DE1098079B - Verfahren zur Fernsteuerung von elektrischen Schaltvorrichtungen mittels einer nach dem Synchronwaehlerprinzip arbeitenden Netzueberlagerungs-Fernsteueranlage - Google Patents
Verfahren zur Fernsteuerung von elektrischen Schaltvorrichtungen mittels einer nach dem Synchronwaehlerprinzip arbeitenden Netzueberlagerungs-FernsteueranlageInfo
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- Y04S40/00—Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them
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Description
- Verfahren zur Fernsteuerung von elektrischen Schaltvorrichtungen mittels einer nach dem Synchronwählerprinzip arbeitenden Netzüberlagerungs-Fernsteueranlage Zur Fernsteuerung von elektrischen Schaltvorrichtungen ist es bekannt, eine nach dem Synchronwählerprinzip arbeitende Netzüberlagerungs-Fernsteueranlage zu verwenden, deren Sender nach Abgabe des Startimpulses in regelmäßiger zeitlicher Teilungsfolge von Befehlsimpulsen und Impulspausen arbeitet und deren synchronlaufende Empfänger mit ihrer Wählereinrichtung auf die Impulsteilungsfolge eingestellt sind.
- Die Anzahl derartiger Empfänger, die man an das von der Sendeanlage mit tonfrequenten Impulsen überlagerte Netz anschließen kann, ist zwar praktisch unbegrenzt, aber die Möglichkeit, eine Vielfalt von verschiedenen Schaltbefehlen durchzuführen, ist begrenzt durch die Größe der Wählereinrichtung der Empfänger. Im allgemeinen verwendet man Empfänger, die mit fünfzig Befehlsempfangskontakten ausgerüstet sind, also für je fünfunzwanzig verschiedene Ein- und Ausschaltungen verwendet werden können.
- Die Erfindung besteht nun im wesentlichen darin, daß zusätzliche Sonderimpulse während der Impulspausen der normalen Impulsteilungsfolge gesendet und von besonderen, auf zeitliche Verschiebung von einem halben Teilungsfolgeschritt eingestellten Empfängern verarbeitet werden.
- Dadurch ist es auf verhältnismäßig einfache Weise möglich, die Anzahl der verschiedenen, von der Anlage verarbeitbaren Schaltbefehle zu verdoppeln. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen, auf die normale Impulsteilungsfolge ansprechenden Empfängern können an das gleiche Netz beliebig viele, im wesentlichen gleichartige Empfänger angeschlossen werden, bei denen lediglich die Wählereinrichtung so eingestellt ist, daß sie mit zeitlicher Verschiebung von einem halben Teilungsfolgeschritt arbeitet. Das kann z. B. in der Weise erfolgen, daß entweder die Kontaktbahn oder der Wählerarm um einen halben Teilungsfolgeschritt verschoben ist. Die gleiche Wirkung kann auch durch eine entsprechende Startverzögerung erzielt werden.
- In der zur beispielsweisen Veranschaulichung der Erfindung dienenden Zeichnung zeigt Fig. 1 grafische Darstellungen von zwei verschiedenen Impulsreihen. Auf der oberen Zeitachse r1 sind anschließend an den Startimpuls Sti die Befehlsimpulse Bi als ausgefüllte Rechtecke aufgetragen. Die leeren Rechtecke bedeuten, daß an diesen Stellen ebenfalls Befehlsimpulse gesendet werden könnten, jedoch in diesem Beispielsfalle nicht gesendet werden. Auf der Zeitachse B ist die gleiche Folge von Befehlsimpulsen und Leerstellen aufgetragen, und darunter sind zusätzliche Impulse Zi aufgetragen, welche in diesem Beispielsfalle während der Impulspausen der normalen Impulsteilungsfolge gesendet werden.
- Fig. 2 ist die schematische Darstellung eines an sich bekannten Empfängers. Der Eingangskreis R, der beispielsweise als Resonanzrelaiskreis ausgebildet ist, siebt die am Empfangsort des Netzes IV eintreffenden tonfrequenten Impulse zur Weiterverarbeitung aus. Bei Eintreffen des Startimpulses Sti wird der Relaiskontakt r geschlossen, so daß der Synchronmotor Sy anläuft. Derselbe wird mittels des Nockens zt über den Selbsthaltekontakt s für einen vollen Umlauf in Betrieb gehalten und danach automatisch wieder abgeschaltet. Der Wählerarm lI7 bestreicht bei einem Umlauf nacheinander die in regelmäßigen Abständen angeordneten Kontaktköpfchen der kreisförmigen Kontaktbahn K. Die Umlaufgeschwindigkeit des Wählerarms W und die Winkelteilung der Kontaktbahn K sind auf die in Fig. 1 A angedeutete Impulsteilungsfolge abgestimmt. Es kann also jedesmal, wenn der Wählerarm ein Kontaktköpfchen berührt, ein gleichzeitig eintreffender Befehlsimpuls Bi verarbeitet werden, indem durch Schließung des Relaiskontakts r ein Befehlsrelais Br erregt und dadurch ein Befehlsschalter Bs betätigt wird.
- In Fig. 3 ist angedeutet, daß der gleichmäßig umlaufende Wählerarm W die Kontaktköpfchen nacheinander im Zeitmaß der Impulsteilungsfolge (Fig. 1 A) berührt; der Abstand von je zwei Kontaktköpfchen ist als Teilungsfolgeschritt T bezeichnet.
- Der vorstehend dargestellte technische Sachverhalt ist bekannt. Neu ist die Maßnahme, während@gewisser,_ willkürlich bestimmbarer Impulspausen der normalen Impulsteilungsfolge zusätzliche Sonderimpulse Zi zusenden, wie in Fig, 1 B angedeutet. Hiervon wird die Arbeit derjenigen Empfänger, die mit ihrer Wählereinrichtung auf die normale Impulsteilungsfolge gemäß Fig. 1 A eingestellt sind, überhaupt nicht berührt, da dieselben während der Impulspausen gar nicht empfangsbereit sind. Zur Verarbeitung der zusätzlichen Sonderimpulse Zi gemäß Fig. 1 B sind an das Netz N besondere Empfänger angeschlossen, die auf eine zeitliche Verschiebung von einem halben Teilungsfolgeschritt eingestellt sind. Das kann, wie Fig. 4 zeigt, in der Weise geschehen, daß die Kontaktbahn K' um einen halben Teilungsfolgeschritt T/2 verschoben ist. Ein solcher Empfänger bleibt von den gemäß Fig. 1 A gesendeten Befehlsimpulsen Bi vollkommen unberührt, da seine Wählereinrichtung ihn nur während der Impulspausen der normalen Impulsteilungsfolge empfangsbereit macht. Fig. 5 läßt erkennen, daß ein normaler Wähler auch durch Verschiebung seines Wählerarms W' um einen halben Teilungsfolgeschritt T/2 auf den Empfang der zusätzlichen Impulse Zi umgestellt werden kann. Die Verwendung einer an sich bekannten Vorrichtung, welche den Start des Synchronmotors Sy um einen halben Teilungsfolgeschritt verzögert, bedarf keiner zeichnerischen Veranschaulichung.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE-1. Verfahren zur Fernsteuerung von elektrischen Schaltvorrichtungen mittels einer nach dem Synchronwählerprinzip arbeitenden Netzüberlagerungs=Fernsteueranlage, deren Sender nach Abgabe des Startimpulses in regelmäßiger zeitlicher Teilungsfolge von Befehlsimpulsen und Impulspausen arbeitet und deren synchronlaufende Empfänger mit ihrer Wählereinrichtung auf die Impulstei.lungsfodge eingestellt sind, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche Sonderimpulse während der Impulspausen der normalen Impulsteilungsfolge gesendet und von besonderen, auf zeitliche Verschiebung von einem halben Teilungsfolgeschritt eingestellten Empfängern verarbeitet werden.
- 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Sonderimpuls-Empfängern die Kontaktbahn (K') verschoben ist.
- 3. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Sonderimpuls-Empfängern der Wählerarm (V) verschoben ist.
- 4. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Sonderimpuls-Empfängern eine Startverzögerungseinrichtung vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 530 542, 861434; schweizerische Patentschriften Nr. 137 318, 158 358.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1098079X | 1955-11-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1098079B true DE1098079B (de) | 1961-01-26 |
Family
ID=4557364
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL23646A Pending DE1098079B (de) | 1955-11-26 | 1955-12-15 | Verfahren zur Fernsteuerung von elektrischen Schaltvorrichtungen mittels einer nach dem Synchronwaehlerprinzip arbeitenden Netzueberlagerungs-Fernsteueranlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1098079B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1224395B (de) * | 1961-02-21 | 1966-09-08 | Continental Elektro Ind Ag | Empfaenger fuer Rundsteueranlagen |
| DE1254738B (de) * | 1963-07-12 | 1967-11-23 | Continental Elektro Ind Ag | Tonfrequenz-Rundsteuerempfaenger fuer zentrale oder regionale Steuerungen |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH137318A (de) * | 1926-12-02 | 1929-12-31 | Electrical Research Products I | Fernsteuerungsanlage. |
| DE530542C (de) * | 1928-06-21 | 1931-07-30 | Asea Ab | Anordnung zur UEbertragung einer Bewegung von einer Stelle an eine andere mittels elektrischer Stomstoesse (Schaltstromstoesse), die an der Empfangsstelle eine Bewegung eines Schaltorgans bewirken, das eine beim Aufhoeren des Anstosses eintretende, schrittweise Fortbewegung eines Kontaktorgans vorbereitet |
| CH158358A (de) * | 1930-10-30 | 1932-11-15 | Siemens Ag | Fernbedienungsanlage. |
| DE861434C (de) * | 1945-08-03 | 1953-01-05 | Landis & Gyr Ag | Fernsteuereinrichtung in einem Stromverteilungsnetz mit einem in Kaskade geschalteten Strassenbeleuchtungsnetz |
-
1955
- 1955-12-15 DE DEL23646A patent/DE1098079B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
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| DE1254738B (de) * | 1963-07-12 | 1967-11-23 | Continental Elektro Ind Ag | Tonfrequenz-Rundsteuerempfaenger fuer zentrale oder regionale Steuerungen |
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