DE2645719A1 - Kettenschweissmaschine - Google Patents
KettenschweissmaschineInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
DrJ-I ng
O, H. Bartels
PATENTANWÄLTE
■!-!no. Wolff t
Dipl.-Chem. Dr. Brandes Dr.-Ing. Held
Dipl.-Phys. Wolff
Dipl.-Phys. Wolff
D - 7 Stuttgart 1, Lange Straße 51
Tel. (0711) 29 63 10 u. 29 72 95
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9-11.30 Uhr, 13.30-16 Uhr
außer samstags
28.9.1976
Reg.-Nr. 125 126
Unsere Ref.: 84 09sfw
Unsere Ref.: 84 09sfw
Wafios, Maschinenfabrik, Wagner, Ficker & Schraid (GmbH & Co. KG)
Reutlingen (Baden-Württemberg)
Kettenschweißmaschine
Telefonische Auskünfte und
809815/0337 Aufträge sind nur nach schriftlicher
Bestätigung verbindlich
Die Erfindung betrifft eine Kettanschwaißmaschine zum elektrischen
Widerstandspreßs turapfschweißen der C-fÖrraig vorgebogenen Kettenglieder
eines Kettenstrangas, mit einem das zu schweißende Kettenglied
in einer hervorgehobenen Schweißposition unterstützenden Sattel, mit zwei mittels einer ein kraftschlüssiges Steuerkurvengetriebe
aufweisenden Antriebsvorrichtung um parallele Achsen schwenkbaren Stauchhebeln, mit zwei in fluchtenden, geraden
Führungen waagrecht geführten, mit den Stauchhebeln gekoppalten Werkzeugträgern für an den beiden Rundungen des zu schweißenden
Kettengliedes angreifende Stauchwerkzeuge, die sich bei gegensinnigem Schwenken der Stauchhebel in einander entgegengesetzten
Richtungen bewegen, und mit zwei die Antriebsvorrichtung(en) und
die Stauchhebel aufweisenden offenen kinematischen Ketten zum Bewegen der beiden Stauchwerkzeuge.
Bei einer aus der DT-OS 2 317 691 bekannten Maschine dieser
Art, deren beide Stauchhebel mit einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung versahen sind und jeweils den ersten Schenkel eines
ersten Kniehebels bilden, dessen zweiter Schenkel an einem vom Steuerkurvengetriebe verschiebbaren Schlitten der Antriebsvorrichtung
angelenkt ist, bestehen die zweiten Schenkel der beiden ersten Kniehebel aus Laschen. Die Getriebeglieder der beiden
kinematischen Ketten zum Bewegen der Stauchwerkzeuge sind, wie auch sonst üblich, alle starr.
Die Steuerkurvenscheibe des kraftschlüssigen Kurvengetriebes
der bekannten Maschine ist so geformt, daß sich für ein zu schweißendes Normkettenglied ein idealer zeitlicher Ablauf der
Bewegung der Stauchwerkzeuge vor und während des Schweißens ergibt. Da die Kettenglieder eines ungeschweißten Kettenstranges
aber hinsichtlich ihrer Maßhaltigkeit und Formgenauigkeit Schwankungen unterliegen, die auf Biegefehler und Toleranzen
bei den Abmessungen und Festigkeitswerten zurückzuführen sind, erhält man in der Praxis mehr oder weniger große Abweichungen
von diesem idealen zeitlichen Bewegungsablauf. Auf den vorteilhafterweise im Eilgang ausgeführten Vorhub der Stauchwerkzeuge,
an dessen Ende die Stauchwerkzeuge die beiden Rundungen des zu schweißenden Kettengliedes berühren, folgt der erste Abschnitt
des Stauchhubas, welcher als Anlegehub bezeichnet werden könnte,
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an dessen Ende sich die nach dem Vorhub noch getrennten Drahtenden
des zu schweißenden Kettengliedes mit einem von den Umständen
abhängigen Anlagedruck berühren, der von dam für das
Normkattenglied bestimmten Anlagedruck abweicht, indem er in
von Kettenglied zu Kettenglied unterschiedlichem Ausmaß größer oder kleiner als der normale Anlagedruck ist. Das Schwanken des
tatsächlichen Anlagedruckes innerhalb einer den normalen Anlagedruck enthaltenden ungewissen Schwankungsbreite hat ein unerwünschtes
Schwanken des elektrischen Widerstandes zur Folge, der an der Stelle des Stromübarganges vom einen Drahtende zum
anderen Drahtende ein und desselben Kettengliedes herrscht. Die
Widerstandsschwankungen führen ihrerseits zu Stromstärkeschwankungan.
des Schweißstromes und diese wiederum zu Schwankungen der am Ende der konstanten Schweißzeit erreichten Schweißtemperatur.
Wenn aber die Schweißtemperatur von Kettenglied zu
Kettenglied unterschiedlich ist, dann kann, wie sich in der Praxis gezeigt hat, nicht mit einer gleichbleibend guten Schweissung
und dementsprechend mit einsr konstant hohen Qualität
der geschweißten Kettenglieder gerechnet werdsn. Es kommt also
wegen der Abhängigkeit der Schweißtemperatür vom Anlagedruck,
den die Drahtenden des zu schweißenden Kettengliedes aufeinander ausüben, entscheidend darauf an, diesen Anlagedruck dem normalen
Anlagedruck anzugleichen und von Kettenglied zu Kettenglied konstant zu halten.
Der Erfindung liegt nun dieAufgabe zugrunde, eine Kettenschweißmaschine
der eingangs genannten Art zu schaffen, welche trotz der von Kettenglied zu Kettenglied ein und desselben Kettenstranges
auftretenden Unregelmäßigkeiten in den Kettengliedeigenschaften in der Lage ist, Ketten mit gleichmäßig geschweißten
und daher qualitativ hochwertigen Kettengliedern herzustellen.
Die Erfindung geht zur Lösung dieser Aufgabe von dem allgemeinen Gedanken an eine günstige Beeinflussung des
Anlagedruckes aus, mit dem sich die einander gegenüberstehenden Drahtenden des zu schweißenden Kettengliedes berühren, nachdem
die Stauchwerkzeuge ihren Vor- und Anlegehub ausgeführt haben.
Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst
durch mindestens ein längenveränderliches Puffarglied in einer
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der kinematischen Ketten, welches unabhängig von seiner Länge in seiner Längsrichtung einen einstellbaren Maximaldruck von
einem der beiden benachbarten Getriebeglieder auf das andere überträgt. Dadurch wird erreicht, daß dann, wenn vom Steuerkurvengetriebe
eine Mindestkraft zur Verfügung gestellt wird, stets ein konstanter Anlagedruck
herrscht, den die beiden Drahtenden des zu schweißenden Kettengliedes aufeinander ausüben, ganz gleich, welche anormalen
Eigenschaften das zu schweißende Kettenglied aufweisen mag. Der durch die Erfindung geschaffene Wegausgleich bewirkt also
stets gleiche Ausgangsbedingungen für die elektrische Widerstandspreßstumpf schweißung, so daß Kettenglieder hergestellt
werden können, die übereinstimmend gute Schweißstellen aufweisen. Selbst wenn der Wegausgleich nur einige Zehntel Millimeter
ausmacht, verhindert er große Druckunterschiede, die sich beim eigentlichen Schweißen störend bemerkbar machen wurden,
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Kettenschweißmaschina
besteht darin, daß auch die von vorhergehenden Schweißungen verursachte Uärxneausdehnung der Stauchwerkzeuge in Stauchrichtung
den Anlagedruck,mit dem sich die zu verschweißenden Drahtenden berühren, nicht mehr beeinflussen kann, denn auch er wird
nach der Erfindung ausgeglichen.
Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Kettenschweißmaschine
zeichnet sich aus durch einen Hydraulikzylinder als Pufferglied, dessen Zylinder und Kolbenstange mit den beiden
benachbarten Getriebegliedern gekoppelt sind, durch ein Rückschlagventil in einerjzwisehen dem Kolben des Hydraulikzylinders
und dessen Zylinder einmündenden Zuleitung für ein von einer Hydropumpe gefördertes flüssiges Druckmedium und durch
ein Druckregelventil in der Zuleitung zur Einstellung des übertragbaren Maxiiaaldruckes. Zweckmäßig ist es dabei, daß der
Hydraulikzylinder einfach-wirkend ausgebildet isc, daß das
Rückschlagventil entsperrbar ist, daß ein entsperrender Steuerschieber in der Zuleitung vorgesehen ist und daß das Druckregel—
ventil zwischen dem Steuerschieber und dem Rückschlagventil angeordnet ist. Es sind zv/ar hydraulische Stumpfschweißmaschinen
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bekannt. Diese arbeiten jedoch nicht mechanisch im engeren Sinne, sondern eben hydraulisch, so daß der Kraftfluß im wesentlichen
an das verwendete flüssige Druckmedium gebunden ist, während bei der Maschine nach der Erfindung,insbesondere in ihrer bevorzugten
Ausführungsforra, der Kraftfluß durch starre Maschinenteile
geht und nur ein einziges Glied in der offenen kinematischen Kette zum Bewegen des Stauchwerkzeuges zeitweilig nicht starr
ist, welches sich aber während des Stauchens nach dem Aneinanderlegen
der zu verschweißenden Drahtenden eines Kettengliedes, insbesondere während des Endstauchvorganges, der durch hohe Drücke
gekennzeichnet ist, wie ein starres Maschinenteil verhält, so daß insoweit mechanisch kein Unterschied zu der aus der DT-OS
2 317 691 bekannten gleichartigen Kettenschweißmaschine besteht
und auch nicht bestehen soll.
Bei der bevorzugten Ausführungsform, deren beide Stauchhebel mit einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung versehen sind und
jeweils den ersten Schenkel eines Kniehebels bilden, dessen zweiter Schenkel an einem vom Steuerkurvengetriebe verschiebbaren
Schlitten der Antriebsvorrichtung angelenkt ist, ist vorgesehen, daß das Pufferglied den zweiten Schenkel eines der beiden
Kniehebel bildet und daß die beiden benachbarten Getriebegleder der Schlitten bzw. der erste Schenkel dieses Kniehebels
sind, so daß der Zylinder und die Kolbenstange des Hydraulikzylinders am Schlitten und am ersten Schenkel des einen Kniehebels
angelenkt sind. Das als Hydraulikzylinder ausgebildete Pufferglied ist somit an die Stelle der den zweiten Schenkel
eines der beiden Kniehebel der aus der DT-OS 2 317 691 bekannten Maschine bildenden Lasche getreten. Vorhandene Maschinen der
bekannten Bauart lassen sich daher ohne großen Aufwand auf die erfindungsgemäße Bauart umrüsten, indem eine der beiden Laschen
durch einen Hydraulikzylinder einer hydraulischen Anlage ersetzt wird, die außerdem nur noch eine Hydropumpe, drei Ventile und
einige Leitungen aufweist.
Bei der aus der DT-OS 2 317 691 bekannten Kettenschweißmaschine ist jeder Werkzeugträger mit seinem dem an ihm befestigten
Stauchwerkzeug abgewandten Ende am äußeren Ende des ersten
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— ν —
Schenkels eines zweischenkligen, in einer bestimmten Ebena
knick- und streckbaren Kniehebels angalenkt, dessen zweiter Schenkel mit seinem äußeren Ende an einem gestellfesten Lager
um eine zu der bestimmten Ebene senkrechte Achse drehbar und relativ zum Lager verschiebbar gelagert ist und dessen Kniegelenk
über eine Verbindungsstange mit dem Hebel eines Kurvengetriebes
gekoppelt ist, dessen Kurvenscheibe auf der Steuarwelle
sitzt, wobei der dem Werkzeugträger zugeordnete Stauchhabel mit dem zweiten Schenkel des knick- und streckbaren
Kniehebels gekoppelt ist. Dieser nicht mit dem einen Stauchhebal
aufweisenden Kniehebel zu verwechselnde Kniehebel dient bei der bekannten Maschine dem Bestreben, die Leerhübe, d.h.
den Vor- und den Rückhub, der Stauchwerkzeuge und deren Stauchhübe durch getrennte Antriebsvorrichtungen ausführen
zu issen,um dadurch eine in allen Phasen zeitlich exakt vorausbestimmte
Stauchbewegung der Stauchwerkzeuge ausführen zu können, welche eine weitere Voraussetzung dafür ist, daß die
Drahtenden der Kettenglieder in gleichmäßig guter Qualität verschweißt werden. Die Erfindung ist insbesondere auf eine Maschine
dieser Art mit zwei Kniehebelpaaren anwendbar und bringt dann den Vorteil mit sich, daß das Pufferglied, nämlich
der Hydraulikzylinder, am Anfang und Ende der Leerhübe der Stauchwerkzeuge nicht mitbeschleunigt bzw. mitverzögert werden
muß, weil er nicht in den beiden offenen kinematischen Ketten zum Heranführen der beiden Stauchwerkzeugs an die Kettengliedrundungen
im Eilgang enthalten ist, sondern in einer der offenen kinematischen Ketten durch Durchführen der Stauchbewegung der
beiden Stauchwerkzeuge. Natürlich genügt es, wenn bei symmetrischer Maschinenausbildung ein Hydraulikzylinder als
Pufferglied vorhanden ist, denn bei der bevorzugten Ausführungsform haben beide offene kinematische Ketten zum Bewegen der
beiden Stauchwerkzeuge jeweils ein gemeinsames Anfangs- und Endglied, nämlich den Schlitten bzw. das zu schweißende Kettenglied,
so daß nach-dem Gesetz actio=reactio in beiden Ketten
dieselbe Kraft übertragen wird.
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Im folgenden ist die Erfindung anhand der durch die Zeichnung
beispielhaft dargestellten, bevorzugten Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Kettenschweißinaschine im einzelnen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine wegen des symmetrischen Aufbaues unvollständig
und teilweise schematisch dargestallte Frontansicht der Ausführungsform;
Fig. 2 eine entsprechend dargestellte Draufsicht auf die Ausführungsform;
Fig. 2 eine entsprechend dargestellte Draufsicht auf die Ausführungsform;
Fig. 3 eine unvollständig und teilweise schematisch dargestellte Seitenansicht der Ausführungsform; und
Fig. 4 eine schematische Darstellung der hydraulischen Anlage der Ausführungsform im Ruhezustand.
Die Ausführungsform ist bezüglich der in Fig. 1 eingezeichneten Mittelebene M im wesentlichen symmetrisch ausgebildet. Soweit
Symmetrie herrscht, erstreckt sich die Beschreibung daher nur auf eine Hälfte der Maschine. Sie gilt aber entsprechend für
deren andere Hälfte.
Ein Gestell 2 der Maschine weist eine vertikale Frontplatte 4
auf, vor deren oberem Rand sich ein symmetrisch zur Mittelebene M und einer zu dieser senkrecht stehenden vertikalen Führungsebene
F ortsfest angeordneter Sattel 6 befindet, an den sich zu beiden Seiten der Mittelebene M ungefähr unter 45 gegen die
Vertikale und Horizontale geneigte Führungsschienen 8 und 10 für den A-iflauf bzw. Ablauf eines Kettenstranges 12 anschließen, der
je eine Reihe von bereits geschweißten Kettengliedern 14 und von
zu schweißenden Kettanglieder 16 aufweist. Eine nicht dargestellte
Transportvorrichtung sorgt dafür, daß der Kettenstrang 12 nach dem Verschweißen der waagrechten, obenliegenden Drahtenden des
sich in der Führungsebene F auf dem Sattel 6 befindenden Kettengliedes
18 mittels zweier Schweißelektroden 20 um zwei Kettenglieder weitertransportiert wird, so daß sich nach jedem Transport das jeweils nächste zu schv/eißende Kettenglied in der beschriebenen
Schweißposition befindet.
Außerhalb der MJätelebene M ist über jeder Schiene in Höhe des
Kettengliedes 18 eine waagrechte, gerade Führung 22 angeordnet,
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die einen Werkzeugträger 28 aufnimmt. An seinem der Mittelebene M benachbarten vorderen Ende ist jeder Werkzeugträger 28 mit
einem in axialer Richtung verstellbar befestigten Stauchwerkzeug 30,einem sogenannten Stauchstahl, versehen, der mit seinem
passard ausgeformten vorderen Ende an der diesem unmittelbar benachbarten
Rundung des Kettengliedes 18 angreift, wenn der Werkzeugträger 28 einen im Eilgang ausgeführten Vorhub beendet hat,
auf den der Anlege- und Stauchhuo folgen. Am hinteren,
dem Stauchwerkzeug 30 abgewandten Ende des Werkzeugträgers 28 ist der erste Schenkel 38 eines knick- und streckbaren ersten
Kniehebels 40 angelenkt, dessen zweiter Schenkel 42 mit dem ersten Schenkel 38 ein Kniegelenk 49 bildet und mit seinem dem
Kniegelenk abgewandten Ende mittels eines Dreh- und Schubgelenkes 53 an der Frontplatte 4 beweglich gelagert ist.
An einem Bolzen 48 des Kniegelenkes 49 greift eine den ersten Kniehebel 40 mit einem nicht dargestellten formschlüssigen Kurvengetriebe
koppelnde, ebenfalls nicht dargestellte Verbindungsstange an, die im wesentlichen in der Führungsebene F liegt;
vergleiche Fig. 3 der DT-OS 2 317 691.
Dia Ausfuhrungsform ist auf jeder Seite der Mittelebene M mit
einem Stauchhebel 100 versehen, der an einem am Gestell 2 gelagerten Bolzen 102 um aine zur Führungsebene F senkrecht stehende
Achse begrenzt schwenkbar ist. Jeder Stauchhebel 100 weist zwei gleichförmige, je einen kurzen und einen langen Arm besitzende
Flachteile auf, deren kurze Arme 106 auf einander abgekehrten Seiten der Führung 22 angeordnet und jeweils mittels eines Bundbolzens
108 an einer im wesentlichen parallel zur Führungsrichtung der Werkzeugträger 28 angeordneten Flachstange 110 angelenkt
ist, deren vom zugeordneten kurzen Arm 106 entferntliegendes Ende auf einem Zapfen 54 des Dreh- und Schubgelenkes 53 sitzt.
Jeder Stauchhebel 100 bildet den ersten Schenkel eines nur ein passives Kniegelenk 117 aufweisenden zweiten Kniehebels 118,
dessen zweiter Schenkel im Falle des in Fig. 1 links dargestellten Kniehebels als Lasche 120 ausgestaltet ist. Die Lasche 120 ist
mit ihrem dem Kniegelenk 117 abgewandten Ende an einem für beide Maschinenhälften gemeinsamen Schlitten 126 angelenkt. Der Schlitten
125 ist auf zwei in der Führungsebene F angeordneten parallelen Stangen 132 geführt, die am Gestell 2 befestigt sind. Der
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Schlitten 126 ist mit dem federbalasteten Arm 140 eines Steuerhebels
142 gekoppelt, der am Gestell 2 schwenkbar gelagert ist. Der Steuerhebel 142 ist Teil eines kraftschlüssigen
Steuerkurvengetriebes 148, das den hauptsächlichen Teil der gemeinsamen Antriebsvorrichtung für die beiden Stauchhebsl 100
bildet. Das Kurvengetriebe 148 weist eine auf einer Steuerwelle 86 sitzende Steuerkurvenscheibe 150 auf, die mit einer an ihrem
Umfang abrollenden, am gegabelten Ende des zwangsläufig bewagten
Armes 152 des Steuerhebels 142 gelagerten Rolle 154 zusammenwirkt und dadurch den Steuerhebel 142 kraftschlüssig steuert.
Die den Arm 140 des Steuerhebels 142 beaufschlagende Federkraft
wird von einer Federbatterie 156 über eine Kette 158 aufgebracht. Für den Fall, daß die Steuerkurvenscheibe 150 nicht
oder nicht allein den Endmindestabstand der Stauchwerkzeuge 30
bestimmt, ist eine gesicherte Stellschraube 164 vorgesehen, deren Kopf einen indirekten Anschlag für den Schlitten 126 bildet, wenn
dieser sich in seiner tiefsten Stellung befindet, welche einen Kniewinkel der zweiten Kniehebel 118 von weniger als 90° ergibt.
Bei der|in Fig. 1 rechts eingezeichneten Maschinenhälfte ist anstelle
der Lasche 120 des linken zweiten Kniehebels 118 als zweiter Schenkel des rechten zweiten Kniehebels 118 einHydraulikzylinder
168 einer in Fig. 4 gezeigten hydraulischen Anlage vorgesehen, welcher als längenveränderliches Pufferglied in einer
offenen kinematischen Kette zum Bewegen des rechten Stauchwerkzeuges 30 dient und unabhängig von seiner Länge in seiner Längsrichtung
einen einstellbaren Maximaldruck von einem der beiden benachbarten Getriebeglieder auf das andere überträgt, bei
denen es sich um den rechten Stauchhebel 100 und den Schlitten 126 handelt. Dementsprechend sind der Zylinder 170 und die
Kolbenstange 172 des Hydraulikzylinders 168 an diesen Teilen 100 bzw. 126 so angelenkt, daß der Hydraulikzylinder 168 in
der Führungsebene F translatorisch und rotatorisch bewegbar ist.
Dazu dienen zwei Gabelköpfe 174 und 176, von denen der Kopf
174 an einer Stirnseite des Zylinders 170 befestigt und mittels eines Zapfens 173 am unteren Ende des rechten Stauchhebels 100
angelenkt ist, während der Gabelkopf 176 zwar ebenfalls mittels
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eines Zapfens 130 an einer vorspringenden öse 128 des Schlittens
126 angelankt, jedoch verstellbar am kolbenfernen freien Ende der
Kolbenstange 172 gelagert ist. Dazu sind der Gabelkopf 176 und die Kolbenstange 172 verschraubt, auf der eine Kontermutter
zur Sicherung der die wirksame Länge der Kolbenstange bestimmenden Schraubverbindung sitzt. Der Hydraulikzylinder 168 könnte auch um
180 gedreht eingebaut sein.
Eine Hydropumpe der hydraulischen Anlage nach Fig. 4 ist als Verstellpumpe
132 mit einer Förderrichtung ausgebildet. Ihr Verdrängungsvoluraen
je Umdrehung oder Doppelhub wird als Funktion des Druckes stufenlose selbsttätig geregelt. Die durch einen
Elektromotor 184 antreibbare Verstellpumpe 132 saugt das flüssige Druckmedium aus einem belüfteten Behälter 186 über eine unter
dem Flüssigkeitsspiegel endende Leitung. Die Verstellpumpe 182 und der zwischen dem Kolben 188 des Hydraulikzylinders 168 und
dessen Zylinderboden 19Ο befindliche Hohlraum 19 2 mit veränder- '
lichem Arbeitsvolumen sind durch eine mehrfach unterbrochene Speiseleitung 19 4 miteinander verbunden, in der auf die Verstellpumpe
182 ein Steuerschieber 196,auf diesen dann ein
druckminderndes üruckregelventil 193 und auf dieses schließlich
ein Rückschlagventil 200 folgt. Der Steuerschieber 19 6 ist ein 4/2-Wegeventil mit Elektromagnetbetätigung und Rückstellfeder,
das in Fig. 4 in seiner Vorwärtsstellung eingezeichnet ist, von
der auf die Rückwärtsstellung umgeschaltet werden kann, und ist mit einem belüfteten Behälter 202 durch eine unter seinem Flüssigkeitsspiegel
endende Leitung verbunden. Das Druckregelventil 198 weist eine Übersteuerungen ausgleichende Abflußöffnung
und eine verstellbare Feder auf und ist ebenfalls mit einem belüfteten Behälter 204 durch eine unter dessen Flüssigkeitsspiegel
endende Leitung verbunden. Das Rückschlagventil 2OO ist über eine Steuerleitung 206 vom Steuerschieber 196 aus
fernsteuerbar.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Ausführungsform ist folgende:
Zu Beginn des Vorhubas der zwei Stauchwerkzeuge 3O sind die beiden
ersten Kniehebel 40 geknickt, so daß ihre zwei Schenkel 38 und 42 jeweils die in Fig. 1 rechts mit strichpunktierten
Linien eingezeichneten Lagen einnehmen. Nun sorgen die erwähnten
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formschlüssigen Kurvengetriebe zum Betätigen der Kniegelenke für ein sehr rasch erfolgendes Strecken der beiden ersten Kniehebel
40, worauf deren Schenkel 38 und 42 die in Fig.1 links
mit strichpunktierten Linien eingezeichneten Lagen einnehmen. Ist die Strecklage für beide Kniehebel 40 im Eilgang erreicht,
dann liegen die Stauchwerkzeuge 30, die je nach den Normabmessungen
des zu schweißenden Kettengliedes ausgewechselt und eingestellt werden können, an den Rundungen des Kettengliedes 18
an. Während die Stauchwerkzeuge, 30 den Vorhub ausführen, wird über einen Anstieg 151 der Steuerkurvenscheibe 150 die Federbatterie
156 vorgespannt. An dem mit dem Ende des Vorhubes zusammenfallenden Anfang des Anlegehubes der Stauchwerkzeuge 30,
wo diesa die Kettengliedrundungen zwar berühren, aber noch nicht stauchen, ist der zwischen den Drahtenden des Kettengliedes
befindliche Luftspalt noch nicht geschlossen. Der anschließende Anlegehub der Stauchwerkzeuge 30 dient der Spaltbeseitigung und
wird bei gestreckten Kniehebeln 40 dank der beiden vorhandenen offenen kinematischen Ketten passiv durch einen konzentrischen
Sektor 153 der Steuerkurvonscheibe 50 und aktiv durch das
Eingreifen des Hydraulikzylinders 163 bewirkt. Dessen Hohlraum 192 wird dann und solange flüssiges Druckmedium über die Speiseleitung
194zugeführt, wenn der Steuerschieber 19 6 bei fördernder
Verstellpumpe 182 seine beim übergang vom Vor- zum Anlegehub eingestellte
Rückwärtsstellung einnimmt bzw. bis das im Hohlraum
angesammelte Druckmedium einen Binnendruck erreicht hat, der genauso groß ist wie der am Druckregelventil 198 eingestellte
Maximaldruck. Am Ende des Anlegehubes,der mit dem Beginn des
eigentlichen Stauchhubes zusammenfällt, bilden der Schlitten 126,
die beiden zweiten Kniehebel 118 einschließlich des Hydraulikgestreckten
Zylinders 168,die Flachstangen 118,die bexden/ersten Kniehebel
40, die beiden Werkzeugträger 28, die beiden Stauchwerkzeuge und"das Kettenglied 18 eine geschlossene kinematische Kette
mit konstantem Kraftfluß, in welche mittels des Steuerkurvengetriebes 148 durch den Schlitten 126 eine äußere Kraft eingeleitet
wird. Der in Fig. 1 rechts eingezeichnete zweite Kniehebel 118 verhält sich von nun an so, als sei sein durch den Hydraulikzylinder
163 gebildeter zweiter Schenkel ein starrer Körper,
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welcher dar Lasche 120 entspricht. Dieses Verhalten setzt lediglich
die Verwandung einer inkompressiblen Flüssigkeit als Druckmedium
und einen zuverlässigen Sparrzustand des Rückschlagventiles
200 voraus.Am Ende des Anlegens haben die Schweißelektroden
2O auf die zu verschweißenden Drahtenden des Kettengliedes 13 aufgesetzt. Zu Beginn des auf den Saktor 153 folgenden
Abstieges 149 der Steuerkurvenscheibe 150 wird
der Schweißstrom eingeschaltet und die Stauchwerkzeuge 30 drücken allmählich stärker auf das Kettenglied 18. Wenn der Schweißstroffl
eine Mindestzeit lang gsflossen und dadurch die Schwaißtemparatur
erreicht ist, beginnt die Endphase des Schweißvorganges, die infolge des Erweichens des Drahtmaterialas vom
Endstauchvorgang begleitet ist, der wie Fig. 3 zeigt, ebenfalls kurvengesteuert ist. Nach dem Abheben der Elektroden 20 und
dem Abscheren des Schweißwulstes mittels nicht dargestallter Werkzeuge wird der Steuerschieber 19 6 umgesteuert und dadurch
in seine in Fig. 4 eingezeichnete Vorwärtsstellung bewegt, in der die Verstellpumpe 182 Druckmittel zum Entsperren des Rückschlagventiles
200 fördert, so daß Druckmedium aus dem Hohlraum 192 in den Behälter 202 zurückläuft, der zweckmäßigarweisa
mit deia Behälter 186 identisch ist. Das Zurückfließen des Druckmediums
wird dadurch verursacht, daß sich der Kolben 183 des Hydraulikzylinders 168 unter dem Einfluß einer das Aggregat
zu verkürzen suchenden Kraft auf den Zylinderboden 190 zubewegt.
Diese Kraft wird einerseits vom Steuarkurvengetriebe 148 und andererseits vom geschweißten und entgrateten Kettenglied 18
erzeugt. Anschließend werden die für den Kraftfluß von den Stauchhebeln 100 bis zu den Stauchwerkzeugen 30 sorgenden,
noch gestreckten Kniehebel 4o von ihren formschlüssigen Kurvengetrieben wieder geknickt, so daß die Stauchwerkzeuge 30 ihren
Rückhub im Eilgang ausführen und sich danach vom Kettenglied 18
in einer Entfernung befinden, welche einen ungehinderten Weitertransport des Kettenstranges 12 ermöglicht. Nun kann ein neuer
Zyklus derselben Vorgänge beginnen.
Der am Druckragelventil 198 einzustellende Maximaldruck wird so
gewählt, daß mit Sicherheit der Spalt jedes ungeschweißten Kettengliedes geschlossen und ein bestimmter Anlagedruck erzeugt
wird, mit dem die zu verschweißenden Drahtenden des Kettengliedes ane inanderliegen.
O71O76 809815/0337
Claims (6)
- ANSPRUCHS. 1. 'Kettensciiweißmaschine zum elektrischen Widerstandspreßstumpf- -" schweißen der C-förmig vorgebogenen Kettenglieder (16) eines Kettenstranges (12), mit einem das zu schweißende Kettenglied (18) in einer hervorgehobenen Schweißposition unterstützenden Sattel (6), mit zwei mittels einer ein kraftschlüssiges Steuerkurvengetriebe (148) aufweisenden Antriebsvorrichtung (148, 126) um parallele Achsen (102) schwenkbaren Stauchhebeln (100), mit zwei in fluchtenden, geraden Führungen (22) waagrecht geführten, mit dan Stauchhebeln (100 gekoppelten Werkzeugträgern (28) für an den beiden Rundungen des zu schweißenden Kettengliedes (18) an-■ greifende Stauchwerkzeuge (30), die sich bei gegensinnigem Schwenken der Stauchhebel (100) in einander entgegengesetzten Richtungen bewegen, und mit zwei die Antriebsvorrichtungan und die Stauchhsbel aufweisenden offenen kinematischen Ketten (126-120 oder 163-100-110-40-28) zum Bewegen der beiden Stauchwarkzeuge (30), gekennzeichnet durch mindestens ein längenveränderliches Pufferglied (163) in einer der kinematischen Ketten (126-168-T1O-4O-23), welches unabhängig von seiner Länge in seiner Längsrichtung einen einstellbaren Maximaldruck von einem der beiden benachbarten Getriebeglieder (126, 100) auf das andere überträgt.
- 2.. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Hydraulikzylinder (168) als Pufferglied, dessen Zylinder (17O) und Kolbenstange (172) mit den beiden benachbarten Getriebegleidern (126, 100) gekoppelt sind, durch ein Rückschlagventil (200) in einer zwischen dem Kolben (188) des Hydraulikzylinders (168) und dessen Zylinder (170) einmündenden Zuleitung (194) für ein von einer Hydropumpe (182) gefördertes flüssiges Druckmedium und durch ein Druckregelventil (198) in der Zuleitung (19 4) zur Einstellung des übertragbaren Maximäldruckes.809315/0337
- 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hydraulikzylinder (168) einfachwirkend ausgebildet ist, daß das Rückschlagventil (200) entsperrbar ist, daß ein entsperrender Steuerschieber (196) in der Zuleitung (194) vorgesehen ist und daß das Druckregelventil (198) zwischen dam Steuerschieber (196) und dem Rückschlagventil (200) angeordnet ist.
- 4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, deren beide Stauchhebel (100) mit einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung (143, 126) versehen sind und jeweils den ersten Schenkel eines Kniehebels (118) bilden, dessen zweiter Schenkel (12Ο, 168) an einera vom Steuerkurvengetriebe (148) verschiebbaren Schlitten(126) der Antriebsvorrichtung angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Pufferglied (168) den zweiten Schenkel einas der beiden Kniehebel (118) bildet und daß die beiden benachbarten Getriebeglieder der Schlitten (126) bzw. der erste Schenkel (100) dieses Kniehebels (118) sind.
- 5. Maschine nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (170) und die Kolbenstange (172) des Hydraulikzylinders (168) am Schlitten (126) und am ersten Schenkel (100) des einen Kniehebels (113) angelenkt sind.
- 6. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei welcher nach Patent 2 317 691 jeder Werkzeugträger (28) mit seinem dem an ihm befestigten Stauchwerkzeug (30) abgewandten Ende am äusseren Ende des ersten Schenkels (38) eines zweischenkligen, in einer bestimmten Ebene (F) knick- und streckbaren Kniehebels (4O) angelenkt ist, dessen zweiter Schenkel (42) mit seinem äußeren Ende an einem gestellfesten Lager (52) um eine zu der bestimmten Ebene sankrechte Achse drehbar und relativ zum Lager verschiebbar gelagert ist und dessen Kniegelenk (49) über eine Verbindungsstange mit dem Hebel eines Kurvengetriebes gekoppelt ist, dessen Kurvenscheibe auf einer Steuerwelle (86) sitzt, wobei der dem Werkzeugträger (28)zugeordnete Stauchhebel (10O) mit dem zweiten Schenkel (42) des knick- und streckbaren Kniehebels (40) gekoppelt ist.80 98 15/0337
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