DE1812505C3 - Fernwirksystem mit Mehrfachausnutzung eines Übertragungskanals - Google Patents
Fernwirksystem mit Mehrfachausnutzung eines ÜbertragungskanalsInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q9/00—Arrangements in telecontrol or telemetry systems for selectively calling a substation from a main station, in which substation desired apparatus is selected for applying a control signal thereto or for obtaining measured values therefrom
- H04Q9/14—Calling by using pulses
- H04Q9/16—Calling by using pulses by predetermined number of pulses
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Description
Die Erfindung betrifft ein Fernwirksystem mit Mehrfachausnutzung eines Übertragungskanals gemSO
dem Obergriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiges Fernwirksystem ist in der DE-PS 69 009 beschrieben. Bei diesem bekannten Fernwirksystem
werden die Impulse der Abfrageimpulsfolge in der durch die Adressen bestimmten Reihenfolge von der
Zentrale und den Unterstationen ausgesendet, leder Impuls der Abfrage-Impulsfolge ist deshalb zugleich ein
Aufruf der Station mit der nächstfolgenden Adresse und eine Antwort (Quittungsimpuls) auf einen Abfrage-Impuls.
Nach Empfang eines Abfrage-Impulses läuft in den Unterstationen und der Zentralstation eine Wartezeit
ab, die so bemessen ist, daß bei ungestörtem Betrieb ein nächster Abfrageimpuls auch bei längster Signallaufzeit
noch vor Ablauf dieser Wartezeit eintrifft. Die Wartezeit ist dabei auf die doppelte längste Signallaufzeit
eingestellt. Bei einer Störung gibt die Zentralstation nach Ablauf der Wartezeit ein Synchronisiersignal ab.
das den Beginn einer neuen Abfrage-Impulsfolge auslöst.
Es ist Weiterhin ein Fernwirksystem bekannt, bei dem eine Zeiltratstation Und ein Empfänger durch einen
Übertragungskanal miteinander verbunden sind, im Empfänger befindet sich ein Wähler, der eine Anzahl
Ausgänge aufweist, an dje jeweils eine Einheit angeschlossen ist. Auf dem Übertragungskanal werden
zwei Arten von Signalen abwechselnd übertragen. Auf jedes Signal der einen Art folgt unmittelbar ein Signal
der anderen Art. Zwei durch ein Signal der einen Art voneinander getrennte, benachbarte Signale der anderen
Art weisen unterschiedliche Längen auf, wobei durch den Wechsel der Signallängen der Wähler um
einen Schritt auf einen anderen Ausgang umgeschaltet wird. Erst wenn der Wähler die der angewählten Einheit
entsprechende Stellung erreicht hat, gibt diese Einheit
ίο ein Quittungssignal an die Zentralstation ab (GB-PS
8 66 654).
Schließlich ist eine Vorrichtung zur Fernmessung nach dem Puls-Code-Verfahren bekannt, bei der
Unterstationen zyklisch mittels Gruppenwahltelegrammen abgefragt werden. Jedes Gruppenwahltelegramm,
das aus zwölf Impulsen mit Langpausenmodulation besteht, enthält die Adresse einer bestimmten Meßstellengruppe.
Nach dem Erkennen der Adresse gibt die angewählte Meßstellengruppe einen Freigabeimpuls an
die Zentralstation ab. Hierauf sendet die Zentralstation eine zwölfschrittige Steuerimpulsserie aus, wobei in den
Pausen der Steuerimpulse Meßimpulse übertragen werden. Zusätzlich werden noch Kontrollimpulse
übertragen, die in der Zentralstation zur Fehlerprüfung verwendet werden. Wird ein Fehler festgestellt, dann
wird der durchgegebene Meßwert automatisch wiederholt (»Siemens-Zeitschrift«. 1956, S. 351 bis 357).
Fernwirksysteme werden beispielsweise zum Steuern und Erfassen von Vorgängen innerhalb eines Zugverbands
im Eisenbahnwesen benötigt. Es ist bereits vorgeschlagen worden, die Lokomotive als Zentralstation
und die einzelnen Wagen als frei adressierbare Unterstationen auszubilden. Zur selektiven Meldungsabfrage der einzelnen Unterstationen, z. B. über
Störungen, die die Bremsen, Türverschlüsse, Heißlaufkontrolle usw. betreffen, wird dabei jede Unterstation
von der Zentralstation zyklisch mit einem Telegramm, das die gewünschte Unterstationsadresse enthält,
aufgerufen.
Der Erfindung liegt die Aufj^be zugrunde, ein
Fernwirksystem der im Oberbegriff des Anspruchs I genannten Gattung derart weite/zuentwickeln. daß die
ausschließlich von der Zentralstation abgegebenen Abfrageimpulse bei einer Störung innerhalb eines
Abfragezyklus wiederholt zur Abfrage der gleichen Unterstation ausgegeben werden können, ohne daß die
Zähler der anderen Unterstationen weitergeschaltet werden.
Diese Aufgabe wird durch die Lehre gemäß dem Kennzeichendes Patentanspruchs 1 gelöst.
Ein Vorteil dieser Maßnahmen ist darin zu sehen, daß
bei Störungen trotz der mit Impulsen durchgeführten zyklischen Abfrage diese nicht jedesmal wieder von der
ersten Unterstation aus zu laufen beginnt, sondern bis zur letzten Unterstation abläuft. Es können also alle
nicht gestörten Unterstationen während eines Zyklus Meldungen abgeben. Im Falle einer Störung ist der
Zeitbedarf für die Abfrage der Stationen geringer als bei den bekannten Einrichtungen. Weiterhin übt der
Quittungsimpuls durch seine Längenzuordnung zum Abfrageimpuls eine Kontrollfunktion aus. Daraus ergibt
sich der Vorteil, daß eine falsche Zuordnung ^ler
Meldungen zu den Unterstationen vermieden wird. Es entsteht dann kein Quittungsimpuls, Wenn von der
jeweiligen Unterstation kein Zählimpuls empfangen worden ist. Dieser Zustand ist als Störung der
Verbinoungsleitung zur Unterstation oder als Störung der Station sofort erkennbar.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung von mit einer
Zentralstation durch eine Übertragungsleitung verbundenen Unterstationen,
Fig.2 den Aufbau der Abfrageimpulsfolge an Hand
eines Impulsdiagramms.
In der Fig. 1 sind mit UX bis Un Unterstationen
bezeichnet, di; an eine zweiadrige Übertragungsleitung
11 angeschlossen sind. Ebenfalls mit dieser Übertragungsleitung verbunden ist eine Zentralstation Z In die
Übertragungsleitung Ii sind Relaiskontakte 21 bis 2n
und 31 bis 3n eingeschaltet, die ein Auftrennen der Übertragungsleitung zwischen zwei benachbarten Unterstalionen
ermöglichen. In einem Zugverband ist die Lokomotive Z dabei als Zentralstation Z und die
einzelnen Wagen sind als Unterstationen UX bis Un
ausgebildet.
Da nur ein zweiadriger Übertragungskanal zur Verfugung steht, muß bei gleichzeitig auftretenden
Meldungen in verschiedenen Untersiationen eine
Reihenfolge für die Telegrammübermittlung zur Zentralstation eingeführt werden. Zur selektiven Meldungsabfrage sind deshalb alle Unterstationen U1 bis U η mit
je einem binärdekadisch zählenden Zähler ausgerüstet, dessen Eingangsstufe nur auf die Folge Kurz-Lang-Impuls
bzw. Lang-Kurz-Impuls je eine Stufe weitergeschaltet wird. Die Zähler aller Unterstationen Ui bis
Un laufen synchron, was durch ein Synchrcnisierzeichen
am Ende jedes Zählerdurchlaufs erreicht wird. Stimmt in einem Wagen dieser Zählerinhalt mit der
abgespeicherten Wagennummer überein, so wird diese Unterstation zum Senden freigegeben. 1st seit der
letzten Abfrage dieser Unterstation keine neue Meldung aufgetreten, so antwortet die Unterstation mit
einem Quittungsimpuls, dessen Impulslänge dem letzten Abfrageimpuls entspricht.
An Hand des Impulsdiagramms in der F i g. 2 sei der Abfragezyklus näher erläutert. In der Reihe A ist die aus
Impulsen unterschiedlicher Länge bestehende Abfrageimpulsfolge 1 bis η und der Synchronisierungsimpuls
S dargestellt, die von der Zentralstation Z gleichzeitig an alle Unterstationen UX bis U η ausgesendet werden.
In den Reihen Ui bis Un sind die Quittungsimpulse
bzw. Meldetelegramme Mder einzelnen Untersiationen dargestellt.
Sind plso z. B. die synchronlaufenden Zähler mil
einem Langimpuls in die Zählstellung 2 geschaltet worden, so sendet die Unterstation L/2 ebenfalls einen
Langimpuls, falls sie nichts Neues zu melden hat. Mit einem Kurzimpuls werden dann die Zähler in die
Stellung 3 gebracht, worauf die Unterstation L/3 mit
einem Kurzimpuls antwortet, um auszusagen, daß keine neuen Meldungen vorliegen. Wenn eine Meldung
vorliegt, wird anstatt eines Kurz- oder Langimpul&es ein
Meldetelegramm, s. Reihe L/6, zur Zentralstation Z übertragen. Falls auf den Abfrageimpuls 4 die
angewählte Unterstation L/4 nicht antwortet, wird der
Impuls mit der gleichen Länge noch zweimal wiederholt (Reihe A, Impuls 4), wodurch alle anderen Zähler, die
bereits in der richtigen Stellung sind, nicht weitergeschaltet werden können (keine Folge Kurz-Lang-Impuls
bzw. Lang-Kurz-Impuls), die abgefragte Unterstation L/4 aber die Möglichkeit erhält, den eventuell
verlorengegangenen Abfrageimp..!.- doch noch zu empfangen. Wenn die unterstation 'uch nach dem
dritten gleichen Impuls nicht antwortet, werden mit einem Kurzimpuls nach drei Langimpulsen bzw. einem
Langimpuls nach drei Kurzimpulsen alle Zähler um eine Stufe weitergeschaltet, d. h. in diesem Fall die nächste
Unterstation U5 abgefragt. Die gestörte Unterstationsnummer
wird in der Zentrale in einen Störungsspeicher übernommen, und es wird überprüft, ob beim nächsten
Zählerumlauf diese Unterstation noch gestört ist. Wenn ja, erfolgt für diese Unterstation Störungsausgabe, wenn
nicht, wird der Störungsspeicher wieder gelöscht. Auf diese Weise wird verhindert, daß schon bei einer
kurzzeitigen Störung des Übertragungskanals eine Störungsmeldung ausgegeben wird.
Das Ende des Durchzählzyklus wird durch den Zugschluß bestimmt. Es werden also immer nur die
tatsächlich angekuppelten Wagen abgefragt. Wenn der letzte Wagen Un mit einem Meldeteieg.-amm M, das
die Zugschlußmeldung beinhaltet, geantwortet hat, sendet die Lokomotive ein Synchronisierungszeichen S
vc.i z. B. zehnfacher Dauer eines Kurzimpulses (Reihe
A), das von allen Unterstationen U 1 bis U η als Befehl
zur Löschung der Zähler verstanden wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Fernwirksystem mit Mehrfachausnutzung eines Übertragungskanals zwischen einer Zentralstation
und einer Anzahl an den Übertragungskanal angeschlossener adressierter Unterstationen, denen
zur selektiven Meldungsabfrage Zähler zugeordnet sind, die durch eine an alle Unterstationen
gleichzeitig ausgesandte Abfrage-Impulsfolge synchron weiterschaltbar sind, wobei diejenige Unterstation
Meldung an die Zentralstation abgibt, deren Adresse mit dem jeweiligen Zählerstand in Obereinstimmung
ist, und wobei die Meldung an die Zentralstation bei Vorliegen einer Aussage aus
einem Meldetelegramm und bei Nichtvorliegen einer Aussage aus einem Impuls besteht, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zentralstation (Z) die Abfrageimpulse (I1 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8...)
impulslängenmoduliert derart aussendet, dali bei ungestörtem Betrieb jeweils ein kurzer und ein
!anger Abfrageirnpuls abwechseln, daß der bei
Nichtvorliegen einer Aussage erzeugte Impuls als Quittungsimpuls in seiner Länge dem jeweils zuvor
ausgesandten Abfrageimpuls entspricht, daß die Zähler nur bei Wechsel der Länge der Abfrageimpulse
weiterschaltbar sind, daß bei Ausbleiben eines Quittungsimpulses der Abfrageimpuls (4) mit der
gleichen Länge noch zweimal wiederholbar ist und daß anschließend bei weiternin bestehender Störung
alle Zähler mit einem Abfrageimpuls (5) ungleicher Länge weit<-schaltbar sind.
2. Fernwirksystem nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß von der Zentralstation (Z) eine
Störungsmeldung erfolgt, weon beim folgenden Zählerumlauf die gestörte Station weiterhin gestört
ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19681812505 DE1812505C3 (de) | 1968-11-27 | 1968-11-27 | Fernwirksystem mit Mehrfachausnutzung eines Übertragungskanals |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681812505 DE1812505C3 (de) | 1968-11-27 | 1968-11-27 | Fernwirksystem mit Mehrfachausnutzung eines Übertragungskanals |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE1812505B2 DE1812505B2 (de) | 1973-01-18 |
| DE1812505C3 true DE1812505C3 (de) | 1980-01-10 |
Family
ID=5715131
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681812505 Expired DE1812505C3 (de) | 1968-11-27 | 1968-11-27 | Fernwirksystem mit Mehrfachausnutzung eines Übertragungskanals |
Country Status (1)
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