DE1096401B - Drucktelegraphensystem fuer Funkverkehr in zwei Richtungen mit Fehlerermittlung und Fehlerbeseitigung - Google Patents
Drucktelegraphensystem fuer Funkverkehr in zwei Richtungen mit Fehlerermittlung und FehlerbeseitigungInfo
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- DE1096401B DE1096401B DEST14460A DEST014460A DE1096401B DE 1096401 B DE1096401 B DE 1096401B DE ST14460 A DEST14460 A DE ST14460A DE ST014460 A DEST014460 A DE ST014460A DE 1096401 B DE1096401 B DE 1096401B
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Drucktelegraphensystem für Funkverkehr in zwei Richtungen mit Fehlerermittlung
und mit durch Wiederholung erlangter Verbesserung von verstümmelten Zeichen.
In bisherigen Funktelegraphensystemen tritt beim Empfang eines verstümmelten Zeichens ein sogenannter
Wiederholungszyklus ein. Während dieses Wiederholungszyklus wird der Drucker gesperrt. Gemäß dem Telegraphierverfahren
nach dem deutschen Patent 871 619 ist die Dauer dieses Wiederholungszyklus der Dauer von
vier Zeichen gleich. Unmittelbar nach dem Erkennen eines verstümmelten Zeichens geht eine Bitte um Wiederholung
nach der Gegenstation ab. Bevor diese Bitte um Wiederholung die Gegenstation erreicht hat, hat diese
Station inzwischen noch einige Zeichen entsendet. Diese Zeichen mögen richtig empfangen werden; sie werden
indessen nicht abgedruckt, weil der Drucker gesperrt ist.
Der Erfindung liegt nun die technische Aufgabe zugrunde, dieses unnötige Verlorengehen von richtig
empfangenen Zeichen zu vermeiden. Die Erfindung schafft nun ein Verfahren, um im obenerwähnten System
die beiden während des Wiederholungszyklus richtig empfangenen Zeichen c und d doch im empfangenen
Text aufzunehmen.
Der Erfindungsgedanke ist darin zu erblicken, daß für die Übertragung des von einer Station herrührenden
Verkehrs in dem einen entsendeten Kanal mehrere Unterkanäle gebildet und zwei unmittelbar aufeinanderfolgende
Telegraphierzeichen in verschiedene Kanäle derart eingeteilt werden, daß beim Empfang jedes
empfangene Zeichen erstens auf Verstümmelung mittels eines Fehlerermittlers überprüft und nach Ermittlung
von unverstümmeltem Empfang das Zeichen in einen ersten Teil einem der Doppelspeicher weitergeleitet wird,
deren Anzahl der Anzahl der zu bildenden Kanäle entspricht, daß zweitens das bereits auf Verstümmelung
kontrollierte Zeichen mit dem unmittelbar vorhergehenden empfangenen und in dem zweiten Teil des
Doppelspeichers vorhandene Zeichen mittels einer Vergleichsvorrichtung daraufhin verglichen wird, ob das
Zeichen ein anderes wie das unmittelbar vorhergehende oder dasselbe Zeichen ist, daß nach Ermittlung von
Ungleichheit das Zeichen nach dem Drucker weitergeleitet und der zugehörige Schalter nach jedem abgegebenen
Zeichen umgelegt wird, indessen in derselben Lage bleibt, wenn ein Zeichen einer vollen Speichervorrichtung
angeboten wird, daß nach jedem abgegebenen Zeichen ein folgendes Zeichen in den betreffenden Kanal
entsendet wird und daß bei negativem Resultat der ersten Ermittlung eine Bitte um Wiederholung herausgeht
sowie bei negativem Resultat der zweiten Ermittlung das letztentsendete Zeichen aufs neue entsendet
wird.
Drucktelegraphensystem für Funkverkehr
in zwei Richtungen mit Fehlerermittlung
und Fehlerbeseitigung
Anmelder:
De Staat der Nederlanden,
ten deze vertegenwoordigd door de
directeur-generaal der Posterijen,
Telegrafie enTelefonie, Den Haag
Vertreter: Dr.-Ing. O. Stürner, Patentanwalt,
CaIw-Wimberg, Ostlandstr. 36
CaIw-Wimberg, Ostlandstr. 36
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 21. November 1957
Niederlande vom 21. November 1957
Christiaan Johannes van Dalen, Leidschendam
(Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Dabei ist dafür zu sorgen, daß diese Zeichen nicht nach dem Drucker geführt werden, bevor der Buchstabe
b, der beim erstenmal verstümmelt empfangen wurde, nach wiederholtem Empfang zum Abdruck
gebracht worden ist. Erfindungsgemäß kommt es deshalb auch darauf an, auch diese für die Übertragung des Textes
verlorene Stelle zurückzugewinnen.
• Dies ist dadurch gelungen, daß für die Bitte um Wiederholung kein besonderes Zeichen verwendet, sondem diese Bitte um Wiederholung durch die erneute Sendung des letztentsendeten Zeichens vorgenommen wird.
• Dies ist dadurch gelungen, daß für die Bitte um Wiederholung kein besonderes Zeichen verwendet, sondem diese Bitte um Wiederholung durch die erneute Sendung des letztentsendeten Zeichens vorgenommen wird.
Damit die Erfindung auch auf die längsten Verbindungen angewandt werden kann, d. h. was die verfügbare
Laufzeit anbetrifft, wird der Text von einem Teilnehmer über zwei völlig getrennte, in Fig. 5 der Erfindung
mit I und II bezeichnete Kanäle entsendet.
Die Bitte um Wiederholung eines in einem Kanal verstümmelt empfangenen Zeichens erfolgt nun durch
die wiederholte Sendung des über diesen Kanal zuletzt entsendeten Zeichens.
Fig. 5 zeigt beispielsweise, wie die Übertragung des Textes von einem Teilnehmer bei Verwendung von zwei
völlig getrennten Kanälen I und II erfolgt.
009 697/212
3 4
Fig. 6 zeigt Einzelheiten der Arbeitsweise des erfin- den. Zuerst wird das b abgedruckt, wie rechts von der
dungsgemäßen Drucktelegraphensystems. Die Telegra- vertikalen Linie zwischen T4 und T5 angegeben,
phierzeichen werden nach dem in Fig. 5 angegebenen Zur weiteren Klarstellung dienen die Fig. 8, 8 a und 9.
phierzeichen werden nach dem in Fig. 5 angegebenen Zur weiteren Klarstellung dienen die Fig. 8, 8 a und 9.
Zweikanal-Übertragungsverfahren entsendet. Zur wei- Fig. 8 und 8 a geben Zeitdiagramme zu Fig. 9;
teren Klarstellung ist in der Fig. 6 die Kanalbezeichnung 5 Fig. 9 gibt ein Blockschema von einer Einrichtung,
hinter den Zeichen angegeben. in der die Erfindung verwirklicht ist.
Aus dieser Figur ist zu ersehen, daß der Buchstabe c In Fig. 8 verläuft die Zeit von oben nach unten. Die
in Station B verstümmelt empfangen wird. Es wird nun Zeitpunkte sind mit T1 bis T14 längs der vertikalen
mittels des letzten über den Kanal I entsendeten Zei- Linie bezeichnet. Links von der vertikalen Linie V ist
chens (A) um Wiederholung gebeten. Das c wird darauf io die Eingangsreihenfolge der Zeichen angegeben. Rechts
von Station .4 über Kanal I wiederholt. Einige Zeit von dieser Linie ist die Reihenfolge angegeben, in der
nachher kommt der Buchstabe e verstümmelt in StationJ? die Zeichen nach dem Drucker geführt werden,
an. Dieser Buchstabe ist über Kanal II übertragen Vor T1, mit einer Verdickung der vertikalen Linie V
an. Dieser Buchstabe ist über Kanal II übertragen Vor T1, mit einer Verdickung der vertikalen Linie V
worden; die Bitte um Wiederholung erfolgt durch die angegeben, wird der Buchstabe a über Kanal I ver-Sendung
des letzten über diesen Kanal entsendeten 15 stümmelt empfangen. Dieses a wird also nicht abge-Buchstabens,
des Buchstabens C. Darauf wird der Buch- druckt.
stäbe e von Station A über Kanal II wiederholt und ~ Vor T2 wird der Buchstabe b über Kanal II richtig
kommt wiederum verstümmelt in B an. Die Nachfrage empfangen. Dieses b darf aber noch nicht nach dem
wird durch die erneute Sendung des Buchstabens C über Drucker geführt werden; zuerst muß das a abgedruckt
Kanal II wiederholt. Hierauf antwortet A mit der wieder- 20 werden. Dieses ist aber noch nicht richtig empfangen
holten Sendung des Buchstabens e über Kanal II. Dies- worden. Das b wird dann einstweilen in einer Speichermal
kommt das e richtig in B an. vorrichtung registriert.
Inzwischen war auch das f über Kanal I verstümmelt ' Vor T3 wird der Buchstabe a über Kanal I richtig
in B empfangen worden. B bittet um Wiederholung empfangen, über die Speichervorrichtung sofort nach
durch die Wiederentsendung des letzten über diesen 25 dem Drucker geführt und zwischen T3 und T4 abge-Kanal
entsendeten Buchstabens, des Buchstabens D. druckt, was rechts von der vertikalen Linie V angegeben
A antwortet hierauf durch die erneute Sendung des ist. Vor T4 wird der Buchstabe c über Kanal II richtig
Buchstabens f über Kanal I. Dieses f kommt nun richtig empfangen. Dieses c darf aber noch nicht nach dem
in B an. Drucker geführt werden; zuerst geht das b aus ,dem
Aus Fig. 6 ist weiter ersichtlich, daß die Buchstaben 30 Speicher nach dem Drucker und wird zwischen T4 und T5
an der Empfangsseite in B in der Reihenfolge a, b, d, abgedruckt, was rechts von der vertikalen Linie V
c, f, e empfangen werden, was sich aus der Beschriftung angegeben ist.
neben der vertikalen Linie O2 ergibt. Dies ist nicht die Vor T5 wird der Buchstabe d über Kanal I richtig
Reihenfolge, in welcher die Buchstaben entsendet worden empfangen. Dieses d darf aber noch nicht abgedruckt
sind. Es müssen also Maßnahmen getroffen werden, 35 werden, es wird vielmehr in der Speichervorrichtung
damit die Buchstaben in der richtigen Reihenfolge nach aufgehoben. Zuerst geht nun der Buchstabe c aus der
dem Drucker geführt werden. Dies ist für Fig. 6 nicht Speichervorrichtung nach dem Drucker und wird zwischen
näher ausgearbeitet worden, sondern im einzelnen aus T5 und T6 abgedruckt,
den Fig. 7, 8 und 9 zu ersehen. _ .._ Vor T6 wird der Buchstabe e über Kanal II ver-
den Fig. 7, 8 und 9 zu ersehen. _ .._ Vor T6 wird der Buchstabe e über Kanal II ver-
Fig. 7 zeigt in der linken Hälfte den ungestörten 40 stümmelt empfangen. Das d wird aus der Speicher-Empfang
nacheinander der Buchstaben a, b, c, d, e. vorrichtung nach dem Drucker geführt und zwischen T6
Bei jedem Buchstaben ist erwähnt, über welchen Kanal und T7 abgedruckt,
er übertragen worden ist. Vor T7 wird der Buchstabe f über Kanal I richtig
er übertragen worden ist. Vor T7 wird der Buchstabe f über Kanal I richtig
Vor dem Zeitpunkt T1, mit einer Verdickung der empfangen. Dieses f darf aber noch nicht' abgedruckt
Vertikalen an der betreffenden Stelle angegeben, ist der 45 werden; zuerst ist das e an der Reihe. Dieses ist aber
Buchstabe a richtig empfangen worden. Dieses a wird noch nicht richtig empfangen worden. Das f wird in
nach dem Drucker geführt und nach dem Zeitpunkt T1 der Speichervorrichtung einstweilen aufgehoben,
abgedruckt. Dazu wird das Zeichen mit einem Anlauf- Zwischen T7 und T8 wird nichts abgedruckt. Vor T8
abgedruckt. Dazu wird das Zeichen mit einem Anlauf- Zwischen T7 und T8 wird nichts abgedruckt. Vor T8
schritt (si) und einem Sperrschritt (s^>) versehen, wie es wird der Buchstabe e über Kanal II richtig empfangen;
auf der rechten Seite der Vertikalen der linken TeMg. 7 50 dieser wird nun zwischen T8 und T9 abgedruckt,
angegeben ist. Vor T9 wird der Buchstabe g über Kanal I richtig
angegeben ist. Vor T9 wird der Buchstabe g über Kanal I richtig
Weiter kommen nacheinander die Buchstaben b, c, empfangen. Dieser darf noch nicht abgedruckt werden;
d und e richtig an und werden abgedruckt. In der zuerst wird zwischen T9 und T10 der Buchstabe f abrechten
Teilfig. 7 ist der Fall anders. Hier kommt der gedruckt.
über Kanal I entsendete Buchstabe a vor dem Zeit- 55 Vor T10 wird der Buchstabe h über Kanal II verpunkt
T1 verstümmelt an. Es wird dann auch nichts stümmelt empfangen. Zwischen T10 und T11 wird nun
abgedruckt. Darauf kommt der über Kanal II ent- der Buchstabe g abgedruckt.
sendete Buchstabe b vor dem Zeitpunkt T2 richtig an. Vor T11 wird der Buchstabe i richtig empfangen.
Dieses b darf aber noch nicht abgedruckt werden; denn Dieser darf noch nicht abgedruckt werden; zuerst muß
der Buchstabe a ist zuerst nach dem Drucker zu führen, 60 das h abgedruckt werden. Dieses ist aber noch nicht
und das a ist nocht nicht richtig empfangen worden. richtig empfangen worden.
Darum wird das b einstweilen in einer Speichervorrich- Vor T12 wird der Buchstabe h über Kanal II richtig
tung aufgehoben. empfangen und zwischen T12 und T13 abgedruckt.
Nach dem b kommt nun das a vor dem Zeitpunkt T3 Zur weiteren Klarstellung sind die zwei Reihen von
richtig über Kanal I an. Dieses a wird mit einem Anlauf- 65 Buchstaben in Fig. 8 a horizontal aufgestellt. Ίη der
schritt und einem Sperrschritt versehen, wie dies rechts ersten Zeile der Fig. 8 a sind die Zeitpunkte T1 bis T14
von der vertikalen Linie zwischen T3 und T4 angegeben angegeben. In der zweiten Zeile sind die über Kanal I
ist, und dem Drucker zugeführt. Darauf kommt vor entsendeten Buchstaben angegeben; die umkreisten
dem Zeitpunkt T4 der Buchstabe c über Kanal II Buchstaben sind verstümmelt empfangen worden. In
richtig an, dieses c darf indessen nicht abgedruckt wer- 70 der dritten Zeile sind die über Kanal II entsendeten
Buchstaben angegeben. In der vierten, fünften, sechsten dann nicht geschlossen. Sind die beiden Zeichen ver-
und siebenten Zeile sind die Buchstaben, wie sie nach- schieden, so heißt dies: »fortfahren bitte!«. Si1 2 und st2 z
einander der Speichervorrichtung 5 I bzw. 5' I bzw. 5 II werden dann geschlossen. Dieser Vergleich der betref-
bzw. 5'II zugeführt werden, angegeben. In der achten fenden Zeichen in den betreffenden Speichervorrichtungen
Zeile sind die Buchstaben angegeben, wie sie nach- 5 erfolgt auch in der Vorrichtung ST2.
einander dem Drucker zugeführt werden. Nach diesem Vergleich können bei Ungleichheit in 5' I
Fig. 9 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorhandene Zeichen nach dem Drucker Pr 2 geführt
Erfindung. Links oben ist in Blockform die im Sender werden. Dies erfolgt mittels des Schalters Sm.
von Station A vorgesehene Apparatur dargestellt. Dieser Die Reihenfolge, in der die Zeichen über die Speicher-Sender in Station A steht mit dem rechts oben an- io vorrichtung nach dem Drucker gehen, ist in Fig. 8 a gegebenen Empfänger in Station B in Verbindung. angegeben. Vor T1 (s. auch Fig. 8) kommt der Buch-Rechts unten ist die Sendeapparatur von Station B stäbe a über Kanal I verstümmelt an. Dies wird in dargestellt. Diese steht mit dem links unten angegebenen ST2a/b festgestellt. Hierher geht ein Kommando nach Empfänger in Station A in Verbindung. der Speichervorrichtung 51, es wird nichts in der Speicher-
von Station A vorgesehene Apparatur dargestellt. Dieser Die Reihenfolge, in der die Zeichen über die Speicher-Sender in Station A steht mit dem rechts oben an- io vorrichtung nach dem Drucker gehen, ist in Fig. 8 a gegebenen Empfänger in Station B in Verbindung. angegeben. Vor T1 (s. auch Fig. 8) kommt der Buch-Rechts unten ist die Sendeapparatur von Station B stäbe a über Kanal I verstümmelt an. Dies wird in dargestellt. Diese steht mit dem links unten angegebenen ST2a/b festgestellt. Hierher geht ein Kommando nach Empfänger in Station A in Verbindung. der Speichervorrichtung 51, es wird nichts in der Speicher-
Der Lochsender Stz in Station A sendet die zu ent- 15 vorrichtung aufgehoben, und es geht nichts nach dem
sendenden Zeichen im Fünfschrittalphabet nach dem Drucker (s. auch Fig. 9).
Alphabetumsetzer 5/7, der die Fünfschrittzeichen in Vor T2 kommt der Buchstabe b über Kanal II richtig
Siebenschrittzeichen umsetzt. Im Siebenschrittalphabet an. Dieses b geht sofort über Speichervorrichtung 511
weisen alle Zeichen dasselbe Verhältnis der Anzahl nach Speichervorrichtung 5'II; dazu wird Schalter i2
Zeichen- und Trennschritte auf. ao unter der Steuerung von ST2 einen Augenblick ge-
Über Schalter Si werden die Zeichen nacheinander schlossen; das b darf jedoch noch nicht dem Drucker
abwechselnd über Kanal I und Kanal II übertragen. zugeführt werden. Schalter Su befindet sich noch in
Jeder Kanal hat seine eigene Speichervorrichtung ghn I Stellung 1 (Fig. 8, 8 a und 9).
bzw. ghnll, in der der zuletzt entsendete Buchstabe Vor T3 kommt der Buchstabe a über Kanal I richtig
aufgehoben wird. 25 an. Dieser Buchstabe wird sofort über Speichervorrich-
Geht eine Bitte um Wiederholung ein, so wird bei tung 51 nach Speichervorrichtung 5Ί geführt. Zu diesem
der folgenden Verteilerumdrehung kein neues Zeichen Zweck wird Schalter i1 unter der Steuerung von ST2
in die betreffende Speichervorrichtung gebracht. Schal- einen Augenblick geschlossen. Dieses a darf nun dem
ter Si2 1 wird dann nicht geschlossen; das erbetene Drucker zugeführt werden und wird zwischen T3 und T1
Zeichen wird indessen aus der Speichervorrichtung ent- 30 abgedruckt. Schalter Sm befindet sich dazu in Stellung 1.
sendet. Trifft keine Bitte um Wiederholung ein, so wird Vor T4 kommt der Buchstabe c über Kanal II richtig
ein folgendes Zeichen entsendet. Dieses Zeichen wird an. Er geht sofort nach Speichervorrichtung 511, wird
in der Speichervorrichtung aufgehoben, wobei das vorige jedoch noch nicht zur Speichervorrichtung 5' II geführt,
Zeichen ausgewischt wird. da diese noch mit dem Buchstaben b besetzt ist. Das b
An der Empfangsseite von Station B befindet sich 35 kann nun dem Drucker zugeführt werden und wird
eine Umschaltervorrichtung Kv, die mit der Umschalte- zwischen T4 und T5 abgedruckt. Der Schalter Sm ist
vorrichtung Si im Sender von Station A in Gleichlauf dazu in Stellung 2 umgesetzt worden. Vor T5 kommt
ist. Daher kommt das empfangene Zeichen in den mit 7/5 der Buchstabe d über Kanal I richtig an und wird sofort
bezeichneten Alphabetumsetzer, wo es aus dem Sieben- über 51 nach 5'I geführt,.wo er einstweilen gespeichert
schrittalphabet in das Fünfschrittalphabet umgesetzt 40 wird. Der Buchstabe c wird nun von 511 nach 5'II
wird, nachdem es in der Vorrichtung ST2ajb auf rieh- weitergegeben und kann dann nach dem Drucker geführt
tigen Empfang geprüft worden ist. Diese Vorrichtung werden, um zwischen T5 und T6 abgedruckt zu werden.
ST2a/b enthält unter anderem einen Fehlerermittler, Schalter Sm befindet sich in Stellung 2.
welcher das Verhältnis der Anzahl Zeichen- und Trenn- Vor T6 kommt der Buchstabe e über Kanal II ver-
schritte prüft. Dieses Verhältnis ist bei richtigem Emp- 45 stümmelt an. Er wird nicht weitergeführt. Das d befindet
fang 3:4. Beim Fehlen des richtigen 3:4-Verhältnisses, sich noch im Speicher 5' I und kann nunmehr nach dem
d. h. bei verstümmelter Ankunft des Zeichens, werden Drucker geführt werden. Er wird zwischen T6 und T1
die Kontakte Si1 2 und st2 z im Sender von Station B nicht abgedruckt; Schalter Sm ist dazu in Stellung 1 gesetzt
geschlossen; es wird also kein neues Zeichen nach dem worden.
Lochsender Stz2 geführt, und es geht kern neues Zeichen 50 Vor T7 kommt der Buchstabe f über Kanal I richtig
nach der Speichervorrichtung ab. Das im Speicher vor- an. Dieses f wird sofort über 5 I nach 5'I geführt und
handene Zeichen wird aufs neue entsendet. wird da gespeichert.
Bei Vorhandensein des richtigen 3:4-Verhältnisses, Vor T8 kommt der Buchstabe e über Kanal II richtig
also bei richtigem Empfang, werden die Kontakte Si1 2 an, geht sofort über 511 nach 5'II und wird nach dem
und st2 z geschlossen. Es geht ein neues Zeichen zum 55 Drucker geführt, um zwischen T8 und T9 abgedruckt zu
Lochsender; dieses Zeichen wird nach Alphabetumsetzung werden. Dazu ist bei T7 der Schalter Sm in Stellung 2
im Speicher aufgehoben. umgesetzt worden. Der Buchstabe f bleibt in Speicher-
Das richtig empfangene Zeichen wird über die Um- vorrichtung 5'I aufgehoben.
schaltevorrichtung Kv2 in einen für Kanal I mit 51 und Vor T9 kommt der Buchstabe g über Kanal I richtig
für Kanal II mit 511 bezeichneten Speicher geführt. 60 an. Dieses g wird nach 5 I geführt und dort aufgehoben,
Der Schalter Kv2 ist mit den Schaltern Kv1 und Si in da die Speichervorrichtung 5'I noch mit dem Buchstabenf
Gleichlauf. besetzt ist. Dieses f kann nun nach dem Drucker geführt
Nimmt man an, daß das Zeichen über Kanal I emp- und zwischen T8 und T10 abgedruckt werden. Dazu ist
fangen worden ist, so wird es nach der 3:4-Prüfung in Schalter Sw in Stellung 1 umgesetzt worden,
der Speichervorrichtung 51 registriert. Jetzt soll das 65 Vor T10 kommt der Buchstabe h verstümmelt an.
Zeichen noch mit dem unmittelbar vorhergehenden, Dieser wird aber nicht weitergeführt. Das g kann nun
über Kanal I empfangenen und in der folgenden Speicher- nach 5'I weitergegeben und zwischen T10 und T11
vorrichtung 5Ί vorhandenen Zeichen verglichen werden abgedruckt werden.
(Fig. 18). Sind die beiden Zeichen gleich, so bedeutet Fig. 8 a zeigt, wie in diesem Turnus das erfindungs-
dies eine Bitte um Wiederholung; St1* und st2 % werden 70 gemäße Drucktelegraphensystem weiterarbeitet.
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Aus Fig. 8 a ist auch ersichtlich, daß während des Das Zeichen I aus S-A tritt an die Stelle des Buch-Verkehrs
beim Ankommen eines gestörten Zeichens ein stabens e, der sonst dem d gefolgt ware. In Station S-B
zuvor bereits richtig empfangenes Zeichen abgedruckt wird der Drucker auch infolge der Störung % für die Dauer
wird. von vier Umdrehungen gesperrt. Das neue b kommt an
Beim Empfang des verstümmelten Buchstabens e 5 die erwünschte Stelle beim Wiederingangsetzen des
wird der bereits in der Speichervorrichtung vorhandene Druckers in S-B. Das diesem Zeichen vorhergehende
Buchstabe c abgedruckt. Beim Empfang des verstüm- Zeichen I wird auf dem letzten Schritt des Wiederholungs-
melten Buchstabens h wird der in der Speichervor- zyklus empfangen. Das Signal hat im vorliegenden Fall
richtung bereits vorhandene Buchstabe f abgedruckt. Bei also keine Funktion gehabt; in komplizierteren Fällen
bestehenden Systemen wird beim Ankommen eines ver- io ist es bestimmt von Nutzen.
stümmelten Zeichens der Drucker gesperrt; es kann In Station S-B folgen auf das Zeichen I entsprechend
nichts abgedruckt werden. der vorhin gegebenen Regel der Buchstabe Y und dann
Wie bereits erwähnt, sind Drucktelegraphensysteme die Buchstaben Z, A. Diese Zeichen kommen in der
für Funkverkehr in zwei Richtungen mit durch Wieder- Periode, in der der Empfänger von S-A gesperrt ist.
holung erhaltener Verbesserung von verstümmelten 15 Dieser Zeitraum von vier Zeichen oder 560 ms ist also die
Zeichen bekannt. Zeitdauer eines einzigen Wiederholungszyklus. Diese
Fig. 1 gibt ein Zeitdiagramm der Wirkung eines der- Zeit wird an beiden Seiten der Verbindung für den
gleichen früheren Systems. Wiederholungszyklus aufgeopfert. Dies ist in diesem an
Das Diagramm besteht aus vier Spalten, auf denen die sich bekannten System für die Berichtigung eines einzigen
vom Sender Z1 in Station S-A nach dem Empfänger O2 20 Fehlers notwendig, so daß die genannte Zeit für die
in Station S-B übertragenen Zeichen a,b,c sowie auch eigentliche Übertragung völlig verloren ist.
die vom Sender Z% in Station S-B nach dem Empfänger O1 Nun zeigt es sich, daß während der im gegebenen
in Station S-A übertragenen Zeichen Z, A, I, Y angegeben Beispiel angenommenen Zeit eine Anzahl Buchstaben,
sind. wie das d oder das c, in der von der Verstümmelung (bx)
Die Zeit verläuft von oben nach unten. 25 getroffenen Station richtig empfangen worden sind und
Fig. 2 zeigt den Aufbau der Zeichen. Im System nach daß diese Buchstaben lediglich unterdrückt worden sind,
Fig. 1 wird das Siebenschrittalphabet verwendet. Jedes weil sie nicht an der richtigen Stelle stehen. In der Tat
Zeichen besteht aus sieben Schritten von je 5 ms, welche kann der Drucker von S-B mit diesen Buchstaben c und
durch Zwischenräume von 5 ms getrennt sind, so daß die d nichts anfangen, ehe er das verbesserte b empfangen hat.
Sendung eines Zeichens insgesamt 70 ms beansprucht. 30 In der Richtung S-B-S-A führt die Sendung des
Im erfindungsgemäßen System werden nunmehr vier Zeichens I auch die unnütze Übertragung einiger Buch-Kanäle
A1B1C und D gebildet. Fig. 2 zeigt dement- stäben (Y,Z, A) herbei; sie sind indessen bereits von S-A
sprechend einen Zeitraum von 70 ms für die Kanäle A empfangen worden. Ihre Unterdrückung bedeutet dann
und C, wobei über Kanal A das Zeichen a entsendet wird, auch keinen Verkehrsverlust, wohl aber einen Zeit-
und einen ähnlichen Zeitraum von 70 ms für die Kanäle B 35 verlust.
und D. . Was im obigen über die größte Entfernung der ver-
und D. . Was im obigen über die größte Entfernung der ver-
Beim Diagramm von Fig. 1 für die Kanäle A und C bundenen Stationen gesagt ist, istnunmehr verständlich:
wird zwischen den Stationen S-A und S-B die höchste in Eine größere Entfernung verursacht eine verspätete
solchen Systemen zulässige Entfernung vorausgesetzt. Ankunft des Zeichens I von S-B in Station 5-^4. Dieses
Durch diese Entfernung entsteht also eine Phasenver- 4° Zeichen könnte also der Sendung des e nach dem d nicht
Schiebung zwischen den Zeichen, so daß z. B. das von mehr vorbeugen, was schließlich den unrettbaren Verlust
Station S-B entsendete Z in einen Zwischenraum des b herbeiführen würde. Im System der Fig. 1 und 2 ist
zwischen den von Station S-A entsendeten Zeichen b und die erwähnte Maximallaufzeit 280 ms, d. h. 140 ms je
a fällt. Die Laufzeit wird durch die Neigung der die Richtung.
Linien Z1 und O2 bzw. Z2 und O1 verbindenden Leitungen 45 Dieses System erfordert im Sender eine vierfache
wiedergegeben. Speichermöglichkeit mit Rücksicht auf die Wieder-
Das System nach der Zeichnung arbeitet mit einem entsendung eines verstümmelten Buchstabens.
Wiederholungszyklus von vier Signalen, d. h. daß der Die vorliegende Erfindung bezweckt eine äußerste
Empfang eines verstümmelten Zeichens, z. B. des Buch- Verminderung des Verkehrs- und Zeitverlustes. Nach dem
stabens b, in einem Empfänger die Sperrung des Antriebs 50 oben beschriebenen System sind bereits Systeme ent-
des Telegraphenapparates für die Dauer von vier Um- wickelt worden, in denen eine teilweise Verminderung
drehungen von je 140 ms hervorruft, und zwar derart, dieser Verluste erzielt wurde. Im System nach der
daß außer dem verstümmelten Zeichen auch noch drei Erfindung aber sind die Zeitverluste auf das absolute
darauffolgende Zeichen, im Beispiel die Zeichen c, d und Minimum herabgesetzt worden, während in der be-
I, unterdrückt werden. Das Ziel dieser Unterdrückimg ist, 55 troffenen Richtung auch der Verkehrsverlust auf das
das System in den Stand zu setzen, das verbesserte -durch den betreffenden Buchstaben bedingte Minimum
Zeichen b an der richtigen Stelle hineinzufügen und insbe- beschränkt bleibt und unter Umständen einer passenden
sondere dem System die für die Verbesserung erforderliche .Verkehrsbildung sogar auf Null reduziert werden kann.
Zeit zu geben. Die Verbesserung selbst geschieht wie folgt: In der nicht gestörten Richtung beträgt der Verkehrs-
Das Ingangsetzen des Wiederholungszyklus (Anfang 60 verlust ein einziges Zeichen. An Stelle dieses Zeichens
der dick gezogenen Linie beim χ neben der Linie S-B1 O2) wird nämlich das Warnungszeichen entsendet. Der Zeitverursacht,
daß vom Sender S-B statt des folgenden verlust ist der Übertragungszeit dieses Zeichens gleich.
Buchstabens, der ein B sein würde, ein Wiederholungs- . Die beabsichtigten Zwecke werden verwirklicht, und
zeichen I entsendet wird, das bei Ankunft an Station S-A zwar dadurch, daß an Stelle der Speicherung an der
die Sperrung des Druckers für die Dauer von vier Um- 65 Sendeseite eine Speicherung an der Empfangsseite vordrehungen,
durch die dick gezogene Linie angegeben, gesehen wird, wodurch es ermöglicht wird, die empsowie
auch die Sendung eines Signals I und darauffolgend fangenen Zeichen zu ordnen. Überdies sind die an der
die Wiederholung des dritten vorhergehenden Buch- Empfangsseite erforderlichen Speichermittel für fünf
stabens, d. h. das verlorene b, von S-A nach S-B ver- Schritte einfacher als die Siebenschrittspeichermittel, an
anlaßt. 70 deren Stelle sie treten. Diese Mittel ermöglichen die
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Ordnung von unmittelbar nach einer Verstümmelung gemeinen kann man sagen, daß über jeden Kanal stets
ankommenden Zeichen in der richtigen Reihenfolge. die gerade vorhandenen Zeichen entsendet werden.
Bevor eine genaue Beschreibung dieser Mittel gegeben Der Mangel an Regelmäßigkeit in den Buchstabenwird,
kann es nützlich sein, bereits früher zum Erzielen reihen geht hervor
einer teilweisen Reduktion der Verluste entworfene 5 1. aus den Fehlern ex, ex, fχ und ex;
Systeme zu betrachten. Dies ist um so mehr erwünscht, 2. aus der Signalisierung dieser Fehler, welche bier als im System nach der Erfindung vorzugsweise jenen nachdemZweisignalsystem(deutschesPatent871619) Systemen angewandte Verfahren benutzt werden und erfolgt, also für den ersten Fehler durch Veraiso gewissermaßen gesagt werden kann, daß das System doppelung des A, für den zweiten durch Vernach der Erfindung auf jenen älteren Systemen, von io doppelung des C, für den dritten durch Verdenen Fig. 3 und 4 ein Beispiel geben, weiterbaut. doppelung des D, für den vierten wiederum durch
einer teilweisen Reduktion der Verluste entworfene 5 1. aus den Fehlern ex, ex, fχ und ex;
Systeme zu betrachten. Dies ist um so mehr erwünscht, 2. aus der Signalisierung dieser Fehler, welche bier als im System nach der Erfindung vorzugsweise jenen nachdemZweisignalsystem(deutschesPatent871619) Systemen angewandte Verfahren benutzt werden und erfolgt, also für den ersten Fehler durch Veraiso gewissermaßen gesagt werden kann, daß das System doppelung des A, für den zweiten durch Vernach der Erfindung auf jenen älteren Systemen, von io doppelung des C, für den dritten durch Verdenen Fig. 3 und 4 ein Beispiel geben, weiterbaut. doppelung des D, für den vierten wiederum durch
Wie in Fig. 1 werden in Fig. 3 Zeichen von S-A nach Verdoppelung des C;
S-B und umgekehrt übertragen. Die Dauer der Schritte 3. aus ihrer Verbesserung.
und die Übertragungszeiten sind wie in Fig. 1; nur die Ohne Fehler würden die gewechselten Nachrichten
Zeiträume zwischen den Schritten fehlen (Fig. 4). Die 15 einfach lauten: abcdef und ABCDEF.
Zeiträume zwischen den Schritten betragen 105 statt Die Fig. 6 beabsichtigt, hauptsächlich zu zeigen, wie
70 ms. Die Maximallaufzeit beträgt also 105 statt 140 ms; sich aus der Kombination des Zweikanal- und des Zwei-
dies ist jedoch noch ausreichend für alle irdischen Ver- Signalsystems ein Schema von empfangenen Buchstaben
bindungen. ergeben kann, das durch die Mittel nach der Erfindung
Die Verminderung der zulässigen Laufzeit ergibt sich 20 zum Erhalten des richtigen Textes umgeformt werden
aus dem Umstand, daß im System von Fig. 3 der Wieder- kann.
holungszyklus nur drei statt vier Zeichen umfaßt, was Die Reihen von Fig. 6 sind mit Aufopferung einer
dadurch ermöglicht worden ist, daß die Zeichen je einzigen Verkehrseinheit bzw. eines einzigen Buch-Kanal
in einem zusammengeschlossenen Zeitraum von stabens und der für ihre Übertragung erforderlichen
35 ms entsendet werden. 25 Zeit in der gestörten Richtung und einer einzigen Einheit
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, wird in der Richtung in der ungestörten Richtung je Wiederholungszyklus
S-A-S-B die Nachricht abcd und in der Richtung erhalten worden.
S-B-S-A die Nachricht ABCD entsendet. Wie im Die Fig. 7 und 8 geben Diagramme bezüglich der
vorigen Fall ist auch hier die größte Entfernung der Wirkung der Telegraphenapparate in Station S-B, also
Stationen S-B und S-A vorausgesetzt. Das Zeichen I 30 der den Demodulations- - und Alphabetumsetzungssoll
also nach der Verstümmelung des bx rechtzeitig vorrichtungen folgenden Apparatur,
in S-A ankommen, um der Sendung des d vorzubeugen Jedes über Kanal I richtig empfangene Zeichen kommt und die Ersetzung dieses Zeichens durch das Zeichen I zuerst in die Speichervorrichtung 51, dann über die zu bewirken. Dabei gibt χ an, daß das Zeichen verstüm- symbolisch angegebene Verbindung t1 in die Speichermelt angekommen ist. Da in dem Wiederholungszyklus, 35 vorrichtung 5'I (s. auch Fig. 9) und beim folgenden der in S-B mit I anfängt und in S-A durch I verursacht Schritt über Schalter Su in Stellung 1 auf den Drucker, wird, das b bei der folgenden Sendung eines Zeichens Die Schalter sind alle mit dem Empfangsverteiler in wiederholt werden soll, ist dieses b also der Stelle vor Gleichlauf; obendrein unterliegen sie aber dem folgenden dem entsendeten Zeichen I im Speicher des Senders zu Arbeitsprogramm: Schalter Su wird nach jedem abentnehmen. 40 gegebenen Buchstaben umgelegt, bleibt jedoch in der-
in S-A ankommen, um der Sendung des d vorzubeugen Jedes über Kanal I richtig empfangene Zeichen kommt und die Ersetzung dieses Zeichens durch das Zeichen I zuerst in die Speichervorrichtung 51, dann über die zu bewirken. Dabei gibt χ an, daß das Zeichen verstüm- symbolisch angegebene Verbindung t1 in die Speichermelt angekommen ist. Da in dem Wiederholungszyklus, 35 vorrichtung 5'I (s. auch Fig. 9) und beim folgenden der in S-B mit I anfängt und in S-A durch I verursacht Schritt über Schalter Su in Stellung 1 auf den Drucker, wird, das b bei der folgenden Sendung eines Zeichens Die Schalter sind alle mit dem Empfangsverteiler in wiederholt werden soll, ist dieses b also der Stelle vor Gleichlauf; obendrein unterliegen sie aber dem folgenden dem entsendeten Zeichen I im Speicher des Senders zu Arbeitsprogramm: Schalter Su wird nach jedem abentnehmen. 40 gegebenen Buchstaben umgelegt, bleibt jedoch in der-
Aus dieser Betrachtung ergibt sich, daß hier ein Zyklus selben Lage, wenn ein Buchstabe einer vollen Speicher-
von drei Zeichen (dicke Linien) ausreicht. Dieses System vorrichtung 51 oder 511 angeboten wird. Dies ist z. B.
schafft also bereits eine gewisse Verminderung der in Fig. 8 angegeben, wo das c über Kanal II in dem
Verluste. Augenblick, wo in Speicher 5'II noch das b vorhanden
Eine weitere Verminderung kann nach der Erfindung 45 ist, ankommt.
durch Anwendung des Zweikanalsystems nach Fig. 5 In Fig. 8 wird angenommen, daß dies eine Folge des
erzielt werden. In diesem System werden die Zeichen gestörten Empfanges des a in Kanal I ist, wodurch also
abwechselnd über zwei Kanäle übertragen. In jedem nun das c in Kanal II angeboten wird, bevor das b abKanal
umfaßt der Wiederholungszyklus nur ein Zeichen. gedruckt worden ist. Man vergleiche auch die Reihen in
Empfangene Zeichen werden als künstlich gestört 50 Fig. 8 rechts oben, von denen die obere die über Kanal I
gekennzeichnet, wenn der Empfangsspeicher voll ist; und die untere die über Kanal II übertragenen Zeichen
von diesem Augenblick an bilden die beiden Wieder- darstellt, wobei die verstümmelt empfangenen Zeichen
holungszyklen tatsächlich einen einzigen Zyklus von umkreist sind,
zwei Zeichen. Bei vertikaler Darstellung zur linken Seite der Figur
Mit dem System nach Fig. 5 ist es möglich, die Ver- 55 ersieht man aus der rechten Spalte, daß die Buchstaben
luste auf ein Minimum zu beschränken, während es nach in richtiger Reihenfolge abgedruckt werden.
Fig. 3 noch erhebliche Verluste gibt. Die Weise, in welche die unrichtige Reihenfolge zur
Das c wird z. B. unnötig von S-A nach S-B über- linken Seite der vertikalen Linie in die richtige Reihentragen.
In umgekehrter Richtung verursacht die Sendung folge zur rechten Seite umgesetzt wird, ist auch aus
des Zeichens I an Stelle des C einen unvermeidlichen 60 Fig. 7 (rechts), die in Einzelheiten den oberen Teil von
Verlust, während durch die unnötige Wiederentsendung Fig. 8 wiedergibt, ersichtlich. Der linke Teil von Fig. 7
des A und des B auch ein Zeitverlust entsteht. zeigt die Wirkung bei ungestörtem Empfang.
Fig. 6 gibt das Schema eines nach den allgemeinen Das a kommt im Alphabetumsetzer 7/5 an, wird in
Linien von Fig. 5 arbeitenden Systems. ST2 auf Richtigkeit geprüft .und auf etwaige Ähnlichkeit
Die Zeichen der Reihen a b c d c e f e f e bzw. ABACDC 65 mit dem vorigen Buchstaben verglichen. Auch wird
DCE werden abwechselnd über die beiden Kanäle durch ST2 untersucht, ob die Zeichen in Speichern 51
entsendet, also accff über Kanal I und bdeee über und 5Ί ähnlich sind, was bedeutet, daß 51 seinen Inhalt
Kanal II, AADDE über Kanal I und BCCC über bereits dem Speicher 5'I weitergegeben hat und also
Kanal II. Es besteht kein festes Gesetz für die Ver- »leer« ist. In diesem Fall wird nur das a über Schalter Kvz
teilung der Zeichen über die beiden Kanäle. Im all- 70 dem Speicher 51 weitergegeben. Zugleich wird Kontakt t1
1996401
n 12
geschlossen, um den Buchstaben aus Speicher 51 dem nehmen drohen, da ja normalerweise $er Abdruck der
Speicher S'I weiterzugeben, während über Schalter Sii Buchstaben wie folgt vor sicfi geht: Erste Stelle obere
in. Stellung 1 der richtig empfangene Buchstabe nach Reihe, erste. SteUe untere Re.Ü\e, zweite SteUe obere
dem Drucker geführt wird. Reihe usw. ' '"
Auf einen Anlauf schritt folgen fünf Alphatjetschritte 5 D'asb ist im Speicher 5 ρ aufgpnqmmen und wird beim
und zum Schluß ein Sperrschritt. Schließen von i2'dem Speicher S'II übertragen. Es kann
Empfang und Abdruck der folgenden Buchstaben aber ilen P;rupker Pr 2 njcht erreichen^ da sich Schalter Su
erfolgen in ganz ähnhcher Weise; diese Wirkung wird nur Jn Erwartung des verbesserten Buchstabens in Kanal I
im Störungsfall geändert, wie rechts in Fig. 7 mit χ noch stets in Stellung 1 befindet. Dieserkommt nun beim
angegeben. ~ " . io fpigendlen Schritt in Speicher QI an und^ geht über
Die Vorrichtung ST2 verhindert in diesem Fall das Kontakt fnaph Speicher 5'I und von dort über SchalterSw
Schließen von Kontakt i1 und sendet in der an sich in Stellung 1 nach, dem Drucker JV 2. Beim folgenden
bekannten Weise durch Öffnen des Kontaktssi2 2 eine Schritt geht Schalters« in" nqrrnaler "Speise nach
Bitte um Wiederholung nach der anderen Station. Stellung? und tastet das b ab. Das c wurde inzwischen
Auf dem folgenden Schritt wird i2 geschlossen, jedoch 15 in Speicher 511 aufbewahrt. Es wird nicht weitergeführt,
wird das b, das richtig empfangen worden ist,' nicht " da Kontakt ti geöffnet ist. Beim folgenden Schritt wird
abgedruckt, da sich Schalter Su noch stets in Stellung 1 das d über Kanal ί empfangen; t1 und i2 schließen zu-
befindet und in dieser Stellung bleibt, bis der Fehler in gleich, womit die abweichende Wirkung des Empfängers
Kanal I berichtigt worden ist. infolge der Störung beendet ist, da nun das c über Su in
Dies ist im allgemeinen beim folgenden Schritt der 20 Stellung 2 dem Drucker zugeführt und an der richtigen
Fall, wobei dann das a abgedruckt wird. Beim darauf- Stelle abgedruckt wird und das d bei der folgenden
folgenden Schritt wird über Kanal II das c empfangen, pfmlegung von Sn nach Kontakt 1 zum Drucker geführt
während das b, das sich nun in Speicher 5'II befindet, werden kann.
noch nicht abgedruckt worden ist. Dieses c bleibt also Die richtige Reihenfolge der Buchstaben ist aufrecht-
in Speicher 511; das Schließen des Kpntakts ts wird 25 erhalten worden; der Abdruck des b ist jedoch mit der
unterdrückt und erfolgt beim folgenden Schritt zugleich Dauer von zwei Zeichen verzögert worden. Diese Ver-
mit dem Schließen des Kontakts P-. Nach dem Empfang zpgerung wird zum Teil selbsttätig beim Auftreten eines
des c nimmt Schalter Su die Stellung 2 ein, ferner wird folgenden Fehlers, wie beim e angenommen wird, zurück-
das b, wie angegeben, abgedruckt. Während der gleich- gewonnen. Es zeigt sich nämlich, daß das d danach nur
zeitigen Schließung von t1 und tz bleibt Su in Stellung 2. 30 mit einem einzigen Zeichen verzögert ist. Dies ist auch
Die weitere Übertragung erfolgt nach Fig. 8. Die ' rechts oben in Fig. 8 ersichtlich. Pieraus geht hervor, daß
oberen fünf Buchstabenstellen entsprechen der rechten im allgemeinen Störungen, die nicht mehr ajs zweimal
Spalte in Fig. 7. Dank der Tatsache, daß nun infolge nacheinander in ein und. demselben Kanal auftreten,
der Störung stets ein Buchstabe vorhanden ist, veranlaßt vom System bewältigt werden können,
jede folgende Störung den Verlust des bloßen gestörten 35 Die mit α und β bezeichneten Pfeile geben die Sendung
Buchstabens. Beim Vergleich der beiden Fälle in Fig· 7 von sogenannten Pausezeichen an. Diese unterliegen
ersieht man, daß es nach einer Störung zwischen den auch der Korrektur,
beiden eine Zeitdifferenz von zwei Zeichen gibt. Ebenso wie die Prüfvorrichtung ST2 in Station S-S
Diese Zeitdifferenz kommt auch in Fig. 8 bis an den Kontakt stz 2 in S-B steuert, betätigt STl den Kontakt
Buchstaben d zur linken Seite der vertikalen Linie zum 40 Si2 1. Die beiden Wege sind ganz symmetrisch ausgeführt.
Ausdruck. Den folgenden Buchstaben hat man hier als Fig. 10 zeigt, daß die Kanäle I und II, die in Fig. 9
verstümmelt vorausgesetzt, um anzugeben, daß das d getrennt dargestellt sind, in Wirklichkeit ein und derselbe
mit einer Verzögerung von nur einem Zeichen abgedruckt Kanal sind, wobei man die Schalter und Kanalverteiler
wird, und zwar dadurch, daß das vorhandene c nach dem als elektronische Relais C1 1 bis C8 1 bzw. C1 2 bis C8 2 aus-
Drucker geführt wird. 45 führt. Auf die Wirkung dieser Relais wird noch zurück-
Die Fig. 8 und 12 geben in Einzelheiten ausgearbeitete gekommen.
Zeitdiagramme entsprechend der Fig. 6 von den mittels Inzwischen sei auf Fig. 13 hingewiesen, die in vier
der Einrichtungen von Fig. 9 oder 10 von S-A ent- verschiedenen, denjenigen von Fig. 8 entsprechenden
sendeten und von S-B empfangenen Zeichen. Die ein- Doppelreihen alternative Stqrungsmöglichkeiten zeigt,
geklammerten römischen Ziffern in Fig. 7 geben den 50 Für alle diese Fälle erweist sich d^s System nach Fig. 9
Kanal an, über den die Zeichen übertragen werden. und Ϊ0 als genügend.
In Fig. 8 wird vorausgesetzt, daß das a in Station S-B In den Fallen 1 und 3 tritt nach einer Differenz der
verstümmelt empfangen wird, was sich aus dem zwei- Anzahl verstümmelter Buchstaben der beiden Kanäle
reihigen Schema rechts oben ergibt. Demzufolge wird die Notwendigkeit der Wiederherstellung der Ordnung
der Speicher ghnl in dieser Station nicht mit einem 55 der Bpchstaben auf. In diesen Fällen isj: also nach der
neuen Zeichen vom Lochsender Stz2 überschrieben. Es Störung ein Buchstabe, im Speicher vorhanden. In den
wird also im betreffenden Kanal I dasselbe Zeichen wie Fällen 2 und 4, in denen die gleiche Anzahl Buchstaben
das vorhergehende entsendet. in den beiden Kanälen verstümmelt sind, bleibt die
Die Verteiler Kv1 und Kv2 (Fig. 9) schalten abwechselnd richtige Ordnung aufrechterhalten, wie rnan ersieht,
die beiden Kanäle ein. Sie werden in irgendeiner an sich 6q wenn man die gestrichelte Lniie. in der zweiten Reihe
bekannten Weise synchronisiert. Über Kv1 in Stellung 1 verfolgt', welche die normale ÄbdiTipkrejhßnfqJge angibt,
kommt also in S-A zweimal dasselbe Zeichen an. Die In Fig. 12, rechts pben, sind nochmals zwei Reihen
Prüfvorrichtung STl stellt diese Ähnlichkeit zwischen von übertragpnen bzw. gestqrten Zeichen angegeben,
dem Zeichen im Speicher 51 und demjenigen im Alphabet- wobei die zweite Reihe, insbesqndere aufgenommen ist,
umsetzer 7/5 fest. Demzufolge tritt nach dem Zweikanal- 65 um zu zeigen, 4aß bei rtiehr als zwei aufeinanderfolgenden
system ein Wiederholungszyklus ein, in dem beim Störungen in einem Kanal, z. B, dreirnal das % jm unteren
folgenden Schritt in Kanal I das a wiederum entsendet Kanal, ΐΐη anderen !Canal spgaf richtig empfangene
wird (vgl. die obere Reihe in Fig. 8, rechts oben). Zeichen ausgesphlagen, also absichtlich als fehlerhaft
In Kanal II war ja das b richtig empfangen worden, betrachtet werden rnÜSSßü, da die Auinahmefähjglieit
so daß die Buchstaben eine falsche Reihenfolge anzu- 70 der Speicheryorrichtpng niclrt die Registrierung yon mehr
Zeichen gestattet. Es handelt sich hier um das d (um- steuerten Kanalwechsel unterbricht. Im allgemeinen
kreist). wird die Aufbewahrung in den Polaritätsspeichern nur
In der ersten Reihe wird vorausgesetzt, daß die beendet, wenn beim regelmäßigen Kanalwechsel ein
Aufnahmefähigkeit der Speichervorrichtung mit zwei Buchstabe durch einen neuen aus dem Lochsender Stzl
Zeichen erweitert worden ist (Fig. 11). Hier kann also 5 herrührenden Buchstaben überschrieben wird,
dreimal nacheinander in ein und demselben Kanal eine Die Schritte des Lochsenders werden derart gesteuert,
dreimal nacheinander in ein und demselben Kanal eine Die Schritte des Lochsenders werden derart gesteuert,
Störung auftreten. Einzelheiten sind in den Spalten von daß sie im Falle einer Bitte um Wiederholung einen
Fig. 12 ersichtlich. Schritt überschlagen.
Fig. 10 zeigt die Stationen S-A und S-B. Für jede Die Fig. 14 und 15 zeigen das zentrale Impulsorgan,
Richtung ist die Verbindung zwischen diesen Stationen io wobei der Sender-Empfänger für vier Kanäle angeordnet
mit einer Strichellinie I + II angegeben. ist. Um hieraus den einen Kanal, dessen Umdrehungen mit
In Fig. 9 sind die Kanäle getrennt dargestellt, um I, II, I, II usw. bezeichnet sind, zu identifizieren, dienen
anzugeben, daß sie einzelne Wiederholungsvorrichtungen die Verteiler-Kippschaltungen ZkVl und ZkV2, die
enthalten. In Wirklichkeit enthält die Apparatur für endgültig vom Sender her mit einer Frequenz von 200 Hz
jeden Kanal keine einzelnen Übertragungsmittel; die 15 gesteuert werden.
Wiederholungsmittel sind aber wohl für jeden Kanal Die Zeichnung bezieht sich auf den ersten Kanal der
einzeln vorgesehen. Dies wird in Fig. 10 angegeben, und Vierergruppe. Dieser Kanal wird von abwechselnden
zwar dadurch, daß die Funkübertragungswege durch I- und H-Übertragungen gebildet. Kippschaltungen TrI
einfache Strichellinien dargestellt und einzelne Polaritäts- bzw. Tr 2 sorgen unter der Steuerung von Impulsen p 4
speicher ^AwI und ghnll sowie auch einzelne Speicher- 20 bzw. p5 für die Abwechselung der Kanäle I und II. Diese
vorrichtungen 51 und 511 gezeigt werden. Diese respek- Impulse werden von Kippschaltungen ZkVl bzw. Ok Vl
tiven Systemelemente werden abwechselnd mittels durch im Empfänger erzeugt. Diese Kippschaltungen bilden mit
Kippschaltungen TrI und 7>2 gesteuerter elektronischer Kippschaltungen ZkV2 bzw. OkV2 vierfache Verteiler,
Relais C1 1 und C2 2 angeschaltet. Diese Bestandteile sind die von der Vorrichtung ZwI bzw. OvI gesteuert werden,
für beide Richtungen vorgesehen. 25 Die drei mit horizontalen Akkoladen angegebenen
Die Kippschaltungen werden von aus einem zentralen Kanäle sind nicht in den Zeitdiagrammen der Fig. 16
rhythmischen Organ herrührenden Impulsen gesteuert. und 17 ausgearbeitet. Möglichst bald nach dem Empfang
Das besagte Organ liefert auch Impulse an Zeitpunkten t1 eines richtigen Zeichens tritt der in Fig. 10 mit P3 1 und
und t2 zur Steuerung der elektronischen Relais C3 2 und in Fig. 16 mit pZ bezeichnete Impuls auf und veranlaßt
C4 2 und der Kippschaltung Tr 3, welche das elektronische 30 den Lochsender, einen Schritt zu machen. Dieser Impuls
Relais C5 2 steuert, das an die Stelle des Schalters Su in wird von der zweiten Einheit abgeleitet (Fig. 16).
Fig. 9 tritt. Diese letzten Impulse unterliegen dem Dasselbe gilt von Impulsen p 1 und p 2, von denen aber,
Fig. 9 tritt. Diese letzten Impulse unterliegen dem Dasselbe gilt von Impulsen p 1 und p 2, von denen aber,
Arbeitsprogramm für die entsprechenden Elemente in durch die Stellung der Kanäle-Kippschaltung Γ2 be-Fig.
9. Ihr Auftreten ist also zum Verwirklichen des dingt, abwechselnd einer unterdrückt wird (Fig. 17).
Programms von Fig. 8 bzw. 12 durch die Prüfvorrich- 35 Im Störungsfall können Impulse pl und p 2 manchmal tungen STl und ST2 bedingt. zusammen auftreten, wie an Hand von Fig. 8 erläutert
Programms von Fig. 8 bzw. 12 durch die Prüfvorrich- 35 Im Störungsfall können Impulse pl und p 2 manchmal tungen STl und ST2 bedingt. zusammen auftreten, wie an Hand von Fig. 8 erläutert
Die Schaltung der Prüfvorrichtungen STl und ST2 wurde.
ist in Fig. 18 angegeben. Sie gestattet (s. Fig. 10) den Weiter weist die Sendeapparatur in Fig. 14 einen
Vergleich des im Alphabetumsetzer vorhandenen Buch- siebenfachen Sendeverteiler ZvI bis Zv 7 und die Empstabens
mit dem in Speichervorrichtungen 51 bzw. 511 40 fangsapparatur in Fig. 15 einen Empfangsverteiler Ov 1
befindlichen Buchstaben (Leitergruppen e und f). Die bis Ov 7 sowie einen Abdruckverteiler prv 1 bis prv 7 auf.
Gruppen g und h gestatten im Zusammenwirken mit Von diesem letzten Verteiler wird die Anlauf-Kipp-Gruppen
β und f den Vergleich der in den Speicher- schaltung prvl von Ov 2 mitgesteuert, da erst in diesem
vorrichtungen 51 und 5Ί bzw. 511 und 5'II vorhandenen Augenblick Alphabetumsetzung und Prüfung völUg
Buchstaben. 45 beendet sind. Diese Steuerung sorgt dafür, daß der
Wenn diese Buchstaben ähnlich sind, müssen neu Drucker stets in der richtigen Phase anläuft. Der Multiankommende
Buchstaben »absichtlich« als fehlerhaft vibrator 50 Hz stößt diejenige der Kippschaltungen an,
signalisiert werden; mit anderen Worten muß die Wieder- die durch die angegebene Kopplung vorbereitet ist. Die
holungsvorrichtung des Kanals X in Tätigkeit gesetzt erste braucht also noch Ov 2.
werden, um die Wiederholungsvorrichtung des anderen 50 Die beschriebene Wirkung ist in den Zeitdiagrammen
Kanals in den Stand zu setzen, den Fehler in diesem von Fig. 16 und 17 dargestellt (Sender-Empfänger).
Kanal (Y" z.B.), der verursacht hat, daß in Kanal X In Fig. 16 sind außer den bereits erwähnten Impulsen^>3
Kanal (Y" z.B.), der verursacht hat, daß in Kanal X In Fig. 16 sind außer den bereits erwähnten Impulsen^>3
Buchstaben nicht dem Drucker zugeführt werden können, auch Impulse p4 angegeben. Diese werden von ZkVl
zu berichtigen. abgeleitet und legen als ^4 1 bzw. ^4 2 Kippschaltung TrI
Beim Signalisieren eines wirklich fehlerhaften Zeichens 55 um bzw. zurück, wie aus Fig. 14 hervorgeht. ZkVl und
wird 5 T2 über Leitergruppe d in Tätigkeit gesetzt. Wenn ZkV2 bilden eine Zählschaltung, welche von ZwI geinfolge
des Vergleiches der Leitergruppen e und g bzw. steuert wird.
f und h ein Buchstabe absichtlich als fehlerhaft signali- Fig. 17 gibt das Zeitdiagramm des in Fig. 15 darge-
siert wird, kommt auch S Γ2 in Tätigkeit. Die Wirkung stellten Empfängers. Der Empfangsverteüer Ov 1 bis
von ST2 besteht in beiden Fällen in einer Steuerung von 60 0v7 wird von einem Multivibrator mv 200 Hz gesteuert.
Relaisgruppe C1 2, wodurch die Gegenstation um Wieder- Die Kanalverteiler OkVl und OkV2 werden von der
holung gebeten wird. Diese Station empfängt dann näm- ersten Stufe, OaI, des Empfangsverteilers gesteuert. Die
lieh aus dem betreffenden Polaritätsspeicher denselben vom OkVl abgeleiteten Impulse p 5 zählen die vier
Buchstaben wie beim vorigen Schritt. Hierdurch wird Kanäle ab. Jedesmal, wenn ein Impuls p 5 auftritt, ist
ihre Prüfvorrichtung STl veranlaßt, über Leiter Y1 65 also jeder Kanal an der Reihe gewesen; dann nimmt die
einen Steuerimpuls nach dem elektronischen Relais C1 1 zu Kippschaltung Tr 2 unter der Steuerung von p 5 die
senden, das die Wiederholung versorgen soll und das andere Lage an. Dies bedeutet, daß dann die empfangenen
dann durch Abschalten des das vorige in der Gegenstation Zeichen in der anderen Speichergruppe aufgehoben
fehlerhaft empfangene Zeichen noch stets enthaltenden werden müssen. Für diese Verteilung sorgen pl und p2
Polaritätsspeichers den regelmäßigen, von TrI ge- 70 im Zusammenwirken mit OdI und Tr2. In Fig. 10 sind
Anschluß und Ausführung von fX und p2 mit ^1 2, P2?
und P1 1, p^- bezeichnet.
In Fig. 17 ist der Empfang eines Kanals dargestellt.
Wird das Zeichen richtig empfangen, so entsendet der Sender sofort das folgende Zeichen, wie in Fig. 16 angegeben.
Während dieser Sendung soll der Fehlerermittler St also in Ruhe sein,
Fig. 17 zeigt dies während der Zeit einer Kanalentsendung sofort nach dem Empfang eines richtigen
Zeichens. In der darauffolgenden Zeit ist Si gestrichelt
gezeichnet, weil die folgenden zu empfangenden Buchstaben der anderen drei Kanäle bestimmen, ob Si ansprechen
soll oder nicht.
Ein vom obenerwähnten 200-Hz-Multivibrator gesteuerter
SO-Hz-Multivibrator steuert einen siebenfachen Verteiler PrvX bis Prν7. Dieser Verteiler versorgt die
zeitverteilte Zuführung der empfangenen Zeichen an den Drucker. Wird also ein Zeichen richtig empfangen, so
sorgt dieser in Fig. 10 mit Prv2 bzw. Prvl bezeichnete
Verteiler über elektronische Relais C5 2 bzw, C5 1 für die ao
richtige Zusendung zum Drucker.
Die horizontalen Akkoladen in Fig. 17 geben die Verteilerzeiten an, die für die drei anderen, nicht beschriebenen
Kanäle benutzt werden können.
Fig. 18 zeigt beispielsweise eine Zeichenvergleichsschaltung. Die Schritte der zu vergleichenden Zeichen
werden den Klemmen von Reihe I und II zugeführt; nur, wenn sie übereinstimmen, wird in keiner von den Graetz-Schaltungen
eine Spannung erzeugt.
Im Falle eines Unterschieds spricht Relais St an und signalisiert diesen Unterschied durch Öffnen seines
Kontakts.
Bei^5 wird periodenweise ein vom Verteiler abgeleiteter
Rückimpuls für ST zugeführt.
Claims (4)
1. Drucktelegraphensystem für Funkverkehr in zwei Richtungen mit Fehlerermittlung und mit durch
Wiederholung erlangter Beseitigung von verstümmelten Telegraphiezeichen, dadurch gekennzeichnet,
daß für die Übertragung des von einer Station herrührenden Verkehrs in dem einen entsandten
Kanal mehrere Unterkanäle gebildet und zwei unmittelbar aufeinanderfolgende Telegraphiezeichen
in verschiedene Kanäle derart eingeteilt werden, daß beim Empfang jedes empfangene Zeichen erstens auf
Verstümmelung mittels eines Fehlerermittlers überprüft [STIa StationA bzw. ST2a Stations in
Fig. 9 und 10) und nach Ermittlung von unverstümmeltem
Empfang (positives Resultat) das Zeichen (Kvz in Fig. 9 wird geschlossen über X bzw. 2) in einen
ersten Teil (51 bzw. 511) einem der Doppelspeicher
weitergeleitet wird, deren Anzahl der Anzahl der zu bildenden Kanäle entspricht, daß zweitens das
bereits auf Verstümmelung kontrollierte Zeichen mit dem unmittelbar vorhergehenden empfangenen und
in dem zweiten Teil des Doppelspeichers (5'I bzw. 5ΊΙ) vorhandenen Zeichen mittels einer Vergleichsvorrichtung (STIb Station^, bzw. ST2& Station B) 6Q
daraufhin verglichen wird, ob das Zeichen ein anderes wie das unmittelbar vorhergehende oder dasselbe
Zeichen ist, daß nach Ermittlung von Ungleichheit (positives Resultat) das Zeichen nach dem Drucker
weitergeleitet (PrX bzw, Pr2; Schalter Su wird
geschlossen über 1 bzw. 2) und der zugehörige Schalter (Sm) nach jedem abgegebenen Zeichen umgelegt
wird, indessen in derselben Lage bleibt, wenn ein Zeichen einer vollen Speichervorrichtung (51 oder
511) angeboten wird, daß nach jedem abgegebenen Zeichen ein folgendes Zeichen in den betreffenden
Kanal entsendet wird (Si1 2 und Si2 2 werden geschlossen)
und daß bei negativem Resultat der ersten Ermittlung eine Bitte um Wiederholung herausgeht
sowie bei negativem Resultat der zweiten Ermittlung das letztentsendete Zeichen aufs neue entsendet wird.
2. Drucktelegraphensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bitte um Wiederholung
eines in einem Kanal verstümmelt empfangenen Zeichens durch die wiederholte Sendung des in diesem
Kanal zuletzt entsendeten Zeichens erfolgt.
3. Drucktelegraphensystem nach Anspruch 2, gekennzeichnet an der Sendeseite durch eine Gruppe von
Speichervorrichtungen (ghn I, ghn II in Fig. 9 und 10), deren Anzahl der Anzahl der zu bildenden Kanäle
entspricht, ferner durch eine Kippschaltung (TrX in Fig. 10), die dauernd und in einem bestimmten
Rhythmus die Kanalbildung versorgt, sowie durch eine Relaisschaltung (C1 1 in Fig, 10), die unter der
Steuerung der Kippschaltung die von einem Lochsender (StzX) angebotenen Zeichen über den richtigen
Kanal entsendet und sie zugleich den den entsprechenden Kanälen zugeordneten Speichern zur Aufbewahrung
zuführt, wobei die Relaisschaltung im Falle des Empfangs einer Bitte um Wiederholung der
Gegenstation unter der Steuerung der Vergleichsvorrichtung (StzX) nach den Sendekanälen verhindert,
wonach in der betreffenden Verteilerumdrehung das in dem betreffenden Speicher vorhandene Zeichen,
wofür um Wiederholung gebeten war, aus diesem Speicher entsendet wird.
4. Drucktelegraphensystem nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, die an der
Empfangsseite eine Gruppe von Doppelspeichern (5Ι-5ΊΙ in Fig. 10), deren Anzahl der Anzahl der zu
bildenden Kanäle entspricht, umfaßt, und zwar im besonderen eine erste Kippschaltung (Tr2), die die
Kanalverteilung versorgt und mit der Kippschaltung (TrX) an der Sendeseite in Gleichlauf ist, einen
Fehlerermittler (Sr2a), eine zweite Kippschaltung (TrS), eine erste Relaisschaltung (C2 2), die bei
richtigem Empfang unter der Steuerung der Kippschaltung und des Fehlerermittlers die Zeichen über
den richtigen Kanal nach dem ersten Teil des diesem Kanal zugehörigen Doppelspeichers sendet, während
im Falle von Empfang eines Fehlers diese Sendung verhindert wird und in der nächsten Verteilerumdrehung
eine Bitte um Wiederholung in Form der wiederholten Sendung des in dem betreffenden
Kanal zuletzt entsendeten und im Speicher vorhandenen Zeichens herausgeht, ferner eine zweite,
zwischen den beiden Teilen der Doppelspeicher vorgesehene Relaisschaltung (C3 2 bzw, C4 2), die unter
der Steuerung des Verteilers über eine dritte elektronische Relaisschaltung (C0 2 bzw. C7 2) und unter der
Steuerung des Fehlerermittlers ein im ersten Teil des Doppelspeichers vorhandenes Zeichen; nach dem
zweiten Teil dieses Speichers weiterführt, außerdem eine vierte, zwischen den Ausgängen der Doppelspeicher
und dem Drucker vorgesehene elektronische Relaisschaltung (C5 2), die unter der Steuerung des
Fehlerermittlers und der zweiten Kippschaltung die Zeichen aus dem zweiten Teil des betreffenden
Doppelspeichers nach dem Drucker führt.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
© 009 697/212 12.
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