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DE1262443B - Mehrfach-Elektronenschalter - Google Patents

Mehrfach-Elektronenschalter

Info

Publication number
DE1262443B
DE1262443B DE1960F0032037 DEF0032037A DE1262443B DE 1262443 B DE1262443 B DE 1262443B DE 1960F0032037 DE1960F0032037 DE 1960F0032037 DE F0032037 A DEF0032037 A DE F0032037A DE 1262443 B DE1262443 B DE 1262443B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tubes
grid
voltages
voltage
cathodes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1960F0032037
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Dieter Schneider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH
Original Assignee
Fernseh GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fernseh GmbH filed Critical Fernseh GmbH
Priority to DE1960F0032037 priority Critical patent/DE1262443B/de
Publication of DE1262443B publication Critical patent/DE1262443B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/54Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements of vacuum tubes
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N17/00Diagnosis, testing or measuring for television systems or their details
    • H04N17/02Diagnosis, testing or measuring for television systems or their details for colour television signals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Video Image Reproduction Devices For Color Tv Systems (AREA)

Description

  • Mehrfach-Elektronenschalter Die Erfindung bezieht sich auf einen Mehrfach-Elektronenschalter mit einer Anzahl von Elektronenstrecken, die nacheinander in zyklischer Reihenfolge vom nichtleitenden in den leitenden Zustand gesteuert werden, wobei jeweils immer nur ein Schalter geschlossen (leitend) ist, und zwar, um mehrere elektrische Signale scheinbar gleichzeitig auf dem Schirm eines Elektronenstrahl-Oszillographen darzustellen. Besondere Bedeutung hat diese Aufgabe in der Farbfernsehtechnik zu vergleichenden Messungen der drei Farbsignale.
  • Für die Steuerung elektronischer Schalter werden Signale benötigt, die aus Rechteckimpulsen bestehen. Deren Folgefrequenz soll in einem festen Verhältnis zur Wiederholungsfrequenz der zu messenden Signale stehen, damit am Oszillographen ein ruhendes Bild erhalten wird. In der Fernsehmeßtechnik werden daher die Steuersignale aus den Synchronisierimpulsen abgeleitet.
  • Zur Erzeugung der Steuerimpulse ist es bekannt, einen Multivibrator mit drei Elektronenstrecken zu verwenden, dessen Schaltzustand durch gemeinsam an die Steuerelektroden der Elektronenstrecken des Multivibrators angelegte Impulse in zyklischer Reihenfolge geändert wird.
  • Die von den Impulsen gesteuerten Schalter sind in einer bekannten Schaltung (französische Patentschrift 839 942) als Mehrgitterröhren ausgebildet, deren ersten Steuergittern die darzustellenden Signalspannungen und deren zweiten Steuergittern die Steuerimpulse zugeführt werden. Zur Erzielung einer bildlich getrennten Darstellung der Signalspannungen auf übereinanderliegenden Zeilen sind hier den Schirmgittern der Röhren entsprechende Gleichspannungspotentiale zugeführt. Durch Verändern dieser Potentiale kann für jeden Meßkanal somit die Nulllinie eingestellt werden.
  • Es ist an anderer Stelle (deutsches Patent 1089 886) auch bereits eine Schaltungsanordnung zum periodischen aufeinanderfolgenden Anschließen eines Oszillographen an Signalspannungsquellen zur Vielfachanzeige mit Schaltröhren oder dergleichen elektronischen Schaltmitteln vorgeschlagen, durch die der Eingang eines Verstärkers für den Oszillographen mit jeder Signalspannungsquelle verbunden wird, und mit einer Vielfachzählröhre, z. B. Kaltkathodenzählröhre, Strahlschaltröhre od. dgl., deren Hauptkathoden die Steuerimpulse für die Schaltröhren liefern, während eine an der bzw. den Hilfskathoden der Schaltröhre liegende, z. B. durch einen Multivibrator erzeugte Steuerspannung die Umschaltfrequenz bestimmt, bei welcher zur Anschaltung der einzelnen Signalspannuigsquellen an den Eingang des Oszillographenverstäkers Pentoden mit gemeinsamem Arbeitswiderstaxi vorgesehen sind und die Steuergitter der Pentodu jeweils über eine Impulsformerstufe die Schaltimplse von den Hauptkathoden der Vielfachzählröhe erhalten, während die anzuzeigenden Signale aufdem Wege der Kathodenkopplung den Schaltröten zugeführt sind, und an einem zweiten Gitter der. Schaltröhren Verschiebspannungen liegen, mit dein für jeden Meßkanal die Nullinie einstellbar ist, ]ei dieser Schaltungsanordnung haben die Kathodewiderstände der Zählröhren die gleiche Größe, uni die Einstellung der Nullinie für die Darstellung deaeinzelnen Signale erfolgt durch verschieden hohe Sclrmgitterspannungen der als Schalter dienenden Petoden. Die Schaltimpulse werden den Steuergitter der Pentoden über Impulsformer zugeführt, um diechaltimpulse auf ein konstantes Spannungsniveau zu egrenzen, dem die Meßsignale überlagert werden.
  • '.er erfindungsgemäße, im einzelnen durch den Pantanspruch 1 angegebene Mehrfach-Elektronenscllter weist gegenüber dem bekannten den Vorteil au] daß durch die verschiedene Amplitude der Sclltimpulse bei den einzelnen Schaltröhren gleichzeig mit deren Öffnung die Verschiebung des Ruhepontials im Ausgang des Elektronenschalters bewiit wird und dadurch die scheinbar gleichzeitig am Sclrm des Kathodenstrahls aufgezeichneten Signale gemeinander verschoben sind, so daß sie unabhängigvoneinander beobachtet werden können, wobei abi gleichzeitig gewährleistet ist, daß die Sperrspannu; und die Verstärkung aller Schaltröhren ungeänzrt bleibt. Schließlich ist im Gegensatz zu der vorgeschlagenen Schaltungsanordnung eine Formierung der Schaltimpulse nicht erforderlich, und es entfällt daher der Aufwand für die mehrfach benötigten Impulsformer.
  • Die Erfindung soll nunmehr mit Hilfe der als Ausführungsbeispiele dargestellten Figuren näher erläutert werden.
  • F i g. 1 zeigt einen Dreifach-Elektronenschalter, wie er z. B. in der Farbfernsehtechnik zur scheinbar gleichzeitigen Beobachtung von drei Farbsignalen mittels eines Elektronenstrahl-Oszillographen mit Vorteil Anwendung finden kann; F i g. 2 ist ein Zeitdiagramm der Schaltimpulse, die von der Zählröhre in der Anordnung nach F i g.1 geliefert werden.
  • In F i g. 1 werden als Schaltröhren Mehrgitterröhren 10, 20, 30 in Form von Heptoden, z. B. vom Typ E 91 H, verwendet. Dem ersten Gitter jeder der drei Röhren werden von den Anschlüssen 11, 21,31 die zu schaltenden Signalspannungen zugeführt. Je ein Gitterableitwiderstand 12, 22, 32 hält die Gitervorspannung auf Kathodenpotential. Das zweite ind vierte Gitter jeder Schaltröhre ist miteinander erbunden und erhält eine positive Spannung von z B. 125V über die Anschlüsse 18, 28, 38. Das ditte Gitter jeder Röhre erhält über einen Spannungsteler, z. B. bei der ersten Röhre 10 mit den Widerständen 13, 14, 15, 16 vom Anschluß 17 eine so hohe negative Vorspannung, daß die Röhren bei Abwesemeit eines Schaltimpulses gesperrt sind und keinen @n.-odenstrom führen. In einer praktisch ausgefühten Schaltung hatten die Widerstände 13, 23, 33 je -kg und die Widerstände 16, 26, 36 je 10 kg. Die Wiferstände 14, 24, 34 sowie 15, 25, 35 sind einstelbar und haben Endwerte von 10 k52 bzw. 100 kg. Die negative Spannung an Anschlüssen 17, 27, 37 berug -100 V. Die Anoden der drei Röhren 10, 20, 30 sind )arallel geschaltet und über einen Widerstand 45 von z. B. 3 k52 an die am Anschluß 47 angelegte poslive Spannung von z. B. 150V angeschlossen. Der am Widerstand 45 bei geöffneter Röhre 10, 20 ode 30 auftretende Spannungsabfall stellt die Ausgagsspannung des elektronischen Mehrfachschaltersiar, die am Anschluß 46 abgenommen und, gegebeenfalls über einen Verstärker, den Meßplatten tnes Elektronenstrahl-Oszillographen zugeführt wird Die Schaltimpulse zur abwechselnden öffnun@der Schaltröhren 10, 20, 30 werden von einer Zählihre mit zehn Hauptkathoden 0 ... 9 geliefert. Außenlen Hauptkathoden enthält die Röhre zehn Hilfskathden (in F i g. 1 nicht einzeln dargestellt), die unter;ich parallel geschaltet sind und über einen gemeinsalen Widerstand 43, von z. B. 47 k62; mit dem negaven Pol der Speisespannung der Zählröhre verbuden sind. Der positive Pol der Speisespannung 47von z. B. 560 V liegt über dem Anodenwiderstand 43Won z. B. 220 k52 an einer für alle Kathoden gemeinsnen Anode.
  • Den Hilfskathoden werden vom Anschluß 441ber einen Kondensator 42 von z. B. 0,1 #tF negati, gerichtete Impulse zugeführt. Für die Darstellungvon Farbfernsehsignalen können dies Horizontalsynclonimpulse sein. Durch jeden Impuls wird nach d( als bekannt angenommenen Wirkungsweise der Uhlröhre ein Übergang der Entladung auf die näistfolgende Hauptkathode bewirkt. Nach zehn Impsen springt die Entladung von der letzten Hauptkathode 9 auf die erste Hauptkathode 0 über. Jede Serie von zehn Eingangsimpulsen am Anschluß 44 liefert daher zehn an den Kathoden 0 ... 9 der Zählröhre auftretende Ausgangsimpulse an Widerständen, die vor die einzelnen Kathoden der Zählröhre geschaltet werden.
  • Im vorliegenden Fall werden drei Schaltimpulse innerhalb einer Schaltperiode benötigt; es sind daher eine Anzahl von Kathoden unter sich parallel geschaltet und an einem gemeinsamen Widerstand angeschlossen. Die ersten vier Kathoden 0 bis 3 sind der Schaltröhre 10 zugeordnet und gemeinsam an das dritte Gitter dieser Röhre angeschlossen. Solange also eine der Kathoden 0 bis 3 gezündet ist, fließt der größte Teil des Kathodenstroms über die Widerstände 13, 14 und erzeugt an diesen einen positiven Spannungsabfall, der die über den Anschluß 17 zugeführte, an den gleichen Widerständen abfallende negative Spannung so weit kompensiert, daß die Spannung am dritten Gitter der Röhre 10 weniger negativ wird und die Röhre öffnet. Die vier ersten innerhalb einer Schaltperiode von zehn Impulsen eintreffenden Einangsimpulse öffnen also die Schaltim röhre 10. Der fünfte Impuls bewirkt einen Übergang der Entladung von der Kathode 3 auf die Kathode 4, Diese ist mit den Kathoden 5 und 6 verbunden und gemeinsam zum dritten Gitter der zweiten Schaltröhre 20 geführt. Durch den fünften, sechsten und siebten Impuls wird daher in analoger Weise die Röhre 20 geöffnet. Das dritte Gitter der Röhre 30 ist an die parallelgeschalteten Kathoden 7, 8 und 9 angeschlossen. Diese Röhre wird daher durch den achten bis zehnten Impuls in geöffnetem Zustand gehalten.
  • Die am dritten Gitter der Schaltröhren einzustellende, an den Widerständen 13,14; 23, 24; 33, 34 abfallende negative Vorspannung kann durch die Widerstände 15, 25, 35 eingestellt werden. Der durch den Kathodenstrom der Zählröhre hervorgerufene Impulsspannungsabfall an den Widerständen 13,14; 23, 24; 33, 34 wird um so größer, je höher der eingestellte Wert der Widerstände 14, 24 und 34 ist. Dadurch läßt sich erreichen, daß der Anodenstrom der Schaltröhren 10, 20, 30 und damit der Spannungsabfall am Widerstand 45 für jede Schaltröhre einen verschiedenen Wert aufweist, wie dies aus F i g. 2 hervorgeht. Beim Anschluß eines Oszillographen an die Klemme 46 sind dadurch die den drei Eingangsspannungen entsprechenden Oszillogramme in vertikaler Richtung gegeneinander verschoben und getrennt voneinander dargestellt. Damit die negative Spannung am dritten Gitter der Schaltröhren 10, 20, 30 für den gesperrten Zustand der Schaltröhren bei Verstellung der Widerstände 14, 24 und 34 urgeändert bleibt, sind die Widerstände 15, 25 und 35 ebenfalls regelbar ausgebildet und mit den Widerständen 14, 24 und 34 derart gekuppelt, daß das Teilerverhältnis für die bei 17, 27 und 37 zugeführte negative Spannung urgeändert bleibt.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Aus= führungsbeispiel beschränkt. Es können z. B. auch mehr oder weniger als drei Schaltröhren vorgesehen sein. Bei Verwendung einer Dekadenzählröhre sind bei zwei Schaltröhren jeweils fünf Kathoden parallel geschaltet, bei vier Schaltröhren können zwei Gruppen mit je zwei und je drei parallelgeschalteten Kathoden gebildet werden; in ähnlicher Weise lassen sich Anordnungen bis zu zehn Schaltröhren von einer Zählröhre steuern.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Mehrfach-Elektronenschalter zum abwechselnden Aufschalten von mehr als zwei Signalspannungen auf die Ablenkplatten eines Elektronenstrahl-Oszillographen mit Hilfe von Mehrgitterröhren, die durch die Signalspannungen und ferner - vermittels Gittersteuerung - sowohl durch an Potentiometern einstellbare Nullinien-Verschiebegleichspannungen als auch durch an den Hauptkathoden einer von einer Impulsfolge weitergeschalteten Kaltkathodenzählröhre auftretende Schaltimpulse beaufschlagt werden, und mit einem allen Mehrgitterröhren gemeinsamen Anodenwiderstand, an dem die für die Oszillographen-Meßablenkplatten bestimmten Signalspannungen abwechselnd entstehen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Signalspannungen den Mehrgitterröhren (10, 20, 30) jeweils über erste Steuergitter (11, 21, 31) derselben zugeführt sind, daß zweite Steuergitter der Mehrgitterröhren (10, 20, 30) je mit einer der Kathoden (0 bis 3, 4 bis 6, 7 bis 9) der Zählröhre (40) und je zugleich mit Abgriffen von Spannungsteilern (13 bis 1.6, 23 bis 26, 33 bis 36) verbunden sind, die je zwischen dem für alle Mehrgitterröhren (10, 20, 30) gleichen Kathodenpotential und einem diesem gegenüber negativen, festen Potential (17, 27,37) angeordnet sind, daß die Teilungsverhältnisse der Spannungsteiler und die dadurch bedingten Sperrspannungen für alle Mehrgitterröhren (10, 20, 30) gleich sind und daß die Widerstandswerte der Teilwiderstände der Spannungsteiler (13 bis 16, 23 bis 26, 33 bis 36) derart verschieden groß sind, daß infolge der dadurch im geöffneten Zustand der Mehrgitteröhren (10, 20, 30) bedingten Spannungen an deren zweiten Steuergittern und der dabei vorliegenden Anodenströme sowie der durch diese am gemeinsamen Anodenwiderstand (45) der Mehrgitterröhren (10, 20, 30) hervorgerufenen Spannungsabfälle die Nullinienverschiebung bewirkt ist.
  2. 2. Mehrfach-Elektronenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsteiler (13 bis 16, 23 bis 26, 33 bis 36) veränderbare Widerstände (14 bis 15; 24 bis 25; 34 bis 35) erhalten, die dermaßen gemeinsam verstellbar sind, daß das Verhältnis der Widerstände der Spannungsteiler ungeändert bleibt.
  3. 3. Verwendung des Mehrfach-Elektronenschalters nach Anspruch 1. oder 2 zum Darstellen von drei den Farbauszügen (R, G, B) entsprechenden Farbfernsehsignalen, in der Weise, daß jeweils drei, drei und vier Elektroden einer Dekadenzählröhre zusammengeschaltet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1064 557; französische Patentschrift Nr. 839 942; USA.-Patentschriften Nr. 2 604 588, 2 774 820, 2 866 922; »Electronic Engineering«, März 1956, S. 105 bis 107. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1089 886.
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Citations (6)

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