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DE1093363B - Verfahren zur Herstellung von als Weichmacher und Stabilisierungsmittel geeigneten Epoxyden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von als Weichmacher und Stabilisierungsmittel geeigneten Epoxyden

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Publication number
DE1093363B
DE1093363B DEC14656A DEC0014656A DE1093363B DE 1093363 B DE1093363 B DE 1093363B DE C14656 A DEC14656 A DE C14656A DE C0014656 A DEC0014656 A DE C0014656A DE 1093363 B DE1093363 B DE 1093363B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ethyl
acid
ester
esters
mol
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC14656A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Gottfried Bankwitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huels AG
Original Assignee
Chemische Werke Huels AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chemische Werke Huels AG filed Critical Chemische Werke Huels AG
Priority to DEC14656A priority Critical patent/DE1093363B/de
Publication of DE1093363B publication Critical patent/DE1093363B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/04Oxygen-containing compounds
    • C08K5/15Heterocyclic compounds having oxygen in the ring
    • C08K5/151Heterocyclic compounds having oxygen in the ring having one oxygen atom in the ring
    • C08K5/1515Three-membered rings

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Epoxy Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von als Weichmacher und Stabilisierungsmittel geeigneten Epoxyden Hochsiedende epoxydische Ester und Äther finden eine breite Verwendung, z. B. als Weichmacher, Stabilisatoren, Schmiermittelzusätze und Zwischenprodukte.
  • Sie können durch Oxydation olefinischer Verbindungen mit Percarbonsäuren (Organ. Reactions, Bd. VII, New York, 1953, S. 378 ff.), nach dem) >Acetaldehydmonoperacetat «-Verfahren (britische Patentschrift 735 974) oder nach anderen, z. B. dem Chlorhydrinverfahren, hergestellt werden.
  • Dabei geht man fast ausschließlich von natürlichen Carbonsäuren oder Alkoholen, z. B. von ungesättigten Fettsäuren (USA.-Patentschrift 2 458 484 ; Ind. Eng.
  • Chem., Bd. 39, 1947, S. 847) sowie daraus hergestellten ungesättigten Alkoholen (deutsche Patentanmeldung H 12124 IVb/12 o) und deren Derivaten aus. In der USA.-Patentschrift 2 745 847 werden epoxydierteTischtschenko-Kondensationsprodukte verschiedener Cyclohexenaldehyde beschrieben, während epoxydierte Derivate von cyclischen Alkoholen und Cyclohexencarbonsäuren auf der Grundlage derartiger Cyclohexenaldehyde z. B. in der französischen Patentschrift 1 109 935 behandelt werden.
  • Äther und Ester leicht zugänglicher ungesättigter Alkohole, z. B. des Allylalkohols, Allylcarbinols, Crotylalkohols und ähnlicher Alkohole, lassen sich nur schwierig rein darstellen. Die dadurch bedingten schlechten Ausbeuten machen sie für die Epoxydierung technisch uninteressant.
  • Es wurde gefunden, daß man wertvolle hochsiedende Epoxyde erhält, wenn man Ester oder Ather von ungesättigten Alkoholen der allgemeinen Formel in welcher R und R'Wasserstoff, einen Alkyl-oder Arylrest bedeuten, in an sich bekannter Weise epoxydiert.
  • Als geeignete ungesättigte Alkohole seien beispielsweise genannt : 2-Methyl-buten- (2)-ol- (l), 2-Athyl-buten- (2)-ol- (1), 2-Methyl-penten-(2)-ol- (t), 2-Athyl-penten-(2)-ol-(1), 2-Methyl-hexen-(2)-ol-(1), 2-Äthyl-hexen-(2)-ol-(1).
  • Derartige ungesättigte Alkohole oder Alkoholgemische sind leicht zugänglich durch Dehydratisierung der entsprechenden 1, 3-Diole oder durch partielle Hydrierung ungesättigter 2-alkylverzweigter Aldehyde.
  • Durch Pyrolyse der Diacetate erhält man in guten Ausbeuten die Acetate der ungesättigten, 2-alkylverzweigten Alkohole. Diese Acetate lassen sich besonders mit Methylestern leicht umestern. Nach der Verseifung lassen sie sich nach den üblichen Verfahren mit ein-oder mehrbasischen Säuren oder Säureanhydriden, z. B. mit Essigsäure, Adipinsäure, Phthalsäure, Epoxytetrahydrophthalsäure, Phosphorsäure, Mono-oder Dialkylphosphorsaure, Sulfosäuren, verestern bzw. mit Alkoholen, wie Glykol, Polyglykolen, Thioglykolen, Diäthanolamin, Diphenylolpropan, zu Äthern umsetzen.
  • Die neuen Epoxyde zeichnen sich dadurch aus, daß sie auf der Grundlage der in weitem Rahmen modifizierbaren 2-alkylverzweigten Aldehyde bzw. 1, 3-Diole leicht rein und in sehr guten Ausbeuten wohlfeil hergestellt werden können und daher gegenüber epoxydischen Produkten aus den Derivaten der wenigen ungesättigten und häufig uneinheitlichen Fettalkohole natürlicher Herkunft sowie den schwierig rein darstellbaren Derivaten des Allylalkohols eine erwünscht breite Anwendung in wissenschaftlicher und technischer Hinsicht bieten. Sie können als Weichmacher oder Stabilisierungsmittel für Kunststoffe und als vielseitig reaktionsfähige Zwischenprodukte sowie zur Herstellung von Kondensationsprodukten Verwendung finden.
  • Die Gleichwertigkeit bzw. Überlegenheit der erfindungsgemäßen Ester Epoxystearinsäure-2-äthyl-2, 3-epoxyhexylester (I) Epoxystearinsäure-2-methyl-2, 3-epoxypentylester (II) Benzoesäure-2-äthyl-2, 3-epoxyhexylester (III) etwa gegenüber dem als Stabilisator für PVC bekannten Epoxystearinsäure-2-äthylhexylester (IV) wird an folgendem Beispiel erwiesen : Hart-PVC-Folien und Weichfolien aus PVC und Dioctylphthalat im Verhältnis 75 : 25, die mit je 0, 0, 5, 1, 2 und 4° (o der zu vergleichenden Epoxydester stabilisiert waren, wurden bei 165°C jeweils gleiche Zeiten verwalzt.
  • Das Ausmaß der Verhinderung von Verfärbungen im Vergleich mit der Nullprobe gilt dabei als Grundlage zur Beurteilung der Stabilisatorwirkung. Die Verfärbung sei hier durch die Jodfarbzahl einer etwa gleich intensiv gefärbten Lösung charakterisiert.
  • Zur Erleichterung der Übersicht sind in Tabelle I nur die nach 50 Minuten Verwalzung sich ergebenden Verfärbungen zusammengestellt, für die anderen Prüfungszeiten von 2, 5, 10, 20, 30 und 40 Minuten bleiben die Unterschiede analog.
  • Tabelle I Hartfolie
    Epoxyesterart und-zusatz in °|
    0 # 0, 5 1 1 1 2 4
    IV 02 20 15 12 10
    I 20 15 12 8 4
    II 20 15 12 8 4
    Weichfolie
    IV 3 3 2,5 2 2
    I 3 3 2,5 1,8 1, 5
    II 3 3 2, 5 1, 8 1, 5
    III 3 - 2,5 1,8 1, 5
    Allgemein bewirkt die Verwendung von epoxydierten Estern oder Äthern nach der Erfindung eine Erhöhung der PVC-Verträglichkeit ; das gilt, wie Tabelle II, Versuche A bis C zeigen, auch für bereits im Säureteil epoxydierte Ester. Als Maß dient die Bestimmung der Gelierleistung im Brabender Plastographen bei einem PVC-Weichmacher-Verhältnis von 60 : 40.
  • Tabelle II
    Gelierleistung in mkg
    Weichmacher je Minute bei
    120°C 140°C 160°C
    A. Stearinsäure-2-äthyl-hexyl-
    ester geliert nicht
    Stearinsäure-2-äthyl-2, 3-
    epoxyhexylester.........--0, 4
    B. Epoxystearinsäure-2-äthyl-
    hexylester..............-0, 73 0, 65
    Epoxystearinsäure-2-äthyl-
    2, 3-epoxyhexylester...... >1, 05 0, 98 0, 65
    C. Epoxy-leinölfettsäure-
    2-äthylhexylester 0, 6 0, 9 0, 65
    Epoxyleinölfettsäure-
    2-äthyl-2, 3-epoxyhexylester 1, 9 1, 0 0, 68
    D. Dioctylphthalat 1, 35 1, 14 0, 74
    50 /0 Dioctylphthalat......
    50 °/o Di-2-athyl-2, 3-epoxy- 1, 3 1, 0 0, 75
    hexylphthalat
    Durch Kombination der epoxydierten Alkohole der erfindungsgemäßen Konfiguration mit der bei Verwendung der entsprechenden a-alkylverzweigten gesättigten Alkohole als günstig erkannten Dicarbonsäure oder Monocarbonsäure lassen sich daher Weichmacher-und Stabilisatorwirkung wechselweise ergänzen bzw. verstärken (Tabelle II, D).
  • Da in epoxydierten Estern der beanspruchten Konfiguration im Vergleich mit den entsprechenden Estern a-alkylverzweigter gesättigter Alkohole die Flüchtigkeit erheblich herabgesetzt ist, wird der Einsatz bisher nicht brauchbarer, in ihren Estern zu leicht fliichtigen Carbon- säuren als Komponente für schwerflüchtige epoxydische Ester möglich.
  • Beispiel 1 Zu einer etwa 10%igen Lösung von 92 bis 115 g (1, 2 bis 1, 5 Mol) Peressigsäure in Eisessig oder in Aceton läßt man 160 g (1 Mol) 2-Äthy] hexen-(2)-ylacetat während 2 Stunden bei 35°C unter Rühren zutropfen und setzt das Rühren noch etwa 6 Stunden bei 35 bis 40° C fort.
  • Das Reaktionsgemisch wird in Eiswasser gegossen, der epoxydierte Ester abgehoben und über Natriumsulfat getrocknet. Man erhält bereits so 110 g (63 °/o der Theorie) reines 2-Athyl-2, 3-epoxyhexylacetat der geforderten theoretischen Zusammensetzung CloHl803 Die Ausbeute läßt sich durch geeignete Aufarbeitungsverfahren der wäßrigen Schicht, z. B. durch Benzolextraktion nach dem Neutralisieren mit Soda auf über 850/0 steigern. Der Ester stellt eine wasserhelle Flüssigkeit dar und siedet bei Kp.0,5 = 64 bis 65°C, n20 = 1, 4311.
  • Beispiel 2 Zu 115 g (1, 5 Mol) Peressigsäure, gelöst in 1200 g Essigsäure, läßt man 183 g (0, 5 Mol) Di-(2-äthylhexen-(2)-yl)-adipat während 2 Stunden bei 35°C zutropfen und rührt noch 5 bis 6 Stunden bei 35°C nach. Das Reaktionsgemisch wird in Eiswasser eingegossen, der abgehobene Ester mit Benzol verdünnt, mit NaHCO3-Wasser neutral gewaschen und über Natriumsulfat getrocknet. Die Ausbeute an reinemDi- (2-äthyl-2, 3-epoxyhexyl)-adipat, CZZH38Og, beträgt 195 g (98 0/, der Theorie).
  • Der Ester stellt eine leicht viskose, farblose Flüssigkeit dar und siedet bei Kp.,,, = 210 bis 214°C, nD20 = 1, 4581.
  • Beispiel 3 Entsprechend dem Beispiel2 werden bei Anwendung von 193 g (0, 5 Mol) Di- (2-äthylhexen-(2)-yl)-phthalat 182g (87°/o der Theorie) Di-(2-äthyl-2, 3-epoxylhexyl)-phthalat, C24H34OB, erhalten. Der Ester stellt eine viskose, gelbliche Flüssigkeit dar und siedet bei Kp.0,1 = 197 bis 201°C, nD20 = 1, 4971.
  • Beispiel 4 Nach der im Beispiel 2 beschriebenen Weise werden aus 432 g (1 Mol) Mono- (2-äthylhexen- (2)-yl)-di- (2-äthylhexyl)-phosphat 420 g (93, 7% der Theorie) Mono-(2-äthyl-2, 3-epoxyhexyl)-di-(2-äthylhexyl)-phosphat erhalten. Das Epoxyd ist von heller Farbe (Jodfarbzahl FZ. 0, 81 gegenüber 2, 82 für den ungesättigten Ester), hat den Kp. os = 166 bis 174°C und den Brechungsindex nid = 1, 4469.
  • Beispiel 5 Zu der nach Beispiel 2 angesetzten Lösung von Peressigsaure werden 165 g (0, 5 Mol) Di-(methylpentenyl)-phthalat während 3 Stunden bei 30 bis 35°C zugetropft. Man riihrt noch 5 Stunden bei 35°C nach und erhält nach der üblichen Aufarbeitung 150 g (83 °% der Theorie) Di-(2-methyl-2, 3-epoxypentyl)-phthalat der Zusammensetzung C20H26O6, Der Ester stellt eine hochviskose, gelbliche Flüssigkeit dar und siedet bei Kp.0,5 = 198 bis 202°C, n2D = 1, 4970.
  • Beispiel 6 In die entsprechend dem Beispiel2 bereitete Lösung von Peressigsäure in Eisessig tropft man während 2 Stunden 130 g (0, 33 Mol) Di-(2-äthylhexen-(2)-yl)-tetrahydrophthalat bei 35°C ein und rührt noch 3 Stunden bei derselben Temperatur nach. Die Ausbeute an Di-(2-äthyl-2, 3-epoxyhexyl)-epoxytetrahydrophthalat beträgt 105 g (72 °lo der Theorie). Der Ester stellt eine zähflüssige, gelbliche, nicht destillierbare Flüssigkeit dar, die sich bei etwa 220° C zersetzt und den Brechungsindex n20 = 1, 4821 besitzt.
  • Beispiel 7 Aus 656 g (2, 9 Mol) 2-Äthylhexen- (2)-ylbenzoat werden analog dem Beispiel 1 600 g (=. 86 0/, der Theorie) 2-Athyl-2, 3-epoxyhexylbenzoat, eine bei Kp. o, l = 128 bis 132°C siedende, farblose Flüssigkeit mit dem Brechungsindex n20 = 1, 5010 erhalten.
  • Beispiel 8 229 g (0, 95 Mol) 2-Äthylhexen-(2)-yl-2-äthylhexyläther lieferten nach Epoxydierung gemäß Beispiel 1 225 g (91,% der Theorie) 2-Äthyl-2,3-epoxyhenxyl-2-äthylhexyläther, eine farblose Flüssigkeit vom Kp.0,05 = 68 bis 69°C und dem Brechungsindex n2l = 1, 4378.
  • Beispiel 9 Zu einer Lösung von 51 g Perbenzoesäure (0, 34 Mol) in 900 g Chloroform werden bei 0°C 72 g 2-Äthylhexen-(2)-yl-2-äthylhexyläther (0, 30 Mol) zugegeben. Die Temperatur des Reaktionsgemisches wird durch Eiskühlung bei 0 bis 5° C gehalten und 3 Stunden bei Raumtemperatur nachreagieren lassen. Nach dem Neutralisieren mit NaHCO3 wird die Chloroformlösung abgetrennt und aufgearbeitet. Es werden 70 g 2-Äthyl-2, 3-epoxyhexyl-2-äthylhexyläther Kp. l, S = 108 bis 109°C, n2D0 = 1, 4380 erhalten. Die Ausbeute entspricht 91, 3 °lo der Theorie.
  • Der Epoxyäther wurde im Hercules-Test (vgl. Firmenschrift » Clorafina, Hercules Chlorinated paraffin, S. 4 und 5, Copyright 1949 by Hercules Powder Company) in seiner stabilisierenden Wirkung auf ein Chlorparaffin mit 52 °l0 Chlor geprüft und mit dem bekannten Stabilisator 1, 3-Butylenglykolditglycidyläther verglichen.
  • Dazu wurden 50 g Chlorparaffin mit jeweils gleiche Mengen Epoxysauerstoff enthaltendem produkt, nämlich 0,25 g 50% igem diglycidyläther, enthaltend 0,02 g Epoxysauerstoff, andererseits mit 0,30 g 2-Äthyl-2,3-epoxyhexyl-2-äthylhexyläther mit ebenfalls 0, 02 g Epoxysauerstoff stabilisiert und die in 4 Stunden bei 175°C stattfindende HCl-Abspaltung gemessen. Sie betrug für das mit Diglycidyläther stabvilisierte Chlorparaffin 0,24% HCl. für das mit Epoxyäther stabilisierte Chlorparaffin aber nur 0, 11 °lo.
  • Beispiel 10 In eine Lösung von 51 g Perbenzoesäure (0, 34 Mol) in 900 g Chloroform werden bei 0°C 51 g (0, 3 Mol) 2-Äthylhexen- (2)-yl-acetat einlaufen lassen und das Reaktionsgemisch wie im vorstehenden Beispiel aufgearbeitet. Es werden erhalten : 48 g 2-Äthyl-2, 3-epoxyhexylacetat, C10H18O3, Kp.0.5 = 63 bis 65°C, n20 = 1, 4309. Die Ausbeute betrug 86 °l0 der Theorie.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von als Weichmacher und Stabilisierungsmittel geeigneten Epoxyden durch Umsetzen der Ester oder Ather ungesättigter Alkohole mit Lösungen organischer Persäuren bei niedrigen oder schwach erhöhten Temperaturen, dadurch gekennteichnet, daß man Ester oder Äther von ungesättigten Alkoholen der allgemeinen Formel in der R und R'Wasserstoff, einen Alkyl-oder Arylrest bedeuten, in an sich bekannter Weise epoxydiert.
    In Betracht gezogene ältere Patente : Deutsches Patent Nr. 1 030 347.
DEC14656A 1957-04-10 1957-04-10 Verfahren zur Herstellung von als Weichmacher und Stabilisierungsmittel geeigneten Epoxyden Pending DE1093363B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1030347B (de) * 1950-08-23 1958-05-22 Fmc Corp Verfahren zum Epoxydieren von ungesaettigten aliphatischen Saeuren, Estern und Alkoholen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1030347B (de) * 1950-08-23 1958-05-22 Fmc Corp Verfahren zum Epoxydieren von ungesaettigten aliphatischen Saeuren, Estern und Alkoholen

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