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DE1072575B - An einem Förderer entlang bewegtes schälendes G'ewinmungsgerät mit zwei .ineinandergreifenden Führungsteilen - Google Patents

An einem Förderer entlang bewegtes schälendes G'ewinmungsgerät mit zwei .ineinandergreifenden Führungsteilen

Info

Publication number
DE1072575B
DE1072575B DENDAT1072575D DE1072575DA DE1072575B DE 1072575 B DE1072575 B DE 1072575B DE NDAT1072575 D DENDAT1072575 D DE NDAT1072575D DE 1072575D A DE1072575D A DE 1072575DA DE 1072575 B DE1072575 B DE 1072575B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide
conveyor
guardrail
coal
channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1072575D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
Original Assignee
Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
Publication date
Publication of DE1072575B publication Critical patent/DE1072575B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/08Guiding the machine
    • E21C35/12Guiding the machine along a conveyor for the cut material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung geht von einem an einem Förderer entlangbewegten schalenden Gewinnungsgerät aus, wobei als Führungsvorrichtung für das Gerät (Kohlenhobel) vor dem stoßscitigen Seitenteil des Förderers zwei ineinandergreifende Führungsteile \orgesehen sind. Ks ist zunächst bekannt, an der dem Abbaustoß zugewendeten Förderseitenwand eine Leitschiene anzuordnen und an der Ruckseite des Hobels eine Führung vorzusehen, welche die Leitschiene mindestens teilweise um- oder hintergreift. Als Leitschienen hat man unter Zwischenschaltung von Winkeleisen oder sonstigen als Abstandshalter dienenden Profilen Rohre an der Fördererscitcnwand befestigt. Ferner hat man den Kohlenhobel in Verbindung mit rohrförmigen Leitschienen mit einem den Förderer untergreifenden Ansatz ausgerüstet.
Es ist hierbei bekannt, eine an der Unterseite längsgeschlitzte Rohrführung zwischen den verstärkten aufwärts gerichteten Schenkeln einer Winkelrinne eines Einkettenkratzförderers einzuklemmen. Diese Rohrführung liegt mithin etwa in der Mitte des Förderers in größerem Abstand vom Liegenden und dient zur Aufnahme eines Führungsbalkens, der mittels einer den Forderer untergreifenden Platte mit dem am Kohlenstoß geführten Kohlenhobel verbunden ist. !■line in dieser Weise geschlitzte Rohrführung ist fur größere Beanspruchungen nicht geeignet und unterliegt außerdem der Gefahr der Verformungen, weil sich der gewissermaßen zangenartig umschlossene Führungsbalkcn leicht verklemmt. Für eine in bezug auf den Förderer abbauetoßseitige Anordnung ist diese geschlitzte Rohrführung ungeeignet (Patentanmeldung G 10405 Vb/40).
Es ist weiterhin bei einem schälenden Gewinnungsgera, t bekannt, zwei ineinandergreifende Führangs- teile derart vorzusehen, daß der untere, übergriffene, mit einem aufwärts gerichteten leistenartigen Führungsansatz versehene Führungsteil einen I-förmigen Querschnitt und der obere übergreifende Führungsteil einen bügeiförmigen Querschnitt mit nach unten offener Führungsrinne hat (französische Patentschrift 956 873). Diese Bauart, welche sich von weiteren der gleichen Literaturstelle durch ihren einfacheren Aufbau unterscheidet, ist aber für die Praxis unbrauchbar Wesentliche Nachteile dieser bekannten Bauart bestehen darin, daß der als Leitschiene dienende Körper erhebliche Abmessungen erhalten muß. Die Verbindung mit dem Forderer ist ungünstig, andererseits ist ein großer Abstand zwischen dem Kohlenhobel und der Fördererseitenwand erforderlich, und außerdem muß auch der eigentliche Führungsteil verhältnismäßig hoch angeordnet werden, so daß das Überleiten des gewonnenen Gutes in den Förderer behindert wird. Die Übertragung der Seitenkräfte des Kohlen-An einem Förderer entlangbewegtes schälendes Gewinnungsgerät
mit zwei ineinandergreifenden
Führungsteilen
Anmelder: Maschinenfabrik u. Eisengießerei
A, Beien,
Herne, Vinckestr. 65 a
hobeis auf den Forderer ist ganz besonders ungünstig. Die größte Gefahr besteht darin, daß sich der mit der verhältnismäßig kleinen Nut versehene Ansatz des Hobelkörpers von der Führungsleiste abhebt. Bekanntlich neigt der Kohlenhobel zum Klettern und /inn Kanten, und es genügen daher verhältnismäßig kleine Abweichungen von der normalen Betriebsstellung des Hobels, um die Gleitverbindung zu entkuppeln.
Em erheblicher technischer Fortschritt, insbesondere durch einfache und raumsparende Ausbildung der ineinandergreifenden Teile, wird erfindungsgemäß in Anlehnung an einige Merkmale der zuletzt beschriebenen Bauart dadurch erzielt, daß auf dem einen flachen waagerechten stoßseitigen Schenkel des unteren übergriff enen I-förmigen Führungsteiles mit seinem kastenförmigen, aufwärts gerichteten Führungsansatz der Kohlenhobel befestigt, während der andere Schenkel des Führungsteiles als kurze, nur den stoßseitigen Seitenteil des Förderers untergreifende Führungsplatte ausgebildet ist, und daß der obere, den aufwärts gerichteten Führungsansatz übergreifende bugeiförmige Führungsteil aus einer im Querschnitt etwa haarnadelartigen, als schmale Rinne geformten Gleitschiene in ganzer Breite mit nach unten offener Fuhrungsrinne besteht und daß der innere senkrechte Schenkel — gegebenenfalls mittelbar — an der Fördererseitenwand befestigt ist.
Der besondere leistcnförmigc Führungsteil erfordert nur verhältnismäßig dünne waagerechte Schenkel, von welchen der eine mit dem Kohlenhobel verbunden ist, während der andere Schenkel unter dem
Förderer zwangsgeführt ibt. Der senkrechte, als Führungsansatz dienende Schenkel kann dadurch eine große Höhe erhalten, wobei die Dicke dieses Schenkels nur gering zu sein braucht. Diese Form führt weiterhin dazu, daß die mit dem Förderer zu verbindende Leitschiene in nunmehr vollständig neuartiger Form nur als schmale Rinne ausgebildet, z. B. aus einem verhältnismäßig dünnen Blech gebogen oder gepreßt sein kann. Diese Leitschiene bildet somit eine ,schmale, aber tiefe, nach unten offene Rinne uumittelbar neben dvv Seiteuwand des Förderers, so daß der Kohlenhobel und der Förderer verhältnismäßig dicht aneinandergerückt werden können. Hierdurch wird aber die Sicherheit der Verbindung ganz bedeutend erhöht. Diese besonders schmale und hohe, nach oben *■> ■ geschlossene rinnenartige Leitschiene kann durch das vom Kohlenhobel in den Förderer überzuleitende Gut nicht zugesetzt werden. Diese Leitschiene stellt auch keine Behinderung dar. Die große Höhe der schmalen und abwärts offenen Leitschiene führt zur Bildung einer großen Stützfläche für den senkrechten Schenkel des am Hobel vorgesehenen Führungsteiles. Ein Herausheben des Kohlenhobels sowie ein Klettern oder Verkanten ist nicht möglich, ebenso ein Entkuppeln der Verbindung, da sich der Förderer, iusbesondere im belasteten Zustand, niemals um ein der Höhe dieser Leitschiene bzw. des eingreifenden Schenkels entsprechendes Maß anhebt. Die besondere Form der Leitschiene führt weiterhin zur Erzielung eines verhältnismäßig hohen Verfomiungswiderstandes.
Trotz der geringen Breite der Leitschiene kann die Höhe derselben geringer als die Fördererhöhe bemessen werden, so daß der Kohlenhobel oberhalb der Führung mit einem Ansatz gegeu die Seitenwand des Förderers abgestützt werden kanu. Dieser Stützansatz ist nicht unbedingt erforderlich, er trägt jedoch zur Entlastung der vorteilhaften Verbindung bei und führt dabei gleichzeitig zur Erhöhung der Sicherheit. Zwecks Vereinfachung des Zusammenbaues von Kohlenhobel und Förderer wird der Stützansatz zweckmäßig lösbar am Hobelkörper befestigt.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der aufwärts gerichtete Führungsansatz der Gleitleiste aus im Abstand voneinander befindlichen, etwa in den Endbereichen des Führungsbalkens angeordneten Abschnitten gebildet. Diese Ausbildung der mit dem Hobelkörper verbundenen Gleitleiste ermöglicht es, den rinnenartigen Kanal der Leitschiene in der Breite gering zu halten und dabei Verklemmungen des Hohlkörpers an der Leitschiene im Bereich von kurvenförmig verlaufenden Fördererabschnitten auszuschließen.
Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der innere Schenkel der Leitschiene im unteren Bereich des Förderers an diesem, und zwar an dessen Außenseite, befestigt wird und eine den stoßseitigen Seitenteil des Förderers untergreifende Leiste besitzt, die unterseitig des Förderers befestigt sein kann. Hierdurch wird gleichzeitig die Möglichkeit geschaffen, an diese Leiste traversenartige Ver-Stärkungen anzubringen, die bis zu der dem Abbaustoß abgewendeten Seite des Förderers reichen und dort mit eiern Förderer verbunden sind. Die Traversen · können weiterhin an den äußeren Enden mit Ansätzen versehen sein, an welche die Rückzylinder bzw. deren Kolbenstangen angreifen. An der Außenseite eines Förderers angreifende Rückzylinder sind an sich bekannt. Es ist weiterhin bekannt, unterhalb eines Förderers Platten vorzusehen, welche einerseits mit dem Kohlenhobel verbunden sind und an dem versatzsei tigen Ende Anschlußösen für Zugmittel und sonstige Körper besitzen (USA.-I'atentschrift 2 691 514). Auf derartige den Förderer untergreifende Platten richtet ->ich die Erfindung nicht.
in der Zeichnung ist die Erfindung an zwei Ausfuhr ungsbeispi el en veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt einen Streb im Querschnitt mit vor dem Abbaustoß angeordneter, aus Kohlenhobel und tH orderer bestehender Gewinuungs- und Fördervorrichtung ;
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht eines Abschnittes des Strebförderers mit au diesem geführtem Kohlenhobel und im Längsschnitt dargestellter Leitschiene;
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt entsprechend Fig. 1, jedoch hat der Förderer einen etwas anderen Aufbau, und e^ ist der Rückzylinder au einem Ansatz der den Förderer untergreifenden Traverse angeschlossen.
Fig. 4 zeigt eine Draufsicht zu Fig. 3 entsprechend der Darstellung nach Fig. 2.
Dur Kohlenhobel besteht aus dem die Schneidwerkzeuge tragenden Mittelteil 1 und dem Führungsbalken 2, an dem die Abschnitte 3 eines Zugmittels angreifen. Der Fülirungsbalken besitzt eine auf seiner ganzen Länge durchgehende Bohrung 4, durch welche das ixücktrum 5 eines durch den Führungsbalken 2 des Hobels endlos verbundenen Zugmittels hindurchgeführt ist. Das Zugmittel für den Hobel ist an den Enden des Strebförderers oder in einer anderen geeigneten Weise über Antriebs- oder Umkehrrollen geführt.
Der Kohlenhobel ist auf der dem Abbaustoß abgewendeten Seite mit einer im Querschnitt I-förmig ausgebildeten Gleitleiste 6 ausgerüstet, welche einen unter den Fördererseitcuteil 7 greifenden waagerechten Schenkel 8 und einen parallel zur Fördererseitenwand 9 aufwärts gerichteten langen dünnen Schenkel 10 besitzt. Der Schenkel 10 kann am oberen Ende wulstartig verdickt sein. Neben der Seitenwand 9 des l·Örderers ist eine rinnenartige Leitschiene 11 angeordnet, welche einen nach unten offenen schmalen, aber tiefen Führungsspalt bildet. Die Leitschiene 11 wird aus einem etwa haarnadelförmig gebogenen Blech gebildet, das nach Art einer Klammer den Schenkel 10 der Gleit leiste an beiden Seiten umschließt. Der Außenschenkel 12 der Leitschiene ist fast genau so lang wie der Innenschenkel 13, welcher gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer dünnen Platte an der Seitenwand 9 des Förderers anliegt und mit dieser verbunden sein kann. Der I η neu se henkel 13 ist außerdem mit einer Leiste 14 versehen, welche den Seitenbereich 7 des Förderers untergreift. Diese Leiste 14 kann ebenfalls mit dem Förderer verbunden sein. An diese Leiste 14 können sich außerdem Traversen 15 anschließen, welche bis zu der dem Abbaustoß abgewendeten Außenwand des Förderers reichen und dort mit dem Förderer verbunden sind.
Bei der Ausführuugsform nach den Fig. 1 und 2 reichen die Traversen 15 bis etwa zur äußeren Seitenwand des Förderers. Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 sind auf den über die äußere Seitenwand des Förderers hinaus reichenden Enden einiger Traversen Ansätze 17 befestigt, die gleichzeitig mit der Fördererseiten wand verbunden sein können. An diese Ansätze sind die Kolbenstangen 18 der Vorschubzylinder 19 angeschlossen. Die Ansätze 17 bilden mit dem Innenschenkel 13 der Leitschiene 11 uine Rinne, in welcher der Förderer von oben her hineingelegt ist.
Der senkrechte Schenkel 10 der Gfeitleiste 6 und die diesen Schenkel nach Art einer von oben her auf-

Claims (7)

  1. gesetzten Klammer übergreifende Leitschiene werden .so hoch beinCbStMi, daß sie von der Ebene der P"ördercrunterseite bis etwa zur El jene des Zwischenbodens oder etwas darüber reichen. Der über dem obersten Ende des Schenkels 10 liegende Bereich der Leitschiene wird bogenförmig ausgebildet Die Länge der Gleitleiste kann so lang wie der Führungsbalken 2 des E-LoIκ1 U bemessen bein. In manchen Fällen kann auch eine geringere Länge ausreichen. Zweckmäßig wird die Gleitleiste in Längsrichtung unterteilt, so daß zwei im Abstand voneinander befindliche Leistenabschnitte lOii gebildet sind, wobei diese Abschnitte möglichst an den Enden der Führungsbalken 2 vorgesehen werden, wie dies die Fig. 2 und 4 zeigen. Der waagerechte Schenkel 8 kann eine der gestrichelten Linien aus Fig. 2 entsprechende Form besitzen oder aber entsprechend der strichpunktierten Linie bogenförmig ausgebildet bein.
    Ϊ )er Hobel besitzt oberhalb der Leitschiene 11 einen Ansatz 16, der sich gegen die Seitenwand 9 des Förderers abstützt. Her Ansatz ist lösbar an dem Hobelkörper befestigt.
    Da der FührungsspaH in der Leitschiene durch den Außenschenkel fast bis zur Förderertiuterscite seitlich begrenzt ist, können in dem Führungsspalt keine Ablagerungen von Kohle erfolgen. Auch sind störende Kohlenablagerungen auf der schmalen gewölbten Oberseite der Leitschiene nicht möglich. Die Breite des Führungsspaltes der Leitschiene wird etwa halb bit, ein Drittel so groß wie die Rinnentiefe bzw. die Länge des senkrechten Schenkels 10 tier Gleitleiste 6 bemessen.
    Gemäß Fig. 1 sind au der dem Abbaustoß abgeweutlcten Seitenwand des Förderers Ansätze 17 für den Anschluß der Kolbenstange 18 eines pneumatisch oder hydraulisch beaufschlagbaren Vordrückzylinders 19 vorgesehen.
    I1ATENTANSPRtJCHR.
    40
    L An einem Förderer entlangbewegtes, schälendes Gcwinnungsgerät, wobei als Führungsvorrichtung für das Gerät (Kohlenhobel) vor dem stoßseitigen Seitenteil des Förderers zwei ineinandergreifende Führungsteile derart vorgesehen sind, daß der untere, übergriffene, mit einem aufwärts gerichteten leistenartigen Führungsansatz versehene Führungsteil einen I-förmigen Querschnitt und der obere übergreifende Führungsteil einen bügelf orangen Querschnitt mit nach unten offener Führungsrinne hat, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem einen flachen waagerechten stoßseitigen Schenkel des unteren übergriffenen I-förmigen Führungsteiles (6) mit seinem leistenförmigen, aufwärts gerichteten Führungsansatz (10) der Kohlenhobel (1) befestigt, während der andere Schenkel (8) des Führungsteiles (6, 10) als kurze, nur den stoßseitigen Seitenteil (7) des Förderers uniergreif ende Führungsplatte (8) ausgebildet ist, daß der obere, den aufwärts gerichteten Führungsansatz (10) übergreifende bügelförmige Führungsteil aus einer im Querschnitt etwa haarnadelartigen, als schmale Rinne geformten Leitschiene (11) mit in ganzer Breite nach unten offener Führungsrinne besteht und daß der innere senkrechte Schenkel (13) — gegebenenfalls mittelbar—-an der Fördererseitenwand (9) befestigt ist.
  2. 2. Gewiiinungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aufwärts gerichtete Führungsattsatz (10) der Glühkiste. (6) ebenso wie die Schenkel der als Rinne ausgebildeten klammerartigen Leitschiene (11) eine von der Fördererunterseite bis etwa zum Zwischenboden oder etwas darüber reichende Höhe besitzen, wobei die Breite der nach unten offenen Führungsrmnc der Leitschiene (11) etwa halb bis ein Drittel so groß wie die Rinnentiefe bzw. die Länge des aufwärts gerichteten Führungsansatzes (10) der Gleitleiste (6) bemessen ist.
  3. 3. Gcwinnungsgerät nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der aufwärts gerichtete Führungsansatz (10) der Gleilleiste (6) aus im Abstand voneinander befindlichen, etwa in den Endbereichen des Führungsbalkens (2) angeordneten Abschnitten (10a) besteht (Fig. 2 und 4).
  4. 4. Gewinnungsgerät nach Ansprüchen 1 und 2 I)ZW. 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenschenkel (13) der Leitschiene (11) eine den stoßseitigen Seitenteil (7) des Förderers untergreifende und gegebenenfalls unterseits des Förderers befestigte Leiste (14) hat.
  5. 5. Gewinnungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lejste (14) der Leitschiene (11) mit den Föderer auf ganzer Breite untergreifeuden Traversen (15) versehen ist, welche im Bereich der äußeren Riniienseitenwaiid mit dem Förderer verbunden sind.
  6. 6. Gewinnungsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem äußeren Ende einiger der den Förderer untergreifenden Traversen (15) Ansätze (17) vorgesehen sind, welche den Förderer außen sei tag umgreifen und an welchen die Rückzylinder bzw. deren Kolbenstangen (18, 19) befestigt sind.
  7. 7. Gewiiinungsgerät nach Anspruch 1 oder einem der folgenden mit oberhalb der Leitschiene gegen die Außenwand des Förderers abgestütztem L-Lobel führ Lings teil, dadurch gekennzeichnet, daß der gegen den Förderer abgestützte Hobelführungsteil als lösbarer Ansatz (16) an dem Hobel befestigt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 801 774, 804 670;
    französische Patentschriften Nr. 956 873;
    USA.-Patentschnflen Nr. 2 691 514.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    & 909 705/3 12.
DENDAT1072575D An einem Förderer entlang bewegtes schälendes G'ewinmungsgerät mit zwei .ineinandergreifenden Führungsteilen Pending DE1072575B (de)

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DE (1) DE1072575B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1203211B (de) 1958-06-12 1965-10-21 Maschf Mechanisierte Gewinnungs- und Foerder-einrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1203211B (de) 1958-06-12 1965-10-21 Maschf Mechanisierte Gewinnungs- und Foerder-einrichtung

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