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DE4129029A1 - Flachbett-stanzmaschine zum stanzen von flachen gegenstaenden, insbesondere boegen aus papier, pappe oder dergleichen - Google Patents

Flachbett-stanzmaschine zum stanzen von flachen gegenstaenden, insbesondere boegen aus papier, pappe oder dergleichen

Info

Publication number
DE4129029A1
DE4129029A1 DE19914129029 DE4129029A DE4129029A1 DE 4129029 A1 DE4129029 A1 DE 4129029A1 DE 19914129029 DE19914129029 DE 19914129029 DE 4129029 A DE4129029 A DE 4129029A DE 4129029 A1 DE4129029 A1 DE 4129029A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wedge pieces
machine according
wedge
upper table
eccentric
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19914129029
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Hueser
Uwe Dr Nehls
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WUPA MASCHINEN + SERVICE GMBH, 41334 NETTETAL, DE
Original Assignee
Blohm and Voss GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Blohm and Voss GmbH filed Critical Blohm and Voss GmbH
Priority to DE19914129029 priority Critical patent/DE4129029A1/de
Publication of DE4129029A1 publication Critical patent/DE4129029A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/38Cutting-out; Stamping-out
    • B26F1/40Cutting-out; Stamping-out using a press, e.g. of the ram type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D5/00Arrangements for operating and controlling machines or devices for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D5/08Means for actuating the cutting member to effect the cut
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D5/00Arrangements for operating and controlling machines or devices for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D5/08Means for actuating the cutting member to effect the cut
    • B26D5/14Crank and pin means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Flachbett-Stanzmaschine zum Stanzen von flachen Gegenständen, insbesondere Bögen aus Papier, Pappe oder dgl., mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Bei den Maschinen dieser Art, die durch die DE-PS 30 44 083 mit ihrer Ausführungsform nach Fig. 4 bekanntgeworden sind, besteht der Oszillationstrieb aus einer Kurvenscheibe, die naturgemäß nicht über Schubstangen, sondern unmittelbar, allenfalls über eine Rolle, mit den Keilstücken zusammenwirkt. Hieraus ergibt sich die konstruktive Notwendigkeit, die Kurvenscheibe in den Zwischenraum zwischen Joch und Obertisch hineinzuverlegen. Hier­ durch vergrößert sich die Spalthöhe und damit die Abmessungen der gesamten Maschine und damit auch der Materialaufwand für diese.
Da nur zwei Keilstücke für die gesamte zu tragende Fläche vor­ handen sind, ist es ferner erforderlich, die Keilstücke groß­ flächig zu dimensionieren, um eine hinreichende Abstützung des Obertisches zu erreichen, was ebenfalls zu einer Gewichtser­ höhung führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu über­ winden und demgemäß die bekannten mit zwei Keilstücken arbeiten­ den Stanzmaschinen derart weiterzuentwickeln, daß einerseits eine möglichst geringe Bauhöhe der Maschine erzielbar ist, an­ dererseits die Zahl der Keilstücke vergrößert ist, um diese günstiger über die Wirkfläche des Obertisches verteilen und damit die Druckbiegung des Obertisches gering halten zu können.
Diese Aufgabe wird gemäß dem Kennzeichen des Anspruchs 1 dadurch gelöst, daß der Oszillationstrieb als Exzentertrieb, vorzugswei­ se als Kurbeltrieb, ausgebildet ist, dessen Exzenterwelle mit den Keilstücken über an diese angelenkte Schubstangen zusam­ menwirkt, wobei zusätzlich zu diesen ersten Keilstücken zwei weitere Keilstücke vorhanden sind, die von einem eigenen Ex­ zenter und einer eigenen Schubstange, jedoch von derselben Exzenterwelle betätigbar sind, und wobei sämtliche Keilstücke gleichmäßig über den Umfangs-Randbereich des oberen Stanztischs verteilt sind.
Oszillationstriebe als Exzentertriebe, insbesondere Kurbeltrie­ be, auszubilden, wobei die Exzenterwelle mit einem Keilstück über eine an diesem angelenkte Schubstange zusammenwirkt, sind zwar durch die DE-PS 12 65 548 bekanntgeworden, jedoch handelt es sich dort zum einen um eine Gesenkschmiedepresse, also um ein Fachgebiet der Metallverarbeitung, das hinsichtlich des er­ forderlichen Arbeitsdruckes und der Steifigkeit der in die Stanztische eingesetzten Werkzeuge von dem vorliegenden relativ weit abliegt, zum anderen ist dort eine Unterteilung in mehrere verkleinerte, über die Tischfläche verteilte Keilstücke nicht vorgesehen.
In den Unteransprüchen sind mehrere vorteilhafte Ausführungsfor­ men des Gegenstandes des Anspruchs 1 gekennzeichnet.
Mit der Maßnahme nach dem Anspruch 2 wird in an sich bekannter Weise die Reibung zwischen den bewegten Flächen der Keilstücke bzw. den Gegenflächen herabgesetzt, was zu Energieeinsparung sowie zur Verringerung der Wärmeentwicklung und damit des Ver­ schleißes beiträgt.
Nach den Ansprüchen 3 und 4 wird in ebenfalls an sich bekannter Weise eine Einstellbarkeit des Stanzhubs erzielt, was zur Ein­ stellung der Stanzkraft notwendig ist.
Gemäß den Ansprüchen 5 und 6 ist eine Anpassung an die jeweiligen baulichen Verhältnisse gegeben.
Die Ansprüche 7 bzw. 8 ermöglichen eine gute Verteilung der Keilstücke über die Tischfläche bzw. eine weitere Vergrößerung der Zahl der Keilstücke mit einfachen Mitteln.
Nach dem Anspruch 9 ergibt sich durch die Gegenläufigkeit der Keilstücke eine damit verbundene Unterbindung von Schwingungen und Erschütterungen der Maschine.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt:
Es zeigen:
Fig. 1 eine Gesamtansicht einer Stanzmaschine der vorliegenden Art mit den wesentlichen Nebenaggregaten,
Fig. 2 ein Detail einer Ausführungsform der Maschine nach Fig. 1 im Schnitt,
Fig. 3 das gleiche Detail in Draufsicht,
Fig. 4 und 5 Details von zwei weiteren Ausführungsformen im Schnitt,
Fig. 6 und 7 Details von zwei weiteren Ausführungsformen mit erhöhter Keilstück-Anzahl.
In sämtlichen Figuren sind gleiche Bauteile mit den gleichen Be­ zugszeichen versehen, und zwar bezeichnet 13 eine Stanzstation mit einem heb- und senkbaren Obertisch 1, einem ortsfesten Unter­ tisch 2 und einem ebenfalls ortsfesten Joch 3.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, werden die zu stanzenden Gegenstände 6 von einem Stapel 15 entnommen, auf der einen Seite der Maschine in den Spaltraum 4 zwischen Obertisch 1 und Untertisch 2 einge­ führt, nach der Stanzung auf der gegenüberliegenden Seite der Maschine abgeführt und nach Beseitigung der Abfallstücke 7 in einer Ausbrechstation 14′ einem Stapel 8 zugeleitet. Die übrigen Behandlungsaggregate, wie Abfallentsorger 10, Kette 5 mit Greifern 9 und Anleger 12, sind nur angedeutet, da sie für die Erläuterung des Gegenstandes der Erfindung nicht von Be­ deutung sind.
In den Fig. 2 und 3 ist der eigentliche Gegenstand der Erfin­ dung in vergrößertem Maßstab dargestellt, wobei in dem Spalt­ raum 4 zwischen Obertisch 1 und dem über Seitenwangen 11 mit dem Untertisch 2 verbundenen Joch 3 zwei Paare hin- und her­ schiebbarer Keilstücke 16, 24 angeordnet sind, deren Oberseite horizontal und deren Unterseite abgeschrägt ist.
Unterhalb bzw. oberhalb jedes Keilstücks 16, 24 liegt an diesem ein Gegenstück 17 bzw. 18, 25 bzw. 26 bündig an, das jeweils mit seinem Trägerteil, also dem Obertisch 1 bzw. dem Joch 3, fest verbunden ist.
Die zusammenwirkenden Flächen zwischen den Keilstücken 16, 24 und den zugehörigen Gegenstücken 17, 18 und 25, 26 sind als Gleitflächen ausgebildet, um die Reibung möglichst gering zu halten. Seitlich außerhalb des Spaltraums 4 ist an einer der Seitenwangen 11 eine Exzenterwelle 22 angeordnet, die von einem nicht dargestellten Antrieb kontinuierlich oder intermittierend angetrieben ist.
An der Exzenterwelle 22 sind im Abstand nebeneinander drei Exzen­ ter angebracht (Fig. 3), von denen die beiden äußeren über zwei lange Schubstangen 19 und eine Querstange 20 das erste Keilstück- Paar 16 betätigen, während der mittlere Exzenter das Keilstück-Paar 24 betätigt.
Das erste Keilstück-Paar 16 ist im Bereich der der Exzenterwelle abgewandten Ecken des Spaltraums 4 und das zweite Keilstück-Paar 24 im Bereich der der Exzenterwelle zugewandten Ecken des Spalt­ raums 4 angeordnet.
In der Fig. 4 ist eine Variante dargestellt, bei der die Gleit­ flächen der Keilstücke 16, 24 nicht bündig an den zugehörigen Gegenflächen 17, 28, 25, 26 anliegen, sondern durch Wälzkörper 27 distanziert sind, womit eine weitere Herabsetzung der Rei­ bungskraft erreicht wird.
In den Fig. 4 bzw. Fig. 5 sind zwei weitere Varianten darge­ stellt, nach denen die die Schrägfläche aufweisenden Gegen­ stücke 17, 25 bzw. 18, 26 nicht starr mit ihren Trägerflächen 1 bzw. 3 verbunden sind, sondern diesen gegenüber in Führung 17′, 25′, bzw. 18′, 26′, horizontal verschiebbar und feststellbar ausgebildet sind.
Als Antrieb hierfür dient eine Gewindespindel 28, die mit Ge­ winden 29, 30 und einem Handrad 31 versehen ist und die in einer Bohrung 32 einen Kragen 1a des Obertischs 1 (Fig. 4) bzw. einer der Seitenwangen 11 des Untertischs 2 (Fig. 5) drehbar, aber axial unverschieblich gelagert ist.
Bei der Variante nach den Fig. 6 und 7 sind die Querstangen (20, 21) durch längsverlaufende Verlängerungsstangen 31, 33 ersetzt, derart, daß von den beiden äußeren Exzentern je zwei Keilstücke 16, 16a und von dem mittleren Exzenter zwei Feilstücke 24, 24a betätigt werden.
Diese sechs Keilstücke gestatten eine noch dichtere Verteilung über den Spaltraum 4 und damit eine noch bessere Kippstabilität und Minimierung der Durchbiegung des Obertischs.
Bei sämtlichen Varianten ist eine bevorzugte Ausbildung der Exzenterwelle gewählt, bei der die beiden äußeren Exzenter ge­ genüber dem mittleren Exzenter um 180° versetzt sind, so daß beim Betrieb eine Gegenläufigkeit der äußeren Keilstücke gegen­ über den inneren Keilstücken stattfindet.
Entsprechend dieser Gegenläufigkeit sind naturgemäß die Abschrä­ gungen der äußeren Keilflächen gegenüber den Abschrägungen der inneren Teilflächen spiegelbildlich ausgebildet.
Die hiermit erzielten Vorzüge gegenüber fluchtenden Exzentern sind bereits oben beschrieben worden.

Claims (9)

1. Flachbett-Stanzmaschine zum Stanzen von flachen Gegen­ ständen, insbesondere Bögen aus Papier, Pappe oder dgl., mit einem ortsfesten Untertisch, einem mit Hilfe einer Hubvor­ richtung längs einer Führung heb- und senkbaren Obertisch und einem den Obertisch übergreifenden ortsfesten Joch, wobei die Hubvorrichtung aus zwei wenigstens zwischen das Joch und den Obertisch eingeschalteten, quer zur Hubrichtung hin- und her­ verschiebbaren Keilstücken besteht, die mit entsprechenden Ge­ genstücken des Obertischs und des Jochs zusammenwirken, und die von einem Oszillationstrieb betätigbar sind, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Oszillationstrieb als Exzentertrieb, vorzugs­ weise als Kurbeltrieb, ausgebildet ist, dessen Exzenterwelle (22) mit den Keilstücken (16, 16a) über an diesen angelenkte Schub­ stangen (19, 31) zusammenwirkt, wobei zusätzlich zu diesen er­ sten Keilstücken (16, 16a) zwei weitere Keilstücke (24, 24a) vorhanden sind, die von einem eigenen Exzenter und einer eige­ nen Schubstange (23, 33), jedoch von derselben Exzenterwelle (22) betätigbar sind, und wobei sämtliche Keilstücke (16, 16a, 24, 24a) über die Wirkfläche des oberen Stanztisches (1) verteilt sind.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwi­ schen die Gleitflächen der Keilstücke (16, 16a, 24, 24a) und der zugehörigen Gegenstücke (17, 18, 17a, 18a, 25, 26, 25a, 26a) Rollen oder Wälzkörper (27) eingefügt sind, die so über die Gleit­ flächen verteilt und diesen gegenüber lagegesichert sind, daß einerseits eine Parallelität der zusammenwirkenden Gleitflächen gewährleistet, andererseits ein Heraustreten der Rollen oder Wälz­ körper (27) aus dem Spaltraum zwischen den Gleitflächen verhindert ist.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eines der in Schubstangenrichtung liegenden Gegenstück- Paare gegenüber seiner Auflage in einer Führung (17′, 25′, 18′, 26′) quer zur Hubrichtung verschiebbar gelagert ist, wobei hierfür eine Verstellvorrichtung vorhanden ist.
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver­ stellvorrichtung als handbetätigter oder motorbetätigter Gewinde­ trieb ausgebildet ist, dessen Gewindespindel (28, 29, 30, 31) an einem Kragen (1a) des Obertisches (1) oder an einer der Sei­ tenwangen (11) des Untertisches (2) drehbar, aber axial unver­ schieblich gelagert ist.
5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Keilstücke (16, 16a, 24, 24a) so geformt sind, daß ihre eine Gleitfläche eine Schrägfläche und die andere eine Horizontalfläche bildet, wobei die Gegenstücke entsprechend aus­ gebildet sind.
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägfläche die Unterseite und die Horizontalfläche die Ober­ seite bilden (Fig. 2) oder umgekehrt (Fig. 5).
7. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Exzenterwelle (22) drei im Abstand nebenein­ ander angeordnete Exzenter und dementsprechend drei Schubstan­ gen (19, 23) aufweist, wobei die beiden äußeren Exzenter für den Antrieb der ersten Keilstücke (16) und der mittlere Exzen­ ter für den Antrieb der zusätzlichen Keilstücke (24) wirken (Fig. 3).
8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an die äußeren Schubstangen (19) je eine Verlängerungsstange (31) ange­ lenkt ist, die je ein weiteres Keilstück (16a) betätigt, und daß an die mittlere Schubstange (23) eine Verlängerungsstange (33) angelenkt ist, die ein weiteres Keilstück (24a) betätigt (Fig. 7).
9. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeich­ net, daß die Exzenter entweder fluchtend oder um 180° versetzt auf der Exzenterwelle (22) befestigt sind, wobei im ersteren Fall sämtliche Keilstücke parallele Schrägflächen, im letzteren Fall die Keilstücke des mittleren Exzenters zu den Keilstücken der äußeren Exzenter entgegengesetzt geneigte Schrägflächen aufweisen.
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Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: WUPA MASCHINEN + SERVICE GMBH, 41334 NETTETAL, DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee
8170 Reinstatement of the former position
8139 Disposal/non-payment of the annual fee