DE1070543B - Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen profilierter Verpackungsteile zu einer Verpackungsanlagc - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen profilierter Verpackungsteile zu einer VerpackungsanlagcInfo
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- DE1070543B DE1070543B DENDAT1070543D DE1070543DA DE1070543B DE 1070543 B DE1070543 B DE 1070543B DE NDAT1070543 D DENDAT1070543 D DE NDAT1070543D DE 1070543D A DE1070543D A DE 1070543DA DE 1070543 B DE1070543 B DE 1070543B
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B43/00—Forming, feeding, opening or setting-up containers or receptacles in association with packaging
- B65B43/42—Feeding or positioning bags, boxes, or cartons in the distended, opened, or set-up state; Feeding preformed rigid containers, e.g. tins, capsules, glass tubes, glasses, to the packaging position; Locating containers or receptacles at the filling position; Supporting containers or receptacles during the filling operation
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
Description
(ρ O
DEUTSCHES
BEKANNTMACHUNG
DEK ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 3. DEZEMBER 1959
DEK ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 3. DEZEMBER 1959
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Zuführen profilierter Verpackungsteile
zu einer Verpackungsanlage.
Es sind bereits profilierte \^erpackungsteile bekannt,
die auf einer Grundfläche mittels im wesentlichen senkrecht dazu angeordneter,. gegebenenfalls wellenartig
ausgebildeter Wandteile Kammern zur Aufnahme des Verpackungsgutes, wie medizinische Ampullen, besitzen.
Derartige Verpackungsteile lassen sich besonders gut und sicher mit diesen Wandteilen ineinandergreifend
stapeln. Diese Stapelung zeichnet sich durch geringen Raumbedarf aus und sichert zugleich die Wandteile
gegen Eindrücken oder sonstige Beschädigung. Diese Art der Stapelung hat aber den Nachteil, daß
zum Zuführen der Verpackungsteile zu einer Verpackungsanlage die einzelnen Paare von Verpackungsteilen
wieder getrennt werden müssen. Zweck der Erfindung ist es, ein für eine automatische Verpackungsanlage hinreichend schnelles und sicheres Trennen der
einzelnen zusammengestapelten Paare von Verpackungsteilen zu ermöglichen.
Hierzu werden gemäß der Erfindung nach dem Verlassen des Füllschachtes jeweils die ein Paar bildenden
Teile voneinander getrennt, indem der obere Teil um 180° gewendet und dabei vom unteren Teil abgehoben
und neben ihm auf das Förderband abgelegt wird, so daß beim Weitertransport beide Teile die gleiche zur
Aufnahme des Verpackungsgutes geeignete Stelle auf dem Förderband einnehmen.
Die Erfindung bietet im wesentlichen den Vorteil, daß durch das Trennen der Paare von Verpackungsteilen
erst nach dem Verlassen des Füllschachtes ein einzelnes Einsetzen der getrennten Paare in den Füllschacht
entfallen kann. Der Füllschacht selbst kann in seiner Größe dem geringeren Raumbedarf der zusammengesetzten
Verpackungsteilpaare angepaßt sein. Die im Füllschacht aufrechterhaltene paarweise Stapelung
verhindert jeglicheBeschädigung der Verpackungsteile. Dies gilt insbesondere für den' Austritt der Verpackungsteilpaare
aus dem Füllschacht. Schließlich ist es ein besonderer Vorteil der Erfindung, daß das Nachfüllen
und Trennen der Verpackungsteilpaare reibungslos und schnell geschehen kann.
Zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung eignet sich insbesondere eine Vorrichtung, bei
der hinter einem die Paare ablegenden Füllschacht eine jeweils den oberen Teil abhebende und um 180° umlegende
Wendevorrichtung vorgesehen ist. Diese Vorrichtung nach der Erfindung stellt ein genaues und
gleichmäßiges Wenden und Auflegen derVerpackungsteile auf das Förderband sicher.
Die nach der Erfindung aufgelegten Verpackungsteile nehmen dann jeweils die gleiche Marke ein und
werden einer Zuführungsstelle für das Verpackungs-Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen
profilierter Verpackungsteile
zu einer Verpackungsanlage
zu einer Verpackungsanlage
Anmelder:
Ronagra Etablissement,
Vaduz (Liechtenstein)
Vaduz (Liechtenstein)
Vertreter: Dr. W. Schalk
und Dipl.-Ing. P. Wirth, Patentanwälte,
Frankfurt/M., Große Eschenheimer Str. 39
gut, beispielsweise für medizinische Ampullen, zugeleitet.
Eine Ausführungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung wird an Hand schematischer Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Füllschacht als \^orratsbehälter für
paarweise ineinandergelegte Verpackungsteile,
Fig. 2 eine Wendevorrichtung nach der Erfindung für paarweise auf ein Förderband abgelegte Verpackungsteile
und
Fig. 3 ein Verpackungsteile tragendes Förderband mit einer Zuleitung für zu verpackende Ampullen.
Um einer Verpackungsstelle, beispielsweise für medizinische Ampullen, die erforderlichen Verpackungsteile
zuzuführen, läuft ein Transportband 15 von einem Füllschacht 16, der als Vorratsbehälter der Verpackungsstücke
dient, zu einer Zuleitung 12 für die Ampullen .λ!. Die Ampullen A fallen von einem Zubringerband
11, durch Rippen 13 in der Zuleitung 12 gebremst, ruckweise nach unten, und das untere Ende
des Schachtes 12 ist durch einen nicht dargestellten, beispielsweise elektromagnetisch betätigten Verschluß
sperrbar.
Die Verpackungsteile 14, 18 bestehen beispielsweise aus bekannten Wellenpackungen, auf deren verengte
Einlegeöfrnungen die Ampullen aufgelegt und dann eingedrückt werden.
Diese Verpackungsstücke 14, 18 werden dem Transportband 15 durch einen Füllschacht 16 zugeführt, der
als Vorratsbehälter für paarweise ineinanderlicgend angeordnete Verpackungsteile dient. Jedes Paar von
909 687/143
Claims (2)
1. Verfahren zum Zuführen profilierter Verpackungsteile zu einer Verpackungsanlage, wobei
diese Verpackungsteile auf einer Grundfläche mittels im wesentlichen senkrecht dazu angeordneter,
gegebenenfalls wellenartig ausgebildeter Wandteile Kammern zur Aufnahme des Verpackungsgutes,
wie medizinische Ampullen, besitzen und paarweise mit diesen Wandteilen ineinandergreifend
gestapelt sind und über einen Füllschacht einem Förderband od. dgl. übergeben werden, dadurch
gekennzeichnet, daß joach Verlassen des Füllschachtes
jeweils die ein Paar bildenden Teile (14, 18) voneinander getrennt werden, indem der obere
Teil um 180° gewendet und dabei vom unteren Teil abgehoben und neben ihnlauf das Förderband
abgelegt wird, so daß beim Weitertransport beide Teile die gleiche zur Aufnahme des Verpackungsgutes geeignete Stellung auf dem Förderband einnehmen.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß hinter einem die Paare (14, 18) ablegenden Füllschacht eine jeweils den oberen Teil (18) abhebende
und um 180° umlegende Wendevorrichtung (17) vorgesehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 687/143 11.59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1070543B true DE1070543B (de) | 1959-12-03 |
Family
ID=595418
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1070543D Pending DE1070543B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen profilierter Verpackungsteile zu einer Verpackungsanlagc |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1070543B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1244048B (de) | 1963-12-31 | 1967-07-06 | Rudolf Birk | Verfahren und Vorrichtung zum paarweisen Ineinanderlegen und Trennen von Verpackungsteilen |
-
0
- DE DENDAT1070543D patent/DE1070543B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1244048B (de) | 1963-12-31 | 1967-07-06 | Rudolf Birk | Verfahren und Vorrichtung zum paarweisen Ineinanderlegen und Trennen von Verpackungsteilen |
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