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DE1094080B - Versenkbare Naehmaschine insbesondere mit einer am Gestell befestigten schwenkbaren Abdeckplatte - Google Patents

Versenkbare Naehmaschine insbesondere mit einer am Gestell befestigten schwenkbaren Abdeckplatte

Info

Publication number
DE1094080B
DE1094080B DEZ5674A DEZ0005674A DE1094080B DE 1094080 B DE1094080 B DE 1094080B DE Z5674 A DEZ5674 A DE Z5674A DE Z0005674 A DEZ0005674 A DE Z0005674A DE 1094080 B DE1094080 B DE 1094080B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sewing machine
lever
plate
machine according
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ5674A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Boneberg
Hans Oehme
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Zuendapp Werke GmbH
Original Assignee
Zuendapp Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zuendapp Werke GmbH filed Critical Zuendapp Werke GmbH
Priority to DEZ5674A priority Critical patent/DE1094080B/de
Publication of DE1094080B publication Critical patent/DE1094080B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B75/00Frames, stands, tables, or other furniture adapted to carry sewing machines
    • D05B75/06Arrangements, e.g. hinges, for mounting sewing-machine casings to frames, stands, or tables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Versenkbare Nähmaschine insbesondere mit einer am Gestell befestigten schwenkbaren Abdeckplatte Die Erfindung betrifft eine Nähmaschine mit einem am Gestell versenkbar angeordneten Nähmaschinenoberteil und gegebenenfalls mit einer am Gestell befestigten schwenkbaren Abdeckplatte, wobei das Nähmaschinenoberteil an seiner einen Seite am Gestell schwenkbar gelagert ist und an seiner anderen Seite auf einer nach außen abschwenkbaren Lagerplatte aufliegt und bei der in Arbeitsstellung das Nähmaschinenoberteil gegenüber dem Tischgestell durch unterhalb der Stofftragplatte bzw. innerhalb des Tischgestells angeordnete ein- und ausrückbare Mittel verriegelt wird. Es ist bekannt, daß bei Nähmaschinen, die auf einem Gestell zwar schwenkbar, aber nicht versenkbar angeordnet sind, die Nähmaschine in ihrer Arbeitsstellung gegenüber dem Gestell durch eine Verriegelungsvorriehtung festgehalten wird, damit die beim Nähvorgang auftretenden Sc wingungen gedämpft bzw. aufgehoben werden. Die Verriegelung erfolgt dabei zwischen der Grundplatte der Nähmaschine und dem Tischgestell mittels eines am letzteren befestigten Hebels, der über die Stofftragplatte der Nähmaschine geschoben wird und somit Gestell und Nähmaschine gegeneinanderpreßt. Eine solche Verriegelungsvorrichtung ist aber bei einer versenkbaren Nähmaschine nicht brauchbar. Der aus der Tischplattenebene hervorragende Hebel würde nämlich bei versenkter Nähmaschine empfindlich stören und insbesondere dann hinderlich sein, wenn eine am Gestell befestigte abschwenkbare Abdeckplatte auf der Tisch- bzw. Schrankplatte aufgelegt werden soll.
  • Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Vorrichtung besteht darin, daß sich das zu nähende Gut an dem vorstehenden Hebel verfangen kann. Das gleiche kann mit der Kleidung der Nähperson geschehen.
  • Bei einem anderen bekannten Vorschlag erfolgt die Verriegelung des Nähmaschinenoberteiles durch einen Stift, der in der Längsebene der Nähmaschine verschiebbar angeordnet ist. Das abgewinkelte knopfähnliche Ende dieses Stiftes ragt aus der Oberfläche der Stofftragplatte hervor und dient zur Bedienung der Verriegelungsvorrichtung. Auch bei dieser Anordnung ist ein Hängenbleiben des zu nähenden Stoffes bzw. der Kleidung der nähenden Person möglich. Ein weiterer Nachteil dieser Vorrichtung besteht darin, daß nach längerem Gebrauch ein Verschleiß infolge Abriebs der zu verriegelnden Teile eintritt, so daß dann zwischen diesen ein Spiel vorhanden ist, welches das Entstehen von Schwingungen beim Nähvorgang erlaubt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Nähmaschine zu bauen, die die geschilderten Nachteile nicht aufweist. Gemäß der Erfindung wird daher vorgeschlagen, daß der Betätigungsgriff für das ein- und ausrückbare Verriegelungsmittel unterhalb der Stofftragplatte im Bereich des den Greifer abdeckenden Schiebers angeordnet ist. Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß nicht nur die beim Nähvorgang auftretenden Schwingungen wirkungslos gemacht werden, sondern daß vor allem ein Hängenbleiben des zu verarbeitenden Stoffes am Riegelglied bzw. dessen Betätigungselement vermieden wird. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß der Betätigungsgriff für die Verriegelungsvorrichtung leicht zugänglich ist, da er unterhalb des Abdeckschiebers für den Greifer liegt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß bei versenkter Nähmaschine die am Gestell befestigte schwenkbare Abdeckplatte einwandfrei auf dieTischplattenteile aufgelegt werden kann. Es kann sich dadurch kein Schmutz zwischen dieser schwenkbaren Tischplatte und der Oberfläche der starren Schrankplatte ansetzen. Durch die bündige Auflage dieser verschwenkbarenTischplattewird auch ein besseres Aussehen der Maschine bzw. dessen Gestells erzielt.
  • Im weiteren Ausbau der Erfindung können die Verriegelungsmittel aus einem an der Unterkante der Stofftragplatte befestigten Klemmhebel und einem auf diesen einwirkenden Betätigungshebel bestehen, wobei der Klemmhebel mittels einer mit ihm aus einem Stück bestehenden Nase auf das an der Tischplatte befestigte Gegenstück einwirkt. Das Gegenstück kann aus einer Platte bestehen, die eine gegenüber der Horizontalen geneigt verlaufende Anlagefläche für den Verriegelungshebel besitzt und an der Tischplatte z. B. mittels in Langlöchern geführten Schrauben verschiebbar angeordnet ist. Der Betätigungshebel kann zweiarmig ausgebildet sein, wobei der kürzere Arm in einer kurvenförmigen Aussparung des Klemmhebels gleitet, wobei die beiden Enden der Aussparung derart ausgebildet sind, daß beim Eingriff des kurzen Armes des Betätigungshebels eine selbsthemmende Sperrung der Verschwenkbewegung sowohl des Betätigungshebels als auch des Klemmhebels bewirkt wird.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind einem Ausführungsbeispiel der Erfindung und dessen Beschreibung zu entnehmen. In der Zeichnung zeigt Abb. 1 in perspektivischer Darstellung schematisch eine auf einem Schrank befestigte versenkbare Nähmaschine, Abb. 2 die an den Unterseiten der oberen Schrankplatte und der Stofftragplatte angeordnete Verriegelungsvorrichtung als Ausschnitt gemäß der Ansicht A nach Abb. 1, Abb. 3 eine Ansicht B auf die Vorrichtung.
  • Die Nähmaschine 1 ist in an sich bekannter Weise in einem Gestell, z. B. einem Schrank 2, versenkbar angeordnet. Die Stofftragplatte 3 ist einerseits mittels Scharnieren 4 an der Oberseite der Tischplatte 5 befestigt und liegt andererseits auf einer mittels Scharnieren 6a nach außen schwenkbaren Lagerplatte 6 auf. Bei eingeschwenkter Lage der Nähmaschine wird die Tischplatte 5 von einer Abdeckplatte 7 abgedeckt, welche an der Tischplatte 5 mittels Scharnieren 8 verschwenkbar angeordnet ist. Um nun bei eingeschwenkter Nähmaschine eine bündige Auflage der Abdeckplatte 7 auf der Platte 5 zu erzielen und gleichzeitig für eine Dämpfung der beim Nähvorgang auftretenden Schwingungen der Nähmaschine zu sorgen, sind unterhalb der Stofftragplatte 3 bzw. der Tischplatte 5 Verriegelungsmittel angebracht. Der an der Stofftragplatte 3 angeordnete Teil dieser Mittel, die nachfolgend als Klemmvorrichtung bezeichnet werden, besteht aus einem um eine Schraube 9 verschwenkbaren Klemmhebel 10, der mit einem um eine Schraube 11 verschwenkbaren zweiarmigen Betätigungshebel 12 in kraftschlüssiger Verbindung steht. Der Klemmhebel 10 besitzt eine kurvenförmige Aussparung 13, deren Enden 14 sowohl zur Begrenzung der Schwenkbewegung des Hebels 10 als auch der des Hebels 12 dienen. In der Abb. 2 ist die Lage der Hebel 10 und 12 in der Klemmstellung strichpunktiert dargestellt, während die Lage dieser Hebel bei Nichtverklemmung mittels ausgezogener Linien angezeigt wird. In beiden Endstellungen der Hebel 10 und 12 nimmt der kurze Hebelarm des letzteren in den entsprechend ausgebildeten Enden 14 der Aussparung 13 eine solche Lage ein, daß beide Hebel gegen ein Weiterverschwenken selbsthemmend gesperrt sind. Zusätzlich kann als weitere Sicherung gegen die Verschwenkung der Hebel noch ein abgewinkelter Anschlag 15 am Hebel 12 angeordnet sein, der aus einem abgewinkelten Lappen bestehen kann. Der Anschlag 15 kommt an der Seitenfläche 16 der Tragplatte 17 (Abb. 3) bzw. an einer entsprechenden Fläche der Stofftragplatte 3 zur Anlage. Statt des abgewinkelten Anschlaglappens 15 könnte auch ein an der Stofftragplatte 3 oder der Tragplatte 17 befestigter Stift als Anschlag dienen.
  • Mittels ihrer Verbindungselemente 9 und 11, die vorzugsweise Schrauben sind, können die Hebel 10 und 12 direkt an einem Vorsprung der Stofftragplatte 3 der Nähmaschine 1 befestigt sein. Es ist aber auch möglich, die Befestigung bzw. Lagerung der Hebel 10 und 12 mit Hilfe der Tragplatte 17 (Abb. 3) vorzunehmen, die ihrerseits mittels Schrauben an der Stofftragplatte 3 der Nähmaschine lösbar befestigt ist. Die erstgenannte Art der Anordnung der Hebel 10 und 12 besitzt den Vorteil, daß man auf die Stofftragplatte 17 verzichten kann, während die zweitgenannte Art der Anordnung (Abb. 3) einen einfacheren Einbau der Teile 9 bis 12 ermöglicht. Dieser eine Einheit bildende Klemmteil kann dann auch nachträglich mit der Tragplatte 17 in einfacher Weise an der Stofftragplatte angebracht werden. Die Hebel 10 und 12 stehen unter der Wirkung einer Feder 18, deren eines Ende die Schraube 11 umgreift, während ihr anderes Ende an der Kante 19 des Hebels 10 anliegt (Abb. 2). Letzterer besitzt eine Nase 20, die im verriegelten Zustand an der Platte 21 anliegt, wie es die strichpunktierten Linien in Abb. 2 zeigen. Die im wesentlichen das Gegenstück der Klemmverriegelung bildende Platte 21 kann zwecks genauer Einstellung und Erzielung einer besonders erschütterungsfreien Verbindung von Stofftragplatte 3 und Tischplatte 5 eine zur Breite der Tischplatte 5 gegenüber der Horizontalen gneigt verlaufende Auflagefläche für den Verriegelungshebe110 aufweisen, wie es die Abb.3 zeigt. Vorteilhafterweise ist hierbei die Platte 21 in ihrer Längsrichtung verschiebbar an der Unterseite der Tischplatte 5 angeordnet. Zwischen der Platte 21 und der Tischplatte 5 kann eine Zwischenlage 22 aus schwingungsdämpfendem Material, z. B. Gummi, angeordnet sein. Sie kann auch auf einer an der Unterseite der Tischplatte 5 angeordneten Platte 23 aufvulkanisiert sein. Die Platte 23 ist mit Schrauben 24 an der Tischplatte 5 befestigt und besitzt Langlöcher 25, die ein Verschieben des Gegenstücks der Klemmvorrichtung in seiner Längsrichtung, d. h. in Pfeilrichtung c (Abb. 3), ermöglichen. Hierdurch können Abnützungs- oder Ermüdungserscheinungen der Verriegelungs- bzw. Klemmvorrichtung, welche nach deren längeren Benützung eintreten können, ausgeglichen werden. Um die Verriegelungsvorrichtung leichter zugänglich zu machen, ist sie erfindungsgemäß unterhalb der den Greifer 26 abdeckenden Schiebeplatte 27 angeordnet. Hierdurch erübrigt sich die Anbringung eines gesonderten Schiebers auf der Oberseite der Stofftragplatte 3. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß bei einer unter Umständen notwendigen Verstellung des schiebbaren Gegenstücks 21, die bei geöffneter Schranktür vorgenommen werden muß, bei geöffneter Schieberplatte genügend Licht auf die hierbei zu verstellenden Teile fällt, was deren Verstellung erleichtert.
  • Die Auflagefläche der Schieberplatte 27 ist in Abb. 2 mit 28 bezeichnet.
  • Statt der dargestellten und beschriebenen Ausbildung des Gegenstücks 21, 22 und 23 könnte auch ein aus einem Stück bestehendes entsprechend ausgebildetes Profilteil aus Blech bzw. ein Guß- oder Preßteil dienen.
  • Vorteilhafterweise wird man die Betätigungstaste 12' am Betätigungshebel 12 so anordnen, daß sie unterhalb der dann gebildeten Öffnung der Schieberplatte zu liegen kommt (Abb. 2). Hierdurch wird eine besonders einfache Betätigung der Klemmvorrichtung ermöglicht.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Nähmaschine mit in ein Gestell versenkbaren Nähmaschinenoberteil und gegebenenfalls mit einer am Gestell befestigten versehwenkbaren Abdeckplatte, bei der das Nähmaschinenoberteil an seiner einen Seite am Gestell schwenkbar gelagert ist, an seiner anderen Seite auf einer nach außen abschwenkbaren Lagerplatte aufliegt und bei der in der Arbeitsstellung das Nähmaschinenoberteil gegenüber dem Tischgestell durch unterhalb der Stofftragplatte bzw. innerhalb des Tischgestells angeordnete ein- und ausrückbare Mittel verriegelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsgriff (12') für das ein- und ausrückbare Verriegelungsmittel (10, 12) unterhalb der Stofftragplatte (3) im Bereich des Abdeckschiebers (27) für den Greifer angeordnet ist.
  2. 2. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ein- und ausrückbaren Verriegelungsmittel aus einem Klemmhebel (10) und einem auf diesen einwirkenden Betätigungshebel (12) bestehen, die an der Unterseite der Stofftragplatte (3) gelagert sind, und daß der Klemmhebel (10) eine mit ihm vorzugsweise aus einem Stück bestehende Nase (20) aufweist, die auf das an der Tischplatte (5) befestigte Gegenstück (21, 22, 23) einwirkt.
  3. 3. Nähmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel (12) zweiarmig ausgebildet ist und mit seinem kurzen Arm in einer kurvenförmigen Aussparung (13) des Klemmhebels (10) gleitet, wobei die beiden Enden (14) der Aussparung (13) so ausgebildet sind, daß beim Eingriff des kurzen Armes des Betätigungshebels (12) in die Enden (14) eine selbsthemmende Sperrung der Verschwenkbewegung sowohl des Betätigungshebels (12) als auch des Klemmhebels (10) erfolgt.
  4. 4. Nähmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Klemmhebel (10) und dem Betätigungshebel (12) eine Feder (18) angeordnet ist, die auf beide Hebel (10, 12) einwirkt.
  5. 5. Nähmaschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel (12) und der Klemmhebel (10) an einer Tragplatte (17) gelagert sind, die lösbar mit der Grundplatte der Nähmaschine verbunden ist.
  6. 6. Nähmaschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel (12) oder die Tragplatte (17) zur Begrenzung des Schwenkbereiches des Betätigungshebels (12) mit einem Anschlag (15) versehen ist.
  7. 7. Nähmaschine nach Anspruch 1 und 2 sowie einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenstück aus einer Platte (21) besteht, deren Auflagefläche für den Klemmhebel (10) gegenüber der Horizontalen geneigt verläuft und die an der Tischplatte (5), z. B. mittels in Langlöchern geführter Schrauben, verschiebbar angeordnet ist. B. Nähmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Klemmplatte (21) und der Tischplatte (5) eine Zwischenlage (22) aus einem schwingungsdämpfenden Material, z. B. Gummi, angeordnet ist. 9. Nähmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenlage (22) auf der Klemmplatte (21) aufvulkanisiert ist. 10. Nähmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmplatte (21) auf einer mit der Tischplattenunterseite verbundenen, Langlöcher (25) besitzenden Platte (23) aufvulkanisiert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 875 294; österreichische Patentschrift Nr. 70 819; britische Patentschrift Nr. 747 535; USA.-Patentschrift Nr. 2 460 828; »Hütte«, 27. Auflage, z. Band, S. 24 und 25.
DEZ5674A 1956-07-25 1956-07-25 Versenkbare Naehmaschine insbesondere mit einer am Gestell befestigten schwenkbaren Abdeckplatte Pending DE1094080B (de)

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DE1094080B true DE1094080B (de) 1960-12-01

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT70819B (de) * 1914-05-04 1915-12-27 Wilhelm Laborenz Tisch für versenkbare Nähmaschinen.
US2460828A (en) * 1944-03-24 1949-02-08 Free Sewing Machine Co Sewing machine
DE875294C (de) * 1951-07-22 1953-04-30 Duerkoppwerke Ag Schwenklager zur Befestigung eines Naehmaschinenoberteiles an einem Naehmaschinentisch
GB747535A (en) * 1953-05-11 1956-04-04 Singer Mfg Co Latch mechanism for temporarily latching the machine head in a tilted position to the base of a sewing machine

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