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Zuteilvorrichtung für Zündholzschachtelhälften Die Erfindung richtet
sich auf Zuteilvorrichtungen für Anlagen zur Herstellung und zum Zusammenstoßen
und Füllen von Zündholzschachtelteilen, bei denen eine Gruppe von mehreren Innenschachtelmaschinen
und eine Gruppe von mehreren Außenschachtelmaschinen je auf mehrere Transportstränge
arbeiten und jeder Transportstrang in einer ebenfalls in Gruppen zusammengefaßten
Zusammenstoßvorrichtung endet, wobei die Außen- und Innenschachteln der Zusammenstoß
vorrichtung mittels selbsttätiger Regelung der Zufuhr paarig zugeführt werden.
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Bei den vorbekannten Vorrichtungen zur Herstellung und zum Zusammenstoßen
von Zündholzschachtelteilen arbeitet jede Schachtelmaschine auf ihren speziellen
Transportstrang. Setzt man voraus, daß alle Schachtelmaschinen gleiche Kapazität
haben und störungsfrei arbeiten, so wäre damit auch eine gleichmäßige Beschickung
der Zusammenstoßvorrichtunggewährleistet. Das ist aber in der Praxis nicht immer
der Fall, da es vorkommt, daß die eine oder die andere Schachtelmaschine infolge
von Störungen irgendwelcher Art, sei es in der Zufuhr, sei es beim Aufbrauch des
Wicltelpapiers, kurzzeitig ausfällt. Bei der hohen Ausbringung der Schachtelmaschinen
macht sich auch ein kurzzeitiges Aussetzen der einen oder anderen Schachtelmaschine
sofort in einem Aufbrauch der Speicherlänge von Schachtelteilen vor der Zusammenstoßmaschine
bemerkbar, so daß dann die Paarigkeit der Schachtelteile nicht mehr gegeben ist.
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Man hat in einem solchen Falle bisher die zugehörige paarige Schachtelmaschine
selbsttätig abgeschaltet und dann für die Zeit der Störung die Zusammenstoßvor richtung
nur zu einem geringeren Anteil ausnutzen können. Diese Regelung hat den Nachteil,
daß die Zusammenstoßvor'richtung beim Fehlen von Schachtelteilen einer Gattung zum
Teil leer läuft, so daß die angestrebte hunderprozentige Leistung der Gesamtanlage
nicht erreicht wird, da gewisse Stationen an der Zusammenstoßmaschine zeitweilig
ausfallen.
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Man hat diesem Nachteil nur dadurch begegnen können, daß man die
Transportstränge durch eine oder mehrere Bedienungspersonen ständig überwachen und
abnehmende Speicherlängen von Schachtelteilen rechtyzeitig auffüllen ließ. Auf diese
Weise ist aber ein vollautomatisches Arbeiten der Gesamteinrichtung nicht durchführbar.
Die anderweitig bekannte Steuerung mehrerer in einem Transportstrang in Reihe hintereinanderliegender
Maschinen durch Xberwachungsvorrichtungen, welche eine Maschine an dem Anfang der
Förderstrecke zwischen zwei Maschinen abstellen, wenn sich in dieser Förderstrecke
ein Anhäufung von Arbeitsstiicken bemerkbar macht, oder eine Maschine am Ende der
Förderstrecke abstellen, wenn durch eine übermäßige Entleerung der zwischen den
beiden Ma-
schinen liegenden Förderstrecke der fortgesetzte Betrieb der Maschine
am Ende der Förderstrecke den Entleerungszustand oder Enfleerungsfortschritt verstärken
würde, kontrolliert ebenfalls nur die Speicherlänge und regelt diese durch An- und
Abschalten einzelner Maschinen, wie es auch in Anlagen zur Herstellung und zum Zusammenstoßen
von Zündholzschachtelteilen mit Hilfe von Fühlorganen bisher üblich war.
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Ferner ist es bekannt, Maschinen verschieden großer Ausbringung innerhalb
einer Förderstrecke anzuordnen und beispielsweise die doppelte Kapazität einer Waschmaschine
für Flaschen dadurch der geringeren Kapazität einer Füllmaschine anzugleichen, daß
eine Waschmaschine auf zwei Füllmaschinen arbeitet.
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Ähnliche Verhältnisse liegen bei der Herstellung von Zündholzschachteln
vor, da bekanntlich dieAußenschachtelmaschinen eine höhere Leistung aufweisen als
die Innenschachtelmaschinen. Trotzdem bringt aber ein Abstimmen der Anzahl der zusammenarbeitenden
Maschinen noch keineswegs die Lösung des in Frage stehenden Problems, da bei Ausfall
einer oder mehrerer Maschinen der einen oder der anderen Gattung die nachgeordnete
Maschine eine entsprechend geringere Ausbringung aufweist.
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Die Erfindung löst die Aufgabe, eine gleichmäßige Verteilung und
Auslastung der Zusammenstoßmaschine im vollautomatischen Betrieb auch dann zu gewährleisten,
wenn ihr vorgeordnete Schachtelmaschinen
zur Herstellung von Innen-
und Außenschachteln zeitweilig teilweise ausfallen dadurch, daß jede Schachtelmaschine
einer Gruppe mittels einer ihr zugehörigen und alle Transportstränge bestreichenden
Verteilvorrichtung alle Transportstränge ihrer Gruppe in einem gesteuerten Zyklus
beschickt und in den Transportsträngen jeder Gruppe von Schachtelmaschinen auf die
Speicherlänge ihrer Schachtelteile ansprechende und die Antriebsdrehzahlen regelnde
Abtastmittel angeordnet sind, von denen die Abtastmittel die Drehzahl der Schachtelmaschinen
einer oder beider Gruppen im Sinne einer Verringerung bzw. Erhöhung ihrer Normaldrehzahl
und auf kleinste Speicherlänge ansprechende Abtastmittel den Antrieb der Zusammenstoßvorrichtung
und etwaiger Zwischentransportmittel auf eine niedrigere Drehzahl regeln.
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Der Vorteil besteht darin, daß jede der Schachtelmaschinen einer
Gruppe auf alle Transportstränge ihrer Gruppe Schachteln ablegt, so daß es möglich
ist, über die Antriebsdrehzahlen der jeweils arbeitenden Schachtelmaschinen die
Gesamtausbringung konstant zu haltern, so daß ein zeitweiliger Ausfall einer oder
mehrerer Schachtelmaschinen durch entsprechende Erhöhung der Antriebsdrehzahlen
der noch arbeitenden Schachtelmaschinen ausgeglichen werden kann. Die Drehzahlregelung
der Schachtelmaschinen erfolgt über die vorgesehenen Abtastmittel, wobei die Verteilvorrichtungen
der Schachtelmaschinen für die stets gleichmäßige Beschickung aller Transportstränge
sorgen.
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Um auch bei zeitweilig starker Vernachlässigung eines Transportstranges
die Zuteilung zu den einzelnen Transportsträngen möglichst zu vergleichmäßigen,
sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung zwischen den die Antriebsdrehzahlen
der Schachtelmaschinen regelnden Abtastmitteln den Querausgleich innerhalb der Transportstränge
steuernde Abtastmittel angeordnet, welche auf die Steuerung der Verteil-Organe wirken
und den Zyklus derselben durch Anhalten in Richtung auf einen zu gering beschickten
Strang unterbrechen.
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Nur im Notfall, nämlich bei Unterschreitung einer festgelegten Mindestspeicherlänge,
kann auch der Antrieb der Zusammenstoßvorrichtung zeitweilig auf niedrigere Drehzahl
geregelt werden, um die Abnahme von Schachtelteilen an der Zusammenstoßvorrichtung
der zeitweilig verminderten Zufuhr anpassen zu können, wenn eine Höherregelung der
Antriebe der restlichen Schachtelmaschinen aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich
ist.
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Zu diesem Zweck sind erfindungsgemäß, in Transportrichtung gesehen,
hinter den die Erhöhung der Drehzahl bewirkenden Abtastmitteln quer zur Transportvorrichtung
die auf kleinste Speicherlänge ansprechenden Abtastmittel angeordnet, welche bei
Betätigung eines ihrer Abtastmittel sowohl der Innenschachtel- wie der Außenschachtelgattung
den Antrieb der Zusammenstoßvorrichtung und gegebenenfalls die Antriebe zwischengeschalteter
Stationen, wie des Trockenschrankes bzw. der Etikettiermaschine, herunterregeln.
Hierdurch ist es möglich, die Zuteilung auch beim Vorliegen außergewöhnlicher Betriebsbedingungen
gleichmäßig zu halten.
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Eine vorteilhafte Ausführungsform der Verteilorgane und deren Steuereinrichtung
besteht darin, daß die Außen- und Innenschachtelmaschinen alle Transportmittel ihrer
Gattung beschickende Zuführungen mit mit Weichen versehenen Ableitungskanälen aufweisen,
und daß jede Schachtelmaschine eine mit dem Antrieb dieser verbundene ein- und auskuppelbare
Nockenwalze mit phasenversetzt angeordneten Steuer-
scheiben zur zyklischen Betätigung
der ihr zugeordneten Weichen aufweist, wobei das Auskuppeln nach dem Ansprechen
eines der Abtastmittel in der entsprechenden Phasenstellung der Nockenwalze erfolgt.
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Zu diesem Zweck ist die Nockenwalze für die Weichen mit einer elektrische
Steuerkontakte betätigenden, mit phasenversetzt angeordneten Nocken ausgerüsteten
Steuerwalze verbunden, welche beim Ansprechen eines der Abtastmittel beim Schließen
des entsprechenden Phasenkontaktes die Nockenwalze in dieser Phasenstellung auskuppelt
und anhält.
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Zweckmäßig sind die Nockenwalze und die mit ihr verbundene Steuerwalze
von einem mit einer Sperrnase versehenen Schubklinkengetriebe antreibbar und durch
eine beim Ansprechen eines der Abtastmittel elektromagnetisch betätigbare Sperrnase
anhaltbar.
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Für die störungsfreie Verteilung der Schachtelteile auf die Transportmittel
ihrer Gattung ist es notwendig, zu verhindern, daß Schachtelteile übereinander zu
liegen kommen. Deshalb sind erfindungsgemäß unterhalb der weichengesteuerten Zuführungen,
welche die von den Schachtelmaschinen kommenden Schachteln auf die Transportmittel
abgeben, von je einer dieser Maschinen gesteuerte Stopper angeordnet, welche die
von den vorhergehenden Maschinen ankommenden Schachtelteile im Augenblick der Beschickung
des betreffenden Transportmittels anhalten. Diese Stopper sind selbstverständlich
bei der ersten auf die Transportmittel arbeitenden Schachtelmaschine nicht notwendig.
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Um die Schachtelteile ausfallender Stationen an der Zusammenstoßmaschine
paarig auf Reservestationen dieser umleiten zu können, sind nach einem weiteren
Merkmal der Erfindung die nebeneinander angeordneten Transportmittel der Außen-
und der Innenschachteln vor einer mit einem senkrecht arbeitenden Heber versehenen
Zusammenstoßvorrichtung paarig als iibereinanderliegende Bahnen geführt und diese
übereinanderliegenden paarigen Bahnen mit vorzugsweise elektromagnetisch betätigbaren,
um lotrechte Achse schwenkbaren Doppelweichen versehen, von denen die außenliegenden
Doppelweichen auf Reservestationen und die anderen Doppelweichen auf benachbarte
Stationen der Zusammenstoßvorrichtung stellt bar sind.
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Zu diesem Zweck ist vorgesehen, daß ein die Umschaltung der Doppelweichen
betätigender Schalter auf parallel geschaltete Elektromagnete für die Verstellung
der Doppelweichen und für die Betätigung einer Sperre einer mit Nasen versehenen
Sperrschiene wirkt, welche die von Nocken bewegbaren Hebel, die die Zusammenstoßmittel
antreiben, in der Stellung ihres größten Anschlages festhält und den Antrieb der
Zusammenstoßmittel dieser Station unterbricht.
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Um die Füllmaschine, die bisher gesondert als selbständige Maschineneinheit
aufgestellt und angetrieben war, in die Zuteilvorrichtung einzubeziehen, sind die
Transportstränge durch die einzelnen Stationen der Zusammenstoßvorrichtung hindurch
zu der Füllmaschine weitergeführt und diese mit der Gesamtanlage, insbesondere der
Zusammenstoßmaschine, taktmäßig gekoppelt. Der Vorteil einer solchen bis zur Füllmaschine
stetig arbeitenden Gesamtanlage besteht in dem kontinuierlichen Fließen aller von
den Schachtelmaschinen kommenden Schachtelteile bis zur Füllmaschine hin.
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Der Gegenstand der Erfindung ist in mehreren Ausführungsbeispielen
dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 und 2 die Gesamtanlage in Draufsicht und Seitenansicht,
Fig.
3 und 4 die Nockensteuerung zur Weichenverstellung, wobei Fig. 3 einen Schnitt III-III
der Fig. 4 und die Fig. 4 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 3 gibt,
Fig. 5 die Schachtelzuführung mit den Ableitungskanälen auf die Transportmittel
einer Schachtelgattung und den dazugehörigen Weichen in Draufsicht und schematisch
die verschiedenen Phasenstellungen der Nockensteuerung gemäß den Fig. 3 und 4, Fig.
6 eine Seitenansicht der Ableitungskanäle zu Fig. 5, Fig. 7 und 8 einen Stopper
gemäß Fig. 5 und 6 in Seitenansicht und Aufsicht, Fig. 9 eine Station der Zusammenstoßvorrichtung
mit Sperre in Seitenansicht, Fig. 10 und 11 eine schematische Darstellung der vor
der Zus ammenstoß vorrichtung angeordneten Doppelweichen in Aufsicht, Fig. 12 und
13 ein Ausführungsbeispiel der Doppelweichen in Schnitt und Ansicht, Fig. 14 und
15 eine Ausführungsform der mit elektrischen Kontakten ausgerüsteten Abtastmittel
für die Speicherlängen der Schachtelteile in Seitenansicht und Aufsicht, Fig. 16,
17 und 18 ein anderes Abtastmittel in Seitenansicht in verschiedenen Stellungen,
Fig. 19 eine Ausschußweiche mit zugehörigen Abtastmitteln in Aufsicht, Fig. 20 einen
Teilschnitt zu Fig. 19, Fig. 21 eine Seitenansicht zu Fig. 20 und Fig. 22 ein Schaltschema
für die Steuerung der Ausschußweiche.
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In der in den Fig. 1 und 2 schematisch dargestellten Anlage sind
die Außenschachtelmaschinen mit 1 und die Innenschachtelmaschinen mit 2 bezeichnet.
Infolge der höheren Leistung der Außenschachtelmaschinen sind beispielsweise vier
Außenschachtelmaschinen und ihnen zugeordnet sechs Innenschachtelmaschinen vorgesehen.
Die Gesamtleistung beider Maschinengattungen gleicht sich im normalen Betrieb aus.
Den Außenschachtelmaschinen 1 sind die Transportmittel 3 und den Innenschachtelmaschinen
2 die Transportmittel 4 zugeordnet. Die Transportmittel sind endlose umlaufende
Bänder oder Schnüre. Die Transportbänder der Außenschachtelmaschinen sind mit 3t
bis 36 und die Transportbänder der Innenschachtelmaschinen mit 41 bis 46 bezeichnet
Von den Außenschachtelmaschinen 1 und den Innenschachtelmaschinen 2 führen mit Transportmitteln
versehene Zuführungsbahnen 5 bzw. 6 im Winkel zu den Transportbändern 3 bzw. 4.
Die von den Schachtelmaschinen ausgeworfenen Schachtelteile werden mit höherer Geschwindigkeit
weiterbefördert, so daß die Schachtelteile bereits in den Zuführungsbahnen 5 und
6 entsprechende Abstände voneinander haben. Jede der Zuführungsbahnen 5 und 6 hat
so viele Ableitungskanäle, wie Transportbänder 3 und 4 für jede Gruppe der Schachtelmaschinen
vorhanden sind. Diese Ableitungskanäle sind mit 5t bis 56 und 6t bis 66 bezeichnet.
Zwischen den Zuführungsbahnen und den Ableitungskanälen befinden sich steuerbare
Weichen 7, die durch rhythmisch gesteuertes Öffnen und Schließen eine gleichmäßige
Verteilung der von den Außen- bzw. Innenschachtelmaschinen ausgestoßenen Schachtelteile
45 a und 45 b auf alle Transportbänder ihrer betreffenden Gattung bewirken.
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Die Steuerung der Weichen ist jeweils von dem Antrieb der zugehörigen
Schachtelmaschine abgenommen.
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In jeder Zuführungsbahn 5 bzw. 6 ist vor den -Ableitungskanälen eine
Auswurfweiche 8 angeordnet, die fehlerhafte Schachteln, wenn dies durch Abtastmittel
festgestellt
ist, in die Auswurfbahn 9 ableitet. Ist die Auswurfweiche 8, wie es im normalen
Betrieb der Fall ist, geschlossen, so sind nur die Weichen 7 für die Verteilung
der Schachtelteile wirksam.
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Die Transportbänder 3 und 4 führen zu dem Trockenschrank 10, den
die Schachtelteile auf weiteren Transportbändern 10 durchlaufen und an dessen Ausgang
sie auf Transportbänder 3 a, 4 a abgegeben werden.
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Die Transportbänder 3 a sind abfallend und die Transportbänder 4a
ansteigend geführt. Auf diese Weise ist es möglich, die anschließenden Transportbänder
3 b unter die Bänder 4 b zu führen, so daß die vor der Zusammenstoßvorrichtung 11
liegenden Bahnen 3 c und 4 c über- bzw. untereinander verlaufen.
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Zwischen den Schachtelmaschinen und dem Trockenschrank sind iiber
den Transportbändern 3 und 4 elektrische Kontakte betätigende Abtastmittel 12, 13
und 14 angeordnet, welche die Speicherlänge der auf den endlosen Transportbändern
31 bis 36 und 4t bis 46 befindlichen Schachtelteile überwachen. Am Eingang des Trockenschrankes
befinden sich Abtastmittel 1S, die nur dann wirksam werden, wenn die Speicherlänge
trotz der vorgeschalteten Abtastmittel 12, 13 und 14 in einer oder in beiden Gruppen
von Transportbändern so weit absinkt, daß die Kontinuität durch die dann zu schnell
arbeitende Zusammenstoßvorrichtung 11 gefährdet ist. In diesem Falle regeln die
Abtastmittel 15 den Antrieb der Zusammenstoßvorrichtung und des gesondert angetriebenen
Trockenschrankes sowie die dazwischenliegenden Transportmittel auf eine niedrigere
Drehzahl. Die Abtastmittel 12, 13 und 14 gleichen die auftretenden Speicherunterschiede
wiederum dadurch aus, daß die Kontakte der Abtastmittel 14 eine Drehzahlerhöhung
der entsprechenden Maschinengattung, also entweder der Innenschachtel-oder der Außenschachtelmaschinen,
und daß die Kontakte der Abtastmittel 12 eine entsprechende Erniedrigung der entsprechenden
Schachtelmaschinengattung bewirken. Die dazwischenliegenden Abtastmittel 13 bewirken
einen Ausgleich innerhalb einer Transportmittelgattung, also in Querrichtung gesehen,
wenn es sich ergeben sollte, daß infolge rhythmisch auftretender Fehler und bei
Betätigung der Auswurfweiche 8 die Speicherlänge auf einem Transportband absinkt.
Diese Abtastmittel 13 wirken, wie später beschrieben wird, auf die Steuerung der
Weichen und unterbrechen deren Zyklus mit dem Zweck, die betreffende oder betreffenden
Weichen des vernachlässigten Transpoftbandes für längere Zeit anzuhalten, um den
Ausgleich zu bewirken. In dem Augenblick, wo der Ausgleich erfolgt ist und das betreffende
Abtastmittel 13 nicht mehr anspricht, setzt die rhythmische Steuerung der Weichen
7 wieder ein. Durch die Abtastmittel 12 und 14 wird also der Ausgleich in der Längsrichtung
und durch die Abtastmittel 13 der Ausgleich in der Querrichtunggewährleistet.
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Es soll nicht unerwähnt bleiben, daß die Unterteilung des gesamten
Transportweges von den Schachtelmaschinen bis zur Zus ammenstoß vorrichtung in mehrere
getrennt antreibbare Transportmittelabschnitte die für die Erfindung ausgenutzte
Möglichkeit gibt, vor dem Trockenschrank und wiederum vor der Zus ammenstoß vorrichtung
gewisse Speicherlängen zu schaffen, die für die Regelung der Antriebe mit Hilfe
von Abtastmitteln ausgenutzt werden. Man wird deshalb die Transportbänder 3 und
4 etwas schneller laufen lassen als die Transportbänder 10 a des Trockenschrankes
und die dem Trockenschrank nachgeschalteten Transportbänder etwa mit der
gleichen
Geschwindigkeit wie die vor dem Trockenschrank laufenden Transportbänder laufen
lassen, wobei der Antrieb der Zusammenstoßvorrichtung wiederum angeglichen ist.
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Die Einzelheiten dieser Anlage werden an Hand der Zeichnungen im
einzelnen erläutert.
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In den Fig. 3 und 4 ist ein mechanisch wirkender Steuermechanismus
für die Betätigung der Weichen dargestellt, ohne daß die Erfindung auf eine solche
mechanische Steuerung beschränkt sein soll, da es selbstverständlich auch möglich
ist, eine entsprechende elektrische Steuerung vorzusehen. Dieser Steuermechanismus
ist für jede Innen- und Außenschachtelmaschine vorgesehen. Die Hauptsteuerwelle
16 wird, wie dies in den Fig. 1 und 4 angedeutet ist, durch eine biegsame Welle
16 a von dem Antrieb der betreffenden Schachtelmaschinen 1 und 2 über Kegelräder
16 b angetrieben. Auf der Welle 16 ist der Steuernocken 17 befestigt, der in Pfeilrichtung
stetig umläuft. Er betätigt den um die Welle 18 schwenkbaren Schalthebel 19, der
die Schaltklinke 20 trägt. Der Schalthebel 19 liegt mit seiner Rolle 21 unter Wirkung
der Rückstellfeder 22 gegen den Steuernocken 17 an. Die Schaltklinke 20 wird durch
die Blattfeder 23 in stetem Eingriff mit den Zähnen des Schaltrades 24 gehalten.
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Mit dem Schaltrad 24 ist das Sperrad 25 verbunden, dessen auf der
Achse 33 gelagerter Sperrhebel mit 26 bezeichnet ist. Der Sperrhebel trägt die Rolle
27, die unter Wirkung der Feder 28 in die Rasten 29 des Sperrades einrastet. Bei
jeder Umdrehung des Steuernockens 17 dreht sich das Schaltrad 24 um einen Schaltschritt
weiter, dessen Richtung durch den Pfeil 30 angegeben ist. Damit wird auch die Welle
18 schrittweise gedreht, auf der die Steuerscheiben 31 der Nockenwalze 31 a sitzen.
Jede Steuerscheibe ist einem Steuerhebel 32 zugeordnet, der auf der Achse 33 drehbar
gelagert ist. Der Steuerhebel 32 steht unter Wirkung der Feder 28 a und trägt die
Rolle 34, die in die Ausnehmung 35 der Steuerscheibe einfällt, wenn diese sich in
der entsprechenden Phasenstellung befindet. Sobald die Steuerrolle 34 in die Ausnehmung
35 einfällt, bewegt sich der Steuerhebel in die gestrichelt gezeichnete Stellung
nach links.
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Dadurch werden die Seile 36 und 37 angezogen. Das Seil 36 ist mit
der Weiche 7 verbunden, die sich in der Zuführungsbahn 6 befindet. Die geöffnete
Weiche stellt die Verbindung zum Ableitungskanal 6t her. In der mit voll ausgezogenen
Linien gezeichneten Stellung des Steuerhebels 32 schließt die Weiche 7 unter Wirkung
der Rückstellfeder 7' den Ableitungskanal 6t. Das Seil 37 steht mit einem später
erläuterten Stopper 46 in Verbindung.
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Es müssen Vorkehrungen getroffen werden, daß die einem bestimmten
Transportband zugeordnete Weiche beim Ansprechen des zugeordneten Abtastmittels
13 erst dann anspricht, wenn der Zyklus der Weichenverstellungen an dieser Weiche
angelangt ist. Das wird ohne weiteres nicht dann der Fall sein, wenn ein Abtastmittel
13 anspricht, weil die zeitliche tlbereinstimmung bezüglich der derzeitigen Phase
der Nockenwalze 31 a nicht vorhanden ist. Um diese Phasenübereinstimmung zwischen
dem Augenblick der elektrischen SchaItung herzustellen, ist auf der Achse 18 der
Nodnwalze 31 a eine mit elektrischen Kontakten 44 versehene Steuerwalze 44a befestigt,
die zusammen mit der Nockenwalze durch das Klinkenschaltwerk gedreht wird. Um die
Weiche eines geringere Speicherlänge aufweisenden Transportmittels auf dieses Transportmittel
in Zulieferstellung zu halten, muß der Klinkenantrieb, der über den
Schalthebel 19
erfolgt, unterbrochen werden. Zu diesem Zweck ist der Schalthebel 19 mit der Sperrnase
38 versehen, die mit dem Sperrhebel 39 zusammenarbeitet, der entgegen der Wirkung
der Feder 40 durch den Anker 41 des Elektromagneten 42 betätigbar ist. Dieser Magnet
wird von den Kontakten der Abtastmittel 13 über die zu diesen in Reihe geschalteten
Steuerkontakte 43 betätigt. Die Steuerkontakte 43 werden durch der Steuerwalze 44a
zugehörige Nocken 44 betätigt, und zwar wenn sich der hin- und herschwenkende Schalthebel
19 in der gezeichneten Endstellung befindet. Wenn diese Stellung durch den einfallenden
Sperrhebel 39 gehalten wird, läuft der Steuernocken 17 während dieser Zeit leer,
und alle Steuerscheiben 31 stehen still.
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Die in Reihe geschalteten Kontakte der Abtastmittel 13 und der Steuerkontakte43
wirken also so, daß der Kontakt des Abtastmittels 13 eines Transportbandes das Vorkommando
für die Stillhaltung des Weichenantriebes gibt und der Kontakt 43 des betreffenden
Transportbandes die phasenrichtige Auslösung für die Stillhaltung gibt, in der die
Weiche 7 sich in der gestrichelten Zulieferstellung (Fig. 4) befindet und der Ableitungskanal
6l geöffnet ist. Dieser Kanal bleibt so lange geöffnet, bis der Kontakt an dem Abtastmittel
13 wieder geöffnet wird und der Sperrhebel 39 die Sperrung für den Schalthebel 19
aufhebt. Von diesem Augenblick an arbeitet der Schaltklinkenantrieb wieder, und
die Verstellung der Weichen erfolgt in dem normalen Rhythmus. Der die Auffüllung
einer zurückbleibenden Speicherlänge steuernde Kontakt 13 kann auf alle Schachtelmaschinen
der gleichen Gattung über deren Steuerkontakte 43 wirksam werden, was grundsätzlich
zur schnellen Auffüllung des Transportbandes möglich ist.
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Um einen stoßweisen Ausgleich zu vermeiden, kann es zweckmäßig sein,
jeweils nur eine der Schachtelmaschinen der betreffenden Gattung für die Auffüllung
des Transportbandes arbeiten zu lassen. Für das Auffüllen kann man eine bestimmte
Schachtelmaschine dieser Gattung vorsehen, die normalerweise mit den anderen Schachtelmaschinen
im Zyklus arbeitet und deren Zyklus nur zum Zwecke des Auffüllens eines Transportbandes
zeitweilig unterbrochen wird. Nur für den Fall, daß diese Maschine ausfällt, kann
innerhalb der für sie vorgesehenen Schützensteuerung mittels Kontaktübergabe diese
Ausgleichsfunktion auf eine andere Maschine übertragen werden usw. Eine andere Möglichkeit
besteht darin, daß diejenige Schachtelmaschine, die die Phasenstellung zuerst erreicht,
die Auffüllung übernimmt, während die anderen Schachtelmaschinen von dem Abtastkontakt
13 durch eine Sperrschaltung abgeschaltet sind, so daß die Kontakte 43 dieser Schachtelmaschinen
dann nicht in Funktion treten und der Zyklus dieser Maschinen weiterläuft.
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In der Fig. 5 sind die für die zyklische Steuerung der Weichen einer
Maschine vorgesehenen Steuerscheiben 31i bis 316 in ihrer verschiedenen Phasenstellung
zueinander dargestellt, und zwar in Verbindung mit den dazugehörigen Weichen in
den Ableitungskanälen. Die in den Fig. 3 und 4 dargestellten Seilzüge sind in der
Fig. 5 strichpunktiert dargestellt. Die verschiedenen Seilzüge laufen über entsprechend
angeordnete Rollenführungen. In der Fig. 5 sind die Steuerscheiben, die nebeneinander
auf einer Welle befestigt sind, der Ubersichtlichkeit halber untereinander dargestellt.
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Die Ableitungskanäle 6t bis 66 der Zuführungsbahn 6 haben an der
Einmündungsstelle die
Weichen 71 und 75 Der Ableitungskanal 66 benötigt
keine Weiche, da er von der Weiche 75 mitgesteuert wird. Die Weiche 7' steht durch
ein strichpunktiert dargestelltes Sei1361 in Verbindung mit dem Steuerhebel 32l,
der von der Steuerscheibe 311 betätigt wird.
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Entsprechend sind die Steuerhebel der anderen Weichen mit 322, 323,
324, 325 und die zugehörigen Steuerscheiben in Übereinstimmung mit der Fig. 4 mit
312, 315, 314 und 315 bezeichnet. Die sechste Steuerscheibe 316 mit dem zugehörigen
Steuerhebel 326 dient nicht der Steuerung einer Weiche, sondern lediglich zur Betätigung
eines in den Fig. 7 und 8 dargestellten Stoppers 46 für das unterhalb des Ableitungskanals
66 liegende Transportband 46, der dann wirksam ist, wenn die Schachteln dem Ableitungskanal
66 zugeführt werden. Die Seilzüge, welche die Steuerhebel 32' bis 326 mit den Stoppern
46 verbinden, sind punktiert dargestellt und mit 37t bis 376 bezeichnet. Die Stoppeinrichtung
wird anläßlich der Fig. 7 und 8 beschrieben.
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Die Steuerscheiben 31i und 316 haben je eine doppelt lange Aussparung
351 bzw. 356. Die Steuerscheiben 312 bis 315 haben je zwei am Umfang versetzt angeordnete
Aussparungen 352 und 3522, 353 und 3523 und 354 und 3544, 355 und 3555. Die Anordnung
der für die Steuerung der Steuerhebel dienenden Aussparungen ist so getroffen, daß
die zugeführten Schachteln in einem auf- und absteigenden Rhythmus den Ableitungskanälen
durch entsprechende Betätigung der Weichen zugeführt werden, so daß die Ableitungskanäle
in der Reihenfolge 6'626364~6e 66-66-65-64-63-62-6l-6l42 usw. beschickt werden.
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In der Fig. 5 ist beispielsweise die Weiche 73 so gestellt, daß der
Ableitungskanal 63 und sodann das Transportband 43 durch die ankommenden Schachtelteile,
die mit 45 b bezeichnet sind, beschickt werden.
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In der Fig. 6 ist das Transportband 43 mit dem darüber angeordneten
Ableitungskanal 63 in Seitenansicht dargestellt. Der dem Transportband 43 zugeordnete
Stopper ist mit 463 bezeichnet.
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Für die Förderung der Schachtelteile 45b sind in allen Kanälen endlose
Fördermittel, beispielsweise Seile, die mit 47 bezeichnet sind, vorgesehen.
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In den Fig. 7 und 8 ist ein Stopper beispielsweise für Außenschachteln4Sa
dargestellt. Er befindet sich unterhalb der Ableitungskanäle 51 bis 56 und 6t bis
66 und ist somit jedem Transportband 31 bis 36 und 4t bis 46 zugeordnet. Als Stopper
dienen Blattfedern 46.
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Die in Fig. 7 und 8 dargestellte Blattfeder ist um die Achse 46 a
schwenkbar, welche mit dem unterhalb des Transportbandes 3 liegenden Ansatz 46 b
versehen ist, an dem eines der Seile 37 (371 bis 376) angreift. Zum Straffen der
Seilzüge dient die an jedem Ansatz angreifende Rückstellfeder 48. Wird entgegen
dieser Feder durch Zug des Seiles 37 die Blattfeder 46 in die gestrichelt gezeichnete
Stellung gebracht, so werden die ankommenden Schachtelteile 45 a bzw. 45b gestoppt.
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Da infolge der Unterführung der von den Schachtelmaschinen kommenden
- Transportbänder die Schachtelteile nicht nebeneinander, sondern über- bzw. untereinander
vor der Zusammenstoßvorrichtung 11 ankommen, werden die auf den unteren Transportbändern
ankommenden Außenschachtelteile 45 a mittels des Hebers 49 angehoben und mit den
Innenschachtelteilen 45 b zusammengestoßen.
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Diese an sich nicht zum Umfang der Erfindung gehörende Zusammenstoßvorrichtung
ist in Fig. 9 dargestellt. Sie erhält ihren Antrieb von der Welle 50, die mittels
einer Kette 51 mit der Nebenwelle 52 ver-
bunden ist. Auf der Welle 50 sind zwei
Kurvenscheiben 53 und 54 befestigt. Die Kurvenscheibe 53 wirkt auf den Hebel 55
entgegen der Rückstellfeder 56 und die Kurvenscheibe 54 auf den Winkelhebel 57 entgegen
der Rückstellfeder 58. Dieser Hebel betätigt über den Stift 59, der in den Schlitz
60 eingreift, den Heber 49, der bei einer Umdrehung der Kurvenscheibe 54 eine Aufundabbewegung
ausführt. In der gleichen Zeit macht der Hebel 55 eine Hin- und Herbewegung. Der
Hebel 55 ist mit dem Schieber 61 in Verbindung, der bei seiner Bewegung nach rechts
die angehobene Außenschachtel 45 a über die Spitzen der Blattfedern 62 schiebt,
um das axiale Zusammenstoßen zu gewährleisten. Das Zusammenstoßen erfolgt durch
axiales Verschieben von rechts nach links der zwischen den Blattfedern 62 befindlichen
Innenschachtel 45 b. Hierzu dient der Mitnehmer 63, der an der Schubstange 64 befestigt
ist. Diese Schubstange ist an dem Hebe165, der von der Kurvenscheibe 66 bewegt wird,
bei 67 angelenkt. Der Hebel 65 ist um die Achse 68 schwenkbar, und zwar entgegen
der Wirkung der Feder 69. Bei einer Umdrehung der Kurvenscheibe 66 führt also die
Schubstange 64 eine hin- und hergehende Bewegung aus, deren Weg etwas größer ist
als die Schachtel lang ist. An der Schubstange sitzt die Rolle 70,. die auf dem
Lineal 71 beim Hin- und Hergang der Schubstange abrollt und dabei die unter dem
Eigengewicht stehende, ortsfest gelagerte Fallklinke 72 unterfährt, die sich dabei
anhebt.
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Bei dieser Bewegung von rechts nach links schiebt der Mitnehmer 63
die Innenschachtel 45b in die durch seitliche Blattfedern gehalterte Außenschachtel
45 a.
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Beim Rückgang der Schubstange von links nach rechts rollt die Rolle
70 auf die sich abstützende Fallklinke 72 auf und hebt dadurch die bei 67 schwenkbar
gelagerte Schubstange 64 so weit an, daß der Mitnehmer 63 aus der Innenschachtel
ausgehoben wird und in die nächstfolgende Innenschachtel 45 b einfällt, die inzwischen
nachgeschoben ist. Die zusammengestoßenen Schachtelteile 45 a, 45b gelangen auf
das Transportband 73.
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Zur Sperrung des Antriebes der Zusammenstoßmittel dient die Sperrschiene
74, die sich im normalen Betrieb in den Führungen 75 hin- und herschiebt. Die an
der Sperrschiene angreifende Feder 76 drückt die Nase 77 gegen den Stift 78 des
Hebels 65. Die Nase 77a der Sperrschiene 74 greift hinter den Stift 79, der an dem
Winkelhebel 57 angeordnet ist. Am rechten Ende der Sperrschiene befindet sich die
Sperrnase 80, die von der Sperrklinke 81, die normalerweise durch die Feder 82 in
der zurückgezogenen Stellung steht, gesperrt wird, wenn beim Schließen des Einschalters
85 a der Elektromagnet 83, dessen Anker 84 mit dem Sperrhebel 81 verbunden ist,
erregt wird. Die Ausschaltung erfolgt mittels des Schalters 85. In Reihe mit diesen
Schaltern liegt der Steuerkontakt 86, der durch den Nocken 87 betätigt wird und
den Sperrhebel 81 zum Einfallen bringt, was dann geschieht, wenn die Sperrschiene
74 sich gerade in der rechten Endstellung befindet.
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Parallel zum Elektromagneten 83 liegt der Zugmagnet 88 (Fig. 9 und
12), der zur gleichzeitigen Betätigung einer oder mehrerer übereinanderliegender
Doppelweichen 89, 90 dient, wie dies schematisch in Aufsicht in den Fig. 10 und
lt und in einer Ausführungsform in den Fig. 12 und 13 dargestellt ist.
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Die Reservestationen befinden sich zweckmäßig an den Außenseiten
der Zusammenstoßstationen. In den Fig. 1, 10 und 11 sind die sechs normalen Stationen
der Zusammenstoßvorrichtung 11 mit 91 bezeichnet,
während die linke
Reservestation mit 92 und die rechte Reservestation mit 93 bezeichnet sind. Die
senkrecht übereinanderliegenden Weichen 89 und 90 sind als Doppelweichen bezeichnet
und auf einer gemeinsamen Schwenkachse 94 befestigt.
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Die Weiche 89 hat die Zungen 89a und 89 b und die darunter befindliche
Weiche 90 die Zungen 90a und 90b. Die Schwenkachsen 94 sind in den Fig. 12 und 13
mit 94a und 94b bezeichnet. Sie sind in der oberen und der unteren Führungsplatte
95, 96 gelagert, auf welchen sich die Schachtelteile 45 b bzw.
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45a bewegen. Jede Achse 94 ist mit einem Hebel 97 verbunden, und die
beiden Hebel 97 einer Doppelweiche sind durch eine Lasche 98 parallelogrammartig
gekoppelt. Jede Doppelweiche ist mit einer Rückstellfeder 99 und einem Zugband 100
verbunden. Jedes dieser Zugbänder steht mit dem Anker eines Magneten 88 in Verbindung.
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Die Weichen aller Stationen sind in der waagerechten Ebene wiederum
durch die bei Schwenkverstellung sich gegenseitig beeinflussenden Laschen 98 gekoppelt.
Wenn also eine mittlere Station ausfällt und deren Weiche auf die benachbarte Station
verstellt wird, so werden gleichzeitig die anderen nach außen liegenden Weichen
ebenfalls verstellt und somit auch die Reservestation eingeschaltet. Der Berührungspunkt
der Laschen 98 in der Normalstellung ist mit 101 bezeichnet.
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In den Fig. 10 und 13 ist allein das linke Weichenpaar 89a, 89b (9pa,
90b) verstellt, um die Transportbänder 3t, 41 der linken Station 91 auf die Reservestation
92 zu legen.
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Fig. 11 zeigt die Weichenstellungen, wonach die den Transportbändern
32 und 34 zugeordneten Stationen an der Zusammenstoßmaschine ausgefallen sind und
die Weichen über den Berührungspunkt 101 der Laschen zweifach bzw. dreifach zur
Einschaltung beider Reservestationen 92 und 93 verstellt sind.
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Entweder wird die Weichenstellung mittels einer mechanischen Sperrung
oder durch einen elektrischen Haltestromkreis aufrechterhalten. Um die Weichenstellung
wieder in die normale Stellung zurückzuführen, muß dementsprechend die Sperrvorrichtung
ausgeklinkt oder der Haltestromkreis unterbrochen werden.
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Die Anlage besitzt verschiedene elektrische Überwachungsmittel, wie
dies bereits in der Fig. 1 bei 12, 13, 14 und 15 angedeutet ist.
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Die Abtastmittel 13, 14, 15 könnten, da sie alle auf eine bereits
vorhandene Speicherlänge ansprechen, baulich gleich ausgebildet sein.
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Die Abtastmittel 12 dürfen jedoch bei einem normalen, voneinander
getrennten Durchgang der Schachtelteile nicht ansprechen und sollen erst ansprechen,
wenn die Schachtelteile sich bis in den Bereich dieser Abtastmittel gespeichert
haben. Daher sind diese Abtastmittel 12 von denen der anderen Abtastmittel unterschiedlich
ausgebildet.
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Die Abtastmittel 13, 14, 15 der Fig. 1 sind in den Fig. 14 und 15
beispielsweise dargestellt. Der Fühlhebel 102 ist gabelförmig ausgebildet und besitzt
zwei Schenkel 102' und 102", von denen jeder in den Randzonen der Schachteln, gleichgültig,
ob es Innen- oder Außenschachteln sind, aufliegen, so daß ein und der selbe Taster
für beide Schachtelteile Verwendung findet. Der Taster 102 steht mit dem Kontaktarm
103, der winklig zu ihm angeordnet ist, in fester Verbindung und ist auf der durchgehenden
Achse 104 gelagert. Der ortsfeste Gegenkontakt ist mit 103 a bezeichnet. In Querrichtung
zu den Transportbändern
sind ebenso viele Taster 102 nebeneinander auf der Achse
104 angeordnet, wie Transportbänder vorhanden sind. Die Schwenkbewegung des Kontaktarmes
103 ist durch den Anschlagstift 103 b begrenzt.
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Oberhalb der Schachtel befindet sich eine Abdeckung 105, die in den
Zwischenraum zwischen den Tastern 102' und 102" mit zungenförmigem Fortsatz 105'
eingreift, und ein Aufbäumen der Schachtelteile beim Abtasten verhindert.
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Die Abtastmittel 12 sind in einer Ausführungsform in den Fig. 16,
17 und 18 dargestellt. Das Kontaktfederpaar 106 ist an dem die Rolle 107 tragenden
Lenker 108 befestigt, der um den Zapfen 109 an dem Schwenkhebel 110 gelagert ist,
der seine durch den Pfeil 111 angezeigte Schwenkbewegung durch einen Nocken 112
erhält, auf dem die Rolle 113 des Schwenkhebels 110 läuft, der um die ortsfeste
Achse 114 schwenkbar ist. Am freien Ende des Lenkers 108 befindet sich ein als zweiarmiger
Hebel ausgebildeter Fühler 115, der auf dem Stift 116 des Lenkers 108 schwenkbar
gelagert ist. An der den Schachtelteilen zugewendeten Seite des Fühlers 115 ist
ein Einsatzstück 117 mit hohem Reibwert, vorzugsweise ein Gummiplättchen, befestigt.
Auf der gegenüberliegenden Seite ist der Fühler abgeschrägt, derart, daß die Schrägfläche
118 in zum Lenker relativer Ruhestellung des Fühlers etwa parallel zu der unteren
Feder des Kontaktpaares 106 verläuft. Die Rolle 113 liegt unter Wirkung der Rückstellfeder
119 gegen den Nocken 112 an. Bei einem Umlauf des Nockens wird der Schwenkhebel
110 mit dem den Fühler tragenden Lenker 108 vor- und zurückbewegt. Die Geschwindigkeit
des Fühlers 115 in der Transportrichtung der Schachteln, also nach rechts, ist so
eingestellt, daß sie kleiner ist als die Transportgeschwindigkeit des Transporthandes
47. Unter Ausnützung des Geschwindigkeitsunterschiedes wird durch den schneller
durchlaufenden Schachtelteil der Fühler 115 stets in Transportrichtung weggezogen,
d. h., die Kontaktfedern 106 bleiben offen, wie dies in Fig. 17 dargestellt ist.
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In der Fig. 18 ist das Schließen der Kontaktfedern 106 infolge zunehmender
Speicherlänge der Schachtelteile dargestellt. Da die Abnahmegeschwindigkeit der
Schachtelteile am Trockenschrank bzw. an der Zusammenstoßvorrichtung kleiner ist
als die Geschwindabakeit der Transportbänder47, haben die bis unter dem Fühler 115
gespeicherten Schachtelteile diese geringere Geschwindigkeit, so daß der vom Nocken
112 nunmehr mit relativ höherer Geschwindigkeit vorgeschobene Fühler sich infolge
der Reibung zwischen Schachtel und Gummiplättchen 117 aufrichtet und das Kontaktpaar
106 schließt.
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Die Abtastmittel 12 und 14 dienen dem Zweck, die vor dem Trockenschrank
bzw. der Zusammenstoßvorrichtung auflaufende Speicherlänge in gewissen Grenzen konstant
zu halten, wobei die Mindestspeicherlänge etwa in der Höhe der Abtastmittel 14 und
die maximale Speicherlänge etwa in der Höhe der Abtastmittel 12 liegt.
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Die Kontakte 103a, die den Abtastmitteln 14 zugeordnet sind (Fig.
14 und 15), sind elektrisch parallel geschaltet. Nimmt die Speicherlänge nur auf
einem oder mehreren Transportbändern so weit ab, daß der den Abtastmitteln 14 entsprechende
Taster 102 von den Schachtelteilen frei kommt, so wird durch einen der geschlossenen
Kontakte 103a die Drehzahl aller Schachtelmaschinen der entsprechenden Schachtelgattung
erhöht zu dem Zweck, die zu geringe Speicherlänge durch schnellere Ausbringung aufzufüllen.
Die
Speicherlänge nimmt jetzt zu, bis einer der elektrisch parallel geschalteten Kontakte
106 der betreffenden Schachtelgattung (Fig. 16 bis 18), die den Abtastmitteln 12
entsprechen, anspricht. Das Schließen eines der Kontakte 106 bewirkt ein Herabregeln
der Drehzahl der entsprechenden Maschinengattung in den hierfür vorgesehenen Grenzen.
Die zur Drehzahlregelung erforderlichen elektrischen Steuerungen sind an sich bekannt
und werden in diesem Zusammenhang, da sie nicht zur Erfindung gehören, nicht näher
beschrieben. Durch das abwechselnde Arbeiten der Abtastmittel 12 und 14 wird also
die Speicherlänge zwischen diesen gehalten.
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Die dazwischen angeordneten Abtastmittel 13 bewirken in Zusammenarbeit
mit den in Fig. 3 und 4 bereits beschriebenen Mitteln die Steuerung der Weichen
und durch diese den Querausgleich der Speicherlängen.
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Unmittelbar vor dem Trockenschrank sind die Abtastmittel 15 (Fig.
1), die in der baulichen Ausführung denjenigen der Fig. 14 und 15 entsprechen, angeordnet.
Die Kontakte 103 « der Abtastgruppe 15 sind beiden Schachtelgattungen zugehörig
elektrisch parallel geschaltet, so daß bei einer Störung innerhalb der einen oder
der anderen Schachtelmaschinengattung die Abnahmegeschwindigkeit am Trockenschrank
bzw. der Zusammenstoß vorrichtung dieser Störung durch Herunterregein angepaßt wird,
während in der nicht gestörten Gattung der Schachtelmaschinen die Regelung der Speicherlänge
bei etwaigem Schließen eines der Kontakte 106 die Drehzahl dieser Maschinengattung
herabregelt, so daß sich damit auch die Ausbringung dieser Maschinengattung der
verringerten Abnahmegeschwindigkeit des Trockenschrankes bzw. der Zusammenstoßvorrichtung
selbsttätig anpaßt.
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Sobald die Störung an den Schachtelmaschinen behoben ist, schaltet
sich die Zusammenstoßvorrichtung infolge der dann nicht mehr betätigten Abtastmittel
15 wieder auf die normale Geschwindigkeit, mit der dann auch wieder die Schachtelmaschinen
beider Gattungen arbeiten.
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Die in der Fig. 1 mit 8 bezeichnete Auswurfweiche ist in einem Ausführungsbeispiel
in der Fig. 19 dargestellt. Die Betätigung dieser Weiche erfolgt bei jedem fehlerhaften
Schachtelteil durch auf dieses wirkende Abtastmittel mittels des Zugmagneten 121,
dessen Anker 121 « mit der Zugstange 122 und diese mit der Weiche 8 verbunden ist.
Die Zugstange ist entgegen der Feder 123 in Pfeilrichtung verschiebbar und verstellt
die Weiche 8 aus der gezeichneten geschlossenen Stellung in die strichpunktierte,
in der die Auswurfbahn 9 geöffnet ist.
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Die Abtastmittel sind in den Fig. 20, 21 und 22 dargestellt. Der
Seitentaster 124 (Fig. 19, 20) ist seitlich der von der Schachtelmaschine kommenden
Transportbahn so angeordnet, daß er in einem für ihn vorgesehenen Ausschnitt der
Transportbahn eingreift und gegen die Seite der betreffenden Schachtel, in diesem
Falle der Innenschachtel 45 b anliegt und sie federnd gegen die gegenüberliegende
Führung 125 der Transportbahn drückt. Auf diese Weise läßt sich mit Hilfe der Umschaltkontakte
126, deren Mittelkontakt am Seitentaster 124 angeordnet ist, die Schachtelbreite
zwischen engen Grenzen kontrollieren. Im Falle der Unter- bzw Überschreitung des
Sollmaßes wird der eine oder der andere Kontakt 126a bzw. 126 b geschlossen und
der Stromkreis für den Zugmagneten 121 hergestellt. Dem Kontaktsatz 126 ist eine
Bremsfeder 127 zugeordnet, die lediglich die Aufgabe hat,
die Schachtel auszurichten
und abzubremsen, bevor sie in die Abtaststellung gelangt.
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Zur Höhenabtastung sind Kontakte 128, 129 (Fig. 20) vorgesehen. Die
mittleren Kontaktfedern 128a und 129a tragen kufenförmige Taster 130 und 131, die
gegen die Oberkante des Schachtelteiles durch die Federn 132 bzw. 133 leicht angedrückt
werden, so daß die Schachteln unter den Tastern entlanggleiten können. Wird die
Höhe in den vorgeschriebenen Grenzen nicht eingehalten, so sprechen ein oder beide
Kontakte 128 und 129 an und schalten ebenfalls den Zugmagneten 121 für die Umstellung
der Weiche 8 ein.
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Die Seitentaster 124 und die Höhentaster 130, 131 können außer für
die dargestellten Innenschachteln auch für Außenschachteln verwendet werden.
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Für Innenschachteln wird gemäß Fig. 20 und 21 noch ein weiterer Kontakt,
der den Boden der Schachteln abtastet, benötigt. Hierfür dienen zwei Kontakträder
134 und 135. Das Kontaktrad 134 ist als zylindrische Rolle ausgebildet. Das Kontaktrad
135, das den Boden von der Oberseite her abtastet, hat entsprechend der Länge der
Schachtelteile an seinem Umfang mehrere Aussparungen 136, die entsprechend der Zargenhöhe
der Schachtelteile tief sind.
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Die unter den Schachtelteilen angeordnete Kontaktrolle 134 ist auf
der ortsfest gelagerten Welle 137 drehbar. Die Gegenkontaktwalze 135 ist in einem
offenen Lagerbock 138 gelagert und liegt unter Eigen--gewicht gegen den Schachtelboden
an. Fehlt dieser, so wird zwischen den beiden Rollen 134 und 135 Kontakt gegeben.
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In dem Schaltschema nach Fig. 22 sind die Kontakte 126, 128 und 129
und außerdem die Kontaktrollen 134 und 135 elektrisch parallel geschaltet.
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Parallel zu diesen Kontakten liegt der Selbsthaltekontakt 139, der
von dem Anker 121 « des Zugmagneten 121 mittels der Verbindungsstange 122a betätigbar
ist.
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Zieht der Zugmagnet infolge der durch eine fehlerhafte Schachtel
ausgelösten Impulsgabe eines der parallel geschalteten Kontakte an, so hält er sich
über den geschlossenen Kontakt 139 für die Zeit des Durchganges dieses einen Schachtelteiles,
der einer Umdrehung des von der Schachtelmaschine drehangetriebenen Nockens 140
entspricht. Da die Ausbringung der Schachtelteile stoßweise erfolgt und ein Schachtelteil
den anderen nachschiebt, erfolgt die Abtastung im jeweiligen Stillstand der betreffenden
Schachtel, so daß die zur Verfügung stehende Zeit zwischen dem Weitertransport einer
Schachtel für die Weichenverstellung ausreicht. In diesem Zeitintervall betätigt
der Nocken 140 in Phase mit der Ausbringung der Schachtelteile den Ausschaltekontakt
141, der den Haltestromkreis für den Zugmagneten unterbricht, so daß der Haltekontakt
139 öffnet und der Anker 121 a des Zugmagneten unter Wirkung der Feder 123 abfällt
und dabei die Weiche8 in die gezeichnete geschlossene Stellung wieder verstellt.
Ein nächstfolgender fehlerloser Schachtelteil wird in Transportrichtung auf die
Transportbänder 47 abgegeben. Ein fehlerhafter Schachtelteil bewirkt ein nochmaliges
Ansprechen des Zugmagneten und damit ein nochmaliges Öffnen der Weiche, wie dies
vorher beschrieben ist.
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Die allseitig wirkenden Abtastmittel, welche die Weiche steuern,
gewährleisten das selbsttätige Auswerfen irgendwie beschädigter Schachtelteile,
gleichgültig, ob dies Innen- oder Außenschachtelteile sind, so daß sich ein nachfolgendes
Aussortieren, wie dies
bisher vor der Zusammenstoßvorrichtung von
Hand notwendig war, erübrigt.
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Die erfindungsgemäße Zuteilvorrichtung einer Anlage zur Herstellung
und zum Zusammenstoßen von Zündholzschachteln arbeitet unter voller Ausnutzung der
Kapazität der Herstellungs- und Zusammenstoßmaschinen vollautomatisch.
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PATENTANSPROCHE: 1. Zuteilvorrichtung für Anlagen zur Herstellung
und zum Zusammenstoßen und Füllen von Zündholzschachtelteilen, bei denen eine Gruppe
von mehreren Innenschachtelmaschinen und eine Gruppe von mehreren Außenschachtelmaschinen
je auf mehrere Transportstränge arbeiten und jeder Transportstrang in einer ebenfalls
in Gruppen zusammengefaßten Zusammenstoßvorrichtung endet, wobei die Außen- und
die Innenschachteln der Zusammenstoßvorrichtung mittels selbsttätiger Regelung der
Zufuhr paarig zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schachtelmaschine
einer Gruppe mittels einer ihr zugehörigen und alle Transportstränge (3, 4) bestreichenden
Verteilvorrichtung alle Transportstränge ihrer Gruppe in einem gesteuerten Zyklus
beschickt und in den Transportsträngen jeder Gruppe von Schachtelmaschinen auf die
Speicherlänge ihrer Schachtelteile ansprechende und die Antriebsdrehzahlen regelnde
Abtastmittel angeordnet sind, von denen die Abtastmittel (12 und 14) die Drehzahl
der Schachtelmaschinen einer oder beider Gruppen im Sinne einer Verringerung bzw.
Erhöhung ihrer Normal drehzahl, und auf kleinste Speicherlänge ansprechende Abtastmittel
(15) den Antrieb der Zusammenstoßvorrichtung und etwaiger Zwischentransportmittel
auf eine niedrigere Drehzahl regeln.