[go: up one dir, main page]

DE1083150B - Zustelleinrichtung fuer eine Abrichtwalze fuer Formschleifscheiben - Google Patents

Zustelleinrichtung fuer eine Abrichtwalze fuer Formschleifscheiben

Info

Publication number
DE1083150B
DE1083150B DED17300A DED0017300A DE1083150B DE 1083150 B DE1083150 B DE 1083150B DE D17300 A DED17300 A DE D17300A DE D0017300 A DED0017300 A DE D0017300A DE 1083150 B DE1083150 B DE 1083150B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
dressing roller
arm
delivery device
grinding wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED17300A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Darby
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STUART DAVIS Ltd
Original Assignee
STUART DAVIS Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STUART DAVIS Ltd filed Critical STUART DAVIS Ltd
Publication of DE1083150B publication Critical patent/DE1083150B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B53/00Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces
    • B24B53/06Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of profiled abrasive wheels
    • B24B53/08Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of profiled abrasive wheels controlled by information means, e.g. patterns, templets, punched tapes or the like
    • B24B53/081Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of profiled abrasive wheels controlled by information means, e.g. patterns, templets, punched tapes or the like by means of a template
    • B24B53/082Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of profiled abrasive wheels controlled by information means, e.g. patterns, templets, punched tapes or the like by means of a template for tools having a screw-thread profile
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B53/00Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Zustelleinrichtung für eine Abrichtwalze für Formschleifscheiben Die Erfindung betrifft eine Zustelleinrichtung, mit der eine Abrichtwalze in Eingriff mit einer Formschleifscheibe gebracht, dann quer über diese hinwegbewegt und schließlich außer Eingriff mit der Schleifscheibe wieder in ihre Ausgangsstellung zurückgebracht wird.
  • Bei einer bekannten Zustelleinrichtung dieser Art wird die Abrichtwalze an den äußersten Enden ihrer achsparallelen Abrichtbewegung zugestellt bzw. abgehoben, so daß sie infolge der Anpressung über die beiden Endkanten des Schleifwerkzeuges zu dessen Achse vorspringt. Während ihrer Querbewegung wird daher auf die besonders gefährdeten Endkanten des Schleifwerkzeuges eine stärkere achsparallele Pressung ausgeübt als auf dessen Mittelteil. Dadurch besteht erhöhte Gefahr, daß diese Kanten ausbrechen.
  • Es ist ferner eine Abrichtvorrichtung für hyperboloidförmige Schleifscheiben bekannt, die nach dem Kopierprinzip arbeitet und bei der die Bewegung des Abrichtwerkzeuges von einer an dem die Schleifscheibe tragenden Maschinenteil befestigten Führungsschablone abgeleitet und durch ein an dem Werkstückträger befestigtes Hebelsystem, dessen Übersetzungsverhältnis vorzugsweise veränderlich ist, übertragen wird. Auch bei dieser Abrichtvorrichtung besteht die Gefahr, daß die Kanten des Schleifwerkzeuges ausbrechen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zustelleinrichtung zu schaffen, mit der eine Abrichtwalze in automatisch wiederholtem Zyklus mit einer Formschleifscheibe, vorzugsweise einer Gewindeschleifscheibe, in Eingriff gebracht, achsparallel an dieser entlangbewegt und schließlich außer Eingriff mit ihr und in ihre Ausgangsstellung zurückgebracht wird, ohne daß die dabei zwischen Abrichtwalze und Schleifscheibe auftretenden Pressungen zum Ausbrechen und damit zur Zerstörung der Schleifscheibe führen können.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Abrichtwalze in einem Arm drehbar und mit ihm an einem Horizontalschlitten schwenkbar gelagert ist, wobei unter Wirkung von Federn die Schwenkbewegungen des Armes von zwei Steuergliedern bewirkt werden, von denen eines als schwenkbare Steuerklinke, das andere als verschiebbare Steuerleiste ausgebildet sowie zwischen dieser und dem Schlitten toter Gang vorgesehen ist.
  • Zweckmäßig trägt die Steuerklinke auf einer Seite Steuerflächen, die mit einer Leitbacke an dem Arm zusammenarbeiten, und weist auf der Gegenseite weitere Steuerflächen auf, die mit entsprechenden Steuerflächen auf der Steuerleiste zusammenwirken.
  • Die Gestaltung und relative Zuordnung der Steuerläehen an den Steuergliedern und der Steuerbacke erfolgt vorzugsweise so, daß das Abheben der Abrichtwalze mit größerer Geschwindigkeit erfolgt als das Zustellen, und daß Abheben und Zustellen so erfolgen, daß die Schleifscheibenkante jeweils von der Abrichtwalze überdeckt wird.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in Ausführungsbeispielen veranschaulicht und im nachstehenden an Hand der Zeichnung beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine isometrische Ansicht eines Teiles einer Abrichtvorrichtung, die eine auf dem Umfang gerippte Walze aus gehärtetem Stahl enthält, welche in der erfindungsgemäßen Weise zugestellt werden soll, um in eine nicht gezeigte Schleifscheibe eine schraubenförmige Schleifrippe einzuarbeiten; Fig.2 bis 4 sind, in Draufsicht gesehen, schematische Darstellungen eines Teiles von Fig.1 und zeigen drei Phasen des Zusammenwirkens der Steuerglieder; Fig. 2 und 3 zeigen ihre Stellung relativ zueinander zu Beginn der Bewegung bzw. in einer Zwischenstellung des Arbeitshubes, während Fig. 4 die Stellung der Teile zueinander am Ende des Arbeitshubes zeigt, bevor der Rückhub eingesetzt hat; Fig. 5 stellt ein Schema dar, das den Weg der Abrichtwalze während des vollständigen Arbeitszyklus zeigt.
  • Wie in Fig.- 1 gezeigt ist, ist die Abrichtwalze 10 auf einer Welle 11 gelagert, deren Enden durch Blöcke 12 an einem Hebel 13 - gehalten werden, der miteinander fluchtende V-Nuten, von denen nur eine gezeigt ist, besitzt, die zusammen mit teilzylindrischen Nuten in den Blöcken die Welle in ihrer Stellung halten. Die Blöcke sind an dem Hebel durch Schrauben 14 befestigt.
  • Der Hebel 14 liegt zwischen Wangen 15' eines Querschlittens und ist am unteren Ende um einen Bolzen 16 schwenkbar, dessen Enden in den Wangen festsitzen. Der Schlitten ist so gelagert, daß er an einer Führung 17, die durch Schrauben 18 an ortsfesten Teilen 19 befestigt ist, eine hin- und hergehende Bewegung ausführen kann. Die genannten festen Teile sind wiederum an einem weiteren ortsfesten Teil 20 befestigt, der Führungen 21 trägt, die rechtwinklig zur Führung 17 liegen und in denen ein zweiter Schlitten 22 geführt ist. Der letztere Schlitten trägt eine Sinusstange 23, mit der der Querschlitten angetrieben wird.
  • Der Kopf des Hebels 13 ist gegabelt und bildet Wangen 24, zwischen denen die Leitbacke 25 auf einer Achse 26 gelagert ist. Der Hebel 13 wird durch Zugfedern 27 so gehalten, daß eine senkrechte Arbeitskante 28 der Leitbacke gegen eine schwenkbare Steuerklinke 29 gedrückt wird. Wie gezeigt, werden die Federn 27 an ihren inneren Enden durch Ankerstifte 30, von denen nur einer zu sehen ist, gehalten, die sich zwischen der, angrenzenden Wange 15 und einem mittleren festen Teil 31 erstrecken, während ihre äußeren Enden durch Stifte 32 gehalten werden, deren Enden in Nuten eingreifen, die sich an der Außenseite des Hebels zu beiden Seiten entsprechender, den Federn angepaßten Ausnehmungen im oberen Ende des Hebels befinden. Der Teil 31 wirkt als Anschlag, mit dem die Einwärtsbewegung des Hebels begrenzt wird, wenn, wie weiter unten zu beschrieben wird, die Steuerklinke 29 von der Kante 28 der Leitbacke freigegeben ist.
  • Die Steuerklinke 29 ist bei 33 zwischen Ansätzen 34 und 35 eines Querträgers 36 schwenkbar angebracht. Dieser Querträger ist an seinen Enden durch Schrauben 37 an den ortsfesten Teilen 19 befestigt und bildet zusammen mit den Teilen 19 eine Führung für eine verschiebbare Steuerleiste 38. Der Querträger 36 besitzt ein Fenster 39, in das der wirksame Teil der schwenkbaren Steuerklinke 29 hineingreift und so mit der verschiebbaren Steuerleiste zusammenwirkt. Da der Drehzapfen 33 rechtwinklig zu dem Bolzen 16 liegt, kann sich die Arbeitskante 28 der Leitbacke 25 jederzeit flach an die angrenzende Oberfläche der Steuerleiste 29 anlegen.
  • Der Querschlitten besitzt an jedem Ende Ansätze 40, die Schrauben 41 tragen, die in einer weiter unten zu beschreibenden Weise mit den angrenzenden Enden der verschiebbaren Steuerleiste 38 zusammenwirken. Diese Schrauben werden in ihren jeweils eingestellten Stellungen durch Stellschrauben 42 arretiert.
  • Während der senkrechten Hin- und Herbewegung des zweiten Schlittens 22 erteilt die Sinusstange 23 dem Querschlitten eine horizontale Hin- und Herbewegung relativ zur Führung 17, und während der Querbewegung wirken die Steuerglieder 29 und 38 mit der Leitbacke 25 zusammen und schieben die Abrichtwalze 10 radial so vor, daß sie in und außer Eingriff mit der Schleifscheibe kommt. Diese Zustellbewegungen werden im folgenden unter Bezug auf die Fig. 2 bis 5 näher erläutert.
  • Der Beginn des Arbeitshubes ist in Fig. 2 dargestellt. Hier ist ein Absatz 29a der schwenkbaren Steuerklinke 29 in einer Stellung gezeigt, in der er gegen die- angrenzende flache Oberfläche 38 a der verschiebbaren Steuerleiste anliegt.
  • Wenn der Querschlitten 15 so angetrieben wird, daß er sich in der Figur nach rechts bewegt, kommt die Kante 28 der Leitbacke 25 zur Anlage an der Fläche 43 der schwenkbaren Steuerklinke, kippt den Hebel 13 gegen die Wirkung der Federn 27 und bringt die Abrichtwalze in Eingriff mit der Schleifscheibe 44. In dem Augenblick, wo dieser Eingriff stattfindet, überlappt die Walze das angrenzende Ende der Schleifscheibe 44, wodurch ein Abbröckeln der Scheibenkante vermieden wird.
  • Eine Fortsetzung des Arbeitshubes bringt die Leitbackenkante 28 auf die Fläche 45 der schwenkbaren Steuerklinke 29, die parallel zur Richtung der Querbewegung liegt, wie aus Fig. 3 ersichtlich. Hierdurch wird der Eingriff so lange aufrechterhalten, bis die linke Schraube 41 gegen die verschiebbare Steuerleiste 38 zur Anlage kommt und dieses in die in Fig. 4 gezeigte Stellung bewegt, in der der Absatz durch die Kraft der Federn 27, die auf die Kante 28 wirken, in eine Ausnehmung 47 der verschiebbaren Steuerleiste 38 gedrückt ist.
  • Im gleichen Augenblick; in dem der Absatz 29 a in die Ausnehmung 47 eintritt, läuft die Kante 28 auf eine Fläche 46 der schwenkbaren Steuerklinke auf. Der Absatz und die Ausnehmung 47 haben zusammenwirkende geneigte Flächen 48 bzw. 49. Diese Flächen in Verbindung mit der Fläche 46 bewirken, daß die Leitbacke die Abrichtwalze schneller von der Schleifscheibe zurückzieht als sie sie mit ihr in Eingriff gebracht hat.
  • Die Stellung der Teile zueinander am Ende des Arbeitshubes ist in Fig.4 gezeigt. Wie ersichtlich, kann beim Rückhub, d. h. bei einer Bewegung des Querschlittens nach links in dieser Figur, die Kante 28 frei an der schwenkbaren Steuerklinke vorbeigehen.-Anschließend kommt die rechte Schraube zur Anlage an die verschiebbare Steuerleiste und bringt diese in die in Fig. 2 gezeigte Stellung zurück. Die Bewegung der verschiebbaren Steuerleiste in diese Stellung bringt gleichzeitig den Absatz 29a auf Grund des Zusammenwirkens der Flächen 48 und 49 aus dem Ausschnitt 47 heraus, wie in Fig. 2 gezeigt, so daß sie für den nächsten Arbeitshub bereitsteht. Der Weg, den die Abrichtwalze durch das Zusammenwirken der Steuerglieder 29 und 38 während des Arbeits- und des Rückhubes zurücklegt, ist in Fig. 5 dargestellt. Der Beginn des Arbeitshubes, d. h. die Bewegung von der Stellung in Fig.2 bis zu dem Augenblick, wo die Kante 28 zum ersten Mal gegen die Fläche 43 anschlägt, ist durch die Linie A-B dargestellt. Die Zustellung der Abrichtwalze gegen die Schleifscheibe auf Grund des Zusammenwirkens der Kante 28 und der Fläche 43 ist durch die Linie B-C dargestellt. Die Linie C-D zeigt den eigentlichen Arbeitshub, während das Zurückziehen der Druckwalze von der Schleifscheibe durch die Linie D-E angedeutet wird. Der restliche Teil des Arbeitshubes ist durch die Linie E-F wiedergegeben. Die Rückbewegung erfolgt auf einer geraden Linie von F nach A.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zustelleinrichtung, mit der eine Abrichtwalze in Eingriff mit einer Formschleife gebracht, dann quer über diese hinwegbewegt und schließlich außer Eingriff mit der Schleifscheibe wieder in ihre Ausgangsstellung zurückgebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Abrichtwalze (10) in einem Arm (13) drehbar und mit ihm an einem Horizontalschlitten (15) schwenkbar gelagert ist, wobei unter Wirkung von Federn (27) die Schwenkbewegungen des Armes (13) von zwei Steuergliedern (29, 38) bewirkt werden, von denen eines als schwenkbare Steuerklinke (29), das andere als verschiebbare Steuerleiste (38) ausgebildet sowie zwischen dieser und dem Schlitten (15) toter Gang (A-B, E-F) vorgesehen ist.
  2. 2. Zustelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerklinke (29) auf einer Seite Steuerflächen (43, 45, 46) trägt, die mit einer Leitbacke (25) an dem Arm (13) zusammenarbeiten, und auf der Gegenseite weitere Steuerflächen (29a, 48) aufweist, die mit entsprechenden Steuerflächen (47, 49) auf der Steuerleiste (38) zusammenwirken.
  3. 3. Zustelleinrichtung nach Anspruch 1 oder-2, gekennzeichnet durch derartige Gestaltung und relative Zuordnung der Steuerflächen an den Steuergliedern (29, 38) und der Steuerbacke (25), daß das Abheben (D-E) der Abrichtwalze (10) mit größerer Geschwindigkeit erfolgt als das Zustellen (B-C), und daß Abheben und Zustellen so erfolgen, daß die Schleifscheibenkante jeweils von der Abrichtwalze überdeckt wird.
  4. 4. Zustelleinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbacke (25) eine mit dem schwenkbaren Steuerglied (29) zusammenwirkende vertikale, ebene Leitfläche (28) hat.
  5. 5. Zustelleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbacke (25) um eine parallel zur Schwenkachse (16) des Armes (13) liegende Achse (26) schwenkbar gelagert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 509 480, 724 484; britische Patentschrift Nr. 400 212; schweizerische Patentschrift Nr. 169 776; USA.-Patentschriften Nr. 2 286 046, 2 385 644.
DED17300A 1953-03-24 1954-03-13 Zustelleinrichtung fuer eine Abrichtwalze fuer Formschleifscheiben Pending DE1083150B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1083150T 1953-03-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1083150B true DE1083150B (de) 1960-06-09

Family

ID=584257

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED17300A Pending DE1083150B (de) 1953-03-24 1954-03-13 Zustelleinrichtung fuer eine Abrichtwalze fuer Formschleifscheiben

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1083150B (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE509480C (de) * 1930-10-08 Albert Strasmann Fa Vorrichtung zum Abrichten profilierter Schleifscheiben
GB400212A (en) * 1932-01-19 1933-10-19 Stanley Jaffa Harley Improvements in or relating to form grinding
CH169776A (de) * 1933-05-26 1934-06-15 Lindner Herbert Vorrichtung zum Abrichten profilierter Schleifscheiben.
US2286046A (en) * 1939-10-09 1942-06-09 Wickman Axel Charles Means for trimming shaped grinding wheels
DE724484C (de) * 1939-10-21 1942-08-27 Wotan Und Zimmermann Werke Ag Abrichtvorrichtung fuer hyperboloidfoermige Schleifscheiben
US2385644A (en) * 1943-04-26 1945-09-25 Sheffield Corp Machine tool

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE509480C (de) * 1930-10-08 Albert Strasmann Fa Vorrichtung zum Abrichten profilierter Schleifscheiben
GB400212A (en) * 1932-01-19 1933-10-19 Stanley Jaffa Harley Improvements in or relating to form grinding
CH169776A (de) * 1933-05-26 1934-06-15 Lindner Herbert Vorrichtung zum Abrichten profilierter Schleifscheiben.
US2286046A (en) * 1939-10-09 1942-06-09 Wickman Axel Charles Means for trimming shaped grinding wheels
DE724484C (de) * 1939-10-21 1942-08-27 Wotan Und Zimmermann Werke Ag Abrichtvorrichtung fuer hyperboloidfoermige Schleifscheiben
US2385644A (en) * 1943-04-26 1945-09-25 Sheffield Corp Machine tool

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2142570C3 (de) Mechanische Pulverpresse, insbesondere Metallpulverpresse
DE1065798B (de) Fahrbares Bohrgerät für den Bergbau mit Bohrausleger
DE1083150B (de) Zustelleinrichtung fuer eine Abrichtwalze fuer Formschleifscheiben
DE1477223C3 (de) Gewindeschneidmaschine
DE1660968C3 (de) Stoffschieberanordnung an Nah maschinen
DE2505985A1 (de) Saegenschaerfmaschine zum schaerfen von zaehnen unterschiedlicher zahnspitzenhoehe
EP0141258A2 (de) Wickelapparat zum Bilden von Wattewickeln
DE3200546C2 (de) Metallbandhaspel
DE851792C (de) Ausstossvorrichtung fuer Stauch- u. dgl. Maschinen
DE61451C (de) Vorrichtung zur Führung von Stoffbahnen an Appreturmaschinen und dergl
DE4224183C1 (de) Vorrichtung zum Stanzen
DE3112810C2 (de)
DE2630443C2 (de) Vorschubvorrichtung für Gewinnungsmaschinen des Untertagebergbaues, insbesondere für Walzenschrämmaschinen
DE855084C (de) Maschine zur Herstellung von Reissverschluessen
DE4129029A1 (de) Flachbett-stanzmaschine zum stanzen von flachen gegenstaenden, insbesondere boegen aus papier, pappe oder dergleichen
DE2645719A1 (de) Kettenschweissmaschine
DE3506357A1 (de) Schlitteneinheit
DE1627196C3 (de) Lochpresse
AT78228B (de) Tasteneinstellwerk für Rechenmaschinen, Kassenkontrollapparate und dgl.
DE8901996U1 (de) Schachtelzuschnitt-Haltevorrichtung bei einer Schachtelherstellungsmaschine
AT254492B (de) Periodisch arbeitendes Klinkenschubwerk, insbesondere für vertikale Sägegatter
DE43501C (de) Drahtstiftenmaschine
DE2106454C3 (de) Vorrichtung zum Auswerfen von Werkstücken aus PreBmatrizen
DE801623C (de) Spann- und Schliessvorrichtung fuer huelsenlose Bandeisenumreifungen an Packstuecken
DE765635C (de) Drahtklammernagelmaschine mit selbsttaetiger Klammerbildung