DE1091326B - Verfahren zum Haerten von Epoxyharzen - Google Patents
Verfahren zum Haerten von EpoxyharzenInfo
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- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G59/00—Polycondensates containing more than one epoxy group per molecule; Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups
- C08G59/18—Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups ; e.g. general methods of curing
- C08G59/40—Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups ; e.g. general methods of curing characterised by the curing agents used
- C08G59/42—Polycarboxylic acids; Anhydrides, halides or low molecular weight esters thereof
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Härten von Epoxyharzen auf Grundlage mehrwertiger Alkohole oder
Phenole durch ein eutektisches Gemisch von Carbonsäureanhydriden bzw. mehrbasischen Carbonsäuren.
Bei einem bekannten Verfahren dieser Art enthält das Gemisch Phthalsäure-Maleinsäure-, Endomethylentetrahydrophthalsäureanhydrid.
Auch ist die Verwendung von Dicarbonsäuren, wie Oxalsäure, als Härtungsmittel bekannt.
Erfindungsgemäß wird nun als eutektisches Gemisch ein solches aus (a) Pyromellitsäure-dianhydrid oder Azelainsäure
oder deren Anhydrid und (b) einer anderen organischen mehrbasischen Säure oder deren Anhydrid
verwendet.
Dabei wird bei einer bevorzugten Ausfiihrungsform des
erfindungsgemäßen Verfahrens als Bestandteil (b) des eutektischen Gemisches Bernsteinsäureanhydrid, Phthalsäureanhydrid,
Hexachlorendomethylentetrahydrophthalsäureanhydrid oder ein Gemisch aus letzterem und Bernsteinsäureanhydrid
verwendet.
Überraschenderweise hat sich ergeben, daß das Verfahren nach der Erfindung zu einem völlig blasenfreien
Guß des Epoxyharzes führt und daß das Erzeugnis eine sehr hohe mechanische Widerstandsfähigkeit hat, sich
also durch hohe Biegefestigkeit und Stoßfestigkeit auszeichnet und einen hochwertigen elektrischen Isolierstoff
darstellt.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele, bei denen ein
bekanntes Epoxyharz verwendet wurde, das ein Epoxydäquivalentgewicht von 225 bis 290, einen ungefähren Veresterungsgrad
von 105 und einen Schmelzpunkt von 20 bis 28° C aufweist. Die Erfindung ist jedoch ebenso gut
auf andere Epoxyharze anwendbar.
Es wurde das eutektische Gemisch aus Bernsteinsäureanhydrid und Azelainsäure mit einem scharfen Schmelzpunkt
bei 103° C ermittelt. Ein eutektisches Gemisch ist bekanntlich die Mischung von zwei oder mehr Substanzen,
welche den niedrigsten Schmelzpunkt aller möglichen Mischungen aus diesen Substanzen besitzt. Es besteht
aus 35,5 Gewichtsprozent Anhydrid und 64,5 Gewichtsprozent Säure. Die Gelierzeit bei 1000C, mit einem Gelierzeitmesser
geprüft, betrug bei einer Mischung von 96,3 g des genannten Eutektikums mit 180,6 g Epoxyharz bei
einer Darstellungstemperatur von etwa 1050C über 190 Minuten, wobei die Prüfung nach Ablauf dieser Zeit
Verfahren zum Härten von Epoxyharzen
Anmelder:
General Electric Company,
Schenectady, N. Y. (V. St. A.)
Schenectady, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. M. Licht, München 2, Sendlinger Str. 55,
und Dr. R. Schmidt, Oppenau (Renchtal), Patentanwälte
und Dr. R. Schmidt, Oppenau (Renchtal), Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 18. August 1955
V. St. v. Amerika vom 18. August 1955
Joseph Rosenberg, Schenectady, N. Y. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
abgebrochen wurde. Als die Masse 16 Stunden lang bei 1500C gehärtet war, ergab sich ein Kunststoff einzig dastehender
Eigenschaften. Zunächst ist es ungewöhnlich, daß bei Verwendung einer zweibasischen Säure als Härtemittel
ein blasenfreier Guß des Epoxyharzes zu erzielen ist. Das eutektische Gemisch aus Bernsteinsäureanhydrid
und Azelainsäure führt jedoch zu einer vollständig bläsenfreien Kunstharz-Gußmasse. Weiter zeigte das erhaltene
Material eine außerordentlich hohe Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Beanspruchung, ohne daß Zerstörung
oder Bruch eintritt, eine für Epoxyharze ungewöhnliche Eigenschaft. Der Elastizitätsmodul bei der Biegeprüfung
des Materials nach der Vorschrift ASTM D 790-49 T, die mit drei Mustern durchgeführt wurde, ergab einen Wert
von 0,924 · 10* kg/cm2. Bekannte Epoxyharze zeigen bei der Biegeprüfung einen Elastizitätsmodul von etwa
2,70 · 10* bis 3,4 · 10* kg/cm2. Das Material kam auch
nicht zu Bruch bei der Biegeprüfung nach der genannten Vorschrift ASTM D 790-49 T. Wenn dies Material um
einen schweren Bolzen herumgegossen und mehrmals einem Temperaturwechsel zwischen —55 und 100° C
unterworfen wurde, so entstanden in ihm keine Sprünge oder Hohlräume. Harzmassen, die mit Phthalsäureanhydrid,
Hexachlorendomethylentetrahydrophthalsäureanhydrid oder Aminen als Härtungsmittel hergestellt
waren, halten diese Prüfung nicht aus. Gewisse elektrische Eigenschaften dieses Materials sind in der folgenden Aufstellung
zusammengestellt:
| 25° C | 500C | 75°C | 1000C | 125°C | 150°C | |
| Leistungsfaktor in °/0 | 0,39 10" 4,9 |
3,3 1,2 · 1014 5,3 |
3,4 1,3-1012 6,7 |
22 9,2 · 1010 6,9 |
74 2,0 -1010 7,2 |
86 1,1 -1010 12 |
| Elektrischer Widerstand in Ohm-cm .... Dielektrizitätskonstante |
009 628/437
Es wurde experimentell eine eutektische Mischung mit einem scharfen Schmelzpunkt bei 99° C ermittelt, die zusammengesetzt
war aus 27,6 Gewichtsprozent Pyromellitsäure-dianhydrid, 47,4 Gewichtsprozent Hexachlorendomethylentetrahydrophthalsäureanhydrid
und 25 Gewichtsprozent Phthalsäureanhydrid. Beim Mischen von 64,0 g dieses Eutektikums und 86,0 g Epoxyharz bei etwa
100° C bildete sich schnell eine Lösung, die bei 100° C eine
Gelierzeit von 44 Minuten aufwies. Die gehärtete Harzmasse hielt ohne Formänderung 134° C aus und war
flammverzögernd. Daß das Harz dieses Beispiels auch vorteilhafte elektrische Eigenschaften besitzt, insbesondere
eine im wesentlichen konstante und hohe Dielektrizitätskonstante zwischen 25 und 1500C, welche diese Masse
für kapazitive Anwendungszwecke in Kondensatoren u. dgl. brauchbar macht, zeigen folgenden Zahlenwerte:
| 25° C | 50° C | 75° C | 100° C | 1250C | 150° C | |
| Leistungsfaktor in °/0 | 0,39 10" 4,7 |
0,41 10" 4,7 |
0,54 10" 4,7 |
0,71 10" 4,7 |
0,83 2 · 10ie 4,9 |
1,4 4,2.1015 4,8 |
| Elektrischer Widerstand in Ohm-cm Dielektrizitätskonstante |
Eine eutektische Mischung von 18,7 Gewichtsprozent Hexachlorendomethylentetrahydrophthalsäureanhydrid,
60,6 Gewichtsprozent Azelainsäure und 21,3 Gewichtsprozent Bernsteinsäureanhydrid zeichnete sich durch
einen deutlichen Schmelzpunkt bei 98° C aus. Bei Zugabe von 94,3 g dieser eutektischen Mischung bei etwa 100° C
zu 154,8 g Epoxyharz bildete sich schnell eine Lösung, die bei 100° C nach 190 Minuten noch nicht geliert war.
Azelainsäure allein als Härtemittel für ein Epoxyharz führt zu einem gummiartigen Material. Nach einer Behandlungszeit
von 16 Stunden bei 150°C zeigte die ausgehärtete Masse folgende elektrische Eigenschaften:
| 25° C | 50° C | 75° C | 100° C | 125° C | 150° C | |
| Leistungsfaktor in °/0 | 0,24 1015 4,4 |
0,82 2 · 10" 4,6 |
0,56 2,5 · 10"· 5,7 |
4,1 5,0 · 109 6,5 |
31 6,1 -108 6,3 |
73 2,5 -108 6,9 |
| Elektrischer Widerstand in Ohm-cm Dielektrizitätskonstante |
Es kann auch das eutektische Gemisch von 33 Gewichtsprozent Hexachlorendomethylentetrahydrophthalsäureanhydrid
und 80 Gewichtsprozent Azelainsäure, das bei 1030C schmilzt, oder das eutektische Gemisch aus 8 Gewichtsprozent
Phthalsäureanhydrid und 92 Gewichtsprozent Azelainsäure, das bei 101° C schmilzt, verwendet
werden.
Bei der als »Härten« bezeichneten Behandlung der Harzmischungen kommt es auf Zeitdauer und Temperatur
an. Das Härten mit den in Rede stehenden Mischungen kann zweckmäßig bei höheren Temperaturen bis etwa
2000C und mit Behandlungszeiten unter 16 Stunden durchgeführt werden oder bei Temperaturen unter 150°C,
wie in den Beispielen, dann aber mit längeren Behandlungszeiten.
Die härtbaren Produkte können als Gießharze verwendet werden. Sie können auch verpreßt oder für Überzüge
oder zum Imprägnieren von Textil- oder Glasstoffen verwendet werden, wobei Aceton und andere bekannte
polare Lösungsmittel in Betracht kommen. Die Stoffe können auch für Überzüge auf Metallen verwendet werden
sowie zur Herstellung von Schichtstoffen und von Klebemitteln. Auch können Füllstoffe dem Harz zugesetzt
werden, wie Kieselsäure, Asbest, Ton, Kohle, Graphit, Glaspulver oder -faser, magnetisches Material u. dgl.
45
Claims (2)
1. Verfahren zum Härten von Epoxyharzen auf Grundlage mehrwertiger Alkohole oder Phenole durch
ein eutektisches Gemisch von Carbonsäureanhydriden bzw. mehrbasischen Carbonsäuren, dadurch gekenn
zeichnet, daß als eutektisches Gemisch ein solches aus (a) Pyromellitsäure-dianhydrid oder Azelainsäure
oder deren Anhydrid und (b) einer anderen organischen mehrbasischen Säure oder deren Anhydrid verwendet
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Bestandteil (b) des eutektischen
Gemisches Bernsteinsäureanhydrid, Phthalsäureanhydrid, Hexachlorendomethylentetrahydrophthalsäureanhydrid
oder ein Gemisch aus letzterem und Bernsteinsäureanhydrid verwendet wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 906 998;
französische Patentschrift Nr. 930 609;
»Chem. Technik«, 5 (1953), S. 746.
Deutsche Patentschrift Nr. 906 998;
französische Patentschrift Nr. 930 609;
»Chem. Technik«, 5 (1953), S. 746.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 972 786.
Deutsches Patent Nr. 972 786.
®i 009 628/437 10.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US529336A US3214408A (en) | 1955-08-18 | 1955-08-18 | Ethoxyline resin compositions |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1091326B true DE1091326B (de) | 1960-10-20 |
Family
ID=24109495
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG20264A Pending DE1091326B (de) | 1955-08-18 | 1956-08-07 | Verfahren zum Haerten von Epoxyharzen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3214408A (de) |
| JP (1) | JPS333040B1 (de) |
| DE (1) | DE1091326B (de) |
| GB (1) | GB788437A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3354102A (en) * | 1962-02-10 | 1967-11-21 | Electro Chimie Metal | Flame-resistant resinous compositions based upon epoxy resins and halogenated polyacids and process for preparation of same |
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1955
- 1955-08-18 US US529336A patent/US3214408A/en not_active Expired - Lifetime
-
1956
- 1956-07-27 GB GB23315/56A patent/GB788437A/en not_active Expired
- 1956-08-07 DE DEG20264A patent/DE1091326B/de active Pending
- 1956-08-17 JP JP2135056A patent/JPS333040B1/ja active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS333040B1 (de) | 1958-04-23 |
| US3214408A (en) | 1965-10-26 |
| GB788437A (en) | 1958-01-02 |
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