DE510956C - Ausloese- und Antriebsvorrichtung fuer Selbstverkaeufer und Apparate mit elektromotorischem Antrieb - Google Patents
Ausloese- und Antriebsvorrichtung fuer Selbstverkaeufer und Apparate mit elektromotorischem AntriebInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Auslöse- und Antriebsvorrichtung für elektromotorisch
betriebene Apparate, insbesondere Selbstverkäufer, bei welchen durch Münzeinwurf
oder Tastendruck lediglich für einen Arbeitsvorgang sowohl der Stromkreis eingeschaltet
als auch der Motor mit dem Arbeitsmechanismus gekuppelt und das Herbeiführen und Aufrechterhalten des Strom-Schlusses
durch einen Vor- und einen Hauptschalter bewirkt wird. Bei solchen Apparaten, namentlich bei den durch Münzeinwurf auslösbaren,
kommt es darauf an, die Mittel zum Schließen des Stromkreises und zur Steuerung der Zeitkupplung so zu gestalten, daß sie der
Abnutzung in möglichst geringem Maße unterworfen sind und daß sie zu ihrer Betätigung
eine möglichst geringe und wenig Kraft verbrauchende Bewegung erfordern, so daß
eo sie mit dem kleinsten Anstoß bzw. der kleinsten Münze ausgelöst und betrieben werden
können. Ferner ist es wünschenswert, die Einrichtung so zu treffen, daß sie ohne wesentliche
Änderung sowohl zur Auslösung durch eine als auch durch mehrere gleiche oder mehrere verschiedenartige Münzen benutzt
und leicht von der einen auf die andere Auslöseart umgestellt werden kann.
Durch die Erfindung wird die Aufgabe in der Weise gelöst, daß sowohl der Hauptschalter
als auch der Vorschalter aus scheiben- oder ringförmigen Schaltkörpern bestehen, die
sich zwischen feststehenden Polen drehen und deren leitende, die Verbindung zwischen diesen
Polen herstellende Teile in entsprechender Weise auf ihrer Umfläche angeordnet
sind, so daß ein wirksamer Stromschluß während eines Arbeitsvorganges, also vom Augenblick
der Auslösung und Einrücken der Zeitkupplung ab bis zum Wiederausrücken derselben
durch Bewegungen stattfindet, die die denkbar geringste Kraft erfordern und die Schalterteile in schwächstem Maße abnutzen.
Dadurch, daß die mit der Auslösevorrichtung verbundenen Mittel zur Einschaltung des
Stromkreises und zur Steuerung der Zeitkupplung verstellbar angeordnet sind, wird
ermöglicht, daß die Inbetriebsetzung des Apparates je nach Erfordernis nach einer mehr
oder weniger vorgeschrittenen Bewegung der Auslöseorgane erfolgt. Schließlich gewährt
die neue Einrichtung wesentliche Ersparnis an Bewegungsteilen und ermöglicht die Zusammenlegung
von Organen, die sonst getrennt vorhanden sein müßten.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführung an elektrisch
betriebenen und durch Münzeinwurf auslös-, baren Fahrkartendruck- und Verkaufsapparaten
veranschaulicht.
Abb. ι ist eine Seitenansicht der Einrichtung. Abb. 2 zeigt eine Ausführung der
Schaltvorrichtung mit gemeinsamen Polen. Abb. 3 ist ein Schaltschema zu der Ausführung
nach Abb. 1 und Abb. 4 ein Schaltschema zu der Ausführung nach Abb. 2.
In Abb. ι ist die äußere rechte Lagerwand des Fahrkartenselbstverkäufers ersichtlich. 18
ist die Arbeitsachse des Apparates, auf welcher das" Kupplungsgehäuse mit der aus zwei
Schenkeln bestehenden Kupplungsklinke 24 aufgekeilt ist. Der eine Schenkel dieser
Kupplungsklinke liegt im Innern über den Zähnen eines mit dem elektromotorischen Antrieb
verbundenen Sperrades, während der andere Schenkel sich an der Außenseite des Kupplungsgehäuses befindet und von einem
bei 25 drehbaren Hebel 26 in der Ruhestellung des Apparates derart gehalten wird, daß
der innere Schenkel außerhalb des Bereiches der Zähne des mit dem Motorantrieb verbundenen
Sperrades liegt. Eine auf der Zeichnung nicht dargestellte Feder hat das, Bestreben,
die Kuppelklinke beim Abgleiten des Hebels 26 in Eingriff mit den Zähnen des
Sperrades zu bringen. Das Sperrad bewegt sich lose auf der Arbeitsachse 18, ist aber
ao mit einem punktiert angedeuteten Schneckenrad verbunden, welches durch die auf der
Achse des Elektromotors sitzende Schnecke angetrieben wird.
Mit der Arbeitsachse bzw, dem Kuppelas gehäuse des Apparates fest verbunden ist der
scheiben- oder ringförmige Schaltkörper 17, der. auf seiner Umfläche mit einem stromleitenden Streifen 19 belegt ist. Gegen den
Schaltkörper 17 liegt ein Pol des elektrischen Stromkreises in Form einer Schleif feder 23
in der Ruhelage des Apparates derart auf, daß sie den nichtleitenden Teil 17 des Schaltkörpers
berührt, während der andere Pol des Stromkreises in Form einer Schleiffeder 22 auf dem leitenden Teil 19 aufliegt.
Oberhalb des Kupplungsgehäuses ist bei 2 drehbar gelagert der Steuerhebel 1 angebracht,
der entweder mittels eines Tastenknopfes niedergedrückt oder bei mittels
Münzeinwurf auslösbaren Apparaten mit einer einfachen oder gezahnten Halteklinke 3, die
je nach Erfordernis" Zähne z1, z2, z3, zi, z5
usw. trägt, versehen ist und die durch die Bewegung des Auslösehebels 5 nach einmaligem
♦5 oder mehrmaligem Ausschwingen desselben durch die Münze freigegeben wird. An dem
Schenkel 13 des Steuerhebels 1 befindet sich
eine Laufrolle, welche bei ausgelöstem Zustande des Steuerhebels in die Bahn einer an
der Arbeitsachse neben dem Kupplungsgehäuse
angebrachten Daumenscheibe 14 hineinragt und vermittels welcher der Steuerhebel
ι kurz nach dem Bewegungsbeginn der Ärbeitsachse 2 wieder in seine Ruhelage zurückgebracht
wird.
■'" Mit dem Steuerhebel 1 ist ein zweiter scheibenförmiger
Schaltkörper 15 verbunden, der auf seiner Umfläche mit einem stromleitenden
Metallstreifen 16 belegt ist. Gegen den nichtleitenden Teil des Schaltkörpers 15 liegt in
der Ruhestellung des Apparates ebenfalls die stromführende Schleiffeder 23 auf, während
gegen den leitenden Teil 16 die stromführende Feder 20 drückt. Der Schaltkörper 1 5 ist vermittels Schlitzes und Schraube in seiner Lage 6s
zum Steuerhebel verstellbar, so daß das Schließen des Stromkreises durch den leitenden
Teil 16 früher oder später erfolgen kann. Der bei 25 drehbar gelagerte und unter
Federwirkung stehende Hebel 26 wird beim Ausschwenken des Steuerhebels 1 von einem
zweckmäßig verstellbaren Ansatz 27 an dem Schenkel 13 des Steuerhebels aus seiner Ruhelage
gestoßen. Je nach Länge oder Einstellung des Ansatzes 27 kann erreicht werden,
daß die Ausschwenkung des Hebels 26-nach einer mehr oder weniger großen Bewegung
des Steuerhebels 1 erfolgt.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist wie folgt: Ist nach einer entsprechenden Anzahl
von Auslösebewegungen des Hebels 5 der Steuerhebel ι in seine Arbeitsstellung gelangt,
so berührt der leitende Streifen 16 des Schaltkörpers
15 die stromführende Schleiffeder 23. Hierdurch erfolgt Stromschluß über die Fedem
20 Und 23, die Kupplung wird in der weiter unten beschriebenen Weise eingerückt,
und die Maschine läuft an. Hierauf bewegt sich der leitende Streifen 19 des mit der Arbeitsachse
18 verbundenen Schaltkörpers 17 an
der stromführenden Feder 23 vorbei und hält den Stromschluß über Feder 23 und 22
während einer vollen Umdrehung der Arbeitsachse 18 aufrecht. Während dieser Zeit hat
die Daumenscheibe 14 den Steuerhebel 1 und
mit ihm die Scheibe 15 wieder in ihre Ruhestellung
gebracht und damit den Stromschluß zwischen dem leitenden Teil 16 und der
Schleiffeder 23 wieder unterbrochen.
Die Ein- und Auskupplung der Maschine ging hierbei wie folgt vonstatten: In einem
bestimmten Stadium der Bewegung des Steuerhebels 1 —· am besten am Schluß derselben
— schwenkt der Ansatz 27 des Schenkels 13 den Hebel 26 aus, wodurch die Kupplungsklinke
24 freigegeben und die Verbindung zwischen dem treibenden und dem angetriebenen Teil hergestellt wird. Die Kupplungsklinke
macht nun im eingerückten Zustande die Umdrehung des Kupplungsgehäuses mit und stößt am Schluß derselben
wieder an den in seine Ruhelage zurückgekehrten Hebel 26 an, wodurch sie wieder
ausgerückt und die Verbindung wiederaufgehoben wird.
Zweckmäßig wird die Einrichtung auf die erforderliche Höchstzahl von Auslösevorgängen
eingerichtet. Um nun die gleiche Einrichtung auch für jede geringere Zahl von Auslösevorgängen verwenden zu können, ist
lediglich die verstellbare Kontaktscheibe 15 zum Steuerhebel 1 so einzustellen, daß sie
schon nach einer geringeren Bewegung desselben mit der Schleiffeder 23 Kontakt gibt.
Gleichzeitig ist der Anschlag 27 an dem Schenkel 13 des Steuerhebels 1 so zu verstellen,
daß im gleichen Augenblick, in dem der Stromschluß zwischen dem leitenden Teil 16 des Schaltkörpers und der Schleiffeder 23
stattfindet, auch die Verdrängung des Hebels 26 erfolgt, so daß die Kupplung einrückt.
Vorteilhaft kann die Scheibe 15 noch mit
einer Skala 15 versehen sein, die ihre genaue Einstellung zum Steuerhebel 1 erleichtert und
nach welcher die Umstellung der Vorrichtung bei einem etwaigen Wechsel des Einwurfswertes
mit Leichtigkeit vorgenommen werden kann. Gegebenenfalls kann das Organ zur Verdrängung des Hebels 26 auch gleich mit
dem Schaltkörper 15 verbunden sein. Die Verstellbarkeit
der Schalt- und Kupplungsvorrichtung ist von hohem Werte für Selbstverkäufer, indem sie die Möglichkeit bietet,
diese im Bedarfsfalle an Ort und Stelle schnell und ohne mechanische Veränderungen
von einem Einwurfswert auf einen anderen umzustellen.
In Abb. 2 ist eine Ausführungsform der Einrichtung dargestellt, durch welche diese
noch weiter vereinfacht wird, indem der Stromschluß anstatt über drei Federn nur
über zwei Federn 28 und 29 hergestellt wird.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Auslöse- und Antriebsvorrichtung für Selbstverkäufer und Apparate mit elektromotorischem Antrieb, bei welchen durch Münzeinwurf oder Tastendruck vermittels eines mit einer Zeitkupplung zusammenarbeitenden Vorschalters der elektrische Stromkreis eingeschaltet und durch einen von dem Arbeitsmechanismus angetriebenen Hauptschalter bis zur Vollendung des Arbeitsvorganges geschlossen gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptschalter aus einem unmittelbar mit der Arbeitsachse (18) des Apparates verbundenen, scheiben- oder ringförmigen Schaltkörper (17) besteht, der sich zwischen feststehenden Polen (22, 23) dreht und dessen leitender, die Verbindung zwischen diesen Polen herstellender Teil (19) derart auf seiner Umfläche angeordnet ist, daß sofort nach dem Einschalten des Vorschalters (15, 16) und dem Einrücken der Zeitkupplung (24, 24s) ein bis zum Wiederausrücken derselben anhaltender Stromschluß stattfindet.
- 2. Auslöse- und Antriebsvorrichtung für Selbstverkäufer und Apparate nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschalter aus einem mit dem Steuerhebel (1) der Zeiikupplung verbundenen, gleichfalls scheiben- oder ringförmigen Schaltkörper (15) besteht, der sich zwischen feststehenden Polen (20, 23 bzw. 28, 29) dreht und dessen leitender, die Verbindung zwischen diesen Polen herstellender Teil (16) derart auf seiner Umfläche angeordnet ist, daß die Einschaltung des Stromkreises gleichzeitig mit dem Einrücken der Zeitkupplung erfolgt.
- 3. Auslöse- und Antriebsvorrichtung für Selbstverkäufer und Apparate nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die feststehenden Pole, zwischen denen der Vorschalter (15, 16) und der Hauptschalter (17/19) sich drehen, derart angeordnet sind, daß beide Schalter entweder einen oder beide Pole gemeinsam haben können (Abb. 3 und 4).
- 4. Auslöse- und Antriebsvorrichtung für Selbstverkäufer und Apparate nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Zeitkupplung (24, 24°) und dem Steuerhebel (1) ein Hebel (26) vorgesehen ist, welcher durch ein mit dem Steuerhebel oder dem Schaltkörper verbundenes Organ (13/27) erst nach vollendeter Auslösebewegung aus seiner Ruhelage verdrängt wird und dadurch die Zeitkupplung einrückt.
- 5. Auslöse- und Antriebsvorrichtung für Selbstverkäufer und Apparate nach Anspruch i, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Steuerhebel (1) verbundenen Mittel zum Einschalten des Stromkreises und Einrücken der Zeitkupplung (nämlich der Schaltkörper 15 und der Anschlag 27) an dem Steuerhebel (1) verstellbar angeordnet sind, so daß je nach ihrer Einstellung das Einschalten des Stromkreises und Einrücken der Zeitkupplung nach einer mehr oder weniger großen Bewegung des Steuerhebels, in Abhängigkeit von dem Auslösevorgang, erfolgen kann, d. h. je nach der Anzahl der einzuwerfenden Münzen.
- 6. Auslöse- und Antriebsvorrichtung für Selbstverkäufer und Apparate nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der scheiben- oder ringförmige Hauptschalter (17/19) mit dem Kupplungsgehäuse (24*) der Zeitkupplung (24, 24«) zu einem einzigen Organ verbunden ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH106824D DE510956C (de) | 1926-06-09 | 1926-06-09 | Ausloese- und Antriebsvorrichtung fuer Selbstverkaeufer und Apparate mit elektromotorischem Antrieb |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEH106824D DE510956C (de) | 1926-06-09 | 1926-06-09 | Ausloese- und Antriebsvorrichtung fuer Selbstverkaeufer und Apparate mit elektromotorischem Antrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE510956C true DE510956C (de) | 1930-10-24 |
Family
ID=7170149
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH106824D Expired DE510956C (de) | 1926-06-09 | 1926-06-09 | Ausloese- und Antriebsvorrichtung fuer Selbstverkaeufer und Apparate mit elektromotorischem Antrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE510956C (de) |
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1926
- 1926-06-09 DE DEH106824D patent/DE510956C/de not_active Expired
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