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DE1087999B - Mechanisierter Strebausbau - Google Patents

Mechanisierter Strebausbau

Info

Publication number
DE1087999B
DE1087999B DEG24955A DEG0024955A DE1087999B DE 1087999 B DE1087999 B DE 1087999B DE G24955 A DEG24955 A DE G24955A DE G0024955 A DEG0024955 A DE G0024955A DE 1087999 B DE1087999 B DE 1087999B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machines
rope
driving
mechanized
mechanized longwall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG24955A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Rudolf Vogel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
Original Assignee
Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gutehoffnungshutte Sterkrade AG filed Critical Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
Priority to DEG24955A priority Critical patent/DE1087999B/de
Priority to GB2502459A priority patent/GB921444A/en
Priority to BE580976A priority patent/BE580976A/fr
Publication of DE1087999B publication Critical patent/DE1087999B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/0056Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor with individual advancing shifting devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

  • Mechanisierter Strebausbau Die Erfindung bezieht sich auf einen mechanisierten Strebausbau, bei dem die Ausbauelemente, d. h. die die Gebirgsdecke abstützenden ausziehbaren Grubenstempel bzw. auch das am Kohlenstoß liegende, die abgebaute Kohle aus dem Streb transportierende Fördermittel durch eine oder mehrere parallel zum Abbaustoß verfahrbare Rückmaschinen entsprechend dem Abbaufortschritt auf den Abbaustoß zu verschoben werden. Zum Vorrücken der Grubenstempel besitzt die in Längsrichtung des Strebs von Grubenstempelreihe zu Grubenstempelreihe sich bewegende Rückmaschine entweder einen ausfahrbaren Stößel, mit dem sie auf die Grubenstempel einwirken kann oder eine Schrägfläche, durch welche die Grubenstempel beim Vorbeifahren der Rückmaschine gegen den Kohlenstoß verschoben werden. Die vorgeschobenen Grubenstempel können hierbei gleichzeitig das Fördermittel bis zum Kohlenstoß vorrücken. Zum leichteren Vorbringen des Ausbaus sind die in Abbaurichtung hintereinanderliegenden Grubenstempel meist durch Decken- und Sohlenstreben miteinander verbunden und können so nach Absenken vom Hangenden gemeinsam von der Rückmaschine verschoben werden.
  • Die Rückmaschine benötigt für ihre Fahrt durch den Streb einen Antrieb. Als Antrieb wurde bisher ein Zugseil vorgesehen, welches an der Rückmaschine befestigt war und durch denganzen Streb hindurchgeführt wurde. Durch Aufwickeln des Zugseils an dem einen oder anderen Strebende über eine Seiltrommel konnte die Rückmaschine durch den Streb hin- und hergezogen werden.
  • Bei Verwendung eines solchen Zugseils zum Antrieb der Rückmaschine ist es nicht möglich, mehrere Rückmaschinen unabhängig voneinander im Streb einzusetzen. Die Anordnung mehrerer Rückmaschinen ist aber zweckmäßig, wenn der Streb sehr lang ist oder das Vorbringen des Ausbaus kurzzeitig erfolgen soll. Werden mehrere Rückmaschinen im Streb angeordnet und als- Antrieb das beschriebene Zugseil verwendet, so erfolgt das Hin- und Herziehen aller Rückmaschinen gleichzeitig, sofern nicht für jede Rückmaschine ein besonderes Zugseil und ein eigener Seiltrommelantrieb an den beiden Enden des Strebs vorgesehen ist.
  • Werden die Rückmaschinen von einem gemeinsamen Zugseil durch den Streb hin- und hergezogen, so ist ein einwandfreies Arbeiten der Rückmaschinen nicht gewährleistet, da das Absenken, Vorziehen und Wiedersetzen der Grubenstempel sowie das Versetzen des Fördermittels infolge der unterschiedlichen Verhältnisse im Streb. niemals an allen Rückmaschinen gleichzeitig erfolgen kann. Besitzt jede Rückmaschine einen besonderen Seilantrieb an den Strebenden und ein besonderes Zugseil, so wird die Anlage sehr teuer und die Zugseile versperren den freien Strebraum. Außerdem müssen zum Antrieb der Betätigungseinrichtungen für das Vorrücken der Grubenstempel und des Fördermittels besondere Energiezuführungsleitungen, z. B. Stromkabel, durch den Streb zu den einzelnen Rückmaschinen verlegt werden. Durch die Anordnung dieser Stromkabel und Zugseile für die verschiedenen Rückmaschinen besteht die Gefahr, daß die Zugseile und Stromkabel sich gegenseitig im Streb stark behindern können.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, den mechanisierten Strebausbau so auszubilden, daß auch mehrere Rückmaschinen unabhängig voneinander von einem gemeinsamen Seilantrieb aus im Streb hin-und hergefahren werden können. Gleichzeitig sollen besondere Energiezuführungsleitungen zu den Betätigungseinrichtungen der einzelnen Rückmaschinen ganz eingespart werden.
  • Als Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, ein durch den ganzen Strebraum hindurchgeführtes, ständig umlaufendes endloses Seil anzuordnen, an dessen einem Trum die Rückmaschine oder -maschinen zur Mitnahme in der einen Bewegungsrichtung und an dessen anderem Trum die Rückmaschine oder -maschinen zur Mitnahme in der anderen Bewegungsrichtung für die Dauer der beabsichtigten Fortbewegung angeklemmt werden.
  • Durch die Anordnung eines solchen, ständig umlaufenden Seils kann jede Rückmaschine unabhängig von den anderen Rückmaschinen im eingesetzten Strebteil beliebig hin- und herfahren und Ausbauelemente und Fördermittel vorrücken. Hierfür ist es lediglich erforderlich, die Rückmaschine über eine Klemmvorrichtung mit dem einen oder anderen Trum des Fahrseils fest zu verbinden. Ist eine Rückmaschine an einem Seiltrum angeklemmt, so wird sie von dem ständig umlaufenden Seil in der Bewegungsrichtung des Seiltrums durch den Streb gezogen. Die Bewegung der Rückmaschine wird beendet, sobald die Klemmvorrichtung wieder gelöst worden ist.
  • Um das Anklemmen der Rückmaschinen an das Fahrseil zu erleichtern, können die Rückmaschinen mit Rollen zur Führung des Fahrseils versehen sein. Die Mitnahme der Rückmaschinen erfolgt hierbei zweckmäßigerweise so, daß jede Rückmaschine im Bereich der Führungsrollen mit Andrückkolben versehen ist, die beim Ausfahren das Fahrseil zwischen Führungsrolle und Stirnfläche des Kolbens verspannen. Um die Rückmaschine schnell an das Fahrseil an-und abklemmen zu können, ist es vorteilhaft, das Aus-und Einfahren der Andrückkolben hydraulisch vorzunehmen.
  • Das vorgeschlagene, ständig umlaufende endlose Fahrseil kann nicht nur zur Fortbewegung der Rückmaschinen in beliebiger Richtung, sondern auch zum Antrieb der für das Vorrücken der Ausbauelemente und des Fördermittels sowie zum Rauben und Setzen der Grubenstempel erforderlichen Betätigungseinrichtungen der Rückmaschinen, wie Druckmittelpumpe, Steuerorgane usw., verwendet werden. Dies wird dadurch ermöglicht, daß jede Rückmaschine mit einem Antriebsrad zum Antrieb der Betätigungseinrichtungen versehen ist, welches beim Andrücken an das sich über die Führungsrollen abstützende umlaufende Fahrseil in Drehung versetzt wird. Dadurch, daß das Fahrseil gleichzeitig zum Antrieb der Betätigungseinrichtungen der Rückmaschinen verwendet wird, lassen sich die sonst erforderlichen Strebleitungen für die Zuführung der Druckflüssigkeit bzw. anderen Energiezuführungsleitungen, wie Stromkabel usw., vollständig einsparen.
  • Weitere Einzelheiten und Vorschläge der Erfindung -werden im Rahmen eines Ausführungsbeispiels näher erläutert, welches die Zeichnungen veranschaulichen, und zwar zeigt Fig. 1 die Anordnung des im Streb eingebauten Fahrseils mit den Rückmaschinen in Draufsicht, Fig. 2 die Ausbildung der Klemmvorrichtung und des Antriebsrads für die Rückmaschinen, Fig. 3 eine besondere Ausbildung des Andruckkolbens der Klemmvorrichtung.
  • Zur Abstützung der Gebirgsdecke im Streb 1 dienen die Ausbauelemente 2. Die am Kohlenstoß 3 gewonneneKohle wird über Fördermittel 4 aus dem Streb transportiert. Die Ausbauelemente 2 und das Fördermittel 4 werden entsprechend dem Abbaufortschritt der Kohle durch die Rückmaschinen 5 vorgerückt. Zum Antrieb dieser Rückmaschinen ist ein durch den Strebraum 1 hindurchgeführtes, ständig umlaufendes endloses Seil 6 vorgesehen. An dem Strebende ist dieses Seil über Rollen 7 und 8 geführt. An einer dieser beiden Rollen oder an beiden Rollen sitzt der Antrieb für das endlose Seil 6. Die Hilfsrollen 9, 10 dienen zur Führung und besseren Mitnahme des Fahrseils.
  • Um die Rückmaschinen 5 unabhängig voneinander im Streb hin- und herfahren zu können, besitzen die Rückmaschinen Klemmvorrichtungen 11, 12, die die Rückmaschinen für die Dauer der beabsichtigten Fortbewegung an das Fahrseil 6 anklemmen. Je nach der beabsichtigten Bewegungsrichtung werden die Rückmaschinen an das eine oder andere Trum des Fahrseils 6 angeklemmt. Die Rückmaschinen besitzen für jedes Trum eine besondere Klemmvorrichtung. So wirkt die Klemmvorrichtung 11 auf das Trum 13 und die Klemmvorrichtung 12 auf das Trum 14. Um das Anklemmen der Rückmaschinen zu erleichtern, wird das Fahrseil 6 ständig in, Führungsrollen 15 und 16 der Rückmaschinen geführt. Diese beiden Führungsrollen 15 und 16 sitzen an den beiden Enden jeder Rückmaschine. Die Klemmvorrichtung 11 ist an der Führungsrolle 15 angebracht, während die Klemmvorrichtung 12 sich an der Führungsrolle 16 befindet. Die Klemmvorrichtungen 11, 12 besitzen jeweils einen Andrückkolben 17, der beim Ausfahren das Fahrseil zwischen Führungsrolle und Stirnfläche des Kolbens verspannt. Dieser Andrückkolben 17 kann über Druckmittelleitungen 18 hydraulisch aus- und eingefahren werden. Hierfür ist lediglich die Betätigung eines Schalthebels vom Bergmann erforderlich. Die Klemmvorrichtungen 11, 12 sind so angeordnet, daß die Rückmaschinen an dem einen oder anderen Trum jeweils am Kopf mit dem Fahrseil verspannt werden, so daß sich ein leichteres Fortbewegen der Rückrnaschinen ergibt. Die Hilfsrollen 19, 20 verhindern ein Abrutschen des Fahrseils 6 von den Rollen 15,16 und halten das Fahrseil zusammen.
  • Sollen mehrere Rückmaschinen gleichzeitig in entgegengesetzter Richtung durch den Streb bewegt werden, so ist es lediglich erforderlich, die Rückmaschinen, die in Richtung des Trums 13 mitgenommen werden sollen, über Klemmvorrichtung 11 an das Trum 13 und die anderen Rückmaschinen, die in Bewegungsrichtung des Trums 14 mitgenommen werden sollen, über Klemmvorrichtung 12 an das Trum 14 anzuklemmen.
  • Jede Rückmaschine besifizt zum Vorrücken der Ausbauelemente und des Fördermittels zusätzlich besondere Betätigungseinrichtungen, wie Druckmittelpumpe, Steuerorgane usw. Zum Antrieb dieser Betätigungseinrichtungen ist jede Rückmaschine mit einem Antriebsrad 21 versehen, welches beim Andrücken an das sich über die Führungsrolle 16 abstützende umlaufende Fahrseiltrum 13 in Drehung versetzt wird. Das Andrücken des Antriebsrads 21 kann hierbei von Hand oder hydraulisch erfolgen. Soll der Antrieb für die Betätigungseinrichtungen außer Betrieb gesetzt werden, so ist lediglich das Antriebsrad 21 vom Fahrseil zu lösen.
  • Um ein stoßfreies Anfahren der Rückmaschine zu ermöglichen, können die Andruckkolben 17 an dem dem Fahrseil zugekehrten Ende, -wie die Fig. 3 zeigt, eine Rolle 22 tragen, die sich bei steigendem Anpreßdr uck fest an das Fahrgestell anklemmt. Hierdurch läßt sich der Verschleiß des Fahrseils wesentlich verringern.
  • Die Rollen 7 und 8 für das Fahrseil 6 können an den beiden Strebenden mit den Fördermittelantrieben verbunden sein. In diesem Falle wird das Fahrseil unmittelbar mit dem Fördermittel vorgerückt. Die Seilvorspannungkann hierbei als Druckkraft auf das Fördermittel übertragen werden. Als Fahrseilantrieb dient entweder der Fördermittelantrieb selbst oder ein. besonderer Seilantrieb.
  • Die vorgeschlagene Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt. So ist es ohne weiteres auch möglich, die Rückmaschinen mit anderen Klemmvorrichtungen auszurüsten. An Stelle der hydraulischen Betätigung können die Klemmvorrichtungen auch von Handbetätigt werden. Auch lassen sich die Führungsrollen durch Führungsschienen od. dgl. ersetzen.

Claims (7)

  1. PATENTANSP-RUCHE: 1. Mechanisierter Strebausbau, bei dem die Ausbauelemente bzw. auch das Fördermittel durch eine oder mehrere parallel zum Abbaustoß verfahrbare Rückenmaschinen auf den Abbaustoß zu verschoben werden, gekennzeichnet durch ein durch den Strebraum hindurchgeführtes, ständig umlaufendes endloses Seil (6), an dessen einem Trum (13) die Rückmaschine oder -maschinen (5) zur Mitnahme in der einen Bewegungsrichtung und an dessen anderem Trum (14) die Rückmaschine oder -maschinen zur Mitnahme in der anderen Bewegungsrichtung für die Dauer der beabsichtigten Fortbewegung angeklemmt werden.
  2. 2. Mechanisierter Strebausbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das ständig umlaufende endlose Fahrseil (6) gleichzeitig als Antrieb für die Betätigungseinrichtungen der Rückmaschinen, wie Druckmittelpumpe, Steuerorgane usw., dient.
  3. 3. Mechanisierter Strebausbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückmaschine oder -maschinen (5) mit Rollen (15, 16) zur Führung des Fahrseiles versehen sind.
  4. 4. Mechanisierter Strebausbau nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Rückmaschine (5) im Bereich der Führungsrollen (15, 16) mit Andruckkolben (17) versehen ist, die beim Ausfahren das Fahrseil (6) zwischen Führungsrolle und Stirnfläche des Kolbens verspannen.
  5. 5. Mechanisierter Strebausbau nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Aus- und Einfahren der Andrückkolben (17) hydraulisch erfolgt.
  6. 6. Mechanisierter Strebausbau nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Rückmaschine (5) mit einem Antriebsrad (21) zum Antrieb der Betätigungseinrichtungen, wie Druckmittelpumpe, Steuerorgane usw., versehen ist, welches beim Andrücken an das sich über die Führungsrolle (16) abstützende umlaufende Seiltrum (13) in Drehung versetzt wird.
  7. 7. Mechanisierter Strebausbau nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Fahrseil (6) zugekehrte Ende des Andruckkolbens (17) mit einer Rolle (22) versehen ist. B. Mechanisierter Strebausbau nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (7, 8) für das Fahrseil (6) an den beiden Strebenden mit den Fördermittelantrieben (23) verbunden sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 915 928.
DEG24955A 1958-07-23 1958-07-23 Mechanisierter Strebausbau Pending DE1087999B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG24955A DE1087999B (de) 1958-07-23 1958-07-23 Mechanisierter Strebausbau
GB2502459A GB921444A (en) 1958-07-23 1959-07-21 Improvements relating to equipment for use in mines
BE580976A BE580976A (fr) 1958-07-23 1959-07-23 Soutènement de taille mécanisé

Applications Claiming Priority (1)

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DEG24955A DE1087999B (de) 1958-07-23 1958-07-23 Mechanisierter Strebausbau

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DE1087999B true DE1087999B (de) 1960-09-01

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BE (1) BE580976A (de)
DE (1) DE1087999B (de)
GB (1) GB921444A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3280570A (en) * 1964-03-23 1966-10-25 Gullick Ltd Coal face man-riding carriage
CN109869151A (zh) * 2019-04-04 2019-06-11 中国矿业大学(北京) 实现工作面开采与保护煤柱回收的协同作业方法

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE915928C (de) * 1943-06-10 1954-08-02 Gerhard Werner Abstandshalter fuer wandernden Strebausbau

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BE580976A (fr) 1959-11-16
GB921444A (en) 1963-03-20

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