DE1081306B - Photoelektrischer Belichtungsmesser oder -regler fuer photographische oder kinematographische Aufnahmekameras - Google Patents
Photoelektrischer Belichtungsmesser oder -regler fuer photographische oder kinematographische AufnahmekamerasInfo
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Belichtungsmesser oder -regler für photographische oder kinematographische
Aufnahmekameras.
Es ist bekannt, einen oder mehrere die Belichtung beeinflussende Faktoren auf die Richtfedern des im
Stromkreis des Photoelementes liegenden Meßwerkes einwirken zu lassen.
Diese Methode läßt sich konstruktiv einfacher gestalten als die bekannten Methoden des im Ganzen
verdrehbaren Meßwerkes oder die der Reglung des Photostromes durch elektrische Widerstände.
Das Prinzip der Richtfederbeeinflussung beinhaltet aber darüber hinaus weitere bisher nicht erkannte
Vorteile, deren Erkenntnis erfindungsgemäß zur Anwendung dieses Prinzipes in Verbindung mit Kernmagnetmeßwerken
führt.
Die bekannten Belichtungsregler mit Mitteln zur Beeinflussung des Photostromes arbeiten nach der
sogenannten Festwertmethode, wobei man Regelwiderstände oder Blenden vor dem Photoelement anwendet.
Es wird hierbei mit einem konstanten Arbeitspunkt des Meßwerkes gearbeitet. Deshalb ist die Skalencharakteristik
bei dieser Methode uninteressant. Der nichtlineare Zusammenhang zwischen der zu messenden
Leuchtdichte und dem Photostrom wird durch eine besondere Charakteristik des Regelwiderstandes
bzw. durch entsprechende Steuerung der Photoelementenblende ausgeglichen.
Die Festwertmethode hat den Nachteil, daß für eine große Anfangslichtempfindlichkeit des Belichtungsmessers
bzw. -reglers mit einem sehr kleinen Photostromfestwert gearbeitet werden muß. Dadurch erhält
man einmal einen sehr kleinen Zeigerausschlag für alle Werte, und zum anderen muß immer in der Nähe
des Nullpunktes gearbeitet werden, wo Reibungsfehler und sonstige Unstetigkeiten stark in das Meßergebnis
eingehen. Benutzt man jedoch, um diese Mängel zu vermeiden, einen großen Stromfestwert, so
geht das auf Kosten der Anfangslichtempfindlichkeit.
Die Mängel der Festwertmethode werden durch solche Anordnungen vermieden, die nach dem Zeigervollausschlagprinzip
arbeiten, also keine den Photostrom beeinflussende Mittel aufweisen. Bekannte Methoden sind hierfür das Nachführzeigerprinzip
oder die Methode der Verstellung des in seiner Gesamtheit drehbar gelagerten Meßwerkes. Bei Anwendung
dieser Methoden muß jedoch die Skalencharakteristik des Meßwerkes, da nicht mehr an
einem Arbeitspunkt gearbeitet wird, so beeinflußt werden, daß sich für jedes Intervall der zu messenden
Leuchtdichte eine genügend große Änderung des Zeigerausschlages ergibt. Bei Außenmagnetmeßwerken
ist das durch Anordnung von Zusatzpolen möglich.
Photoelektrisctier Belichtungsmesser
oder -regler für photographische oder
kinematographische Aufnahmekameras
Anmelder:
VEB Feinmeß Dresden,
Dresden-N23, Kleiststr. 10
Dresden-N23, Kleiststr. 10
Erich Hahn, Dresden,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Will man der kleinen Abmessungen wegen, insbesondere
bei eingebauten Belichtungsmessern oder Belichtungsreglern, ein Kernmagnetmeßwerk benutzen,
so ist die Beeinflussung durch Zusatzpole nicht möglich.
Beim Kernmagnetmeßwerk verläuft die Induktion im Luftspalt nach der Sinusfunktion (homogenes
Feld und gleichmäßiger Luftspalt vorausgesetzt).
Durch Veränderung des Winkels zwischen der Nullstellung der Drehspule und der Magnetisierungsrichtung des Kernes kann auch hier die Skalencharakteristik
bekannterweise in weiten Grenzen verändert werden. Je nach Wahl des Winkels zwischen
Nullstellung der Spule und der Magnetisierungsrichtung des Kernes kann die Maximalinduktion im
Luftspalt und damit die Maximalempfindlichkeit des Meßwerkes an jede Stelle im Winkelbereich des
Zeigerausschlages gelegt werden. Es ist jedoch nicht möglich, wie beim Außenmagnetwerk, den Skalenverlauf
so zu gestalten, wie er sich als notwendig aus der Photostromcharakteristik des Photoelementes bei
den üblichen Meßwerkinnenwiderständen von etwa 1000 bis 3000 Ω ergibt, nämlich hohe Anfangsempfindlichkeit,
dann starke Abnahme der Empfindlichkeit und nach dem Ende des Zeigerausschlages zu
wieder einen Anstieg der Empfindlichkeit.
Um hohe Anfangslichtempfindlichkeit des Belichtungsmessers bzw. -reglers zu erzielen, muß die
Maximalempfindlichkeit des Meßwerkes an den Skalenanfang gelegt werden. Wegen des sinusförmigen
Verlaufes der Induktion im Luftspalt ergibt sich damit
am Skalenende eine starke Zusammendrängung der Intervalle.
009-508/126
Ks gibt verschiedene Maßnahmen, um die starke Zusammendrängung der Intervalle am Skalenende zu
vermeiden, wie Einschliffe am Kernmagneten oder
ungleiche Magnetisierung, tlm eine von der Sinusform
abweichende Feldverteilung zu erreichen. Diese Maßnahmen bringen jedoch in jedem Falle einen spürbaren
Verlust der Anfangsempfindlichkeit des Meßwerkes.
Die Erfindung besteht nun darin, daß bei einem Belichtungsmesser oder -regler mit einem Drehspulmeßwerk,
dessen Zeigerausschlag entsprechend einem odermehreren Belichtungsfaktoren durch Verschwenken
der Gegenlager der Richtfpdern um die Achse der Drehspule beeinflußt wird," als Meßwerk ein Kernmagnetsystem
verwendetist and dessen Zeiger im gesamten Meßbereich mit einer gehäusefesten Einstellmarke
in einer solchen Stellung der Meßwerkspule zur Deckung gebracht wird, wctisich diese im Bereich der
Maximalinduktion befindet." Dadurch werden alle Vorzüge der Festwertmethoderund der Vollausschlagmethode
ausgenutzt und deren Nachteile vermieden.
Bei einer Anordnung gemäß der Erfindung wird bei der Messung immer auf die gleiche Stellung der
Spule im Luftspalt eingeregelt, also immer der gleiche Arbeitspunkt im Luftspalt;-benutzt. Damit ist man
von der Eigencharakteristik des Meßwerkes unabhängig. l"
Das Drehmoment der Richtfedern ist proportional dem Verdrehungswinkel und somit auch der Verdrehungswinkel
proportional dem durch die Drehspule fließenden Strom. Die Empfindlichkeit ist in allen
Punkten gleich der Maximalempfindlichkeit in der Magnetisierungsrichtung.
Die beiden Richtfedern des Kernmagnetmeßwerkes werden gemäß der Erfindung durch einen Bügel verbunden
und somit gemeinsam verstellt. Die Schwenkbewegung dieses Bügels wird durch Verstellung der
die Belichtung beeinflussenden Einstellglieder (Blende, Belichtungszeit, Filmempfindlichkeit) erzeugt, wobei
zweckmäßigerweise diese Einstellglieder über ein an sich bekanntes Differentialgetriebe auf den Bügel
wirken.
Um eine Anpassung an die unterschiedlichen Charakteristiken der Photoelemente zu erhalten, wird
die Bewegung der Einstellglieder nicht direkt, sondern unter Zwischenschaltung einer Korrekturkurve übertragen.
Für die Einstellung des Zeigers auf die gehäusefeste Marke braucht nur ein kleiner Ausschlagbereich
des Zeigers sichtbar zu sein. Der nicht sichtbare Teil des Ausschlagbereiches kann durch Zeigeranschläge
unterdrückt werden. Dadurch ist es möglich, zur Unterbringung einer größeren Anzahl von Intervallen
bzw. zur Vergrößerung der Intervalle den Schwenkwinkel des die Richtfedern verbindenden Bügels
größer als 90° zu machen, ohne daß die Gefahr eines Überschwingens der Spule über die neutrale Zone
hinaus und damit eines Anschlages in entgegengesetzter Richtung besteht.
Da bei den für die Belichtungsmesser bzw. -regler verwendeten Meßwerken der Widerstand der Drehspule
im allgemeinen die Größe von 1000 bis 3000 Ω besitzt, steigt bei größer werdender Helligkeit der
Photostrom stärker an, als es der dem Strom proportionalen Skalencharakteristik entspricht. Um diesen
Fehler auszugleichen, kann man den Widerstand des Außenkreises des Photoelementes soweit vergrößern,
daß sich, für die geometrische Reihe der Helligkeitswerte ein annähernd linearer Anstieg des Photostromes
ergibt, beispielsweise durch einen Reihenwiderstand von etwa 15 bis 25 kQ.
Man kann aber auch nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die dem zu messenden Licht ausgesetzte
Fläche des Photoelementes durch eine Blende so weit verkleinern, daß sich für die geometrische
Reihe der zu messenden Helligkeitswerte ein linearer Anstieg des Photostromes ergibt. Die Blende wird
dabei durch eine Kurve gesteuert, die mit dem die Richtfedern verbindenden Bügel gekuppelt ist. Dadurch
wird gegenüber der nach dem Festwertprinzip
ίο arbeitenden Blendenregelung noch folgender Vorteil
zusätzlich zu den bereits eingangs geschilderten Vorteilen erzielt:
Bei der nach dem Festwertprinzip arbeitenden Blendenregelung wird der Photostrom für alle Meßwerte
auf einen Wert herabgesetzt, der dem Anfangsmeßwert gleich ist. Das bedeutet, daß dann, wenn mit
kleinem Photostromfestwert, also großer Anfangsempfindlichkeit gearbeitet wird, die öffnung der
Photoelementenblende bei großer Helligkeit außerordentlich klein wird. Ist der Photostromfestwert
etwa 2 μΑ und die Beleuchtungsstärke auf dem Photoelement etwa 5000 Ix, so wird der Durchmesser der
öffnung etwa 1 mm. Die Änderung des Durchmessers für die nächste Stufe der zu messenden Helligkeit beträgt
dann nur etwa 0,2 mm. Es handelt sich also um Größenordnungen, die in den Toleranzen der Geräte
untergehen. Dazu kommen bei den kleinen Durchmessern noch die Streuungen durch die inhomogene
Lichtempfindlichkeit der Oberfläche des Photoelementes.
Wird mit einem großen Photostromfestwert gearbeitet, so werden die Verhältnisse bezüglich Blendenöffnung
bei großen Helligkeiten günstiger, jedoch fehlt hier dann die Anfangslichtempfindlichkeit.
Die bekannte Festwertmethode mit Photoelementenblende hat also außer den eingangs genannten Mangeln
noch den des beschränkten Meßumfanges.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung wird auch dieser Mangel beseitigt, indem die Öffnung der Photoelementenblende
bei steigender Helligkeit nur so weit verkleinert zu werden braucht, daß sich, wie bereits
erwähnt, für den Anstieg der zu messenden Helligkeit in geometrischer Reihe ein Anstieg des Photostromes
in arithmetischer Reihe ergibt, folglich ist der Meßumfang in keiner Weise eingeschränkt.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgedankens dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen halbautomatischen Belichtungsmesser
für eine kinematographische Aufnahmekamera ohne Photoelementenblende;
Fig. 2 zeigt einen halbautomatischen Belichtungsregler für eine kinematographische Aufnahmekamera
mit zusätzlicher Photoelementenblende.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 sind die Objektivblendeneinstellung 1, die Bildfrequenzeinstellung
2 sowie die Einstellung 3 zur Berücksichtigung der Filmempfindlichkeit über ein in seiner Wirkung
bekanntes Differentialgetriebe, bestehend aus den Zahnrädern 4, 5, 6 und 7, mit einer Kurvenscheibe 8
gekuppelt. Diese wirkt auf einen Stift 9 ein, der an einem Bügel 10 befestigt ist. Der Bügel 10, der die
Richtfedern 13 der Meßwerkspule 14 verbindet, weist Ansätze 12 auf, an denen die Richtfedern gelagert
sind. In der Zeichnung ist nur die vordere Richtfeder 13 und der vordere Ansatz 12 sichtbar, da die hintere
Feder und der hintere Ansatz durch das Meß werk verdeckt sind.
Auf einem am Meßwerk 11 befestigten Bolzen 15 ist eine Feder 16 gelagert, die sich an den am Meßwerk
bzw. am Bügel 10 angeordneten Zapfen 17 und 18 abstützt. Durch diese Feder wird der Bügel 10 bzw.
der an ihm befestigte Stift 9 an die Kurvenscheibe 8 gedruckt.
Mit 19 ist das Photoelement und mit 20 ein Reihenwiderstand bezeichnet.
Der Meßwerkzeiger 21, der mit einer gehäusefesten Marke 22 zur Deckung gebracht werden muß, ist in
seinem im Sucher der Kamera sichtbaren Ausschlag durch die Anschläge 23 und 24 begrenzt.
Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende: Bildfrequenz und Filmempfindlichkeit werden vor der
Messung mittels der Glieder 2 und 3 eingestellt und wirken über das Differentialgetriebe auf die Kurvenscheibe
8, die damit die entsprechende Grundeinstellung erhält. Bei der Messung wird durch Drehen des Objektivblendenringes
1 der Meßwerkzeiger 21 mit der Marke 22 zur Deckung gebracht. Der Blendenring 1
wirkt dabei ebenfalls über das Differentialgetriebe auf die Kurvenscheibe 8.
Durch die Drehung der Kurvenscheibe 8 wird der Bügel 10 bewegt, und dieser beeinflußt über die Riehtfedern
13 die Stellung der Meßwerkspule 14. Die Steigung der Kurve 8 ist der Charakteristik des Photoelementes
19 angepaßt.
Das in der Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt einen halbautomatischen Belichtungsregler mit
vor dem Photoelement angeordneter Blende.
Am Kernmagnetsystem 11 ist wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 der Bügel 10 drehbar gelagert, an
dem die Richtfedern 13 befestigt sind. Der am Bügel 10 befestigte Stift 9 ist formschlüssig mit einer
Kurvenscheibe 25 verbunden. Vor dem Photoelement 19 ist um einen Bolzen 26 drehbar eine Blende 27 gelagert,
die einen Stift 28 trägt, der durch eine Feder 29 gegen die Kurvenscheibe 25 gedrückt wird. Der
Einstellring 30 für die Objektivblende ist über eine Koppelstange 31 mit einer Scheibe 32 verbunden, die
die Filmempfindlichkeitswerte trägt. Die Scheibe 32 steht über eine nicht näher dargestellte Friktionskupplung mit der Einstellscheibe 33 in Verbindung,
die ihrerseits mit der Kurvenscheibe 25 starr verbunden ist. Die ungleichen Abstände der Objektivblendenwerte auf dem Einstellring 30 werden durch
■entsprechende Lage der Koppelpunkte 35 und 34 der Koppelstange 31 in gleichmäßige Verdrehungswinkel
der Scheibe 32 übersetzt.
Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende: Die Filmempfindlichkeit ist durch Verdrehung der
Einstellscheibe 33 gegenüber der Scheibe 32 dem Belichtungsregler als Führungsgröße vorgegeben. Bei
der Messung wird durch Drehen des Blendeneinstellringes 30 der Meßwerkzeiger 21 mit der gehäusefesten
Marke 22 zur Deckung gebracht. Bei diesem Einstellvorgang wird durch die Verdrehung des Blendeneinstellringes
30 über die Koppelstange 31 die Scheibe 32, die Einstellscheibe 33 und schließlich die Kurve
25 gedreht. Diese nimmt über den Stift 9 den Bügel 10 mit, der über die Richtfedern 13 die Stellung des
Meßwerkzeigers 21 beeinflußt. Gleichzeitig gleitet an der Kurve 25 der Stift 28 entlang, so daß die vor dem
Photoelement 19 gelagerte Blende 27 das Photoelement mehr oder weniger abdeckt. Die Steigung der Kurve
ist so abgestimmt, daß jeweils nur so viel von der Fläche des Photoelementes abgedeckt wird, als zur
Erreichung eines dem Verdrehungswinkel des Bügels proportionalen Photostromes notwendig ist.
Claims (6)
1. Photoelektrischer Belichtungsmesser oder -regler für photographischeoder kinematographische
Aufnahmekamera mit einem Drehspulmeßwerk, dessen Zeigerausschlag entsprechend einem oder
mehreren Belichtungsfaktoren durch Verschwenken der Gegenlager der Richtfedern um die Achse der
Drehspule beeinflußt wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Meßwerk ein Kernmagnetsystem (11) verwendet
ist und dessen Zeiger (21) im gesamten Meßbereich mit einer gehäusefesten Einstellmarke
(22) in einer solchen Stellung der Meßwerkspule zur Deckung gebracht wird, wo sich diese im Bereich
der Maximalinduktion des Luftspaltes befindet.
2. Photoelektrischer Belichtungsmesser oder -regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Richtfedern (13) des Meßwerkes durch einen Bügel (10) verbunden sind, der von
den die Belichtung beeinflussenden Einstellgliedern über eine Korrekturkurve (8) gesteuert wird, die
zum Ausgleich der unterschiedlichen Charakteristiken der Photoelemente dient.
3. Photoelektrischer Belichtungsmesser oder -regler nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Belichtung beeinflussenden Einstellglieder über ein Differentialgetriebe auf
die Korrekturkurve (8) und den die beiden Richtfedern (13) verbindenden Bügel (10) einwirken.
4. Photoelektrischer Belichtungsmesser oder -regler nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zeigerausschlag des Meßwerkes durch beiderseitige Anschläge (23 und 24) begrenzt
und der Schwenkwinkel des Bügels (10) größer als der begrenzte Ausschlagbereich sind.
5. Photoelektrischer Belichtungsmesser oder -regler nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwenkwinkel des Bügels (10) größer als 90° ist.
6. Photoelektrischer Belichtungsmesser oder -regler nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren
der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die dem zu messenden Licht ausgesetzte Fläche
des Photoelementes durch eine Blende (27) so weit verkleinert wird, daß sich für die geometrische
Stufung der zu messenden Helligkeitswerte ein linearer Anstieg des Photostromes ergibt, wobei
die Blende durch eine Kurve (25) gesteuert wird, die mit dem die Richtfedern (13) verbindenden
Bügel (10) gekuppelt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 0Oi 508/126 4.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV11106A DE1081306B (de) | 1956-08-25 | 1956-08-25 | Photoelektrischer Belichtungsmesser oder -regler fuer photographische oder kinematographische Aufnahmekameras |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEV11106A DE1081306B (de) | 1956-08-25 | 1956-08-25 | Photoelektrischer Belichtungsmesser oder -regler fuer photographische oder kinematographische Aufnahmekameras |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1081306B true DE1081306B (de) | 1960-05-05 |
Family
ID=7573343
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV11106A Pending DE1081306B (de) | 1956-08-25 | 1956-08-25 | Photoelektrischer Belichtungsmesser oder -regler fuer photographische oder kinematographische Aufnahmekameras |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1081306B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1177475B (de) * | 1961-02-07 | 1964-09-03 | Elbe Kamera Gmbh | Photographische Kamera mit photoelektrischer Belichtungssteuervorrichtung |
| DE1229383B (de) * | 1963-01-14 | 1966-11-24 | Kodak Ag | Photographische Kamera mit gekoppeltem Belichtungsmesser |
-
1956
- 1956-08-25 DE DEV11106A patent/DE1081306B/de active Pending
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| DE1177475B (de) * | 1961-02-07 | 1964-09-03 | Elbe Kamera Gmbh | Photographische Kamera mit photoelektrischer Belichtungssteuervorrichtung |
| DE1229383B (de) * | 1963-01-14 | 1966-11-24 | Kodak Ag | Photographische Kamera mit gekoppeltem Belichtungsmesser |
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