DE1076621B - Vorrichtung zum Aufbewahren und Auswaehlen von Karteikarten, Taschen od. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum Aufbewahren und Auswaehlen von Karteikarten, Taschen od. dgl.Info
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- G06K21/00—Information retrieval from punched cards designed for manual use or handling by machine; Apparatus for handling such cards, e.g. marking or correcting
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Aufbewahren und Auswählen von Karteikarten,
Taschen od. dgl. mit gesuchten, durch Markierungsschlitze gekennzeichneten Merkmalsbegriffen mittels
Wählnadeln, bestehend aus zwei festen, durch Stangen rahmenartig miteinander verbundenen Stirnwänden
und mindestens einer auf den Stangen geführten Zwischenwand sowie aus einer als Boden dienenden
Stützeinrichtung zum Aufstellen der Karteikarten, Taschen od. dgl., wobei in jeder Karteikarte sowie
mindestens in der vorderen Stirnwand und in jeder Zwischenwand im Bereich ihres Kopfrands und/oder
Fußrands zur Zeilenrichtung der Klarschrift parallel verlaufende Lochreihen zum Durchstecken der Wählnadeln
sowie für Tragnadeln bestimmte Festhaltelöcher vorgesehen sind, die in lichtem Lochreihenabstand
von einem parallel zu den Lochreihen verlaufenden Kartenrand angeordnet sind.
Bei einer solchen bekannten Vorrichtung ergeben die Stangen und die Stirnwände einen kastenartigen,
prismatischen Aufnahmebehälter mit liegender Achse, bei dem jedoch nur die durch Platten gebildeten
Stirnwände voll ausgebildet sind. Die beiden Seitenwände und der Boden werden nur von Stangen gebildet,
wogegen die vierte Seite offen ist und als Zugangsöffnung zum Einstecken und Herausnehmen
der Karteikarten, Taschen od. dgl. dient. Letztere werden im übrigen durch die Stangen in geordneter
lesbarer Stellung gehalten. Die auf den Stangen verschiebbaren, parallel zu den Stirnwänden stehenden
Zwischenwände dienen zum Unterteilen und dem Zusammenpressen der Karteikarten. Mindestens die den
»Boden« des Aufnahmebehälters bildenden Stangen sind herausziehbar.
Sollen aus einem in die Vorrichtung eingebrachten Kartenstapel Karteikarten ausgewählt werden, die
bestimmten Merkmalsbegriffen des für die Kartei gewählten Systems zugeordnet sind, dann werden durch
diejenigen Löcher der zu prüfenden Karteikarten, die dem gesuchten Merkmalsbegriff entsprechen, von vorn
durch die vordere Stirnwand hindurch Wählnadeln gesteckt. Die auf der Stützeinrichtung aufstehenden
Karteikarten weisen senkrecht zu den Lochreihen, also senkrecht zu den Klarschriftzeilen, zum Kopfrand
verlaufende Schlitze auf, die an ihrem unteren Ende die den gesuchten Merkmalsbegriffen zugeordneten
Löcher umfassen und vorzugsweise bis in die nächste darüber befindliche Lochreihe verlaufen. Darauf
werden die den »Boden« des Rahmens bildenden Stangen herausgezogen und der Kartenstapel gelockert,
so daß die ausgewählten Karten um die einem Lochreihenabstand entsprechende Länge nach unten
fallen. Die übrigen Karteikarten, die nicht nach unten gefallen sind, werden durch Einstecken von Trag-Vorrichtung
zum Aufbewahren
und Auswählen von Karteikarten,
Taschen od. dgl.
Anmelder:
Dr. med. Karl August Büttner,
Stuttgart-W, Reinsburgstr. 6
Stuttgart-W, Reinsburgstr. 6
Dr. med. Karl August Büttner, Stuttgart,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
nadeln in zwei Löcher, die von der Kopf kante jeder Karteikarte um einen lichten Lochreihenabstand entfernt
sind, von den um die Länge eines Markierungsschlitzes heruntergefallenen Karteikarten getrennt.
Wird dann der Rahmen um 90° oder um 180° gedreht, so daß sich sein »Boden« seitlich oder oben
befindet, dann stehen die ausgewählten Karteikarten an der Seite oder nach oben vor und liegen an den
die nicht ausgewählten Karteikarten durchsetzenden Tragnadeln an, so daß sie nicht zurückgeschoben werden
können. Die ausgewählten, nach der Seite oder nach oben vorstehenden Karteikarten können nun benutzt
werden, wenn die Wählnadeln herausgezogen werden.
Bei diesen bekannten Vorrichtungen befinden sich jedoch die ausgewählten Karteikarten nicht in lesbarer
Stellung, sondern sind um 90° verdreht oder stehen auf dem Kopf, so daß sie nur in unbequemer
Kopfhaltung oder überhaupt nicht gelesen werden können oder zum Lesen aus dem Rahmen
herausgenommen werden müssen. Dadurch kann es vorkommen, daß beim Wiedereinordnen der herausgenommenen
Karteikarten nicht die ursprüngliche Reihenfolge eingehalten wird, falls darauf Wert gelegt
werden muß. Ferner müssen nach dem Wiedereinordnen der ausgewählten Karteikarten die den »Boden«
des Rahmens bildenden Stangen wieder in die Stirnwände eingeführt werden.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung mit den Merkmalen des eingangs erläuterten
Gattungsbegriffs so zu gestalten,, daß die ausgewählten Karteikarten nach der Auswahl in lesbarer
Stellung erscheinen, so daß sie überhaupt nicht aus dem Rahmen herausgenommen werden müssen. Auf
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3 4
diese Weise kann eine Vertauschung der Reihenfolge miteinander verbindenden Stangen 3 und Zwischenwänder
Karteikarten vermieden werden. den 4. Die Zwischenwände 4 sind auf den Stangen 3
Diese Aufgabe ist allerdings bei einer bekannten gemeinsam oder einzeln verschiebbar und durch Stan-Vorrichtung
anderer Art bereits gelöst worden. Die gen 5 miteinander verbunden. Letztere können ausfür
diese Vorrichtung notwendigen Karteikarten wei- 5 ziehbar ausgebildet werden, so daß die Zwischensen
an ihrem Fußrand randoffene Schlitze auf, von wände mit Hilfe dieser Stangen gegeneinander verdenen
entsprechend den Merkmalsbegriffen einer oder schiebbar sind.
mehrere durch je einen Wähler abgedeckt werden Diese Vorrichtung dient zur Aufnahme von Karteikönnen.
Durch Heben von Schienen, die den Schiit- karten 6. Diese weisen im Bereich ihres Kopfrands
zen zugeordnet sind, können die durch Wähler mar- ίο parallel zur Kopfkante, d. h. in Zeilenrichtung der
kierten Karteikarten durch besondere Schienen über Klarschrift verlaufende und in gleichen Abständen
den Kartenstapel hinausgehoben werden, von denen voneinander angeordnete Lochreihen 7, 8, 9 auf. Im
jedem Wähler je eine Schiene zugeordnet ist. Bei Bereich des Fußrands der Karteikarten sind ebeneiner
solchen Vorrichtung ist jedoch gegenüber der solche Lochreihen 11, 12,13 vorgesehen. Die Karteizuerst
erläuterten Vorrichtung, von welcher die Er- 15 karten können entweder nur die obere Lochreihenfindung
ausgeht, die Wahlmöglichkeit auf die Zahl gruppe oder die untere Lochreihengruppe oder beide
der Schlitze beschränkt, die im Fußrand jeder Kartei- Lochreihengruppen aufweisen. In jedem Falle müskarte
vorgesehen werden können. sen in einem lichten Lochreihenabstand α von der
Gemäß der Erfindung wird die bekannte Aufgabe Fußkante der Karteikarte wenigstens zwei Festhalte-
bei einer Vorrichtung mit den Merkmalen des Gat- 20 löcher 15 vorgesehen sein, wie in Fig. 8 dargestellt
tungsbegriffs dadurch gelöst, daß jeder sich von ist.
einem Loch einer Lochreihe erstreckende Markie- Die zwischen der oberen und der unteren Lochrungsschlitz
senkrecht zur Zeilenrichtung der Klar- reihengruppe befindliche Fläche steht zur Beschriftung
schrift zum Fuß rand der Karteikarten, Taschen der Karteikarte zur Verfugung. Jedes Loch der Lochod.
dgl. gerichtet ist und die in der vorderen Stirn- 25 reihen 7 bis 9 und/oder 11 bis 13 der verschiedenen
wand, den Zwischenwänden sowie in den Karteikar- Karteikarten kann einem Begriff oder einem Stichten,
Taschen od. dgl. vorgesehenen Festhaltelöcher wort zugeordnet sein, das auf den Inhalt der Karteineben
der Fußkante der Karteikarten, Taschen od. dgl. karte Bezug nimmt. Ferner sind auf jeder Karteibzw,
der vorderen Stirnwand und der Zwischenwände karte, auf der ein bestimmter Begriff oder ein
vorgesehen sind. 3° Stichwort markiert ist, rechtwinklig zu denLochrei-
Um das Stanzen der Schlitze zu erleichtern, die von hen ein oder mehrere das betreffende Loch einschlieder
untersten Lochreihe der im Bereich des Kopf- ßende Schlitze 16 vorgesehen. Diese Schlitze erstrekrands
und/oder des Fußrands angeordneten Lochrei- ken sich, bei lesbarer Stellung der Karteikarten
hengruppe ausgehen, wird in vorteilhafter Weise betrachtet, nach unten zur Fußkante, und zwar vorunter
diesen Lochreihen in einem lichten Lochreihen- 35 zugsweise bis in die nächste, darunter befindliche
abstand von deren unterster Lochreihe eine von Merk- Lochreihe, soweit eine solche vorhanden ist. Auf diese
malsbegriffen freie Lochreihe vorgesehen. In diesem Weise schließen die Schlitze das benachbarte Loch
Falle kann auch noch die im Bereich des Fußrands der nächsten Lochreihe ebenfalls mit ein.
der Karteikarten sowie der vorderen Stirnwand und Um das Stanzen der Schlitze zu erleichtern, die der Zwischenwände vorgesehene, von Merkmalsbe- 40 bei den einzelnen Karteikarten an verschiedenen Stelgriffen freie Lochreihe mit den Festhaltelöchern zu- len sitzen sollen, ist es vorteilhaft, unterhalb der sammenf allen, so daß die Festhaltelöcher durch Löcher oberen Lochreihengruppe 7, 8, 9 und/oder unterhalb der im Bereich des Fußrands vorgesehenen, von der unteren Lochreihengruppe 11,12, 13 im Lochrei-Merkmalsbegriffen freien Lochreihe gebildet sind, die henabstand eine weitere Lochreihe 10 bzw. 14 vordann, wie die Festhaltelöcher, in einem lichten Loch- 45 zusehen. Die Schlitze 16 müssen bei allen Karteikarreihenabstand von der Fußkante der Karteikarten ten genau parallel zueinander verlaufen. Da sie an bzw. Zwischenwände angeordnet sein muß. verschiedenen Stellen der Karteikarten sitzen, ist es
der Karteikarten sowie der vorderen Stirnwand und Um das Stanzen der Schlitze zu erleichtern, die der Zwischenwände vorgesehene, von Merkmalsbe- 40 bei den einzelnen Karteikarten an verschiedenen Stelgriffen freie Lochreihe mit den Festhaltelöchern zu- len sitzen sollen, ist es vorteilhaft, unterhalb der sammenf allen, so daß die Festhaltelöcher durch Löcher oberen Lochreihengruppe 7, 8, 9 und/oder unterhalb der im Bereich des Fußrands vorgesehenen, von der unteren Lochreihengruppe 11,12, 13 im Lochrei-Merkmalsbegriffen freien Lochreihe gebildet sind, die henabstand eine weitere Lochreihe 10 bzw. 14 vordann, wie die Festhaltelöcher, in einem lichten Loch- 45 zusehen. Die Schlitze 16 müssen bei allen Karteikarreihenabstand von der Fußkante der Karteikarten ten genau parallel zueinander verlaufen. Da sie an bzw. Zwischenwände angeordnet sein muß. verschiedenen Stellen der Karteikarten sitzen, ist es
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung praktisch nicht möglich, die Stanzvorrichtung so aus-
beispielsweise dargestellt. Es zeigt zubilden, daß sie eine feste Anschlagkante aufweist.
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung der Vor- 50 Es müssen entweder, die Anschlagkante oder das Stanzrichtung,
werkzeug in Zeilenrichtung verschiebbar sein. Des-
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung, halb ist es vorteilhafter, eine Stanzvorrichtung zu ver-
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Teils der Vorrich- wenden, in der eine Karteikarte beim Stanzvorgang
tung mit eingesteckten Wählnadeln, durch die beiden Löcher gehaltert wird, die durch
Fig. 4 dieselbe Seitenansicht der Vorrichtung ge- 55 einen Markierungsschlitz 16 verbunden werden sollen,
maß Fig. 3 nach dem Lockern der Karteikarten und Daraus ergibt sich ein Vorteil der Anordnung der
Drehen der Vorrichtung um 180°, Lochreihen 10 und/oder 14.
Fig. S dieselbe Seitenansicht der Vorrichtung ge- Die Handhabung der Vorrichtung ist folgende:
maß Fig. 3 nach dem Wiederzusammenpressen der Von den vorhandenen Karteikarten 6 wird der zu
Karteikarten und Einstecken der Tragnadeln, 60 prüfende Karteikartenstapel 6' zwischen die Stirn-
Fig. 6 dieselbe Seitenansicht der Vorrichtung ge- wand 1 und eine Zwischenwand 4' gesteckt (Fig. 2)
maß Fig. 3, nachdem diese wieder um 180° gedreht und mit Hilfe dieser Zwischenwand 4' zusammenge-
und die Wählnadeln entfernt worden sind, preßt (Fig. 3). Die Stirnwand 1 weist die gleichen
Fig. 7 eine Stirnansicht der Vorrichtung und Lochreihen auf wie die Karteikarten 6. Sobald die
Fig. 8 eine Ansicht einer Karteikarte. 65 auszuwählenden Karteikarten durch Einstecken von
Die Vorrichtung zum Aufbewahren und Auswählen Wählnadeln 17 bestimmt sind, wird die Vorrichtung,
von Karteikarten besteht aus parallel zueinander, im ohne daß die den »Boden« des Rahmens bildenden
Abstand voneinander angeordneten, sowie in vorteil- Stangen 3 herausgezogen werden müssen, um 180°
hafter Weise von einem Streifen 19 aus einem elasti- gedreht und der Blätterpack durch Verschieben der
sehen Stoff eingerahmten Stirnwänden 1,2 aus diesen 7° Zwischenwand 4' gelockert, so daß die ausgewählten
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Karteikarten 6" in dieser Stellung der Vorrichtung um einen Lochreihenabstand nach unten rutschen
(Fig. 4). Danach wird der Karteikartenstapel 6' wieder zusammengepreßt, und die ausgewählten und
die nicht ausgewählten Karteikarten gegeneinander festgelegt, indem Tragnadeln 18 in die Festhaltelöcher
15 gesteckt werden (Fig. 5). Wird dann die Vorrichtung durch Drehen um 180° wieder in ihre
ursprüngliche Lage gebracht (Fig. 6), dann stehen die ausgewählten Karteikarten 6" nach oben vor und
befinden sich nach Herausziehen der Wählnadeln 17 und nach Lockerung des Kartenpacks 6' in lesbarer
Stellung, so daß sie beim Durchblättern bequem gelesen werden können. Sie ruhen dabei auf den Tragnadeln
18, so daß sie nicht von selbst zurückfallen können. Es ist daher nicht unbedingt notwendig, die
Karteikarten der Vorrichtung zu entnehmen.
Nach Benutzung der Vorrichtung werden die Tragnadeln 18 herausgezogen, so daß die Karteikarten 6"
wieder in ihre ursprüngliche Stellung zurückkehren können.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Aufbewahren und Auswählen von Karteikarten, Taschen od. dgl. mit
gesuchten, durch Markierungsschlitze gekennzeichneten Merkmalsbegriffen mittels Wählnadeln,
bestehend aus zwei festen, durch Stangen rahmenartig miteinander verbundenen Stirnwänden und
mindestens einer auf den Stangen geführten Zwischenwand sowie aus einer als Boden dienenden
Stützeinrichtung zum Aufstellen der Karteikarten, Taschen od. dgl., wobei in jeder Karteikarte sowie
mindestens in der vorderen Stirnwand und in jeder Zwischenwand im Bereich ihres Kopfrandes
und/oder Fußrandes zur Zeilenrichtung der Klarschrift
parallel verlaufende Lochreihen zum Durchstecken der Wählnadeln sowie für Tragnadeln
bestimmte Festhaltelöcher vorgesehen sind, die in lichtem Lochreihenabstand von einem parallel
zu den Lochreihen verlaufenden Kartenrand angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
sich von einem Loch einer Lochreihe (7, 8, 9 bzw. 11, 12, 13) erstreckende Markierungsschlitz (16)
senkrecht zur Zeilenrichtung der Klarschrift zum Fußrand der Karteikarten (6), Taschen od. dgl.
gerichtet ist und die in der vorderen Stirnwand (1), den Zwischenwänden (4, 4') sowie in den Karteikarten,
Taschen od. dgl. vorgesehenen Festhaltelöcher (15) neben der Fußkante der Karteikarten,
Taschen od. dgl. bzw. der vorderen Stirnwand und der Zwischenwände vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß unter den im Bereich des Kopfrandes und/oder des Fußrandes angeordneten
Lochreihen (7, S, 9 bzw. 11,12,13) in einem lichten
Lochreihenabstand (a) von deren unterster Lochreihe (9 bzw. 13) eine von Merkmalsbegriffen
freie Lochreihe (10 bzw. 14) vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhaltelöcher (15) durch
Löcher der im Bereich des Fußrandes vorgesehenen, von Merkmalsbegriffen freien Lochreihe (14)
gebildet sind, die in einem lichten Lochreihenabstand (a) von der Fuß kante der Karteikarten (6),
Taschen od. dgl. bzw. der vorderen Stirnwand (1) und der Zwischenwände (4, 4') angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 956 121, 483 706.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
& 9m 758/103 2.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB36646A DE1076621B (de) | 1955-07-28 | 1955-07-28 | Vorrichtung zum Aufbewahren und Auswaehlen von Karteikarten, Taschen od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB36646A DE1076621B (de) | 1955-07-28 | 1955-07-28 | Vorrichtung zum Aufbewahren und Auswaehlen von Karteikarten, Taschen od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1076621B true DE1076621B (de) | 1960-03-03 |
Family
ID=6964969
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB36646A Pending DE1076621B (de) | 1955-07-28 | 1955-07-28 | Vorrichtung zum Aufbewahren und Auswaehlen von Karteikarten, Taschen od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1076621B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1289341B (de) * | 1964-04-27 | 1969-02-13 | Trappenberg Hans | Vorrichtung zum Selektieren von Schlitzlochkarten |
| DE1302099B (de) * | 1963-11-12 | 1969-12-18 | Ludwig Wilhelm E | Schlitzlochkartenbehaelter als Auswaehlvorrichtung |
| US3490588A (en) * | 1967-07-11 | 1970-01-20 | Little Computers Inc | Card sorting apparatus |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE483706C (de) * | 1927-12-07 | 1929-10-05 | Werbema Werbemaschinen G M B H | Kartei zum Auswaehlen von Karten, bei welcher der Kartenstapel auf zwei in ihrer Hoehe parallel zueinander und zu sich selbst verstellbaren Leisten ruht |
| DE956121C (de) * | 1954-01-17 | 1957-01-17 | Oskar Thieme | Waehlgeraet zum Auswaehlen von Karteikarten mit gesuchten Merkmalsbegriffen durch Suchnadeln |
-
1955
- 1955-07-28 DE DEB36646A patent/DE1076621B/de active Pending
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| US3490588A (en) * | 1967-07-11 | 1970-01-20 | Little Computers Inc | Card sorting apparatus |
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