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DE1097025B - Anordnung zum Erzeugen erdsymmetrischer Kippspannungen fuer die Zeitablenkung einer Kathodenstrahl-Oszillographenroehre mit Hilfe einer steuerbaren, mit Kondensatoren und Verstaerkerelementen arbeitenden Umladeschaltung - Google Patents

Anordnung zum Erzeugen erdsymmetrischer Kippspannungen fuer die Zeitablenkung einer Kathodenstrahl-Oszillographenroehre mit Hilfe einer steuerbaren, mit Kondensatoren und Verstaerkerelementen arbeitenden Umladeschaltung

Info

Publication number
DE1097025B
DE1097025B DEL29026A DEL0029026A DE1097025B DE 1097025 B DE1097025 B DE 1097025B DE L29026 A DEL29026 A DE L29026A DE L0029026 A DEL0029026 A DE L0029026A DE 1097025 B DE1097025 B DE 1097025B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
controllable
arrangement
series
capacitors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL29026A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans Werner Jaskula
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL29026A priority Critical patent/DE1097025B/de
Publication of DE1097025B publication Critical patent/DE1097025B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R13/00Arrangements for displaying electric variables or waveforms
    • G01R13/20Cathode-ray oscilloscopes
    • G01R13/22Circuits therefor
    • G01R13/32Circuits for displaying non-recurrent functions such as transients; Circuits for triggering; Circuits for synchronisation; Circuits for time-base expansion
    • G01R13/325Circuits for displaying non-recurrent functions such as transients; Circuits for triggering; Circuits for synchronisation; Circuits for time-base expansion for displaying non-recurrent functions such as transients

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Particle Accelerators (AREA)

Description

  • Anordnung zum Erzeugen.
  • -erdsymmetrischer Kippspannungen für die Zeitablenkung einer Kathodenstrahl-Oszillographenröhre mit Hilfe einer steuerbaren, mit Kondensatoren und Verstärkerelementen arbeitenden Umladeschaltung Für die Untersuchung einmalig und sehr schnell verlaufender Vorgänge müssen El ektronenstrahl röhren mit hohen Anodenspannungen verwendet werden, um eine ausreichende Aufzeichnung in allen Einzelheiten auf dem Bildschirm der Röhre zu erhalten. Mit der Erhöhung der Anodenspannung verringert sich jedoch die Empfindlichkeit der Ablenksysteme, so daß ausreichende Ablenkspannungen zur Verfügung stehen müssen. Es kommt weiter hinzu, daß in neuerer Zeit auf dem Elektronenstrahl-Oszillographengebiet immer mehr der Zug zu großen Bildschirmen besteht. Um eine ausreichende Auslenkung des Elektronenstrahles zu erreichen, werden bei derartigen Hochleistungs-Oszillographen Ablenkspannungen in der Größenordnung von 1000 V benötigt.
  • Die Erzeugung derartig hoher Ablenkspannungen macht besonders für die Abszissenrichtung Schwierigkeiten. Die bisher bekannten Zeitahlenkgeneratoren benötigen daher einen relativ großen Aufwand. Außer der Notwendigkeit einer großen Ablenkspannung müssen derartige Generatoren noch weitere wichtige Forderungen erfüllen. Die Meßgröße selbst wird im allgemeinen unmittelbar an die Meßplatten der Röhre gelegt werden. Die Auslösung des Zeitablenkgenerators erfolgt nun durch die Meßgröße. Dabei ist ohne besondere Maßnahmen eine bestimmte Auslöseverzögerung des Zeitablenkgenerators nicht zu vermeiden.
  • Andererseits ist es in vielen Fällen gerade wichtig, den Beginn des zu untersuchenden Vorganges einwandfroi aufzuzeichnen. Die Ansprechverzögerungszeit des Zeitablenkgenerators soll somit schon ohne zusätzliche Maßnahme möglichst gering sein. Eine weitere Forderung besteht darin, daß die Zeitablenkplatten der Röhre mit einer erdsymmetrischen Spannung beaufschlagt werden, um damit Verzeichnungen und Unschärfen des auf dem Bildschirm der Röhre dargestellten Vorganges zu vermeiden. Schließlich ist neben der linearen Zeitablenkung in vielen Fällen auch noch eine Zeitablenkung im logarithmischen Maßstab erwünscht.
  • Durch die Erfindung wird ein Zeitablenkgenerator geschaffen, der bei mäßigem Aufwand eine Zeitablenkspannung ausreichender Amplitude für eine Hochleistungs-Elektronenstrahlröhre erzeugt. Ferner ist diese Ablenkspannung erdsymmetrisch. Schließlich weist der Generator eine so geringe-Ansprechverzöge rungszeit auf, daß die sonst benötigten Mittel für die Verringerung derselben, wie Laufzeitkabel od. dgl., vermieden sind. Durch eine einfache Umschaltung und ohne zusätzlichen Aufwand -wird schließlich eine Zeitablenkung mit linearem und logarithmischem Maßstab erreicht.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Erzeugen erdsymmetrischer Kippspannungen für die Zeitablenkung einer Kathodenstrahl-Oszillographen- röhre mit Hilfe einer steuerbaren, mit Kondensatoren und Verstärkerelementen arbeitenden Umladeschaltung, insbesondere für die Darstellung einmaliger Vorgänge. Die Erfindung besteht darin, daß unter Anwendung zweier bezüglich ihrer Stromversorgung parallel geschalteter, an sich bekannter Reihenschaltungen aus je einer steuerbaren Laderöhre und einem durch eine steuerbare Entladeröhre entladbaren, eine der beiden Kippspannung liefernden Kondensator jede der Laderöhren mit der zugehörigen Entladeröhre, wie ebenfalls bekannt, über je einen Widerstand in Reihe liegt, und die Steuerelektrode jeder Laderöhre an die Anode der zugehörigen Entladeröhre angeschlossen ist, daß zur Erzeugung von gegenphasigen, amplitudengleichen Kippspannungen an den Kondensatoren auf die 5 teuerel ektroden der beiden Entladeröhren gegenphasige Rechteckimpulsspannungen wirken, daß die Entladeröhre der einen Reihenschaltung und die baderöhre der anderen Reihenschaltung Pentoden mit konstanter Schirmgitterspannung sind und daß das Steuergitter der einen Reihenschaltung so hoch negativ vorgespannt ist, daß diese Röhre sperrt, wenn die mit ihrer Steuerelektrode auf Kathodenpotential liegende Entladeröhre der anderen Reihenschaltung ihren Entladestrom führt. Zweckmäßig sind an Stelle der Pentoden Trioden verwendet. Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausbildung dient zum Steuern der beiden Reihenschaltungen eine monostabile Kippschaltung.
  • Es ist bereits eine Ze-itablenkscllal-tung bekannt, bei der zur Erzeugung einer erdsymmetrischen Kippspannung eine einzige steuerbare Röhre verwendet wird, in deren Anodenkreis und Kathodenkreis je ein Kondensator angeordnet ist. Die Röhre wirkt wie ein Schalter, der einerseits bei Anlegung eines Steuerimpulses den Kondensator im Kathodenkreis entlädt und den Kondensator im Anodenkreis auflädt. Dies geschieht unter weiterer Verwendung eines Autotransformators, der gleichfalls im Anodenkreis der Röhre angeordnet ist, wobei an dessen Sekundärwicklung die Kippspannung entgegengesetzter Polarität entsteht.
  • Durch die benötigten Induktivitäten ergeben sich große Zeitkonstanten und damit große Ansprechverzögerungszeiten. Die Schaltung ist ferner keineswegs für die Erzeugung genau zeitproportionaler Spannungen geeignet. Für die moderne Hochleistungs-Oszillographentechnik scheidet die relativ alte Schaltungsanordnung vollkommen aus.
  • Es ist auch eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Impulsreihe mit paarigen, dicht nebeneinanderliegenden Impulsen gleicher Polarität bekannt.
  • Die Schaltung macht Gebrauch von zwei Kippschaltungen, wobei jeweils ein Ladewiderstand und ein Kondensator vorgesehen sind, wobei dem Kondensator der einen Kippschaltung eine nicht steuerbare Entladungsstrecke und der anderen eine steuerbare Entladungsstrecke parallel geschaltet ist. Beide Kippschaltungen steuern eine Flip-Flop-Schaltung, die wiederum zwei im Ausgangszustand nichtleitende, parallel geschaltete Röhren steuert, wobei am Ausgang dieser beiden Röhren paarige Impulse gleicher Polarität auftreten.
  • Es sind ferner Schaltungsanordnungen zur Erzeugung gegen Erde symmetrischer zeitproportionaler Spannung bekannt, bei der über Widerstände aufgeladene Kippkondensatorsätze oder ein Kippkondensator über eine Mehrpolröhre entladen wird, wobei diese Röhre über eine Relaisröhre gesteuert wird. Es ist vorgeschlagen, gegebenenfalls zwei Entladeröhren oder aber nur einen Kippkondensator zu verwenden.
  • Bei einer weiter bekannten Schaltungsanordnung zur Erzeugung hochfrequenter Kippschwingungen ist eine Laderöhre, der der Kippkondensator parallel geschaltet ist, mit einer Entladeröhre in Reihe geschaltet. Die Steuerung der Entladeröhre erfolgt mittels einer dritten Röhre. Diese Schaltungsanordnung ist nur für die Erzeugung periodischer Kippschwingungen geeignet und im wesentlichen von einem astabilen Multivibrator abgeleitet. Ferner erzeugt die Anordnung keine symmetrische Kippspannung. Ihrem ganzen Aufhau nach ist auch diese Anordnung nicht für die Erzeugung einmaliger symmetrischer Ablenkspannungen großer Amplitude und geringer Ansprechverzögerung geeignet.
  • Schließlich ist eine aus der letztgenannten Anordnung abgeleitete Schaltungsanordnung zur Erzeugung periodischer Kippschwingungen bekannt, bei der gleichfalls wieder Entlade- und Laderöhre in Reihe geschaltet sind. Auch diese Anordnung stellt einen selbstschwingenden astabilen Multivibrator dar, der für die Erzeugung einmaliger zeitproportionaler Spannungen nicht geeignet ist. Der Anordnung ist ferner keine symmetrische Kippspannung entnehmbar.
  • Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher eriäutert.
  • Der dargestellte Zeitablenkgenerator besteht aus Röhren 1,2,3,4, wobei die Röhren 1, 2 und die Röhren3, 4 in Reihe geschaltet sind. Beide Reihen- schaltungen sind wieder parallel geschaltet und an eine Gleichspannungsquelle geschaltet, die durch Klemmen 5, 6 angedeutet ist. Zwischen der Kathode der Röhre 1 und der Anode der Röhre 2 ist ein Widerstand 7 angeordnet. Das Gitter der Röhre 1 ist über eine Leitung 8 mit der Anode der Röhre 2 verbunden.
  • Das Schirmgitter der Röhre2 ist an einen Schalter9 geführt. Durch diesen Schalter kann das Schirmgitter entweder an die Anode der Röhre 2 oder an einen aus WiderständenlO, 11 bestehenden Spannungsteiler geschaltet werden, der an der Gleichspannung 5, 6 liegt.
  • Parallel zur Reihenschaltung von Widerstand 7 und Röhre 2 ist ein Kippkondensator 12 angeordnet. Das Steuergitter der Röhre 2 ist einerseits über einen Widerstand 13 an eine negative Spannung geschaltet und andererseits über einen Kondensator 14 an eine Klemme 15 geführt.
  • Zwischen der Kathode der Röhre 3 und der Anode der Röhre 4 ist gleichfalls ein Widerstand 17 angeordnet. Das Steuergitter der Röhre 3 ist über eine Leitung 18 unmittelbar mit der Anode der Röhre 4 verbunden.
  • Parallel zur Reihenschaltung von Widerstand 17 und Röhre 4 ist ein weiterer Kippkondensator 19 angeordnet. Das Schirmgitter der Röhre 3 ist an einen Schalter 20 geführt, der zweckmäßig mit dem Schalter 9 mechanisch gekuppelt ist. In der dargestellten Stellung des Schalters 20 ist an das Schirmgitter eine Gleichspannung geschaltet, die an Klemmen 21, 22 liegt, wobei die Klemme 22 mit der Kathode der Röhre 3 verbunden ist. In der anderen Stellung des Schalters20 ist das Schirmgitter der Röhre 3 mit der Anode der gleichen Röhre verbunden. Zwischen dem Steuergitter und der Kathode der Röhre 4 ist ein Widerstand 23 angeordnet. Das Steuergitter dieser Röhre ist ferner über einen Kondensator 24 an eine Klemme 16 geführt.
  • An Klemmen 26, 27 ist eine erdsymmetrische Kippspannung abnehmbar. Mit 28 ist eine monostabile Kippschaltung bezeichnet, der beispielsweise ein negativer Schaltimpuls zugeführt wird und deren Ausgang an die Eingangsklemmen 15, 25 des Zeitablenkgenerators geschaltet ist.
  • Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende: Die Röhre 2 ist im Ruhezustand der Anordnung durch eine negative Vorspannung gesperrt. Dadurch kann sich der Kondensator 12 über die Röhre 1 auf die volle Gleichspannung der Quelle 5 6 aufladen. Wird nun die Röhre 2 durch einen positiven Rechteckimpuls stromführend, so wird der Kondensator über diese Röhre entladen. Durch die Stromführung der Röhre 2 tritt am Widerstand 7 ein Spannungsabfall auf, der die Röhre 1 sperrt, so daß ein Nachladen des Kondensators 12 während der Entladungsperiode mit Sicherheit vermieden ist. Die Sperrung dieser Röhre 1 wird durch die Rechteckspannung am Eingang der Anordnung gesteuert. Ist diese Spannung wieder negativ geworden, so ist gleichzeitig die Röhre 2 wieder gesperrt und die Röhre 1 stromführend, so daß die erneute Aufladung des Kondensators 12 beginnt. Am Kondensator 12 wird somit eine Kippspannung mit negativer Polarität erzeugt.
  • Zur gleichen Zeit, in der an der Klemme 5 eine positive Rechteckspannung wirkt, wirkt an der Klemme 16 eine negative Rechteckspannung gleicher Größe und Dauer. Im Ruhezustand der Anordnung liegt der zweite Kippkondensator 19 an der sehr geringen Anodenspannung der stromführenden Röhre 4. Wird diese Röhre nun durch die am Gitter wirkende negative Rechteckspannung gesperrt, so lädt sich der Kondensatori9 über die Röhre 3 auf. Mit der Größe der negativen Vorspannung am Widerstand 17 wird der Innenwiderstand der Röhre 3 derart festgelegt, daß sich ein geringer Ruhestrom einstellt. Hört die Rechteckspannung auf zu wirken, so nehmen die Röhren 3,4 4 wieder ihren Ausgangszustand ein, und der Kondensator 19 wird entladen. Die über den Klemmen 26, 27 entstehende Kippspannung wird den Zeitablenkplatten einer Elektronenstrahlröhre 25 zugeführt.
  • Je nach der Stellung der Schalter 9, 20 werden die Röhren 2 bzw. 3 als Pentoden oder Trioden betrieben, so daß sich entweder eine lineare Ablenkspannung oder eine mit logarithmischem Maßstab ergibt.
  • Die Erfindung ist unter Anwendung von Röhren beschrieben. Diese sind jedoch nur als Beispiel für steuerbare Verstärkerelemente allgemein anzusehen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRUCHE 1. Anordnung zum Erzeugen erdsymmetrischer Kippspannungen für die Zeitablenkung einer Kathodenstrahl - Oszillographenröhre mit Hilfe einer steuerbaren, mit Kondensatoren und Verstärkerelementen arbeitenden Umladeschaltung, inhesondere für die Darstellung einmaliger Vorgänge, dadurch gekennzeichnet, daß unter Anwendung zweier bezüglich ihrer Stromversorgung parallel geschalteter, an sich bekannter Reihenschaltungen aus je einer steuerbaren Laderöhre (1, 3) und einem durch eine steuerbare Entladeröhre (2, 4) entladbaren, eine der beiden Kippspannung liefernden Kondensator (12, 19) jede der Laderöhren (1, 3) mit der zugehörigen Entladeröhre (2, 4), wie ebenfalls bekannt, iiber je einen Widerstand (7, 17) in Reihe liegt und die Steuerelektrode jeder Laderöhre (1, 3) an die Anode der zugehörigen Entladeröhre (2, 4! angeschlossen ist, daß zur Erzeugung von gegenphasigen, amplitudengleichen Kippspannungeii an den Kondensatoren (12, 19) auf die Steuerelektroden der beiden Entladeröhren (2> 4) gegenphasige Rechteckimpulsspannungen wirken, daß die Entladeröhre (2) der einen Reihenschaltung und die Laderöhre (3) der anderen Reihenschaltung Pentoden mit konstanter Schirmgitterspannung sind, und daß das Steuergitter der Entladeröhre (2) der einen Reihenschaltung so hoch negativ vorgespannt ist, daß diese Röhre sperrt, wenn die mit ihrer Steuerelektrode auf Kathodenpotential liegende Entladeröhre (4) der anderen Reihenschaltung ihren Entladestrom führt.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Pentoden (2,3) Trioden verwendet sind.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 für einmalige Ablenkung, dadurch gekennzeichnet, daß zum Steuern der beiden Reihenschaltungen eine monostabile Kippschaltung dient.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 691 732, 761 057, 905 410, 913 078, 922 840; französische Patentschrift Nr. 916 343; USA.-Patentschrift Nr. 2 420200, 2 452 549; »Funk u. Ton«, 7 (1953), Heft 11, S. 565 und 566.
DEL29026A 1957-11-05 1957-11-05 Anordnung zum Erzeugen erdsymmetrischer Kippspannungen fuer die Zeitablenkung einer Kathodenstrahl-Oszillographenroehre mit Hilfe einer steuerbaren, mit Kondensatoren und Verstaerkerelementen arbeitenden Umladeschaltung Pending DE1097025B (de)

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