DE1150043B - Verfahren zur Herstellung von sprungelastischen, gegen chemische Reinigungsmittel bestaendigen Einlagen fuer Bekleidungsstuecke - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von sprungelastischen, gegen chemische Reinigungsmittel bestaendigen Einlagen fuer BekleidungsstueckeInfo
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Description
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UND AUSGABE DER AUSLEGESCHRIFT: 12. JUNI 1963
Anmelder:
Fa. Carl Freudenberg, Weinheim (a. d. Bergstraße)
Dr.-Ing. EgonElödf
und Dr. Helmut Jörder, Badenweiler, sind als Erfinder genannt worden
Die Erfindung betrifft die Herstellung von sprang- . .
elastischen Geweben aus Baumwolle oder Zellwolle VOn Sprungelastischen, gegen chemische
oder von Mischgeweben die Baumwolle Zellwolle Reinigungsmittel beständigen Einlagen
oder beide enthalten und die als formgebende und ο σ σ σ
formhaltende Einlagen für Kleidungsstücke Verwen- 5 für Bekleidungsstücke
dung finden können.
Versuche, diese Verbesserangen der Gewebe durch —
Einlagerung von natürlichem und bzw. oder künstlichem Kautschuk zu bewirken, haben nicht zu befriedigenden
Ergebnissen geführt. Hier wirkt sich die i0
Neigung des Kautschuks zum Altern und der Angriff von organischen Lösungsmitteln, wie sie bei der
chemischen Reinigung von Kleidern zur Anwendung kommen, auf den Kautschuk störend aus. In vielen
Fällen haben sich auch die zum Vulkanisieren des 15 Kautschuks verwendeten Vulkanisationsmittel, Vulkanisationsbeschleuniger
sowie auch Alterangsschutzmittel als störend erwiesen.
Es wurde gefunden, daß man die Vergütung erzielen kann, wenn man die Gewebe mit wäßrigen Di- 20
spersionen von wasserunlöslichen verätherten Aminoplasten, die zusätzlich noch wasserlösliche Aminoplastvorkondensate
enthalten, imprägniert und diese
dann zur Härtung der Kunstharze einer thermischen —
Behandlung unterzieht. Durch Anwendung dieser 25 «
Kombination werden besonders gute Ergebnisse er-
halten. Das wasserlösliche Vorkondensat zieht auf die können den Dispersionen z. B. noch Stoffe, wie
Cellulosefaser auf und verleiht dadurch dem Textil- Casein oder Leim, zugegeben werden. Die erfindungsmaterial
eine gute Sprangelastizität, während das gemäß verwendeten Dispersionen enthalten zusätzwasserunlösliche
verätherte Aminoplast oberflächlich 30 lieh noch wasserlösliche Aminoplastvorkondensate,
auf der Faser abgelagert wird und dadurch dem Tex- die in bekannter Weise, z. B. aus Harnstoff oder
tilmaterial die für einen Einlagestoff erforderliche Melamin und Formaldehyd erhalten sind. Nach der
Versteifung verleiht. Auf diese Weise kann man z. B. Imprägnierung werden die Gewebe bei Temperaturen
aus einem billigen Mullgewebe ein hochwertiges Er- von etwa 100 bis 140° C getrocknet bzw. gehärtet
zeugnis herstellen, das als formgebender und form- 35 und die Aminoplaste dadurch in elastische, klebefreie,
haltender Einlagestoff in der Bekleidungsindustrie unlösliche Kunstharze übergeführt,
verwendet werden kann. Durch Imprägnieren der Gewebe mit derartigen
Zur Beschleunigung der Härtung der dispergierten Dispersionen und anschließende Hitzeeinwirkung
bzw. gelösten Aminoplaste können den Imprägnier- werden den Geweben die gewünschten Eigenschaften,
flotten noch saure bzw. säureabspaltende Härtungs- 40 insbesondere in bezug auf Sprangelastizität und
katalysatoren zugesetzt werden, Formhaltevermögen verliehen, ohne daß uner-
Die in den erfindungsgemäß anzuwendenden Di- wünschte Nebenwirkungen, z. B. hinsichtlich des
spersionen enthaltenen wasserlöslichen Aminoplasten textilartigen Charakters der Gewebe oder mangelnde
sind vorzugsweise Umsetzungsprodukte aus Harn- Alterangsbeständigkeit in Erscheinung treten. Besonstoff
bzw. Melamin mit Formaldehyd, die mit Buta- 45 ders hervorzuheben ist die hervorragende Chemischnol
veräthert sind. Die Herstellung der Dispersionen reinigungsbeständigkeit.
Die Imprägnierung der Gewebe kann in üblicher Weise, z. B. durch Tränken und Abquetschen, aber
auch durch Aufspritzen oder Aufrakeln des Im-
gatoren zugesetzt werden und diese dann, z, B. mit 50 prägniermittels erfolgen. Die zur Imprägnierung
Hilfe eines hochtourigen Rührwerkes, in Wasser dienenden Dispersionen können zunächst auch zu
dispergiert werden. Zur Verbesserung der Stabilität einem stabilen Schaum geschlagen und der Schaum,
erfolgt in der Weise, daß den Lösungen der verätherten Aminoplaste in einem organischen Lösungsmittel,
z. B. inButanol, anionaktive oder nicht ionogene Emul-
ζ. B. durch Einpressen, ζ. B. mit Hilfe von Walzen, in das Gewebe eingeführt werden.
Der Festgehalt der als Imprägniermittel zu verwendenden Dispersionen liegt im allgemeinen
zwischen 15 und 35%.
Die zur Imprägnierung dienenden Dispersionen können zusätzlich noch Pigmente, Farbstoffe, optische
Aufhellungsmittel, Weichmaehungs-, Hydrophobierungs-, Mottenschutzmittel, flammenhemmende Mittel,
baktericide Mittel einzeln oder zu mehreren enthalten.
Die Erfindung eignet sich — wie eingangs erwähnt wurde — zur Veredlung von Geweben, welche
Baumwolle, Zellwolle oder beide enthalten; sie bietet besondere Vorteile bei Anwendung von minderwertigen
leichten, lockeren Geweben, die durch das vorliegende Veredlungsverfahren in hochwertige,
elastische Erzeugnisse übergeführt werden können. Insbesondere hat sich z. B. weitmaschiger MuE (Verbandmull)
für das Verfahren als geeignet erwiesen.
Die Verarbeitung von sehr dünnen Geweben, wie Verbandmull u. dgl., kann mit Vorteil auch derart erfolgen,
daß man den Mull in mehreren Lagen kreuzweise aufeinanderlegt und das so erhaltene Mehrschichtgebilde
dem Veredlungsverfahren unterwirft. Hierbei werden die einzelnen Lagen durch Verklebung
fest miteinander verbunden.
Bei dem vorliegenden Veredlungsverfahren verklebt das Bindemittel die Fäden vorzugsweise an
ihren Kreuzungsstellen. Die Zwischenräume bleiben weitgehend frei von Bindemitteln, wodurch die
lockere, poröse Struktur des Gewebes und dadurch die Luft- und Schweißdurchlässigkeit erhalten bleiben.
Auch die Saugfähigkeit der Fasern wird nur wenig vermindert.
Es ist bereits eine ganze Anzahl von Vorveröffentlichungen bekannt, bei welchen Kunstharzbildner verschiedener
Art für verschiedenartige textile Zwecke Verwendung gefunden haben. So ist z. B. in der
USA.-Patentschrift 831232 ein Verfahren zum Schiebefestmachen von Siebtuchen durch Verklebung
der Fäden an ihren Kreuzungspunkten mit Hilfe von Polyesterharzen beschrieben, bei dem zur besseren
Vernetzung der Polyamidfäden ein Quellmittel, z. B. Phenol, zugegeben wird.
In der USA.-Patentschrift 2 468 716 ist ein Verfahren
zur Verbesserung der Krampffestigkeit und Knitterfestigkeit von Textilien beschrieben, die reaktionsfähige
Wasserstoffatome enthalten und mit Kunstharzen, die Isocyanatgruppen enthalten, umgesetzt
werden.
Die britische Patentschrift 716 236 beschreibt die
Verbesserang der Krampffestigkeit, Quellung und Naßreißfestigkeit von Cellulosetextilien durch Behandlung
mit Isocyanat-Bisulfit-Verbindungen in Gegenwart von Aminogruppen enthaltenden Verbindüngen,
wie Harnstoff, Melamin u. dgl., wobei das Material so hoch erhitzt wird, daß die Bisulfitbindung
unter Freisetzung von reaktionsfähigen Isocyanatgruppen gespalten wird, die sich mit den vorhandenen
Aminogruppen der Amide u. dgl. umsetzen.
In der französischen Patentschrift 1021767 ist das
Knitterfestmachen von Textilien aus Cellulosefasern unter Verwendung von Kombinationen aus einem
Polyesterharz und einem Aminoplastharz beschrieben.
Nach der USA.-Patentschrift 2 681 894 erfolgt die Beschichtung von Gegenständen durch Besprühen
oder Tauchen in wasserlöslichen Formaldehyd-Zwischenkondensaten mit Phenol, Harnstoff,
Melamin od. dgl. oder modifiziertem Alkydharz von bestimmter Säurezahl und OH-Gruppenzahl oder
Ammoniak oder organischen Basen, die mit Alkydharz eine wasserlösliche Seife bilden.
In der USA.-Patentschrift 2 376 595 ist die Verwendung verätherter Produkte für die Ausrüstung von
Textilien mit säurehärtbaren Aminoplasten beschrieben, um einen vollen Griff der Ware zu erzielen.
Hierzu muß eine Emulsion eines säurehärtbaren Aminoplasts in einer sauren Lösung verwendet
werden, die Gelatine mit einem pH-Wert von 8,0 enthält.
In der Zeitschrift »Angewandte Chemie«, 1947, A, S. 263 bis 265, ist von Lacken und Lackierungen
die Rede. Auf S. 264 ist gesagt, daß die Desmophene und Desmodure in Essigesterlösung oder im Gemisch
mit Aromaten angewendet werden und bei gewöhnlicher oder erhöhter Temperatur auf die zu
lackierende Unterlage gebracht werden, wobei eingebrannte Lacke bessere Eigenschaften aufweisen
sollen. Hier handelt es sich also um Lackierungen, die unter völligem Ausschluß von Wasser durchgeführt
werden und zu geschlossenen, unporösen Filmen führen.
Demgegenüber handelt es sich bei vorliegender Erfindung um die Lösung einer neuen Aufgabe, nämlich
minderwertige, lockere Gewebe, wie Mullgewebe, durch ein einfaches Verfahren in hochwertige,
formgebende und formhaltende Einlagen für Kleidungsstücke überzuführen. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß
dadurch gelöst worden, daß die lockeren Gewebe mit wäßrigen Dispersionen von wasserunlöslichen,
verätherten Aminoplasten und wasserlöslichen Aminoplastvorkondensaten imprägniert und
dann durch Wärmebehandlung vergütet werden. Dieses Problem ist erstmals durch vorliegende Erfindung
erfolgreich gelöst worden und aus keiner Vorveröffentlichung zu entnehmen oder herzuleiten.
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung von sprangelastischen, gegen chemische Reinigungsmittel beständigen
Einlagen für Bekleidungsstücke, da durch gekennzeichnet, daß Baumwolle und bzw.
oder Zellwolle enthaltende lockere leichte Gewebe, besonders Mullgewebe, mit wäßrigen Dispersionen
von wasserunlöslichen verätherten Aminoplasten und ferner von wasserlöslichen Aminoplastvorkondensaten imprägniert und dann
die Fasergebilde durch Wärmebehandlung vergütet werden.
2. Verfahren nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verwendeten Dispersionen
noch saure bzw. Säure abspaltende Härtungskatalysatoren enthalten.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die verwendeten Dispersionen
wasserunlösliche, aus Harnstoff und bzw. oder Melamin und Formaldehyd erhaltene und mit
Butanol verätherte Aminoplaste enthalten.
4. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die verwendeten Dispersionen
zusätzlich noch Pigmente, Farbstoffe, optische Aufhellungsmittel, Weichmachungs-,
Hydrophobierungs-, Mottenschutzmittel, entflammungshemmende
Mittel, baktericide Mittel einzeln oder zu mehreren enthalten.
5. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die verwendete Dispersion in
Form eines stabilen Schaumes in das Gewebe, z. B. mit Hilfe von Preßwalzen, eingeführt wird.
6. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß vorteilhaft kreuzweise
übereinandergelegte mehrere Lagen von z. B.
Verbandmull mit den Dispersionen imprägniert und dann thermisch vergütet werden.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 831232;
USA.-Patentschriften Nr. 2376595, 2 468 716, 681 894;
britische Patentschrift Nr. 716236; französische Patentschrift Nr. 1021767;
Angewandte Chemie, 1947, A, S. 263 bis 265.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE9810A DE1150043B (de) | 1954-11-08 | 1954-11-08 | Verfahren zur Herstellung von sprungelastischen, gegen chemische Reinigungsmittel bestaendigen Einlagen fuer Bekleidungsstuecke |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE9811A DE1134352B (de) | 1954-11-08 | 1954-11-08 | Verfahren zur Versteifung von Geweben |
| DEE9810A DE1150043B (de) | 1954-11-08 | 1954-11-08 | Verfahren zur Herstellung von sprungelastischen, gegen chemische Reinigungsmittel bestaendigen Einlagen fuer Bekleidungsstuecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1150043B true DE1150043B (de) | 1963-06-12 |
Family
ID=25972877
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE9810A Pending DE1150043B (de) | 1954-11-08 | 1954-11-08 | Verfahren zur Herstellung von sprungelastischen, gegen chemische Reinigungsmittel bestaendigen Einlagen fuer Bekleidungsstuecke |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1150043B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008051317A1 (de) * | 2008-10-08 | 2010-04-15 | Perick Management Gmbh | Textile Struktur und Verfahren zu deren Herstellung |
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1954
- 1954-11-08 DE DEE9810A patent/DE1150043B/de active Pending
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