus.
15 nuß erhitzt. Es bildet sich ein orangefarbenes, reines
Beispiel 10 Pigment, welches abgesaugt und mit Alkohol und Wasser
gewaschen wird.
6,8 Teile 3,3,4,5,6,7-Hexachlorisoindol-l-on werden in Anstatt Pyridin kann man in diesem Beispiel auch
100 Teilen Dioxan mit 1,58 Teilen Pyridin versetzt. Es 10,1 Teile Triäthylamin verwenden,
entsteht sofort eine weiße Fällung. Dazu wird eine ao
entsteht sofort eine weiße Fällung. Dazu wird eine ao
Lösungvonl,84Teüen4,4'-Diaminodiphenylin50Teüen Beispiel 17
Dioxan zugegeben, wobei die Suspension zuerst gelb, 4,41 Teile von S.S-Bis-morpholino^.S.oJ-tetrachlor-
dann orangefarben wird. Nach 2stündigem Erhitzen auf isoindol-1-on (F. 211 bis 212°), hergestellt durch Um-90
bis 95° wird das orangefarbene Pigment abfiltriert setzung des 3,3,4,5,6,7-HexachlorisoindoI-l-ons mit Mor-
und mit Alkohol und Wasser gewaschen. Es besitzt eine 25 pholin in Benzol, werden mit 0,92 Teilen 4,4'-Diaminohervorragende
Lichtechtheit. diphenyl in 50 Teilen Eisessig 5 Minuten auf 100° erhitzt.
. -^11 Nach Abfiltrieren und Waschen mit Eisessig und Wasser
.Beispiel 11 wird ein orangefarbenes Pigment von hervorragenden
Zu einer Lösung von 13,2 Teilen 3,3,4,5,6,7-Hexa- Echtheiten isoliert.
chlorisoindol-1-on in 200 Teilen o-Dichlorbenzol wird die 30 Man erhält ein orangefarbenes Pigment von ähnlich
Lösung eines Gemisches von 1,84 Teilen 4,4'-Diamino- guten Eigenschaften, wenn man in diesem Beispiel das
diphenylund2,53 Teilen 3,3'-Dichlorbenzidin in 100 Teilen 3,3-Bis-morphonno-4,5,6,7-tetracUorisomdol-l-on durch
o-Dichlorbenzol zugegeben. Die entstandene orange- 5,25 Teile von 3,3-Bis-&butylamino-4,5,6,7-tetrachlorfarbene
Suspension wird 1 Stunde lang auf 170° erhitzt, isoindol-1-on, hergestellt durch Umsetzung des 3,3,4,5,6,
der Niederschlag abfiltriert und mit Aceton gewaschen. 35 7-Hexachlorisoindol-l-ons mit Di-n-butylamin in Benzol,
Das so erhaltene Pigment ist gelber, besitzt aber gleich ersetzt,
gute Echtheiten wie dasjenige des Beispiels 2. Beispiel 18
gute Echtheiten wie dasjenige des Beispiels 2. Beispiel 18
Beispiel 12 331 Teüe yon s^.Dimethoxy-^S^J-tetrachloriso-2,38
Teile 1,5-Diaminoanthrachinon werden in 100 Tei- 40 indol-1-on (F. 165 bis 175° unter Zersetzung), hergestellt
len heißem Nitrobenzol gelöst und, mit 6,6 Teilen 3,3,4,5, aus 3,3,4,5,6,7-Hexachlorisoindol-l-on und. Natrium-
6,7-Hexachlorisoindol-l-on gelöst, in 100 Teilen Nitro- Methylat in Methylalkohol, werden mit 0,54 Teilen
benzol 2 Stunden lang bei 140° kondensiert. Das ab- 1,4-Diaminobenzol in 50 Teilen o-Dichlorbenzol 2 Stunden
filtrierte Pigment wird dann nochmals 1 Stunde lang in lang auf 150° erhitzt. Es entsteht ein gelbes Pigment von
100 Teilen Nitrobenzol bei 200° gerührt, heiß abfiltriert 45 sehr guten Echtheiten,
und mit Alkohol und Aceton gewaschen. Das so erhaltene ._ . . Q
Pigment ist blauschwarz und zeichnet sich durch seine .Beispiel, y
guten Echtheiten und seine Farbstärke aus. 3,59 Teile von S.S-Diäthoxy^.S.ö^-tetrachlorisoindol-
1-on (F. 175 bis 180° unter Zersetzung), hergestellt aus
Beispiel 1.5 5o 3^4^6,7-Hexachlorisoindol-l-on und Natrium-Äthylat
13 Teile 3,3,4,5,6,7-Hexachlorisoindol-l-on werden zu- in Äthylalkohol, werden mit 0,92 Teilen 4,4'-Diaminodi-
sammen mit 2,2 Teilen 2,6-Diaminopyridin in 200 Teilen phenyl in 50 Teilen Eisessig 30 Minuten lang zum Sieden
o-Dichlorbenzol 2 Stunden lang auf 170° erhitzt. Das erhitzt. Es entsteht ein orangefarbenes Pigment von
gelbe Pigment wird heiß abfiltriert und mit Alkohol hervorragenden Echtheiten,
gewaschen. Es besitzt eine gute Säure-, Alkali-, Öl- und 55 _ . . . _„
Lichtechtheit. Beispiel 20
Beispiel 14 ^'^ Teile 2,5-Bis-(4'-aminophenyl)-oxdiazol werden
mit 6,8 Teilen 3,3,4,5,6,7-Hexachlorisoindol-l-on in
10 Teile 3,3,4,5,6,7-Hexachlorisoindol-l-on werden in 100 Teilen o-Dichlorbenzol 2 Stunden lang unter einem
150 Teilen o-Dichlorbenzol gelöst und mit einer Lösung 60 Vakuum von 90 mm Hg auf 120° erhitzt. Nach dem
von 2 Teilen 2,4,4'-Triaminodiphenyl in 100 Teilen Abfiltrieren und Waschen mit Alkohol, Aceton und
o-Dichlorbenzol vermischt und 2 Stunden lang auf 150° Wasser erhält man ein reines gelbes Pigment von hervorerhitzt.
Es entsteht ein rötlichgelbes Pigment von guten ragenden Licht- und Migrationsechtheiten. Verwendet
Echtheiten. man an Stelle des 2,5-Bis-(4'-aminophenyl)-oxdiazols _ . .65 3,20 Teile 2,5-Bis-(3'-methyl-4'-aminophenyl)-oxdiazol,
eispiel Io so erhält man ein röteres Pigment von ähnlichen guten
In 500 Teilen Chlorbenzol werden 142,5 Teüe Tetra- Eigenschaften.
chlorphthalimid mit 110 Teilen Phosphorpentachlorid Pigmente von noch röteren Nuancen werden erhalten,
1 Stunde lang auf 125° erhitzt. Dann wird eine Lösung wenn man in diesem Beispiel das 2,5-Bis-(4'-aminophenyl)-
von 48 Teilen 4,4'-Diaminodiphenyl in 300 Teilen Chlor- 70 oxdiazol durch 3,12 Teile 2,5-Bis-(4'-aminophenyl)-
thiodiazol oder 3,8 Teile 2,5-Bis-(3'-chlor-4'-aminophenyl)-thiodiazol
ersetzt.
Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung von farbigen Kondensationsprodukten
durch Kondensation einer polyprimären Aminoverbindung mit der den Aminogruppen äquivalenten Menge gleicher oder verschiedener
Isoindol-1-one, welche in 3-Stellung leicht
austauschbare Substituenten enthalten, die nach Art oder Zahl zwei Bindungen beanspruchen und beweglicher
sind als der doppelt gebundene Sauerstoff, oder entsprechender Isoindolenine unter gleichzeitiger
Hydrolyse, dadurch gekennzeichnet, daß man solche Isoindol-1-one bzw. Isoindolenine verwendet,
welche im Benzolrest tetrahalogeniert sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung von diprimären Aminoverbindungen
der iso- oder heterocyclisch-aromatischen so Reihe.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung solcher diprimärer
Aminoverbindungen, welche bei der Verknüpfung der höher halogenierten Isoindol-1-on-Ringe ein
System konjugierter Doppelbindungen bilden.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Verwendung von diprimären
Aminoverbindungen der Benzol-, Diphenyl-, Stilben- und Naphthalinreihe.
5. Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 und 3, gekennzeichnet durch die Verwendung von Hydrazin
als diprimäre Aminoverbindung.
6. Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch die Verwendung solcher Isoindol-1-one,
die in 3-Stellung eine Iminograppe, welche organisch substituiert sein kann, zwei Halogene,
zwei sekundäre Aminogruppen oder zwei Alkoxygruppen enthalten.
7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch die Verwendung von 3,3,4,5,6,7-Hexachlorisoindol-1
-on.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 906 935;
USA.-Patentschrift Nr. 2 537 352.
Deutsche Patentschrift Nr. 906 935;
USA.-Patentschrift Nr. 2 537 352.
Bei der Bekanntmachung sind zwei Eärbetafeln ausgelegt worden.
© 109 507/452 1.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1098126X | 1956-07-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1098126B true DE1098126B (de) | 1961-01-26 |
Family
ID=4557366
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG22526A Pending DE1098126B (de) | 1956-07-13 | 1957-07-12 | Verfahren zur Herstellung von farbigen Kondensationsprodukten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1098126B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1569773B1 (de) * | 1965-09-13 | 1970-08-27 | Geigy Ag J R | Pigment der Bis-(tetrachlor-isoindolin-l-on-3-ylidenimino)-aryl-reihe und Verfahren zu dessen Herstellung |
| DE2301862A1 (de) * | 1972-01-17 | 1973-07-19 | Ciba Geigy Ag | Neue isoindolinonpigmente und verfahren zu deren herstellung |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2537352A (en) * | 1946-09-07 | 1951-01-09 | Ici Ltd | Dyestuffs from phthalimide derivatives |
| DE906935C (de) * | 1951-06-29 | 1954-03-18 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung von Isolierung von Zwischenprodukten der Phthalocyaninsynthese |
-
1957
- 1957-07-12 DE DEG22526A patent/DE1098126B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US2537352A (en) * | 1946-09-07 | 1951-01-09 | Ici Ltd | Dyestuffs from phthalimide derivatives |
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| DE2301862A1 (de) * | 1972-01-17 | 1973-07-19 | Ciba Geigy Ag | Neue isoindolinonpigmente und verfahren zu deren herstellung |
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