DE2528930A1 - Tragrahmen fuer landwirtschaftliche maschinen und geraete - Google Patents
Tragrahmen fuer landwirtschaftliche maschinen und geraeteInfo
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Description
- Tragrahmen für landwirtschaftliche Maschinen und Geräte Die Erfindung betrifft einen Tragrahmen für landwirtschaftliche Maschinen und Geräte, der mit Laufrädern, einer Zugvorrichtung und zumindest einer Bodendruckwalze ausgestattet ist.
- Ein derartiger Tragrahmen ist nach der DT-OS 22 25 914 bekannt.
- Dieser Tragrahmen ist als landwirtschaftliches Bestellgerät ausgebildet; d.h. es sind an ihm speziell Bodenbearbeitungs- und / oder Bestelleinrichtungen sowie Sä- und / Oder Düngeeinrichtungen angebracht. Ferner sind die beiden Laufräder über Hebelgestänge, die mit Hilfe einer Hubvorrichtung betätigbar sind, zwischen einer Bestellgerät-Transportstellung und einer Bestellgerät-Arbeitsstellung höhenverschwellkbar am Tragrahmen angeordnet.
- Dieses Bestellgerät hat den Vorteil, daß mit ihm nicht nur die reinen Bestellarbeiten zu einem Arbeitsgang zusammengefaßt werden können, sondern daß es bei Verwendung einer sehr langen und nach oben portal artig ausgebildeten Zugvorrichtung in Verbindung mit einem Spezialanhängegestell zusammen mit einem Pflug einzusetzen ist. Ferner ist vorteilhaft, daß sich im Einsatz das Gewicht des gesamten Besteilgerätes auf die Krümel- oder Bodendruckwalzen absEtzt so daß auf den meisten Böden eine ausreichende Feldbestellung erreicht wird.
- Nachteilig ist bei diesem bekannten Tragrahmen, daß er besonders konstruierte und auf ihn abgestimmte Spezialmaschinen und -geräte erfordert, die ohne ihn nicht einsatzfähig sind, und daß im Hinblick auf die Kombinationsmöglichkeit mit einem Pflug das gesamte Bestellgerät nur eine fest begrenzte und verhältnismäßig geringe Arbeitsbreite aufweisen kann. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß r Tragrahmen bei seinem Einsatz mit einem Pflug eine derartige Länge aufweist, daß breite Vorgewende auf beiden Stirnseiten des Feldes erforderlich sind, welche dann besonders bearbeitet werden müssen. Außerdem läßt es sich auch bei leichter Kurvenfahrt nicht vermieden, daß sich das Bestellgerät seitlich zur Schlepperspur verlagert, so daß bei Feldern, bei denen sich infolge ihrer natürlichen Form gekrümmte Arbeitsbahnen ergeben, ein genaues Anschlußfahoren unmöglich ist. Aus dem gleichen Grunde treten auch bei der Transportfahrt erhebliche Schwierigkeiten auf, die soweit gehen können, daß schmale und kurvenreiche Straßen und Wege überhaupt nicht befahren werden können und daß bei breiteren Straßen in engen Kurven eine erhebliche Behinderung des übrigen Verkehrs unvermeidbar ist.
- Wird andererseits der bekannte Tragrahmen als reines Bestellgerät ohne die Kombination mit einem Pflug eingesetzt, wobei er dann mit einer wesentlich kürzeren Zugvorrichtung ausgestattet werden kann, so ergibt sich der schwerwiegende Nachteil, daß für das am weitesten vor den Laufrädern befindliche Bestell- oder Bodenbearbeitungsgerät in Transportstellung nur eine ungenügende Bodenfreiheit erreichbar ist, so daß bei Bodenunebenheiten die Gefahr einer Beschädigung der Bearbeitungswerkzeug. besteht. Um über haupt eine gleichmäßige Tiefenführung der einzelnen hintereinander angeordneten Bestell- und Bodenbearbeitungsgeräte zu erreichen, muß der Tragrahmen mit einer zusätzlichen verstellbaren Verbndungseinrichtung für die Zugvorrichtung ausgestattet sein.
- Speziell fur die Einbringung des Saatgut es in den Boden besteht bei dem bekannten Tragrahmen bzw. Bestellgerät schließlich der Nachteil, daß das Saatgut vor der Bodendruckwalze bzw. der hinteren Bodendruckwalze abgelegt und von dieser Walze gewaltsam in den Boden gedrückt wird. Insbesondere auf schweren und steinigen Böden sind hierdurch Quetschungen und andere Verletzungen der Samenkörner unausbleiblich.
- Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Tragrahmen zu schaffen, welcher bei der bekannten Zusammenfassung mehrerer Arbeitsgänge die Kombination serienmäßiger Einzelmaschinen und -geräte ermöglicht, wobei auch eine gute Manövrierfähigkeit der Kombination und eine vorteilhafte Einbringung von Dünger und Saatgut in den Boden erreicht werden sollen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an verschiedenen Stellen des Tragrahmens Anbauvorrichtungen zur Kupplung mit den an landwirtschaftlichen Anbaumaschinen und -geräten vorhandenen Anbauelementen vorgesehen sind und daß die Bodendruckwalze in einem Gestell gelagert ist, das nit Hilfe einer Hubeinrichtung in aufrechter Ebene bewegbar und in iner oberen sowie unteren Stellung arretierbar ist, wobei die Bodendruckwalze in der oberen Stellung Amine für die Transportfahrt ausreichende Bodenfietheit aufweist, während sich in der unteren Stellung die Laufflächen der Laufräder in einer waagere-chten Ebene befinden, die etwas oberhalb des untersten Punktes des äußeren Umfanges der Bodendruckwalze liegt.
- Infolge dieser Maßnahmen können je nach einer gewünschten und zweckmäßigen Zusammenfassung mehrere Arbeitsgänge die hierfür erforderlichen und für verschiedenartige Funktionen vorgesehenen Anbaumaschinen und -geräte allgemein üblicher und auch für die einzelne Verwendbarkeit geeigneter Bauart am Tragrahmen angebracht werden. Hierbei ist es nur erforderlich, daß diese Geräte in ihrer Arbeitsbreite zueinander abgestimmt sind.
- Für den Tragrahmen selbst ist keine Festlegung auf eine bestimmte Arbeitsbreite notwendig. Ferner ist es möglich, zum Einsatz mit dem Tragrahmen auch bereits auf dem landwirtschaftlichen Betrieb vorhandene Maschinen und Geräte zu verwenden, die beim Wechsel auf ein anderes Bearbeitungsverfahren, beispielsweise auf die sog. Minimalbodenbearbeitung mit gleichzeitiger Bestellung oder bei zweckmäßiger Modernisierung der einen oder anderen Maschine bzw. einiger Geräte gegen die jeweils geeigneten oder neuen Maschinen und Geräte ausgetauscht werden können.
- Ferner wird durch diese Maßnahmen erreicht, daß die Zugvorrichtung zur Anhängeeinrichtung des ziehenden Schleppers sowohl in der Arbeits- als auch in der Transportstellung des Tragrahmens zumindest annähernd die gleiche Höhenlage aufweist, so daß die bei dem bekannten Tragrahmen erforderlichen besonderen höhenverstellbaren Verbindungselemente für die Zugvorrichtung überflüssig werden.
- Außerdem ist damit für die Maschinen und Geräte in Arbeitsstellung des Tragrahmens immer ein in ausreichendem Maße gleichgroßer Bodenabstand gewährleistet, welcher eine Voraussetzung zur gleichmäßigen Tiefenführung der in den Boden eingreifenden Arbeitswerkzeuge bildet. Außerdem ergibt sich in Arbeitsstellung der Bodendruckwalze und damit des Tragrahmens eine Anpassung an die jeweils vorhandenen Bodenverhältnisse, da auf leichten Böden die Laufräder einen Teil des Gewichtes des @ragrahmens und der daran angeordneten maschinen und Geräte itit tragen, während auf extrem schweren Bonden daigesamte Gewicht auf der Bodendruckwalze liegt, so daß auf allen Böden eine ausreichend gleichmäßige Tiefenführung der in den Bodeieingreifenden Arbeitswerkzeuge sowie ein vorteilhaftes Andrücken der oberen Bodenschicht erreicht werden.
- Da sämtliche zur Kombination vorgesehenen Maschinen und Geräte durch den Tragrahmen zu einer festen Einheit zusammengefaßt sind, wird schließlich in Arbeitsstellung ein genaues Anschlußfahren ermöglicht und in Arbeits- und Transportstellung eine gute Manövrierfähigkeit erreicht.
- Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß die Bewegbarkeit der Bodendruckwalze in aufrechter Ebene in mehreren Stellungen arretierbar ist1 wobei in der untersten Stellung die Laufflächen der Laufräder einen größeren Bodenabstand aufweisen. Hierdurch ist eine Verbesserung ier Anpassungsmöglichkeit vor allem der Arbeit der Bodendruckwalze auch an extreme Bodenverhältnisse möglich, wobei die Eindringtiefe der Bodendruckwalze in den Boden in allei Fällen entsprechend der jeweiligen Erfordernissen verändert werden kann.
- Dadurch daß die Hubeinrichtung eine Feder aufweist, die auf die Bodendruckwalze eine Kraft in Richtung auf die Bodenoberfläche ausübt, ergibt sich der zusätzliche Vorteil einer elastischen Nachgiebigkeit der Bodendruckwalzefi welche sich besonders auf steinigen Böden günstig alsswirXkt. Außerdem wird hierdurch eine vorteilhafte Anpassung de Arbeitsttefe der Bodendruckwalze auf die unterschiedlichen Gewichte der angebauten Maschinen und Geräte ereicht, auch wenn beispielsweise der Tragrahmen mit großen Vorratsbehältern für den Dünger und das Saatgut im Hinblick auf eine möglichst große Flächenleistung der Maschinenkombination oder mit schweren Bodenbearbeitungsgeräten wie beispielsweise Rütteleggen oder Fräsen ausgestattet ist. Ist hierbei die Feder in Richtung ihrer Federkraft verstellbar angeordnet, so wird eine weitere Verstellmöglichkeit der Arbeitstiefe der Bodendruckwalze auf den verschiedenartigsten Böden erreicht.
- In einer bevorzugten Ausführung sieht die Erfindung ferner vor, daß die Hubeinrichtung für die Bodendruckwalze zumindest einen Hydraulikzylintler allefeist. Diese Maßnahme ermöglich,t eine leichte und bequeme Um- und Einstellung der Bodendruckwalze vom Fahrersitz des den Tragrahmen ziehenden Schleppers aus. Dieser zusätzliche Vorteil wird noch dadurch v-ergrößert, daß an die Hubeinrichtung für die Bodendruckwalze sämtliche an dem Tragrahmen anbaubaren Maschinen und Geräte anschließbar sind. Können hierdurch doch sämtliche in den Boden eingreifenden Geräte und an den Maschinen befindlichen Werkzeuge bzw. diese Maschinen selbst in einfacher Weise vom Fahrersitz aus gemeinsam in Transportstellung angehoben oder in Arbeitsstellung abgesenkt werden.
- In einer weiteren vorteilhaften Ausführung ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Bodendruckwalze in an sich bekannter Weise in dem Gestell drehbar gelagerte Scheiben aufweist, und daß diese Scheiben quer zur Fahrtrichtung in einem Abstand zueinander angeordnet sind und an ihrer äußeren Ablauffläche eine Breite von zumindest 40 mm aufweisen. Hierbei ist die Aufteilung der Bodendruckwalze in einzelne drehbar gelagerteScheiben durch das DT-GM 6750858 bekannt. Bei dieser bekannten Bodendruckwalze soll die Aufteilung im wesentlichen nur ein Anbacken feuchter Bodenteile an den Mantel der Bodendruckwalze verhindern. Demgegenüber ermöglichen die gesamten vorstehend genannten Merkmale eine besonders günstige Ablage des Düngers und Saatgutes in den Boden, wie in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung näher erläutert wird. Ein gleicher Vorteil wird dadurch erreicht1 daß die Scheiben als den Mantel der Bodendruckwalze überragende Ringe ausgebildet sind.
- Sind in einer weiteren Ausführung der Erfindung die Scheiben einzeln in aufrechter Ebene bewegbar an dem Gestell angeordnet, wobei auf sie federnde Elemente in Richtung auf die Bodenoberfläche wirksam sind, so kann sich jede einzelne Scheibe den gegebenen Bodenverhältnissen anpssen, d.h. insbesondere im Boden vorhandenen Steinen nach oben ausweichen, ohne daß die Arbeitstiefe der übrigen Scheiben hierdurch irgendwie auch nur kurzzeitig verändert wird.
- Ferner ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Scheiben mit Hilfe von Einzelrahmen zu Gruppen zusammengefaßt sind, die quer zur Fahrtrichtung nebeneinander in dem Gestell in aufrechter Ebene schwenkbar gelagert sind. Auch durch diese gruppenweise Anordnung der Scheiben wird eine zusätzliche Verbesserung der Anpassungsmöglichkeit der gesamten Bodendruckwalze an die unterschiedlichen Bodenarten erreicht. Besteht hierbei das Gestell aus einem Mittelteil und zwei in aufrechter Ebene schwenkbar hieran angeordneten Seitenteilen, wobei auf die Seitenteile federnde Elemente in Richtung auf die Bodenoberfläche wirksam sind, so kann die Arbeitsbreite der Bodendruckwalze die für die lranqsportfahrt auf öffentlichen Straßen und Wegen gesetzlich zugelassene Gesamtgreite wesentlich übersteigen, da damit eine einfache Verkürzung der Breite der Bodendruckwalze für die Transport fahrt ermöglicht wird. Hierbei ist nach der Erfindung zusätzlich vorgesehen, daß zur schwenkbaren Anordnung der Seitenteile am Mittelteil zwei in einem Abstand übereinander angeordnete Gelenke vorgesehen sind, deren Gelenkbolzen lösbar angeordnet sind, und daß sich die federnden Elemente zwischen den Gelenken befinden. Wie in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung näher erläutert wird, kann hierdurch zum einen eine elastische Boden-und Geländeanpassung zum anderen eine Erleichterung des Anhebens der Seitenteile in Transportstellung erreicht werden.
- Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß in bekannter Weise an dem Tragrahmen ein Düngerstzeuer und eine Drillmaschine angeordnet sind, wobei der Düngerstreuer mit einen Reihenstreuvorrichtung, die Drillmaschine mit Drillscharen ausgestattet ist, hinter denen sich Zustreichelemente befinden, und daß sowohl das vom Düngerstreuer ausgebrachte Düngemittel als auch das von der Drillmaschine ausgebrachte Saatgut in die von den Scheiben in den Boden gedrückten Rillen geleitet werden, wobei auch bei Anordnung mehrerer Bodendruckwalzen sich diese vor den Einlaufstellen des Düngers und des Saatgutes in den Boden befinden. Diese Maßnahmen ergeben den zusätzlichen Vorteil einer weiteren Verbesserung der Einbringung des Düngers und des Saatgutes in den Boden, wobei eine Verletzungsgefahr der Samenkörner vermieden wird. Diese Maßnahmen sollen jedoch nicht ausschließen, daß hinter den Sädfscharen leichte Andrückrollen angeordnet sein können, durch die dem Saatgut in den Rillen ein fester und für die Wasserführung zu den Samenkönern günstiger Stand vermittelt wird Ist die Bodendruc@@@@lze lösbar am Tragrahmen angeordnet, so kann sie für den Fall von Kombinationen von Arbeitsgängen, in denen sie nicht benötigt wird, abgebaut und durch eine andere Einrichtung ersetzt werden.
- Die Maßnahmen. daß sich auch am hintern Ende des Tragrahmens eine Anbauvorrichtung befindet und daß diese Anbauvorrichtung als genormter Dreipunktkraftheber ausgebildet ist, ermöglicht einen vorteilhaften und schnellen Aust@usch insbesondere von serienmäßigen Anbaumaschinen und -einrichtungen, wenn der Tragrahmen beispielsweise mit großem Vorratsbehälter zuin Einsatz als Größflächendrillmaschine oder Großflächendüngerstreuer ausge-@@attet werten soll.
- Yffie Erfindung sie- außerdem vor, daß aie Gesamtbreite des Trag-@a@mans in bekannter Weise nacht größer als die für die Fahrt auf offentlichen Straßen und Wagen gsceezlich ür landwirtschaft-@@iche Maschine zulässige Breite ist und daß die Laufräder quer zur Fahrtrichtung verstelibar angeordnet sind. Diese Maßnahmen ermöglichen einerseits, daß der Tragrahmen selbst ohne Umstellung auf öffentlicher Straßen und Wegen gefahren werden kann, Außerden können hierdurch die Laufräder des den Tragrahmen ziehende ?na 1 r E ti.3P r$ds r dr Tragrahen ziehenden Schlepperse abrollen Hasrdurch ergibt sich wiederum ein optimal niedriger Zugleistungsbedarf des Tragrahmens, wenn n Arbeitsstellung die Laufräder das Gewicht bzw. ein Teil des Gewichtes der Maschinenkombination tragen sollen.
- Sind die Laufräder auch in Fahrtrichtung verstellbar angeordnet, so ist vor allem, wenn der Tragrahmen als Einachsanhänger ausgebildet ist, in zusätzlich vorteilhafter Weise das Gewicht der gesamten Maschinenkombination derart gleichmäßig auf die Laufräder verteilbar, daß sich vor allem für die Transportfahrt weder negative noch zu große positive Stützdrücke an der Anhängevorrichtung des den Tragrahmen ziehenden Schleppers ergeben.
- Schließlich sieht die Erfindung vor, daß die Zugvorrichtung in bekannter Weise lösbar angeordnet ist. Diese Maßnahme ermöglicht in einfacher Weise den Austausch der Zugvorrichtungen, falls in einigen Ländern die Schlepper mit extrem hoch- oder niedrig liegender Anhängevorrichtung ausgestattet sind. Ferner ist es in einfacher Weise möglich, den Tragrahmen zusätzlich durch ein vorderes Zwischenstück zu verlängern, so daß ohne Beeinträchtigung der Fahreigenschaften weitere Geräte vor der Bodendruckwalse angeordnet werden können.
- Die Erfindung wird im folgenden anhand der in der beigefügten Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 den erfindungsgeäßen Tragrahmen mit einem für die kompl.
- Bestellung angebauten Maschinen- und Gerätesatzs Fig. 2 den Anbau einer besonderen Ausführung der Bodendruckwalze in der Seitenansicht, Fig. 3 den Anbau der gleichen Bodendruckwalze ausschnittweise im Schnitt A - Fi; 4 die Einbringung von Düngemitte1n «nd Saatgut in vergrößerter schematischer Darstellung und der Ansicht hinten, Fig. 5 eine weitere aus einem Mittelteil und Seitenteilen stehende Bodendruckwalze ausschnittweise in der Draufsicht, Fig. 6 die gelenkige Anordnung eines Seitenteiles am Mittelteil der Bodendruckwalze nach Fig. 5 in der Ansicht von hinten und Fìg. 7 den Tragrahmen in der Ausführung als Großflächendüngerstreuer in der Seitenansicht.
- Der Tragrahmen 1 ist mit zwei Laufrädern 2 ausgestattet, deren Spurweite in bekannter und nicht dargestellter Weise verstellbar ist und deren Achse 3 miWilfe der Klemmbügel 4 an den Längsschienen 5 in Fahrtrichtung ebenfalls verstellt werden kann. Vorn am Tragrahmen 1 ist die zur Anhängung des Tragrahmens an die Hitchkupplung des die Maschine ziehenden Schleppers vorgesehene Zugvorrichtung 6 lösbar angebracht. Sollte am Schlepper nur eine obere Anhängekupplung vorhandensein, so kann diese Zugvorrichtung leicht gegen eine andere ausgetauscht werden. Außerdem ist hierdurch eine Verlängerung des Tragrahmens 1 nach vorn möglich.
- Fernor ist am Tragrahmen 1 die Bodendruckwalze 8 über das Gestell 9 in aufrechter Ebene schwenkbar angeordlset, das mit Hilfe der Hubvorrichtung 10 geschwenkt und in verschiedenen Stellungen arretiert werden kann. Diese Hubvorrichtung 10 weist 2 doppelseitig wirkende Hubzylinder 11 auf, die über Schwenkhebel 12 am Tragrahmen 1 angelenkt sind. Infolge dieser Ausführung ist eine stufenlose Höhenverstellung der Bodendruckwalze 8 möglich.
- Ferner ragt das freie Ende 13 der Schwenkhebel 12 über die Anlenkstelle der Hubzylinder 11 nach hinten hinaus und ist mit den Bohrungen 14 versehen, in welche die mit dem Tragrahmen 1 verbundenen Zugfedern 15 eingehängt werden können.
- Im vorderen Bereich des Tragrahmens 1 ist mit Hilfe des Dreipunktkrafthebers 16 das Saatbereitungsgerät 17 angebracht, das aus in zwei Reihen angeordneten Grubberzinken 18 und einer Krümelwalze 19 besteht. Dieser Dreipunktkraftheber 16 wird mit Hilfe des Hydraulikzylinders 20 betätigt, der in über bekannte und nicht dargestellte Hydraulikschläuche mit der Hubvorrichtung 10 bzw. der Hydraulikanlage des den Tragrahmen 1 ziehenden Schleppers verbunden ist.
- Hinter der Bodendruckwalze 8 ist am Tragrahmen 1 der Düngerstreuer 21 angebracht, der mit Hilfe der Rohrleitungen 22 als Reihendüngerstreuer atsgebildet ist. Uber diese Rohrleitungen 22 gelangen die Düngerteilchen 23 entsprechend der Darstellung nach Fig. 4 in die von den Ringen 24 der Bodendruckwalze 8 in den Boden gedrückten Furchen 25.
- Am hinteren Ende des Tragrah-ens 1 befindet sich der DrOtpunktkraftheber 26, welcher über den Hydraulikzylinder 27 betätigt wird, der wiederum über nicht dargestellte Hydraulikleitungen lit der Hub-inrichtung 10 für die Bodendruckwalze 8 btw. der Hydraulikanlage des den Tragral-en ziehenden Schleppers verbunden ist. An dieses Kraftheber 26 ist die Drilliaschine a8 angebaut, aus der das Saatgut 29 über die Saatleitungsrohre 30 mit Hilfe der Scheibenschare 31 entsprechend Fig. 4 innerhalb der Furchen 25 in den Boden eingebracht wird. Hinter den Scheibenscharen 30 befindet sich der schwenkbar an der Drillmaschine 28 angeordnete Saatstriegel 32, dessen Zinken 33 die zwischen den Furchen 25 befindlichen Bodendämme 34 durchwühlen und hierbei die Furchen 25 mit Erde anfüllen, so daß der Dünger 23 und das Saatgut 29 eine ausreichende Bodenbedeckung hat.
- Der Vorteil dieses Verfahrens besteht darin, daß die Düngerkörner 23 und die Samenkörner 29 über die befestigte Bodenschicht unter den Furchen 25 einen guten Anschluß an die von unten sich immer neu ergänzende Bodenfeuchtigkeit haben, während die lockere Bodenschicht über ihnen eine schnelle Weiterführung der Bodenfeuchtigkeit nach oben und damit eine zu schnelle Austrocknung des Bodens verhindert.
- Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2 und 3 weist die Bodendruckwalze 35 die Scheiben 36 auf, welche in einem Abstand 37 zueinander einzeln am Gestell 38 mit Hilfe der Arme 39 schwenkbar angeordnet und im Gestell 38 drehbar gelagert sind, und deren Ablauffläche 40 eine Breite von mindestens 40 mm besitzt. Da die Arme 39 verschiebbar auf dem Gestell 38 angeordnet sind, können die Abstände 37 der Scheiben 36 zueinander verändert.werden.
- Außerdem sind die Arme 39 mit dem Gestell 38 zusätzlich über elastische Elemente in Form von Zugfedern 41 verbunden, welche auf die Scheiben 36 eine Kraft in Richtung auf die Bodenoberfläche ausüben.
- In den Fig. 5 und 6 ist eine mehrteilige Bodendruckwalze 42 dargestellt. Bei dieser Bodendruckwalze besteht das Gestell 43 aus einem Mittelteil 44 und den hieran in aufrechter Ebene schwenkbar angeordneten Seitenteilen 45, von denen nur das linke Seitenteil wiedergegeben ist. Mit Hilfe der Einzelrahmen 46 sind die Ringe 24 ZU Gruppen zusammengefaßt. Hierbei befinden sich in in aufrechter Ebene drehbarer Anordnung zwei Einzelrahmen 46 am Mittelteil 44, während die Seitenteile 45 je einen Einzelrahmen 46 in gleicher Anordnung aufweisen.
- Wie aus der Fig. 6 erkennbar ist, befinden sich an den äußeren Enden des Mittelteiles 44 auf dessen oberen und unteren Seite die Gelenke 47, 47'. Demgegenüber sind an den Seitenteilen 45 auf dren Ober- und Unterseite die Streben 48,48' angebaut, welche über die Gelenkbolzen 49,49' mit den Gelenken 47,47' verbindbar sind. Zwischen den einander zugewandten Enden der Seitenteile 45 und des Mittelteiles 44 ist je ein federndes Element 50 in Form eines Gummipuffers angeordnets In der in Fig. 6 wiedergegebenen Stellung ist der dargestellte Seitenteil 45 starr mit dem Mittelteil 44 verbunden. Für den Feldeinsatz wird nun der obere Gelenkbolzen 49 aus dem Gelenk 47 herausgezogen, so daß der Gummipuffer 50 eine Kraft auf das Seitenteil 45 in Richtung auf den Boden ausübt. Für die Umstellung des Seitenteiles 45 in eine hochgeschwenkte Transportstellulig wird nun der obere Gelelfçbolzeiv 49 wieder in das Gelenk 47 und die Strebe 48 eingeführt, während der untere Gelenkbolzen 49' aus dem Gelenk 47' herauggezogen wird.
- Hierdurch übt der Gummipuffer 50 auf das Seitenteil 45 eine Kraft in Richtung nach oben aus und erleichtert die Umstellung des Seitenauslegers 45 in die Transportstellung.
- Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 sind sämtliche in Fig. 1 dargestellte Maschinen und Geräte vom Tragrahmen 1 entfernt. Dafür ist am hinteren Dreipunktkraftheber 26 der Zentrifugaldüngerstreuer 51 angebaut. Zusätzlich ist auf dem Tragrahmen 1 der Transportbehälter 52 kippbar angeordnet, wobei die Hydraulikzylinder 11 zum Kippen des Transportbehälters 52 dienen. Durch Betätigung dieser Hydraulikzylinder 11 kann.:der Transportbehälter 52 während der Fahrt vom Fahrersitz aus immer derart gekippt werden1 daß genügend Dünger in den Zntrifugalstreuer nachfließt.
Claims (18)
1.
Tragrahmen für landwirtschaftliche Maschinen und Geräte, der mit Laufrädern,
einer Zugvorrichtung und zumindest einer Bodendruckwalze ausgestattet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß an verschiendenen Stellen des Tragrahmens (1) Anbauvorrichtungen
( 10, 16,26) zur Kupplung mit den an landwirtschaftlichen Anbaumaschinen und -geräten
(8,17,21,28,35,42,51,52) vorhandenen Anbauelementen vorgesehen sind und daß die
Bodendruckwalze (8,35,42) in einem Gestell (9,38,43) gelagert ist, das mit Hilfe
einer Hubeinrichtung (10) in aufrechter Ebene bewegbar und in einer oberen sowie
unteren Stellung arretierbar ist, wobei die Bodendruckwalze (8,35,42) in der oberen
Stellung eine für die Trans portfahrt ausreichende Bodenfreiheit aufweist, während
sich in der unteren Stellung die Laufflächen der Laufräder (2) in einer waagereuhien
Ebene befinden, die etwas oberhalb des untersten Punktes des äußeren Umfanges der
Bodendruckwalze (8,35,42) liegt.
2.Tragrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegbarkeit
der Bodendruckwalze (8135,42) in aufrechter Ebene in mehreren Stellungen arretierbar
ist, wobei in der untersten Stellung die Laufflächen der Laufräder (2) einen größeren
Bodenabstand aufweisen.
Tragrahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hubeinrichtung(iO) eine Feder (15) aufweist, die auf die Bodendruckwalze (8,35,42)
eine Kraft in Richtung auf die Bodenoberfläche ausübt.
4.
Tragrahmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder
(15) in Richtung ihrer Federkraft verstellbar angeordnet ist.
5.
Tragrahmen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hubeinrichtung (10) für die Bodendruckwalze (8,35,42) zumindest einen Hydraulikzylinder
(11) aufweist.
6.
Tragrahmen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an die Hubeinrichtung
(10) für die Bodendruckwalze (8,35,42) sämtliche an dem Tragrahmen (1) anbaubaren
Maschinen (21,28,51) und Geräte (8,17,35,42,52) anschließbar sind.
7.
Tragrahmen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bodendruckwalze (8,35,42) in an sich bekannter Weise in dem Gestell (38)
drehbar gelagerte Scheiben (24,36) aufweist, und daß diese Scheiben (24,36) quer
zur Fahrtrichtung in einem Abstand (37) zueinander angeordnet sind und an ihrer
äußeren Ablauffläche (40) eine Breite von zumindest 40 mm aufweisen.
8.
Tragrahmen nach Anspruch p dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben
(36) als den Mantel der Bodendruckwalze (8,42) überragende Ringe (24) ausgebildet
sind.
9.
Tragrahmen nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben
(36) einzeln in aufrechter Ebene bewegbar an dem Gestell (38) angeordnet sind und
daß auf sie federnde Elemente (41) in Richtung auf die Bodenoberfläche wirksam sind.
10.
Tragrahmen nach einem der Ansprüche 7 bis 9 dadurch gekennzeichnet,
daß diiScheiben (36) bzw. Ringe (24) mit Hilfe von Einzelrahmen (46) zu Gruppen
zusammengefaßt sind, die quer zur Fahrtrichtung nebeneinander in dem Gestell (43)
in aufrechter Ebene schwenkbar gelagert sind.
11.
Tragrahmen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell
(43) aus einem Mittelteil (44) und zwei in aufrechter Ebene schwenkbar hieran angeordneten
Seitenteilen (45) besteht, wobei auf die Seitenteile (45) federnde Elemente (50)
in Richtung auf die Bodenoberfläche wirksam sein können.
12.
Tragrahmen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur schwenkbaren
Anordnung der Seitenteile (45) am Mittelteil (44) zwei in einem Abstand übereinander
angeoinçte Gslelie (47,47') vorgesehen sind, deren Gelenkbolzen (49,49') lösbar
angeordnet sind, und daß sich die federnden Elemente (50) zwischen den Gelenken
(47,47') befinden.
13.
Tragrahmen nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß in bekannter Weise an dem Tragrahmen (i) ein Düngerstreuer £21) und eine Drillmaschine
(28) angeordnet sind, wobei der Düngerstreuer (21) mit einer Reihenstreuvorrihtung
(22), die Drillmaschine (28) mit Drillscharen (31) ausgestattet ist, hinter denen
sich Zustreichelemente (33) befinden, und daß sowohl das vom Düngerstreuer (21)
ausgebrachte Düngemittel (33) als auch das on der Drillmaschine (28) ausgebrachte
Saatgut (29) in die von den Scheiben (36) bzw.
Ringen (24) in den Boden gedrückten Rillen (25) geleitet werden, wobei
auch bei Anordnung mehrerer Bodendruckwalzen (8,35,42) sich diese vor den Einlaufstellen
des Düngers (23) und des Saatgutes (29) in den Boden befinden.
14.
Tragrahmen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bodendruckwalze (8,35,42) lösbar am Tragrahmen (i) angeordnet ist.
15.
Tragrahmen nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß sich auch am hinteren Ende des Tragrahmens (1) eine Anbauvorrichtung
befindet und daß diese Anbauvorrichtung als genormter Dreipunktkraftheber (26) ausgebildet
ist.
16.
Tragrahmen nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gesamtbreite des Tragrahens(1) in bekannter Weise nicht
größer als die für die Fahrt auf
öffentlichen Straßen und Wegen
gesetzlich für landwirtschaftliche Maschinen zulässige Breite ist, und daß die Laufräder
(2) quer zur Fahrtrichtung verstellbar angeordnet sind.
17.
Tragrahmen nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufräder
(2) auch in Fahrtrichtung verstellbar angeordnet sind.
18.
Tragrahmen nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zugvorrichtung (6) in bekannter Weise lösbar angeordnet
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752528930 DE2528930A1 (de) | 1975-06-28 | 1975-06-28 | Tragrahmen fuer landwirtschaftliche maschinen und geraete |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752528930 DE2528930A1 (de) | 1975-06-28 | 1975-06-28 | Tragrahmen fuer landwirtschaftliche maschinen und geraete |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2528930A1 true DE2528930A1 (de) | 1977-01-13 |
Family
ID=5950181
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19752528930 Pending DE2528930A1 (de) | 1975-06-28 | 1975-06-28 | Tragrahmen fuer landwirtschaftliche maschinen und geraete |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2528930A1 (de) |
Cited By (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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-
1975
- 1975-06-28 DE DE19752528930 patent/DE2528930A1/de active Pending
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