DE1152351B - Maschine zum Entladen kontinuierlich gefoerderter, offener Flaschenkaesten - Google Patents
Maschine zum Entladen kontinuierlich gefoerderter, offener FlaschenkaestenInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
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Description
- Maschine zum Entladen kontinuierlich geförderter, offener Flaschenkästen Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Entladen offener Flaschenkästen, die gegebenenfalls auch zum Einpacken der Flaschen in Flaschenkästen Verwendung finden kann. Die Aufgabe besteht dabei darin, die Packleistung einer solchen Maschine ohne wesentliche Erhöhung des baulichen Aufwandes zu steigern.
- Es sind bereits Maschinen zum Ent- oder Beladen von Flaschenkästen bekannt, die einen oder mehrere kontinuierlich oder absatzweise um eine Achse dreh-oder verschwenkbaren Flaschengreiferrahmen aufweisen. Die Flaschenkästen werden hierbei tangential an die Kreisbahn der Flaschengreiferrahmen herangeführt und hierbei im Stillstand entladen, oder die Flaschenkästen werden in kreisförmiger Bahn unter den Flaschengreifern mitgeführt, dabei entladen und danach in entladenen Zustand auf ein Abtransportband abgegeben, während die Flaschen mit den Flaschengreifern auf der Kreisbahn noch weiterbefördert und an anderer Stelle tangential auf eine Flaschenabtransportbahn abgegeben werden. Die leeren Flaschengreifer werden sodann um ein weiteres Kreisbogenstück bis zur ersten Einlaufstelle weiterbefördert.
- Die Leistungsfähigkeit der absatzweise betriebenen Maschinen ist schon durch die absatzweise Bewegung selbst beschränkt. Aber auch die Leistungsfähigkeit der Maschine mit kontinuierlicher Bewegung um eine Achse ist verhältnismäßig gering, weil für den Entnahmevorgang kaum mehr als ein Viertel des Kreisumfanges zur Verfügung steht und selbst bei größeren Maschinendurchmessern die Zeit, in der dieser Kreisbogen bei sehr hohen Leistungen beschrieben wird. zum Entnehmen der Flaschen nicht mehr ausreicht.
- Zum Entladen von Kartonagen, die offene Dosen u. dgl. enthalten, sind bereits Greifer bekanntgeworden, die auf stehende und arretierte Kartons abgesenkt werden. Ein kontinuierlicher Betrieb ist bei dieser Einrichtung nicht möglich.
- Es ist weiter bekanntgeworden, bei Einpackmaschinen die Flaschenreihen mit Kartonzuschnitten zu versehen. Der Betrieb einer solchen Vorrichtung eignet sich jedoch zum Auspacken von Flaschen nicht; er ist zudem intermittierend, und die Beladebahn ist nicht selbst angetrieben. Zum Umsetzen verschiedener Artikel ist auch eine schleifenartige Fördervorrichtung bekanntgeworden. Zum Entladen von Flaschenkästen ist eine solche Vorrichtung aber nicht verwendbar, denn sie soll schließlich nur das Umsetzen, nicht aber das Herausnehmen aus Kästen u. dgl. bewirken.
- Eine weitere bekannte Vorrichtung weist eine zentrale Drehachse auf und drei Förderbahnen, durch die ein wenigstens teilweise kontinuierlicher Betrieb ermöglicht wird. Wegen dieser nur teilweise kontinuierlichen Arbeitsvorgänge ist die Leistung jedoch nur begrenzt, und außerdem ist der Transportweg wegen der Kreisbewegung beschränkt, so daß auch aus diesem Grunde nur eine mäßige Leistung zustande kommt. Es ist auch bekannt, bei einem Kastenein- und -auspacker, der an einer umlaufenden Kette od. dgl. angeordnete Greifer aufweist, mit Hilfe einer Hebebühne die Kästen nach unten wegzuziehen oder nach oben anzuheben. Ein vollkontinuierlicher Fluß der Flaschenstapel und der Kästen ist dabei nicht gewährleistet. Die Hebebühne beschränkt die Leistung und führt zu Störungen. Nach einer anderen bekannten Vorrichtung sollen die Flaschenkästen auf einer ebenen Förderbahn weitergeführt werden, während die Halterahmen von oben auf die Flaschen abgesenkt werden. Außerdem erfolgt nach dieser Vorrichtung kein allmähliches Annähern an die Flasehenhalterahmen, so daß hierbei Zentrierschwierigkeiten unvermeidbar sind, was besonders bei der Aufnahme von Flaschen zu untragbaren Störungen führen kann.
- Eine weitere Maschine zum Entladen kontinuierlich geförderter, offener Flaschenkästen besteht aus einem Förderer zum Zu- und Abführen der vollen bzw. entleerten Kästen in gleichmäßigen Abständen und aus einem über dem Kastenförderer umlaufenden endlosen Förderstrang für mehrere Flaschenhalterahmen, wobei mindestens ein Trum dieses Förderstranges in einer senkrecht iiber dem Kastenförderer stehenden Ebene verläuft, in deren Bereich die Halterahmen zum Fassen und Herausnehmen der Flaschen absenkbar und wieder anhebbar geführt sind, ferner besteht diese Maschine aus einem weiteren Förderband zum Abstellen und Abführen der von den Halterahmen entnommenen flaschen.
- Zur Leistungssteigerung und Beseitigung der bekannten Nachteile ist eine solche Maschine erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß der, wie bekannt, aus umlaufenden Querstäben und einer Gleit- oder Rollenbahn bestehende Kastenförderer vor und während seiner Annäherung an die Bahn der Halterahmen schräg nach oben geführt ist, dann ein Stück seines Weges waagerecht und anschließend nach beendeter Flaschenentnahme wieder schräg abwärts verläuft und daß das Förderband zum Abführen der abgestellten Flaschen, wie bekannt, über dem Kastenförderer und unterhalb der Bahn der Halterahmen in gleicher Ebene mit diesen Förderern angeordnet ist. Durch diese Ausbildung und Kombination der Maschinenelemente wird eine kontinuierliche Erfassung der Flaschen sowie eine ebenso kontinuierliche Entnahme der Flaschen bei stabiler Halterung der Flaschenrahmen und höchster Leistung erreicht. Außerdem wird hierdurch eine gute Zentrierung und Synchronisation der Halterahmen und Greiferelemente mit den Flaschen in den Kästen gewährleistet. Diese Wirkung wird nur durch die gesamte Kombination erreicht, weshalb auch nur Schutz für diese beansprucht wird.
- Gemäß der Erfindung wird weiter vorgeschlagen, daß der rücklaufende, schleifenartige Förderstrang für die Flaschengreiferrahmen neben dem vorlaufenden Förderstrang zurückgeführt (Abb. 4) ist und die Umlenkräder für diesen Förderstrang auf senkrechten Wellen oder Achsen angeordnet sind.
- Außerdem wird vorgeschlagen, daß auch der rücklaufende Förderstrang für die Flaschengreiferrahmen zum Auspacken von Flaschenkästen vorgesehen ist (Abb. 5) und entsprechende Förderbahnen für gegenläufige Transportvorrichtungen angeordnet sind.
- Außerdem wird vorgeschlagen, daß der rücklaufende Förderstrang unter Ausnutzung der Flaschengreiferrahmen zum Einpacken von Flaschen in leere FlaschenkästenVerwendung findet und entsprechende Förderbahnen für gegenläufige Transportrichtung angeordnet sind. Zweckmäßigerweise erfolgt die Betätigung der Greiferelemente dadurch, daß die Zuleitung der nötigen Druckluft über eine mitrotierende Hohlwelle erfolgt, von der aus elastische Zuleitungen zu den einzelnen Flaschengreiferrahmen vorgesehen sind, die jeweils Steuerventile zur Betätigung der Hub- und Greiforgane aufweisen und von an der Förderbahn angeordneten Steuerfingern beim Vorbeitransport der Greiferrahmen geschaltet werden.
- Es wird außerdem vorgeschlagen, daß zur elektrischen, elektromechanischen oder elektropneumatischen Betätigung oder Steuerung der Hub- und/oder Greiferelemente an den Flaschengreiferrahmen Kontaktstellen für die Zuleitung von elektrischer Energie vorgesehen sind, die mit entsprechenden, längs der Förderbahn angeordneten Kontaktstellen beimWeitertransport der Greiferrahmen in stromschlüssige Berührung gelangen.
- Zweckmäßigerweise wird vorgeschlagen, daß der Flaschenkastenförderer z. B. eine Rollenbahn, eine bekannte Kasteneinteilvorrichtung sowie umlaufende Mitnehmerstäbe od. dgl. aufweist und außerdem zum seitlichen Ausrichten selbstzentrierende Druckstücke und Abziehnasen, Bundstücke, Wulstränder od. dgl. angeordnet sind, die auch als oder zusammen mit umlaufenden Seitenbändern vorgesehen sein können.
- Die Gegenstände der Unteransprüche sollen nur im Zusammenhang mit dem Hauptanspruch Schutz genießen.
- In denZeichnungen ist die Erfindung beispielsweise und schematisch dargestellt. Es zeigt Abb. 1 eine Entlademaschine mit in vertikaler Ebene umlaufendem Flaschengreiferrahmen, Abb. 2 eine Zentriervorrichtung für die Flaschenkästen, Abb. 3 die Zentriervorrichtung im Grundriß, Abb. 4 eine Maschine zum Entladen von Flaschenkästen mit in einer horizontalen Ebene umlaufenden Flaschengreiferrahmen, Abb. 5 die Anordnung einer solchen Maschine als Doppelentlademaschine.
- Die in die Maschine einlaufenden und leere Flaschen enthaltenden Flaschenkästen 1 gelangen auf einer Transportbahn 2 über eine Einteilvorrichtung 3 auf eine mit umlaufenden Stäben 4 und eine Gleit-oder Rollenbahn 5 bestehende Flaschenkästen-Transporteinrichtung, die Steilstrecken6, Gefällstrecken 7 und waagerechte Strecken 8 aufweist. über dieser Transporteinrichtung für die Flaschenkästen ist eine schleifenartige Transportbahn 9 mit auf ihr umlaufenden Flaschenentnahmerahmen 10 angeordnet. Die Umlenkräder 11, 11' können auf waagerechten Achsen 12, 12' oder Wellen (Abb. 1) oder auf lotrechten Wellen 13, 13' (Abb. 4) angeordnet sein. Im ersten Falle ist der rücklaufende Strang der Förderbahn 9 über dem vorlaufenden Strang 14 leer zurückgeführt.
- Im zweiten Falle (Abb. 5) ist der rücklaufende Strang 15 dagegen in horizontaler Ebene neben dem vorlaufenden Strang 16 angeordnet und kann daher ebenfalls zum Entladen oder auch zum Beladen von Flaschenkästen Verwendung finden. Die entladenen Flaschen werden auf das Flaschenabtransportband 17 abgestellt, das sich über der Abtransportbahn 2' für die entleerten Flaschenkästen 18 befindet. Es kann jedoch auch innerhalb der Maschine bereits eine Umlenkung dieser entladenen Flaschen und eine Eingliederung auf ein Flascheneinzeltransportband vorgesehen sein. In den Abb. 1 und 4 ist für die Betätigung der Flaschenentnahmerahmen 10 und der Greifer eine mechanische Steuerung angegeben, die aus einer Kurvenbahn 19 besteht, mit deren Hilfe die Flaschengreifer im Rahmen 10 auf die auf der waagerechten Strecke 8 befindlichen Flaschenkästen 1,1' abgesenkt und nach dem Erfassen der Flaschen wieder angehoben werden. Die Steuerung der Flaschengreifer kann jedoch aurch mittels Druckluft erfolgen (Abb. 5), wobei die einzelnen Flaschengreiferrahmen 10 mit einer elastischen Ringleitung 20 verbunden sein können, die über eine ebenfalls elastische Druckluftleitung 21 an einen rotierenden Verteiler æ angeschlossen ist, über dessen feststehende Hohlwelle die Druckluft geleitet wird. Die Steuerung der Elemente erfolgt dann zweckmäßigerweise durch am Gehäuse 23 der Maschine vorgesehene Anschläge 24, 24', die die an den Flaschengreiferrahmen vorgesehenen Ventile 25 verschwenken und dadurch die Steuerung der Greifer- und Hubelemente bewirken. In ähnlicher Weise kann auch elektrische Energie Verwendung finden, die dann an den entsprechenden Stellen mittels Schleifkontakten den Flaschengreiferrahmen zugeführt wird. In Abb. 4 ist die Steuerung der Flaschengreiferrahmen 10 durch eine mechanische, schleifenartige Kurve 19' dargestellt, die jedoch nicht wie die Kurve 19 gemäß Abb. 1 sich in senkrechter Ebene, sondern entsprechend dem Umlauf der Flaschengreiferrahmen 10 in Abb. 4 sich vornehmlich in einer waagerechten Ebene erstreckt.
- Während der Entnahme der Flaschen müssen die Flaschenkästen 1, 1' nicht nur genau synchron mit den Flaschengreiferrahmen 10 bewegt, sondern sie müssen auch gerade ausgerichtet und seitlich zentriert werden. Eine mögliche Vorrichtung zum Zentrieren und Ausrichten der Flaschenkästen während des geraden Transportweges 8 ist in Abb. 2 und 3 dargestellt. Die Flaschenkästen 1 werden auf Rutschleisten 26 od. dgl. durch den Mitnehmerstab 4 in Transportrichtung weiterbewegt und gelangen zwischen die Bänder 27, 27', die durch selbstzentrierende Druckstücke 28, die mit Rollen 33 versehen sein können, seitlich zentriert und ausgerichtet werden, wobei von der Seite her unabhängig von der Breite des Kastens 1 über die Druckhebel 30, 30' und über die Zugstange 31 und die Zentrier- und Belastungsrolle 32 eine Zentrierkraft ausgeübt wird. Die Rollen 33 können mit Bundstücken29 versehen sein, die gleichzeitig noch die Kästen beim Entnehmen der Flaschen zurückhalten. Es können aber auch die zwischengelegten Bänder 27 obere Wulstränder 34 aufweisen, wodurch gleichfalls die Kästen zurückgehalten werden können. Zum Zentrieren der Kästen können selbstverständlich auch andere als die beschriebenen Vorrichtungen verwendet werden. Ebenso können die verschiedensten mechanischen und elektrischen Anordnungen zur Bewirkung des Gleichlaufes zwischen Flaschenkasten und Greiferrahmen vorgesehen werden.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Maschine zum Entladen kontinuierlich geförderter offener Flaschenkästen, bestehend aus einem Förderer zum Zu- und Abführen der vollen bzw. entleerten Kästen in gleichmäßigen Abständen, aus einem über dem Kastenförderer umlaufenden endlosen Förderstrang für mehrere Flaschenhalterahmen, wobei mindestens ein Trum dieses Förderstrangs in einer senkrecht über dem Kastenförderer stehenden Ebene verläuft und in diesem Bereich die Halterahmen zum Fassen und Herausheben der Flaschen absenkbar und wieder anhebbar geführt sind, und ferner bestehend aus einem weiteren Förderband zum Abstellen und Abführen der von den Halterahmen entnommenen Flaschen, dadurch gekennzeichnet, daß der, wie bekannt, aus umlaufenden Querstäben (4) und einer Gleit- oder Rollenbahn (5) bestehende Kastenförderer vor und während seiner Annäherung an die Bahn (9) der Halterahmen (10) schräg nach oben geführt ist, dann ein Stück seines Weges waagerecht und anschließend nach beendeter Flaschenentnahme wieder schräg abwärts verläuft und daß das Förderband (17) zum Abführen der abgestellten Flaschen, wie bekannt, über dem Kastenförderer und unterhalb der Bahn der Halterahmen in gleicher Ebene mit diesen Förderern angeordnet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der rücklaufende, schleifenartige Förderstrang (9) für die Flaschengreiferrahmen (10) neben dem vorlaufenden Förderstrang zurückgeführt (Abb. 4) ist und die Umlenkräder für diesen Förderstrang auf senkrechten Wellen (13, 13') oder Achsen angeordnet sind.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch der rücklaufende Förderstrang (15) für die Flaschengreiferrahmen zum Auspacken von Flaschenkästen vorgesehen ist (Abb. 5) und entsprechende Förderb ahnen für gegenläufige Transportvorrichtungen angeordnet sind.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der rücklaufende Förderstrang(15) unter Ausnutzung der Flaschengreiferrahmen (10) zum Einpacken von Flaschen in leere Flaschenkästen Verwendung findet und entsprechende Förderb ahnen für gegenläufige Transportrichtung angeordnet sind.
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung der für die pneumatische Betätigung der Greiferelemente nötigen Druckluft über eine mitrotierende Hohlwelle (22) erfolgt, von der aus elastische Zuleitungen (21) zu den einzelnen Flaschengreiferrahmen (10) vorgesehen sind, die jeweils Steuerventile (25) zur Betätigung der Hub- und Greiforgane aufweisen und von an der Förderbahn angeordneten Steuerfingern (24) beim Vorbeitransport der Greiferrahmen (10) geschaltet werden.
- 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur elektrischen, elektromechanischen oder elektropneumatischen Betätigung oder Steuerung der Hub- oder/und Greiferelemente an den Flaschengreiferrahmen (10) Kontaktstellen für die Zuleitung von elektrischer Energie vorgesehen sind, die mit entsprechenden, längs der Förderbahn angeordneten Kontaktstellen beim Weitertransport der Greiferrahmen in stromschlüssige Berührung gelangen.
- 7. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Flaschenkastenförderer z. B. eine Rollenbahn (2), eine bekannte Kasteneinteilvorrichtung (3) sowie umlaufende Mitnehmerstäbe (4) od. dgl. aufweist und außerdem zum seitlichen Ausrichten selbstzentrierende Druckstücke (28) und Abziehnasen, Bundstücke (29), Wulstränder (34) od. dgl. angeordnet sind, die auch als oder zusammen mit umlaufenden Seitenbändern (27) vorgesehen sein können.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1 006 331, 1 035 559; französische Patentschrift Nr. 1 170 628; belgische Patentschrift Nr. 544 097; britische Patentschrift Nr. 713 889; USA.-Patentschriften Nr. 2611 493, 2615 289, 2 681 161, 2 684 799.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEE16641A DE1152351B (de) | 1958-10-28 | 1958-10-28 | Maschine zum Entladen kontinuierlich gefoerderter, offener Flaschenkaesten |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEE16641A DE1152351B (de) | 1958-10-28 | 1958-10-28 | Maschine zum Entladen kontinuierlich gefoerderter, offener Flaschenkaesten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1152351B true DE1152351B (de) | 1963-08-01 |
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ID=7069330
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1152351B (de) |
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