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DE1093321B - Verfahren zur Herstellung von poroesen formhaltenden Vliesstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von poroesen formhaltenden Vliesstoffen

Info

Publication number
DE1093321B
DE1093321B DEE15694A DEE0015694A DE1093321B DE 1093321 B DE1093321 B DE 1093321B DE E15694 A DEE15694 A DE E15694A DE E0015694 A DEE0015694 A DE E0015694A DE 1093321 B DE1093321 B DE 1093321B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nonwovens
water
condensates
aminoplasts
impregnation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE15694A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Egon Eloed
Dr Helmut Joerder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EGON ELOED DR ING
Original Assignee
EGON ELOED DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EGON ELOED DR ING filed Critical EGON ELOED DR ING
Priority to DEE15694A priority Critical patent/DE1093321B/de
Publication of DE1093321B publication Critical patent/DE1093321B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M15/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M15/19Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with synthetic macromolecular compounds
    • D06M15/37Macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D06M15/39Aldehyde resins; Ketone resins; Polyacetals
    • D06M15/423Amino-aldehyde resins

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von porösen formhaltenden Vliesstoffen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von porösen ungewebten Stoffen, welche die Eigenschaft von Textilstoffen haben und unter anderem als Einlagen, insbesondere formhaltende Einlagen für Bekleidungsstücke Verwendung finden. Die Herstellung derartiger Vliesstoffe erfolgt bisher derart, daß man Faservliese, vorzugsweise solche, welche die Fasern in sich kreuzenden Richtungen enthalten, mit wäßrigen Dispersionen oder Emulsionen von künstlichem und bzw. oder natürlichem Kautschuk, welche Vulkanisationsmittel, Vulkanisationsbeschleuniger, Alterungsschutzmittel, Netzmittel und gegebenenfalls noch andere Zusatzstoffe enthalten, imprägniert und die Imprägnierung vorzugsweise durch Vulkanisieren verfestigt. Hierbei wird die Imprägnierung z. B. so durchgeführt, daß die Fasern an ihren Berührungsstellen durch das Bindemittel, wie vulkanisierten Kautschuk, fest miteinander verklebt werden, wobei die zwischen den Fasern befindlichen Hohlräume frei oder praktisch frei von Bindemitteln gehalten werden.
  • Derartige Vliesstoffe sind elastisch und bei Verwendung als Versteifungseinlagen oder Zwischenfutter für Bekleidungsstücke formhaltend. Die unter Verwendung von Kautschuk als Bindemittel hergestellten Vliesstoffe besitzen aber den Nachteil, daß die Kautschukimprägnierung altert und auch durch organische Lösungsmittel angegriffen wird.
  • Es ist ferner bereits vorgeschlagen worden, Faservliese durch Imprägnierung mit Dispersionen oder Emulsionen, welche als Verklebungsmittel Kautschuk, Kunstharze oder beide enthalten, in Vliesstoffe überzuführen; hierbei sind aber stets nur thermoplastische Kunstharze als für diesen Zweck geeignet angeführt worden. Die bei der Alleinverwendung von Thermoplasten als Imprägniermittel erzeugten Vliesstoffe sind den mit vulkanisiertem Kautschuk imprägnierten Vliesstoffen nicht gleichwertig und mit erheblichen Nachteilen behaftet.
  • Die Erfindung löst die Aufgabe, ungewebte Vliesstoffe herzustellen, welche die guten Eigenschaften der vorstehend erläuterten Vliesstoffe besitzen, aber frei sind von den Nachteilen der bekannten, mit Kautschuk imprägnierten Vliesstoffe.
  • Hiernach werden bestimmte Kunstharze als Bindemittel verwendet, welche die guten Eigenschaften der mit vulkanisiertem Kautschuk imprägnierten Vliesstoffe, insbesondere mit Bezug auf Elastizität, Sprüngigkeit und Griff, besitzen und dabei den Vorteil aufweisen, daß sie alterungsbeständig sind und von Lösungsmitteln z. B. bei der chemischen Reinigung nicht ungünstig beeinflußt werden.
  • Erfindungsgemäß dienen zur Imprägnierung der Faservliese wäßrige Dispersionen oder Emulsionen, die als Bindemittel mit organischen Verbindungen verätherte Zwischenkondensate von Aminoplasten, wie Harnstoff-Formaldehyd-Zwischenkondensate oder Melamin-Formaldehyd-Zwischenkondensate, in wasserunlöslichem Zustand enthalten und frei von Kautschuk sind. Dabei ist es erforderlich, daß die verwendeten Aminoplasten in Form wasserunlöslicher Zwischenprodukte in die lockeren Faservliese eingeführt werden. Wasserlösliche Vorkondensate von Aminoplastbildnern können in Kombination mit den wasserunlöslichen Zwischenkondensaten z. B. zur Nachbehandlung der mit Hilfe von wasserunlöslichen Zwischenkondensaten hergestellten Produkte Verwendung finden.
  • Die erfindungsgemäß als Bindemittel anzuwendenden wasserunlöslichen Zwischenkondensate werden in Form wäßriger Dispersionen oder Emulsionen zur Anwendung gebracht. Hierdurch erhält man besonders günstige Verklebungen unter Erhaltung der lockeren Struktur der Gebilde und Fertigprodukte, welche sich durch gute Elastizität und Sprungelastizität auszeichnen. Die Konzentration der wäßrigen Dispersionen an wasserunlöslichen Zwischenkondensaten kann im allgemeinen zwischen 15 und 35 °/o liegen.
  • Nach einer Ausführungsform der Erfindung werden wäßrige Dispersionen angewendet, welche neben den wasserunlöslichen Zwischenkondensaten von Aminoplasten noch wasserlösliche Vorkondensate von Aminoplasten und gegebenenfalls auch Phenoplasten enthalten.
  • Den erfindungsgemäß anzuwendenden wäßrigen Dispersionen werden vorteilhaft noch Katalysatoren zugefügt, die die Überführung der vorhandenen Zwischenkondensate und Vorkondensate bei der thermischen Vergütung in den unlöslichen Endzustand begünstigen, besonders also dann, wenn die Imprägnierflüssigkeit außer wasserunlöslichen Zwischenkondensaten noch wasserlösliche Anfangskondensate enthält.
  • Die Nachbehandlung der mit wasserunlöslichen Zwischenkondensaten von Aminoplasten imprägnierten Gebilde erfolgt z. B. am getrockneten Gebilde durch nochmalige Imprägnierung mit einer wäßrigen Lösung von wasserlöslichen Vorkondensaten und durch nochmalige thermische Vergütung. Als wasserlösliche Zusatzstoffe für die Nachbehandlung sind Vorkondensate von Melamin oder Melaminderivaten mit Formaldehyd bewährt. Durch Mitverwendung von wasserlöslichen Vorkondensaten, insbesondere zur Nachbehandlung, wird die besonders wertvolle Sprungelastizität der Gebilde noch weiter verbessert und ein besonders guter Griff erzielt.
  • Die zur Imprägnierung der Faservliese dienenden wäßrigen Dispersionen oder Emulsionen können ferner noch z. B. Pigmente, Farbstoffe, optische Aufhellungsmittel, Netz-, Weichmachungs-, Hydrophobierungs-, Mottenschutzmittel, entflammungshemmende Mittel, bakterizide Stoffe u. dgl. einzeln oder im Gemisch zugesetzt werden.
  • Als Fasermaterial sind krempelbare Fasern, wie Wolle, Baumwolle, Zellwolle, Cellulosehydratfasern, Acetylcellulosefasern, Stapelfasern aus Polyamiden und andere Chemiefasern, Haare, wie Menschenhaare, Kaninhaare usw., auch in Form von Fasergemischen, verwendbar.
  • Es empfiehlt sich, die anzuwendenden Faservliese zunächst einer an sich bekannten oberflächlichen Vorverfestigung unter Freilassung von Zwischenräumen zwischen den Fasern zu unterwerfen, z. B. derart, daß eine geringe Menge eines Verklebungsmittels, z. B. durch Aufstäuben oder Aufspritzen, vorzugsweise auf nur eine Oberfläche aufgebracht wird und anschließend getrocknet wird.
  • Die Imprägnierung kann durch an sich bekannte Maßnahmen, wie Tränken des Faservlieses und Abquetschen, durch Aufspritzen oder Aufrakeln, erfolgen. Vorteilhaft wird die zur Imprägnierung dienende Dispersion oder Emulsion zu Schaum geschlagen und der Schaum in das Vlies eingeführt. Dies kann vorteilhaft so geschehen, daß das oberflächlich vorverfestigte Faservlies durch den einstellbaren Spalt eines horizontal gelagerten Walzenpaares geführt wird und hierbei gleichzeitig das schaumige Imprägniermittel eingepreßt wird. Beispiel 1 In 100 g einer 60°/jgen Lösung eines wasserunlöslichen butylierten Melamin-Formaldehyd-Harzes in Butanol werden 20 g einer 50°/oigen wäßrigen Lösung eines Natrium-Fettalkoholsulfonates durch Rühren einemulgiert und unter weiterem Rühren mit 100 g Wasser verdünnt. Ein auf der Krempel hergestelltes Wirrfaservlies läßt man zwischen Mitläufern aus Metallgaze durch diese Imprägnierflotte laufen, quetscht zwischen Walzen ab, trocknet bei 100°C und härtet 10 Minuten bei 135°C. Beispiel 2 100 g einer 50°/@gen Lösung eines butylierten Harnstoff-Formaldehyd-Harzes in Butanol werden nach Zugabe von 5 g einer anionenaktiven, hochsulfonierten Fettsäure in 100 g einer 2°/jgen wäßrigen Leimlösung dispergiert. Zu der Dispersion werden 60 g einer 20°/@gen wäßrigen Lösung von Dimethylolharnstoff gegeben. Unmittelbar vor der Verwendung der Dispersion werden außerdem noch 8 g einer 40°/jgen wäßrigen Lösung von Ammoniumnitrat zugesetzt. Das zu behandelnde Faservlies wird mit dieser Dispersion oberflächlich besprüht, etwa 10 Minuten bei 100°C getrocknet, anschließend mit der gleichen Dispersion getränkt, abgequetscht und 20 Minuten bei 100°C ausgehärtet.
  • Beispiel 3 100g einer 60°/oigen Lösung eines butylierten Harnstoff-Formaldehydharz-Zwischenproduktes in Butanol werden nach Zugabe von 5 g eines kationenaktiven quaternären Ammoniumsalzes in 100g Wasser kräftig dispergiert. Zur Verbesserung der Stabilität der Dispersion können dem Wasser noch 2 g Casein in löslicher Form zugegeben werden. Das zu veredelnde Wirrfaservlies wird durch Aufsprühen einer geringen Menge dieser wäßrigen Dispersion und anschließendes, etwa lOMinuten dauerndes Trocknen bei 130°C oberflächlich verfestigt. Das auf diese Weise stabilisierte Faservlies wird mit der gleichen wäßrigen Dispersion, z. B. durch Einpressen der Dispersion mit Hilfe von Walzen, imprägniert. Anschließend wird 10 Minuten auf 140°C erhitzt. Die Harzaufnahme erreicht dabei etwa 1000/0 vom Fasergewicht des Vlieses. Das verklebte Vlies wird im Foulard mit einer 10°/oigen wäßrigen Lösung eines Trimethylolmelamins, die im Liter 8 g Zinknitrat enthält, imprägniert, getrocknet und 10 Minuten bei 140°C gehärtet.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von porösen formhaltenden Vliesstoffen durch Imprägnieren von Faservliesen, vorzugsweise mit Wirrlage der Fasern, mit filmbildenden Bindemitteln und anschließende Verfestigung durch Wärmebehandlung der imprägnierten Vliese, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Faservliese mit wäßrigen Dispersionen oder Emulsionen, die mit organischen Verbindungen verätherteZwischenkondensate von Aminoplasten in wasserunlöslichem Zustand und gegebenenfalls Aushärtungskatalysatoren enthalten, durchtränkt und thermisch verfestigt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Imprägnierung mit wäßrigen Dispersionen oder Emulsionen vorgenommen wird, welche zusätzlich wasserlösliche Vorkondensate bzw. Zwischenkondensate von Aminoplasten und gegebenenfallsnochAushärtungskatalysatoren enthalten.
  3. 3. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Imprägniermittel in Schaumform angewendet werden.
  4. 4. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die imprägnierten Fasergebilde nach Trocknen und Verfestigung der Imprägnierung einer Nachbehandlung durch Imprägnieren mit wasserlöslichen Vorkondensaten oder Zwischenkondensaten von Aminoplasten, vorzugsweise des Melamins, unterworfen werden und die hierbei einverleibten Vor- oder Zwischenkondensate zweckmäßig unter Mitverwendung von Katalysatoren in unlöslichen Zustand übergeführt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 903 206; USA.-Patentschrift Nr. 2 229 061.
DEE15694A 1954-03-19 1954-03-19 Verfahren zur Herstellung von poroesen formhaltenden Vliesstoffen Pending DE1093321B (de)

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DE1093321B true DE1093321B (de) 1960-11-24

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2229061A (en) * 1935-07-01 1941-01-21 Eustis Warner Fibrous absorbent body and method of making same
DE903206C (de) * 1939-07-07 1954-02-04 Albert Ag Chem Werke Verfahren zum Veredeln von Textilgut

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2229061A (en) * 1935-07-01 1941-01-21 Eustis Warner Fibrous absorbent body and method of making same
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