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DE1078803B - Vorrichtung zum Einstellen der Lage eines Anbaupfluges - Google Patents

Vorrichtung zum Einstellen der Lage eines Anbaupfluges

Info

Publication number
DE1078803B
DE1078803B DESCH24427A DESC024427A DE1078803B DE 1078803 B DE1078803 B DE 1078803B DE SCH24427 A DESCH24427 A DE SCH24427A DE SC024427 A DESC024427 A DE SC024427A DE 1078803 B DE1078803 B DE 1078803B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
link
spindle
adjusting
inclination
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH24427A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfons Schoenberger
Josef Cron
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHOENBERGER JAKOB KG
Original Assignee
SCHOENBERGER JAKOB KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHOENBERGER JAKOB KG filed Critical SCHOENBERGER JAKOB KG
Priority to DESCH24427A priority Critical patent/DE1078803B/de
Priority to DESCH26899A priority patent/DE1101041B/de
Publication of DE1078803B publication Critical patent/DE1078803B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B3/00Ploughs with fixed plough-shares
    • A01B3/36Ploughs mounted on tractors
    • A01B3/40Alternating ploughs
    • A01B3/42Turn-wrest ploughs
    • A01B3/426Turn-wrest ploughs with a headstock frame made of two or more parts

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einstellen der Lage eines Anbaupfluges, insbesondere Winkeldrehpfluges, der von dem vorzugsweise durch eine Stützrolle unterstützten Koppelglied der Mehrgelenkanhängung des Schleppers oder eines Vorderwagens getragen wird, wobei eine am Koppelglied vorgesehene Verstellspindel den Einstellwinkel verändert und zugleich die Stützrolle senkt bzw. hebt. Es ist auch bekannt, diese Verstellung der Stützrolle mittels einer an derSpindel längsverschiebbaren Spindelmutter zu bewirken.
Es ist ferner eine Viergelenkanbauvorrichtung bekannt, bei der an einem Punkt der hinteren Koppel des Viergelenks ein zur Befestigung des Werkzeugträgers dienendes Stellstück um eine Querachse verstellbar gelagert ist und die hintere Koppel oder das Stellstück das Verstellmittel, ζ. B. Spindel, für die Tiefenverstellung des Werkzeuges trägt. Zu diesem Zweck wird nicht die wirksame Länge des oberen Lenkers, sondern die Neigung der Koppel bei unverändert bleibender Dreipunktaufhängung geändert. Hierdurch ist diese Anbauvorrichtung für Winkeldrehpflüge nicht geeignet, und sie bedarf außerdem zum Verändern der seitlichen Schräglage des Pfluges in bezug auf diejenige des Schleppers besonderer Einstellmittel, die unabhängig von dem Verstellmittel für die Tiefenverstellung betätigt und auf dieses abgestimmt werden müssen.
Ferner ist nach einem früheren Vorschlag (Patent 960 394) eine Vorrichtung zum Anbauen eines in den Boden eingreifenden landwirtschaftlichenArbeitsgerätes, insbesondere eines Pfluges, am Schlepper oder Vorderwagen mittels eines Gelenkviereckes bekannt, bei der der Grindel oder das sonstige Zugglied des Gerätes an das Gelenkviereck unmittelbar über ein weiteres Lenkersystem angeschlossen ist, dessen Winkellage zum Gelenkviereck durch eine Verstellvorrichtung für die Arbeitstiefe veränderlich einstellbar ist und dessen Verschwenkung beim Senken des Grindels od. dgl. zugleich eine die Arbeitstiefe bestimmende Stützrolle hebt und umgekehrt beim Heben des Grindels senkt. Das weitere Lenkersystem übernimmt dabei die Aufgabe, den ideellen Zugpunkt des Gerätes nahezu oder ganz auf gleichbleibender und geringer Höhe zu halten. Bei einer Ausführungsform dieser Vorrichtung bildet die Verstellvorrichtung für die Arbeitstiefe zugleich eine Verstellvorrichtung für die Einstellung der Schräglage des Arbeitsgerätes in bezug auf die seitliche Schlepperschräglage und nach Maßgabe der Arbeitstiefe.
Diese bekannte Vorrichtung ist nicht für einen Winkeldrehpflug bestimmt und für die Einstellung seiner Lage nach den vorgenannten drei veränderlichen Größen durch die Verwendung des weiteren Lenker-Vorriditung zum Einstellen,
der Lage eines Anbaupfluges
Anmelder:
Jakob Schönberger,
Fabrik landw. Maschinen,
Kommanditgesellschaft,
Seelbach über Nassau/Lahn
Alfons Schönberger, Koblenz-Horchheim,
und Josef Cron, Niederlahnstein,
sind als Erfinder genannt worden
systems auch nicht geeignet. Dieses System erforderte eine ziemlich umständliche und aufwendige Bauweise, die bei einem Winkel drehpflug zu einer weiteren übermäßigen Komplizierung führen würde, und die bei dem früheren Vorschlag nur angewendet wurde, um den ideellen Zugpunkt in gleicher Höhe zu halten.
Es hat sich aber gezeigt, daß es in vielen Fällen zweckmäßig ist, eine gewisse Veränderung der Höhe des ideellen Zugpunktes zugunsten einer wesentlich vereinfachten Bauweise in Kauf zu nehmen, die die vorliegende Erfindung bezweckt und die insbesondere die Verstellvorrichtung ohne Schwierigkeit auch auf Winkeldrehpflüge anwendbar macht.
Die Erfindung ist aber auch auf andere Pflüge anwendbar, bei denen eine Stützrolle für die Mehrgelenkanhängung nicht vorgesehen ist. In solchen vereinfachten Fällen besteht die Erfindung darin, daß die am Koppelglied der Mehrgelenkanhängung gelagerte Verstellspindel durch den bei ihrer Drehung gegen dieses Koppelglied längsverschiebbaren Teil, — vorzugsweise eine Spindelmutter und nicht die Spindel selbst —, sowohl die Neigung des arbeitenden Pfluges, und zwar mittels eines an diesen Teil angelenkten Zwischengliedes zwischen dem oberen Lenker der Anhängung und dem Koppelglied verstellt, das dabei die wirksame Länge des Lenkers und die Neigung des Koppelgliedes verändert, als auch eine mit ihm verbundene Kulissenführung am Koppelglied verschiebt, deren Folgeorgan die seitliche Schräglage des arbeitenden Pfluges verstellt.
Ist, wie regelmäßig bei einem Winkeldrehpflug, die vorerwähnte Stützrolle vorgesehen, so dient das erfindungsgemäße Getriebe zugleich zur genannten Än-
909' 768/110
3 4
derung der Höhenlage der Stützrolle, und zwar da- durchragt und mittels angeschweißter Ringe 13, 14
durch, daß der durch die Spindeldrehung verschieb- oder Spannschellen auf der Spindelmutter 7 zusammen
bare Teil unmittelbar als Tragsäule für die Stützrolle mit dieser verschiebbar befestigt ist. Die Halterung
ausgebildet ist. 12 trägt anliegend an die Hinterseite des Koppelglie-
Das in beiden Fällen zur" Beeinflussung der Höhen- 5 des 4 und längs dieser in Höhenrichtung verschiebbar lage erforderliche, den oberen Lenker mit dem Kop- eine Kulissenführung 15, die zum Einstellen der pelglied verbindende Zwischenglied ist bei einer be- Schräglage der Pflugkörper IQ und 17 dient, wie weivorzugten Ausführungsform der Erfindung ein um das ter unten näher beschrieben wird.
Ende dieses Lenkers schwenkbarer und unterhalb An der Koppel 4 ist bei 18 ein Zwischenhebel 19 dieses Schwenkpunktes am Koppelglied angelenkter io angelenkt, der in der Nähe seines oberen Endes bei Hebel, der als Verstellkurvenbahn für einen von der 20 gelenkig mit dem oberen Ende des Lenkers 2 verSpindel bzw. von der Spindelmutter verschobenen An- bunden und gegen Herabklappen am Koppelglied 4 schlag ausgebildet ist. Statt dessen kann dieser Hebel mittels eines ihn umgreifenden Bügels festgehalten ist. ein an einem Ansatz des Koppelgliedes an seinem Die Hinterseite des Hebels 19 ist als Kurvenbahn 21 Knie angelenkter Winkelhebel sein, der mit seinem, 15 ausgebildet, gegen die eine Steuerrolle 22 anliegt. Die dem Koppelglied zugekehrten Ende an dem von der Steuerrolle 22 ist mittels eines Ringes oder einer Spindel verschobenen Anschlag angelenkt ist. Schelle am oberen Ende der Spindelmutter 7 fest an-
Selbstverständlich können, wie üblich, Einzelver·· gebracht.
Stellvorrichtungen für voneinander unabhängiges Ein- Beim Drehen der Spindel 6 mittels des oben vorstellen der Länge des oberen Lenkers und der Aus- 20 stehenden Handgriffes wird die Spindelmutter 7 je gangsschräglage der Pflugschare, gegebenenfalls auch nach Drehrichtung in Längsrichtung des Koppelglieder Höhenlage der Stützrolle in bekannter Ausfüh- des 4 nach oben oder unten geschoben und nimmt bei rung vorgesehen sein. Solche Verstellvorrichtungen dieser Höhenverstellung sowohl die Stützrolle 11 als bilden nicht den Gegenstand der Erfindung, die sich auch die Halterung 12 mit der Kulissenführung 15 nur auf die gleichzeitige und voneinander abhängige 25 und zugleich die Steuerrolle 22 mit. Dabei gleitet die Verstellung der Arbeitstiefe des Pfluges und der Steuerrolle der Kurvenbahn 21 entlang und drückt — Schräglage der Pflugschare, vorzugsweise auch der bei einer Bewegung von oben nach unten, ausgehend Höhenlage der Stützrolle bezieht. Diese gleichzeitige von der in Fig. 1 gezeigten Stellung — den Hebel 19 Einstellung wird vom Landwirt vor Beginn der Ar- nach vorne zum Schlepper hin, wodurch die wirksame beit auf dem Acker nach Maßgabe der Bodenbeschaf- 30 Länge des oberen Lenkers 2 in bezug auf das Koppelfenheit und der im Einzelfall gewünschten Arbeits- glied 4 verlängert und das Koppelglied 4 nach hinten tiefe vorgenommen, wobei die richtige Abstimmung geneigt wird, und umgekehrt bei einer Bewegung der der verschiedenen Einstellmöglichkeiten aufeinander Spindelmutter von unten nach oben, bei der das Kopbei den bekannten Vorrichtungen, bei denen die Ver- pelglied 4 durch den auf dieses ausgeübten Druck in Stellvorrichtungen unabhängig voneinander eingestellt 35 Anlage an der Kurvenbahn 21 gehalten und das Kopwerden, große Schwierigkeiten bereitet. pelglied aufgerichtet wird.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungs- Gleichzeitig mit der Neigung des oberen Endes des
form der Erfindung bei einem Winkeldrehpflug bei- Koppelgliedes nach hinten, die, wie üblich, vorüber-
spielsweise und schematisch dargestellt, und zwar gehend eine größere Neigung der die Pflugschare 16
zeigt 40 bzw. 17 tragenden Grindel 23 bzw. 24 zum Boden
Fig. 1 eine Seitenansicht, und darauf folgend eine geringe Arbeitstiefe des ar-
Fig. 2 eine Stirnansicht vom Hinterende her gese- behenden Pflugschares zur Folge hat, wird die Stützhen, teilweise im Schnitt, bei der die an das Koppel- rolle 11 von der Spindelmutter 7 nach unten gedrückt, glied angeschlossenen Teile des Winkeldrehpfluges also das Koppelglied 4 entsprechend der Grindelverweggelassen sind, und 45 stellung angehoben, wie es der gewünschten Einstel-
Fig. 2 a in größerem Maßstab eine Einzelheit der lung der Pflüge entspricht, — und umgekehrt beim
Kulissenführung. Heben der Spindelmutter.
Mit 1 ist einer der unteren Lenker und mit 2 der Zu diesem Zweck sind die Grindel 23 und 24, wie obere Lenker der Mehrgelenkanhängung eines Schlep- bei einem Winkeldrehpflug üblich, an den Enden der pes (abgebrochen) veranschaulicht, und zwar hat der 50 Schenkel eines Winkelstückes 25 (Fig. 2) bei 26 und obere Lenker, wie üblich, eine unabhängig von der 27 fest angebracht. Das Winkelstück ist in bekannter kombinierten erfindungsgemäßen Verstellvorrichtung Weise mittels einer Muffe 28 schwenkbar auf einem einstellbare spannschloßartigeVorrichtung2ct zur Ein- Zapfen 29 gelagert, der fest bei 30 in den unteren Teil stellung seiner Länge. Die Lenker 1 und 2 können des Koppelgliedes 4 eingesetzt ist.
auch die Lenker einer mit einem Pflugvorderkarren 55 An der Muffe 28 greift in üblicher Weise ein Kurverbundenen Mehrgelenkanhängung sein. beiarm 31 an, durch dessen oberes Ende ein Zapfen 32
Die unteren Lenker 1 sind bei 3 unmittelbar am un- durchgeht, der in Richtung auf die Kulissenführung
teren Ende eines Koppelgliedes 4 angelenkt. Das Kop- 15 normalerweise vorsteht. Die Kulissenführung be-
pelglied4 ist als Hohlkörper und am oberen Ende bei sitzt an ihren Seitenkanten je eine Gleitbahn 33 bzw.
5 als Lagerglied für eine Verstellspindel 6 ausgebildet, 60 34, in die der Zapfen 32 je nach seiner Schwenklage
deren Gewindeteil in einer Spindelmutter 7 drehbar einrasten kann. Fig. 2 a zeigt in großem Maßstab einen
ist. Die Spindelmutter ist bei 8 und 9 an nach innen Querschnitt durch eine der Gleitbahnen, in diesem
ragenden Stegen des Koppelgliedes 4 längsverschieb- Fall 33, aus dem ersichtlich ist, daß diese je ein U-för-
bar gelagert und bildet eine Tragsäule für die an ih- miges Profil bilden, dessen niedrigerer Schenkel die
rem unteren Ende fest oder um einen begrenzten Win- 65 Innenseite der Gleitbahn einnimmt.
kel drehbar angebrachte Lagerung 10 einer Stützrolle Auf dem Zapfen 32 sitzt zwischen den beiden Tei-
11. Die Spindelmutter ist an den Lagerstellen 8 und 9 len des Kurbelarmes 31 eine Feder 35 und ein Winkelin nicht gezeichneter Weise gegen Verdrehung ge- stück 36, das von der Feder gegen den Innenschenkel sichert. Sie trägt an ihrem Mittelteil eine Halterung des Kurbelarmes 31 angedrückt wird. An dem Win-
12, die durch den Hohlraum des Koppelgliedes 4 hin- 70 kelstück 36 ist, wie üblich, ein Lenker 37 angelenkt,

Claims (3)

•der gelenkig mit einem an der Koppel 4 gelagerten Schwenkarm 38 verbunden ist, an dem ein Handhebel 39 angreift. Bei Betätigen dieses Handhebels wird je nach der gewünschten Drehrichtung des Winkelstückes 25, 26 durch Druckausübung zunächst der Zapfen 32 aus der zugehörigen Gleitbahn (33 oder 34) ausgerastet, weil das Winkelstück 36 gekippt wird und an einem Querbolzen 37' des Zapfens angreift. Hiernach wird durch die weitere Kraftausübung (Zug) die Kurbel 31 be- ίο tätigt, wodurch die Schenkel 25 und 26 verschwenkt werden, und schließlich der Zapfen 32 in die gegenüberliegende Gleitführung (34 oder 33) eingerastet, wobei die Feder 35 den Zapfen 32 wieder einrastet. Die zur Achse der Koppel 4 schräge Neigung der Gleitbahnen 33 und 34 und die Höhenverstellung der Kulissenführung 15 beim Drehen der Kurbel 6, z. B. um die Strecke α' ergeben die gewünschte gleichzeitige Verstellung der Neigung der eingesetzten Pflugschar, z.B. um den Winkel α (Fig. 2), entsprechend dem Tiefgang und im Verhältnis zur Neigung des Schleppers.
1. Vorrichtung zum Einstellen der Lage eines Anbaupfluges, insbesondere Winkeldrehpfiuges, der von dem vorzugsweise durch eine Stützrolle unterstützten Koppelglied der Mehrgelenkanhängung des Schleppers oder eines Vorderwagens getragen wird, wobei eine am Koppelglied vorgesehene Verstellspindel den Eimstellwinkel verändert und zugleich die Stützrolle senkt bzw. hebt, dadurch gekennzeichnet, daß ein gegen das Koppelglied (4) längsverschiebbarer Teil, vorzugsweise eine Spindelmutter (7), der bzw. die gegen das Koppelglied in an sich bekannter Weise mittels einer an dieser gelagerten Verstellspindel (6) längsverschiebbar ist, mittels eines an ihn angelenkten Zwischengliedes (19) zwischen dem Koppelglied (4) und dem oberen Lenker (2) den Einstellwinkel verstellt und zugleich eine mit diesem Teil (7) verbundene KuHssenführung (15) am Koppelglied verschiebt, deren Folgeorgan (22) dabei in an sich bekannter Weise die seitliche Schräglage des arbeitenden Pfluges verstellt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Spindeldrehung verschiebbare Teil als Tragsäule (7) für eine Stützrolle (11) ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied (19) ein um das Ende des oberen Lenkers (2) der Anhängung schwenkbarer und unterhalb dieses Schwenkpunktes am Koppelglied (4) angelenkter Hebel (19) ist, der als Verstell-Kurvenbahn (21) für einen von der Spindel (6) bzw. von der Spindelmutter (7) verschobenen Anschlag (22) ausgebildet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 681 708.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 768/110 3.
DESCH24427A 1958-07-19 1958-07-19 Vorrichtung zum Einstellen der Lage eines Anbaupfluges Pending DE1078803B (de)

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DESCH24427A DE1078803B (de) 1958-07-19 1958-07-19 Vorrichtung zum Einstellen der Lage eines Anbaupfluges
DESCH26899A DE1101041B (de) 1958-07-19 1959-11-02 Vorrichtung zum Einstellen der Lage eines Anbaupfluges, insbesondere Winkeldrehpfluges

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DESCH24427A DE1078803B (de) 1958-07-19 1958-07-19 Vorrichtung zum Einstellen der Lage eines Anbaupfluges

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1178629B (de) * 1962-04-19 1964-09-24 Alfons Schoenberger Vorrichtung zum Einstellen der seitlichen Neigung der Pflugkoerper von Anbau-Drehpfluegen
DE1264129B (de) * 1965-05-22 1968-03-21 Mueller Pflugfabrik Geb Hydraulischer Drehantrieb fuer Volldrehpfluege

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1681708U (de) * 1954-03-17 1954-08-19 Lemken Kg Pflugfab Viergelenk-anbauvorrichtung mit tiefeneinstellung des geraetes.

Patent Citations (1)

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DE1681708U (de) * 1954-03-17 1954-08-19 Lemken Kg Pflugfab Viergelenk-anbauvorrichtung mit tiefeneinstellung des geraetes.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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