[go: up one dir, main page]

DE1062963B - Elektromagnetische Zaehlwerkswaehltrommelsteuerung - Google Patents

Elektromagnetische Zaehlwerkswaehltrommelsteuerung

Info

Publication number
DE1062963B
DE1062963B DEE8126A DEE0008126A DE1062963B DE 1062963 B DE1062963 B DE 1062963B DE E8126 A DEE8126 A DE E8126A DE E0008126 A DEE0008126 A DE E0008126A DE 1062963 B DE1062963 B DE 1062963B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
counter
contact
electromagnet
drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE8126A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Buschmann
Ernst Seyfried
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EXACTA CONTINENTAL BUEROMASCHI
Original Assignee
EXACTA CONTINENTAL BUEROMASCHI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EXACTA CONTINENTAL BUEROMASCHI filed Critical EXACTA CONTINENTAL BUEROMASCHI
Priority to DEE8126A priority Critical patent/DE1062963B/de
Publication of DE1062963B publication Critical patent/DE1062963B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Elektromagnetische Zählwerkswähltrommelsteuerung Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zählwerkswähleinrichtung für Rechen-, Registrier- und ähnliche Maschinen, in denen die Zählwerke, insbesondere Speicherwerke, in einer drehbaren Trommel angeordnet sind, die entweder von Hand - z. B. mittels Tastenoder automatisch durch eine Steuereinheitz. B. eine mit Reitern, Kontakten od. dgl. besetzte Steuerwalze - derart gesteuert wird, daß nach Betätigung eines solchen Wählorganes das diesem zugeordnete Zählwerk in Arbeitsstellung zu den gemeinsamen Antriebsorganen gebracht wird.
  • Bei den bekannten Maschinen dieser Art dienen zur Steuerung der Trommelbewegung mechanische Einrichtungen, deren Übertragungsmittel verwickelte Getriebesysteme von Hebeln, Stangen, Lenkern usw. bilden. Bei den räumlich bedingten kleinen Abmessungen und bei der Vielzahl der Teile sind die Montage und die Wartung solcher Einrichtungen zeitraubend und kostspielig. Ein weiterer Nachteil ist, daß diese Zählwerkswähleinrichtungen an die Rechenmaschine gebunden und außerhalb der Maschine nicht verwendbar sind.
  • Darüber hinaus ist eine Rechenmaschine bekanntgeworden, bei der die Auswahl der Zählwerke elektrisch erfolgt, mittels Tasten für die Zählwerkswahl von Hand oder mittels am Wagen der Maschine angeordneter Kontaktvorrichtungen für die automatische Steuerung in Abhängigkeit von der Stellung des Papierwagens, wobei die Wähleinrichtung von Hand der automatischen übergeordnet sein kann.
  • Bei dieser elektrischen Zählwerkswähleinrichtung ist die Zählwerkstrommel jedoch nicht drehbar. Die Anordnung ist in ihrem Aufbau sperrig und unübersichtlich und durch das Erfordernis einer großen Anzahl elektrischer sowie mechanischer Steuerelemente, die sich je Zählwerk wiederholen, auch kostspielig.
  • Erfindungsgemäß werden diese Nachteile dadurch beseitigt daß der Zählwerkstrommelantrieb, durch eine auf der Trommelwelle angeordnete elektrische Steuereinrichtung, die durch Wählorgane, z. B. Tasten oder am Papierwagen angeordnete Reiter, beeinflußbar ist, so gesteuert und gesichert wird, daß das durch die Wählorgane angerufene bz-w. ausgewählte Zählwerk in Arbeitsstellung zu den Einstellorganen gebracht wird. Hierzu wird ein auf der Antriebswelle der Trommel angeordneter Schleifkontaktarm mit einer oder mehreren Kontaktscheiben und einem Elektromagnet derart zusammengeschaltet, daß durch Zusammenwirken dieser Teile der Antriebsmotor eingeschaltet und an der dem betätigten Wählorgan entsprechenden Stellung der Zählwerkstrommel wieder ausgeschaltet wird, wobei auch eine für den Antrieb der Zählwerkstrommel erforderliche Sperrung wirksam wird. Dadurch wird eine sicher wirkende und einfache, nur wenige Teile erfordernde Steuereinrichtung geschaffen, die auch räumlich unabhängig von der Maschine bzw. den ihre Steuerung einleitenden Organen verwendbar ist, beispielsweise in Nebendruckwerken der Maschine.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind aus der Zeichnung, die eine beispielsweise Ausführung in perspektivischer Ansicht zeigt, und der folgenden Beschreibung ersichtlich.
  • Fig. 1 zeigt die Zählwerkstrommel mit ihrer Steuervorrichtung und der manuell zu betätigenden Wähleinrichtung, Fig. 2 eine automatische Wähleinrichtung.
  • Die in den beiden Abbildungen dargestellten Einrichtungen stehen über die in beiden Figuren mit den Buchstaben a bis n bezeichneten Leitungen miteinander in Verbindung.
  • Die Wähleinrichtung ist auf einer ortsfest in der Maschine gelagerten Antriebswelle 1 angeordnet (Fig. 1), die mit einem Antriebsmotor (nicht dargestellt) für die Einstellung der Zählwerkstrommel 2 in Verbindung steht.
  • Auf der Welle 1 ist ein Sperrad 3 befestigt, welches mit einer Klinke 4, die durch einen Elektromagnet 5 bewegt wird, zusammenarbeitet. Gleichfalls auf der Welle 1 ist ein Schleifkontakt 6 angeordnet, der zwischen zwei in der Maschine starr befestigten Kontaktscheiben 7 und 8, durch die die Welle 1 frei hindurchragt, geführt ist.
  • Die eine Kontaktscheibe 7 besitzt so viele auf dem Umfang eines Kreises verteilte Kontaktstellen -beim Ausführungsbeispiel zehn Kontaktstellen 30 bis 39 - wie Zählwerke und damit Wählorgane, also handbetätigte Wähltasten I bis X oder automatisch arbeitende Reiter 24 einer Steuerwalze 23 (Fig.2) vorgesehen sind.
  • Jeder Kontakt 30 bis 39 der Scheibe 7 ist mit einem der Kontakte 13 der Wähltasten I bis X und einem der Kontakte 26 der Steuerwalzeneinrichtung 23, 24 so verbunden, daß bei Schließen eines der Kontakte 13 oder 26 über den Schleifkontakt 6 und den Kontaktring der Kontaktscheibe 8 der Stromkreis für den Elektromagnet 5 geschlossen wird.
  • Eine Rastenscheibe 9, mittels der die Zählwerkstrommel 2 in ihrer jeweiligen Stellung arretiert wird, arbeitet mit einer Sperrklinke 10 und einer Steuerstange 11 zusammen. Letztere wird durch einen Elektromagnet 12 eingestellt.
  • Wird eine der Wähltasten I bis X gedrückt, beispielsweise die Taste V für das Zählwerk fünf, so wird sowohl der Kontakt 13 als auch der Kontakt 14 geschlossen. Der Kontakt 14 wird beim Drücken jeder Taste I bis X betätigt, und zwar durch eine Universalschiene 15. Dadurch bekommt der Elektromagnet 12 über den Ruhekontakt 16 Strom und zieht seinen Anker 17 an. Dieser hebt über die längsverschiebliche Stange 11 die Sperrklinke 10 aus der Rastscheibe 9 aus, so daß diese frei wird. Durch die Bewegung der Steuerstange 11 werden gleichzeitig zwei Kontakte 18 und 19 betätigt, von denen der Arbeitskontakt 18 den Stromkreis für den Antriebsmotor der Trommel schließt, so daß dieser anläuft und die Welle 1 zu drehen beginnt. Der Ruhekontakt 19 ist dagegen vorgesehen, um erfindungsgemäß zu vermeiden, daß der Maschinengang bereits einsetzt, während sich noch die Zählwerkstrommel2 in Einstellung auf das gewählte Zählwerk befindet. Der Stromkreis für den Maschinengang ist so lange unterbrochen, bis die Sperrleiste 10 nach Beendigung der Einstellung einfällt. Durch Betätigung der Wähltaste V wird Kontakt 13 geschlossen, der Kontakt 34 der Kontaktscheibe 7 an Spannung legt. Beim Anlaufen der Welle 1 läuft der Schleifkontakt 6 so lange mit, bis er den Kontakt 34 berührt. In dieser Stellung erhält der Sperrmagnet 5 Strom, zieht seinen Anker 20 an und drückt die Sperrklinke 4 in die Verzahnung des Klinkenrades 3, welches die Drehbewegung der Welle 1 und der mit ihm verbundenen Teile 3, 6, 9 und 2 stoppt. Mit dem Anziehen des Ankers 20 wird gleichzeitig durch seinen Hebel 21 der Kontakt 16 geöffnet, wodurch der Elektromagnet 12 stromlos wird und der Anker 17 abfällt. Dadurch folgen die Steuerstange 11 und die Klinke 10 der Wirkung der Feder 22, so daß die Klinke 10 wieder in die Rastscheibe 9 eingreift. Die Zählwerkstrommel2 ist damit in der dem gewählten Zählwerk entsprechenden Stellung arretiert.
  • Angenommen, die Taste »V« sei irrtümlich gedrückt worden und es soll das Zählwerk »VIII« in Arbeitsstellung gebracht werden, so wird durch das Drücken der Taste VIII die Taste V ausgeworfen. Es sei erwähnt, daß gemäß dem Ausführungsbeispiel eine an sich bekannte Wähltastenbank vorgesehen ist, in der nur jeweils eine Taste gedrückt werden kann bzw. beim Drücken einer zweiten Taste die erste ausgeworfen wird. Der Elektromagnet 5 erhält über den Kontakt 13 keinen Strom mehr und fällt ab. Dadurch schließt sich der Kontakt 16, so daß der Elektromagnet 12 über diesen und den Kontakt 14 Strom erhält, wodurch sich der beschriebene Vorgang der Einstellung wiederholt.
  • Die bisher beschriebene Einrichtung war durch Drücken der Tasten I bis X von Hand zu betätigen. Neben dieser handbetätigten Einrichtung ist eine automatische Zählwerkswahl vorgesehen durch auf dem Papierwagen der Maschine bzw. auf einem mit diesem zusammenwirkenden Träger eingesetzte Steuernocken bzw. Reiter od. dgl. Im Ausführungsbeispiel wird die automatische Zählwerkswahl mittels einer entsprechend den Kolonnenstellungen des Papierwagens um je einen gleichmäßigen Schritt bewegte Steuertrommel 23 herbeigeführt. Die in die Steuertrommel 23 eingesetzten Steuernocken 24 betätigen Kontaktgeber 25, die über Kontakte 26 den Stromkreis für das jeweilige Zählwerk schließen. Mit den Kontaktgebern 25 parallel arbeitet ein Hebel 27, der bei jeder Betätigung eines Kontaktgebers 25 den Kontakt 28 schließt, so daß der Magnet 12 arbeitet.
  • In diese beiden Stromkreise ist ein Kontakt 29 eingeschaltet (Fig. 1), der für die automatische Einstellung geschlossen ist und bei Betätigung einer der Tasten I bis X von Hand durch die damit verbundene gleichzeitige Betätigung der Universalschiene 15 geöffnet wird. Hierdurch ist die Handeinstellung der automatischen übergeordnet.
  • Der Vorgang der Einstellung bei der automatischen Steuerung ist genau der gleiche wie bei der Handeinstellung. Es werden also dieselben an sich offenen, durch die Kontakte 26 unterbrochenen Leitungen a. bis n geschlossen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektromagnetische Zählwerkstrommelsteuerung für Rechenmaschinen mit motorischem Trommelantrieb und mit von Hand oder automatisch erfolgender Zählwerksauswahl, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Zählwerkstrommel (2) durch eine auf der Trommelwelle (1) angeordnete Einrichtung (3, 7, 8, 9), die durch Wählorgane (13, 23) beeinflußbar ist, gesteuert und gesichert wird, so daß das durch die Wählorgane angerufene Zählwerk in Arbeitsstellung zu den Einstellorganen gebracht wird.
  2. 2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Betätigung eines der Wählorgane (I bis X oder 24) zwei Stromkreise geschlossen werden, wodurch einerseits unter Vermittlung eines Elektromagneten (12) eine Sperrung (9, 10 und 11) für die Zählwerkstrommel (2) aufgehoben und ihr Antriebsmotor eingeschaltet wird, während andererseits ein sich auf der Welle (1) der Zählwerkstrommel (2) befindlicher und sich mit ihr drehender Kontaktarm (6) in Zusammenwirken mit zwei feststehenden Kontaktscheiben (7 und 8) in der dem gewählten Zählwerk entsprechenden Stellung den Stromkreis für einen Elektromagneten (5) schließt, wodurch eine Klinke (4) in ein Sperrad (3) einfällt, welche die Antriebswelle (1) stoppt, und wodurch der Stromkreis für den Elektromagneten (12) unterbrochen wird, so daß die Sperrung (9, 10 und 11) für die Zählwerkstrommel (2) wieder wirksam und der Trommelantriebsmotor abgeschaltet wird.
  3. 3. Steuereinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Ansprechen des die Einstellung der Zählwerkstrommel (2) freigebenden Elektromagneten (12) ein Arbeitskontakt (18) und ein Ruhekontakt (19) betätigt wird, wobei der erste (18) den Antriebsmotor für die Trommel (2) schaltet, während der zweite (19) für die Dauer der Bewegung der Zählwerkstrommel (2) den Maschinengang sperrt. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 185 194.
DEE8126A 1953-11-13 1953-11-13 Elektromagnetische Zaehlwerkswaehltrommelsteuerung Pending DE1062963B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE8126A DE1062963B (de) 1953-11-13 1953-11-13 Elektromagnetische Zaehlwerkswaehltrommelsteuerung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE8126A DE1062963B (de) 1953-11-13 1953-11-13 Elektromagnetische Zaehlwerkswaehltrommelsteuerung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1062963B true DE1062963B (de) 1959-08-06

Family

ID=7067320

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE8126A Pending DE1062963B (de) 1953-11-13 1953-11-13 Elektromagnetische Zaehlwerkswaehltrommelsteuerung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1062963B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH185194A (de) * 1933-09-18 1936-07-15 Wanderer Werke Vorm Winklhofer Rechenmaschine mit Druckwerk.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH185194A (de) * 1933-09-18 1936-07-15 Wanderer Werke Vorm Winklhofer Rechenmaschine mit Druckwerk.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1463045B2 (de)
DE638980C (de) Springschreiber
DE661262C (de) Sendeeinrichtung fuer Fernschreibmaschinen mit Aufspeicherung saemtlicher zu uebertragender Zeichen
DE949157C (de) Anordnung zum spaltenweisen Lochen mit automatischer Nullenlochung
DE1062963B (de) Elektromagnetische Zaehlwerkswaehltrommelsteuerung
DE742538C (de) Steuer- und Sperrvorrichtung fuer Schreib-, Rechen-, Buchungs- und Lochkartenmaschinen
DE925301C (de) Schaltwerk fuer Zahlengeber mit Speicherung von Stromstossreihen
DE731219C (de) Tasteneinstellwerk fuer elektrisch angetriebene Rechen-, Addier- oder Buchungsmaschinen
DE918270C (de) Elektromechanische Einrichtung zum Auswerten von Telegrafierimpulsen
DE655203C (de) Sende- und Empfangsanlage zur UEbermittlung von Stromstosskombinationen
DE669522C (de) UEbersetzer fuer nach einem Kombinationssystem dargestellte Werte
DE1292898B (de) Einstelleinrichtung an Vorgabezaehlwerken
DE928918C (de) Lochmaschine fuer Registrierkarten mit mehreren Lochdecks
DE929618C (de) Schaltwerk fuer Zahlengeber mit Speicherung von Stromstossreihen
DE283779C (de)
DE960995C (de) Ausloese- und Antriebs-Umsteuervorrichtung fuer mechanisch angetriebene Verschluesselungsgeraete
DE838262C (de) Ein- und Ausrueck- Vorrichtung mit wechselweiser Einruecksicherung fuer Maschinen, insbesondere Verpackungsmaschinen
DE854372C (de) Telegrafensender mit Waehlgliedern, die von Tasten betaetigt werden und deren Stellung die Zusammensetzung des Zeichens bestimmt
DE567124C (de) Streifenfortschalteinrichtung
AT129509B (de) Telegraphenempfänger.
DE735550C (de)
DE973990C (de) Schaltwerk mit mehreren Einstellgliedern zur zwangsweisen Durchfuehrung von Schaltungs-Reihenfolgen
DE1009403B (de) Vorwaehleinrichtung fuer Plattenspieler
DE1903905C3 (de) Drucktastenschalter
DE966877C (de) Einrichtung zur Fernverstellung mit Hilfe einer elektrischen Welle