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DE1224395B - Empfaenger fuer Rundsteueranlagen - Google Patents

Empfaenger fuer Rundsteueranlagen

Info

Publication number
DE1224395B
DE1224395B DEC23449A DEC0023449A DE1224395B DE 1224395 B DE1224395 B DE 1224395B DE C23449 A DEC23449 A DE C23449A DE C0023449 A DEC0023449 A DE C0023449A DE 1224395 B DE1224395 B DE 1224395B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
receiver
contactor
contact
revolution
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC23449A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Schuchardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Elektronidustrie AG
Original Assignee
Continental Elektronidustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Elektronidustrie AG filed Critical Continental Elektronidustrie AG
Priority to DEC23449A priority Critical patent/DE1224395B/de
Publication of DE1224395B publication Critical patent/DE1224395B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • H02J13/1313
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y04INFORMATION OR COMMUNICATION TECHNOLOGIES HAVING AN IMPACT ON OTHER TECHNOLOGY AREAS
    • Y04SSYSTEMS INTEGRATING TECHNOLOGIES RELATED TO POWER NETWORK OPERATION, COMMUNICATION OR INFORMATION TECHNOLOGIES FOR IMPROVING THE ELECTRICAL POWER GENERATION, TRANSMISSION, DISTRIBUTION, MANAGEMENT OR USAGE, i.e. SMART GRIDS
    • Y04S40/00Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them
    • Y04S40/12Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them characterised by data transport means between the monitoring, controlling or managing units and monitored, controlled or operated electrical equipment
    • Y04S40/121Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them characterised by data transport means between the monitoring, controlling or managing units and monitored, controlled or operated electrical equipment using the power network as support for the transmission

Landscapes

  • Selective Calling Equipment (AREA)

Description

  • Empfänger für Rundsteueranlagen Bekanntlich werden in Rundsteueranlagen Impulstelegramme von einer zentralen Befehlsstelle auf eine Starkstromleitung gegeben, um in entfernt liegenden Geräten Schalthandlungen vorzunehmen. Im Empfänger wird durch einen Startimpuls ein Synchronmotor zum Anlaufen gebracht, der einen Kontaktgeber antreibt. Dieser Kontaktgeber läuft normalerweise während der Dauer des Impulstelegramms einmal um. Nach dieser Umdrehung wird der Synchronmotor durch Unterbrechung einer Selbsthaltebahn, die sich auf einer Kantaktscheibe befindet, zum Stillstand gebracht. Nimmt der Empfänger außer dem Sta,rtimpuls während der Wählerumdrehung an vorgegebenen Stellen weitere Impulse auf, so wird, so# fern der Empfänger auf diese eingestellt ist, eine Schalthandlung vorgenommen.
  • Eine solche Anordnung ist aber dann nicht zweckmäßig, wenn akustische oder optische Signale gesteuert werden sollen, wie sie z. B. im Luftschutz verwendet werden. Hier muß die Signalgahe von sämtlichen Signalarten sofort nach dem Startimpuls beginnen. Außerdem soll während einer laufenden Signalgabe auf ein anderes Signal umgestellt werden können. Dies ist jedoch mit einem Empfänger der oben beschriebenen herkömmlichen Art nicht möglich.
  • Es ist bekannt, für solche Zwecke ein Impulstelegramm zu verwenden, bei dem nach einem Startimpuls für die ganze Dauer der Signalgabe Impulse in bestimmten Abständen gesendet werden, wobei jeder Impuls die Signalgabe für die Dauer bis zum nächsten Impuls veranlaßt. So wird beispielsweise für einen Dauerton oder ein Dauerlicht eine ununterbrochene Impulsfolge gesendet, während für Blinken oder Heulen die Abgabe jedes zweiten Impulses notwendig ist. Ebenso kann durch Weglassen von mehreren Impulsen eine unterbrochene Signalgabe herbeigeführt werden.
  • Ein Nachteil bei einer auf diesem Prinzip beruhenden Anordnung ist der, daß der Kontaktgeber auch bei fehlenden Impulsen weiterläuft, bis er seine Umdrehung vollendet hat. Dies ist besonders nachteilig, wenn, während des, Unflaufs ein Netzausfall eintritt. In einem solchen Fall verbleibt der Kontaktgeber in der betreffenden Stellung und vollendet seine Umdrehung erst bei Wiedereinschaltung des, Netzes, so daß die Anlage bei Wiedereinschaltung eine gewisse Zeit lang nicht empfangsbereit ist.
  • , Mit der Einrichtung nach den Ansprüchen werden diese Nachteile vermieden. Erfindungsgemäß erstrecken sich dir, Steuerimpulse des Impulstelegramms über mehrere nicht unterbrochene Umläufe des Kontaktgebers. Durch diese Maßnahme wird unter anderem der Vor-teil erzielt, daß das Impulstelegramm eine beliebige Länge besitzen kann, ohne Rücksicht darauf, welche Anzahl von Kontakten auf einer Kontaktbah,n untergebracht werden kann, was bei den bisherigen Anordnungen ausschlaggebend war.
  • Zweckmäßig bewirkt dabei der Empfang des Startimpulses nur einen Umlauf des Kontaktgebers, während der Empfang des letzten dem Umlauf zugeordneten Impulses durch Überbrückung der Nullstellung am Selbsthaltekontakt eine weitere Umdrehung bewiTkt.
  • Für die Steuerung von optischen oder akustischen Signalgebem mit Dauer- oder intermittierenden Signalen, wie sie z. B. im Luftschutz verwendet werden, wird die Anordnung zweckmäßig so getroffen, daß ein Umlauf des Kontaktgebers einer Periode des intermittierenden Signals entspricht. Auf diese Weise ist es möglich, in irgendeinem Störungsfall den Empfänger sofort stillzusetzen, ohne daß er erst die- restliche Zeit bis zum Ende des Impulstelegramms in die Ausgangsstellung weiterlaufen muß.
  • Der Kontaktgeber ist mit einem Kontakt versehen, durch dessen Schließen der Empfänger auf Bereitschaft geschaltet wird, und zwar dann, wenn der Startimpuls länger als ein SteuiDrimpuls ist. Ist der Startimpuls nicht lang genug, so beginnt zwar der Wählermotor zu laufen, jedoch wiTd der Empfänger nicht auf Bereitschaft gestellt, so daß also Signale nicht abgegeben werden. Der Startimpuls muß also die entsprechende Länge besitzen.
  • Hat der Startimpuls eine, zu große Länge, so ist im Kontaktgeber ein weiterer Kontakt vorgesehen, der die Bereitschaft des Empfängers wiederaufhebt, so daß der Kontaktgeber am Ende seines Umlaufs stillgesetzt wird, und zwar dann, wenn, wie gesagt, der Startimpuls eine zu große Länge besitzt oder aber in der betreffenden Impulspause ein Störimpuls empfangen wird. Ein weiterer Kontakt am Kontaktgeber hebt allenfalls die Bereitschaft des Empfängers auf, wenn der letzte dem Umlauf zugeordnete Im-*puls bzw. der erste Impuls der Periode nicht gesendet wurde.
  • An Hand der Zeichnung wird ein Ausführüngsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
  • Der in B 11 d 4 dargestellte, als Kontaktscheibe ausgebildete Kontaktgeber 10 des Empfängers wiTd in Verbindung mit der Schaltung nach B i 1 d, 5 erläutert. An die Klemmen R und Mp ist das 50-Hz-Netz angeschlossen, dem von einer Zentrale die Tonfrequenzimpulse, überlagert werden. Ein Eingangsschwingkreis aus einer Kapazität C undeiner Induktivität F ist auf die Tonfrequenz abgestimmt. Die Induktivität ist durch ein Tonfrequenzrelais F dargestellt, das einen Kontakt f im Stromkreis eines Relais RH besitzt. Die Relais RH, R, und R, sind normale Fernmelderelais, die durch entsprechende Relaiskontakte zum Anzug gebracht werden. Das Relais Ri ist mit zwei Wicklungen R, , und R, 1, ausgestattet. K, bis K., sind Kontaktbeläger des Kontaktgebers 10 (B i 1 d. 4). - M ist der zum synchronen Antrieb der Kontaktscheibe erforderliche Motor. ü ist ein Transformator und Gl eine Gleichrichteranordnung.
  • Die Wirkungsweise des Empfängers ist folgende: Wird ein Startimpuls gegeben, so spricht das Relais F im Eingangsschwingkreis an und schließt seinen Kontakt f. Dadurch wird RH erregt, so daß über seinen Kontakt rhi der Wählersynchronmotor M anlaufen kann. Dieser wird nun durch einen Wählerkontakt K, bis zum Erreichen der Nullstellung, also für eine volle Umdrehung in Betrieb gehalten.
  • Bei ausreichender Länge des Startimpulses wird über den Kontakt K2 des Kontaktgebers 10 und den Relaiskontakt rh 2 das Relais R,1 erregt und damit dic Signalgabe vorbereitet. Das Relais R1I hält sich selbst über seinen Kontakt r,. Der Kontakt K" prüft die Pause zwischen dem Startimpuls und dem ersten Impuls sowie später zwischen den geraden und ungeraden Impulsen. Wenn während einer vorgesehenen Pause das Relais F durch einen Störimpuls erregt wird-, so spricht das Relais RH an und legt über seinen Kontakt rh, die zweite Wicklung des Relais Rl an Spannung. Die so erzeugte Gegencrregung läßt das Relais R, abfallen. Der Motor M läuft, gespeist übe,r den Kontaktbe-lag Kl, in die Ruhestellung, die Empfangsbereitschaft ist aufgehoben.
  • Trifft dagegen in der Pause, dem vorgesehenen Impulstelegramm entsprechend, kein Impuls ein, so bleibt das Relais R, angezogen, so daß beim ersten Impuls nach dem Ansprechen der Relais F und RH über den Kontaktbelag K., und den Relaiskontakt rh4 das Relais R2 etrregt wird, das über seinen Kontakt r21 den gewünschten Steuerbefehl gibt und sich über einen weiteren Kontakt r.. und den Kontaktbelag K 6 a hält, bis K6 a öffnet. Wenn weitere Impulse folgen, so wiederholt sich zwischen den Kontaktbelägr,nl'C.5b und K, ,b der oben beschriebene Vorgang. Das Relais R2 bleibt angezogen und der Befehl bestehen, -bis nach Beendigung des Impulstelegramms kein weiterer Impuls folgt.
  • Der Kontakt Kf übernimmt bei erregtem Relais R, die Prüfung der Pause zwischen den ungeraden und den geraden Impulsen. Wird in der durch das Impulstelegram vorgeschriebenen Pause ein Störimpuls empfangen, so fällt das Relais R:, durch Erregung seiner Gegenwicklung Rlu ab. Wird jedoch kein ungerader Impuls empfangen und ist Mm Auflaufen des Kontaktg gebeis 10 auf den Kontaktbelag K4 das RclaiG R, nicht -erregt, wird- die Gegenwicklung R, 11 über den Kontaktbelag K4 und Relaiskontakt r2, erregt und damit das Relais Ri abgeworfen, so daß der Motor M am Eride des Kentaktbelages Ki in seiner Ruhestellung stehenbleibt.
  • In B i 1 d 1 ist ein intermitti#erendes Signal dargestellt, wie es z. B. eine Sirene abgibt. Einer Periode, dieses intermittierenden Signals ist eine Kontaktscheibenumdrehung zugeordnet.
  • B i 1 d 2 a zeigt eine Impulsfolge, bestehend aus einem Startimpuls s und den Impulsen 1 bis 3, die, im Augenblick der Kontätgabe -%,en K5a und K.b zu senden'sind. Diese können bei#pielsWeise das in Bild2b'därgestellte Signal, einen Dauerton od6r ein Dauerliüht, veranlassen. Das vollständig "e Impulstelegramm ist, als Zahlenfolge ausgedrückt, folgendes: C
    s 1 2 3 4 5 ' 6 7 8 9
    10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
    20 21 22 23 24 25
    Durch Auslassen jedes iweiten Impulses entsteht eine Impulsfolge, wie, sie in B i 1 d 3 a angegeb -en ist. B i 1 d 3 b zeigt g wieder die Signalart, die in diesem Fall ein Heulten (B i 1 d 1) oder ein Blinklicht ist. Das vollständige Impulstelegramm hat folgendes Aussehen:
    s 1 3 5 7 9
    - 11 13 15 17 19
    - 21 23 25
    Durch Weglassen aller nach einem bestimmten Impuls, bei-spiieIsweise dem 5., 15., 25., folgenden Impulse entsteht aus dem Dauerten bzw. Dauerlicht der unterbrochene Dauorton bzw. Dauerlicht, dessen Impulstelegramm wie folgt darzustellen ist:
    s 1 2 3 4 5 - - - -
    s 11 12 13 14 15 - - - -
    s 21 22 23 24 25 - - - -
    Schließlich ist die vierte im Luftschutz vorgesehene Signalart der unterbrochene, Heulten bzw, Blinklicht mit folgendem Impulsteleggramm:
    s 1 3 5
    s 11 13 15
    s 21 23 25
    In den Darstellungen ist
    s = Startimpuls,
    1 bis 25 = gesendete Impulse,
    - = fehlende Impulse.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Empfänger für Rundsteueranlagen mit einem durch einertMotor synchron angetriebenen Kontaktgebar, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerimpulse des Impulstelegramms sich über mehrere nicht unterbrochene Umläufe des Kontaktgebürs (10) erstrecken, 2. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, daß der Empfang des Startimpulses nur einenUmlauf desKontaktgebers (10) bewirkt und der Empfang des letzten dem Umlauf zugeordneten Impulses durch überbrückung derNullstellung am Selbsthaltekontakt (K,) eine weitere Umdrehung bewirkt. 3. Empfänger nach Anspruch 1 und 2 für die Steuerung von optischen oder akustischen Signalgebern mit Dauer- oder intermittierenden Signalen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Umlauf des Kontaktgebers (10),ei-ner Periode eines aus mehreren Perioden bestehenden Impulstelegramms entspricht. 4. Empfänger nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktgeber (10) einen Kontakt (K,) schließt und über diesen und einen durch die Tonfrequenz gesteuerten Kontakt (rh.) der Empfänger auf Bereitschaft geschaltet ist. 5. Empfänger nach Ansprach 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Kontaktgeber (10) zwei Kontakte (K., K4) so angeordnet sind, daß durch sie die Bereitschaft des Empfängers aufgehoben und der Kontaktgeber am Ende seines Umlaufs stillgesetzt wird, wenn während der Impulspause ein Störimpuls empfangen wird. 6. Empfänger nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß einer dieser Kontakte (K4) die Bereitschaft des Empfängers aufhebt, wenn der letzte dem Umlauf zugeordnete bzw. der erste Impuls der Periode nicht gesendet wurde. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 861434; deutsche Auslegeschrift Nr. 1098 079; österreichische Patentschrift Nr. 167 803.
DEC23449A 1961-02-21 1961-02-21 Empfaenger fuer Rundsteueranlagen Pending DE1224395B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT167803B (de) * 1949-04-14 1951-03-10 Landis & Gyr Ag Fernsteuerempfänger
DE861434C (de) * 1945-08-03 1953-01-05 Landis & Gyr Ag Fernsteuereinrichtung in einem Stromverteilungsnetz mit einem in Kaskade geschalteten Strassenbeleuchtungsnetz
DE1098079B (de) * 1955-11-26 1961-01-26 Landis & Gyr Ag Verfahren zur Fernsteuerung von elektrischen Schaltvorrichtungen mittels einer nach dem Synchronwaehlerprinzip arbeitenden Netzueberlagerungs-Fernsteueranlage

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AT167803B (de) * 1949-04-14 1951-03-10 Landis & Gyr Ag Fernsteuerempfänger
DE1098079B (de) * 1955-11-26 1961-01-26 Landis & Gyr Ag Verfahren zur Fernsteuerung von elektrischen Schaltvorrichtungen mittels einer nach dem Synchronwaehlerprinzip arbeitenden Netzueberlagerungs-Fernsteueranlage

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