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DE1950065C2 - Vorrichtung zur Zugkraftsteuerung von hydraulischen Schlepperhubwerken - Google Patents

Vorrichtung zur Zugkraftsteuerung von hydraulischen Schlepperhubwerken

Info

Publication number
DE1950065C2
DE1950065C2 DE19691950065 DE1950065A DE1950065C2 DE 1950065 C2 DE1950065 C2 DE 1950065C2 DE 19691950065 DE19691950065 DE 19691950065 DE 1950065 A DE1950065 A DE 1950065A DE 1950065 C2 DE1950065 C2 DE 1950065C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
lever
shaft
rod
control element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691950065
Other languages
English (en)
Other versions
DE1950065B1 (de
Inventor
Egon 4400 Steyr Studener
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STEYR-DAIMLER-PUCH AG WIEN
Original Assignee
STEYR-DAIMLER-PUCH AG WIEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STEYR-DAIMLER-PUCH AG WIEN filed Critical STEYR-DAIMLER-PUCH AG WIEN
Priority to DE19691950065 priority Critical patent/DE1950065C2/de
Publication of DE1950065B1 publication Critical patent/DE1950065B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1950065C2 publication Critical patent/DE1950065C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B63/00Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
    • A01B63/02Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors
    • A01B63/10Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means
    • A01B63/111Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means regulating working depth of implements
    • A01B63/112Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means regulating working depth of implements to control draught load, i.e. tractive force

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Lifting Devices For Agricultural Implements (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zug- größerer Hubweg als bei einem Anbaugerät erforkraftsteuerung von hydraulischen Sehlepperhubwer- derlich, weil eben bei einem Anbaugerat alle Werkken, bei der die Unterlenker für den Gerliteanbau an zeuge uleiehmüßig ausgehoben werden und sich da-Kurbeln einer gegen Drehung federnd abgestützten durch der Zugwiderstand rascher verringert als bei Welle angelenkt sind, deren Drehung über eine Ver- 5 einem Aufsattelgeräl, bei dem ein größerer Hubweu bindungsstange und einen Hebel in eine Vcrschie- erforderlich ist, um für die verschieden weit ausgebung des Regelgliedes des Steuergerätes des Hub- hobenen Werkzeuge die gleiche durchschnittliche Werkes umgesetzt wird. Arbeitstiefenverringerung zu erreichen. Demnach
Der von einem an den Unterlenkern angeschlosse- müssen bei einem Aufsattelgerät die Unterlenker viel nen Gerät, vorzugsweise einem Pflug, ausgeübte Zug- ίο weiter als bei einem Anbaugerat verschwinKt werwiderstand ändert sich während der Fahrt, da der den. um einen Steuervorgang zu beenden und den Boden den eingreifenden Arbeitswerkzeugen nicht Gleichgewichtszustand wieder herzustellen. Ein solch immer bzw. nicht überall den gleichen Widerstand weiter Schwenkweg der Unterlenker bzw. Hubwog entgegensetzt. Die Änderung des Zugwidersiandes hat des Vorderteiles eines Aufsattelgerätes ist aber unersclbstverständlich auch eine Veränderung der Lenker- 15 wünscht, weil sich die Arbeitstiefe der vorderen belastung zur Folge. Je nach der Lenkerbelastung Werkzeuge über das zulässige Maß verändert. Es wird nun die Welle gegen die Kraft der sie an Dre- wäre daher vorteilhaft, die Empfindlichkeit der ganhung hindernden Feder verdreht, welche Drehung zen Steuereinrichtung bei Fahrt mit einem Aufsattelmit Hilfe der Ve .bindungsstange und des Hebels eine pflug od. dgl. zu erhöhen, so daß eine geringere Zug-Verstellung des Regelgliedes des Hubwerksteuer- 20 kraftveränderung genügt, um nicht nur einen Steuergerätes zur Folge hat, so daß die Unterlenker vom Vorgang auszulösen, sondern vor allem auch nach Hubwerk angehoben oder abgesenkt und damit die einem verhältnismäßig geringen Hubweg wieder zu Arbeitstiefe des Gerätes verringert oder vergrößert beenden. Bei den bisherigen Vorrichtungen ist wird, um die Zugkraft annähernd konstant zu halten. eine solche Erhöhung der Empfindlichkeit nicht
Für Ackerschlepper gibt es nicht nur Anbaugeräte 25 möglich.
bzw Anbaupflüge, die mit dem Schlepper sowohl Demnach liegi der Erfindung die Aufgabe zu-
mit Hilfe der Unterlenker als auch durch einen Ober- gründe, die eingangs geschilderte Vorrichtung mit
lenker, also insgesamt durch drei Lenker verbunden einfachen Mitteln so zu verbessern, daß je nachdem,
und vom Schier ^er vollständig getragen werden, son- ob mit einem Anbau- oder Aufsattelgerät gearbeit
dem auch sogenannte Aufsattelpflüge od. dgl., die nur 30 wird, eine Erhöhung der Empfindlichkeit der Steuer-
an den Unterlenkern angeschl ssen sind und sich einrichtung ohne Beschränkung des insgesamt zur
hinten auf einer eigenen Laufrolle abstützen, wobei Verfügung stehenden Verstellweges des Regelgliedes
es sich um besonders schwere und lange Geräte han- erreichbar ist.
delt. Bei einem Anbaugerät treten in den Unterlen- Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, kern nicht nur Zug-, sondern auch Druckkräfte auf, 35 daß der Hebel wenigstens zwei wahlweise verwenddie in gleicher Weise eine Steuerung des Hubwerkes bare Stangenanschlußstellen aufweist, die gegeneinbewirken sollen. Bei nicht gedrehter Welle, an deren ander im Sinne einer Veränderung der der nicht geKurbeln die Unterlenker angelenkt sind, befindet sich drehten Welle entsprechende. Regelgliedgrundsteldaher das Regelglied in einer Grundstellung, aus der lung und des Hebelarmes, an dem die Verbindungses in beiden Richtungen, je nachdem ob Zug- oder 40 stange angreift, versetzt sind. Beim Fahren mit einem Druckkräfte auftreten, zur Steuerung verschoben wer- Anbaugerät wird jene Anschlußstelle der Verbinden kann. Bei reinen Aufsattelpflügen, die keine Ver- dungsstange am Hebel gewählt, die dem größeren bindung mit dem Schlepper über einen Oberlenker Hebelarm entspricht, wobei sich das Regelglied in aufweisen, können dagegen in den Unterlenkern nur einer Grundstellung befindet, aus der es in beiden Zugkräfte auftreten, d. h., die Welle kann nur in einer 45 Richtungen verschiebbar ist, da ja in den Unterlen-Richtung gegen die Federkraft gedreht werden. Dem- kern sowohl Zug-, als auch Druckkräfte auftreten nach läßt sich bisher beim Übergang von einem An- können und damit auch eine Drehung der Welle in baugerät zu einem Aufsattelgerät nur die Hälfte des beiden Richtungen erfolgen kann. Wird nun zur insgesamt zur Verfügung stehenden Weges des Arbeit mit einem Aufsattelgerät die Verbindungs-Regelgliedes zur Steuerung ausnützen, da die andere 50 stange an der anderen Stelle am Hebel angeschlossen, Hälfte der Regelgliedverstellung in der der Druck- so ergibt sich zunächst eine Verstellung des Regelkraft in den Unterlenkern entsprechenden Richtung gliedes, und zwar in jener Richtung, die sonst der vorbehalten ist. Druckbelastung der Unterlenker entspricht. Dadurch
Werden bei einem Aufsattelgerät infolge erhöhter wird erreicht, daß, da eine Verstellung im Sinne einer Zugkraft in den Unterlenkern und dementsprechen- 55 Druckbelastung ohnehin nicht in Frage kommt, der der Steuerung des Hubwerkes die Unterlenker hoch- gesamte Verstellweg für eine Verschiebung des geschwenkt, so hebt sich nur der Vorderteil des Ge- Regelgliedes in der der Zugbelastung der Unterlenker rates, wogegen der Hinterteil weiterhin auf der Lauf- entsprechenden Richtung zur Verfügung steht, rolle abgestützt bleibt. Es ergibt sich also eine ver- Gleichzeitig hat sich aber auch der Hebelarm, an schieden weite Verringerung der Arbeitstiefe der 60 dem die Verbindungsstange angreift, verkürzt, so daß hintereinander angeordneten Werkzeuge. Bei einem geringere Drehungen der Welle und damit geringere Anbaugerät werden dagegen die Werkzeuge an- Zugkraftschwankungen in den Unterlenkern bereits nähernd gleichmäßig ausgehoben, das Gerät also an- zu solchen Verstellungen des Regelgliedes des Steuernähernd parallel zu sich selbst bewegt. Soll nun ein gerätes führen, daß eine Steuerung erfolgt. Es ergibt solcher Steuervorgang zur Aushebung des Gerätes 65 sich also die gewünschte Erhöhung der Empfindlichbzw, zur Verringerung der Arbeitstiefe bei Erreichen keit, wobei durch die Verlagerung der Regelgliedder vorbestimmten Zugkraft beendet werden, so ist grundstellung der insgesamt mögliche Verstellweg des hierfür bei einem Aufsattelgerät ein wesentlich Regelgliedes für die Verstellung des Gliedes nur in
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der der Zugkraftbelastung entsprechenden Richtung !lusgeiuiizt werden kann.
Zwar ist es bei Zugkrafisteuerungeu für hydraulische Schlepperhubwerke bekannt, an Lenkern mehrere Löcher vorzusehen, an denen wahlweise ein Gestängeteil angeschlossen werden kann, wodurch der wirksame Hebelarm veränderbar ist, doch dienen diese bekannten Einrichtungen nicht der Lösung der vorliegenden Aufgabe, sondern werden zu anderen Zwecken und in anderem Zusammenhang verwendet.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeisp'el rein schematisch dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 die wesentlichen Teile der Vorrichtung zur Zugkraftsteuerung am Heck eines Ackerschleppers in der Stellung für ein Anbaugerät und
F i g. 2 den Hebel und die Regelstange in der Stellung, tür einen Aufsattelpflug.
Am Heck eines Ackerschleppers ist eine waagerechte, parallel zur Schlepperhinterachse verlaufende Welle 1 gelagert, die zwei Kurbelarme 2 trägt, an der die Unterlenker 3 für den Geräteanschluß angelenkt sind. Die Welle 1 wird durch eine Blattfeder 4 an der Drehung gehindert und besitzt einen weiteren Kurbelarm S, an dem eine Verbindungsstange 6 angreift, die zu einem Winkelhebel 7 führt. Der Winkelhebel 7 greift in eine Ausnehmung 8 einer Regelstange 9 ein, die auf das nicht dargestellte Steuergerät des hydraulischen Schlepperhubwerkes einwirkt. Die Hubarme des Hubwerkes sind in bekannter Weise über Hubstangen mit den Unterlenkern verbunden, W33 ebenfalls nicht dargestellt ist. Werden die Unterlenker 3 von dem an ihnen angeschlossenen Pflug od. dgl. her durch Zug- oder Druckkräfte belastet, so ergibt sich eine Drehung der Welle 1 entgegen der Kraft der Feder 4 in der einen oder anderen Richtung, welche Drehung über die Verbindungsstange 6 und den Winkelhebel 7 in eine entsprechende Verschiebung der Regelstange 9 umgesetzt wird.
Der Winkelhebel 7 besitzt nun zwei wahlweise verwendbare Anschlußstellen 10, 11 für die Verbindungsstange 6. Wird mit einem Anbaupflug od. dgl. gearbeitet, der über drei Lenker, nämlich die beiden Unterlenker und einen oberen Mittellenker mit dem Schlepper verbunden ist und von diesem getragen wird, so wird gemäß Fig. 1 die Anschlußstelle 10 gewählt, die dem längeren Hebelarm entspricht. Die Regelstange befindet sich dann bei nicht gedrehter Welle 1 in einer «Grundstellung, aus der sie nach beiden Richtungen gleich weit verstellt werden kann, je nachdem, ob in den Unterlenkern 3 Zug- oder Druckkräfte auftreten. Beim Arbeiten mit einem riuisattelpflug, der nur an den Unterlenkern angeschlossen ist und somit in diesen nur Zugkräfte hervorrufen kann, so daß auch nur die Drehung der Welle 1 in einer Richtung in Frage kommt, wird dagegen die Verbindungsstange 6 an der Verbindungsstelle 11 des Winkelhebels7 angelenkt (Fig. 2). Daraus ergibt sich zunächst bei nicht gedrehter Welle 1 eine Verlagerung der Regelstangengrundstellung in Richtung
der bisherigen Verschiebung bei Lenkerdruckbela· stung, und zwar bis an die Grenze dieser Verschiebung, so daß für die nunmehr auftretenden reinen Zugbelastungen wieder der volle Versteilbereich der Regelstange 9 zur Verfügung steht. Außerdem aber
ίο wird der Hebelarm am WinUelhebel 7 verkürzt, so daß eine geringere Drehung der Welle 1 ausreicht, um einen solchen Verstellweg der Regelstange zu erzielen, der bereits ein Ansprechen des Steuergerätes, also eine Steuerung bewirkt. Die Vorrichtung ist dem-
nach empfindlicher geworden, und zwar ist die Anordnung so getroffen, daß beim Drehen der Welle in nur einer Richtung, nämlich in Zugrichtung, der Unterlenker der volle Verstellweg an der Regelstange durchfahren wird, der bisher für die Verstellung in beiden Richtungen (Zug und Druck) diente. Die Vorrichtung wird also doppelt so empfindlich wie beim Anbaupflug, was den Vorteil hat, daß der Aufsattelpflug nur um ein wesentlich verringertes Maß angehoben oder abgesenkt werden muß, um den vorher eingeleiteten Steuervorgang wieder zu beenden.
Die Konstruktion ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, es könnten vielmehr verschiedene Änderungen vorgenommen werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise wäre es möglich, je nach Lage der Regelstange auch mit einem gestreckten oder sogar einarmigen Hebel auszukommen. Ferner könnten die beiden Lagerstellen 10, 11 durch ein Langloch in unmittelbarer Verbindung stehen, wobei dann die Verbindungsstange 6 an dem einen oder anderen Langlochende festgeklemmt oder durch eine Rasteinrichtung gehalten wird. Auch Zwischenstellungen wären denkbar, um die Empfindlicnkeit der Vorrichtung zu verändern.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zur Zugkraftsteuerung von hydraulischen Schlepperhubv/erken, bei der die Unterlenker für den Geräteanbau an Kurbeln einer gegen Drehung federnd abgestützten Welle angelenkt sind, deren Drehung über eine Verbindungsstange und einen Hebel in eine Verschiebung des Regelgliedes des Steuergerätes des Hubwerkes umgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (7) wenigstens zwei wahlweise verwendbare Stangenanschlußstellen (10, Ii) aufweist, die gegeneinander im Sinne einer Veränderung der der nicht gedrehten Welle (1) entsprechenden Regelgliedgrindstellung und des Hebelarmes, an dem die Verbindungsstelle (6) angreift, versetzt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19691950065 1969-10-03 1969-10-03 Vorrichtung zur Zugkraftsteuerung von hydraulischen Schlepperhubwerken Expired DE1950065C2 (de)

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DE1950065B1 DE1950065B1 (de) 1970-07-02
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