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DE913078C - Schaltungsanordnung zur Erzeugung hochfrequenter Kippschwingungen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Erzeugung hochfrequenter Kippschwingungen

Info

Publication number
DE913078C
DE913078C DEA7206D DEA0007206D DE913078C DE 913078 C DE913078 C DE 913078C DE A7206 D DEA7206 D DE A7206D DE A0007206 D DEA0007206 D DE A0007206D DE 913078 C DE913078 C DE 913078C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
screen grid
circuit arrangement
capacitor
grid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA7206D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Klaus Johannsen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AEG AG filed Critical AEG AG
Priority to DEA7206D priority Critical patent/DE913078C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE913078C publication Critical patent/DE913078C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K4/00Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
    • H03K4/06Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
    • H03K4/08Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
    • H03K4/10Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only
    • H03K4/12Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth voltage is produced across a capacitor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Erzeugung hochfrequenter Kippschwingungen Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Erzeugung hochfrequenter Kippschwingungen für Oszillographenzwecke, welche an einem Kippkondensator entstehen, der über eine vorzugsweise als Hochvakuumpentode ausgebildete Röhre entladen und über eine von einer weiteren Röhre gesteuerte Röhre geladen wird, deren Gitter die MeBspannung zur Synchronisierung über eine Schirmgitterröhre zugeführt wird.
  • Es ist im allgemeinen notwendig, daB die Frequenz der für die Zeitablenkung von Elektronenstrahloszillographen erforderlichen Kippschwingungen in Synchronismus mit der zu beobachtenden MeB-frequenz ist. Zur Synchronisierung ist es erforderlich, den Kippkreis mit dem MeBkreis zu koppeln, wobei der Kippkreis die Eigenschaft haben muß, sich nicht nur auf die gleiche Grundfrequenz wie der Meßkreis, sondern auch auf einen Bruchteil der Meßfrequenz synchronisieren zu lassen, um zu erreichen, daß mehrere Wellen gleichzeitig beobachtet werden können.
  • Die Synchronisation erfolgt durch Einfügung eines Teiles der MeBspannung in den Kippkreis: Beim Multivibrator bestehen hierfür eine Reihe von Möglichkeiten.
  • Der normale Kippgenerator hat beispielsweise die in der Fig. z gezeigte Schaltung. Die Schaltung enthält eine Laderöhre I und eine Steuerröhre II; die nach Art eines Multivibrators geschaltet sind, sowie eine Entladeröhre III. Auf die näheren Einzelheiten erübrigt sich ein Eingehen. Die Synchronisierung kann im allgemeinen an den vier Punkten A, B, C und D erfolgen. Um den Rücklauf des Elektronenstrahls dunkel zu steuern, wird dem Wehneltzylinder WZ der Elektronenstrahlröhre in bekannterWeise von der Anode der Röhre I 'über einen Gleichrichter V und einen Kondensator ein negativer Impuls zugeführt. Die Synchronisierung im Punkt D durch unmittelbare Überlagerung der Sägezahnspannung mit der Meßspannung hat den Nachteil, daß sich die Synchronisierspannung bei der Zeitablenkung bemerkbar macht. Aber auch die Synchronisierung im Punkt B auf das Steuergitter der Laderöhre I ist ungünstig, da infolge des niedrigen Anodenwiderstandes der Steuerröhre hierbei die Synchronisierspannungsquelle unzulässig belastet wird.
  • Die Anwendung der Synchronisierung im Punkt C kann bei niedrigen Frequenzen vorteilhaft sein. Dagegen treten bei hohen Frequenzen leicht Störschwingungen auf. Diese Möglichkeiten der Synchronisierung kommen daher für die Praxis nicht in Betracht.
  • In der Praxis ist es bisher allgemein üblich gewesen, die Synchronisierung im Punkt A; also auf das Steuergitter der Steuerröhre vorzunehmen. Die Vorteile dieser Anordnung liegen vor allem darin, daß die Verstärkereigenschaften der Steuerröhre für die Synchronisierung ausgenutzt werden können. Die erforderlichen Steuerspannungen können somit verhältnismäßig sehr klein sein. Außerdem kann die Belastung des Meßkreises durch Verwendung hochohmiger Gitterwiderstände RG klein gehalten werden. Es ergeben sich also bei niedrigen Frequenzen günstige Ergebnisse. Bei höheren Frequenzen treten aber zwei Nachteile immer stärker hervor. Diese rühren daher, daß die Steuerröhre II während des Hinlaufs positives oder vorwiegend überhaupt kein von der Kathode abweichendes Potential am Steuergitter hat, während des Rücklaufs jedoch, d. h. während der Stromführungszeit der Laderöhre I, hohes negatives Potential hat, so daß sich die Synchronisierungsspannung daher nur während des Hinlaufs auswirken kann. Dagegen gelangen während des Rücklaufs keine Impulse über die gesperrte Steuerröhre II auf die Laderöhre I. Es kann somit bei einer Synchronisation der Punkt A, d. h. auf das Gitter der Steuerröhre II, nur der Stromeinsatzpunkt der Laderöhre I, d. h. der Beginn des Rücklaufs synchronisiert werden: Andererseits ist bei hohen Kippfrequenzen der Rücklauf sehr lang, so daß sich Frequenzsehwankungen, die bei hochfrequenten Spannungsquellen verhältnismäßig stark sind, auf den Hinlauf, also gerade auf das auf dem Schirm sichtbare Bild, auswirken können. Dieses ist um so stärker, je höher die Meßfrequenz im Verhältnis zur Kippfrequenz ist.
  • Außerdem gelangt über die Gitter-Kathoden-Kapazität der Laderöhre I die Meßspannung auf die Kippspannung und ruft daher eine unangenehme Modulation hervor, wobei noch der Umstand, daß infolge der Frequenzschwankung bei hohen Frequenzen mit höheren Syncbronisierspannungen gearbeitet werden muß, besonders schädlich ist. Diese Modulation tritt bei der Synchronisierung auf das Steuer-Bitter der Steuerröhre TI nur im Hinlauf auf; während sie im Rücklauf, wo kein Schaden angerichtet werden kann, nicht auftreten kann, da die Steuerröhre während des Rücklaufs gerade gesperrt ist.
  • Auch bei Verwendung einer Pentode als Steuerröhre ist die Anordnung nicht für hohe Frequenzen brauchbar, wenn das Schirmgitter zur Synchronisierung benutzt wird. Bei schwankendem Schirmgitterpotential wird nämlich die Anfachung von Störschwingungen begünstigt. Ferner setzt der Verlust an Schirmwirkung die bei hohen Frequenzen sowieso schon verringerte Kippsteuerungsamplitude noch weiter herab.
  • Es ist also beim Arbeiten mit hohen Frequenzen erforderlich, daß einerseits die Meßspannung während des Hinlaufs weitgehend von der Kippspannung ferngehalten wird. Andererseits muß die Synchronisierung auf den unteren Kippunkt wirken, d. h. die Beendigung des Rücklaufs beeinflussen.
  • Es ist ferner bekannt, die zur Synchronisierung benötigte Meßspannung dem Gitter der Steuerröhre II über eine Schirmgitterröhre zuzuführen. Aber auch dadurch werden diese Nachteile nicht behoben.
  • Diese Forderungen werden erst bei der Schaltungsanordnung nach der Erfindung erfüllt. Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Synchronisierung hochfrequenter Kippschwingungen für Oszillographenzwecke, welche an einem Kippkondensator entstehen, der über eine vorzugsweise als Hochvakuumpentode ausgebildete Laderöhre aufgeladen und über eine von einer weiteren Röhre gesteuerte Röhre entladen wird, deren Gitter die Meßspannung zur Synchronisierung über eine Schirmgitterröhre zugeführt wird. Bei einer derartigen Anordnung soll erfindungsgemäß die Synchronisierröhre während der Entladung des Kippkondensators durch einen Impuls aus dem Kippkreis gesperrt werden. Die Sperrung kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß das Schirmgitter der als Synchronisierröhre dienenden Schirmgitterröhre über einen Kondensator mit dem Anodenwiderstand RA der Steuerröhre verbunden wird. Während der Ladung des Kippkondensators Cgi99 kann dann über die Gitter-Kathoden-Kapazität der Laderöhre I keine Meßspannung auf den Anstieg der Sägezahnspannung gelangen.
  • Die Verriegelung der Synchronisierröhre erfolgt beispielsweise, wie es in der Fig. 2 dargestellt ist. Um zu erreichen, daß die Synchronisierröhre IV während der Stromführungszeiten der Steuerröhre II gesperrt ist, erfolgt die Ankopplung an dem Anodenwiderstand RA der Steuerröhre Il. Gegebenenfalls kann auch statt des Schirmgitters das Steuergitter in der angegebenen Weise an den Anodenwiderstand der Steuerröhre II angekoppelt werden, wenn die Meßspannung auf das Schirmgitter gegeben wird.
  • In manchen Fällen hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die Ankopplung nur an einem Teil des Anodenwiderstandes RA der Steuerröhre II vorzunehmen, wie es in der Fig. 3 angedeutet ist. Auf diese Weise wird die schädliche Steuergitter-Kathoden-Kapazität der Laderöhre I nicht vergrößert. Da die Freigabe der Synchronisierröhre IV erst erfolgt, nachdem bereits der Kippvorgang am oberen Kippunkt eingeleitet worden ist, wirkt die Synchronisierspannung bei dieser Anordnung nur auf den unteren Kippunkt, d. h. auf den Zeitpunkt am Ende der Entladung des Kippkondensators Cgi.. und damit auf den Beginn des Hinlaufs ein.
  • Gegebenenfalls ist es zweckmäßig, die Verriegelung des Schirmgitters der Synchronisierröhre statt von der Steuerröhre II aus, von der Entladeröhre III aus vorzunehmen. Dieses ist möglich, da diese beiden Röhren 1I und III gleichen Stromführungsrhythmus haben. Die Schaltung entspricht dann der in der Fig. q. dargestellten, bei der das Schirmgitter der Synchronisierröhre über einen Kondensator mit dem Schirmgitter der Entladeröhre verbunden ist.
  • Vielfach hat es sich als zweckmäßig erwiesen, das Schirmgitter der Laderöhre I zu synchronisieren, wie es in der Fig. 5 dargestellt ist. Hierdurch erfolgt die Synchronisierung auf den unteren Kippunkt, so daß sich eine Verringerung der Modulationsmöglichkeit ergibt, da die Schirmgitter-Kathoden-Kapazität wesentlich kleiner als die Steuergitter-Kathoden-Kapazität ist. In manchen Fällen hat es sich auch als zweckmäßig erwiesen, die in der Fig. 5 gezeigte Schaltung mit den vorher genannten Schaltungen zu kombinieren. Eine derartige Kombination ist durch die gestrichelt angedeuteten Verbindungen in der Fig. 5 eingezeichnet. Zweckmäßig ist das Steuergitter der Synchronisierröhre IV über einen Kondensator mit dem Anodenwiderstand bzw. mit einem Teil desselben verbunden, während die Meßspannung dem Schirmgitter zugeführt wird.
  • Durch die Schaltungsmaßnahmen nach der Erfindung ist eine einwandfreie Synchronisierung beispielsweise bei einer Meßfrequenz von 40 MHz und Kippfrequenzen bis zu io MHz möglich, welche sich praktisch nicht von der bei niedrigen Frequenzen unterscheidet.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung zur Erzeugung hochfrequenter Kippschwingungen für Oszillographenzwecke, welche an einem Kippkondensator entstehen, der über eine vorzugsweise als Hochvakuumpentode ausgebildete Laderöhre aufgeladen und über eine von einer weiteren Röhre gesteuerte Röhre entladen wird, deren Gitter die Meßspannung zur Synchronisierung über eine Schirmgitterröhre zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Synchronröhre während der Entladung des Kippkondensators durch einen Impuls aus dem Kipprelais gesperrt wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß clas Schirmgitter der als Synchronisierröhre dienenden Schirmgitterröhre über einen Kondensator mit. dem Anodenwiderstand der Steuerröhre verbunden ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Zuführung der Meßspannung über das Schirmgitter das Steuergitter der als Synchronisierröhre dienenden Schirmgitterröhre über einen Kondensator mit dem Anodenwiderstand der Steuerröhre verbunden ist. q.
  4. Schaltungsanordnung, vorzugsweise nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode der Synchronisierröhre über einen Kondensator mit dem Schirmgitter der Laderöhre verbunden ist.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsimpuls an einem Teil des Anodenwiderstandes (RA) der Steuerröhre abgegriffen wird.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verriegelung der Synchronisierröhre das Schirmgitter derselben über einen Kondensator mit dem Schirmgitter der Entladeröhre verbunden ist.
DEA7206D 1942-01-29 1942-01-29 Schaltungsanordnung zur Erzeugung hochfrequenter Kippschwingungen Expired DE913078C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA7206D DE913078C (de) 1942-01-29 1942-01-29 Schaltungsanordnung zur Erzeugung hochfrequenter Kippschwingungen

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DEA7206D DE913078C (de) 1942-01-29 1942-01-29 Schaltungsanordnung zur Erzeugung hochfrequenter Kippschwingungen

Publications (1)

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DE913078C true DE913078C (de) 1954-06-08

Family

ID=6921186

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA7206D Expired DE913078C (de) 1942-01-29 1942-01-29 Schaltungsanordnung zur Erzeugung hochfrequenter Kippschwingungen

Country Status (1)

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DE (1) DE913078C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE964621C (de) * 1954-06-23 1957-05-23 Landis & Gyr Ag Lichtelektrisches Eich- und Pruefgeraet fuer Elektrizitaetszaehler
DE1097025B (de) * 1957-11-05 1961-01-12 Licentia Gmbh Anordnung zum Erzeugen erdsymmetrischer Kippspannungen fuer die Zeitablenkung einer Kathodenstrahl-Oszillographenroehre mit Hilfe einer steuerbaren, mit Kondensatoren und Verstaerkerelementen arbeitenden Umladeschaltung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE964621C (de) * 1954-06-23 1957-05-23 Landis & Gyr Ag Lichtelektrisches Eich- und Pruefgeraet fuer Elektrizitaetszaehler
DE1097025B (de) * 1957-11-05 1961-01-12 Licentia Gmbh Anordnung zum Erzeugen erdsymmetrischer Kippspannungen fuer die Zeitablenkung einer Kathodenstrahl-Oszillographenroehre mit Hilfe einer steuerbaren, mit Kondensatoren und Verstaerkerelementen arbeitenden Umladeschaltung

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