DE1241341B - Einrichtung zur Verteilung von flachen Gegenstaenden, z. B. Keksen - Google Patents
Einrichtung zur Verteilung von flachen Gegenstaenden, z. B. KeksenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES mftWt PATENTAMT
Int. Cl.:
Nummer;
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Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
B 65b
Deutsche Kl.: 81 a-14
B73556VIIb/81a
18. September 1963
24. Mai 1967
18. September 1963
24. Mai 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Verteilung von auf nebeneinanderliegenden Bahnen
eines endlosen Förderers befindlichen flachen Gegenständen mit Hilfe von Ablenkeinrichtungen, die
aus unmittelbar über dem Förderer angebrachten, um eine senkrechte Achse schwenkbaren Längsführungen
bestehen, auf ebenfalls nebeneinanderliegende, zu einer Verarbeitungsmaschine, z. B. einer Verpakkungsmaschine,
führende Kanäle, wobei die Anzahl der Kanäle sich von derjenigen der Bahnen unterscheidet
und jede Ablenkeinrichtung in zwei Arbeitsstellungen gebracht werden kann, in denen sie jeweils
einem von zwei nebeneinanderliegenden Kanälen Gegenstände zuführt.
Nach dem Backvorgang kommen Kekse normalerweise in mehreren Reihen oder Streifen über die
Breite einer Fördervorrichtung verteilt aus dem Ofen. Die anfängliche Zahl der Reihen kann zwischen acht
und siebzehn oder noch mehr betragen, die Kekse sollen aber beispielsweise in Reihen zu vier oder ao
fünf für den nachfolgenden Verarbeitungsgang, z. B. für die Verpackung, angeordnet sein. In manchen
Fällen führt eine derartige Anordnung automatisch zu einer gleichen Anzahl von Keksen in jeder Reihe,
was üblicherweise für den nächsten Verarbeitungsschritt erforderlich ist. Wenn die Kekse eine beliebige
Verteilung haben, die sich auf grand einer Behandlung ergibt, nachdem die Kekse den Ofen verlassen
haben, oder die absichtlich herbeigeführt wird, verteilen sich die Kekse selbst gleichmäßig zwischen den
verschiedenen Reihen, vorausgesetzt, daß die Dichte der Kekse über das Band gleichmäßig ist. Wenn die
Kekse an den Kanälen in einer Anzahl von Reihen ankommen, die ein Vielfaches der Anzahl von Kanälen
ist, werden die Kekse relativ gleichmäßig verteilt. In vielen Fällen steht die Anzahl der Kanäle jedoch
nicht in direktem Zusammenhang mit der Anzahl der Reihen von Keksen, die in die Kanäle
eingeführt werden. So sollen z. B. elf Reihen von Keksen zu vier Reihen verdichtet werden, was zu
einer ungleichmäßigen Verteilung führt. Ähnliche Anforderungen treten auf, wenn andere flache Gegenstände
anstatt Keksen verarbeitet werden.
Es ist bereits eine Anordnung bekannt, bei der die Anzahl der Kanäle in einer zweiten Kanalgruppe
größer ist als die der Kanäle in einer ersten Kanalgruppe. Hierbei sind jedoch stets zwei Kanäle der
zweiten Kanalgruppe vollständig ausgeschaltet, so daß z. B. der zweite und der letzte Kanal oder die
beiden Kanäle unmittelbar zu beiden Seiten des mittleren Kanals keine Gegenstände aufnehmen. Damit ist
zu jedem beliebigen Zeitpunkt ein Verhältnis von Einrichtung zur Verteilung von flachen
Gegenständen, z. B. Keksen
Gegenständen, z. B. Keksen
Anmelder:
Baker Perkins Limited, Westwood Works,
Peterborough, Northamptonshire
(Großbritannien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Begrich, Patentanwalt,
Regensburg, Lessingstr. 10
Als Erfinder benannt:
David Charles Morton, Twyford, Berkshire
(Großbritannien)
1:1 gegeben, und alle Gegenstände aus den Kanälen
der ersten Kanalgruppe werden direkt in einen der Kanäle der zweiten Kanalgruppe eingeführt. Bei
dieser bekannten Anordnung ist nicht vorgesehen, die Führungs- oder Ablenkeinrichtungen während
des Betriebes dauernd zu verschieben.
Nach einer weiteren bekannten Anordnung sind Ablenkeinrichtungen vorgesehen, die die in drei Reihen
angelieferten Gegenstände in vier Reihen überführen, so daß also eine kleinere Anzahl von Reihen
in eine größere Anzahl von Reihen umgeformt werden soll.
Ferner ist eine Maschine zum Einsetzen von Flaschen in Kisten bekannt, bei der zwei Reihen von
Flaschen über ein querlaufendes Transportband zwischen Führungsschienen auf Transportkettenbänder
übergeführt werden, von wo aus die Verteilung der Flaschen auf sechs Reihen vorgenommen wird. Die
Verteilung wird durch einen Verteiler bewerkstelligt, der eine mittlere sowie eine Unke und eine rechte
Führungsschiene aufweist und im Gelenkpunkt drehbar ist, um den der Verteiler in der Ebene der Transportketten
verschwenkt wird. Der Verteiler wird als Ganzes verschwenkt, so daß der Abstand der Führungsschienen
voneinander stets gleichbleibt. Dadurch, daß der Verteiler mit den Führungsschienen
die Bahnen etwa gleichförmig überstreicht, soll eine gleichförmige Aufteilung der Flaschen in den beiden
ankommenden Reihen auf die sechs abgehenden Reihen erreicht werden. Dies soll absatzweise so erfolgen,
daß die drei Führungsschienen jeweils mit drei der Führungsschienen so zusammenwirken, daß
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nach dreimaligem Verschieben des Verteilers die sechs Bahnen, in denen die Flaschen angeordnet
werden sollen, gespeist werden. Damit ist für diese Betätigung eine absatzweise Bewegung des Verteilers
erforderlich. Ein derartiger Verteiler arbeitet einwandfrei, solange die Anzahl der abgehenden Reihen
ein ganzzahliges Vielfaches der Anzahl der ankommenden Reihen ist. Hierbei treten jedoch erhebliche
Schwierigkeiten auf, wenn die größere Anzahl von Reihen nicht ein ganzzahliges Vielfaches der
kleineren Anzahl von Reihen ist, wenn das Einsortieren der Gegenstände vollkommen selbsttätig vor
sich gehen muß und sich einzelne Gegenstände nicht gegenseitig behindern dürfen.
Aufgabe der Erfindung ist es, auf mehreren etwa parallelen Bahnen ankommende Gegenstände selbsttätig
und gleichmäßig auf Kanäle zu verteilen, die zu einer Verarbeitungsmäschirie führen.
Dies wird gemäß der Erfindung bei einer Einrichtung der eingangs beschriebenen Art dadurch erreicht,
daß die Anzahl der Bahnen größer als die Anzahl der Kanäle und kein ganzzahliges Vielfaches
ist und daß ein Antriebsmechanismus für die Ablenkeinrichtung vorgesehen ist, mit dessen Hilfe die
Ablenkeinrichtungen unabhängig voneinander so von einer Stellung in eine andere Stellung betätigbar sind,
daß allen Kanälen gleich viele Gegenstände zugeführt werden. Die Gegenstände werden somit im Fall der
Erfindung von einer größeren Anzahl von Kanälen in eine kleinere Anzahl von Kanälen übergeführt, z. B.
nach folgendem Schema: Es werden -elf Reihen von Keksen in vier Kanäle übergeführt, und es muß stets
ein Verhältnis von 3:3:3:2 zwischen den vier Kanälen aufrechterhalten werden.
Der Mechanismus zur Verschiebung der Ablenkeinrichtungen von einer Stelle in die andere ist dabei
so ausgelegt, daß eine plötzliche Bewegung der Ablenkeinrichtungen
auftritt. Vorzugsweise werden die Ablenkeinrichtungen über Stangen und Hebel durch
eine Noekenanordnung gesteuert, wobei im speziellen Ausführungsfall die Stangen durch einzelne Nocken
betätigt werden, die einstellbar auf einer gemeinsamen Nockenwelle befestigt sind.
An Hand eines Ausführungsbeispieles wird die Erfindung
in Verbindung mit der Zeichnung erläutert.
F i g. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Einrichtung zur Umwandlung von elf Reihen von
Keksen in vier Reihen, die durch getrennte Kanäle dargestellt sind;
F i g, 2 zeigt in vergrößertem Maßstab den Antriebsmechanismus
nach F i g. 1, und
F i g. 3 ist eine schematische Aufsicht auf eine weitere Ausführungsform einer Einrichtung zur Umwandlung
von zehn Reihen von Keksen in sechs Reihen, die durch getrennte Kanäle festgelegt sind.
Nach F i g. 1 weist die gezeigte Anordnung einen horizontal verlaufenden Förderer 1 auf, auf den die
Kekse von einem Tisch 2 gegeben werden, der in elf Kanäle unterteilt ist; diese Unterteilung erfolgt durch
Führungen 3, die direkt oberhalb der Oberfläche des Tisches 2 und des Förderers 1 angebracht sind. Die
rückseitigen Enden der Führungen sind in der Zeichnung nicht dargestellt, die vorderen Enden werden
von einer Querstange 4 gehalten, die an jedem Ende 5 auf einem stationären Rahmen 6 befestigt sind. Der
Einfachheit der Darstellung wegen sind die Kekse, die mit der erfindungsgemäßen Anordnung behandelt
werden, nicht dargestellt, sie kommen jedoch aus den Kanälen, die durch die Führungen 3 in elf getrennten
Reihen ausgebildet sind. Die Anordnung ist so ausgelegt, daß diese elf Reihen von Keksen in vier Reihen
umgewandelt werden, welche durch weitere Führungen 11 festgelegt sind; diese Führungen sind unmittelbar
oberhalb der Oberfläche des Förderers 1 durch ein Querelement 12 gehalten, das seinerseits bei 13
am Rahmen 6 befestigt ist. Zu diesem Zweck sind drei Ablenkeinrichtungen 14,15 und 16 an Stellen 18
ίο schwenkbar angebracht, die zwischen benachbarten,
durch die Führungen 11 ausgebildeten Kanälen liegen. Diese Ablenkeinrichtungen können von einer Stellung,
in der sie Kekse in einen der benachbarten Kanäle führen, in eine andere Stellung gebracht werden,
in der diese Kekse in,den Kanal auf der anderen Seite der Ablenkeinrichtung abgelenkt werden.
Fehlen die Ablenkeinrichtungen 14,15 und 16, so
versuchen die Kekse, sich aus den einzelnen Reihen, die durch die Führungen 3 begrenzt sind, zwischen
die vier Kanäle,, die durch die Führungen 11 begrenzt
, sind, im Verhältnis 3:3 : 3 : 2 zu verteilen. Dies heißt
mit anderen Worten, daß einer der vier Kanäle weni* ger Kekse aufnimmt als.die anderen drei. Die Wirkungsweise
der Ablenkeinrichtungen 14,15 und 16 ist so gewählt, daß nicht stets ein und derselbe KanaJ
weniger Kekse aufnimmt als die anderen Kanäle, sonr dem ein "Kanal nach dem anderen weniger Kekse er·-
hält als die übrigen, so daß nach einer bestimmten Zeitperiode alle Kanäle die gleiche Anzahl von
Keksen aufgenommen haben. Wenn zu Anfang der
; rechte Kanal zwischen den Führungen 11 nur zwei
der Reihen von elf Keksen aufnimmt, wie in Fig. 1 gezeigt, besteht der erste Schritt der Arbeitsweise für
die Ablenkeinrichtung 16 darin, daß sie nach links geschwenkt wird, wodurch der rechte Kanal seine
volle Menge von drei Keksen aufnimmt, während der zweite Kanal nur zwei zugeführt erhält. Kurze Zeit
später wird die Ablenkeinrichtung 15 zwischen dem zweiten und dem dritten Kanal betätigt, wodurch der
dritte Kanal nur zwei Kekse aufnimmt; im Anschluß daran erfolgt die Betätigung der Ablenkeinrichtung
14, auf Grund deren der vierte Kanal nur zwei Kekse aufnimmt, während alle anderen Kanäle drei Kekse
zugeführt erhalten.
. Dies stellt die Hälfte einer Arbeitsfolge dar, die
zweite Hälfte wird in der umgekehrten Reihenfolge der Schritte bewirkt. Die Ablenkeinrichtung 14 wird
also in ihre ursprüngliche Stellung zurückgeführt, im Anschluß daran folgen die Ablenkeinrichtungen 15
und 16, wodurch dann der Arbeitszyklus abgeschlossen ist. Da der zweite und der dritte Kanal eine
Menge von nur zwei Keksen zweimal in jedem Arbeitsspiel aufnehmen, muß das Zeitverhalten so
-gewählt werden, daß die Zeitdauer, während der dies
eintritt, nur halb so groß ist wie für die beiden . anderen.
Die Ablenkeinrichtungen 14,15 und 16 werden durch Seitenstangen 20, 21 und 22 betätigt und durch
Winkelhebel 23 gesteuert, die ihrerseits durch Nocken 24 beeinflußt werden, welche auf einer gemeinsamen
Nockenwelle 25 angebracht sind. Diese Nockenwelle wird von einem Kettenantrieb 26 über ein Vorgelege
28 von einem Elektromotor 27 angetrieben. Die Winkelhebel 23 sind in Nockenmitnehmer 29 eingepaßt,
die gegen ihre entsprechenden Nocken 24 über Federn 30 angepreßt werden; die Federn 30 sind
an entgegengesetzten Enden der Winkelhebel 23 befestigt, wie in F ig..2 im einzelnen dargestellt.
Die Anordnung als Ganzes kann eine verschiedene Anzahl von Reihen von Keksen behandeln, und zu
diesem Zweck ist eine unterschiedliche Anzahl von Nocken und eine entsprechende Einstellung dieser
Nocken vorzusehen. Aus F i g. 2 ergibt sich, daß jeder Nocken 24 mit der Nockenwelle 25 über zwei Schrauben
26 a befestigt ist, so daß er sowohl in Winkelrichtung als auch in axialer Richtung einfach einstellbar
ist. Die Seitenstangen 20, 21 und 22 weisen eine einstellbare Verbindung zu den Winkelhebeln 23 bei
35 auf, und zusätzlich hierzu sind die Schwenkpunkte 18 der Ablenkeinrichtungen 14,15 und 16 an dem
Querelement 12 einstellbar. F i g. 2 zeigt ferner im einzelnen die Formgebung der Nocken 24. In der gezeigten
Stellung nimmt der Winkelhebel 23, der mit der Seitenstange 21 verbunden ist, seine rechte Stellung
ein, so daß die Ablenkeinrichtung 15 in der rechten Stellung liegt. Wenn der Nockenmitnehmer
29 eine Stufe 36 auf dem Nocken 24 erreicht hat, wird die Ablenkeinrichtung 15 plötzlich nach links
bewegt und verbleibt in dieser Stellung, bis eine weitere Stufe 37 auf dem Nocken erreicht ist, wobei
sie dann wieder plötzlich auf die in F i g. 2 gezeigte Stellung zurückkehrt. Diese plötzliche Bewegung der
Ablenkeinrichtungen 14,15 und 16 verringert die Möglichkeit eines Eingriffes zwischen einem Keks
und der Kante einer Ablenkeinrichtung.
F i g. 3 zeigt eine andere Anordnung, bei der zehn Reihen von Keksen zu sechs Reihen verdichtet werden.
Soweit wie möglich sind hierbei die Bezugszeichen der Anordnung nach den F i g. 1 und 2 gewählt.
Diese Anordnung nach F i g. 3 ist insofern symmetrisch ausgebildet, als sowohl die ursprüngliche
als auch die endgültige Anzahl von Reihen geradzahlig ist, so daß die Wirkungsweise der beiden Halften
des Systems einfach verdoppelt werden kann. In diesem Fall sind die Ablenkeinrichtungen mit 41, 42,
43 und 44 dargestellt, die Ablenkeinrichtungen 41 und 43 werden durch eine gemeinsame Seitenstange
45 und die Ablenkeinrichtungen 42 und 44 von einer gemeinsamen Seitenstange 46 betätigt. Es sind zwei
Steuernocken erforderlich, die mit 24 bezeichnet sind. Bei diesem abgeänderten Ausführungsbeispiel besteht
die Schwierigkeit darin, daß fünf Kekse auf drei Reihen für jede Hälfte des Systems verteilt werden
sollen. In diesem Fall sind die Kekse mit 50 bezeichnet, und die normale Verteilung zwischen den drei
Reihen in jeder Hälfte ist 2:2:1. Das Zeitverhalten
ist deshalb so zu wählen, daß jeder Kanal der Reihe nach einen einzelnen Keks aufnimmt, während die
anderen beiden zwei Kekse aufnehmen; die Zeitpunkte, während der die einzelnen Kanäle nur einen
einzelnen Keks aufnehmen, wird dabei ähnlich bestimmt wie in Verbindung mit dem oben erläuterten
Beispiel, so daß gewährleistet ist, daß über eine bestimmte Zeitdauer jeder Kanal die gleiche Anzahl
von Keksen erhält.
Anspruch 1 schützt nur die Gesamtheit der darin angegebenen Merkmale.
Claims (4)
1. Einrichtung zur Verteilung von auf nebeneinanderliegenden Bahnen eines endlosen Förderers
befindlichen flachen Gegenständen mit Hilfe von Ablenkeinrichtungen, die aus unmittelbar
über dem Förderer angebrachten, um eine senkrechte Achse schwenkbaren Längsführungen
bestehen, auf ebenfalls nebeneinanderliegende, zu einer Verarbeitungsmaschine, z. B. einer Verpackungsmaschine,
führende Kanäle, wobei die Anzahl der Kanäle sich von derjenigen der Bahnen unterscheidet und jede Ablenkeinrichtung in
zwei Arbeitsstellungen gebracht werden kann, in denen sie jeweils einem von zwei nebeneinanderliegenden
Kanälen Gegenstände zuführt, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl
der Bahnen größer als die Anzahl der Kanäle und kein ganzzahliges Vielfaches ist und daß ein Antriebsmechanismus
(20 bis 30) für die Ablenkeinrichtung (14 bis 16; 41 bis 44) vorgesehen ist, mit dessen Hilfe die Ablenkeinrichtungen unabhängig
voneinander so von einer Stellung in eine andere Stellung betätigbar sind, daß allen Kanälen
gleich viele Gegenstände zugeführt werden.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mechanismus (20 bis 30)
zur Verschiebung der Ablenkeinrichtungen von einer Stelle in die andere so ausgelegt ist, daß
eine plötzliche Bewegung der Ablenkeinrichtungen auftritt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkeinrichtungen
(14,15,16) über Stangen (20, 21, 22) und Hebel (23) durch eine Nockenanordnung gesteuert
werden.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (20,21, 22) durch
einzelne Nocken (24) betätigt werden, die einstellbar auf einer gemeinsamen Nockenwelle (25)
befestigt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 577 028, 1129 101;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1 077 146,
1124428;
USA.-PatentschriftNr. 3 071 236.
Deutsche Patentschriften Nr. 577 028, 1129 101;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1 077 146,
1124428;
USA.-PatentschriftNr. 3 071 236.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 587/355 5.67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963B0073556 DE1241341B (de) | 1963-09-18 | 1963-09-18 | Einrichtung zur Verteilung von flachen Gegenstaenden, z. B. Keksen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963B0073556 DE1241341B (de) | 1963-09-18 | 1963-09-18 | Einrichtung zur Verteilung von flachen Gegenstaenden, z. B. Keksen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1241341B true DE1241341B (de) | 1967-05-24 |
Family
ID=6977898
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1963B0073556 Pending DE1241341B (de) | 1963-09-18 | 1963-09-18 | Einrichtung zur Verteilung von flachen Gegenstaenden, z. B. Keksen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1241341B (de) |
Cited By (2)
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1963
- 1963-09-18 DE DE1963B0073556 patent/DE1241341B/de active Pending
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