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DE1165994B - Photographische Kamera mit automatischer Blendeneinstellung - Google Patents

Photographische Kamera mit automatischer Blendeneinstellung

Info

Publication number
DE1165994B
DE1165994B DEE20253A DEE0020253A DE1165994B DE 1165994 B DE1165994 B DE 1165994B DE E20253 A DEE20253 A DE E20253A DE E0020253 A DEE0020253 A DE E0020253A DE 1165994 B DE1165994 B DE 1165994B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
photographic camera
camera according
lamella
exposure
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE20253A
Other languages
English (en)
Inventor
David Lockman Babcock
William Allen Martin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eastman Kodak Co
Original Assignee
Eastman Kodak Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eastman Kodak Co filed Critical Eastman Kodak Co
Publication of DE1165994B publication Critical patent/DE1165994B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/081Analogue circuits
    • G03B7/085Analogue circuits for control of aperture

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

  • Photographische Kamera mit automatischer Blendeneinstellung Die Erfindung bezieht sich auf eine photographische Kamera mit mindestens einer Blendenlamelle, die zur automatischen Einstellung einer der Szenenhelligkeit entsprechenden Öffnung vom Galvanometer eines Belichtungsmessers um einen Zapfen geschwenkt wird.
  • Um bei photographischen Kameras dieser Art die automatische Einstellung der öffnung einstellbaren Belichtungsfaktoren, z. B. der Empfindlichkeit des benutzten Filmes, anzupassen, ist es bekannt, vor dem lichtempfindlichen Organ des Belichtungsmessers einen verstellbaren Graukeil oder eine verstellbare Blende vorzusehen. Durch derartige Vorsätze wird aber die Genauigkeit und Empfindlichkeit des Reglers beeinträchtigt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die photographische Kamera der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die Berücksichtigung von einstellbaren Belichtungsfaktoren ohne Beeinträchtigung des Reglers erfolgen kann.
  • Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß zur Berücksichtigung eines einstellbaren Belichtungsfaktors der Schwenkzapfen der Lamelle senkrecht zu seiner Achsrichtung verstellbar ist. Diese Verstellbarkeit des Schwenkzapfens der Lamelle ermöglicht es nun, die Kupplung zwischen dem Galvanometer des Belichtungsmessers und der Lamelle ohne Beeinträchtigung des Reglers dem einstellbaren Belichtungsfaktor anzupassen.
  • Ein weiterer besonderer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß sie eine Maßnahme zum richtigen Belichten eines dunklen Vordergrundes gegenüber einem hellen Hintergrund bei jedem Wert des einstellbaren Belichtungsfaktors ermöglicht. Man hat nämlich statistisch festgestellt, daß die -überwiegen& Anzahl von photographischen Aufnahmen, bei denen der Belichtungsmesser'eine große Helligkeit anzeigt, diese durch einen hellen Hintergrund, gewöhnlich durch den Himmel, verursacht wird. Bei allen diesen Aufnahmen ist dann der bildwichtige dunkle Vordergrund bei der automatischen Belichtungsregelung unterbelichtet. Um nun diesen Nachteil der automatischen Belichtungssteuerung zu vermeiden und zu erreichen, daß die Mehrzahl der unter solchen Bedingungen durchgeführten Aufnahmen richtig belichtet wird, ist es bekannt, eine Kompensationsvorrichtung vorzusehen, die die durch den hellen Hintergrund verursachte Fälschung der Belichtungsanzeige des Belichtungsmessers kompensiert.
  • Bei Kameras, die eine oder mehrere automatisch einstellbare Blendenlamellen mit länglichen sich verjüngenden Öffnungen aufweisen, wird das Hintergrundlicht bei großen Helligkeitsanzeigen des Belichtungsmessers dadurch kompensiert, daß das sich verjüngende Ende einer jeden Lamellenöffnung eine so große Weite besitzt, daß der dunkle Vordergrund richtig, also stärker als vom Belichtungsmesser auf Grund des hellen Hintergrundes angezeigt, belichtet wird. Diese Art der Kompensation ist jedoch nur bei einer ganz bestimmten Zuordnung von BlendenöffnungundHelligkeitdesAufnahmeobjektesanwendhar. Wird diese Zuordnung durch Veränderung eines Belichtungsfaktors, z. B. durch Änderung der Belichtungszeit oder der Filmempfindlichkeit, geändert, dann ist diese bekannte Kompensation des hellen Hintergrundes nicht anwendbar. Da aber bei jeder Kamera einstellbare Belichtungsfaktoren vorgesehen sein müssen, z. B. allein zu dem Zweck, um die richtige Belichtung bei verschiedenen Filmenifindlichkeiten zu gewährleisten, ist diese bekannte Kompensation des Hintergrundlichtes praktisch unverwertbar. Versuche haben nun gezeigt, daß die Berücksichtigung eines einstellbaren Belichtungsfaktors gemäß der Erfindung in überraschender Weise auch die Möglichkeit schafft, diese bekannte Kompensation des Hintergrundlichtes auch bei unterschiedlichen Filmempfindlichkeitseinstellungen anwenden zu können. Bei einer vorteilhaften Ausbildungsform. der Erfindung ist daher vorgesehen, daß die sich in der Bewegungsrichtung der Lamellen zum einen Ende verjüngende Öff- nung in an sich bekannter Weise im verjüngten Teil zum richtigen Belichten eines dunkleren Vordergrundes gegenüber einem hellen Hintergrund eine vergrößerte Weite besitzt, so daß der dunklere Vordergrund richtig belichtet wird.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind bei einer Kamera mit mindestens zwei schwenkbar gelagerten, automatisch einstellbaren Blendenlamellen, deren entsprechend ausgebildete Öffnungen eine zusammengesetzte Belichtungsöffnung bilden, die Schwenkzapfen der Lamellen zur Anpassung an verschiedene Filmempfindlichkeiten in entgegengesetzten Richtungen bewegbar.
  • In der Beschreibung ist die Erfindung an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles im einzelnen erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine von rechts gesehene schematische Seitenansicht einer Einstellvorrichtung für die Belichtung einer Kinofilmkamera gemäß der Erfindung, F i g. 2 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung zur Einstellung der Blendenlamellenzapfen in auseinandergezogener Anordnung, F i g. 3 eine Vorderansicht der zusammengebauten Vorrichtung nach F i g. 2, wobei die Blendenlamellen sich in ihrer größten öffnungsstellung befinden und die Lamellenzapfen für eine vorbestimmte Filmempfindlichkeit eingestellt sind, F i g. 4 eine Vorderansicht der Blendenlamellen in einer aus ihrer größten öffnungsweite herausbewegten Stellung mit der gleichen Filmempfindlichkeitseinstellung wie in F i g. 3, F i g. 5 eine Vorderansicht der Blendenlamellen in einer durch die gleiche Szenenhelligkeit wie in F i g. 4, aber einer geringeren Filmempfindlichkeit angepaßten Stellung, F i g. 6 Diagramme, die Spulenanschläge eines Belichtungsmessers und Lamellenanschläge für zwei verschiedene Filmempfindlichkeiten zeigen.
  • Bei der in F i g. 1 dargestellten, die charakteristischen Merkmale der Erfindung aufweisenden Kamera sind auf der Achse 10 eine Aufnahmelinse 12, ein Paar Blendenlamellen 14 und 16, ein um 19 drehbarer Blendenverschluß 18 und eine lichtempfmdliche Schicht, beispielsweise ein Filmstreifen 20, angeordnet. Die Lamellen 14 und 16 haben entsprechende sich verjüngende Öffnungen 15 und 17 (s. auch F i g. 2) und sind um Zapfen 22 bzw. 24 schwenkbar, um die öffnungen 15 und 17 relativ zur Linsenachse 10 zu bewegen und dadurch eine zusammengesetzte Belichtungsöffnung zu bilden. Die Lamellen 14 und 16 werden mittels Stift-Schlitz-Kupplungen von einem U-förmigen Glied 26 angetrieben, das sich mit einer Spule 28 um eine Achse 30 dreht. Das Glied 26 greift mit Stiften 25 und 27 an seinen Enden in Schlitze 29 und 31 der Lamellen 14 und 16 ein. Die Spule 28 bildet den beweglichen Teil eines elektrischen Meßinstrumentes und wird über die Leitungen 32 und 34 von einer Photozelle 36 erregt, die dem Szenenlicht ausgesetzt ist. Photozelle und Meßinstrument bilden zusammen einen Belichtungsmesser bekannter Art.
  • Wird die Spule 28 erregt, so dreht sie sich um ihre Achse 30 entgegen der Rückstellkraft einer Feder 21, schwenkt dadurch die Lamellen 14 und 16 um ihre Drehzapfen und stellt eine Belichtungsöffnung ein, deren Fläche eine Funktion der Szenenhelligkeit ist. Die öffnungen 15 und 17 sind in einem solchen Maße verjüngt, daß die zusammengesetzte öffnung die richtige Belichtung des Films bewirkt, und zwar für sämtliche Werte der Szenenhelligkeit, ausgenommen der höchsten, und eine um ein weniges stärkere Belichtung der hellsten Szenen, damit das im 5 vorigen erläuterte Hintergrundlicht des aufzunehmenden Objekts kompensiert wird.
  • Die Lamellenzapfen 22 und 24 sind in Lagern 40 und 42 gelagert, die in zwei U-förinigen, als Träger der Zapfen dienenden Schellen44 und 46 angeordnet sind (Fig. 3). Die Schellen sind mittels Aussparungen 47 auf feststehenden Stiften 45 schwenkbar gelagert. Der Druck der Lager 40 und 42 ist mittels Stellschrauben 48 einstellbar, die die beiden Schenkel jeder Schelle miteinander verbinden und die mit Druckfedern 50 zusammenwirken, durch die die Schrauben 48 zwischen den Schellenschenkeln hindurchgreifen.
  • Jede der Schellen 44 und 46 ist mit einem Schlitz 52 bzw. 54 versehen, in den ein Stift 56 bzw. 58 hineinragt. Die Stifte 56 und 58 sind an einer Einstellplatte 60 befestigt, die mittels einer Aussparung 64 um einen feststehenden Bolzen 62 drehbar gelagert ist. Die Platte 60 - ist an ihrem Ende umgebogen und bildet so einen Zeiger 66, der über eine gewölbte Skala 68 gleitet, die in beispielsweise Filmempfindlichkeiten angebende Skalenwerte 70 eingeteilt ist. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung liegen, wenn die Spule 28 des Instrumentes nicht erregt ist, wie in F i g. 3 gezeigt, die Schlitze 29 und 31 der Lamellen, die Stifte 25 und 27 des Gliedes 26, die Stifte 45 der Schellen und der Bolzen 62 der Einstellplatte sowie die Linsenachse 10 in einer gemeinsamen Ebene.
  • In dieser Stellung liegen die größten Teile der Lamellenöffnungen 15 und 17 übereinander genau vor der Linse 12 und bilden so die maximale Blendenöffnung.
  • In F i g. 3 ist die Einstellplatte 60 in einer Stellung gezeigt, die einer hohen Filmempfindlichkeit entspricht. In F i g. 4 ist die Filmempfindlichkeit dieselbe wie in F i g. 3, doch ist die Spule 28 in eine Stellung gedreht, die einer größeren SzenenheIligkeit entspricht. Die Lamellen 14 und 16 sind daher so geschwenkt, daß die von den öffnungen 15 und 17 gebildete Belichtungsöffnung verkleinert ist. In F i g. 5 ist die Spule 28 in der gleichen Stellung wie in F i g. 4, aber die Einstellplatte 60 ist in eine Stellung gedreht, die einer kleineren Filmempfindlichkeit entspricht. Dadurch werden die Lamellen 14 und 16 um die Stifte 25 bzw. 27 geschwenkt, um die Belichtungsöffnung zu vergrößern und die verringerte Filmempfindlichkeit zu kompensieren. Es ist offensichtlich, daß die Lamellen 14 und 16 um die Zapfen 22 bzw. 24 geschwenkt werden können, um Veränderungen eines Belichtungsfaktors oder einer Kombination von Belichtungsfaktoren (z. B. der Szenenhelligkeit) zu berücksichtigen, und daß sie zusätzlich um die Stifte 25 und 27 geschwenkt werden können, um Veränderungen eines anderen Belichtungsfaktors oder einer anderen Kombination von Belichtungsfaktoren (z. B. der Filmempfindlichkeit) zu berücksichtigen. Es ist verständlich, daß in gleicher Weise auch eine einzelne mit einer festen Öffnung zusarnmenwirkende Lamellenöffnung gemäß der Erfindung eingestellt werden könnte.
  • Die vorstehend beschriebene neuartige Kompensationseinrichtung bedient sich eines elektrischen Meßinstrumentes mit einer Charakteristik, bei der die Winkelbewegung der Instrumentenspule in bezug auf die Szenenhelligkeit bei hoher Szenenhelligkeit nichthnear verläuft, dagegen praktisch linear bei niedrigerer Szenenhelligkeit. Eine solche Charakteristik ist in F i g. 6 durch die Instrumentenkurve 72 graphisch dargestellt. Die Abszissenachse ist nach willkürlichen logarithmischen Lichtintensitätswerten und die Ordinatenachse in Winkelgraden der Ausschläge der Instrumentenspule beginnend mit einer Ruhestellung geteilt. Daraus ist zu ersehen, daß die Instrumentenkurve 72 im unteren Bereich der Lichtintensität zwischen 1 bis 32 im wesentlichen linear verläuft, jedoch für Lichtintensitäten über 32 eine geringere Steigung aufweist. F i g. 6 soll die linearen und nichthnearen Bereiche der Instrumentenkurve lediglich veranschaulichen, was daraus hervorgeht, daß die Lichtintensitätswerte willkürlich gewählt sind.
  • In dem zweiten Schaubild der F i g. 6 gibt die mit »ASA 40« bezeichnete Kurve auf der Abszisse den jeweiligen, den verschiedenen Winkelanschlägen der Blendenlamellen entsprechenden Blendenwert an, wenn die Einstellplatte 60 sich in einer der Filmempfindlichkeit von ASA 40 entsprechenden Winkelstellung befindet. Bei Fehlen jeder Hintergrundlichtkompensation würde der obere Teil dieser Kurve eine geringere Steigung, wie das bei 74 durch eine, gestrichelte Linie angedeutet ist, aufweisen. Ein Instrument, das der Kurve 72 folgt, würde dementsprechend die Blendenwerte einstellen. Da aber die Lamellenöffnung, beginnend beispielsweise bei einer Lichtintensität von 32 (einer Öffnung von flll -und ASA 40, nach außen erweitert ist, um die angestrebte Kompensation zu bewirken, wird der obere Teil der ASA-40-Kurve steiler; er hat aber immer noch eine etwas geringere Steigung als der erste Teil der Kurve ASA 40.
  • Wird die Einstellplatte 60 beispielsweise um 100 gedreht, um das System für eine Filmempfindlichkeit von ASA 20 einzustellen, so müßte man die Blendenöffnung bei einem unkompensierten System für jeden Lichtintensitätswert genau um eine Stufe größer wählen (also mehr belichten). Da jedoch die Steigung der Kurve für ASA 40 bei Lichtintensitätswerten zwischen 32 und 128, selbst wenn kompensiert wird, etwas abfällt, und da die Kurve ASA 20 der Drehung der Einstellplatte 60 entsprechend auf der Ordinatenachse angehoben wird, verläuft die ASA-20-Kurve für Lichtintensitätswerte zwischen 32 und 128 im wesentlichen gerade. Daher ist die Blendenöffnung für ASA 20 in diesem Bereich um mehr als eine Stufe größer als für ASA 40. Die zusätzliche Vergrößerung der Öffnung, die sich aus der Wirkungsweise des Systems innerhalb eines geradlinigen Teiles der Lamellenausschlagkurve ergibt, bewirkt automatisch eine Kompensation für das Hintergrundlicht, wenn der Lichtintensitätswert größer als 32 ist. Diese Kompensation wird auf der Lichtintensitätsskala annähernd an der theoretisch richtigen Stelle bewirkt, die dem willkürlich gewählten Wert 32 entspricht, bei dem, wie angenommen, solche Korrekturen beginnen sollen.
  • Die in F i g. 6 wiedergegebenen Kurven sollen lediglich den typischen Verlauf für eine große Anzahl anderer möglicher Kurven für die Charakteristik des Meßinstrumentes und der Blendenöffnung angeben. Die Kompensation für das Hintergrundlicht könnte dabei bei jedem beliebigen Punkt innerhalb eines beträchtlicheu Bereiches von Lichtintensitätswerten beginnen und ebenfalls innerhalb eines beträchtlichen Bereiches beliebig größer oder kleiner gewählt werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Photographische Kamera mit mindestens einer Blendenlamelle, die zur automatischen Einstellung einer der Szenenhelligkeit entsprechenden Öffnung vom Galvanometer eines Belichtungsmessers um einen Zapfen geschwenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Berücksichtigung eines einstellbaren Belichtungsfaktors der Schwenkzapfen (22, 24) der Lamelle (14, 16) senkrecht zu seiner Achsenrichtung verstellbar ist.
  2. 2. Photographische Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einstellen des Schwenkzapfens (22, 24) ein längs einer Skala (68, 70) auf einen gewünschten Wert eines Belichtungsfaktors einstellbares Einstellglied (60) vorgesehen ist. 3. Photographische Kamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß als auf der Skala (68,70) aufgetragener Belichtungsfaktor die Filmempfindlichkeit vorgesehen ist. 4. Photographische Kamera nach einem der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkzapfen (22, 24) der Lamelle (14, 16) in einem bewegbaren Träger (44, 46) gelagert ist, der mit dem Einstellglied (60) gekuppelt ist. 5. Photographische Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein vom Galvanometer des Belichtungsmessers bewegter Stift (25, 27) in einen Schlitz (29, 31) der Lamelle (14, 16) eingreift. 6. Photographische Kamera nach Ansprach 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkzapfenträger (44, 46) um eine Achse (45) und das Einstellglied (60) um eine weitere Achse (62) schwenkbar gelagert und mittels eines in einen Schlitz (52, 54) eingreifenden Stiftes (56, 58) miteinander gekuppelt sind. 7. Photographische Kamera nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (45) des Schwenkzapfenträgers (44, 46), der Schwenkzapfen (22, 24) und der Belichtungsmesserstift (25, 27) bei Ruhestellung des Belichtungsmessers im wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene liegen. 8. Photographische Kamera nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Mittelpunkt des die größte Öffnung ergebenden Teiles der Öffnung (15, 17) der Blendenlamelle (14, 16) bei der Ruhestellung des Belichtungsmessers in der gleichen Ebene hegt. 9. Photographische Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die sich in der Bewegungsrichtung der Lamelle (14, 16) zum einen Ende verjüngende öffnung (15 bzw. 17) in an sich bekannter Weise im verjüngten Teil eine vergrößerte Weite besitzt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1777 186.
DEE20253A 1959-12-03 1960-11-30 Photographische Kamera mit automatischer Blendeneinstellung Pending DE1165994B (de)

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US1165994XA 1959-12-03 1959-12-03

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1188934B (de) * 1961-03-13 1965-03-11 Elbe Kamera Gmbh Photographische Kamera mit eingebautem photoelektrischem Belichtungsmesser

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1777186U (de) * 1958-02-22 1958-11-06 Metrawatt Ag Blendenautomatik fuer fotografische geraete.

Patent Citations (1)

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