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DE1079012B - Verfahren zur Auswaschung von Stickoxyden aus solche und Chlorwasserstoff enthaltenden Gasen - Google Patents

Verfahren zur Auswaschung von Stickoxyden aus solche und Chlorwasserstoff enthaltenden Gasen

Info

Publication number
DE1079012B
DE1079012B DEB43379A DEB0043379A DE1079012B DE 1079012 B DE1079012 B DE 1079012B DE B43379 A DEB43379 A DE B43379A DE B0043379 A DEB0043379 A DE B0043379A DE 1079012 B DE1079012 B DE 1079012B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydrogen chloride
acid
sulfuric acid
nitrogen oxides
nitrosylsulfuric
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB43379A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Anton Benning
Dr Otto Grosskinsky
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bergwerksverband GmbH
Original Assignee
Bergwerksverband GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bergwerksverband GmbH filed Critical Bergwerksverband GmbH
Priority to DEB43379A priority Critical patent/DE1079012B/de
Publication of DE1079012B publication Critical patent/DE1079012B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases
    • B01D53/46Removing components of defined structure
    • B01D53/54Nitrogen compounds
    • B01D53/56Nitrogen oxides

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)

Description

  • Verfahren zur Auswaschung von Stickoxyden aus solche und Chlorwasserstoff enthaltenden Gasen Bekanntlich kommt es bei chemischen Reaktionen, z. B. bei der Oxydation von in der Seitenkette chlorierten organischen Verbindungen mit Salpetersäure, zu einer lebhaften Entwicklung von aus Stickoxyden und Chlorwasserstoff bestehenden Gasgemischen. Man kann diese Gasgemische dadurch aufarbeiten, daß man sie durch konzentrierte Schwefelsäure leitet oder mit Schwefelsäure wäscht. Hierbei wird aber nur der größte Teil der Stickoxyde unter Bildung von Nitrosylschwefelsäure absorbiert. Überdies hat dieses Verfahren den Nachteil, daß der aus der Schwefelsäure abziehende Chlorwasserstoff im allgemeinen neben unterschiedlichen Mengen an Stickoxyden beträchtliche Mengen an elementarem Chlor enthält; d. h., der Wascheffekt ist äußerst unvollkommen.
  • Die vorliegende Erfindung löst die Aufgabe, Gasgemische aus Stickoxyden und Chlorwasserstoff durch eine Schwefelsäurewäsche vollständig und ohne eine gleichzeitige Bildung von elementarem Chlor zu trennen, so daß als Verfahrensprodukte nur reiner Chlorwasserstoff und Nitrosylschwefelsäure erhalten werden, woraufhin letztere zu N O2 oder Salpetersäure aufgearbeitet werden kann, Erfindungsgemäß wird diese Trennung dadurch erreicht, daß man das Gasgemisch aus Chlorwasserstoff und Stickoxyden mit Schwefelsäure in Gegenwart von Sauerstoff, Luft oder sonstigen sauerstoffhaltigen Gasen wäscht und dafür Sorge trägt, daß das in die Wäsche eintretende Gasgemisch Stickoxyd (N O) gegenüber Stickstoffdioxyd (NO2) im Überschuß enthält. Diese Maßnahmen und Bedingungen führen zu dem Ergebnis, daß aus der Schwefelsäure bzw. aus der Wäsche ein völlig chlor- und NO-freier Chlorwasserstoff entweicht, während die gesamten nitrosen Gase von der Schwefelsäure in Form von Nitrosylschwefelsäure gebunden werden. Die Nitrosylschwefelsäure wird nach entsprechender Anreicherung kontinuierlich oder absatzweise aus der Wäsche abgezogen.
  • Sie wird durch Erhitzen zu N203 oder weiter zu Salpetersäure und zu Schwefelsäure aufgearbeitet.
  • Für den Waschprozeß eignen sich vor allem etwa 65- bis 95 0/oige Schwefelsäuren, aber auch Säuren von höherer Konzentration sind geeignet. Man führt sie im Kreislauf über mit säurefesten Füllkörpern gefüllte Waschtürme oder führt den ganzen Waschprozeß nach Art eines Sättigerbetriebes, indem man das erfin dungsgemäß zusammengesetzte Gasgemisch unter Luftzusatz durch Schwefelsäure hindurchleitet.
  • Die Einstellung des erfindungsgemäß als notwendig erkannten Verhältnisses von Stickoxyd zu Stickstoffdioxyd kann, sofern man nicht Stickoxyde in der erforderlichen Menge dem Gasgemisch zusetzen will, auf verschiedene an sich bekannte Weise erfolgen.
  • Zum Beispiel leitet man in dem Fall, daß NO2 im Uberschuß vorliegt, das Gasgemisch zunächst durch mit Schwefelsäure berieselten Koks, A-Kohle od. dgl.
  • Dadurch wird N O2 teilweise zu NO reduziert und das Gasgemisch in Nitrosylschwefelsäure iibergeführt mit dem Ergebnis, daß im gewaschenen Gas neben Chlorwasserstoff kein elementares Chlor vorhanden ist. Diese Vorwäsche, die also ohne Luftzufuhr auszuführen ist, empfiehlt sich aus Sicherheitsgründen auch dann, wenn an sich ein starker N O2-Überschuß nicht vorliegt.
  • Der zur Einstellung des erforderlichen NO: NO2-Verhältnisses erforderliche Sauerstoff der zugeführten Luft bewirkt bei überwiegend N O enthaltenden nitrosen Gasen in Gegenwart von Schwefelsäure lediglich die Bildung der Nitrosylschwefelsäure, indessen nicht, wie befürchtet werden mußte, eine Oxydation von Chlorwasserstoff zu elementarem Chlor. Daraus folgt, daß NO auch in Gegenwart von Chlorwasserstoff mit Luft in Gegenwart der Schwefelsäure nur zu N,O, und dieses mit der Schwefelsäure zu Nitrosylschwefelsäure umgesetzt wird. Dementsprechend wird aus Luft und NO in Gegenwart von Schwefelsäure kein NO2 bzw. HNO3 gebildet, jedenfalls nicht in solchen Mengen, daß Chlorwasserstoff zu Chlor oxydiert wird.
  • Die Zufuhr von 02, Luft oder einem ähnlichen Gas erfolgt aber, wie gesagt, erst während der Schwefelsäurewäsche und erst dann, wenn ein Gasgemisch mit überschüssigem NO vorliegt.
  • In seiner einfachsten Ausführungsform erfolgt die Auswaschung der Stickoxyde in einer von oben mit Schwefelsäure berieselten Füllkörpersäule, deren unterer Teil mit Koks gefüllt ist und in die oberhalb der Koksfüllung Luft eingeführt wird. Auch im oberen Teil kann- die Säule mit Koksstücken gefüllt sein. Die Höhe der eigentlichen Koksschicht richtet sich verständlicherweise nach - Menge und Zusammensetzung des Gasgemisches, ist aber nicht sonderlich kritisch.
  • Sie ist ausreichend hoch gewählt, sofern der abziehende Chlorwasserstoff völlig chlorfrei ist. Aus der Säule entweicht dann vom eingeführten Gasgemisch nur reiner Chlorwasserstoff zusammen mit zum Teil verbrauchter Luft, während am Fuß der Kolonne Nitrosylschwefelsäure abfließt. Der abziehende Chlorwasserstoff ist ohne vorherige Trennung vom Luftstickstoff sofort für Chlormethylierungen oder zur Erzeugung von Salzsäure zu verwenden.
  • Die Aufarbeitung der Nitrosylschwefelsäure kann bei dem erfindungsgemäßen Verfahren in der üblichen Weise dadurch erfolgen, daß man die Nitrosylschwefelsäure z. B. mit direktem Dampf von etwa 3000 C erhitzt, wobei N O2 entweicht. Dieses N O2 kann ohne vorherige Uberführung in Salpetersäure zu Oxydations- oder Nitrierungsreaktionen herangezogen werden. Man kann es aber auch mit Salpetersäure aus dem Abgas auswaschen.
  • Das Einleiten von Dampf hat den Nachteil, daß eine verdünnte Schwefelsäure erhalten wird, die für die Wiederverwendung im Waschprozeß konzentriert werden muß. Die Aufarbeitung der Nitrosylschwefelsäure kann auch dadurch erfolgen, daß man die Nitrosylschwefelsäure indirekt auf etwa 200 bis 3000 C aufheizt und Salpetersäuredämpfe in Nähe der Oberfläche in die heiße Nitrosylschwefelsäure einleitet.
  • An der Einleitungsstelle kommt es dadurch zu einer äußerst lebhaften N O2-Entwicklung, so daß nach sehr kurzer Zeit eine praktisch N O2-freie Schwefelsäure erhalten wird. Der Vorteil dieser abgewandelten Aufarbeitung der Nitrosylschwefelsäure besteht darin, daß die Schwefelsäure nicht verdünnt wird, so daß sich ein Einengen erübrigt. In jedem Fall erreicht man eine praktisch volIständige Abtrennung von Stickstoffdioxyd aus der Schwefelsäure. Man kann sich aber auch mit einer unvollständigen Abtrennung begnügen, da die Schwefelsäure ohnehin wieder in den Waschprozeß zurückgeführt wird.
  • Beispiel 1 25 cbm Abgas mit 50 Volumprozent NO, 20 Volumprozent N O2 und 30 Volumprozent H Cl werden in einer Stunde mit 2001 95 0/obiger Schwefelsäure gewaschen. Gleichzeitig werden von unten 9,5 cbm Luft pro Stunde in den Wascher eingeführt. Das den Wascher verlassende Salzsäuregas ist praktisch frei von elementarem Chlor und Stickoxyden.
  • Beispiel2 25 cbm Abgas mit 20 Volumprozent NO, 40 Volumprozent N O2 und 40 Volumprozent H Cl werden in einer Stunde mit 2001 95 0/obiger Schwefelsäure ge- waschen. Gleichzeitig werden 2 cbm Luft pro Stunde von unten in den Wascher eingeführt. Das gewaschene Gas enthält elementares Chlor.
  • Statt dessen wird das gleiche Abgas durch einen ebenfalls mit 200 1 pro Stunde 95°/oiger Schwefelsäure beaufschlagten Wascher geleitet, der am Fuß mit einer 2 m hohen Koksschicht gefüllt ist. Das Einleiten von 2 cbm Luft pro Stunde erfolgt oberhalb der Koksschicht. Das abziehende H Cl-Gas ist wiederum frei von elementarem Chlor.
  • Es ist bereits bekannt, Chlorwasserstoff aus solchen enthaltenden wäßrigen Lösungen durch Erhitzen der Lösungen in Gegenwart von Schwefelsäure auszutreiben. Mit der Auswaschung von Stickoxyden aus chlorwasserstoffhaltigen Gasen hat dieses Verfahren nichts zu tun, da es keinen Waschprozeß betrifft. Ebenso fern liegen Verfahren, die die Spaltung von Nitrosylchlorid unter Gewinnung von Chlor zum Ziel haben. Das sich hierbei bildende Gemisch aus Stickoxyd und Chlorwasserstoff wird mit Alkalilauge gewaschen, so daß im Gegensatz zum Verfahren der Erfindung Chlorwasserstoff als Salz gebunden wird.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Verfahren zur Auswaschung von Stickoxyden aus solche und Chlorwasserstoff enthaltenden Gasen unter Gewinnung von sticlroxyd- und chlorfreiem Chlorwasserstoff und salzsäurefreiem N O,!, dadurch gekennzeichnet, daß man diese Gase in an sich bekannter Weise auf einen Überschuß von NO gegenüber NO2 einstellt, sie anschließend in Gegenwart von Sauerstoff, Luft oder sonstigen sauerstoffhaltigen Gasen mit mindestens 650/obiger Schwefelsäure wäscht, den reinen Chlorwasserstoff abtrennt und aus der gebildeten Nitrosylschwefelsäure das N O2 in der üblichen Weise in Freiheit setzt.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das Gasgemisch zur Einstellung des erforderlichen NO: NO2-Verhältnisses vor der Schwefelsäurewäsche durch mit Schwefelsäure oder Nitrosylschwefelsäure berieselten Koks od. dgl. leitet.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Austreibung von N O2 aus der Nitrosylschwefelsäure in die indirekt auf 200 bis 3000 C aufgeheizte und von Luft durchperlte Nitrosylschwefelsäure Salpetersäuredämpfe in der Nähe der Oberfläche einleitet.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 509 044, 589 072, 575 246.
DEB43379A 1957-02-04 1957-02-04 Verfahren zur Auswaschung von Stickoxyden aus solche und Chlorwasserstoff enthaltenden Gasen Pending DE1079012B (de)

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FR2632210A1 (fr) * 1988-06-07 1989-12-08 Union Explosivos Rio Tinto Procede et installation pour la recuperation d'oxydes d'azote provenant d'usines

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DE575246C (de) * 1931-09-22 1933-04-26 I G Farbenindustrie Akt Ges Spaltung von Nitrosylchlorid
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