DE2553367A1 - Zigarettenherstellungsanlage - Google Patents
ZigarettenherstellungsanlageInfo
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- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
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- A24C5/35—Adaptations of conveying apparatus for transporting cigarettes from making machine to packaging machine
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Description
Zigarettenherstellungsanlage
Die Erfindung betrifft eine Zigarettenherstellungsanlage mit einer
Anzahl von Herstellungseinheiten, die jeweils eine Zigarettenherstellungsmaschine,
eine Zigarettenabpackmaschine, der die Zigaretten direkt von der Zigarettenherstellungsmaschine zugeführt werden,
und einen Zigarettenvorratsbehälter aufweisen, wobei der letztere Unterschiede zwischen der Geschwindigkeit der Zigarettenanliefe- j
i rung und des Zigarettenabzugs ausgleicht. J
bie Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Herstellen und Ab-
backen von Zigaretten.
ie Erfindung beschäftigt sich allgemein mit dem Problem des För-Iderns
von Zigaretten oder ähnlichen stabförmigen Gegenständen von einer Anzahl von Herstellungsmaschinen zu einer Anzahl von Abpacknaschinen.
In der Vergangenheit erfolgte der Transport der Zigaretten üblicherweise unter Verwendung von Einheiten zum Füllen von
(Trögen mit Zigaretten und von Einheiten zum Entnehmen von Zigaret-
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ten aus solchen Trögen. Die von den Herstellmaschinen erzeugten Zigaretten mußten also alle zunächst durch eine Einheit zum Füllen
von Trögen durchlaufen, die die Zigaretten in Tröge einbrachte. Die Zigaretten wurden dann in den Trögen zu einer Einheit zum Entleeren
derselben transportiert, wobei die letztere dann die Zigaretten aus den Trögen ausbrachte und Zigarettenabpackmaschinen zuführte.
Dagegen beschäftigt sich die vorliegende Erfindung mit dem Problem
des direkten Zuführens von Zigaretten von den Herstellungsmaschine!
zu den Abpackmaschinen ohne Verwendung von Trögen.
Einfache Einrichtungen zum Versorgen zweier Abpackmaschinen von i
zwei Herstellungsmaschinen (oder auch nur einer Herstellungsma- :
schine) her sind in Fig. 8 der GB-PS 1 299 174 beschrieben, auf I
die diesbezüglich in ihrer Gesamtheit Bezug genommen wird. Derart!
ge einfache Einrichtungen können jedoch nicht in zufriedenstellender Weise so erweitert werden, daß sie zusammen mit einer viel
!größeren Anzahl von Herstell- und Abpackmaschinen verwendet werden ,können. Durch die vorliegende Erfindung wird dagegen eine Einrichtung
geschaffen, die eine große Anzahl von derartigen Maschinen aufweisen kann.
Die Erfindung ist hauptsächlich zur Herstellung von Zigaretten gedacht.
Mit den erfindungsgemäßen Anlagen können jedoch auch ähnliche stabförmige Gegenstände transportiert werden, z.B. Zigarettenfilter
stangen. Der Einfachheit halber wird in der vorliegenden Beschreibung nur von Zigaretten gesprochen, es versteht sich jejdoch,
daß in diesem Zusammenhang unter "Zigarette" auch irgendwel-
60 9823/075 5"
'ehe andere, ähnliche stabförmige Gegenstände zu verstehen sind.
'Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird eine
'Zigarettenherstellungsanlage der eingangs beschriebenen Art geschaffen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Zigarettenherstellmaschine
jeder Herstellungseinheit mehr Zigaretten abgibt als die zugeordnete Abpackmaschine, daß mindestens eine zusätzliche
Abpackmaschine vorgesehen ist, die nicht direkt einer Zigarettenher
Stellmas chine zugeordnet ist, und daß ein Übergabeförderer vorgesehen
ist, der die mehr erzeugten Zigaretten von den Zigarettenherstellmaschinen zu der zusätzlichen Abpackmaschine fördert.
(Gemäß einer weiteren Ausbildungsform der vorliegenden Erfindung wird eine Zigarettenherstellungsanlage der eingangs geschilderten
;Art geschaffen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Zigaretten-*-
!herstellmaschine einer jeden Herstellungseinheit weniger Zigaretten
!abgibt als die zugeordnete Abpackmaschine, daß eine zusätzliche Zigarettenherste1lmaschine vorgesehen ist, die nicht direkt einer
Abpackmaschine zugeordnet ist, und daß ein Übergabeförderer vorgesehen ist, der Zigaretten von der zusätzlich vorgesehenen Zigarettenhers
tellmaschine zu einer jeden der Abpackmaschinen fördert.
Die Erfindung läßt sich insbesondere dann mit Vorteil einsetzen, wenn Zigarettenhersteil- und Abpackmaschinen verwendet werden, der^n
Kapazitäten sich nicht leicht ausgleichen lassen. Dies ist z.B. dann der Fall, wenn die Herstellungskapazität einer jeden Zigarettenherstellungsmaschine
(oder von zwei Zigarettenherstellungsmaschinen) etwas größer ist als die Kapazität einer jeden Abpackma-
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-A-
255336?
schine oder beispielsweise auch von zwei Abpackmaschinen. In dem letztgenannten Falle erhält man an jeder der Herstellungseinheiten
ständig einen Zigarettenüberschuß, und der Übergabeförderer kann so angeordnet werden, daß die gesammelten Überschüsse von
allen Herstellungseinheiten zu einer oder mehreren Abpackmaschinen gefördert werden, die nicht direkt mit einer Zigarettenherstellmaschine
gekoppelt sind. Andererseits kann eine jede der Herstellungseinheiten ein Zigarettendefizit aufweisen, das durch Vorsehen
einer zusätzlichen Herstellungsmaschine ausgeglichen werden muß.
Bei einer weiteren erfindungsgemäßen Zigarettenherstellungsanlage
bildet der die verschiedenen Herstellungseinheiten verbindende , Förderer echt eine geschlossene Schleife und kann auch "Ringsammler!11
genannt werden. Dieser Förderer, der dann durch eine Anzahl sich
j zwischen aufeinanderfolgenden Herstellungseinheiten erstreckender i
getrennter Fördererabschnitte gebildet ist, erhält also etwaige !
Überschüsse von einer gegebenen Herstellungseinheit und transportiert
diese Überschüsse weiter in Stromabwärtsrichtung, so daß sie von irgendeiner Herstellungseinheit aufgenommen werden können, bei der
Vorübergehend weniger Zigaretten hergestellt werden oder gar keine Zigaretten hergestellt werden. Das Strömen von Zigaretten im Ring-Sammler
erfolgt vorzugsweise in fest vorgegebener Richtung.
η der Ringsammleranlage weist jeder der Zigarettenvorratsbehälter
/orzugsweise eine Einrichtung auf, durch welche die Menge der in lern Vorratsbehälter befindlichen Zigaretten zur Anzeige gebracht
. Vorzugsweise sind Vorkehrungen getroffen, um die Menge der Ln den verschiedenen Vorratsbehältern befindlichen Zigaretten aus-
; .5 - 255336?
zugleichen. Z.B. kann die Menge der in jedem der Vorratsbehälter befindlichen Zigaretten ständig mit der Menge der Zigaretten verglichen
werden, die sich in dem am Ringsammler stromabwärts gelegenen benachbarten Vorratsbehälter befindet. Der zwischen diesen
'beiden Vorratsbehältern liegende Abschnitt des Förderers kann so ausgebildet sein, daß seine Geschwindigkeit automatisch vergrößert
wird, wenn der erste Vorratsbehälter mehr Zigaretten enthält als der zweite Vorratsbehälter.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. In dieser
zeigen:
Fig. 1 eine schematische Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Zigarettenherstellungsanalge; ;
Fig. 2 eine seitliche Ansicht auf die Zigarettenherstellungsanlage
nach Fig. 1 in Richtung des Pfeiles II;
Fig. 3 eine vergrößerte Ansicht eines Teiles der in Fig.1 '.
dargestellten Zigarettenherstellungsanlage von der Seite in Richtung des Pfeiles III gesehen;
Fig. 4 eine schematische Aufsicht auf eine weitere erfindungsgemäße
Zigarettenherstellungsanlage; j
Fig. 5 eine detailliertere seitliche Ansicht der in Fig.4
gezeigten Zigarettenherstellungsanlage im wesentlichen in Richtung des Pfeiles V von Fig.4;
Fig. 6 eine schematische seitliche Ansicht eines Teiles
einer Ringsammleranlage; und
[Fig. 7 eine schematische seitliche Ansicht eines Teiles
einer weiteren Ringsammleranlage.
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Die in Fig. 1 gezeigte Zigarettenherstellungsanlage weist eine Anzahl von Zigarettenherstellmaschinen 2A,2B,2C usw., eine Anzahl
von Zigarettenabpackmaschinen 4A,4B,4C usw. und eine Anzahl von Zigarettenvorratsbehältern 6A,6B,6C usw. auf. Jede der Zigarettenherstellmaschinen
ist direkt mit einer Zigarettenabpackmaschine und mit einem Zigarettenvorratsbehälter gekoppelt. Damit werden
Einheiten A,B,C usw. gebildet, die zum Beispiel die Bestandteile 2Af4A und 6A aufweisen. Zusätzlich ist eine Anzahl von Zigarettenabpackmaschinen
vorgesehen, die nicht direkt mit einer Zigarettenherstellmaschine gekoppelt sind, jedoch zugeordnete Zigarettenvorratsbehälter
haben. In Fig. 1 sind dies die Zigarettenabpackma- \
schinen 4M und 4N mit den Zigarettenvorratsbehältern 6M und 6N. '.
Diese Zigarettenabpackmaschinen erhalten über einen tibergabeförde-j
rer 8 Zigaretten von den Zigarettenherstellmaschinen 2A,2B,2C usw.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, werden von jeder der Zigarettenher-t
Stellmaschinen Zigaretten in Stapelform über einen Vertikalförderer
3A nach oben an eine Überkopffördereranordnung abgegeben. Die letzte-
re weist Förderer abschnitte 1OA, 1OAA und 10AAA auf. Der Förderer-!
abschnitt 1OA der überkopffördereranordnung trägt einen fortlaufenden
Zigarettenstapel zu einer oberhalb eines Schachtes 5A liegenden
Verzweigungsstelle. Der Schacht5A. führt zu der Zigarettenabbackmaschine
4A. Der Fördererabschnitt 10AA der Überkopffördereranordnung
führt zu dem Zigarettenvorratsbehälter 6A. Mehr erzeugte Zigaretten werden von dem Fördererabschnitt 10AAA zu einem kurzen
chacht 7A transportiert, der nach unten zu einem ersten Abschnitt
IA des Übergabeförderers 8 führt, der ebenfalls überkopf angeordnet
I ' ■ .
|ist. Der Schacht 7A ist um 90° um seine vertikale Achse geschränkt,
|ist. Der Schacht 7A ist um 90° um seine vertikale Achse geschränkt,
damit die notwendige Änderung der Orientierung der Zigaretten er-
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-7- 255336?
halten wird, welche stets in seitlicher Richtung bewegt werden.
!Der Fördererabschnitt 10AAA kann mit vorgegebener Geschwindigkeit !
; j
bewegt werden; oberhalb des Schachtes 7A kann ein Fühler 9A vorge- '
sehen sein, der in gewissem Ausmaß eine Steuerung der Geschwindigkeit des Fördererabschnittes 8A ermöglicht. Ein weiterer Fühler !
i ι
11A steuert die Geschwindigkeit und die Bewegungsrichtung des För- |
1 j
dererabschnittes 1OA, während einer Fühler 12A die Geschwindigkeit'
jund Bewegungsrichtung des Fördererabschnitts 10AA und zugleich
!auch des Zigarettenvorratsbehälters 6A steuert. Ein jeder der Zi- Ϊ igarettenvorratsbehälter kann im wesentlichen so ausgebildet sein,
!wie dies in den Fig. 1 und 2 der GB-PS 1 299 174 gezeigt ist. Ein
jeder der Vertikalförderer, z.B. der Vertikalförderer 5A, kann so
!ausgebildet sein, wie dies in der DT-OS 2 353 806 (britische Pa- ■
tentanmeldung 49 787/72) beschrieben ist; statt dessen können die j Vertikalförderer auch die in Fig. 6 der GB-PS 1 299 174 gezeigte \
'Form haben. Es können verschiedene Ausfuhrungsformen von Fühlern j
jverwendung finden, z.B. einer der in der GB-PS 1 299 174 beschrie-
jbenen Fühler.
An den Enden der den Herstellungseinheiten B,C,D usw. zugeordneten
überkopffördereranordnungen sind Vereinigungsstellen für die Zigarettenströme
vorgesehen, von denen eine beispielsweise in Fig. 3 gezeigt ist. Der hier betrachtete Schacht 7C, durch den überschüssige
Zigaretten der Herstellungseinheit C abgegeben werden, erstreckt sich nach unten zu einem kurzen, in horizontaler Richtung
verlaufenden Förderer 12C, der einen Zigarettenstapel zu einer Ver·
einigungssteile fördert, die unterhalb eines Fühlers 14C liegt. Der' Fördererabschnitt 8B des Übergabeförderers 8, der. zu der Ver-
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einigungssteile hinführt, ist so angeordnet, daß er im Bedarfsfalle
einen Zigarettenstapel zu einem geneigten Förderer 16C trägt,
der seinerseits zu der unterhalb des Fühlers 14C liegenden Vereinigungsstelle
führt. Die beiden Stapel werden an der Vereinigungsstelle zusammengeführt und der vereinte Stapel (es wird angenommen,
daß die Förderer 12C und 8C beide laufen) wird durch den Fördererabschnitt
8C des Übergabeförderers von der Vereinigungsstelle weg-!
getragen. Der Fördererabschnitt 8C ist nach unten geneigt, und die;
Neigung ist so gewählt, daß der Fördererabschnitt 8C bei seinem stromab gelegenen Ende die Höhe des unteren Endes des Förderers 16D
bei der nächsten Vereinigungsstelle erreicht, d.h. er erreicht die Höhe des in Fig. 3 gezeigten Fördererabschnittes 8B. Die Geschwindigkeit des Fördererabschnittes 8C des Übergabeförderers 8 kann im
wesentlichen für alle Betriebsbedingungen vorgegeben sein, wobei jedoch kleine Geschwindigkeitsänderungen über den Fühler 1 4C vorgenommen
werden können.
Eine jede der Zigarettenabpackmaschinen 4M und 4N wird vom Übergab
förderer 8 über einen Überkopfförderer 18M bzw. 18N mit Zigaretten
versorgt. Die Überkopfförderer 18M und 18N werden längs eines gekrümmten
Weges bewegt. Diese Förderer können die in den Fig. 12 bi
17 der GB-PS 1 299 174 gezeigte Form haben. Der Überkopfförderer 18N erhält Zigaretten vom Übergabeförderer 8 über einen kurzen
Schacht, der von einer Verzweigungsstelle 2OM nach unten wegläuft.
Jede der Zigarettenherstellmaschinen kann etwas mehr Zigaretten herstellen, als die zugeordnete Zigarettenabpackmaschine verarbeiten
kann. Z.B. kann jede der Zigarettenherstellmaschinen 4500 Zijgaretten pro Minute herstellen, während jede der Zigarettenabpack-
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maschinen 35OO Zigaretten pro Minute abpacken kann. Die darüber
hinaus von den Zigarettenherstellmaschinen erzeugten Zigaretten dienen zur Versorgung der zusätzlichen Zigarettenabpackmaschinen
4M und 4N. Dies kann z.B. auf eine der nachstehend beschriebenen Art und Weisen erfolgen.
Eine Möglichkeit ist die, daß alle Zigarettenherstellmaschinen ständig eine gewisse Anzahl von Zigaretten an den Übergabeförderer
8 abgeben, wobei die Gesamtzahl der an den Übergabeförderer abgegebenen Zigaretten für die zusätzlich vorgesehenen Zigarettenabpackmaschinen
4M und 4N ausreicht. Anders gesagt: durch die entsprechenden Schächte 7Af 7B usw. werden an den Übergabeförderer 8
so viele Zigaretten abgegeben, wie im Mittel dem Unterschied zwischen der Herstellkapazität und der Abpackkapazität entspricht
(z.B. 45OO - 3500 Zigaretten pro Minute). Damit transportieren aufeinanderfolgende Fördererabschnitte 8A,8B,8C usw. des Übergabeförderers
8 zunehmende Zigarettenzahlen.
Hält eine der Zigarettenabpackmaschinen für längere Zeit an, so kann die Zigarettenherstellungsanlage wie folgt betrieben werden, i
Die Fördergeschwindigkeiten werden automatisch so geändert, daß j
die Zigarettenproduktion der der nicht arbeitenden Zigarettenab- j
packmaschine zugeordneten ZigarettenherStellmaschine zum Teil zu ;
Idem zugeordneten Zigarettenvorratsbehälter und zum Teil zu den
Zigarettenvorratsbehältern 6M und 6N transportiert wird, wobei vorzugsweise alle drei Zigarettenvorratsbehälter mit im wesentlichen
«gleichem Anteil bedacht werden. Steht die betrachtete Zigaretteniabpackmaschine
weiterhin still, so werden der zugeordnete Zigarettenvorratsbehälter und die Zigarettenvorratsbehälter 6M und 6N
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ganz gefüllt, und d!±ä der nicht arbeitenden Zigarettenabpackmaschine zugeordnete Zigarettenherstellmaschine kann automatisch angehalten werden.
Hält andererseits eine Zigarettenherstellmaschine an, so kann die Zigarettenherstellungsanlage so betrieben werden, daß die zugeordneten
Zigarettenvorratsbehälter Zigaretten an die zugeordnete Zigarettenabpackmaschine,
nicht jedoch an den Übergabeförderer abgeben. Hält die betrachtete Zigarettenherstellmaschine für längere
Zeit, so wird der zugeordnete Zigarettenvorratsbehälter schließ- !
lieh geleert und die zugeordnete Zigarettenabpackmaschine kann automatisch angehalten werden.
Nachstehend Wird eine andere Betriebsart der Zigarettenherstellung^
anlage beschrieben. Der Übergabeförderer 8 kann von aufeinander- ■■
folgenden Zigarettenherstellmaschinen auf Zeitteilungsbasis (time Sharing) versorgt werden. D.h., zu einem vorgegebenen Zeitpunkt
erhält der Übergabeförderer 8 die volle Produktion (oder einen j
vorgegebenen Anteil derselben) einer Zigarettenherstellmaschine (oder möglicherweise zweier Zigarettenherstellmaschinen), während
die zugeordnete Zigarettenabpackmaschine (oder die zugeordneten Zigarettenabpackmaschinen) die von ihr benötigten Zigaretten von
dem zugeordneten Zigarettenvorratsbehälter (oder -behältern) erhält.
iDie Aufeinanderfolge der Arbeitsschritte und die Betriebsart kann
fest vorgegeben sein, sie kann aber auch automatisch geändert
!werden, wenn dies die Umstände erfordern. Die Anlage kann z.B.
:so ausgelegt sein, daß beim Anhalten einer Zigarettenabpackmaschine
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jdie Produktion der zugeordneten ZigarettenherStellmaschine haupt-
jsächlich auf den Übergabeförderer aufgegeben wird, jedoch zum Teil
jin den ihr zugeordneten Zigarettenvorratsspeicher gelenkt wird,
solange diese Zigarettenherstellmaschine zur Abgabe von Zigaretten
an den Übergabeförderer aufgerufen ist. Bevor diese Zigarettenher
Stellmas chine endgültig abgeschaltet werden muß, werden somit sowohl der ihr zugeordnete Zigarettenvorratsbehälter als auch die
Zigarettenvorratsbehälter 6M und 6N zur Aufnahme der überschüssigen
Zigaretten verwendet. Hält dagegen eine Zigarettenabpackmaschine an, die mit einer in diesem Zeitpunkt nicht den Übergabeförderer
beschickenden Zigarettenherstellmaschine gekoppelt ist, oder kommt deren Zigarettenvorratsbehälter in den vollgefüllten
Zustand, so können Vorkehrungen zur automatischen Neuprogrammierung der. Anlage derart getroffen sein, daß die Abgabe von Zigaretten
an den Übergabeförderer für eine vorgegebene Zeitspanne von der Zigarettenherstellmaschine übernommen wird, die der nicht arbeitenden
Zigarettenabpackmaschine zugeordnet ist.
Hält dagegen eine Zigarettenherstellmaschine an, so kann die Arbeitsweise
der Anlage automatisch derart umgesteuert werden, daß alle in dem zugeordneten Zigarettenvorratsbehälter befindlichen
Zigaretten an die zugeordnete Zigarettenabpackmaschine abgegeben werden, d.h. keine Zigaretten an den Übergabeförderer abgegeben
werden. Das Zigarettendefizit wird somit zwischen diesem zugeordne·
ten Zigarettenvorratsbehälter und den Zigarettenvorratsbehältern 6M und 6N geteilt.
Jede der Zigarettenabpackmaschinen 4A,4B,4C usw. kann durch zwei
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(oder mehr) Zigarettenabpackmaschinen ersetzt werden. Es kann auch
jede der Zigarettenherstellmaschinen 2Af2B,2C usw. durch zwei oder
mehrere langsam arbeitende Zigarettenherstellmaschinen ersetzt werden.
In den Fig. 1 und 2 ist eine Zigarettenherstellungsanlage gezeigt,
in der jede der Zigarettenherstellmaschinen 2A,2B usw. einen Aus- !
stoß hat, der etwas größer ist als der der zugeordneten Zigaretten-*
i abpackmaschine. Die Fehlanpassung zwischen Herstellungs- und Ab- !
packmaschinen kann auch umgekehrt sein; d.h., statt eines Bedarfes'
an zusätzlichen, nicht direkt mit Zigarettenherstellmaschinen gekoppelten Zigarettenabpackmaschinen kann ein Bedarf nach einer
oder mehreren zusätzlichen Zigarettenherstellmaschinen bestehen, die nicht direkt mit Zigarettenabpackmaschinen gekoppelt sind,
vielmehr einfach dazu verwendet werden, Zigaretten zu erzeugen, i mit denen das Defizit der anderen Zigarettenherstellmaschinen aus-i
geglichen werden kann. Ein B'eispiel für eine derartige Zigaretten- j
ι i
herstellungsanlage. ist in den Fig. 4 und 5 gezeigt.
iln den Fig. 4 und 5 ist eine Zigarettenherstellungsanlage dargestellt,
bei der vier Zigarettenherstellmaschinen 5OA bis 50D direkt mit vier Zigarettenabpackmaschinen 52A bis 52D gekoppelt sind, wobei
jede der Herstell-Abpackkombinationen mit einem zugeordneten
Zigarettenvorratsbehälter 54A,54B,54C bzw. 54D versehen ist. Die Anlage weist ferner eine zusätzliche Zigarettenherstellmaschine 56
auf, die das Defizit der Zigarettenherstellmaschinen 5OA bis 5OD dadurch ausgleichen, daß sie Zigaretten über einen Überkopf angeordneten übergabeförderer mit Fördererabschnitten 58A bis 58D an
jdie vier Herstell-Abpackkombinationen abgeben.
Jede der Herstell-Abpack-Speicherkombinationen weist eine Überkopf ι
angeordnete Förderanlage auf, die etwas niederer als der übergabe- |
förderer angeordnet ist. Damit kann jede dieser Kobminationen vom j
Übergabeförderer her über einen Schacht 6OA,6OB,6OC oder 6OD mit j
Zigaretten versorgt werden. Über diesen Schächten sind Füheler 62A;
62B,62C bzw. 62D angeordnet. Die Fühler 62D, 62C und 62B können
die Geschwindigkeit des Fördererabschnittes 58C, 58B bzw. 58A des Übergabeförderers beeinflussen; der Fühler 62A kann die Geschwindigkeit
einstellen, mit der Zigaretten vom Boden des Schachtes 6OA durch die Kombination A abgezogen werden.
In Fig. 5 ist die Kombination D in seitlicher Ansicht gezeigt. Es sei darauf hingewiesen, daß die Fördererabschnitte 58A - 58D des
Übergabeförderers um 90° um den Schacht 6OD gedreht worden sind, damit diese und die anderen zugeordneten Teile in Fig. 5 gezeigt
werden können. Es sei auch darauf hingewiesen, daß die Schächte 6OA,6OC und 6OD in Wirklichkeit um 90° um ihre Achsen verdreht
sind, so daß die überkopf angeordneten Förderanlagen der vier ,
Kombinationen A - D in transversaler Richtung zum Übergabeförderer
verlaufen können, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist. Jede der i
•überkopf angeordneten Förderanlagen weist einen Förderer 62A,62B,
! " i
62C bzw. 62D auf, die entweder ständig oder auf Zeitteilungsbasis ,Zigaretten von dem entsprechenden Schacht 6OA,6OB,6OC bzw. 6OD
!erhalten. Bei dieser letzteren, bevorzugten Anordnung werden die 'Förderer 62A - 62C nacheinander betrieben, so daß jeder von ihnen
ider Reihe nach den vollen Ausstoß der Zigarettenherstellmaschine •56 über einen kurzen vorgegebenen Zeitraum hinweg erhält. Ein Teil
■'dieses einem jedem der Förderer zukommenden Stromes von Zigaretten
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wird der zugeordneten Zigarettenabpackmaschine zugeführt, und der
Rest wird in dem zugeordneten Zigarettenvorratsbehälter gespeichert: und dann verwendet, solange der betrachtete der Förderer 62 keine
Zigaretten von der ZigarettenherStellmaschine 56 erhält.
Fig. 6 zeigt einen Teil einer anderen Zigarettenherstellungsanla- j
ge, die auch als Ringsammleranlage bezeichnet werden kann. Bei ihr!
ist der Übergabeförderer aus Untereinheiten zusammengesetzt und v/eist Abschnitte auf, die zugleich auch dazu dienen, Zigaretten
- ι
direkt von der ZigarettenherStellmaschine zu zugeordneten Zigarettenabpackmaschinen
zu fördern. Die gezeigte Anlage weist eine Mehrzahl von Herstell-Abpack-Speichereinheiten auf, die im wesentlichen
den in Fig. 4 gezeigten gleichen und hintereinandergesehaltet
über ihre Enden miteinander verbunden sind, so daß eine geschlossene Schleife entsteht. Diese Anlage kann eine oder mehre-;
re zusätzliche Zigarettenabpackmaschinen oder Zigarettenherstellmaschinen aufweisen, um kleine Fehlanpassungen innerhalb der Einheiten
aufnehmen zu können.
Jede der nicht dargestellten ZigarettenherStellmaschinen liefert
,Zigaretten über einen Vertikalförderer 20 nach oben zu einer unterhalb
eines Fühlers 22 liegenden Verzweigung. Dieser Fühler steuert die Geschwindigkeit, mit der die Zigaretten durch einen Überkopfjförderer
24 in Stapelformation in der angegebenen Richtung weg-
getragen werden. Der Überkopfförderer 24.führt zu einer unterhalb
eines Fühlers 26 liegenden Verzweigungsstelle. Von dieser Verzweigungsstelle
werden die Zigaretten von Förderern 28 und 30 zu Ver-
i ...-■..■■■■■
t .
jzweigungsstellen weggetragen, die unterhalb eines Fühlers 32 bzw.
!unterhalb eines Fühlers 34 und oberhalb eines Schachtes 36 bzw.
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bines Schachtes 38 liegen. Die Schächte 36 und 38 führen zu zwei nicht dargestellten Zigarettenabpackmaschinen. Ein weiterer Förde- \
jrer 40 gibt Zigaretten an einen Zigarettenvorratsbehälter 42 ab j
oder transportiert Zigaretten von diesem her.
Von den beiden Zigarettenabpackmaschinen nicht benötigte, über- | Bchüssige Zigaretten werden einen Schacht 44 nach unten gefördert, ;
der zu einem Förderer 46 führt, der seinerseits einen Teil des Übergabeförderers
darstellt. Der Förderer 46 ist ein in seitlicher Richtung flexibler Förderer (z.B. von der in der GB-PS 1 299 174
beschriebenen Bauart). Damit kann er längs eines Weges bewegt werden, der in Kurven um die Schächte 36 und 38 herumläuft. Der
Förderer 46 läuft darüber hinaus nach oben, so daß sein stromabwärts gelegenes Ende auf der Höhe der nächstgelegenen Verzweigungsstelle liegt, der über einen Vertikalförderer 48 von der nächsten
Zigarettenherstellmaschine Zigaretten zugeführt werden.
bie Geschwindigkeit und die Bewegungsrichtung des Förderers 40 ist
Jim wesentlichen durch die Zufuhr und den Abzug von Zigaretten bei
ler oberhalb des Schachtes 38 liegenden Verzweigungsstelle vorgegeben.
Darüber hinaus kann jedoch noch eine zusätzliche, übergeordnete Steuerung vorgesehen sein, die auf die Füllung des Zigarettenvorratsbehälters
und zwar verglichen mit der des stromabwärts gelegenen benachbarten Zigarettenvorratsbehälters anspricht. Wie
oben schon ausgeführt worden ist, kann eine derartige übergeordnete Steuerung so ausgelegt sein, daß sie einen Ausgleich der Zigarettenmengen
in den verschiedenen Zigarettenvorratsbehältern herbeizuführen sucht.
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Der Füllungszustand eines jeden der Zigarettenvorratsbehälter kann
z.B. durch einen Potentiometerfühler überwacht werden, der in Fig. 4
schematisch mit 45 bezeichnet ist und über ein Untersetzergetriebe von einer der Trommeln des Zigarettenvorratsbehälters angetrieben
ist, wenn der Zigarettenvorratsbehälter die in den Fig.1 und 2
der GB-PS 1 299 174 gezeigte Form hat. Das Untersetzergetriebe kanr
so ausgelegt sein, daß die gesamte Drehbewegung des Potentiometerantriebes weniger als 360° beträgt; dann ist die Drehung des
Potentiometerantriebes ein Maß für die Anzahl im Zigarettenvorratsbehälter
befindlicher Zigaretten. Der Potentiometerfühler erzeugt dann ein elektrisches Signal, das zur Anzahl der im Zigarettenvorratsbehälter
befindlichen Zigaretten protportional ist.
Folgende Abwandlung der Anlage ist möglich. Der in Fig. 6 gezeigte
Schacht 44 wird dazu verwendet, Zigaretten einer Zigarettenabpackmaschine zuzuführen, während der Schacht 38 so angeordnet wird^
,daß er Zigaretten auf den Förderer 46 aufgibt, der in diesem Falle)
!dann unterhalb des Schachtes 38 beginnt.
i
i
jFig. 7 zeigt eine Einheit, die einen Teil einer anderen Ringsammleranlage
darstellt. Jeder Abschnitt dieser Anlage weist einen Vertikalförderer 70 auf, der Zigaretten von einer Zigarettenherstellmaschine
71 nach oben zu einer unterhalb eines Fühlers 72 gelegenen Verzweigungsstelle fördert. Ein Förderer 74 transportiert
Zigaretten in der angegebenen Richtung zu einer oberhalb eines Ver··
tikalförderers 76 und unterhalb eines Fühlers 78 gelegenen Verzweigungsstelle. Der Vertikalförderer 76 kann den in der britischen
Patentanmeldung 49787/72 beschriebenen Aufbau aufweisen und forden:
Zigaretten zu.einem reversierbaren Förderer 80 oder nimmt Zigaret-
60 9 823/0?-5-5
- 17 ten vom letzteren entgegen. Der reversierbare Förderer 80 führt
zu einem schematisch gezeichneten Zigarettenvorratsbehälter 81.
Ein weiterer Förderer 82 transportiert Zigaretten zu einer unter-
j halb eines Fühlers 84 und oberhalb eines Schachtes 86 gelegenen Ver
zweigungsstelle. Der Schacht 86 führt zu einer Zigarettenabpack- '
maschine 87. In dieser Herstell-Abpackkombination nicht benötigte,
überschüssige Zigaretten werden von einem Förderer 88 zu einer Verzweigungsstelle gefördert, die oberhalb eines Vertikalförderers
90 liegt. Dieser erstreckt sich von der nächsten Zigarettenherstell maschine 91 nach oben. Diese Anordnung wiederholt sich so oft, wie dies gewünscht ist, wobei möglicherweise zusätzlich eine oder mehrere Zigarettenherstellmaschinen oder eine oder mehrere Zigarettenabpackmaschinen vorgesehen sind, und bildet eine geschlossene
Schleife bzw. einen Ringsammler.
überschüssige Zigaretten werden von einem Förderer 88 zu einer Verzweigungsstelle gefördert, die oberhalb eines Vertikalförderers
90 liegt. Dieser erstreckt sich von der nächsten Zigarettenherstell maschine 91 nach oben. Diese Anordnung wiederholt sich so oft, wie dies gewünscht ist, wobei möglicherweise zusätzlich eine oder mehrere Zigarettenherstellmaschinen oder eine oder mehrere Zigarettenabpackmaschinen vorgesehen sind, und bildet eine geschlossene
Schleife bzw. einen Ringsammler.
Wie in Fig. 7 durch gestrichelte Linien und Pfeile dargestellt ist,
steuert der Fühler 72 die Geschwindigkeit des Förderers 74, der
Fühler 84 die Geschwindigkeit des Förderers 82 und der Fühler 78 |
j die Geschwindigkeit und die Bewegungsrichtung des Förderers 80. ϋχφ
Geschwindigkeit des Förderers 88 wird vorzugsweise durch eine Schaltung gesteuert, die den Füllzustand des Zigarettenvorratsbehälters j
81 dieser Einheit mit dem Füllzustand des Zigarettenvorratsbehäl-(ters
der nächstbenachbarten stromab gelegenen Einheit vergleicht.
Die Steuerung erfolgt derart, daß ein Ausgleich des Füllzustandes
jder verschiedenen Zigarettenvorratsbehälter angestrebt wird, wie
(schon oben unter Bezugnahme auf Fig. 6 ausgeführt worden ist.
Die Steuerung erfolgt derart, daß ein Ausgleich des Füllzustandes
jder verschiedenen Zigarettenvorratsbehälter angestrebt wird, wie
(schon oben unter Bezugnahme auf Fig. 6 ausgeführt worden ist.
- 18 -
609823/0755
Claims (1)
- Patentansprüche1.) Zigarettenherstellungsanlage mit einer Anzahl von Herstellungseinheiten, die jeweils eine Zigarettenherstellungsmaschine, eine Zigarettenabpackmaschine, der die Zigaretten direkt von der ZigarettenherStellmaschine zugeführt werden, und einen Zi- j garettenvorratsbehälter aufweisen, wobei der letztere Unterschiede zwischen der Geschwindigkeit der Zigarettenanlieferung und des Zigarettenabzugs ausgleicht, dadurch gekennzeichnet, daß die ZigarettenherStellmaschine (2A,2B,2C) jeder Herstellung einheit mehr Zigaretten abgibt als die zugeordnete Zigarettenabpackmaschine (4A,4B,4C); daß mindestens eine zusätzliche Abpackmaschine (4M,4N) vorgesehen ist, die nicht direkt einer Zigarettenherstellmaschine zugeordnet ist; und daß ein Übergabe förderer (8) vorgesehen ist, der die mehr erzeugten Zigaretten von den Zigarettenherstellmaschinen zu der zusätzlichen Abpackmaschine fördert.2. Zigarettenherstellungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn-80982 3/075 5zeichnet, daß jede der Herstell-Abpack-Speichereinheiten (A,B,C) j einen Überkopffördernden Förderer (1OA,1OAA,10AAA) aufweist; da£ der Übergabeförderer (8) ein Überkopfförderer ist, der transversal zu den überkopffördernden Förderern der verschiedenen Einheiten verläuft und auf geringerer Höhe als diese liegt; und daß geschränkte Schächte (7A,7B,7C) vorgesehen sind, durch welehe die Zigaretten von den überkopffördernden Förderern auf den Übergabeförderer aufgegeben werden.3. Zigarettenherstellungsanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ZigarettenherStellmaschinen so programmiert sind, daß sie auf Zeitteilungsbasis Zigaretten an den Übergabeförderer abgeben.'4. Zigarettenherstellungsanlage nach Anspruch 3, dadurch gekenn- ! zeichnet, daß aufeinanderfolgende Zigarettenherstellmaschinen (2A,2B,2C) so ausgelegt sind, daß sie über vorgegebene Zeitspannen hinweg ihren gesamten Ausstoß an den tibergabefördererj abgeben, und daß das Speicherverraögen eines jeden der Zigaretterj vorratsbehälter (6A,6B,6C) ausreichend groß ist, um dem Bedarf der zugeordneten Zigarettenabpackmaschine (4A,4B,4C) Rechnung tragen zu können, solange die zugeordnete Zigarettenherstellmaschine (2A,2B,2C) ihren Ausstoß an den Übergabeförderer (8) abgibt.5. Zigarettenherstellungsanlage mit einer Anzahl von Herstellungseinheiten, die jeweils eine Zigarettenherstellungsmaschine, eine Zigarettenabpackmaschine, der die Zigaretten direkt von der Zigarettenher Stellmaschine zugeführt werden, und einen Zigaretten-609823/0755vorratsbehälter aufweisen, wobei der letztere Unterschiede zwischen der Geschwindigkeit der Zigarettenanlieferung und des Zigarettenabzugs ausgleicht, dadurch gekennzeichnet, daß die Zigarettenherstellmaschine (5OA,5OB,5OC,50D) einer jeden Herstellungseinheit weniger Zigaretten abgibt als die zugeordnete Zigarettenabpackmaschine (52A,52B,52C,52D); daß eine zusätzliche Zigarettenherstellmaschine (56) vorgesehen ist, die nicht direkt einer Zigarettenabpackmaschine zugeordnet ist; und daß ein Übergabeförderer (58A,58B,58C,58D) vorgesehen ist, der Zigaretten von der zusätzlich vorgesehenen Zigarettenherstellmaschine (56) zu einer jeden der Zigarettenabpaekmaschinen (52A, 52B,52C,52D) fördert.6. Zigarettenherstellungsanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Herstell-Abpack-Speichereinheiten (A,B, C,D) einen Überkopffördernden Förderer (62A,62B,62C,62D) aufweist; daß der Übergabeförderer (58A,58B,58C,58D) ein Überkopf förderer ist, der transversal zu den überkopffördernden Förderern der verschiedenen Herstellungseinheiten angeordnet ist und auf größerer Höhe liegt als dieseö; und daß geschränkte Schächte (6OA,6OB,6OC,60D) vorgesehen sind, durch welche Zigaretten von dem überkopfförderer an die überkopffördernden Förderer (62A - 62D) der verschiedenen Herstellungseinheiten abgegeben werden.7. Zigarettenherstellungsanlage, insbesondere nach Anspruch 1 oder 5, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Zigarettenherstellmaschinen (71;91), eine Mehrzahl von Zigarettenabpaekmaschinen(87), zumindest einen Zigarettenvorratsbehälter (81;42) und einten609823/0fir5Übergabeförderer (74,82,88;24,28,3Of46), der eine geschlossene" iI Schleife bildet und alle Zigarettenherstellmaschinen und Ziga- ; rettenabpackmaschinen sowie den oder die Zigarettenvorratsbehälter miteinander verbindet. :8. Zigarettenherstellungsanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß längs des tibergabeförderers in Abstand voneinander angeordnet eine Mehrzahl von Zigarettenvorratsbehältern (81; 42) vorgesehen sind, von denen ein jeder eine Speicherzustandsanzeigeeinrichtung (45) für die Anzahl der im Zigarettenvorratsbehälter befindlichen Zigaretten aufweist, und daß zwischen den Zigarettenvorratsbehältern verlaufende Abschnitte des Übergabeförderers bezüglich ihrer Geschwindigkeit so gesteuert sind, daß die Zigarettenmengen in den verschiedenen Zigarettenvorratsbehältern auf die von den Speicherzustandsanzeigeeinrichtungen erzeugten Signale hin gleichgemacht werden.9. Zigarettenherstellungsanlage nach Anspruch 8, dadurch gekenn-zeichnet, daß überschüssige Zigaretten in einer vorgegebenen iRichtung längs des Übergabeförderers gefördert werden, und daß ή±η . zwischen einem jedem der Zigarettenvorratsbehälter (81;42) und j j dem stromabwärts nächtsgelegenen Zigarettenvorratsbehälter liegender Abschnitt des Übergabeförderers gemäß einem Vergleich zwischen den von den Füllstandszustandanzeigeeinrichtungen der beiden Zigarettenvorratsbehälter erzeugten Signale gesteuert wird.j10. Z igarettenherstellungs anlage nach einem der Ansprüche 7 bis 9, • dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Herste11-Abpack-609823/0755Speichereinheiten vorgesehen ist, die durch den Übergabeförderer in Reihe geschaltet miteinander verbunden sind.11. Zigarettenherstellungsanlage nach einem der Ansprüche 7 bis 1O1 dadurch gekennzeichnet, daß der Zigarettenvorratsbehälter (81) oder ein jeder der Zigarettenvorratsbehälter durch einen reversierbaren Vertikalförderer (76) mit dem Übergabeförderer (74,82,83) verbunden ist.12. Verfahren zum Herstellen und Abpacken von Zigaretten, dadurch ■ gekennzeichnet, daß die Zigarettenherstellungsmaschinen und die Zigarettenabpackmaschinen in Herstellungseinheiten zusammengefaßt sind, die jeweils eine Zigarettenherstellmaschine, eine Zigarettenabpackmaschine und einen Zigarettenvorratsbehälter aufweisen, wobei jede der Herstellungseinheiten eine geringe Fehlanpassung bezüglich der Zigarettenherstellungskapazität und der Zigarettenabpackkapazität aufweist, so daßim Mittel ein Überschuß (oder Defizit) an Zigaretten erhalten wird, der an einen Übergabeförderer abgegeben wird oder durch diesen ausgeglichen wird, welcher mit einer zusätzlichen Zigarettenabpackmaschine (oder Zigarettenherstellungsmaschine) ; gekoppelt ist, die den Überschuß aller Herstellungseinheiten ■ (oder das Defizit aller Herstellungseinheiten) kompensiert.!13. Verfahren zum Herstellen und Abpacken von Zigaretten, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschinen in Herstellungseinheiten angeordnet sind, die jeweils eine Zigarettenherstellmaschine,eine Zigarettenabpackmaschine und einen Zigarettenvorratsbehälter aufweisen; daß die Zigaretten direkt von der Zigaretten609823/0755herstellmaschine einer jeden Herstellungseinheit zu der züge- j ordneten Zigarettenabpackmaschine gefördert werden; daß der ; Zigarettenvorratsbehälter einer jeden Herstellungseinheit der-art gesteuert wird, daß er Zigaretten im wesentlichen gemäß i dem Unterschied in der Herstellungsgeschwindigkeit und Abpackgeschwindigkeit innerhalb der Herstellungseinheit aufnimmt oder abgibt; daß überschüssige Zigaretten von jeder der Herstellungs einheiten direkt an eine benachbarte Herstellungseinheit wei-tergefördert werden; daß der Füllzustand eines jeden der Zigarettenvorratsbehälter überwacht wird; und daß die Fördergeschwindigkeit der Zigaretten zwischen den Herstellungseinheiten so eingestellt wird, daß die Anzahl der in den verschiedenen Zigarettenvorratsbehälter befindlichen Zigaretten ausgeglichen wird, wobei die verschiedenen Herstellungseinheiten durch eine geschlossene Schleife bildende Förderer alle mit- > einander verbunden sind und das Strömen überschüssiger Zigaretten zwischen.benachbarten Herstellungseinheiten in einer vorgegebenen Richtung erfolgt.609823/0755
Applications Claiming Priority (1)
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