DE1059125B - Schaltungsanordnung zur Erzeugung periodischer oder einmaliger, vorzugsweise zeitproportionaler Spannungen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Erzeugung periodischer oder einmaliger, vorzugsweise zeitproportionaler SpannungenInfo
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- G01R13/20—Cathode-ray oscilloscopes
- G01R13/22—Circuits therefor
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGE SCHRIFT:
AUSGABE DER
PATENTSCHRIFT:
kl. 21a1 36/02
INTERNAT. KL. H 03 k
27.MAI 1957
11. JUNI 1959
22. NOVEMBER 1962
WEICHT AB VON
(L 27725 VIII a/21a1)
Zur Erzeugung periodischer zeitproportionaler Spannungen, wie sie beispielsweise für die Zeitablenkung
bei Elektronenstrahloszillographen verwendet werden, ist bereits eine aus zwei Elektronenröhren bestehende
bistabile Kippschaltung bekanntgeworden. Im Gitterkreis einer Röhre ist dabei ein Ladekondensator
angeordnet, der über einen Ladewiderstand an einer Gleichspannung liegt. Diese bekannte Schaltungsanordnung
ist nur für die Erzeugung periodischer zeitproportionaler Spannungen geeignet und weist außerdem
einen relativ langen Rücklauf auf.
Es ist ferner eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung
zeitproportionaler Spannung bekannt, die aus einer monostabilen Kippschaltung besteht. Diese monostabile
Kippschaltung steuert die Entladeröhre. Ein Nachteil dieser bekannten Schaltungsanordnung besteht
darin, daß keine Sägezahnspannung mit konstanter Amplitude erreicht wird, was bei modernen Oszillographen
jedoch eine unbedingte Forderung ist. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß sowohl der Ladekondensator
als auch der Kopplungskondensator zwischen den Röhren der monostabilen Kippschaltung bei
einer Grobfrequenzänderung umgeschaltet werden müssen. Für die Feineinstellung der Kippfrequenz
werden bei dieser bekannten Schaltungsanordnung gleichfalls zwei Elemente betätigt, und zwar der Ladewiderstand
und der Gitterwiderstand einer der Röhren der monostabilen Kippschaltung.
Es ist auch eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung
von Kippspannungen bekanntgeworden, bei weleher für die Erzeugung periodischer Ablenkspannungen
ein kontinuierlich selbstschwingender Multivibrator verwendet ist. Eine Steuerung durch die am
Kippkondensator auftretende Spannung erfolgt in diesem Falle nicht.
Es ist ferner ein sogenanntes Drei-Pentoden-Kippgerät
bekannt, das sowohl für die Erzeugung von periodischen Ablenkspannungen verwendbar ist als auch
für die Erzeugung einmaliger Ablenkspannungen, wobei es dann mit einem bistabilen Multivibrator gekop-
pelt werden muß. Auch bei dieser bekannten Anordnung erfolgt keine Steuerung des bistabilen Multivibrators
durch die Kondensatorspannung. Schließlich ist eine weitere Schaltungsanordnung zur Erzeugung
von Kippspannungen bekannt, die von einer Spezialröhre (»gated-beam tube«) Gebrauch macht. Der
Schaltzustand dieser nach Art einer Kippschaltung arbeitenden Röhre wird gleichfalls nicht durch zwei
bestimmte Potentiale der am Kippkondensator auftretenden Spannung gesteuert.
Die Erfindung bezieht sich auf einen wahlweise einstellbaren
astabilen oder monostabilen Sägezahnspannungs-Generator, bei dem ein Ladekondensator über
einen Widerstand aufgeladen und von einem zu dem Schaltungsanordnung zur Erzeugung
periodischer oder einmaliger,
vorzugsweise zeitproportionaler
Spannungen
Patentiert für:
LIGENTIA Patent - Verwaltungs - G. m. b. H.,
Frankfurt/M.
Dipl.-Ing. Hans-Helmut Feldmann, Berlin-Tempelhof,
ist als Erfinder genannt worden
Kondensator parallel liegenden, von einer bistabilen
Kippschaltung gesteuerten Verstärkerelement entladen wird. Die Erfindung besteht darin, daß die bistabile
Kippschaltung eine an sich bekannte Schmitt-Trigger-Schaltung ist, die von der Kondensatorspannung gesteuert
wird, und daß eine an sich bekannte Begrenzerschaltung vorgesehen ist, die gleichfalls von der
Kondensatorspannung gesteuert ist, und die bei Erzeugung einer einmaligen Sägezahnspannung das dem
Ladekondensator parallel geschaltete Verstärkerelement so ansteuert, daß die Schmitt-Trigger-Schaltung
das der Entladung des Kondensators folgende Umschaltpotential nicht erreicht.
Die Erfindung wird an Hand der Fig. 1 bis 3 an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. ;
In der Fig. 1 sind der Ladewiderstand 1 und Ladekondensator 2 an eine durch » + « und »0« angedeutete
Spannungsquelle geschaltet. Der Verbindungspunkt 3 von Widerstand 1 und Kondensator 2 ist unmittelbar
an eine Röhre 4 in Anodenbasisschaltung geführt, deren Anode an» + « und deren Kathode über Widerstände
5,6 an den —Pol der Spannungsquelle geschaltet
ist. Parallel zum Kondensator 2 ist ein steuerbares Element 7 angeordnet, daß die Entladung des Kondensators
2 bewirkt. Der Ausgang des Kathodenverstärkers 4 ist an einen aus den Röhren 8, 9 bestehenden,
an sich bekannten Schmitt-Trigger geschaltet, der das Entladeelement 7 steuert. Der bisher beschriebene Teil
der Anordnung bewirkt die Erzeugung einer periodischen Kippspannung. Die Wirkungsweise wird nachstehend
an Hand der Diagramme der Fig. 2 näher erläutert.
209 716/374
Unter der Annahme, daß die Entladung des Kondensators 2 gerade beendet ist, treten folgende Verhälnisse
bei Außerbetrachtlassung der Röhren 10, 11 auf. Durch das abgesenkte Kondensatorpotential Uc2 am
Punkt 3 ist über die Röhre 4 auch das Gitterpotential
Ug 8 der Röhre 8 so weit abgesenkt, daß diese Röhre
gesperrt ist. Durch die direkte Kopplung der Röhren 8 und 9 ist die letztgenannte Röhre in diesem Zustand
stromführend, und am Aüßenwiderstand 12 dieser Röhre tritt ein Spannungsabfall Uag auf.' Die Anode
dieser Röhre 9 ist nun unmittelbar mit dem Gitter der parallel zum Kondensator 2 geschalteten Entladeröhre
7 verbunden, so daß das Gitterpotential Ue 7 dieser
Röhre durch den Spannungsabfall am Widerstand 12 in bezug auf die Kathode negativ ist. Die Röhre 7
ist somit gesperrt, und der Kondensator 2 ladt sich über den Widerstand 1 auf. Das Potential am Punkt 3
steigt ah und damit auch das am Steüergitter und an der Kathode der Rohre 4. Da die Kathode der Röhre 4
und das Steüergitter der Röhre 8 galvanisch miteinander
verbunden sind, steigt auch das Steüergitterpotehtial
Ug g dieser Röhre 8. Bei einem bestimmten Gitterpotentiäl
ap der Rph^.e 8 #ird sich der Zustand der
Röhren 8, 9 sprurigliöt äeräft ändern, ,daß nunmehr
die Rohre 8 Strörfiiüjiferidlind d'ife Röhre 9 gesperrt ist:
Dadijrch yersph^iridet der Spänhiihgsäbfäil am ,Widerstand
12. def. Röfire 9r,üüä das Steüergitter der Röliire 7
niirimt ififblge des Widerstandes 14 etwas positives
Potential jjegferiüber.der Kathode ans, ,So daß ^ties.e
Rohre 7 leitend ijnd der Kondensator 2 dadurch!sctineil
entladen wird; ÜaS Potential ärp Punkt 3 sihkt setir
sthhell, und.entsprechend fallt das Stei^fgitterpbtentiäl
Ufä eier Rohre 8 bis μίιί ein Potential, bei dem
diese wieder gesperrt wird, wodurch' die ftörirfe SJ wieder sirömfüiiretid ürid die RÖWe 7 gesperrt wird: Die
Äüfiäclung des Kondensators beginnt dann von heuern;
wie oben iBeschfietjferi. ; . ^5., ..--., :.;,.....,,<
Offensichtlich erfolgt bei, der bisher beschriebenen
Pütikt 3 wähi-end der Äüf^ und Eritlädühg.des Konderi-r
sätors bzw: bei ,einem entspreclienäeri Gittetpotentiäi
an der Röhre 8. Diese Potentiale sind in dfer. Fig. 2 rhit
e, d bezeichnet. Ist eine bestimmte Aüflädespäririühg
erreicht, So wird die Röhre 8 plötzlich leitend (Potential
d), die Röhre 9 gesperrt und die Röhre 7 ebenso plötzlich leitend. Ist dadurch die Spannung am Punkt 3
auf das Potential e abgesunken, so kehren sich die Verhältnisse
an den Röhren 7, 8, 9 plötzlich um, die Röhre 8 wird wieder gesperrt, die Röhre 9 leitend und
die Röhre 7 gesperrt. Die Anordnung ist also durch zwei bestimmte Potentiale am Punkt 3 bzw. am
Steuergitter def Röhre 7 gekennzeichnet (Potentiale e, d), bei deren Auftreten eine Umschaltung des
Schmitt-Triggers 8, 9 bewirkt wird und damit die Erzeugung einer periodischen Kippspannung, die an der
Kathode der Röhre 4 abnehmbar ist.
Um die beschriebene Anordnung auch für die Erzeugung
aperiodischer Kippspannungen geeignet zu machen, wird gemäß der Erfindung die Röhre 7 in
Abhängigkeit von der Kondensätorspannung Uc 2 so
gesteuert, daß zwar das zur Umschaltung des Triggers 8,9 notwendige Potential d bei der Aufladung des
Kondensators 2 erreicht wird, jedoch nicht das bei der Entladung auftretende und den Trigger 8,9 wieder
umschaltende Potential e; dieses wird vielmehr vorher abgefangen, so daß der Trigger 8, 9 nicht wieder umschalten
kann. ·..■■· .
Um dies zu erreichen, ist eine aus den Röhren 10,11 bestehende Abfangstufe vorgesehen (Fig. 1). Die Röhre
10' ist dabei in Anodenbasisschaltung geschaltet und , wird von der Kathodenspannung der Röhre 4 gesteuert,
von der auch der Trigger 8, 9-gesteuert wird. Die
Röhre 11 ist mit der Röhre 10 kathodengekoppelt und arbeitet in Gitterbasisschaltung. Das Steuergitter der
Röhre 11 ist an einen Spannungsteiler geführt und erhält über den Steller 13 eine feste Gitterspannung. Die
Anode der Röhre 11 ist unmittelbar mit der Anode der Röhre 9, dem Steuergitter der Röhre 7 und dem
ίο Außenwiderstand 12 verbunden.
Die Wirkungsweise für die Erzeugung einer aperiodischen Kippspannung in Verbindung mit der Abfangstufe
9, 10 wird art Hand der Fig. 1 und 3 erläutert. Im Ausgangszustand der Anordnung ist die
Röhre 8 leitend, die Röhre 9 nichtleitend. Dies wird dadurch erreicht, daß die Röhre 11 stromführend gemacht
ist, und zwar derart, daß am Außenwiderstand 12 der in diesem Schaltungszustand stromlosen
Röhre 9 ein Spannungsabfall nur durch den Anoderi-
ao strom der Röhre 11 entsteht. Dieser Spannungsabfall
am Widerstand 12. stellt gleichzeitig die Gitterspannung
fiir die parallel zum Kondensator 2 geschaltete Röhre 7 dar, deren Leitfähigkeit dadurch so eingeregelt
ist,, daß das Potential e. für das Steüergitter der
Röhre 8\ (Fig. 2) mit Sicherheit nicht erreicht wird:
In der .Fig: 3 ist das piagfärnrri für die Erzeugung
einer eirimäligen, zeitpföpbrtiönaieri, Spannung dargestellt,
wobei die Potentiale d, e die gleichen wie die der Fig. 2 sind. ... ,. . ......
3ö Wie aus Fig. 3 ersichtlich,ist im Ausgangspunkt
Her Ähqfdriütig die Koridenäaioirsfännüng 1Uy^ etwas
, Höher als die fiach der Fig:.2: JÖies; ;λλππ1 jiürcH Hie
Steuerung der Rohre 7, mitteis der Rohre ti erreicht,
die wieäerüfn1 von der KönHensatprspaririung gesteuert
J5 wird. ÄucH daS Steuergi^^qtehtiäi f/g| ist iri dieSfem
spreeherii} falirt die Rohre■ 8 Strarii, und die RÖnfe fj
ist ströpilös: Die ÄnÖdehspärihuiig U^ an dfer Rohre 9
riätte clen gestrichelt atigpdeuteterjl Verlauf,, wenn iri
diesem ,Scriältungszü'starid nicht die i?.öHfe 11 .ström-,
führend .ware. Da diese aber; wie oben ausgeführt,
Strbfn führt, so ist das Änoderipoteritiäl U^ urn den
am Widerstand12 dadurch äüftreiendeti Spaririürigsäbfäll
abgesenkt, wie iri Fig. 3 ausgezogen dargestellt.
Wird der Anordnung riuri ein Iriipuls / geeigneter
Polarität zugeführt (Fig. 3), beispielsweise dem
Steuergitter der Röhre 9, So wird die bisher leitende
Röhre 8 gesperrt, die bisher nichtleitende Röhre 9 leitend,
wodurch mit der dadurch am Widerstand 12 auftretenden
Spannung das Steuergitter der Röhre 7 stärk
negativ tittd diese Rohre gesperrt wird. Damit setzt die Aufladung des Kondensators 2 ein, die Spannung
UC2 steigt an. Entsprechend Steigt auch das Potential
Ugg am Steuergitter der Röhre 8, bis das Potential d
erreicht wird. An diesem Punkt schaltet der Trigger 8,9 um, d. h., Röhre 8 wird leitend und Röhre 9 gesperrt.
Durch die sprunghafte Erhöhung der Spannung Üa9 (Fig. 3) setzt die Entladung des Kondensators 2
9
ein, da die Röhre 7 leitend geworden ist. Durch die abfallende Spannung am Kondensator 2 fällt aber auch das Kathodenpotential der Röhre 11 gegen das Steuergitter, wobei die Röhre 11 beim Potential / (Fig. 3) so leitend wird, daß am Außenwiderstand 12 ein Spannungsabfall eintritt, der wiederum die Röhre in ihrer Leitfähigkeit derart beeinflußt, daß das Potential e nicht erreicht wird. Die Anordnung ist dann in den Ausgangszustand zurückgekehrt..
ein, da die Röhre 7 leitend geworden ist. Durch die abfallende Spannung am Kondensator 2 fällt aber auch das Kathodenpotential der Röhre 11 gegen das Steuergitter, wobei die Röhre 11 beim Potential / (Fig. 3) so leitend wird, daß am Außenwiderstand 12 ein Spannungsabfall eintritt, der wiederum die Röhre in ihrer Leitfähigkeit derart beeinflußt, daß das Potential e nicht erreicht wird. Die Anordnung ist dann in den Ausgangszustand zurückgekehrt..
Die Röhren 7, 10 und 11 stellen einen Regelkreis dar, der so arbeitet, daß die Röhre 7 gerade so viel
Strom führt, wie vom Ladewiderstand 1 auf den Lade-
kondensator 2 fließt, so daß dessen Potential in der Wartestellung des Sägezahngenerators nahe über dem
Kippotential e verweilt, bis ein Auslöseimpuls den Sägezahngenerator startet.
Selbstverständlich können an Stelle der im Ausführungsbeispiel dargestellten Elektronenröhren auch
Transistoren verwendet werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Wahlweise einstellbarer astabiler oder monostabiier Sägezahnspannungs-Generator, bei dem ein Ladekondensator über einen Widerstand aufgeladen und von einem zu dem Kondensator parallel liegenden, von einer bistabilen Kippschaltung gesteuerten Verstärkerelement entladen wird, da durch gekennzeichnet, daß die bistabile Kippschaltung eine an sich bekannte Schmitt-Trigger-Schaltung ist, die von der Kondensatorspannung gesteuert wird, und daß eine an sich bekannte Begrenzer-schaltung vorgesehen ist, die gleichfalls von der Kondensatorspannung gesteuert ist, und die bei Erzeugung einer einmaligen Sägezahnspannung das dem Ladekondensator parallel geschaltete Verstärkerelement so ansteuert, daß die Schmitt-Trigger-Schaltung das der Entladung des Kondensators folgende Umschaltpotential (e) nicht erreicht.In Betracht gezogene Druckschriften:Patentschrift Nr. 10 623 des Amtes für Erfindungsund Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands;»Funkschau«, 1955, Heft 23, S. 534, 535; 1956, Nr. 16, S. 469, 470;»FTZ«, 1954, HeftS, S. 426;USA.-Patentschrift Nr. 2 708 240;Czech, »Der Elektronensträhl-Oszillogräf«, 1955, S. 75.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL27725A DE1059125B (de) | 1957-05-27 | 1957-05-27 | Schaltungsanordnung zur Erzeugung periodischer oder einmaliger, vorzugsweise zeitproportionaler Spannungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL27725A DE1059125B (de) | 1957-05-27 | 1957-05-27 | Schaltungsanordnung zur Erzeugung periodischer oder einmaliger, vorzugsweise zeitproportionaler Spannungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1059125B true DE1059125B (de) | 1959-06-11 |
Family
ID=7264274
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL27725A Pending DE1059125B (de) | 1957-05-27 | 1957-05-27 | Schaltungsanordnung zur Erzeugung periodischer oder einmaliger, vorzugsweise zeitproportionaler Spannungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1059125B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1115290B (de) * | 1960-07-26 | 1961-10-19 | Licentia Gmbh | Saegezahngenerator mit einem Miller-Integrator |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10623C (de) * | H. PIEPER in Lüttich (Belgien) | Würgezug für Schrotläufe nebst Vorrichtung zur Herstellung desselben |
-
1957
- 1957-05-27 DE DEL27725A patent/DE1059125B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10623C (de) * | H. PIEPER in Lüttich (Belgien) | Würgezug für Schrotläufe nebst Vorrichtung zur Herstellung desselben |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1115290B (de) * | 1960-07-26 | 1961-10-19 | Licentia Gmbh | Saegezahngenerator mit einem Miller-Integrator |
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