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DE1241341B - Einrichtung zur Verteilung von flachen Gegenstaenden, z. B. Keksen - Google Patents

Einrichtung zur Verteilung von flachen Gegenstaenden, z. B. Keksen

Info

Publication number
DE1241341B
DE1241341B DE1963B0073556 DEB0073556A DE1241341B DE 1241341 B DE1241341 B DE 1241341B DE 1963B0073556 DE1963B0073556 DE 1963B0073556 DE B0073556 A DEB0073556 A DE B0073556A DE 1241341 B DE1241341 B DE 1241341B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channels
rows
biscuits
objects
adjacent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963B0073556
Other languages
English (en)
Inventor
David Charles Morton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Baker Perkins Ltd
Original Assignee
Baker Perkins Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Baker Perkins Ltd filed Critical Baker Perkins Ltd
Priority to DE1963B0073556 priority Critical patent/DE1241341B/de
Publication of DE1241341B publication Critical patent/DE1241341B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C15/00Apparatus for handling baked articles

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES mftWt PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer;
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
B 65b
Deutsche Kl.: 81 a-14
B73556VIIb/81a
18. September 1963
24. Mai 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Verteilung von auf nebeneinanderliegenden Bahnen eines endlosen Förderers befindlichen flachen Gegenständen mit Hilfe von Ablenkeinrichtungen, die aus unmittelbar über dem Förderer angebrachten, um eine senkrechte Achse schwenkbaren Längsführungen bestehen, auf ebenfalls nebeneinanderliegende, zu einer Verarbeitungsmaschine, z. B. einer Verpakkungsmaschine, führende Kanäle, wobei die Anzahl der Kanäle sich von derjenigen der Bahnen unterscheidet und jede Ablenkeinrichtung in zwei Arbeitsstellungen gebracht werden kann, in denen sie jeweils einem von zwei nebeneinanderliegenden Kanälen Gegenstände zuführt.
Nach dem Backvorgang kommen Kekse normalerweise in mehreren Reihen oder Streifen über die Breite einer Fördervorrichtung verteilt aus dem Ofen. Die anfängliche Zahl der Reihen kann zwischen acht und siebzehn oder noch mehr betragen, die Kekse sollen aber beispielsweise in Reihen zu vier oder ao fünf für den nachfolgenden Verarbeitungsgang, z. B. für die Verpackung, angeordnet sein. In manchen Fällen führt eine derartige Anordnung automatisch zu einer gleichen Anzahl von Keksen in jeder Reihe, was üblicherweise für den nächsten Verarbeitungsschritt erforderlich ist. Wenn die Kekse eine beliebige Verteilung haben, die sich auf grand einer Behandlung ergibt, nachdem die Kekse den Ofen verlassen haben, oder die absichtlich herbeigeführt wird, verteilen sich die Kekse selbst gleichmäßig zwischen den verschiedenen Reihen, vorausgesetzt, daß die Dichte der Kekse über das Band gleichmäßig ist. Wenn die Kekse an den Kanälen in einer Anzahl von Reihen ankommen, die ein Vielfaches der Anzahl von Kanälen ist, werden die Kekse relativ gleichmäßig verteilt. In vielen Fällen steht die Anzahl der Kanäle jedoch nicht in direktem Zusammenhang mit der Anzahl der Reihen von Keksen, die in die Kanäle eingeführt werden. So sollen z. B. elf Reihen von Keksen zu vier Reihen verdichtet werden, was zu einer ungleichmäßigen Verteilung führt. Ähnliche Anforderungen treten auf, wenn andere flache Gegenstände anstatt Keksen verarbeitet werden.
Es ist bereits eine Anordnung bekannt, bei der die Anzahl der Kanäle in einer zweiten Kanalgruppe größer ist als die der Kanäle in einer ersten Kanalgruppe. Hierbei sind jedoch stets zwei Kanäle der zweiten Kanalgruppe vollständig ausgeschaltet, so daß z. B. der zweite und der letzte Kanal oder die beiden Kanäle unmittelbar zu beiden Seiten des mittleren Kanals keine Gegenstände aufnehmen. Damit ist zu jedem beliebigen Zeitpunkt ein Verhältnis von Einrichtung zur Verteilung von flachen
Gegenständen, z. B. Keksen
Anmelder:
Baker Perkins Limited, Westwood Works,
Peterborough, Northamptonshire
(Großbritannien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Begrich, Patentanwalt,
Regensburg, Lessingstr. 10
Als Erfinder benannt:
David Charles Morton, Twyford, Berkshire
(Großbritannien)
1:1 gegeben, und alle Gegenstände aus den Kanälen der ersten Kanalgruppe werden direkt in einen der Kanäle der zweiten Kanalgruppe eingeführt. Bei dieser bekannten Anordnung ist nicht vorgesehen, die Führungs- oder Ablenkeinrichtungen während des Betriebes dauernd zu verschieben.
Nach einer weiteren bekannten Anordnung sind Ablenkeinrichtungen vorgesehen, die die in drei Reihen angelieferten Gegenstände in vier Reihen überführen, so daß also eine kleinere Anzahl von Reihen in eine größere Anzahl von Reihen umgeformt werden soll.
Ferner ist eine Maschine zum Einsetzen von Flaschen in Kisten bekannt, bei der zwei Reihen von Flaschen über ein querlaufendes Transportband zwischen Führungsschienen auf Transportkettenbänder übergeführt werden, von wo aus die Verteilung der Flaschen auf sechs Reihen vorgenommen wird. Die Verteilung wird durch einen Verteiler bewerkstelligt, der eine mittlere sowie eine Unke und eine rechte Führungsschiene aufweist und im Gelenkpunkt drehbar ist, um den der Verteiler in der Ebene der Transportketten verschwenkt wird. Der Verteiler wird als Ganzes verschwenkt, so daß der Abstand der Führungsschienen voneinander stets gleichbleibt. Dadurch, daß der Verteiler mit den Führungsschienen die Bahnen etwa gleichförmig überstreicht, soll eine gleichförmige Aufteilung der Flaschen in den beiden ankommenden Reihen auf die sechs abgehenden Reihen erreicht werden. Dies soll absatzweise so erfolgen, daß die drei Führungsschienen jeweils mit drei der Führungsschienen so zusammenwirken, daß
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nach dreimaligem Verschieben des Verteilers die sechs Bahnen, in denen die Flaschen angeordnet werden sollen, gespeist werden. Damit ist für diese Betätigung eine absatzweise Bewegung des Verteilers erforderlich. Ein derartiger Verteiler arbeitet einwandfrei, solange die Anzahl der abgehenden Reihen ein ganzzahliges Vielfaches der Anzahl der ankommenden Reihen ist. Hierbei treten jedoch erhebliche Schwierigkeiten auf, wenn die größere Anzahl von Reihen nicht ein ganzzahliges Vielfaches der kleineren Anzahl von Reihen ist, wenn das Einsortieren der Gegenstände vollkommen selbsttätig vor sich gehen muß und sich einzelne Gegenstände nicht gegenseitig behindern dürfen.
Aufgabe der Erfindung ist es, auf mehreren etwa parallelen Bahnen ankommende Gegenstände selbsttätig und gleichmäßig auf Kanäle zu verteilen, die zu einer Verarbeitungsmäschirie führen.
Dies wird gemäß der Erfindung bei einer Einrichtung der eingangs beschriebenen Art dadurch erreicht, daß die Anzahl der Bahnen größer als die Anzahl der Kanäle und kein ganzzahliges Vielfaches ist und daß ein Antriebsmechanismus für die Ablenkeinrichtung vorgesehen ist, mit dessen Hilfe die Ablenkeinrichtungen unabhängig voneinander so von einer Stellung in eine andere Stellung betätigbar sind, daß allen Kanälen gleich viele Gegenstände zugeführt werden. Die Gegenstände werden somit im Fall der Erfindung von einer größeren Anzahl von Kanälen in eine kleinere Anzahl von Kanälen übergeführt, z. B. nach folgendem Schema: Es werden -elf Reihen von Keksen in vier Kanäle übergeführt, und es muß stets ein Verhältnis von 3:3:3:2 zwischen den vier Kanälen aufrechterhalten werden.
Der Mechanismus zur Verschiebung der Ablenkeinrichtungen von einer Stelle in die andere ist dabei so ausgelegt, daß eine plötzliche Bewegung der Ablenkeinrichtungen auftritt. Vorzugsweise werden die Ablenkeinrichtungen über Stangen und Hebel durch eine Noekenanordnung gesteuert, wobei im speziellen Ausführungsfall die Stangen durch einzelne Nocken betätigt werden, die einstellbar auf einer gemeinsamen Nockenwelle befestigt sind.
An Hand eines Ausführungsbeispieles wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung erläutert.
F i g. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Einrichtung zur Umwandlung von elf Reihen von Keksen in vier Reihen, die durch getrennte Kanäle dargestellt sind;
F i g, 2 zeigt in vergrößertem Maßstab den Antriebsmechanismus nach F i g. 1, und
F i g. 3 ist eine schematische Aufsicht auf eine weitere Ausführungsform einer Einrichtung zur Umwandlung von zehn Reihen von Keksen in sechs Reihen, die durch getrennte Kanäle festgelegt sind.
Nach F i g. 1 weist die gezeigte Anordnung einen horizontal verlaufenden Förderer 1 auf, auf den die Kekse von einem Tisch 2 gegeben werden, der in elf Kanäle unterteilt ist; diese Unterteilung erfolgt durch Führungen 3, die direkt oberhalb der Oberfläche des Tisches 2 und des Förderers 1 angebracht sind. Die rückseitigen Enden der Führungen sind in der Zeichnung nicht dargestellt, die vorderen Enden werden von einer Querstange 4 gehalten, die an jedem Ende 5 auf einem stationären Rahmen 6 befestigt sind. Der Einfachheit der Darstellung wegen sind die Kekse, die mit der erfindungsgemäßen Anordnung behandelt werden, nicht dargestellt, sie kommen jedoch aus den Kanälen, die durch die Führungen 3 in elf getrennten Reihen ausgebildet sind. Die Anordnung ist so ausgelegt, daß diese elf Reihen von Keksen in vier Reihen umgewandelt werden, welche durch weitere Führungen 11 festgelegt sind; diese Führungen sind unmittelbar oberhalb der Oberfläche des Förderers 1 durch ein Querelement 12 gehalten, das seinerseits bei 13 am Rahmen 6 befestigt ist. Zu diesem Zweck sind drei Ablenkeinrichtungen 14,15 und 16 an Stellen 18
ίο schwenkbar angebracht, die zwischen benachbarten, durch die Führungen 11 ausgebildeten Kanälen liegen. Diese Ablenkeinrichtungen können von einer Stellung, in der sie Kekse in einen der benachbarten Kanäle führen, in eine andere Stellung gebracht werden, in der diese Kekse in,den Kanal auf der anderen Seite der Ablenkeinrichtung abgelenkt werden.
Fehlen die Ablenkeinrichtungen 14,15 und 16, so versuchen die Kekse, sich aus den einzelnen Reihen, die durch die Führungen 3 begrenzt sind, zwischen die vier Kanäle,, die durch die Führungen 11 begrenzt
, sind, im Verhältnis 3:3 : 3 : 2 zu verteilen. Dies heißt mit anderen Worten, daß einer der vier Kanäle weni* ger Kekse aufnimmt als.die anderen drei. Die Wirkungsweise der Ablenkeinrichtungen 14,15 und 16 ist so gewählt, daß nicht stets ein und derselbe KanaJ weniger Kekse aufnimmt als die anderen Kanäle, sonr dem ein "Kanal nach dem anderen weniger Kekse er·- hält als die übrigen, so daß nach einer bestimmten Zeitperiode alle Kanäle die gleiche Anzahl von Keksen aufgenommen haben. Wenn zu Anfang der
; rechte Kanal zwischen den Führungen 11 nur zwei der Reihen von elf Keksen aufnimmt, wie in Fig. 1 gezeigt, besteht der erste Schritt der Arbeitsweise für die Ablenkeinrichtung 16 darin, daß sie nach links geschwenkt wird, wodurch der rechte Kanal seine volle Menge von drei Keksen aufnimmt, während der zweite Kanal nur zwei zugeführt erhält. Kurze Zeit später wird die Ablenkeinrichtung 15 zwischen dem zweiten und dem dritten Kanal betätigt, wodurch der dritte Kanal nur zwei Kekse aufnimmt; im Anschluß daran erfolgt die Betätigung der Ablenkeinrichtung 14, auf Grund deren der vierte Kanal nur zwei Kekse aufnimmt, während alle anderen Kanäle drei Kekse zugeführt erhalten.
. Dies stellt die Hälfte einer Arbeitsfolge dar, die zweite Hälfte wird in der umgekehrten Reihenfolge der Schritte bewirkt. Die Ablenkeinrichtung 14 wird also in ihre ursprüngliche Stellung zurückgeführt, im Anschluß daran folgen die Ablenkeinrichtungen 15 und 16, wodurch dann der Arbeitszyklus abgeschlossen ist. Da der zweite und der dritte Kanal eine Menge von nur zwei Keksen zweimal in jedem Arbeitsspiel aufnehmen, muß das Zeitverhalten so -gewählt werden, daß die Zeitdauer, während der dies eintritt, nur halb so groß ist wie für die beiden . anderen.
Die Ablenkeinrichtungen 14,15 und 16 werden durch Seitenstangen 20, 21 und 22 betätigt und durch Winkelhebel 23 gesteuert, die ihrerseits durch Nocken 24 beeinflußt werden, welche auf einer gemeinsamen Nockenwelle 25 angebracht sind. Diese Nockenwelle wird von einem Kettenantrieb 26 über ein Vorgelege 28 von einem Elektromotor 27 angetrieben. Die Winkelhebel 23 sind in Nockenmitnehmer 29 eingepaßt, die gegen ihre entsprechenden Nocken 24 über Federn 30 angepreßt werden; die Federn 30 sind an entgegengesetzten Enden der Winkelhebel 23 befestigt, wie in F ig..2 im einzelnen dargestellt.
Die Anordnung als Ganzes kann eine verschiedene Anzahl von Reihen von Keksen behandeln, und zu diesem Zweck ist eine unterschiedliche Anzahl von Nocken und eine entsprechende Einstellung dieser Nocken vorzusehen. Aus F i g. 2 ergibt sich, daß jeder Nocken 24 mit der Nockenwelle 25 über zwei Schrauben 26 a befestigt ist, so daß er sowohl in Winkelrichtung als auch in axialer Richtung einfach einstellbar ist. Die Seitenstangen 20, 21 und 22 weisen eine einstellbare Verbindung zu den Winkelhebeln 23 bei 35 auf, und zusätzlich hierzu sind die Schwenkpunkte 18 der Ablenkeinrichtungen 14,15 und 16 an dem Querelement 12 einstellbar. F i g. 2 zeigt ferner im einzelnen die Formgebung der Nocken 24. In der gezeigten Stellung nimmt der Winkelhebel 23, der mit der Seitenstange 21 verbunden ist, seine rechte Stellung ein, so daß die Ablenkeinrichtung 15 in der rechten Stellung liegt. Wenn der Nockenmitnehmer 29 eine Stufe 36 auf dem Nocken 24 erreicht hat, wird die Ablenkeinrichtung 15 plötzlich nach links bewegt und verbleibt in dieser Stellung, bis eine weitere Stufe 37 auf dem Nocken erreicht ist, wobei sie dann wieder plötzlich auf die in F i g. 2 gezeigte Stellung zurückkehrt. Diese plötzliche Bewegung der Ablenkeinrichtungen 14,15 und 16 verringert die Möglichkeit eines Eingriffes zwischen einem Keks und der Kante einer Ablenkeinrichtung.
F i g. 3 zeigt eine andere Anordnung, bei der zehn Reihen von Keksen zu sechs Reihen verdichtet werden. Soweit wie möglich sind hierbei die Bezugszeichen der Anordnung nach den F i g. 1 und 2 gewählt. Diese Anordnung nach F i g. 3 ist insofern symmetrisch ausgebildet, als sowohl die ursprüngliche als auch die endgültige Anzahl von Reihen geradzahlig ist, so daß die Wirkungsweise der beiden Halften des Systems einfach verdoppelt werden kann. In diesem Fall sind die Ablenkeinrichtungen mit 41, 42, 43 und 44 dargestellt, die Ablenkeinrichtungen 41 und 43 werden durch eine gemeinsame Seitenstange 45 und die Ablenkeinrichtungen 42 und 44 von einer gemeinsamen Seitenstange 46 betätigt. Es sind zwei Steuernocken erforderlich, die mit 24 bezeichnet sind. Bei diesem abgeänderten Ausführungsbeispiel besteht die Schwierigkeit darin, daß fünf Kekse auf drei Reihen für jede Hälfte des Systems verteilt werden sollen. In diesem Fall sind die Kekse mit 50 bezeichnet, und die normale Verteilung zwischen den drei Reihen in jeder Hälfte ist 2:2:1. Das Zeitverhalten ist deshalb so zu wählen, daß jeder Kanal der Reihe nach einen einzelnen Keks aufnimmt, während die anderen beiden zwei Kekse aufnehmen; die Zeitpunkte, während der die einzelnen Kanäle nur einen einzelnen Keks aufnehmen, wird dabei ähnlich bestimmt wie in Verbindung mit dem oben erläuterten Beispiel, so daß gewährleistet ist, daß über eine bestimmte Zeitdauer jeder Kanal die gleiche Anzahl von Keksen erhält.
Anspruch 1 schützt nur die Gesamtheit der darin angegebenen Merkmale.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zur Verteilung von auf nebeneinanderliegenden Bahnen eines endlosen Förderers befindlichen flachen Gegenständen mit Hilfe von Ablenkeinrichtungen, die aus unmittelbar über dem Förderer angebrachten, um eine senkrechte Achse schwenkbaren Längsführungen bestehen, auf ebenfalls nebeneinanderliegende, zu einer Verarbeitungsmaschine, z. B. einer Verpackungsmaschine, führende Kanäle, wobei die Anzahl der Kanäle sich von derjenigen der Bahnen unterscheidet und jede Ablenkeinrichtung in zwei Arbeitsstellungen gebracht werden kann, in denen sie jeweils einem von zwei nebeneinanderliegenden Kanälen Gegenstände zuführt, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Bahnen größer als die Anzahl der Kanäle und kein ganzzahliges Vielfaches ist und daß ein Antriebsmechanismus (20 bis 30) für die Ablenkeinrichtung (14 bis 16; 41 bis 44) vorgesehen ist, mit dessen Hilfe die Ablenkeinrichtungen unabhängig voneinander so von einer Stellung in eine andere Stellung betätigbar sind, daß allen Kanälen gleich viele Gegenstände zugeführt werden.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mechanismus (20 bis 30) zur Verschiebung der Ablenkeinrichtungen von einer Stelle in die andere so ausgelegt ist, daß eine plötzliche Bewegung der Ablenkeinrichtungen auftritt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkeinrichtungen (14,15,16) über Stangen (20, 21, 22) und Hebel (23) durch eine Nockenanordnung gesteuert werden.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (20,21, 22) durch einzelne Nocken (24) betätigt werden, die einstellbar auf einer gemeinsamen Nockenwelle (25) befestigt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 577 028, 1129 101;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1 077 146,
1124428;
USA.-PatentschriftNr. 3 071 236.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 587/355 5.67 © Bundesdruckerei Berlin
DE1963B0073556 1963-09-18 1963-09-18 Einrichtung zur Verteilung von flachen Gegenstaenden, z. B. Keksen Pending DE1241341B (de)

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